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PIN zieht den ganzen Port auf Null?
Wenn ich von einem Atmega48/88/168 ausgehe (welchen AVR verwendest Du?), fehlt die Versorgung an Pin20 und GND an Pin 22; stattdessen ist fälschlicherwise Pin 21 auf GND gelegt. Zudem sehe ich keine Entkopplungskondensatoren
Moin, jain ;) Fred S. schrieb im Beitrag #3391277: > Wenn ich von einem Atmega48/88/168 ausgehe Ich spiele mit einem ATMEGA8-16PU. VCC und GND sind richtig angeschlossen. Auch mit AVCC und den Entkopplungskondensatoren hat sich nichts geändert. Nach der MSB/LSB Peinlichkeit
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
wird nun auch langsam der Programmspeicher meines Mikrocontrollers knapp. Hatte damals schon den ATMega644 gegen ein ATMega1284P ausgetauscht. Da die 64K des 644 voll waren, nun der ATMega1284P hat 128K Flash und 16K SRAM. Im Moment sieht es bei mir so aus das ich 100K Flash benutze und 7Kb SRAM.
auch langsam > der Programmspeicher meines Mikrocontrollers knapp. Hatte damals schon > den ATMega644 gegen ein ATMega1284P ausgetauscht. Da die 64K des 644 > voll waren, nun der ATMega1284P hat 128K Flash und 16K SRAM. Poste mal bitte deinen Sourcecode
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Anfänger in AVR und AVR-Studio braucht Hilfe
Oh.....naja....letztendlich wollte ich den ATMega48 in meinen Entwicklungen nutzen, und hatte mir das Board zugelegt um ein wenig zu üben..... Aber das andere (blaue) Board ist doch ein "normaler" ATMega.... Wie bekomme ich den denn programmiert
Hi >Aber das andere (blaue) Board ist doch ein "normaler" ATMega.... >Wie bekomme ich den denn programmiert...? Gibt es da keine Anleitung dazu? MfG spess
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Arduino Sattelit
Joachim B. schrieb im Beitrag #5887167: > keinen ATmega 1284p zu nutzen, am Geld kann das doch nicht scheitern, > 128K flash und 16K SRAM ermöglicht viel mehr! und ein STM32 im LQFP48 kann noch mehr und hat noch mehr Speicher. Vielleicht gleich den
ATMEGA1284P-AU : 4,88€ Alles Einzelpreise bei digikey. Beide nicht-ATMEGAs haben 128k Flash, und leisten deutlich mehr als ein ATMEGA und kosten gleichzeitig gut 1/3 weniger. Mit dem Stromverbrauch liegen
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AVR TWI - Frage zu TWSTA
ich zuerst den Status lese, danach TWSTA lösche und dann ein SLA+W sende steht anschließend wieder 0x48 im TWSR. Das macht aber dahingehend Keinen Sinn, da 0x48 bedeutet: SLA+R has been transmitted; NOT ACK has been received Es müsste zu der Zeit also 0x20 im TWSR stehen (Es ist noch kein Slave am
Schnittstelle als Master Receiver betreiben willst. Und dann ist 0x48 die richtige Reaktion auf den fehlenden Sklaven. Ciao, mare_crisium
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4Q-Drehzahlsteller 48V 50A
nabend, ich wollte mir ein Elektrofahrzeug mit einem 48v-"Netz" und Joysticksteuerung (potentiometer-joystick 10 KOhm,Panzerlenkung durch "x"-Anordnung der Achsen zur Fahrtrichtung) bauen. Zur Regelung wollte ich 2 Vierquadranten-Drehzahlsteller einsetzen
die drei KW lassen sich bei 48V einfacher handhaben als bei 12V. und wenn was schiefgeht sterben die mosfets sowieso. die 4 quadranten sind auch nicht soooo schwer zu bauen. zuerst brauchst du halt einen normalen motorregler mit
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ATmega Port Spannung immer auf 1.4 Volt!?
Hallo Liebe Leute Ich bin nun schon Tage am gleichen Problem: Ich habe einen ATmega 328P oder einen ATmega 48PA zur Verfügung und möchte bei Beiden einen Port als Ausgang nutzen und den Port auf High schalten. [c]#include <avr/io.h> int main(void) { DDRB=0xff; //ganze Port
hatte dieses Problem auch einmal und ein Ausschalten der JTAG Fuses > brachte die Lösung.. Atmega 328 / 48 hat kein JTAG!
