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richtigen Mosfet aus dreien auswählen
DocRaptor schrieb im Beitrag #6051090: > Schalten tuen die alle bei 3V, da sie von einen STM32F103 angesteuert > werden sollen. Um einen FET sauber über eine 3,3V ansteuern zu können reichten eine Schaltschwelle von 3V nicht aus. Der FET sollte
)mR bei 15A: 15A x 15A x 0.03R = 6.75W Das wird schon gut warm. Drann denken... Wenn dieser FET mit "nur" 3.3V angesteuert wird, sollte man unbedingt im durchgeschaltetem Zustand die Spannung über FET kontrollieren. 30V ist knapp. richtig. Man könnte einen IRLZ34N probieren. Würde ich aber nur
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LM3914N zum Schalten gößerer Spannungen
offen Bitte die Begriffe "offen" und "geschlossen" nicht im Zusammenhang mit Transistoren (auch FETs sind Transistoren!) verwenden. Ein offener Schalter ist nämlich einer, der den Stromkreis unterbricht. Und Transistoren lassen sich auch als Schalter einsetzen.... "Gesperrt" und "Leitend" sind
Bau anstelle von R6 einen Optokoppler ein und nutze dessen Transistor zum schalten. Dem LM ist es egal, da die Eingänge als Konstantstromsenke arbeiten.
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Bauteil Bestimmung, kaputte Platine
Platine dient zur Ansteuerung einer Hebebühne, dafür werden im Trafo (den man hier nicht sieht über den FETs) 24V gemacht die dann wie auch immer verarbeitet werden, mit Endlage Oben, Endlage unten und mit ein paar LEDs verknüpft und dann soll die Platine je nachdem ob ich den Schalter für hoch oder runter
soll nur zwei Endlagen auswerten und dann ensprechend mit dem Schalterelement zwei 24V Ausgänge schalten. Es gibt denke den einen FET um die Bord Spannung zu stabiliseren, die zwei anderen FETs um die 24V zu schalten und warum braucht man dann noch die ganzen anderen ICs? Es gibt noch 8 LEDs die Anzeigen
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Suche Depletion N-Kanal MOSFET Uds=(max)14V Ids=(min)50A
Dauerhaft geschlossen, sobald (C:) betätigt wird öffnet es) C: Hauptschalter D: Schalter der über eine Nocke vom Motor betätigt wird und dann den Stomkreis schließt E: Eine Selbstleitende Schalteinheit (Ich ging ja von einem Depletion Fet oder JFET
schrieb im Beitrag #3661101: > Da springt ja das Relais ein, das sobald (C:) geschlossen wird den > Schalter öffnet und damit einen Kurzschluss verhindert. Ach so, das Relais ist ein Öffner? Dann wäre laut deinem letzten Plan das Gate des FET undefiniert (Relais offen und D offen), wenn der Motor drehen
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12-V-DC-Motor mit ESP32 ansteuern
höher, wenn man das FET schnell schalten will (mehrere Ampere). Daher verwendet man bei Leistungs FETs idr. Gate Treiber. Ein DC Motor wird normalerweise mit einer H-Brücke angesteuert. Hierdurch lassen sich Drehzahl und
Relais nehmen.... Aber bevor jemand weint ja es geht auch mit einem einzelnen Bipolartransistor oder FET, wobei ich das FET bevorzugen würde. Zur Freilaufdiode, die schadet nie. Ein FET und somit auch die Vollbrücke hat Bodydioden integriert hier muss man eben darauf achten, dass sie mit der induktiven
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Reed-Relais Ersatz (schalten per µC)
beim Verlöten noch sehen kann :-) und über die Beschaltung bin ich immer noch nicht ganz im Bilde. FETs sind leider nicht mein Spezialgebiet...SORRY. Grüße, Erik
Sind die Bodydioden im FET flacsh rum? So, wie Du es gezeichnet hast, würden die leiten...
