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3,7V Schaltung erklären
Ziel herauszufinden, welcher Strom bei 4.2V fliesst. Mit einer älteren (also keiner true green) 1.85V laut Transistortester grünen 5mm LED, einer 1.53V laut Transistortester roten LED, einer 1N4007 und einem BC547. Bei 4.2V fliessen 150mA, bei 4.1 ca. 100, bei 3.8 ca. 60, bei 3.7 ca. 40 bei 3.6 ca
Ich würde dafür einen ATtiny25 nehmen, der läuft an 1,8..5,5V. Mit VCC als Referenz mißt er die Bandgap (1,1V) und steuert entsprechend die 2 LEDs an. Viel mehr als 10 Zeilen C sollte das nicht benötigen. Zur Stromersparnis kann
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STK500 original
verbinden in AtmelStudio7 und Spannung lesen und der macht auch was. Aber: => Ich habe einen Tiny85 eingesteckt, ISP geht nicht, => Ich habe einen Tiny85 mit Reset Disable, da wollte ich HVISP => gehta uch nicht lese da nur 0x0000000 Ich blicke das ganze Teil auch nicht, die Anleitung ist einfach nur schlecht und undurchsichtig. https://www.robotroom.com/Atmel-ATtiny-STK500-Programming-3.html Hiernach habe ich es anhand HVISP gemacht, nichts geht, was mache ich falsch?!
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Led Vorwiederstand tatsächlich ein 3 Watt Widerstand nötig?
Material: GaInN Intensität: 28 Lm Öffnungswinkel: 40° Wellenlänge: 630nm Betriebtemp.: -25 °C bis 85 °C Betriebsspg.: min. 2,0 max. 2,6 V Betriebsstrom: 150mA http://www.led-2005.de/Power-LED-Rot-28Lm-8mm-Flachkopf-05W-150mA.html Jetzt habe ich mit www.led-rechner.de folgende Empfehlung bekommen
angeleuchtet wird) --------------------------------------------------------------- Lösung: Ein attiny13 + vibrationsschalter + relais... Problem gelöst. sobald es vibriert (motor an) schaltet der attiny den relais und unterbricht die Stromversorgung... wenn keine erschütterung schließt der attiny
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Anfängerfragen zum LM386
benutze in meinen Gartenbahn-Soundmodulen den LM386 auch in Verbindung mit einem Mikrocontroller (ATTiny85), der die NF über Highspeed-PWM ausgibt. Ich filtere den Träger (250 kHz) mit einem einfachen Tiefpass 11,5k/100nF aus und gebe das Signal über 100nF zum Poti (20k, weil ich die vorrätig habe). Der ATTiny85 läuft mit der Spannung einer Li-Ion-Zelle, der LM386 je nach Modell mit der Spannung von einer, zwei oder drei Li-Zellen. Unter 3,3V setzt der Verstärker aus, ansonsten läuft das recht zuverlässig
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Freescale Drucksensor an Atmega8
? > > könntest du mir Erklären wie Ich das am Einfachsten machen würde ? Du könntest einen ATTiny25/45/85 mit eingebautem Differenzverstärker nehmen, der Verstärkung und Digitalisierung übernimmt - wenn dir die 10 Bit des internen A/D Wandlers genügen. Da der ATTiny auch einen eingebauten Temperatursensor
Sensor von Reichelt den MPX-5050 zu nehmen. Nun noch eine Frage wäre es dann Möglich diesen an einen Attiny anzuschließen ( über ADC-Wandler ) und diese 6 Attinys über I2C an den Atmega anzuschließen und dort die Werte zu erhalten und dann die AAuswertung zu übernehmen ?