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Ist das ein guter Mosfett
einen Mosfett. Der Motor wird in der Stunde ca. nur 1 min laufen. Ich will den Mosfett über meinen Atmega8-Ausgang --> Tansistor ansteuern. Ist dieser Mosfett da gut für: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A167;GROUPID=2896;ARTICLE=90365;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=32TQoR938AAAIAADN7UiAd637c494136304a27e337d7b2e48e177
Mosfett*. Der Motor wird in der Stunde ca. nur > 1 min laufen. Ich will den *Mosfett* über meinen Atmega8-Ausgang --> > Tansistor ansteuern. YMMD! - gerd
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Artikel "Digitalfilter mit ATmega"
In dem interessanten Artikel "Digitalfilter mit ATmega" von Christoph ist u. a. auch ein Hilbert-Transformator beschrieben. Zu wieviel Prozent ist der ATMega ausgelastet?
schreibfaul und der Rest hier kann nicht richtig lesen. Also da ist ein Programm, das auf einem ATmega48 läuft, der mit 15MHz getaktet ist und Werner will nun wissen, wieviel Rechenzeit die Filterberechnung braucht. Um das herauszufinden sollte man einfach das Programm im Simulator des AVR Studios
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Laufzeitproblem
geht auch super als Bit-Banging mit beliebigen Pins. Oder noch bequemer mit einer der UARTs des ATmega324. Peter
geht auch super als Bit-Banging mit beliebigen Pins. > Oder noch bequemer mit einer der UARTs des ATmega324. > > > Peter Der µC ist ein SPI Slave, ein ATMEGA32 ist bereits gesetzt. Der eine UART ist ebenfalls schon in Benutzung. Es muss also mit INT2 gehen. Verwirrter Anfänger schrieb im Beitrag
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ATmega 128 langsam?
Ausgang hat 8 mögliche Eingänge, d.h. für 8 Ausgänge braucht man 64 Tabellen a 256 Byte = 16kB. Ein ATmega32P reicht dann. Peter
nicht. Natürlich kann der AVR nichts anderes machen, also einfach nen AVR dafür abstellen, z.B. ATmega48. Die Einstellungen kriegt er über I2C gesagt. In der Regel ist ein AVR kleiner, billiger und stromsparender als ein CPLD. Der einzige Nachteil zum CPLD ist, daß wärend des Umschaltens zum Berechnen
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ROYALTEK RFG-1000 GPS-Empfänger
Sorry, dass ich mich nicht gemeldet habe: Rechnersystem soll ein Atmega32 o.ä. werden Speicherung SD-card oder so was. eventuell Ausgabe als UTM koordinate (wird im Katastrophenschutz und beim militär verwendet) jochen
34 EA 31 BA 26 0B AD 00 68 48 34 B8 00 10 03 10 23 11 03 60 B3 0C 30 1B 42 3D BB 19 D4 2F 10 03 10 23 11 04 58 B3 89 30 1C 70 91 39 8A F4 18 10 03 10 23 11 04 4F B4 4C 30 1A BB 19 D4 2F 9F 8F 10 03 10 23 11 04 E7 B5 05 30
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PCB-Projekt: RTC, 7Seg, Temp.sensor
ihr mir für diese Anwendung empfehlen? Damit kenne ich mich nicht aus. Ich würde dafür einen ATmega48 von Atmel nehmen. Peter
frage ich mich das auch... Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2380801: > Ich würde dafür einen ATmega48 von Atmel nehmen. Ich habe einen PICkit sowie einen GALEP4 zu Verfügung und will die Kasse der Uni ungern mit nem teuren programmer/debugger belasten.