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Problem mit IR2110
ist mir noch nicht klar: Wieso brauch der High Channel Mosfet 15V und der Low nur 12 wenn beide MosFETs doch identisch sind ? Ansonsten .. könnte mir jemand einen Treiber empfehlen der das ganze vereinfacht? Also Schalten mit beliebiger Zeit und eventuell sogar mit integrierter Deadtime? Gruß
@ JUehV (Gast) >Wieso brauch der High Channel Mosfet 15V und der Low nur 12 wenn beide >MosFETs doch identisch sind ? Das war nur ein Beispiel. Je nach Typ nimmt man 10-15V für die Gateansteuerung, bei Logiv Level Level MOSFETs reichen 5V, die modernen Ultra Super Duper MOSFETs schalten sogar
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IR2113 Probleme
mit dem Widerstand wird es einbrechen, versuchsweise könnte man die Cs mal vergrössern. Sind die Fets in Ordnung ? Dem IR wird ansich nur bei hohen Frequenzen oder kaputten Fets warm am Kopf. Von Wo nach Wo erwartest Du das Rechteck ? Sollte zwischen den Kondensator Mittelpunkt und den beiden Fets
bei den Kondensatoren, auf der Fet Seite sollte das Rechteck bleiben... Funktioniert den die Halbbrücke jetzt vernüftig ? Also ohne irgendwas zwischen den Fets (ausser die Fets selber) sollte dort (gemessen gegen den Kondensator Mittelpunkt
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IC 4066 4 fach Schalter
an die lieben Spezialisten, In einer Schaltung möchte ich das 4066 einsetzen. 4 integrierte Schalter, von denen ich aber nur einen brauche. Was mache ich mit den anderen 3? Komplett offen lassen? Komplett an "0" legen? Oder vielleicht alle 4 parallel schalten? Ich bin nur Hobbyelektroniker,
Noch immer wurde nicht genannt, was er damit schalten will. Der 4066 kann maximal niedrige einstellige mA schalten. Wenn auch immer da irgendwo 3A fließen können ist etwas oberfaul.
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Elektret-Mikrofone parallel schalten
habe ich vier (gleiche) >Elektret Mikrofone parallel geschaltet! Keine gute Idee! Da sind kleine FET-Verstärker drin, deren Arbeitspunkte beachtlichen Streuungen unterliegen. Die Ausgänge der FET-Verstärker hast du jetzt kurzgeschlossen... Dann gibt es noch das Problem mit Auslöschungen durch Interferenz
Und warum willst du jetzt unbedingt mehrere Mikrofone parallel schalten anstatt das NF-Signal eines Mikrofons noch weiter zu verstärken?
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Einweggleichrichter mit N-FET und Verbesserungsbedarf
bestimmten Zeitkonstante die Last, bzw. den Akku komplett trennt (Also noch ein weiterer MOSFET als Schalter.). Eine andere Lösung sehe ich hier eigentlich nicht.
dass das Verhalten des Op-Amps bei geringer Betriebsspannung undefiniert wäre, andererseits würde der FET bei geringer Betriebsspannung ohnehin nicht schalten - also eigentlich egal. So oder so ist diese Schaltung nur ab bestimmten Mindest-Spannungen funktionsfähig. DZDZ
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Schalten eines 5V Luefters mit einem Transistor an einem ESP8266
Stromversorgung. Das gilt für NPN, PNP, N-MOSFET und P-MOSFET gleichermaßen, wenn man sie als digitale Schalter verwendet.
