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Serial.print() eines uint8_t gibt 4 Bytes aus?!
"); Serial.println(packet.buffer[n], HEX); } [/c] Die Ausgabe sieht so aus: 0: 54 1: 30 2: FFFFFFBC 3: 77 4: 14 5: 73 6: FFFFFF90 7: FFFFFFB0 8: FFFFFFB6 9: FFFFFFDB 10: 41 11: 10 12: FFFFFFF9 13: FFFFFFA7 14: 41 µC ist ein Atmega328p, Arduino Framework wird genutzt. Wie
! edit: [c] for (uint8_t n = 0; n < 15; n++) { snprintf(printbuf, sizeof(printbuf), "%u: %x", n, packet.buffer[n]); Serial.println(printbuf); } [/c] Gibt übrigens folgendes aus: 0: 54 1: 30 2: ffbc 3: 77 4: 14 5: 73 6: ff90 7: ff84 8: 24 9: ffdc 10: 41 11: 10 12: ffff
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ATmega mit mehr Leistung?
"Einige STM32" sidn aber kein AVR und untersützen weder das MK2 noch das Atmelstudio. Dann bliebe eher der ATSAM..nur auch da geh das MK2 nicht mehr Also bliebe nur der gesamt Umsteig aus STm32 und Atolic True
Es ging hier um ATMEGA, lesen tut man "STM32 ist toll". "Woran erkennt man, dass jemand ein STM32-Fanboy ist?" ... ... ... "er wird es dir schon sagen".
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Welcher Rail to Rail OPAMP?
und 2 Beinchen. Differentiell heißt ich messe zw. den festen 2,5V und den 2,5-2,9V und Verstärke das dann mit dem internen Verstärker, aber leider bietet der nur einen festen Verstärkungsfaktor von 5, 10
Thomas O. schrieb im Beitrag #5731097: > Als µC steht der ATMega16M1 fest, Thomas O. schrieb im Beitrag #5731097: > Differentiell heißt ich messe zw. den festen 2,5V und den 2,5-2,9V und > Verstärke das dann mit dem internen Verstärker, aber leider bietet
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Controller via USB an Computer: Wie am besten?
Arduino Leonardo" bzw. dessen kompakteren kleinen Bruder, den "Arduino Micro". Auf beiden ist ein Atmega32U4 verbaut. "Nachbauten" dieser Platinen bekommt man für ein paar Euro. Als Entwicklungsumgebung kannst Du einfach die Dir vertraute weiterverwenden, wenn Du eh' schon mit AVRs unterwegs bist
Kosten für eigene VID und PID noch gar nicht eingerechnet. Dein Projekt (vereinfacht formuliert) ATMega32U4 quatscht mit PC, ist mit Arduino, ohne jedes Vorwissen in 2 Stunden zu schaffen. Je mehr Tiefgang, desto mehr Zeit/Einsatz ist erforderlich
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zweites ATmega4809 Curiosity Nano Board tot
Sonst muss ich immer das Tastkopfkabel quer über den Schreibtisch legen. https://www.amazon.de/dp/B01H2W0A8U Habe die Masseverbindung beider Steckerseiten auf Durchgang Widerstand geprüft. Oh Wunder - kein Verbindung "O.L.". Das alte kurze Kabel gemessen - 0 Ohm. Demnach ist zumindestens auf dem Steckergehäuse
Pinloch für die Tastkopfmasse den Nachbarpin berührt hätte wäre allerhöchstens der Nachbarpin vom ATmega hinüber. Und mit der Tastkopfmessspitze war ich am PF2-Pin dran. Wenn ich Muse habe überbrücke ich die Sicherung oder löte eine Sicherung drüber. Das restliche Board sollte noch funktionieren. Die
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amForth auf ATmega1284p
ich hier keine rumliegen. Ich kann aber morgen mal minGW > installieren und das Template für den ATmega328p probieren. > In irgendeiner Ecke liegt bestimmt noch ein altes Arduinoboard rum ;) Das wäre klasse, hab es heute auch mit einem ATmega32 probiert. Benutze einen 16 MHz Quartz, hab die Baudrate
ATmega328P - The AHz Atmega328p Version > 123 321 + . 444 ok > [/code] Den geänderten Title gibts (s.u.) nicht nur wegen meiner unbestreitbaren Eitelkeit, sondern um mal zu schauen ob der Flow auch
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Reset 0 oder 1
Hallo Forum, bin nun etwas verwirrt. ich habe einen ATMega 32 Ich kann mein Programm übertragen, alles ohne Fehlermeldungen. Allerdings passiert nichts :-( programm passt zu 100% wenn ich den Controller in eine andere Platine stecke funktioniert alles soweit
in Table 15 on page 37. Shorter pulses are not guaranteed to generate a reset. Mit 0 bleibt der uC also im RESET stehen.
