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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Roboterforum haben sich drei Leute dafür stark gemacht, das ein einfaches CCTV-Kameramodul nicht mit einem Atmega funktionieren kann. Das haben dann solange alle anderen geglaubt, bis einer daherkam und sein CCTV-ATMega-Projekt vorgestellt hat. Ich würde am Anfang garkeine großen Gedanken darüber machen warum
Demnach müsste das LCD als "Monitor" für die Camera geeignet sein?!? Der AVR zur init könnte ein ATmega 8515 sein, der ermöglicht noch eine RAM-Erweiterung. Man kann ja nie wissen...?
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Tacho für Modellautos mit AVR
zurücksetzbar, also gesamte gefahrene Strecke. Als Mikrocontroller hätte ich da jetzt als erstes an einen Atmega8-16PU oder einen Atmega8515 gedach, da ich davon noch welche da hab. Problem bei der Sache wird das Auslesen der Daten sein. Am liebsten hätte ich das ganze am Laptop. Dadurch könnte man das ganze
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AVRDUDE & Fuses
von AVRDUDE verwendete Format um? Könnte mir jemand ein Beispiel zeigen (am besten wie ich den ATMega8515 auf einen Externen Quarzoszillator umstelle)? Danke!
, was sie bedeuten, um erstmal ein Gefühl dafür zu kriegen, was Du machst. Beispiel an meinem ATMega8: avrdude> read hfuse >>> read hfuse 0000 d9 avrdude> read lfuse >>> read lfuse 0000 e4 Das ist also 11011001 (h) 11100100 (l) in binär. Also ein Blick ins Datenblatt (in dem Falle Seite
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Funktionsgenerator
nur das display zeigt wirres zeug an (buchstaben zeichen etc.) ich habe die schaltung mit einem atmega8515 nachgebaut. (auch die richtige included) ist es normal das man auch das eeprom programmieren muss? mfg max
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Atmega8A: loop über Ports/Pins funktioniert nicht
Hallo! Da habe ich ein altes Board gefunden, auf das ich irgendwann einen Atmega8A gelötet hatte, und wollte "mal eben" testen, ob's noch funktioniert. "Mal eben" ist jetzt zwei Tage her und ich bin ausreichend frustriert, um hier nachzufragen: m8a_Pin-Test.c funktioniert,
unterhalten. Diese Zeiten sind leider lange vorbei. Ich habe noch das erste STK für AT90S1200/2313/8515. Da saß ein AT89C2051 als Programmer drauf. Dann gab es das STK300 mit ATmega103, leider ohne Programmer-µC. Das mußte man an den LPT-Port anschließen, habe ich daher nie benutzt. Und dann das originale
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Hilfe LCD SPINNT
Die internen Pullups des Atmega kann man ein und ausschalten, mal im Datenblatt nachschauen ob sie standartmässig ein oder aus sind, dann müsste man sie vielleicht einschalten. Grüsse
Ich habs schon mal mit nem ATmega8 Probiert bei mir hat es Funktioniert. Vieleicht hast du vergessen die Definitionsdatei umzuändern also von .include "2233def.inc" in die Definitionsdatei .include "m8def.inc" ?? Probiers mal
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Frequenz vom Timer
Ich versuche mit der folgenden Timerkonfig die Frequenz von einem Hz auf einem ATMEGA16 zu erzeugen. Der Interruppt wird auch aufgerufen, aber wesentlich öfter als einmal pro Sekunde. Die Formel stammt aus dem Datenblatt von Seite 100. // CLK/64 Prescaler, Lösche Counter bei
Das ganze hab ich auf einem AT 90S8515 getestet. Müste aber im Prinzip auf jeden Typ laufen. (Timer anpassen) int main(void) { TCCR1B = (1<<CS10) | (1<<CS11); //setzt den Prescaler 64 OCR1A = 62500; //setzt den
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DMX schrittmotor steuerung
Hey Ho, Ich habe schon einen Scanner gebaut. Habe den ATmega8515 verwendet und der funkt super. Schreibe demnächst mehr. Ist schon zu Spät... Gruß Steffen
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2 Einsteigerfragen - Arithmetik & Frequenz
Tutorial durchzuarbeiten. Jetzt habe ich schonmal 2 Fragen. 1) Ich habe mal im Datenblatt des ATMega geschaut, ob man irgendwo eine Angabe findet, mit welcher max. Frequenz man den uC betreiben kann. habe leider nichts gefunden. Gibt es eine solche Angabe oder gibt es eine Verallgemeinerung? 2)
Zur Frequenz z.b. ATMEGA32 Seite 1 bzw. 26 http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf suchbegriff maximun frequency
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64K RAM IC von Reichelt
werden. > MEGA 32 hat halt nur 32K. > > Viele Grüße > C. Der hat 32K *FLASH* ! Nimm nen ATmega8515, der kann externes SRAM ansteuern.