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Tiny85 Aufwecken
Hallo miteinander, ich bin auf der Suche nach eine möglichkeit einen PowerDown Tiny 85 wieder aufzuwecken. Mit Taster am INT0 ist alles kein Problem. Was will ich machen? Ich möchte den Tiny85 "schlafen" schicken, damit meine Batterie Anwendung auch lange Laufzeiten hat. Alle 60s soll
einen AVR per Watchdog aufwecken wollen. Das ist als Beispiel und Test zu sehen. Ich verwende einen ATTiny85. Dieser soll nach gewisser Zeit was tun :-) Dabei kann man die Zeit über den WDT einstellen (bis 8s) oder einfach die ISR zählen und dann bei erreichen einer Vorgabe weiteren Code ausführen. Zum
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USB ISP Programmer
Hi, welchen USB ISP Programmer (zum flashen von Attiny13, Attiny 85...) empfehlt ihr? Er sollte mit der Arduino IDE kompatibel sein, gegen passende Sockel (wie bei diesem Projekt: http://www.kaibader.de/attiny-isp-arduino-shield/) wäre auch nichts
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ZigBit ZigBee Meshnetics
Farnell) und war auch beim Löten ganz vorsichtig?! Der USBprog liest zuverlässig: ATmega168, ATtiny13, ATtiny26 und ATtiny2313.. Levelshifter funktioniert hier auch problemlos (hier hab ich tlw. direkt an den Beinen gelötet..) Wenn ich die ZigBit module an 3.3V häng, dann laufen die internen Oszillatoren
in meinen c-files eingebunden. void appEndDeviceTaskHandler(void) { batmonReq.voltage = RF_1V85_BAT_VTG;// setze Schwellwert auf 1,85V batmonReq.RF_BatteryMonConf = RF_BatteryMonConf;// Confirm-Handler-Aufruf RF_BatteryMonReq(&batmonReq); ... } mein problem: die funktion "RF_BatteryMonReq
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Potentialfreie Spannungsmessung mit XR4151
Hallo Gerald, bei Reichelt kostet der IL300 gerade mal 1,85 EUR. Liebe Grüße Felix
erreichen. Wenn Du sowieso mit AVRs arbeitest, kannst Du die Spannungs-Frequenz Umformung mit einem ATtiny25 und umgekehrt mit ATtiny44 erledigen. Alternativ kann der Arduino auch die Frequenz selbst auswerten. U/f-Wandler: http://www.mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp6 f/U-Wandler: http
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avrdragon ISP Problem
4.12 SP3: Sw: 0x0100 0x0101 Full Support for: ATmega48/88/168, ATmega8, ATmega32, ATmega128, ATtiny13, ATtiny25/45/85 and ATtiny2313 February 26th, 2007 - Sw: 0x0101 0x0109 (released with AVR Studio 4.13) Added part support for ATmega88P and ATmega168P Mal sehen, wenn angegeben ist, das der
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LED Flackern laseen- Attiny13 und AvrStudio5
Hallo, ich habe mir jetzt einen ISP Programmwr zugelegt. Möchte jetzt mit einen Attiny13(A) eine LED flackern lassen (Kerzen Simulation). Da ich mich NOCH nicht mit Avr Studio auskenme meine bittet an die, die sich auskennen: könnt ihr mir einen code zukommen lassen? Es gibt
> Getestet hab ich den Spass jetzt aber nicht ;) Hatte heute Zeit und hab den Code auf nem Attiny85 getestet. Läuft wie es zu erwarten war...also falls das mal jemand brauchen sollte...;)
