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AVR: Zufallszahlengenerator - zufälliger Startwert
Schließe an den AVR per SPI oder TWI einen STM32 an. Der STM32 hat einen "TRNG" - Random Number Generator als Peripheriemodul drin. Nun brauchst du nur noch einen ein kleines Progrämmchen das den RNG aus liest und für den AVR bereit stellt.
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Rasperry - womit programmieren
programmiert einen Rasperry wenn es nicht Arduino sein soll. Habe auch kein Linux auf dem Rechner. Beim AVR habe ich bisher immer mit dem AVR Studio gearbeitet und mit ISR programmiert. Vielleicht kann mich jemand einweihen ohne das total umlernen muss. LG Peer
Windows-Programme scheiden aber ebenso aus wie macOS und Programme dafür. *) hier als Synoym für x86_32 und x86_64 anzusehen
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Serielle Programmierung des Attiny85
. Mittlerweile habe ich auch den Aufbau des Programmspeichers richtig verstanden (128 Pages mit je 64byte Speicher aufgeteilt in 32 Zeilen mit je Low und Highbyte). Jedoch macht die Umsetzung Schwierigkeiten. Laut Datenblatt (https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2586-AVR-8-bit-Microcontroller-ATtiny25
Womöglich ist die Flash-Programmierung eines AVR zu komplex für einen FHler. In einem solchen Fall sollte man fertige Tools verwenden.
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MP3 Decoder in C der wenig Ressourcen braucht.
soso... schrieb im Beitrag #5715739: > Das ist ein STM32 Fanboy. Die olle "der STM32 ist das Beste auf der > Welt, und alle müssen das nutzen sonst blöke ich 100 mal" Leier. Es > nervt. ... bin ich nicht, ich nutze auch AVR, STM8, ESP8266 und manchmal
die vom Sensor kommen könnten und komprimierte diese: 16 Elemente = 0,48 Komprinierung 32 Elemente = 0,48 Komprinierung 64 Elemente = 0,48 Komprinierung 128 Elemente = 0,45 Komprinierung 800 Elemente = 0,36 Komprinierung 2000 Elemente = 0,33 Komprinierung Es macht also
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CAN Bus Kommunikation AT90CAN128, Crumb128-CAN V5.0 AVR CAN Modul
https://www.mikrocontroller.net/topic/157413?goto=1489137#1489137 ist zwar für einen STM32, könnte aber als Anregung dienen.
Da gibt es Application Notes samt funktionierender Software (Sourcen + Binaries), z.B. AN_7616 - AVR452 oder AN_8247 - AVR076
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STM32 USB HID Keyboard an Win CE
. Deswegen war das mein ursprüngliches Ziel. Nachdem es allerdings an jedem getesteten Rechner mit 64 Bit auch funktioniert hat, habe ich es bei 64 Bit belassen, weil dann alle möglichen Telegramme an einem Stück hineinpassen und ich mir das lästige Warten erspare. Ohjeohje....eigentlich sollte man
das WinCE Gerät nicht. Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5714121: > Dann wäre natürlich irgendein AVR mit V-USB eine Alternative Oder V-USB auf den STM32 portieren.
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Mega4808: Die frühe RTC-Initialisierung fängt NICHT den Wurm
oscillator start-up time (250us) plus four oscillator cycles" (Datenblatt S.81) Also sollte der 32er Osc doch bei eingestellten 64ms Startup-Time in jedem Fall nach Reset verwendungsfähig sein? Ist er aber nicht. Jemand eine Erklärung? Gruß Anton
Anton M. schrieb im Beitrag #5714548: > Das ist doch eindeutig: 250us plus 4 > Takte des 32ers (ca. 120us) < 64ms. Nö, muß nicht sein. Damit der Quarz möglichst stabil schwingt, wird nur sehr wenig Energie eingekoppelt, d.h. die Schwingungen bauen sich sehr langsam auf. Und erst, wenn die
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ATmega2560 - LED blinkt nicht
Thomas G. schrieb im Beitrag #5714058: > Also eine positive (unsigned) 64-Bit (long) Zahl. Nein! Long ist nur als "mindestens 32bit" spezifiziert, meisten sind es tatsächlich 32bit. Für 64bit musst du "unsigned long long" bzw "ULL" schreiben. > würde unsigned int
OK, hab ich das dann so richtig verstanden: LONG >= 32-Bit LONG LONG = 64-Bit Und was ist mit: VERY LONG; MUCH LONGER & EVEN LONGER? Schönen Abend noch!