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Würde gerne Assembler in C umschreiben, aber ich blick's net
das x2 und schau ob es immer noch passt. Wenn nicht, hast Du mit einem 2313 keinen Spaß. Ein ATmega48 tut es, falls es nicht schon ne fertige Schaltung gibt, denn der hat nen anderen Fußabdruck. Dann geht auch gleich ein ATmega168 und Du hasst mehr Platz für Tabellen. Zudem hat der 1k RAM, Du könntest
pre] Wenn ich die Zeile rauskommentiere, compiliert es zumindest durch. (AVR-GCC 4.2.2, -mmcu=atmega48, -Os)
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Selbstbau USB-Soundkarte
USB1 Audio kann max 8 Kanäle in 48k 16 Bit oder 4 Kanäle in 48k 24bit oder 2 Kanäle in 96k 24bit. Sowas hab ich schon gebaut. Ansonsten ist es richtig dass win kein natives usb2 Audio kann. Das ist auch so im Prospekt des XMos Chips beschrieben
Johnny S. schrieb im Beitrag #5110911: > bei 48kHz ist dieser Zyklus 20us, bei 192kHz bereits 500ns.... Wenn man richtig schlecht rechnen kann, stimmt es ... > Meine Pulse sind etwa 60-100us lang, bei 48kHz gibt das lediglich 3-5 > Samples
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Zwei Arduino verbinden 5v-5v / gnd-gnd
Portpin von 5V unterscheidet. http://image.slidesharecdn.com/atmel-2486-8-bit-avr-microcontroller-atmega8ldatasheet-131016222751-phpapp02/95/atmel-24868bitavrmicrocontrolleratmega8-ldatasheet-51-638.jpg?cb=1381962876
http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf S.330 Also ich würde das ja schon als ziemlich linear beschreiben. Zumindest im gezeigten und interessanten Ausschnitt. Da sieht man
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Drehzahlmessung für Leistungsprüfstand
dieser Latenzzeit kann man leben. Auf dem Arduinoboard könnte das laufen, wenn Du anstatt des ATmega328 den pinkompatiblen ATmega88 verwendest.
' und Vektortabelle unterscheidet. Das betreffende Datenblatt gilt für ATmega48/88/168/328. Einen Link mit ser. Ausgabe hatte ich ganz vergessen: http://www.mino-elektronik.de/7-Segment-Variationen/LCD.htm#led2 Von der Schaltung brauchst Du nur den ATmega328. Dein 3,3V
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
kompatibel zu vielen anderen Produkten wie Shields und Gehäusen. Zudem würde ich den Cortex M4 mit 48MHz nicht als sonderlich potent bezeichnen, ich denke es ist ein sinnvoller Nachfolger zum leicht betagten ATmega und erfüllt seine Anforderungen, wenn man mehr Leistung braucht findet man auch aus dem
hätte sich sowas vor Jahren schon mit einem ATSAMC20 oder ATSAMC21 bauen können, also Cortex M0+ auf 48MHz und damit etwas langsamer als der UNO R4, aber eben auch 5V und deutlich mehr Speicher als der M328.
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Empfehlung/Erfahrung für MCU mega8/88, mega162/?
Hallo! Wir haben gerade zwei Projekte am laufen wo wir jeweils einen ATmega8 und einen ATmega162 (wegen den 2 UART's) verwenden wollen. Jetzt habe ich gesehen das Atmel einen ATmega88 anbietet und wollte fragen ob es generell Sinn macht anstelle eines ATmega8 einen ATmega88 einzusetzen. Ein Programm was einmal auf einem ATmega88 läuft kann man dann entweder auf einem -48 oder 168 laufen lassen, das ist eigentlich ein großer Vorteil. Ansonsten ist ja der 88 etwas teurer als der 8'er... Irgendwie bin ich mir noch nicht ganz
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Erster Programmierversuch von atmega32u2 funktioniert nicht
Device:startSession failed.) Als AVR-Neuling habe ich folgende Vermutung: Entweder ich habe den atmega falsch an den MKII angeschlossen. Oder der atmega ist futsch, noch bevor er das erste Mal gearbeitet hat. Was muss ich am atmega/MKII alles anschliessen/verbinden, damit es klappt (Eine wirklich
dass sollte Deine Frage beantworten: http://electronics.stackexchange.com/questions/21423/newbie-atmega32u2-usb-powered-application-which-variant Grüsse, R.
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Newbi Frage
SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytHigh + 55) Else SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytHigh + 48) End If If bytLo > 9 Then SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytLo + 55) Else SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytLo + 48) End If 'umgewandelter Text im Hex-Format For intBitZaehler
SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytHigh + 55) Else SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytHigh + 48) End If If bytLo > 9 Then SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytLo + 55) Else SMS_Msg = SMS_Msg + Chr(bytLo + 48) End If Next End Function
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String mit UART Senden/Empfangen -> code macht ASCII aus char
Hallo, habe ein Problem mit UART. Mein Programm soll daten via UART von einem ATmega16 zum anderen schicken. Zum testen habe ich TxD und RxD von einem µC gebrückt und will nun das dieser ein Wert herausschickt, und gleich wieder einliest. Der eingelesesne Wert soll zur Kontrolle auf
Strings" im C-Buch und den ASCII-Zeichensatz ansehen. > Wenn ich eine 0 sende bekomme ich eine 48 zurück. 48dez ist eine ASCII-'0' > Bei einer 255 bekomme ich 50 53 53. 50dez ist 48dez + 2 und damit eine ASCII-'2' 55dez ist 48dez + 5 und damit eine ASCII-'5' 55dez ist 48dez + 5 und damit
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Wie passenden Atmega finden?