? Ja, auch dann gehört der Pin mit dem Pfeil an die Stromversorgung. NPN und N-MOSFET zum Schalten von Minus PNP und P-MOSFET zum Schalten von Plus PS: Weniger Beleidigungen wäre gut
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[Wikiprojekt] Studioblitz
zwischen AVR und > Leistungsplatine garnicht schlecht. Hm ja, dann könnte ich nämlich auch die FETS sauberer durchschalten (Levelshifter). Danke, Inox
Die Aufladezeit beträgt etwa 4s. Aber mit den MOSFETs in der 325V Schiene geht gar nicht. Die schalten einmal durch und dann sind sie kaputt, also bleiben dauerdurchgeschaltet. Machts Gut, Inox
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Alternative zum ULN2803 mit 4 Kanal als LED Treiber
Oder worauf muss ich hier genau achten? um ein paar LEDs mit niedriger PWM-Frequenz (kHz) zu schalten, wenn der FET direkt von einem Mikrocontroller angesteuert wird, muß man bei MOSFETs eigentlich nur auf wenige Parameter achten: - N- oder P-Kanal. N-Kanal trifft es als Ersatz für den ULNxxx, weil
oder eine kleinere Gatespannung ein ausreichend kleiner RDSon garantiert sein. FETs, die auch bei kleinen Gatespannungen schon ordentlich leiten, findet man meist unter der Bezeichnung "Logic Level FETs". - Gehäuseform. Zur Schaltung: Da der FET keinen Gate-Strom benötigt, um
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RGB LED Strips Controller inside ?
3 Stromquellen + 3 Schalter?
Beitrag #3534099: > warum schmeißt du dann nicht gleich den origonal-µc runter und > steuerst > die Fets selber mit PWMs an? Dann flackert es vielleicht auch nicht so. Hallo, ich bin neu auf diesen Gebiet und spiele gerade mit dem Arduino. Was wäre der einfachte weg, die Fets per PWM zu steuern?
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Lust am basteln vergangen?
Sprich 2 mal einen Verstärker der die Spannung am Shunt verstärkt und 2 mal einen Op Amp der die Fets ansteuern = 4 OpAmps. So hätte ich es gemacht. Man könnte ja auch beide Spannungen am Shunt addieren, dann multiplizieren und auf einen OpAmp geben der die 2 Fets ansteuert. Nein ist doch auch
MOSFETS aus gleicher Serie der gleiche Strom fließt und man die Aussage treffen kann Das wenn bei FET1 1A fließt müssten bei FET2 auch 1A fließen ohne dies wirklich zu messen. Meiner Meinung nach wäre 2 getrennte Regelungen besser allein weil dann auch wirklich geregelt wird. Zumal ein OpAmp und
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NPN Led dimmen
20mA. Und welche Eigenschaften / Vorteile hätte ich wenn ich den PNP Transistor durch einen P-FET ersetzen würde? Gruß Bernd
>Und welche Eigenschaften / Vorteile hätte ich wenn ich den PNP >Transistor durch einen P-FET ersetzen würde? In erster Linie weniger Spannungsabfall über den Schalter (Transistor, FET). Das spielt aber hier kaum eine Rolle. Nimm das was du greifbar hast...
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Monitor bei Stromeinschaltung auch an Schalten
Hi Leute, habe einen TFT Monitor der angehen soll wenn ich den Strom für dem Monitor einschalte. Blöderweise muss ich immer erst auf den Powerknopf drücken. Habe mir mal die Platine mit den Tastern angeschaut, also wenn ich den Strom anlege, dann habe ich dort an einem Pin 5V anliegen. Die Taster sind über verschiedene Widerstände parallel an ein Ausgangssignal geschaltet, also wie folgt: 5V --+----+----+----+ | | | | 100 Ohm Power T T T T 18k Ohm Menu | | | | 51k Ohm Up R R R R 33k Ohm Down |
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Suche: P-Kanal Fet, Rdson < 1 Ohm, LogicLevel, KEIN SMD
Hallo! Ich habe hier ein Projekt wo ich mit einem P-Fet bei Ugs -3,0V 20mA schalten muss. Ugs wird auch größer (wäre super, wenn 20V in den Absolute Maximum Ratings noch drin liegt), der Strom aber nicht. Der Fet muss bitte bitte als herkömmliches Bauteil
@ Matthias Larisch (matze88) >Ich habe hier ein Projekt wo ich mit einem P-Fet bei Ugs -3,0V 20mA BSS84, ist aber SOT-23 Gehäuse. >schalten muss. Ugs wird auch größer (wäre super, wenn 20V in den >Absolute Maximum Ratings noch drin liegt), der Strom aber nicht. Kein
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ATmega 383 I/O Pin abschalten
ich schon probiert, hab trotzdem einen Spannungsabfall über den anderen Widerständen. Werde jetzt FET's oder nen Analog-Schalter nehmen, dann hab ich die Kreise saubert getrennt.