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C - Function / Define / Macro / Obfuscated C ?
#include <stdint.h> #ifndef cmuls #define cmuls(dre, dim, are, aim, bre, bim) \ do { \ int32_t tre; \ (tre) = (int32_t)(((int64_t)(are)* (int64_t)(bre)-(int64_t)(aim)* (int64_t)(bim)) >> 31); \ (dim) = (int32_t)(((int64_t)(are)* (int64_t)(bim)+(int64_t)(aim)* (int64_t)(bre)) >> 31); \
(*dim) = (int32_t)(((int64_t)(*are)* (int64_t)(*bim)+(int64_t)(*aim)* (int64_t)(*bre)) >> 31); (*dre) = tre; } void cmuls3(int32_t* dre, int32_t* dim, int32_t* are, int32_t* aim, int32_t* bre, int32_t* bim)
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Nachfolger für ATMega gesucht
ATSAMC21 wenn es 5V sein soll mit CAN-FD. Bis 256k Flash, 32/48/64/100 Pins, Cortex M0+ 48MHz. Oder in 3,3V dafür bis 1MB Flash, bis 128 Pins, Cortex M4F 120MHz: ATSAME51. Edit: die gerne gehypten STM32 gibt es erst ab H7 mit CAN-FD, die kleinste von den
wesentlich eine nette Diskussion war und kein Glaubenskrieg ;) Resumee Vorschläge als Nachfolger der AVR bzw. des 328P: - XMega Serie: gute Peripherie, kein großer Umstieg, teurer, weiterhin 8Bit - STM32 Serie: sehr gute Peripherie, große Range/Auswahl, günstig, 32bit, große Community - PIC32: steht
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Monitorprogramm Bamo128
stabile Versionen von Compiler, Linker, Assembler usw. findet man gegenwärtig u.a. unter versteckt in AVR32Studio. Bamo128 belegt 4K Worte (8 KByte) Flash-Programm-Speicher, vorteilhafterweise in der Boot-Sektion und 256 Byte des SRAMs. Die Fuses-Bits des Controllers sollte man so programmieren, daß nach
atmega1280) erläutert werden. Im Makefile muß der Pfad zu den GNU-Tools angepasst werden (hier wurde avr32studio in /opt/cross entpackt): binary tools in avr32studio BBINDIR = /opt/cross/as4e-ide/plugins/com.atmel.avr.toolchains.linux.x86*/os/linux/x86_64/bin/ Der Monitor wird jetzt mit einem geeigneten
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AVR Assembler besser strukturieren (ohne Precompiler)
Projekts. Normalerweise treibt man solche LED Displays mit einem FPGA, aber hier tut es ein xmega auf 32 MHz. Es sind insgesamt 4*4 Panels mit 64*64 LEDs, also 65536 Pixel. Die Refreshrate liegt bei 250 Hz. 100 gehen zwar auch, aber bei schnellen Augenbewegungen hat man die Zeilen gesehen, was ein bissl
> Normalerweise treibt man solche LED Displays mit einem FPGA, aber hier > tut es ein xmega auf 32 MHz. Hmmm. > Es sind insgesamt 4*4 Panels mit 64*64 LEDs, also 65536 Pixel. Die > Refreshrate liegt bei 250 Hz. 100 gehen zwar auch, aber bei schnellen > Augenbewegungen hat man die Zeilen gesehen
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Compilerfehler in avr-gcc 4.8.2?
// Enable WDT interrupt 17e4: 80 91 60 00 lds r24, 0x0060 17e8: 80 64 ori r24, 0x40 ; 64 17ea: 80 93 60 00 sts 0x0060, r24 SREG = sreg; 17ee: 6f bf out 0x3f, r22 ; 63 17f0: 08 95 ret } [/code] Bei Adresse 1792
ganz einfach und unabhängig von der Compilerversion erhalten werden, zum Beispiel: [c] #include <avr/interrupt.h> uint8_t isrStackOffset; ISR (__vector_1) { __asm ("ldi %0, .L__stack_usage" : "=d" (isrStackOffset)); }[/c] Falls der Wert in einer anderen Funktion als der ISR benötigt
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
DMA und zweites SPI hätten da schon gereicht um bei 32Mhz vor nem AVR zu stehen.. so bleibt es ein Nieschenprodukt mit etwas mehr Power. Bin deswegen für Display Ansteuerungen zum STM32/ESP32 gewechselt.