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Takt von China-Platine mit AT90USB162 herausfinden/ändern?
abwechselnd) per avr-gcc zu compilen und per dfu-programmer darauf zu flashen: // blaue LED ist PB2! // rote LED ist PD3! #define F_CPU 1000000 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> int main (void) { DDRB |= (1 << PB2); DDRD |= (1 << PD3); PORTB ^= ( 1 << PB2 ); while(1)
Arduino-Umgebung integriert, wenn man z.B. einen Arduino Leonardo damit programmiert (der verwendet einen Atmega32u4, der ebenso einen echten USB-Device-Controller enthält). Und LUFA ist V-USB gegenüber eindeutig im Vorteil, wenn man eine andere USB-Geräteklasse als HID umsetzen möchte; zwar gibt es eine CDC-Implementierung
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max. Input Frequenz ATMEGA328
~143 Takte bei Maximaldrehzahl. Die messbare Minimaldrehzahl liegt um Faktor 458 tiefer bei ca. 0,2% bzw. 430U/min, darunter kann man so direkt nicht messen, weil es dann zum Zählerüberlauf bei der Differenzbildung von Timer 1 kommt (16 Bit). Sollte reichen, muss man aber ggf. per Software abfangen
11 * 60 Genau. Falk B. schrieb im Beitrag #5723006: > Immer noch falsch. Deine max. 200.000 U/min = 3,3kHz > Der Sensor gibt aber nur 1/8 davon aus, also 416Hz. Laaaaaangsaaaam Hm, hat was, ja. Falk B. schrieb im Beitrag #5723006: > Wo kommt die 500000 her? 1'000'000 us / 2, weil die
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SPI Raspberry
als nächstes wollte ich die Fuses auslesen: sudo avrdude -c avrispmkII -p m32 -U lfuse:r:-:b leider kommt nun folgende Meldung: avrdude: stk500v2_ReceiveMessage(): timeout Ich muss gestehen, dass ich das noch nie gmeacht habe. Funktioniert das denn so?
Das setzen der Fusebits funktioniert irgendwie auch nicht: sudo avrdude -c avrpmkII -p m32 -U lfuse:w:0xe1:m -U hfuse:w:0x99:m avrdude: stk500v2_ReceiveMessage(): timeout kann es sein, damit meine Fuses verstellt sind und ich somit keinen Zugriff auf meinen Mikrocontroller habe? aber
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Zeitversatz für Relais / Briefkasten
Bereich. Ab spätestens 2 Volt Vgs beginnt er definitiv zu leiten, im uA Bereich. Ab wann er so „durchschaltet“ dass das Handy versorgt wird kann man dem DB nicht entnehmen. Allerdings schaltet der IRF3708 bei 2,8 Vgs definitiv
> Hier muss man wirklich etwas experimentieren...weil... > > Vgs(th) ist ab 0,6 Volt bis max. 2,0 Volt im DB spezifiziert. D.h. der > Transistor kann! ab 0,6 Volt Vgs zu leiten beginnen, im uA Bereich. Ab > spätestens 2 Volt Vgs beginnt er definitiv zu leiten, im uA Bereich. Ab > wann er so
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ABS DSC Sensor
Die 0,2 V bei 5 V Betriebsspannung entsprechen 0,13 V in Deinem 3,3 V-System. Der maximale Eingangsleckstrom eines Portpins des ATmega328 liegt bei +/-1 µA. Andere Controller, andere Werte. Steht im Datenblatt
soul e. schrieb im Beitrag #5723372: > Die 0,2 V bei 5 V Betriebsspannung entsprechen 0,13 V in Deinem 3,3 > V-System. > > Der maximale Eingangsleckstrom eines Portpins des ATmega328 liegt bei > +/-1 µA. Andere Controller, andere Werte. Steht
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Reset verfuste Chips retten
daufschauen ob man mit diesem billig ding aus China HV kann https://www.ebay.de/itm/1PCS-USB-STK500-for-ATMEGA8U2-ATMEGA8-ATMEGA128-the-AVR-best-programmer/401290517078?hash=item5d6ec75a56:g:AjoAAOSw32lYxfvh Ich finde darauf keinen Hinweis. Grüße Rudi
den Fuses ausknipsen kann. Und das funktioniert mit dem anschließen eine Quarzes an XTal1 und XTal2 nicht?