anderen aber selbst bei Dunkelheit nur ein leichtes Glimmen zu sehen ist... > Ich denke, dass ich mit FET's arbeiten muss, da die Analogschalter einen > zu hohen Innenwiderstand haben --> siehe MAX4051 und das ist nach meiner > Erkenntnis schon einer der besten. Welche Analog-Schalter? Du kannst die
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Arduino und MOSFET
https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage
, > übernehme ich also einfach so? Ja. Ist aber eher akademisch. Ein Arduino/AVR kann so einen FET auch ohne Strombegrenzung schalten. http://www.mikrocontroller.net/topic/246449#2519459 > Spannungsversorgung: Ich habe ja in der Schaltung 2 Netzteile einmal 48V > DC für die Spule und einmal
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DC-AC Inverter Schaltung
Das würde ja bedeuten, dass ich nur Spannungen schalten kann, die Vcc=Vg-Vgs groß sind, richtig?
Vcc+3V erhöhen (quasiresonante gatedrive-Schaltung, Bootstrap, Ansteuerung per Transformator) - p-Fet für oben nehmen. Nennt sich high-side N Channel problem, kannst auch mal nach Googeln. Wenn man jetzt deine gezeigte Schaltung mal mit einem p-fet aufbaut, dann ist das ein Step-Down Synchrongleichrichter
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IR-Led an Konstantstromquelle schalten
> Gibt es eine andere/bessere Möglichkeit die LED zu steuern, als über > einen Schalter in Serie zur KSQ? (z.B. die KSQ direkt steuern?) Du kannst den Fet an die Basis von T4 und Masse anschließen. Mit R30=6. .7K kommst du nie auf 100mA.
7 Ohm (also wohl 6.8) sein, nicht 6 bis 7k. ArnoR schrieb im Beitrag #2493566: > Du kannst den Fet an die Basis von T4 und Masse anschließen. Wenn der FET die Basis von T4 auf Masse zieht ist die KSQ aus, es fließt aber ein Ruhestrom von Vbat/R29, oder? Timm Thaler schrieb im Beitrag #2493724
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BUZ10
Ehrilchgesagt bin ich jetzt ganau so schlau wie vorher. Ich wiess immernoch nicht wie ich einen Schalter für höhere Ströme an den MC realisieren kann. @Matthias Der Widerstand an Masse sollte, wie ich das verstanden habe, den FET sicher wieder ausschalten, wenn er nicht angesteuert wird.???? (Wenn
dem Optokopler ist sicherlich eine gute Idee, denn so bekommt man natürlich die 12V zum sicheren Schalten des FET Gates. Aber in meiner Anwendung wird der MC von der selben Spannungsquelle versorgt wie der Verbraucher am FET, und aus Platzgründen kann ich diese Lösung nicht verwenden. Inzwischen habe
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[S] Ideen für 3 Phasen Stromgenerator 14 Volt
Generator auch nicht durch eine > Ansteuerung überlagert. Das kann ich mir vorstellen solange der Fet des aktivgleichrichter nur als Diode arbeitet und nicht aktiv ist. Wenn ich dann durchsteuere ist der Spannungsunterschied ja fort. wann schalte ich also wieder ab ?