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Infrarot senden
Hi, Ich habe ein Atmega8515 mit FCPU = 3,686Mhz. Wenn ich 0 sende, wird nichts getan. Der IR-LEd geht auf low, das ist korrekt. Ich moduliere das Signal nur wenn ich 1 sende, und dafür toggle ich den Pin-Ausgang. Ich denke
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Unterschiede ATmega's?!?!
Also, habe mal ein paar "allgemeine" Fragen: Habe bislang immer mit einem ATmega8 gearbeitet, welcher mit Bascom programmiert wurde. Da aber der mega8 eine "begrenzte" Anzahl an I/O-Ports hat, würde ich evtl. auf einen anderen Prozessortyp umsteigen (für spätere bzw. geplante
Also so weit ich weiss sind alle ATMega's vom Aufbau gleich, d.h. das macht keine Probleme. Auch kannst du sie mit Bascom weiter programmieren, musst eben nur den Typ den Controllers ändern. Die Pin-Belegung hängt vom Controller ab, trotzdem
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Interrupt entstören?
Moin, ich habe ein System aus zwei Mikrocontrollern gebaut. Der eine (ATmega8515) taktet eine bestimmte Aufgabe auf dem zweiten (AT90S2313)mittels dessen INT0. Nach einer Bestimmten Anzahl an Takten setzt er diesen via INT1 zurück. Die Übermittlung der Taktpulse läuft über
Flachbandkabels, die Interrupts werden bei rising edge ausgelöst. Nun kommte es ab und zu mal vor, dass der ATmega einen Interrupt auf INT0 taktet, der AT90s2313 aber einen RESET ausführt. Dies kann (fast) nur an einer Störung der INT1-Leitung durch die INT0-Leitung liegen. Als Abhilfe habe ich die beiden Leitungen
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ATmega328P: Höchste mögliche Adresse vom Stackpointer? Gesperrt
Hallo, der Atmega328P hat einen "Internal SRAM"-Bereich von 2k, der von 0x0100 bis 0x08FF reicht (2048 Bytes lang). Das ist auch in der entsprechenden Include-Datei unter RAMEND = 0x08FF genau so definiert. Wenn
Geil, der ATmega hat ein DRAM :-)) Vielleicht kann man ja damit so eine Art "Recht auf Vergessen" im Firmwarebereich (Google light) einbauen ... Gruß, Stefan
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UART<->Computer?