+-1% - 32MHz & 32kHz 1% genau - auch als QFP48 mit mehr IOs - 64MHz timer takt möglich - 2MHz Watchdogtakt möglich (gut, wenn man den als timer nutzen möchte) - DSP (ähnliche) Hardware mit MAC & Sättigung
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Arduino Custom Firmware für Fitness Armband mit NRF52
den Low Frequenz Quarz läuft also auch recht genau sein müsste. Nochmal nachgeschaut: uint32_t millis( void ) { uint64_t ticks = (uint64_t)((uint64_t)overflows << (uint64_t)24) | (uint64_t)(NRF_RTC1->COUNTER); return (ticks * 1000) / 32768; } uint32_t micros( void ) { uint64_t ticks = (uint64_t)((uint64_t)overflows << (uint64_t)24) | (uint64_t)(NRF_RTC1->COUNTER); return (ticks * 1000000) / 32768; } die millis() kommen vom LowFreq Quarz und laufen über den RTC1 Timer
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PORT/Register Beschreibung in AVR
architecktur und sein steuerwerk zugeschnitten, dass bedeutet mit einem xc8 compiler wirst du whol kaum fur 32 o. 64 bit Architeckturen compilieren koennen
und sein > steuerwerk zugeschnitten, dass bedeutet mit einem xc8 compiler wirst du > whol kaum fur 32 o. 64 bit Architeckturen compilieren koennen Jo, das hat aber mit deinen bisherigen Problemen hier verdammt wenig zu tun! Verwendest du den XC8?
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ESP32 - SPI funktioniert nicht
keine empfangen (was ich aber zwingend muss). In der Arduino IDE hatte ich bisher das "DOIT ESP32 DEVKIT V1" ausgewählt kann es sein das ich ein anderes auswählen muss? Auf dem Board steht "ESP32-WROOM-32". Daher fällt für mich das "ESP32 DevModule" und das "ESP32 Wrover Module " weg / kommt eigentlich
wenn ich mich nicht verzählt habe. > Sicher dass es eine SPI.transfer() gibt die dann vermutlich > 64Bits überträgt? Nein, gibt es nicht. Aus SPI.h vom ESP32: [code] void beginTransaction(SPISettings settings); void endTransaction(void); void transfer(uint8_t * data, uint32_t size
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Attiny85 PWM
Bildern, dass es wol möglich ist, oder verwechsele ich gerade was? http://maxembedded.com/2011/08/avr-timers-pwm-mode-part-i/
Klappt es mit einem anderen AVR8 (so denn einer, hoffentlich, vorhanden ist)?
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
_64-unknown-cloudabi x86_64-unknown-freebsd x86_64-unknown-linux-gnu (default) x86_64-unknown-linux-gnux32 x86_64-unknown-linux-musl x86_64-unknown-netbsd x86_64-unknown-redox [/pre] AVR soll auch
mismatched types --> src/main.rs:4:17 | 4 | let z = x + y; | ^ expected `i32`, found `i64` error[E0277]: cannot add `i64` to `i32` --> src/main.rs:4:15 | 4 | let z = x + y; | ^ no implementation for `i32 + i64` | = help: the trait `Add<i64>
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Anzahl verwendeter Bitstellen mit C-Preprocessor ermittelbar?
Soviel zur Theorie... Wenn ich das ganze nun teste, kommt aber murks raus: [c]#define TEST 512 uint32_t Result; Result = GET_MSB_POS(TEST); //Result = 32 [/c] Laut Debugger hab ich 32 drin stehen, also liefert gleich die erste Abfrage im Makro ((x) >= POW(31)) wahr zurück. Ich finde den Fehler nicht
auf long casten und schauen, ob es dann > korrekt ist. Dann achte aber darauf, dass es nur auf 64-Bit-Plattformen üblich ist, dass long größer als 32 Bit ist. Und casten musst du die 1 dafür auch nicht. Es reicht, 1L zu schreiben, bzw. besser gleich 1UL, denn dann ist es vorzeichenlos. Ralf schrieb
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Ist IG-Metall Gehalt realistisch?