von FETs machen (anderer Thread). So stelle ich mir vor, aus den gegebenen Randbedingungen wie Antriebsmotor und Generatorvolumen/Gewicht das Beste zu machen. Die Zielspannung läßt sich durch geschicktes Schalten
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Feedback zu Schaltung benötigt
Spannungsquelle an den Akku anlegen und ihm so diese Spannung aufzwingen? Der Verpolungsschutz FET ist falsch herum eingezeichnet. So ergibt sich kein Verpolungsschutz durch die bei Verpolung leitende Body-Diode. Bei angeschlossenem Akku ergibt sich aber auch mit korrekt eingebautem FET kein Verpolungsschutz
wollte nur Bauteile verwenden, die nicht getauscht werden müssen, wenn ich weitere 18650 parallel schalte und die Ladeleistung erhöhe. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5435650: > Du kannst parallel zu R1 einen Kondensator mit z.B. 100nF schalten, um > dies zu reduzieren. Dann ist es noch wichtig
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A/D D/A Problem
die MCU mal gassi....... Grundsätzlich würde das aber funzen. Hochohmige FET Eingänge und Tantal Elkos. Oder was mit sehr wenig Leckstrom. Dann steht ja die Spg am OPF FET Eingang. Allerdings erkaufst Du Dir das mit einer gewissen Trägheit der Regelung. Auch kann es sein das
gesagt Trägheit. Du mußt im Regelfall ja die Kapazi wieder leer kriegen, wenn Ua runter soll. Mit dem FET kannst Du natürlich definierte Zustände erzwingen. Die Idee ist nicht schlecht. Den Ri von 4051 oä. habe ich nicht im Kopf. Sorry !!! ABER.... eigene Erfahrung.... Pass auf welche Spannungen du schalten
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ATMega8: FET-Ansteurung mit 1..2kHz-PWM ohne Treiber möglich?
verwenden willst? Geht es um eine Syncronisierung? Sonst reichen ~200Hz auch aus. Welchen Strom pro FET willst du schalten? An welchen FET hast du gedacht? Direkt am Portpin ist ein LL-FET zu verwenden. Lg.
FETs ab, die du zu verwenden planst. Also wäre eine sinnvolle Frage gewesen: ich will 16 XXXXnnn FETs mit 1..2kHz ansteuern, geht das?
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LEDs leuchten leicht bei 8x8 Register PWM
ein Softwarefehler sein. Du mußt die richtige Reihenfolge einhalten, dann gehts auch: - alle FETs aus - die 3 Register mit Bitmuster laden - 10µs Wartezeit, bis die langsamen UDN umschalten - nächsten FET an - 1ms Wartezeit zum Anzeigen usw. Die 100R vor den FETs sind eher nachteilig. Die FETs sollen doch schnell schalten, also raus damit. Peter
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Raspberry Pi AUsgangsspannung
sehr geholfen! Mit 5V wäre ich also dabei? Kann ich mit dieser Schaltung die 5V sicher ans Gate schalten?
150mW. Es wird ja keine PWM gemacht. Wenn du dir die 12mA leisten kannst, dann lass es so. Dein FET schaltet so jedenfalls perfekt!
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Gleichspannung aus PWM per LC Filter, Praxisfrage
glaube nicht, dass da Heizzeiten im Millisekundenbereich notwendig sind. IRF540 ist ein schöner FET, aber für diese Anwendung ziemlich ungeschickt - bestimme RDS(on) und rechne die Verlustleistung aus - es gibt geeignetere FETs. Um diese albernen paar Ampere zu schalten, braucht es keinen Treiber am FET, das kann ein Logic-Level-FET direkt am Aurduino oder high-side mit einem zusätzlichen Transistor. Im Gegenteil: Ein niederohmiger FET ohne Treiber etwas langsam angesteuert fabriziert zwar Verluste
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Brushed ESC mit N Mosfets
"Grade beim Schalten von Motoren gibt es einige Effekte, die ungemütlich sein können." was uns zu den Freilaufdioden brint die in der Schaltung völlig fehlen (die "luschigen" Dioden in den FETs machen das normalerweise
zu den Freilaufdioden brint die in der Schaltung völlig fehlen > (die "luschigen" Dioden in den FETs machen das normalerweise nicht lange > mit), die Schaltung wird nicht lange leben... Mhm, hätte gehofft das es die Didoen in den Fets schon tun.