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atmega an nl-522
Led blinken lassn und so zeug geht ja ohne Probleme. Jetzt will ich das NL-522 Modul an einen Attiny85 anschließen und ein LED leuchten lassen wenn eine gewisse Anzahl von Satelliten empfangen werden. Nur weiß ich grad net wo ich anfangen soll. Datenblatt hab ich aber jetzt happerts beim Verständnis
irgendwann mal vielleicht einen LIPO dranhängen will. GPS benötigt minimum 3.5V dazu dann den AVR (ATtiny85) mit 3.3V (Durch Spannungsregler). Wie würde ich da vorgehen? - Den Tiny auch mit 3.5? - Pegelwandler? - bzw hält er den Pegelunterschied aus? Bei Akkus ist es ja so eine Sache mit konstanter
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ATtiny45: kein Interrupt bei Timer1
und testen verbracht - erfolglos. Eigentlich ganz einfach: ich verwende auf meinem Stk500 einen ATtiny45 @ 8MHz (intern, kein Teiler) und würde gerne aufgrund des 4-Bit-Prescale mit 16.384 den Timer 1 nutzen. Dazu folgendes Test-Programm im AVR Studio 7 zusammengeschrieben: [c] #include <avr/io.h
aus der Bibel (Datenblatt) ;-) z.B. 10.2.2 Atmel-2586-AVR-8-bit-Microcontroller-ATtiny25-ATtiny45-ATtiny85_Datasheet.pdf sorry, muß auch PINB |= (1 << PB0); // led0 on if ISR is called heißen
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AVR debuggen unter linux
0x9108 2 KiB 0.1 KiB attiny261 0x910C 2 KiB 0.1 KiB attiny43u 0x920C 4 KiB 0.1 KiB attiny44 0x9207 4 KiB 0.2 KiB attiny45 0x9206 4 KiB 0.2 KiB attiny461 0x9208 4 KiB 0.2 KiB attiny48 0x9209 4 KiB 0.1 KiB attiny84 0x930C 8 KiB 0.5 KiB attiny85 0x930B 8 KiB 0.5 KiB attiny861 0x930D 8 KiB 0.5 KiB attiny88
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Atmega328p Power_Save
Zum Thema: Danke für die Vergleichswerte zu WDT bzw. 32,768 kHz Quarz. Bislang habe ich am ATtiny45 immer WDT genutzt, weil dadurch zwei Pins frei blieben. Jetzt werde ich dann doch einmal einen Uhrenquarz anschließen und sehen, wielange die Laufzeit mit Speicherkondensator (0,1 F) ist. Überdies
" und "Operation am offenen Herzen" herziehen, aber Politik ist hier im Forum verboten. > ... ATtiny45 ... Da sieht es wohl nicht so gut aus, aus dem Archiv: [code] ATtiny85-20PU (1351): U 32768 32768/32 32768/128 5.0 17.8 8.4 8.1 3.3 13.3 8.1 7.9
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inline hauptloop & zugriff auf C-Variablen
vernünftig zu benutzen. Davon abgesehen, stellt sich natürlich die Frage, ob die Wahl eines ATtiny13 dann die allerbeste war... Was meinst du eigentlich, was an while (1 == 1) besser sei als an z. B. while (1) oder for (;;) ? Ich fand's irgendwie lustig...
gereicht haben. Nun, ich hoffe dann, du hast kein DIL-Gehäuse genommen. In die Grundfläche des ATtiny13-DIL passt ja fast ein ATmega8-TQFP rein. ;-) Ansonsten: ATtiny25/45/85? Gleiches Pinout wie ATtiny13, aber deutlich besserer Satz an Features, u.a. zwei Timer-Kanäle.
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Einschaltdauer von Platinenrelais?