Ich hab mir eine Tüte Atmega48 und eine Tüte Atmega1284 bestellt, und nehme die ersteren für Kleinmist und die zweiteren wenn ich mehr Speicher oder Pins brauche. Das Zeug ist imho viel zu billig dass es sich für ein Einzelstück
rausnimmt, weil Atmel da vor Jahren schon mehr System reingebracht hat. Ich benutze im wesentlichen ATMega88PA (TQFP32) und ATMega164PA (TQFP44), welchen jeweils entscheidet sich mit den benötigten Pins. Und zu beiden gibt es jeweils mehrere Pin- und Funktions- kompatible Typen die mehr Speicher haben.
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Bootloader für ATmega Reihe
schnelle Antwort... aber den Beitrag kannte ich schon, zu kompliziert finde ich... ausserdem kein atmega64/128 support...
> Nimm den Megaload und gut ist. Wußte garnicht, daß der auch mit einem Pin auskommt. Und ATmega48 oder ATtiny861 usw. kann der schonmal garnicht. Für kleine Sachen nen völlig überdimensionierten Flatschen zu nehmen, nur wegen dem Bootloader ist ja nicht gerade sinnvoll. Peter
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Schaltplan, vereinfachen?
> Tastenfeld soll 12 Tasten (0-9, OK, ABBRECHEN) haben. Um die > Tasteneingaben soll sich ein ATmega8 kümmern, und dann seriell die Daten > einem ATmega32 übertragen. Versteh ich richtig: ein ATmega8 als Tastaturkontroler für ein Codeschloss mit ATmega32? MfG Klaus
ATmega8(48,88,...) werden folgende Komponenten angeschlossen: Quarz, LC-Display (HD44780), 15 Taster, Optokoppler als Eingang mit IRQ, 2 Transistoren werden angesteuert, die serielle Schnittstelle wird benutzt
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USB - COM Adapter
. In wie fern muss ich das bei einem Kauf eines solchen Adapters beachten? Ich arbeiten mit dem ATmega48. Vielen Dank im Voraus lg Torsten
dann mit einem "USB-Controller"? Nimm einen FT232R(www.ftdichip.com), den pappst du an den UART vom ATmega48, und das dürfte dann das sein, was du möchtest, oder? Der FT232 erzeugt per default einen virtuellen COM-Port auf dem Rechner, d.h. sowohl für den PC als auch den µC ist es nach wie vor eine serielle
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Umschaltung ext./int. Takt
Ich kann mal nur als Bsp. für den ATmega 162 sprechen. Bei dem kann man im laufenden Betrieb den Taktvorteiler setzen. Das nennt sich da "System Clock Prescaler", Teiler von 1 bis 256 sind möglich (in 2^n Schritten) und wird über das Register
noch die Frage, wann es denn nun die Mega48/88/168 endlich zu kaufen gibt... Scheinen mir ganz nette Teile zu sein :-) Gruß Ingo
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Keine ADC-Kanal Adressierung möglich ATMEGA8
beschrieben, dass so die Kanalauswahl funktioniert. Für welche Funktion ist das vierte Bit denn im ATMEGA8 denn vorgesehen?
(1<<MUX0) Kanal 4: (1<<MUX2) ... > Dort ist MUX3..0 beschrieben, aber 6 ADC Kanäle. Der ATmega8 hat nur 6 Kanäle, nur das Register ist gleich wie bei den Typen mit 8 Kanälen. Gruß Dietrich
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V-USB anderer Interrupt
Hallo zusammen, ich benutze V-USB auf einem ATMega48 und habe das Teil ejtzt endlich zum laufen gebracht. Mein Fehler war das ich die Datenleitung D+ nicht auf INT0 gelegt habe sondern auf einen anderen Pin. Muss ich jetzt eine Brücke in meine Platine
www.fischl.de/usbasp/ mit dem USBASP gemacht ist. Da braucht man auch für diese eine 2009er Version mit dem ATmega48 eine Brücke. mfg mf
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Atmega32u4 - HWB Pin - 8MHz - Arduino Bootloader?