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IRLZ34N schaltung
Wenn du schnell schalten willst, dann mach noch einen Pulldown rein. So oder so, dann geht er sicher aus.
damit das Umladen der Eingangskapazität. Außerdem sinkt die erreichbare Gate-Source-Spannung ab, der Fet schaltet u.U. nicht mehr richtig ein.
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NE555 LED-Treiber
würde daher in dem Punkte die Originalschaltung verwenden, und mir eine Ansteuerschaltung für einen N-FET überlegen, den ich Anstelle des P-FETs verwende. Hier kommt ein weiterer Punkt ins Spiel. Der P-FET macht zu, wenn Pin 3 hoch ist, und öffnet, wenn er low ist. Beim N-FET ist es aber genau andersherum
einfachen npn-Transistoren lösbar sein müsste. Wenn der Regler den Mosfet leitend machen möchte - Schält Pin 3 auf Low - Schält Pin 7 auf Masse - Dadurch fließt der Basisstrom durch V7. - V7 lädt das Gate von Mosfet Q3 Wenn der Regler den Mosfet sperren möchte: - Schält Pin 3 auf High - Schält
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Vorteil von Halbbrücke zum einfachen Transistor?
möchte habe ich zunächst die Profet's von Infineon in Betracht gezogen > > Spielt denn high side Schalten eine Rolle und Kurzschlussfestigkeit ? > Sonst reicht ein normaler LogicLevel NMOSFET und eine Freilaufdiode. Und wenn der FET entsprechend dick ist, dann könnte man die Body-Diode missbrauchen
eine Diode. Hat IMHO IR mal in einer Ap-Note vorgeschlagen. > Und wenn man den gegenphasig zum Haupt-FET ansteuert, schont man auch > noch die Bodydiode und den Kühlkörper. Danke für die Antworten. Also bin ich ganz gut dabei mit den BTN8982TA, selbst wenn ich die nur als Schalter ohne PWM nutze. Keine
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H-Brücke ungewollte Einschaltverzögerung
Welcher Strom soll fließen? Der BUZ11 ist kein Logic-Level-FET! Leg mal dessen Gate auf 12V und schalte nur den (richtigen) oberen Mosfet...
Arthur K. schrieb im Beitrag #2196504: > Ich bin gerade dabei dies zu ändern, allerdings schalten die FETs nach > den etwa 3 sek. "voll" durch. Von was wird die Brücke angesteuert? Leg mal an den R1 und R3 definierte 5V und 0V über einen Umschalter an...
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3 Phasen Inverter Negative Spannungsspitzen
wird man es finden und sollte dann mit Gegenmaßnahmen eliminiert werden. Nicht nur der FETs wegen.
kann. >> Für die Schwingungen die an den >> Halbbrücken gemessen werden sind die Dioden in den FETs viel zu langsam >> und zeigen somit keinerlei Wirkung. > > Gatewiederstand erhöhen? Ich verwende aktuell 10 Ohm. Größerer Gatewiderstand würde den FET langsamer schalten. Dann werden die Störungen
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Mosfet unter Wasser - was beachten
wird vermutlich nicht länger als 3 Minuten dauern.. Daher ist die Lebensdauert der Fets in Stunden gerechnet wohl insgesammt erstmal zweitrangig. Ich will ja auch wie gesagt keine 2kW, sondern "nur" ~400W aus einem Mosfet ziehen. Einen zusätzlichen Kühlkörper auf die Fets zu schrauben
Wasser sind auch nicht so hoch. Dann hast Du aber wieder das Problem des Wärmeübergangs zwischen MosFET und Wasser. Wie heiß muß der MosFET werden, damit das Wasser an der Innenseite kocht? Ich denke, nur mir der Konvektionsströmung des warmen Wassers ist das so wohl nicht wegzutransportieren. Gruß
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Digitaler Poti für niederohmige Werte?