Stefan Wimmer schrieb im Beitrag #1856110: > die lt. Datenblatt maximal erlaubten 85°C! Das heißt im logischen Schluss, dass die /Umgebungsluft und die Platine/ im Gehäuse also 85°C erreicht? Von der /Umgebung/ des Bauteils geht eine übliche thermische Spezifikation nämlich aus. Und
Hallo, ich hab das jetzt mal so gelöst: Ein 78L05 versorgt die Schaltung mit 5 Volt. Ein ATTINY25 reicht mit seinen extrem komplexen Code Do If Pinb.0 = 1 Then Portb.1 = 0 Portb.2 = 1 Else Portb.1 = 1 Portb.2 = 0 End If Loop die Pegel des Sensors (ein/aus
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Led-Kerzen mit umgebauter Zeitschaltuhr (230VAC->X VDC) schalten
einen Vorwiderstand vor die Led zu setzen. >> Und, um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen: Ein Attiny85 (uC mit 8 >> Pins) in Verbindung mit einem RTC-Modul und einem Lichtsensor könnte die >> Aufgabe wunderbar übernehmen. Das sind aber nur meine Hirngespinste ? > Mit MC´s geht ja alles, das macht
10mA geht´s nicht, wird dann zu dunkel. >>> Und, um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen: Ein Attiny85 (uC mit 8 >>> Pins) in Verbindung mit einem RTC-Modul und einem Lichtsensor könnte die >>> Aufgabe wunderbar übernehmen. Das sind aber nur meine Hirngespinste ? > >> Mit MC´s geht ja alles,
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sprintf gibt nur "?" auf LCD aus
nicht die 32 IO-Pins des mega644. Brauche ich beispielsweise nur wenige Pins, reicht auch auch ein attiny. Den gibt es bis herunter mit 6 I/O-Pins, aber mehr als 8 kB Flash bekommt man in dieser Größe nicht. Verschwende ich soviel Flash, daß ich mehr als 8 kB Programm habe, muß ich mindestens einen mega168 nehmen in einem PDIP28- oder TQFP32-Gehäuse - gegenüber den PDIP8/SOIC8 eines attiny85. Zudem sind die ebenfalls billigen "größeren" AVR auch keinen Deut schneller, und mit Gleitkommazahlen ist die Rechenleistung schnell weg. Wie gesagt, es gibt sicher Fälle, wo das egal ist.
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AVR Atiny85 Restart
Hallo, ich verwende einen Atiny85s am USB-Port als Datenschleuder. Alles wunderbar. Nun begibt es sich, das ich den AVR neu starten muss. Hierzu verwende ich eine von Atmel genannte Methode: [cpp] cli(); wdt_enable (WDTO
Wichtig ist das MCUSR = 0; Die Init-Sektion brauchst Du nicht, dazu hat der ATtiny zu wenig RAM. Im Main reicht völlig.
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ATtiny45 ADC Problem
Ich möchte mit einem ATtiny45 eine Spannung messen und abhängig davon eine LED ein- bzw. ausschalten. Programmiert wird er tiny mittels ISP. Im Anhang ist die Schaltung zu finden. Das Problem ist nun, dass am ADC-Eingang
auswählen. http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2586-avr-8-bit-microcontroller-attiny25-attiny45-attiny85_datasheet.pdf Man findet im Datenblatt unter "Table 17-4 Input Channel Selections" die richtige Zuordnung: ADC2 (PB4): MUX[3:0] = 0010 Es lohnt sich also das Datenblatt auch
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Speicher Voll Attiny2313
USI_START_VECTOR USI_START_vect #define USI_OVERFLOW_VECTOR USI_OVERFLOW_vect #elif defined( __AVR_ATtiny24A__ ) | \ defined( __AVR_ATtiny44A__ ) | \ defined( __AVR_ATtiny24__ ) | \ defined( __AVR_ATtiny44__ ) | \ defined( __AVR_ATtiny84__ ) #define DDR_USI
USI_START_VECTOR USI_STR_vect #define USI_OVERFLOW_VECTOR USI_OVF_vect #elif defined( __AVR_ATtiny25__ ) | \ defined( __AVR_ATtiny45__ ) | \ defined( __AVR_ATtiny85__ ) #define DDR_USI DDRB #define PORT_USI PORTB #define PIN_USI PINB #define
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Pegelwandler von 5-12V auf 3,3V.
brauche einen Pegelwandler von 5...12V auf 3,3V. Die max. 12V sollen einen auf den Eingang einen ATtiny85 gehen, der mit 3,3V Versorgungssapnnung betrieben wird. Der Eigenverbrauch des Pegelwandlers sollte im µA-Bereich liegen. Mein erster Gedanke war, mit den max. 12V einfach ein N-Kanal-Mosfet anzusteuern
hinz schrieb im Beitrag #6612545: > Du brauchst nur einen Vorwiderstand. Der Eingang des ATtiny verträgt eine höhere Spannung als die Versorgungsspannung? Bräuchte ich dann nicht mindestens einen Spannungsteiler? Aber ich habe ja eine variierende Spannung von ca. 5-12 Volt.