Vorhaben überhaupt mit einem 8MHz Quarz funktioniert. In dem Beitrag hier heißt es, dass der Atmega32u4 default mit 16MHz läuft: https://www.mikrocontroller.net/topic/332867#3644879 Daraus werde ich trotzdem nicht ganz schlau. Also: Kann ich bei einem Atmega32u4 bestückt mit einem 8MHz Quarz
D. M. schrieb im Beitrag #5137852: > In dem Beitrag hier heißt es, dass der Atmega32u4 default mit 16MHz > läuft: Der Atmega32u4 läuft "default" ab Werk mit dem internen OSC und Div/8 - also mit 1Mhz. Zum Rest: warum zum Geier willst du den Mega32u4 mit dem Arduino BL kastrieren
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Eclipse + gcc + AVR Plugin -> crtm48.o: No such file
all Building target: AVRRemote.elf Invoking: AVR C Linker avr-gcc -Wl,-Map,AVRRemote.map -mmcu=atmega48 -o"AVRRemote.elf" ./main.o /usr/lib/gcc/avr/4.3.2/../../../avr/bin/ld: crtm48.o: No such file: No such file or directory make: *** [AVRRemote.elf] Fehler 1[/pre] Das "Programm" sieht folgendermaßen
wenns ewig gedauert hat das zu kompilieren :D [pre]AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega48 Program: 114 bytes (2.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) Finished building: sizedummy[/pre] Aber was ist ein 'sizedummy
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Programmierbare KSQ für LED gesucht
Konstantstrom liefert. Leider finde ich überhaupt nichts zu programmierbaren KSQ ICs. Letztendlich soll ein atmega oder attiny die Lichtstärke steuern können, indem z.B. via SPI oder I2C dem Chip mitgeteilt wird, wieviel Strom er jetzt liefern soll. Ich habe teure programmierbare Spannungsquellen für Prozessoren
Hier noch ein paar wichtige Daten: Vin=40-48V LED Vf=35V If soll programmierbar von 100mA bis 4A sein. Wenn ein IC eine Dimmung via PWM vorsieht, ist das ok, solange der Stromrippel bei <= 10% liegt. Es darf also kein Schaltregler sein, bei
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Suche schnelle Kondensatorladeschaltung 12V->48V
suche eine Schaltung mit der ich einen Kondensator von 10.000µF möglichst schnell (t <= 50ms) auf 48V aufladen kann. Als Quellspannung stehen 12V zur Verfügung. Ich habe bisher nur den LT3751 gefunden, jedoch ist es schwierig für diesen einen passenden Flyback-Transformer (ca. 1:4) zu finden, der den
suche eine Schaltung mit der ich einen Kondensator von 10.000µF >möglichst schnell (t <= 50ms) auf 48V aufladen kann. Als Quellspannung >stehen 12V zur Verfügung. Macht ~10A Ladestrom be konstantstromladung. >Ich habe bisher nur den LT3751 gefunden, jedoch ist es schwierig für >diesen einen passenden
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RFM12: Erfahrungen
Was hältst Du davon, das Modul über einen Transistor vom ATMEGA versorgen zu lassen, den ATMEGA in den Sleep schicken und das Modul abschalten, per Watchdog alle paar Sekunden den ATMEGA kurz aufwachen zu lassen, alle paar Weckzyklen das Modul mit einzuschalten
betrieben wird, bin ich an minimalem Stromverbrauch interessiert. In meiner Anwendung steuert ein ATmega48 den RFM12, liest alle 10 min. die Sensorwerte, schickt das Zeug an den Receiver und legt dann erst den RFM12 und dann sich selbst schlafen. Für den Wakeup nutze ich den Wakeup-Timer im RFM12. Der
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7ter Atmega 8 geht nur teilweise kaputt
Hallo an alle. Ich habe hier vor mir eine kleine Platine liegen, auf der ein Atmega 8 samt 7805 (220µ und 100n am Eingang, 100n und 10µ am Ausgang) sitz. An den Atmega ist ein LCD mit KS066 Controller sowie 3 KSQn (Konstantstromquelle) mit PT4115 angeschlossen. Dazu noch 4 Schalter
1) Schutzbeschaltung der IO-Ports 2) Prüfung des Spannungsreglers Quelle:ATmega48/V ATmega88/V ATmega168/V, doc2545.pdf, S. 303 ff.