Man könnte auch zwei der digitalen Potis passend parallel schalten...
Es gibt noch OptoFETs. Erreichen aber auch nur 100 Ohm.
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Transistorschaltung - DO uC
auch mehrere Ausgänge gleichzeitig schalten kann. Die idee mit dem Mikrocontroller nur einen Transistor zu schalten, der wiederum den Optokoppler schlatet (galvanische trennung) um anschließend den MOSFET anzusteuern. (siehe DO2) der Widerstand
@James (Gast) >(siehe DO1) mit der ich einen MOSFET schalte um einen großen Strom zu >schalten. Wie groß? >jetzt würde ich den Controller gerne entlasten, damit ich auch mehrere >Ausgänge gleichzeitig schalten kann. Die idee mit dem Mikrocontroller
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Welche Kondensatoren für "hohe Frequenz "
nicht die Schwinung, verringert aber eventuell doch den Pegel am Ausgang. Die Schwingungen bei den Fets hab ich nie genauer untersucht, weiß bloß, dass Schaltkreise gebaut werden, die diese Schwingungen beim Schalten extra unterdrücken. Kritisch sind die beiden Kondensatoren C1 und C3, die müssen deine
Neben Schaltplan, wär das Layout nicht ganz schlecht. Wie ist dein Fet-Treiber mit dem Fet verbunden. Vor allem am Source Anschluss? Grüße rdek
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Verbraucher mit Atmega An/Aus schalten
habe ein Projekt mit einer Grundversorgunsspannung von 12V. Ich möchte mehrere Verbraucher an/aus schalten die alle mit 9V (1A) funktionieren. Wie kann ich von meinem Atmega aus die Verbraucher schalten? Also rein Schaltungstechnisch gemeint. Einfach am Ausgang des Atmege über einen Transistor die 12V
Man kann den Masseanschluss des 780x durchaus schalten, natürlich wirkt sich die Restspannung am Schalter auf die Ausgangsspannung aus. Das Problem liegt aber an anderer Stelle: Bei den Umschaltungen am 780x entstehen Rückspannung oder andere Spannungen
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Welche IC's / Funktion Mittelabgriff Akkupack ?
Netzgerät erfolgen. Der 20-V-Akkublock wird im Schaltbild rechts „angeschlossen“, links oben ist der Schalter im Handgriff dargestellt, nach links geht es zum Motor. Das selbst erstellte Schaltbild enthält fast alle Teile, defekt ist mit Sicherheit das IC2. Die techn. Bezeichnungen für die beiden ICs sind
Be T. schrieb im Beitrag #6037527: > Wenn man den Gates der M-Fets via 1 kO die 5 > Volt zuführt, wobei durch einen anderen 1 kO- R die Spannung auf 2,5 V > reduziert wird, dann schaltet die Schaltung durch Ja, aber wenn du das so machen willst, dann ohne die
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H-Brücke: Ansteuerung mit Überlapp statt Totzeit
warum willst du das machen? Weil er einen STROMgespeisten Umrichter bauen will. >Sobald beide FETs gleichzeitig leiten, geht die H-Brücke kaputt. Nö, lies mal den Artikel. Es dürfen sogar nicht alle Schalter gleichzeitg sperren. >Darum gibt es vernünftigerweise die Totzeit. Nur bei SPANNUNGSgespeisten
Ich habe beim nochmaligen durchlesen keine gefunden. Außer die Abschaltung der Brücke oder des Buck-FET wenn man erkennt dass einer der FETs durchlegiert ist. > Das sollte keine "normale" H-Brücke können. > Nimmst Du aber ein (zwei) paar FETs in die Hand und steuerst sie selber > an: Kein Problem