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D-Verstärker AVR ATmega8 Assembler
AVRs haben eine PLL und daher schnelle PWM: https://hackaday.com/2012/09/05/70-watt-amp-uses-an-attiny/ https://hackaday.io/project/19178-tinyd-8-bit-stereo-class-d-amp-from-attiny85 https://hackaday.io/project/163958-attiny13-8bit-mono-class-d-amplifier
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LM134, LM234, LM334: Welcher Spannungsabfall?
als Potentiometer regelbar ist, diesen regeln, richtig? Die Vorteile, so wie ich sie sehe: Der ATtiny ist deutlich billiger als mein Pololu-Regler. Vorwiderstand und ATtiny zusammen verbrauchen deutlich weniger Strom als der Regler, trotzdem ist auch so im gesamten Bereich der Akkuspannung gleiche
Transistor, idealerweise mit einem FET, aber auch ein bipolarer Transistor würde gehen: Fading ATtiny85 https://www.youtube.com/watch?v=rMzicnX0PCg Eine zweite Möglichkeit ist es, selbst gebaute Widerstandskaskaden oder Digitalpotentiometer-ICs einzusetzen. Außerdem wundert mich, dass niemand
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Wo die Daten speichern?
Seit ich in meinem Programm für den ATtiny25 eine etwas größere Tabelle mit 1364 Eintragen habe geht nix mehr: [c] const unsigned char My_data[]={ 0x7E,0x78,0x78,0x79,0x7B,0x7D,0x78,0x78, 0x7F,0x7D,0x7D,0x77,0x6D,0x6A,0x68,0x6E, // usw
unsigned char); const unsigned char My_sin[] PROGMEM ={ 0x80,0x81,0x81,0x82,0x82,0x83,0x83,0x84, 0x85,0x85,0x86,0x86,0x87,0x87,0x88,0x89, //usw. 0x75,0x75,0x76,0x76,0x77,0x78,0x78,0x79, 0x79,0x7A,0x7A,0x7B,0x7C,0x7C,0x7D,0x7D, 0x7E,0x7E,0x7F,0x80, }; int main(void) { DDRB = (1 << DDB4); /
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Strommessung mit AVR onboard-ADC
nur eine mit 10x haben. Also, wo ist das Problem? Nimmt man einfach einen, der z.B. 20x hat (ATtiny25/45/85) oder gar 200x (ATmega16/32/644/644P/1284/1284P) und schon kann man den Shunt reduzieren und signifikant Verlustleistung sparen. Ist doch easy und logisch: wenn ich eine Anwendung mit einem
. Galvanisch getrennt ist er sowieso und die Rechnerei im AVR hält sich in Grenzen. Ich habe den ATTiny861A benutzt. Die Solarspannung misst er über Spannungteiler hochohmig direkt am Panel.
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Mikrocontroller Input Leckstrom
höhe der leckströme im on/off bzw. sleep zustand bestimmt im wesentlichen der verwendete uc. z.b attiny85 max 1ua - typisch sind 0.05ua. unnötige querströme in der außenschaltung sind ein anderes thema. wenn es wirklich drauf ankommt uc pin im vcc on-status/sleep: - keine internen pull-up's
höhe der leckströme im on/off bzw. sleep zustand bestimmt im > wesentlichen der verwendete uc. z.b attiny85 max 1ua - typisch sind > 0.05ua. Bei einem PIC kam ich mal auf 200nA Schlafstrom bei 3V. > > unnötige querströme in der außenschaltung sind ein anderes thema. Ja. > > wenn es wirklich drauf
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Umstieg von AVR auf PIC
die Frage, mit welchen man gut anfangen kann. Bislang habe ich hauptsächlich AVR Projekte mit den Attiny841/84/85 und Atmega328/644 erledigt. Bei der Wahl des richtigen µC sind folgende Punkte entscheidend: Spannungsversorgung: 3V-5V Schnittstellen: min. 1 UART min. 1 SPI optional I2C (selten
Stefan S. schrieb im Beitrag #4325061: > Bislang > habe ich hauptsächlich AVR Projekte mit den Attiny841/84/85 und > Atmega328/644 erledigt. >min. 1 UART >min. 1 SPI >optional I2C (selten benötigt, deshalb nur optional) >Gehäuse: SOIC oder TQFN >Kosten (Einzelstück): < 5€ Dann wären doch
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Probleme mit Schaltung / Platine
Messergebnissen aus vorheriger Anrichtung verwurstet. Der Quellcode ist wie folgt: [code] $regfile = "ATTiny45.dat" $crystal = 8000000 $hwstack = 22 $swstack = 100 $framesize = 100 Dim Zukalt As Bit Taster Alias Pinb.0 Config Taster = Input Taster = 1 Pumpe Alias Portb.1 Config Pumpe = Output
bewirkt das > 'setzen/löschen' des Eingangs. Danke. Ja das ersetzt den externen Pull-Up. Wird beim ATTiny wohl genauso sein.