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Arduino Hardware - ich bin etwas überfragt
auch ein Board nachbilden ohne eines zu kaufen. Das habe ich genau so gemacht, sowohl mit einem ATmega32U2 und als auch mit einem PIC32MX795F512L. Und Du kannst auch einen Schritt weiter gehen und Dein vorhandenes Board so in die Konfiguration der Arduino IDE eintragen, daß Du mit den Standard-API's
. *Z.B.* # 8 Pin: attiny13, attiny25, 45 und 85 # 20 Pin: attiny2313, attiny4313 # 28 Pin: atmega8, atmega48, atmega88, atmega168 und atmega328 # 40 Pin: atmega16, atmega32, atmega64, atmega324, atmega644 und atmega1284 Als Programmiersprache gibt es neben C als avr gcc mit dem Atmel Studio
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Was kann der AVR Processor? Kann es meine Aufgabe erfüllen?
Signal wird Softwaremäßig dann einfach invertiert. 5. Da kannst du dir welche aussuchen, beim ATmega heisen sie PBx, PCx und PDx. Wenn du nur 2 Eingänge brauchst, würde ich PD2 und PD3 nehmen. Die sind beim ATmega auch externe Interrups, da hast du dann für die Software mehr freiheiten. musst sie
die Erfahrung. Ich würde mich ans Datenblatt halten. Noch was wichtiges, du hast den Reset vom ATmega nicht bedacht. ohne beschaltung läuft der ATMega nicht.
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Viele Schalter verarbeiten
Hallo, ich habe vor eine Platte mit 100 Schaltern zu versehen und würde gerne dann mit Hilfe eines Atmega8 die Zustände (An/Aus) an den Computer schicken. Der Atmega8 hat ja (soweit ich das beurteilen kann) nur 8 Ausgänge. Jetzt hab ich hier ein bisschen gesucht und würde diese mit einem bzw. wohl eher
Vor allem den Abschnitt Porterweiterung und UART. Dass ist genau dass was du brauchst. der ATmega8 hat übrigens mehr als 8 I/O's
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Lötstation im eigenbau
einem halben Jahr defekt, mit dem zweiten löte ich auf einer selbstgebauten Lötstation (mit einem atmega8) schon zwei Jahre lang
Jahren Betrieb, die alte analog arbeitende Regelstation mit dem TE60 kaputt. Dann kam eben das atmega8-Projekt. Der Regler arbeitet als Zweipunktregler, allerdings nur mit dem 48-W-Kolben gut. Der Ersa TE60 machts auch, hat aber beim allerersten Hochlaufen einen saftigen Temperatur-Überlauf.
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Ulrich Radig´s DCF für Atmega2560 an INT2 statt INT0
zusammen, Die DCF Uhr lief lange zeit echt super mit dem code vom Uli. ich habe es an INT0 am Atmega2560 angeschlossen. Nun möchte ich zusätzlich einen DS1307 über den TWI Bus nutzen, TWI liegt am Atmega an PD0 und PD1 liegt. Problematisch dabei ist nun das PD0 gleich INT0 ist. [code] Atmega2560
[c]#define INT2_FALLING_EDGE 0x32 #define INT2_RISING_EDGE 0x48[/c]Nö. Quizfrage: was bedeutet das 0x vor den Zahlen?
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
ebenfalls nicht, wo ich die mental hinstecken soll. Wenn mir ein ATtiny nicht reicht, nehme ich ATmega. Wenn ATmega nicht reicht, nehme ich ARM. Das sind schon genug auswahlmöglichkeiten. Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" aneignen? Profis sehen das sicher anders
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WirelessUSB (Cypress, AMTEL)
Gehäuse gibt, den neueren 6935 (50m Reichweite) wird es nur noch im Hobby-Bastler unfreundlichen QFN48 geben. Ich will als nächstes Projekt ein DIP Modul (dwaRF-DIP) machen, in dem ein CYWUSB6935 (50m Reichweite) im QFN Package, ein ATmega88 oder ATmega168 und eine Leiterplattenantenne integriert sind
Hallo Stephan, die Firmware auf dem dwaRF Modul wird in einem ATmega88 oder ATmega168 laufen, die reguläre SPI Schnittstelle geht für das WUSB Radio drauf, d.h. für externe Kommunikation steht der UART (der im mega88 auch einen SPI Mode - allerdings nur Master - bietet
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Fragen zu Quarzoszillatoren für Mikrocontroller
m.n. schrieb im Beitrag #6563826: > Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich > besser nutzen. Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal 16 MHz.