AVR schrieb im Beitrag #6120987: > Kenne Ingenieure, die seit 10 Jahren immer noch ihre 2,5k kriegen. Aber > sowas existiert ja in eurer Welt nicht. Du meinst aber schon netto bei Steuerklasse I ,
- €34,000 90. Barkeeper - €33,800 91. Tourismuskaufmann - €33,000 92. Steuerfachangestellter - €32,800 93. Eventgestalter - €32,500 94. Bauarbeiter - €32,300 95. Gebäudereiniger - €32,200 96. Pflegefachkraft - €31,500 97. Hotelkaufmann - €31,400 98. Müllfahrer - €28,800 99. Kosmetiker - €27,100
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Dummy für __flash bzw PROGMEN
Projekten die folgendete "pgmspace.h": [c] #ifndef PGMSPACE_H #define PGMSPACE_H #ifdef AVR #define constflash const __flash #include <avr/pgmspace.h> #include <stdio.h> #elif defined(STM32F10x) || defined(STM32F4XX) || defined __MINGW64__ \ || defined __
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5697450: > Allerdings: Ist "GCC" bei Verwendung des AVR-GCC ganz sicher nicht > definiert? avr-gcc ist ein gcc. Also ist das auch definiert. Oliver
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LCD an MyAVR Board
Hallo Forum, Habe ein Problem. ich will das myAVR LCD-Zusatzgerät, mit dem myAVR Mikrocontroller und einem Programm (unten), hochzählen lassen. Habe nicht viel Ahnung vom Programmieren mit dem AtmelStudio. Es wird mir beim Überspielen einfach das
Dischinger //-------------------------------------------------------------------------- #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define F_CPU 3686400 //------------------------------------------------------------------------- // lcd_enable() - setzt das Enable-Signal für eine Millisekunde
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High Noon im Verbundnetz?
kann? > Es soll Hobbymäßig noch bezahlbar sein. Kannst ja meines nachbauen: http://www.fritzler-avr.de/HP/netzfreq.php
leistungstechnisch trotzdem groß genug ausgelegt sein Schon klar. Und wenn da ein Anschluss für 16A CEE oder 32A CEE ist, muss der auch 16A oder 32A dauerhaft liefern können. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass alle 50 Haushalte gleichzeitig von Arbeit kommen, gleichzeitig schnelladen müssen, weil alle gleichzeitig
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int main (void) warum nicht char main (void)
und insbesondere dem POSIX-API ja auch für alle möglichen Werte benutzt. Das stimmt dann z.B. bei AVR oder AMD64 aber nicht mehr. Thomas M. schrieb im Beitrag #5695201: > rate mal was damit gemeint sein könnte..macht man umgangssprachlich, > Worte abzukürzen... C ist aber keine Umgangssprache.
Thomas M. schrieb im Beitrag #5695236: > Na eben wenn es aber um AVR geht, ... must du dir keine Sorgen machen: Die allermeisten AVR-Programm laufen sowieso in einer Endlosschleife. Der AVR-GCC (getestet mit 8.2.0) erkennt dies und lässt dann die Instruktionen
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Welches 7 Zoll Grafikdisplay ist gut?
willst, dann verwendest du einen RPi oder ähnl als Display-Controller für den AVR. ;-)
Der Flaschenhals beim AVR wird eher die Schnittstelle mit dem Display sein. Die Kurve selbst zu berechnen oder die Pixel in einen Framebuffer hineinzurechnen, schafft ein AVR mit 20Mhz ziemlich problemlos. Vielleicht war
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Arduino Librarys - Wer prüft diese ?
einige Librarys.. immerhin kann man die Adafruit Librarys auf Zig verschiedenen Boards kompilieren.(STM32, ESP8266,ESP32,AVR etc) Gerade das eine Beispiel der GFX Library.. lädt nen bitmap zeilenweise aus dem spiff, rechnet jedes pixel nach RGB565 und schickt es pixelweise raus.. da hab ich mit dem
seriellen Sub-D zum MAX auftrennen und mit DTR verbinden, vom Ausgang des MAX über 100n an den Reset des AVR. Bootloader per ISP rauf und fertig. Das USB-Serial-Kabel lag ohnhin noch rum. Ergibt einen "Arduino" mit Mega16/32/644/1284, was man gerade raufgesteckt hat. LAN hat man gleich mit drauf, die IO
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Diamex ALL-AVR ISP-Programmer
auf den Umstieg vom Atmel Studio 5 auf 6 welches aber durch einen Bios-Update behoben wurde. (WinXP 32, Win7 64, AS5, AS6, AS7) Momentan möchte er aber nichts mehr machen. Major, Minor, Volt werden ausgelesen, das Gerät wird von Windows erkannt. Bei dem Versuch den Flash auszulesen wird die Led des
Hi, ich betreibe den ALL-AVR unter Win10 und Studio7 problemlos.