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Fuses CKSEL unterschied Datenblatt - engbedded.com/fusecalc
teilweise erhebliche Unterschiede und sogar zwischen den Low Voltage Typen und dem Standard Teil (z.B. ATTiny85 und ATTiny85V). P.S.: Selbst wenn du ihn aus Versehen verfused, kannst du ihn immer mit einem externen Oszillator takten und dann programmieren.
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Pollin und die Lieferzeiten.
ich nur glück gehabt, da meine 1. Pollinbestellung nur 3 Tage Dauerte (3x 1W LED, Widerstände, 1x Attiny2313, 1x RFID Entwicklungsboard) Mfg
Bei meiner letzten Bestellung: 4,85 Euro plus Verpackungskosten bezahlt. Nach ca. einer Woche kommt das Paket mit der Deutschen Post als Warensendung mit 1,65 Euro Porto und unversichert. Sonst noch Fragen?
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Amplitudengangkorrektur RC-Tiefpass
Mein Ansatz ist ein RC-Tiefpass, bei einer Eckfrequenz 0,3Hz erreiche ich bereits bei 3Hz ein phi von 85° (was mir genügt), jedoch ist die Amplitude bei f=120Hz -32dB gedämpft. Mit einer frequenzabhängigen Korrektur soll die Dämpfung wieder auf 0dB gebracht werden. Bild 2 zeigt die Idee: Der Oszillator
> Feinheit deren Frequenzeinstellung sind, koennte da durchaus schon sowas > popeliges wie ein attiny13a und ein bisschen Huehnerfutter aussenrum als > Generator reichen. So würde ich das auch machen. Ich würde aber den ATtiny24 nehmen, der hat 2*16Bit PWM, damit programmiert es sich leichter.
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Fehler beim Reset in eine NE555 Schaltung
recht groß. Wie gesagt, ich würde echte flankengetriggerte Monoflops vorziehen oder eben einen ATtiny.
Schaltungen mit "klassischen" Bauteilen umzusetzen. In deinem Fall halte ich einen vorgeschlagenen Attiny für angebracht. Ein 85er sollte reichen. Wenig Aufwand, flexibel mit den Zeiten und alles in einem Chip, mit nur 8 Pins.
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V-USB Probleme ATtiny44 (wird nicht erkannt)
Hallo zusammen, ich habe Probleme meinen Attiny44 mit V-USB zum laufen zu bekommen. Das Gerät wird unter Windows nicht erkannt; der Controller läuft aber. Meine Main-Funktion und die geänderte usbconfig.h sind im Anhang. Außerdem habe ich mit
wäre dann ja quasi ein altes OS zur Kommunikation zu nutzen. Ich arbeite hier an einen Digispark (ATtiny85), der nutzt auch CDC über V-USB was halt nicht (mehr) funktioniert. Ich werde dann wohl oder übel eine Windows-XP VM aufsetzen müssen (oder mit einem anderen alten OS) und dann den USB-Port dahin
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Piezo Vernebler Elektronik
was ich weiß. Daher meine Frage: Hat jmd. eine Idee für eine Schaltung? Was ich habe: 5V DC und ATtiny85 (der kann 20 Mhz intern laufen). Meine Idee: PWM und Hbrücke? Reichen die 5V oder braucht es mehr hub?