denke ich, nicht an der Baudrate, denn 9600 bps bei 4MHz hat eine Fehlerhaüfigkeit von 0,2% laut ATmega8515 Datenblatt.) Gerade bei kürzeren Telegrammen und am Anfang dieser scheinen diese sich zu häufen. Ist das so? Muß sich so eine serielle Kommunikation erst einen Moment "eingewöhnen"? Oder muß ich
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LCD Pins vertauscht
dummerweise mein LCD falsch verkabelt: DB4 an PA3 DB5 an PA2 DB6 an PA1 DB7 an PA0 µC ist ein Atmega8515 LCD hat einen HD44780 Controller also genau falsch herum... mein Problem ist jetzt das ich nicht weis wie ich das Programm ändern muss, dass es anders ausgegeben wird daher das LCD funktioniert
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4094 LED Display flackern
Danke & Gruesse Flavio PS: genau, der AVR läuft mit 1 MHZ (ungefähr, einfach default setting atmega8515)
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STK500 kann nur einmal flashen
bei mir nicht der Fall. Ich habe schon unterschiedliche Chips versucht und sogar den original ATmega8515, der mit dem Board ausgeliefert wurde, wiedergefunden und getestet. Wenn ich etwas auf den Chip flashe, wie zum Beispiel das Blink LED Beispiel aus der STK500-Beschreibung, läuft das allerdings
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Problem mit I/O Ports
Hi! Ich habe glaube ich das gleiche problem! Ich habe eine Ampelschaltung geschrieben. mit dem Atmega8 funktioniert die auch einwand frei. aber mit dem mega8515 gibt es ein problem: Wenn ich an den ausgängen für die verschiedenen Ampeln die Spannung messe, messe ich dort 5 VDC oder ca 0,3 VDC sobald
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Gibt es eine Funktion
Hallo, habe ein Atmega 8515 Programmiert. Und brauche für mein "Problem" einen Lösungsansatz. ich habe z.B 3 Zahlenwerte und einen Masterwert Beispiel Z1 = 20 Z2 = 40 Z3 = 80 Masterwert z.B 20 Die Zahlenwerte
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AVR mit mehr als 26 I/O Ports
@Ralf "Das größte, was du im DIL-Gehäuse bekommen kannst, sind 32 IO-Pins" ??? Der ATMega162 hat 35 IOs. Peter
2peter dannegger Mega8515 hat auch 35 IOs
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stk500_getsync resp=0x00
stk500.exe eingebaut. Jetzt mache ich es nicht über avrdude, sondern über stk500 (stk500 -dAT90s8515 -ccom1 -ifdemo.hex). Aber wenn die 5.0 raus ist, probiere ich es damit auch nochmal. Danke für die Infos.
wollte ich doch gerda das gleiche posten... habe nochmal ins grüne Heft geschaut stk500.exe -dATmega16 -ccom1 -ua3.0 -ut3.0 -ifbootload_96_491.hex -pf -fC0BD -FC0BD funktioniert sogar. Jetzt kann auch wer anders die dinger flashen Danke trotzdem und viel Spass noch AxelR.
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Chipkarte - MEGA8515?
Zusammen. Ich versuche schon seit längerem so ne einfache Telefonkarte mit 6 Kontakten mit meinem ATmega8515 die ersten 8 Bits auszulesen. Leider ohne erfollg:-( Musste den Assembler-Quellcode jedesmal umschreiben. Der Controller läuft auf 1MHz und Karte ist wiefolgt angeschlossen: Karte -
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AVR als Embeddet mit unix/linux
Für ein kleines grafisches s/w-Display (128x64) reicht auch ein ATMega32, für ein größeres Display vielleicht ein Mega128 mit externem RAM. Festplatte kann man natürlich an beide anschließen, obwohl eine MMC/SD-Card deutlich einfacher anzusteuern ist. Markus
gif anbei. weisst mich auf fehler hin (da mussten so einige drin sein...) hab bisher nur mit AT90S8515 gearbeited... die waren etwas simpler aufgebaut... danke schonmal mfg denis
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aref avcc mega8
hallo bin (immer noch) dabei mit nen atmega8 nen puls generator zu bauen wenn ich die A/D funktion nicht nutze, kann ich dann die aref und avcc pins einfach auf gnd legen oder brauche ich den passfilter(fuer die noise unterdrueckung)? danke!