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Buch für Einstieg in C Programmierung
Es existieren für beide Sprachen Compiler, welche deinen Code für AVR kompilieren. Als Anfang kann ich dieses Buch: https://www.amazon.de/AVR-Mikrocontroller-Kochbuch-PC-Elektronik-Lukas-Salzburger/dp/3645651268 empfehlen. Es ist eine Einführung in Mikrocontroller
ein paar Einschränkungen und auch durchaus spezielle Syntax mitbringen. Sinnvollerweise ist der AVR-GCC eben auch ein GCC-Compiler (wie auf dem Linux-PC) und Du wirst damit recht gut zurechtkommen. Auch der XC8/XC16/XC32 von Microchip ist ein GCC, wie auch die vielen Toolchains für ARM. Wenn Du
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[rant] Schleifen ohne Seiteneffekte - Jeden Tag steht ein neuer Amateur auf :-(
Beitrag #5687309: > Das einzige noch "lustigere" Thema war Cache-Kohärenz beim Umstieg auf > PIC32MZ. Das können die Cortex-A auch... Ist das bei den PIC32 noch gemeiner?
z.B. auf Github: Die auf GitHub sind wahrscheinlich von STM. GigaDevice stellt die preiswerten STM32-Klone und STM32-ähnlichen in China her und hat auch noch nicht die STM32-HAL sondern liefert Definitionen und Hilfsfunktionen für die Hardware in einem Ordner namens "standard_peripheral", copyright
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Arduino Pro Mini Software RTC
Arduino-Sketch übernehmen. Zum Beispiel: https://www.mikrocontroller.net/articles/Pollin_Funk-AVR-Evaluationsboard#Pennen_bis_der_Hund_bellt
HF Teil aus) AT+CCLK? <cr><lf>+CCLK: "18/12/08,16:45:56+04" OK geschrieben auf "Pro Mini", AVR 328P mit Arduino IDE...
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GIGATRON Emulator im STM32
könnte den zweiten CS für I/O Erweiterungen nutzen. https://forum.gigatron.io/viewtopic.php?f=4&t=64 Jörg
interessanter finde ich, das Konzept weiterzudenken. Theoretisch sollte es möglich sein, 640x480 in 4 aus 64/256 Farben darzustellen oder 320x240 in 16 aus 64/256 Farben auf 2 Pages oder 320x240 in 64/256 Farben. Dazu noch einen virtuellen 16-Bit Prozessor mit ein paar Registern, der zudem FP beherrscht und
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Linux auf dem STM32 externes RAM
Cache, lohnt sich also auch da. ---- Um das Thema abzuschließen: Ich halte Linux auf dem STM32 für technisch äußerst interessant und für manche Anwendungen nicht komplett verkehrt. Nicht unbedingt als erste Wahl, aber der Sprung von "AVR" zu "STM32" ist aus meiner Sicht wesentlich kleiner als der von "STM32" zu "richtiges Linux", zumindest wenn man von unten schaut. Dass es möglich ist, zeigen die vielen Geräte, die Linux auch mit geringen Taktraten (unter 500 MHz) und wenig RAM (unter 64 MB) auf vergleichsweise
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Linux-ähnliches Betriebssystem für AVR
[code] GEN arch/avr/devs arch/avr/scripts/decode_packs: 28: arch/avr/scripts/decode_packs: Bad substitution XMLDEC ATmega8.atdf arch/avr/scripts/decode_packs: 60: arch/avr/scripts/decode_packs: php: not found BAD
for target 'arch/avr/devs' failed make: *** [arch/avr/devs] Error 1 [/code]
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Ich hasse Windows schon wieder
schwör. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: > All das bloss, um alle > Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das geht unter Linux und vom Raspi
> Stefanus F. schrieb im Beitrag #5693340: >> All das bloss, um alle >> Jubeljahre mal einen AVR debuggen zu können. > > Wozu das? AVR Studio läuft doch unter Wine, nicht? Ich nehms nicht mehr, > weil ich direkt mit Burn-O-Mat brenne (eine GUI für avr-dude), und das > geht unter Linux und
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Die SSD1306 mag den MSP430 nicht (antwortet nicht).
und der MSP: zwei Welten treffen aufeinander. ;-) Der MSP ist ein richtig gutes Ding, dass die AVR-Spielzeugprozen verdammt alt aussehen läßt.