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Verständnissfrage zur Mosfet Auswahl
erstmal: gate verhält sich schon wie kondensator, nur verändert sich die kapazität mit der Uds des fet... bsp: IRFZ46N daten-> gate-ladung bei 10v etwa 50nC , das entspricht etwa 5nF auf 10v aufladen. also treiber kann zb mit 5nf kond. als last getestet werden. dann aber: zum schalten muss der fet
gate im linearen verstärker-betrieb ist und somit wie ein widerstd viel leistung verbrät. schnell schalten zb bei 10khz pwm bedeutet: 10khz= 100us rechteck, soll schalt/verlust-zeit < 1% sein, --> in weniger als 1us schalten! der treiber muss also 5nf in zb 0,5us auf 10v bringen...das sind 20v/us -->
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mit µC (3.3V) zwei Heizelemente schalten (12V 12W pro Heizung)
66 - Danke Korrektur s.u. @Jim M. Bräuchte ich dann keine Widerstände? Welchen "Low-Logik-Fet" könnte ich nehmen?
> bekommen, aber wie lese ich die PDFs/was ist an den Daten für mich > relevant? Verträgt der FET die maximal auftretende Versorgungsspannung? (Ja, auch mit Angstreserve genug) Kann der FET den maximalen Strom? (Ja, mehr, als Du brauchst) Wird er bei der gegebenen Ansteuerspannung schalten
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Welchen MOSFET für PWM?
kann. Schließlich reden wir hier um Größenordnungen im Bereich mehrerer kWh, Die mit einem modernen FET eingespart werden können ... man muß das Teil halt nur oft genug schalten / lange genug in Betrieb halten ... dann erfreuen sich auch noch die Enkel am gesparten Strom ... MfG
Ja der IRLZ34N ist ein Logic Level FET gemäss Datasheet..
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Lade IC
Verbinder geht zu einem Drehencoder R9/R10 bilden mit C7/C10 jeweils einen Tiefpass. damit werden die FETs angesteuert. Die FETs wiederrum bilden eine Halbbrücke. Die Spannung wird einmal über dem Shunt und einmal unter dem Shunt durch 3 geteilt und gemessen. DIe hinteren Kondensatoren glätten die Spannung
Simon: Die PWM wird doch nicht glattgebügelt und ans Gate gelassen dadurch verbrät der FET die nicht benötigte Energie. Die PWM schaltet den FET immer kurz voll ein und aus, dadurch entsteht fast keine Abwärme. Aber die Hardware-PWM Frequenz wird eh viel zu hoch sein als das sich da Kristalle
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Optimale Einschalt und Ausschaltzeit MOSFET
Zustand ist der Widerstand des FET sehr gering und damit fällt auch nur eine kleine Spannung am FET ab. Mit P=I²*R (und R sehr klein) ist auch P sehr klein. Anders ist es zwischen den beiden Zuständen. Da hat der FET einen nennenswerten
nicht mehr genug Zeit zum Abkühlen und der FET kommt ins Schwitzen.
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richtige Schaltung zum PWM-Dimen von LEDs gesucht
ein Verlust/ Beschädigung der Led durch Überstrom/-spannung einfach zu teuer wird. Das parallel schalten von Led's/ Ledketten sollte auch tabu sein, führt langfristig nur zu Überstrom/-spannungsschäden. Ich würde an deiner Stelle möglichst viele Led's in Serie schalten und jede Serie durch eine eigene
aus einem Computernetzteil. Soll ich mir ein Netzteil mit 24V suchen und mehrere LEDs in Serie schalten? Grüße, Nick