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Neues Projekt - welcher µC?
Ich kenne nur die stm32f3, die zum Teil 4x5MSPS schaffen. Z.B. Stm32f303. Allerdings haben die kein Ethernet. Ich schätze für deine Anwendung wirst du nicht um eine 2 Chip Lösung herumkommen.
+ plugins und den OpenSTM plugins (direkt in eclipse installiert, nicht mit dem SystemWorkbench4STM32). Funktioniert bei mir sehr zuverlässig und hat auch schon support für STM32G0. In eclipse muss dazu diese Seite: http://ac6-tools.com/Eclipse-updates/org.openstm32.system-workbench.update-site-v2
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Atmega Register
: 1 + PC:2(3) + Epsion. Deshalb nimmt man i.A. einen großen AVR µC atmega1280 oder größer.
Noch eine Anmerkung: 2-3 PWM Kanäle laufen doch bei den Atmega328p in Hardware, also was soll der Hinweis bedeuten?
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AVR: Zufallszahlengenerator - zufälliger Startwert
unabhängigen) Entropiequellen mixt. Ich habe in meinem Posting zwei Mögliche genannt, die auf einem Atmega ohne großen Aufwand verfügbar gemacht werden können, die eine davon (RTC an Timer2) haben viele Anwendungen sowieso schon onboard, sie muss in der Startphase nur ein bissel anders genutzt werden, d.h
auch halbieren z.B. wenn man die oberen und unteren 8 Byte xored. [/code] AES-128 auf einem ATmega644 bei 4.8 MHz benötigt so ca. 1.05ms. Eine Nachricht hat dann z.B. 32 Byte Größe (4B Sync, 4B Nonce, 16B ENC, 8B MAC). Da man zum Dekodieren 2x AES laufen lassen würde (MAC und Decrypt), also ca.
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Ausgang auf "1" schalten, wenn Eingang auf "0" ist
Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Ich benutze einen ATMEga32 Nun würde ich gerne PB0 auf "1" setzen wenn der Eingang PC6 auf "0" geht. Mein Programmcode sieht wie folgt aus: #ifdef F_CPU #undef F_CPU #define F_CPU 8000000UL #endif #include <
Susanne schrieb: >> if(!(PINC & (1 << PINC6))) > > PINC6 ist schon geschoben > pub const PINC6: u8 = 1 << 6 Imho ist PINC6 nicht geschoben. Das findet man in den *.h-Files: [c] #define PINC _SFR_IO8(0x06) #define PINC0 0 #define PINC1 1 #define PINC2 2 #define PINC3 3 #define PINC4 4
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MP3 Decoder in C der wenig Ressourcen braucht.