returnValue; returnValue = (column & 16) /16 + (column & 16) /8 + (column & 32) /8 + (column & 32) /4 + (column & 64) /4 + (column & 64) /2 + (column & 128)/2 + (column & 128)/1 ; return returnValue; } void SendCharDouble(unsigned
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
ein Fehler bei der Zeitkonstante vor. Die Zeit von ca. einer Minute erreiche ich nur, wenn ich die AVR Fuse CKDIV8 einschalte.
und RCL benutzt und sich dieses Programm in einer Endlosschleife befindet, dann ist der EEPROM des AVR bald hinüber :-(
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LED- Schaltung
Beitrag #5680467: >> Dann sag' mal welchen. > > 74HC595 MAX7219, benötigt 3-Portpins (SPI), kann 64 einzelne LEDs ansteuern rhf
LPT-Schnittstelle und BASCOM-AVR. Billiger und leicht verständlicher wird es nicht werden! Meine Hilfe ist Dir gewiss. VG Micha
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Variablen eindeutig benennen damit der Typ eindeutig ist
--- 8 bit b c "Byte" bzw. "Character" 16 bit s w "Short" bzw. "Word" 32 bit i q "Integer" bzw. "Quad Byte" 64 bit l o "Long long" bzw. "Octo Byte" "q" für "Quad Word" statt "dw", damit ich das Präfix auf 1 Zeichen limitieren kann, dasselbe
landet so eine > "Variable" tatsächlich im Flash und das war's. Dann probier doch mal einen STM32F103 aus. Aus [c]#include <stdint.h> static volatile uint32_t * const GPIOA_BSRR = ((volatile uint32_t*) 0x40010810); static const uint8_t iPin = 3; void setPin () { *GPIOA_BSRR = (1 <<
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CAN senden ohne dass Ack notwendig ist?
kommt von dem sendenden Knoten. Das gilt aber nur für einen MCP2515 im Loop_Back-Mode. Bei den AVR's AT90CAN32-128 und ATmega 16/32/64M1 gibt es keinen LOOP-Back sondern nur Listening-Mode, das ist aber was ganz anderes. Die AVR's benötigen zum erfolgreichen Senden mindestens einen CAN-Node am
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ATmel Atmega48 IVT und AVR-GCC
(Version: Oxygen.3a Release (4.7.3a)) mit dem AVR Eclipse Plugin 2.4.1 und WinAVR-20100110. Liegt es vielleicht an diesem ominösen Define [c]__AVR_ATmega16__[/c]? Hat jemand schon einmal ein ähnliches Problem gehabt? Viele Grüße Matthias
P.S. Ich habe noch einmal explizit das define AVR_ATmega16 undefined gesetzt und das define AVR_ATmega48 gesetzt. [code] avr-gcc -D__AVR_ATmega48__ -U__AVR_ATmega16__ ... [/code] Es wird dann das file <iomx8.h> includiert und es kommt nicht zur
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Schaltung von Heizfeldern
einen kleinen PIC zu verbauen der > quasian einem pin auf seinen 'Index' wartet? ja oder einen AVR aber dann müssten die Heizfelder auch getrennte thermisch isolierte Kacheln haben von 1x1cm.
kann man hier vermutlich am einfachsten durch Paketansteuerung machen. Wählt man als Zeitraster z.B. 64 Durchläufe und lässt ein Element nur 32 mal währenddessen anschalten, wird es mit 50% Leistung laufen. Davon unberührt bleibt, wie o.a., das ein Element nur max. 1/24tel der Zeit angesteuert wird.
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Makefile für Atmega2560 mit AVRdude klemmt
Mit der Arduino-Umgebung (arduino-1.6.12-windows.exe) lässt sich unter Win7 64bit der LED-Blinker auf die mega2560 R3-Platine laden. Es blinkt korrekt. Die Hardware und die Verbindung geht also. Zur normalen Arbeit soll WinAVR-20100110 verwendet werden mit Makefile. Dieser Weg
Copyright (c) 2007-2014 Joerg Wunsch System wide configuration file is "C:\WinAVR-20100110\bin\avrdude.conf" Using Port : COM10 Using Programmer : arduino Overriding Baud Rate : 57600 avrdude: Send: 0 [30]
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Wieso funktioniert mein Programm nicht? (Led ein-/aus -schalten)
temp2, (1 << LED) eor temp1, temp2 ;xor the led pin out PORTD, temp1 ldi temp2, 0x64 ;Delay 5ms * 100 led_toggle_0: dec temp2 rcall delay5ms brcc led_toggle_0 ret ...[/avrasm]
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