machen die schaltung mit der diode hab ich von ner testboard schaltung genommen und mal mit nem at90s8515 getestet... laueft ok aber vieleicht ja zu aufwendig? juergen
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UART macht probleme
-rf uart.o uart.elf dep/ uart.hex uart.eep Build succeeded with 0 Warnings... avr-gcc -mmcu=atmega8 -Wall -gdwarf-2 -DF_CPU=8000000000 -O0 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wp,-M,-MP,-MT,uart.o,-MF,dep/uart.o.d -c ../uart.c ../uart.c:17:70: io.h: No such file
Schifferle Oktober 2002 #Hier muss der verwendete AVR-Controller eingetragen werden #(at90s8515, at90s8535, attiny22, atmega603 etc.). MCU = atmega8 #Hier wird die Zieldatei definiert (ohne Namenserweiterung). TRG = UART #Hier kommen die Quelldateien hin, wobei auf bereits definierte
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Tipp gesucht - ATMEGA16 Code zu 8515 Code
Demoboard STK500. Ich habe einen Code geschrieben mit dem ich ein zweizeiliges Display auf demm AT8515 ansteuern kann. Funktioniert soweit alles. Nun habe ich heute Mittag einen anderen Prozessor ATMEGA16 verwendent, da ich diesen in Zukunft einsetzen moechte. Nun habe ich auf dem Demoboard an der
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Chipselect-Baustein
Hallo Zusammen Ich möchte mehrere Seriellen Ports an mein Atmega8515 anhängen. Die Ports müssen nicht gleichzeitig aktiv sein können, also reicht mir ein Chip-select, dass dann verschiedene Ein/Ausgänge auf RXD und TXD schaltet. Jetzt die Frage: Was nehm ich da
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UART STK500
durchgesucht nach der Beschreibung meines Stefans-ähnlichen Problem.Ich benutze auch stk500 mit atmega8515 und programmiere mittels Assembler in Avr studio. Es funktioniert alles bis auf UART/receive/transmit Sache.Ich kann es nicht die "rs232 spare" zum receive/transmit bringen :( Ich benutze nullmodem
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Eprombrenner/leser Entwurf
Nimmm doch einfach einen AVR mit *genug* AUsgangspins (z.B. ATmega16) und spar dir deine ganze Elektronik. Du solltest die Versorgungsspannugnen des EPROMS schaltbar machen, und zwar NICHT mit der falschen Schaltung die du verwendest und du solltest es so aufbauen
Zähler aus (z.B. CD4040). Alternativ könntest du auch einen AVR mit mehr Anschlüssen verwenden (Mega8515/8535/16/32). Du solltest dir auch das Datenblatt deines Eproms genau anschauen (falls es das noch gibt). Je nach Programmieralgorithmus müssen Vpp und (teilweise auch) Vcc bestimmte Werte einnehmen
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Eclipse: localhost:4242: Es konnte keine Verbindung hergestellt werden, da der Zielcomputer die Verb
same as -T for backward compatibility Supported devices: at90s4433 at90s8515 atmega48 atmega128 [/code] lg andy
nachdem der letzte Befehl "ausgeführt" wird kommen folgende Meldungen: [code] Simulating a atmega16 device. Waiting on port 4242 for gdb client to connect... main.c:415: MESSAGE: Simulating clock frequency of 8000000 Hz Connection opened by host 127.0.0.1, port 1998. decoder.h:59: WARNING
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Alternative zum LCD-Steuerungsbausatz ?
und bereits zur Entwurfszeit bekannt sind, dann kann man sie getrost mit im Flash des Controllers (ATMega8) unterbringen, was das zusätzliche I²C-EEP und das ganze Tastengeraffel einspart. Es genügt für diesen Zweck also ein ATMega8 mit Minimalbeschaltung (Reset-PullUp, Abblock-Cs). Bei den 22 nutzbaren
sicherlich auch getan. Noch besser wäre es, einen TSOP1736 an den ICP-Eingang eines DIL-40-AVRs (z.B. ATMega8515) dranzupappen und mit etwas passender Software die IR-Telegramme nebenher zu decodieren, besonders, wenn man die Tastenabfrage und Relais-Ansteuerung auch mit integriert hätte (neben der Textdarstellung