fertigen Board auskommt, glaube ich nicht, weil der Teufel im Detail steckt. Erst mal brauchts einen I2S-DAC. Aus dem DAC des STM32 kommt aus Telefonqualität, höchstens. Das hat nichts mit dem DAC an sich zu tun, aber 12Bit sind für Audio zu wenig. Dann brauchts für I2S einen speziellen Takt. Entweder
gibts > ungefaehr nur 800 verschiedene Temperaturen, die der messen kann. Also > log(800)/log(2)=9.64 bit pro Temperaturmessung. Fuer die Feuchte ist's > auch so aehnlich, d.h. gegenueber einer Uebertragung als z.b String > "39.5",der dann 32 bit gross ist (oder gar 40 mit \0) kannst du schon
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CAN Bus Kommunikation AT90CAN128, Crumb128-CAN V5.0 AVR CAN Modul
Kommunikation mittel CAN-Bus aufzubauen, als Testplatine haben wir das Board von Chip45 mit einem uC AT90CAN128 verwendet. Siehe link. http://www.chip45.com/products/crumb128-can-5.0_avr_atmega_modul_board_at90can128_usb_rs232_can.php Nun sind wir auf der Suche nach einem Beispielprogramm mit zugehöriger
Hallo Peter, ... ich hab hier 'nen Projekt liegen auf Basis STM32F103+optional MCP2525; Usb2Can ... Die Platine hat TTL 232 (3V3) herausgeführt. Bei Interesse melden... VG Jörg
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nRF24L01+ und PA Kombi gibt kein Acknowledge
Ich habe hier 2 Module nRF24L01+ mit Leiterbahnantenne und 2 Module nRF24L01+ PA+LNA mit Verstärker und Stabantenne. Außerdem habe ich ein AD8318 Modul mit logarithmischen Detektor und Stabantenne, welches mir die
im Beitrag #5714233: > Entweder dynamic Payload ausschalten Na das wäre billig. Sind ja eh nur 32 Bytes maximal.
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ATmega2560 - LED blinkt nicht
main.eep avr-objcopy: --change-section-lma .eeprom=0x0000000000000000 never used >> avrdude -c avrisp2 -P usb -p m2560 -U flash:w:main.hex avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.00s avrdude: Device
Jawoll! Hier ist ein ATMega2560 Thread, also U 16Bit, UL 32 Bit und ULL 64Bit Für andere µC/CPU gibt die Compiler Doku gerne Auskunft. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5714082: > Gerade bei F_CPU habe ich bisher aber immer
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Notstromaggregat per SMS an- und ausschalten
Ratte schön sattgefressen im warmen Lüfter gemütlich macht und das Aggregat läuft an, dann drücken 2,2kW Lüfter die Ratte durch die Lamellen. Sehr lecker, vor allem für den, der's wegputzen darf.
24-V-DC-Funktion-Alarmieren-Messen-Schalten.html?ref=43&gclid=Cj0KCQiA7briBRD7ARIsABhX8aBmw1-Jg_gI1m2xzc_Xw6-qr7jv0Hw94uIgPXVyZ8kYUU5jI9w1jm4aAt2LEALw_wcB Es gibt auch andere preiswertere Lösungen, aber das Teil viel mir gerade ein.
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PWM bei 10kHz sichtbar.
gelegt wird. Die Funktion ist gut und ich kann zwischen 0..100% dimmen. Nun das Problem: Der Atmega8 lief zunächst auf 1Mhz, was mit ICR1=820 ca. 600Hz ergibt (PWM Phasenkorrekt). Hierbei war das Flackern in niedriger Dimmstufe DEUTLICH zu sehen, was mich etwas wunderte. Nun lasse ich den uC auf
Kondensator spendieren (wenn a oszi alles korrekt)? Ein einfaches Oszi kannst du mit einem Arduino/Atmega "bauen".