Beitrag #6566007: > m.n. schrieb: >> Der ist keine besonders gute Wahl. 18,432 MHz würden den ATmega deutlich >> besser nutzen. > > Nein, das liegt nämlich außerhalb seiner Spezifikation. Er kann maximal > 16 MHz. Ich lese im Datenblatt https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA
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Servo delay board
versucht das ganze mit einem Chip zu bewerkstelligen, jedoch leider ohne Erfolg. Jetzt ists so daß ein ATMega88 die Pulsweiten der drei Kanäle und die ADC Wert der Potis misst und diese an einen ATMega8 per SPI weitergibt, der dann die PWM Ausgabe übernimmt. Klappt leider auch noch nicht so doll, aber das
durch die Impulsfolge des Senders synchronisiert). Das alles passt (in ASM) problemlos in einen Mega48, der mit 1MHz internem Takt tuckert... ...
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Input Thresholds beim Raspberry Pi Pico
Schaltschwellen durchaus nutzen, wie sie sind. Wobei es allerdings Überraschungen geben kann. Beispiel: ATMega328P Schalschwelle ca. VCC/2, also 2,5V bei VCC=5V mit recht großer Hysterese. Beim übertragen des Programms auf einem Leonardo, also mit ATMega32U4, kam dann die Überraschung/Fehlfunktion. An
Um mal in Europa zu bleiben, Olimex bietet sogar die größeren RP2350B mit 48 GPIOs an. Für einen richtig guten Preis.
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Wie debugt ihr mit einem ATmega88 und AVRStudio/WinAVR
es ist ein fitzelchen ab vom Thema aber ich versuch's trotzdem: ich arbeite ebenfalls mit ATMega88 bzw. ATMega168 und AvrDragon. Wie in http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=62834 besprochen, haben einige Leute (dummerweise auch ich) Probleme bei Prozessorfrequenzen
CLK/8 disabled). Ich habe es gestern noch ausprobiert: Alle Typen die mir zur Verfügung stehen (ATMega48/ATMega88/ATMega168) krachen meist schon beim flashen - spätestens aber nach den ersten Single-Step-Schritten mit der Fehlermeldung derart, dass die Hardware nicht mehr reagiert und die Debugsitzung
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Arduino Spannungsmessung
rausgeführt. Dann nimm dir einfach das Datenblatt vom Prozessor (je nach Version von deinem Board: ATmega168 oder ATmega328) und guck nach, welche der Aref-Pin am µC ist. Wenn da ordnungsgemäß ein Kondensator dran ist, kannst du da bequem mit deinen Prüfspitzen ran. Bernhard F. schrieb im Beitrag #3812045
defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) // For mega boards const long InternalReferenceVoltage = 1115L; // Adjust this value to your boards specific internal BG voltage x1000 //
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Logic Analyzer bauen
Hi, vielleicht solltet ihr ein USB AVR nehmen (48Mhz). Der interne USB schafft 12Mbit. Gruß, Dirk
@Dirk: mit dem USB AVR (48Mhz) klingt gut, zumal damit wieder ein Chip entfällt. Woher nehmen und wie teuer ist der? Gängig scheint ja die ATmega Reihe zu sein. BTW, der Trend scheint ja nun eindeutig in Richtung USB zu gehen
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Schaltung für 3W RGB LED
Wo kaufe ich denn am Besten die ganzen Teile, wenn Conrad zu teuer ist? Reichelt hat z. B. den Atmega 168 nicht :/
RS-components versendet versandkostenfrei, ich weiß nicht mehr welcher von beiden. Du kannst auf Atmega48 oder Atmega88 ausweichen, wenn dir der Speicher reicht. Die Versionen mit angehängtem "PA" sind neuer und stromsparender.
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AREF beliebig klein wählbar?
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf Arduino F. schrieb im Beitrag #7466282: > Auch finde ich keinen Hinweis auf den gültigen Aref Bereich. Seite 319, Tabelle 29-15 "ADC Characteristics
> Der hier verwendete Controller ist ATmega88. > Kann man die AREF beliebig klein wählen? Nein. Ein ATmega88-20PU (von 0643) gibt bei Uaref unterhalb ca. 0.7 V als ADC-Wert nur noch 0x3FF zurück.