Nokka236 schrieb im Beitrag #5648656: > braucht es mehr hub? Ja. > Was ich habe: 5V DC und ATtiny85 (der kann 20 Mhz intern laufen). Lass den µC weg und nimm eine höhere Versorgungsspannung. Das Ding Nokka236 schrieb im Beitrag #5648656: > Ich habe von Aliexpress solche Scheiben gekauft
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Atiny85 DAC Out
Vielleicht zur Begrifflichkeit eine Klarstellung: einen "Analogausgang an PB1" hat eine attiny85 nicht!
Der Tiny85, sowie jeder Tiny oder Mega, haben KEIN DAC sie können KEIN Analogsignal ausgeben! Weder an PB0, PB1 noch an sonst einem Pin!
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WS2812 Ansteuerung per Bitbanging für AVR und ARM von 4 Mhz-60 Mhz
Frage bevor ich es teste: Funktioniert das ganze auch ohne externes Quarz? Also z.B. mit einem Attiny85@8Mhz(intern)? Ich will nicht viel LEDs damit betreiben. Vielleicht 4 oder 8. Gruss Juergen
Gibt's sowas wie diesen Code auch für den ATtiny1614 (oder ähnliche)? Bei mir funktioniert der nicht. Der Compiler beschwert sich über ein nicht definiertes "DDRB". Wie ich mittlerweile rausgefunden habe, ist das für die Einstellung des Ports als
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YAFR - Yet Another Fuse Reseter für ATtiny
vorliegende Programm arbeitet mit ATmega8, ATmega48/88/168/328p und unterstützt als Targetcontroller: - ATtiny13 - ATtiny24/44/84 - ATtiny25/45/85 Bis auf den ATtiny24 und ATtiny25 habe ich das Programm getestet und funktioniert. Ich werde also später des Flashershields nochmal aufbauen, aber nicht
erzeugt 990 Byte und kann somit auch in einem ATtiny24 verwendet werden. ---------------------- Bedienung: Nach anlegen der Betriebsspannung ( 5 V ) blinkt die DUO-LED gelb. Den zu resetenden ATtiny je nach Pinanzahl in den entsprechenden
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In-System vs. Tiny11
Ein wesentlicher Unterschied zwischen ATtiny11 und ATtiny12 scheint zu sein, daß ersterer nicht "in-system programmable" ist. Was bedeutet das denn? Wie unterscheidet sich seine Programmierung von der des Tiny12, und wie programmiert man den
. Wenn Du also keine Massenfertigung vorhast, wo es auf jeden Cent ankommt, nimm besser den ATTiny12, 13, 15 oder 25..85. Peter
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Casten funktioniert nicht
Hallo, warum ist das Ergebnis immer null? (laut AVRStudio Simulator2, ATTINY85) unsigned short temp_us = (unsigned short)78; unsigned char temp_uc = (unsigned char)temp_us; --> Ergebnis von temp_uc = 0 ?!?! Was mache ich falsch? In meinem Programm ist das natürlich
unsigned short)((21UL * (unsigned long)v_soll) > / (unsigned short)v_max) + 1300U; (21 * 1000 / 85 ) + 1300 = 1547 > temp_us = (unsigned short)((unsigned long)temp_us * 59UL / 1000U); 1547 * 59 / 1000 = 91 hast du dir mal die zwischenergebnisse ausgeben lassen?
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LM386 bei zu niedrigen Temperaturen betreiben?