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Nachfolger für ATMega gesucht
Alec T. schrieb im Beitrag #5712256: > Die neueren STM32F0x2 sehen schon gut aus. Vielleicht kann mir noch > jemand seine Einschätzung bzgl. der Unterschiede bzw. Vor/Nachteile > zwischen der STM32F0x2 vs. F103 serie geben? USB & CAN parallel wurde >
Falls Du Keil mit dem STM32x0xx nutzen willst, hier gibt es von Keil einen kostenlosen Lizenz-Key: http://www2.keil.com/stmicroelectronics-stm32/mdk
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Monitorprogramm Bamo128
kann unter heruntergeladen werden. Die Installation soll beispielhaft an einem arduinoMega Board (atmega1280) erläutert werden. Im Makefile muß der Pfad zu den GNU-Tools angepasst werden (hier wurde avr32studio in /opt/cross entpackt): binary tools in avr32studio BBINDIR = /opt/cross/as4e-ide/plugins/
an eine Vielzahl von AVR8 Prozessoren und Boards anpassen. Wir haben ihn mit dem Board CharonII (atmega128 mit 32 KByte externem RAM), dem Mica2 (atmega128), den arduinoMega (atmega1280) und den arduinoDuemilanove (atmega328p) getestet. Der atmega328p hat nur eine 2KWord Bootsection (0x3800 - 0x3FFF)
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µC Lab Power Supply
-20 ms zur Ausführung [code] adc0 = ads.readADC_SingleEnded(0); Vset = adc0 * 0.1875; adc2 = ads.readADC_SingleEnded(2); VCC = adc2 * 0.1875; dacc = Vset / VCC * 4095; if (dacc > 4095) dacc = 4095; if (dacc < 0) dacc = 0; dac.setVoltage(dacc, false); adc1 = ads.readADC_SingleEnded
braucht es andere Komponenten. Z.B. bin grad an einer elektronischen Last die regelt locker in ein paar uS. Aber alleine der SPI-ADC dazu kostet schon 10 Euro. Und 8 Bit AVR kannste komplett vergessen, das läuft auf einem Dual-Core ESP32 mit Software PI-Regler. Netzteil ist noch eine Ecke komplexer, da
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PC-/USB-Oszilloskop
Man kann auch mit einem Atmega32U4 ein einfaches USB-Audio-Interface konstruieren, und das hat dann nicht die Koppelkondensatorprobleme. Damit kannst Du die gewohnte Software (Audacity & Co.) weiterverwenden, kommst aber in den DC-Bereich. Hier ein Beispiel: https://www.engineersgarage.com/contribution/atmega-32u4-based-usb-microphone (an Sourcen etc. kommt man nur nach Registrierung 'ran, aber es dürfte auch diverse andere Beispiele dafür geben, Stichwörter zum Suchen sind "atmega32u4 lufa audio")
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AVR Assembler besser strukturieren (ohne Precompiler)
) unique_b brne l(0) .... L(0) L(1) [/avrasm] grundsätzlich hat der AVR macro assembler _2_ Arten von Makros: a) asm-Makros, die - wie Thomas weiter oben geschrieben hat - lokale Labels, bedingte Kompilierung u.ä. unterstützen, aber nur sehr bedingt für 'komprimierte' Schreibweisen (mehrere
') ohne sichtbare Labels zu schreiben: [avrasm] .set do_label=0 #define do .set do_label=Pc+exp2(16)*do_label #define wend do_label % exp2(16) .set do_label=do_label/exp2(16) do inc r16 ;... brne wend ; u.U. auch praktisch: #define continue rjmp do_label % exp2(16) ;#define
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
/olikraus/u8g2 und natürlich die Erwähnte STM32Library: https://github.com/stm32duino/Arduino_Core_STM32 Um den integrierten St-Link als Uart zu nutzen müssen in der Variant Uart änderungen vorgenommen werden
für 8,59€ -70% = 2,68€ https://www.amazon.de/dp/B07RN3Q8SD 3 Stück ATMega32U4 für 25,99€ -70% = 7,80€ -> 2,60€ / Stück https://www.amazon.de/dp/B08LL9821L 10 Kugellager geschlossen 623ZZ, 3x10x4mm für 6,99€ -70%
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Datenblatt (ATmega48, ATmega88, ATmega168, ATmega328) auf deutsch
/controller/atmega8/atmega8.htm MfG Thomas
Javascript möglich. Nun ja, deshalb gibt es KEIN Datenblatt für andere AVR-Typen. Wobei ich für ATmega32U4 bereits Passagen übersetzt habe, die mit USB zu tun haben.
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PORT/Register Beschreibung in AVR
M.Eng Ing. Daniel D. schrieb im Beitrag #5704836: > Woher weisst du das 32<<0 PINC5 ist? Weil er keinen Sechser in Mathe hat. Denn 2^5 (zwei hoch 5) sind 32. Man schaue sich mal die Zweierpotenzen an, sowohl binär als auch hex als auch dezimal. Arduino Fanboy D. schrieb
der Reset Wert von DDRC sein müsste. Danke fur deine Antwort....meine neue Formel/Erlauterung (2 ~ 0b00000010) = PC1 /2^1 (4 ~ 0b00000100) = PC2 /2^2 (8 ~ 0b00001000) = PC3 /2^3 (16 ~ 0b00010000) = PC4 /2^4 (32 ~ 0b00100000) = PC5 /2^4 richtig nehme ich an, danke fur dein leitfaden...koentest
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LED im Abstand von 15min einschalten
Wenn ohne uC, dann Zeitbasis + Zähler-IC + ERPROM oder Schieberegister. Was kennst Du denn schon?
kann man dann mit wenig Decodierlogik auf die 5 Situationen umformen (alle LEDs aus, LED1 an, LEDs 1+2 an, LEDs 1+2+3 an, LEDs 1+2+3+4 an) Als Variante statt der Decodierlogik: ein 4bit Schieberegister welches auf 0000b initialisiert und bei jedem Takt alle 15' eine zus. 1 nachschiebt ->1000b ->1100b
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DSP Board & Midi-Encoder modifizierter Nachbau
kann ein simpler Microcontroller. Keine Raketenwissenschaft. Auch USB ist hier kein Problem; ein Atmega32U4 mit nicht besonders viel Software löst das Problem. Diesen Controller gibt es auch auf einer fertigen Bastelplatine als "Arduino Leonardo" oder "Arduino nano". Man muss ein bisschen Aufwand
entwickeln lasse, müsste ich mir den Anwalt doch sparen können? Du sprichst davon, dass ich den mpc32mq beziehe und dann von einem Hardwareentwickler umrüsten lasse? :) Der Hinweis auf Midi 2.0 ist super interessant, danke. Das behalte ich einmal im Auge.
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CtLab FPGA SigLab
Phasenlage. Die Phasenlage kann in beide Richtungen um jeweils maximal eine Periode verschoben werden ( 2 bzw. 360°). Die Auflösung über den gesamten Bereich von 2 beträgt intern 32 Bit, die Schnittstelle zur Bedienoberfläche nutzt davon derzeit aber nur 16 Bit. Jeder Kanal besitzt einen separaten Synchronisationsausgang
="2"|Konfiguration Bit 10..8: Signalquelle (Wert 0..3: entsprechender DDS-Kanal, 4: Pulsgenerator, 5: externes Signal), Bit 4: Messart (Wert 0: Frequenz, 1: Periode), Bit 3..0: Vorteilermodus (s.u.) 5 Schreiben
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
Du hast das Prinzip nicht verstanden, siehe oben. Schau dir mal den Arduino Mega256 an, dort sind 2 AVRs drauf. Der eigentliche ATmega2560 und ein kleiner ATmega16U2. Dieser ist ein Wandler von USB auf UART. Dieser UART geht dann an den ATmega2560. Der braucht aber einmalig eine Programmierung des Bootloaders über das klassische ISP-Interface. An Stelle des ATmega16U2 kann man fast jeden beliebigen USB-UART Wandler nehmen, auch so ein Kabel von FTDI oder sonstwas. Die Arduino-Software "sieht" nur den virtuellen COM-Port und den Bootloader auf deinem großen AVR
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double bank bei USB
Hallo, beim atmega32u4 steht im datenblatt zum USB • Bits 3:2 - EPBK1:0 - Endpoint Bank Bits Set this field according to the endpoint size: 00b: One bank 01b: Double bank aber nirgends was das genau macht. was
Sina A. schrieb im Beitrag #5702383: > Hallo, > > beim atmega32u4 steht im datenblatt zum USB > > • Bits 3:2 - EPBK1:0 - Endpoint Bank Bits > Set this field according to the endpoint size: > 00b: One bank > 01b: Double bank > > aber nirgends was das
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
nicht - deswegen das Sprachfeature aber ich finde es trotzdem gut das man let x = 1; let x: u32 = 1 let x = 1u32 let x: u32 = 1u32 schreiben kann - wenn man denn will
cppbert schrieb im Beitrag #7228260: > aber ich finde es trotzdem gut das man > let x = 1; > let x: u32 = 1 > let x = 1u32 > let x: u32 = 1u32 > schreiben kann - wenn man denn will Sinnvoll benutzt ist das sicher nützlich.