Ich habe hier einen ATTiny45 unterm Dach, der oft unter -15°C betrieben wird und sich darum nicht schert. Wird also klappen, wenn die anderen Bauteile mitmachen. Kondenswasser allerdings musst du verhindern, denn das lässt Dinge
#5498701: > 1. Nein. Der LM158A darf von -55°C bis 125°C betrieben werden. Der > LM258A von -25°C bis 85°C und der LM358A von 0°C bis 70°C. Wieder mal das übliche Kleingedruckte auf Seite 7. Datenblätter mutieren immer mehr zu Verkaufsprospekten. :-(
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TWI mit USI nach AN-310
datenübertragung kommt...ich poste die stelle nacher mal. Als nächstes muss ich den code mal auf einem attiny85 mit einem i2c eeprom laufen lassen, damit ich vergleichen kann, ob es da genau so ist (dafür wurde sie urspr geschrieben). Klaus.
erhöht, nun ist auch der blaue SDA Signalverlauf 0/4.5V 2) Code: [c] #if defined (__AVR_ATtiny44__) // ATtiny44 OCR1A = (F_CPU / F_INTERRUPTS) - 1; // compare value: 1/15000 of CPU frequency TCCR1A = (0 << WGM11) | (0 <<
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kleiner USB Stick um Vendor id/Pid zu faken gesucht
Sieh dir mal den da an: https://fabiobaltieri.com/2011/10/19/fun-with-attiny-and-v-usb/
Digistump-Boards wären vielleicht ein Anfang. Und die haben nen USB-Bootloader meist schon mit auf dem Attiny85
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Unerklärlicher Spannungsverlust
folgendes Relais (http://www.findernet.com/en/products/sku/361190064011) Als uC nutze ich einen ATTiny85 und als Software das Arduino Toolkit. Als Voltage Regulator um den uC am 12/24 Volt zu nutzen, nutze ich folgenden (http://www.reichelt.de/TS-7805-CZ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=115941&
Hallo, wie mein Vorredner schon schrieb, reicht der lieferbare Strom an dem Pin des Attiny nicht aus, das Relais zu schalten. Es braucht laut Datenblatt rund 60 mA, der Attiny liefert aber nur 20 mA. Gruß Volker
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Attiny43u mit Arduino programmieren?
hier eventuell jemamd wie das funktioniert? Brauche ich sonst noch irgendwelche Bauteile um dem Attiny43u direkt an einer Batterie zu betreiben? Danke und Lg Paul
-/131094916056?pt=SPS_Bus_Logiksysteme&hash=item1e85ddabd8 Die frage dabei ist eben auch, mit welcher Laufzeit man rechnen kann.. Danke und LG Paul
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Fernbedienung zum Ausschalten des Fernsehers bauen
Ich würde gerne eine fernbedienung bauen, die einen Fernseher ausschaltet. Am besten mit einem ATTiny. Jetzt habe ich mir schon einiges durchgelesen und habe gesehen das einige Fernbedienungen mit der RC5-Codierung programmiert sind. Das wäre ja ganz einfach zu programmieren. Das Problem ist, das ich
fernbedienung bauen, die einen Fernseher > ausschaltet. Geht mit IRSND, dem Gegenstück von IRMP. Ein ATtiny45 (bzw. ATtiny85) reicht dafür vollkommen aus. Lesestoff dazu: http://www.mikrocontroller.net/articles/IRMP#IRSND_-_Infrarot-Multiprotokoll-Encoder > Ich weiß auf jeden Fall das das ein Toshiba
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Code aus PIC12F629 auslesen
wrote: >>Und dann kann man ja auch einen AVR einsetzen. > Gibt es denn 8-Pin AVRs? 8 Pin: ATtiny85 14 Pin: ATtiny84 20 Pin: ATtiny861 28 Pin: ATmega168 Peter
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RFM12 mit Attiny25
Modul gesammelt... Deshalb wollte ich euch fragen, ob es möglich ist, ein RFM12 Modul mit einem Attiny25 zu betreiben. Folgende Fragen stellen sich mir Genügen 2kb Flash um lediglich einen ADC einzulesen und entsprechender Wert zu versenden Genügen die Pins des Attiny25 für mein Vorhaben?
versenden Sportlich, je nach verwendetem Funkstack könnte das _sehr_ knapp werden. Mit einem Tiny45/85 hättest du da mehr Spielraum. > Genügen die Pins des Attiny25 für mein Vorhaben? > Quarz soll keiner verwendet werden. Der Reset Pin muss erhalten bleiben > zwecks programmierung Das könnte mit