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FT232R CBUS paralleles Interface Geschwindigkeit.
Es gibt auch 8-Bit-AVRs mit USB-Unterstützung, wie z.B. den Atmega32U4. Und der wird sogar von der Arduino-Umgebung unterstützt ("Arduino Leonardo" bzw. "Arduino Micro"). Unterstützung für CDC ist dort "bauseits" vorgegeben, das wird auf die Arduino-Klasse "Serial
Arduino-Framework nicht mag, kann man auch die deutlich leistungsfähigere USB-Umgebung Lufa verwenden. Den Atmega32u4 gibt es im QFN- und im TQFP-Gehäuse, letzteres ist dann doch etwas lötfreundlicher. Für erste Experimente --egal ob mit der Arduino-Umgebund oder etwas anderem-- kann man aber einen der günstigen
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Arduino Librarys - Wer prüft diese ?
www.embitz.org/ 6 Euro: + Debugger / JTAG Programmer: https://www.ebay.de/itm/Neue-ST-Link-V2-Programmiereinheit-mini-STM8-STM32-Emulator-Downloader/153292353739?hash=item23b0efb0cb:g:NP0AAOSw-L5brJdZ:rk:2:pf:1&frcectupt=true Also für rund 8 Euro :-) + 32 Bit Power, Fertige, geprüfte Librarys
=lpc1768&LH_PrefLoc=2&_sop=15 Die Boards mit dem LPC1768 kosten über 30 Euro. Wurde nur STM32 kopiert?
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MPLAB SNAP - AVR ISP Debugging
@Frederik, hast Du auch das u.g. Doc. gelesen http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Device_Support.pdf und gesehen, dass für den ATmega2560 für den SNAP-ICD ein "Y" ein- getragen steht. Markus
jetzt eine Lösung für mich gefunden: 1. Treiber des SNAP im Gerätemanager manuell aktualisieren. 2. MPLAB X IPE v5.25 starten. 3. SNAP anschließen. 4. Device auf dsPIC33FJ32GP202 einstellen. Grüne LED auf dem Bildschirm. 5. Button "READ" drücken und abwarten. Hierbei wird irgendwas mit dem SNAP
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Buch für Einstieg in C Programmierung
Da hat sich wohl ein x durch ein Leerzeichen ersetzt. Korrekt wäre: AtmegaX8 (d.h. Atmega48, Atmega88,...)
Rätselbücher in Läden oder in Stadtbüchereien, die halfen weiterzukommen, heute dagegen.. (Bücherverbrennung 2.0)
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GIGATRON Emulator im STM32
Syntax-Highlighting aber keine Rechtschreibkorrektur hat... Ich habe auch ein Keypad auf Basis eines ATMega8 entwickelt, allerdings nur auf Lochraster. Inzwischen wird auch eine angeschlossene PS/2 Tastatur unterstützt, was auch bei 3,3V Versorgung bei mir mit allen verfügbaren Tastaturen geklappt hat. Datentransfer
Modifikation und einen zum Wegspeichern. Das wäre ein Faktor von 3. Manchmal geht es doch, deswegen "nur" 2.5. -O3 ist übrigens nicht unbedingt am schnellsten. Besonders katastrophal kann es bei globalen Variablen werden, weil er die nicht über den Stackpointer nebst Offset lädt. Dann hat man nämlich u.U