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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
: "Actually, Russel, 5mm Red LEDs with an embedded flasher chip were available around the time the LM3909 was widely available. I have a few somewhere. The actual chip used was never disclosed, although it was very likely the LM3909. You could clearly see the die as a little black dot on the lead mounting
Hauptenergie aufzehrt. Der Vorschlag von Carl S. würde bei einer CR2032 mit 200 mAh und einer LED, die 10 msec mit 2 mA befeuert wird Daumen mal pi gut 1 Jahr reichen
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Ich schmeiß mal noch den LM285 (2,5V/20mA) in den Raum rein (nicht den LM285-Adj)!
irgendeine Referenz und einen OpAmp als Impedanzwandler > dahinter. Da kannst du problemlos auch einige 10mA Strom ziehen wenn der > OpAmp passend dimensioniert ist. Völlig unnötig. Die meisten Referenzquellen können problemlos die geforderten 4mA liefern, auch die LM4041 (hier max. 12mA zulässig)
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LM75 Wert springt umher
Meinen Erfahrungen nach ist der LM75 (nach vielen Tests mit versch.LM75) für Temperaturmessungen völlig unbrauchbar, weil zu ungenau (bis zu 10 Grad Falschmessung) sowie wegen der zu stark alternierenden Werten nicht einsetzbar. Das gleiche
mit LM92 Sensoren, die um etwa 5°C falsch lagen, obwohl der Hersteller bei Raumtemperatur +/-0,5°C angibt. Als ich auf der Platine zusätzlich zu den vorhandenen 100nF Kondensatoren noch einige Low ESR 10uF
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Step-Up Transistor laufend defekt
Verwendest du in der Schaltung einen LM353 oä als OpAmp?
> Verwendest du in der Schaltung einen LM353 oä als OpAmp? nein
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Stromversorgung Modellbauservo
LM2576/LM2676
zum LM350 (bei2A) den man auf strich 6V einstellen könnte. Mann könnte vielleicht wenn der LM350 sich wirklich als zu schwach raus stellen sollte den LM350 mit der ZDiode pushen, so dass wenn die Spannung
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Spannungsversorgung STK500
onboard, den würde ich selbst aber am liebsten nur mit max. 9V betreiben. Dann ist ja noch ein SMD-LM317 dran welcher warscheinlich auf 12V regeln soll und zusätzlich noch ein Mini-SMD-LM317 und ein OP LM358 auf dem Board was für die regelbare VREF sein soll die man aus dem Studio verstellen kann. In
braucht. Die drei Spannungsregler sind: . 7805 für die Programmiermimik des STK500 selbst . LM317 für Vtarget . Mini-LM317 für Varef
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LM324LV und LM2902LV identisch?
LM324 bei -10°C benutzen, hält er da aber die Datenblatt-Angaben nicht ein ist das nicht das Problem des Herstellers sondern des Anwenders. Hält ein LM2902 bei -10°C nicht die Datenblatt-Angaben ein hat
Beim LM2902/LM324 gibt es Unterschiede im Temperaturbereich und der maximalen Spannung und ggf. kleinere bei anderen (i.A. einfach wegen dem Temperaturbereich). Die LM2902LV und LM324LV sind aber ganz andere
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UV-LEDs Einkaufstip,Erfahrungen
würde ich schon nehmen. Bei Dir also 35V + 7V = 42V. R = 350 Ohm. Oder noch besser Stromregler mit LM317 oder diskret.
Wieso ist der Aufwand für die Konstantspannungsquelle geringer? Mit dem LM117/317 und einem einzigen Widerstand erhält man eine geregelte Stromquelle. Für die Spannungsquelle benötigt man deren zwei. Siehe Seite 17 im Datenblatt. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
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DC/DC Wandler IC
Wenn das selbe, brauchst Du vermutlich noch einen Aufwärtswandler, der > Dir die ca. 35VDC aus min. 10VDC erzeugt. > > Aber dann mußt Du wohl sowieso einkaufen. Beim anderen Thread > > Beitrag "Re: Drossel für LM2567-Adj" > > ging ich davon aus, daß Du beides schon hast - den LM und die Drossel
100W nicht nötig, bzw. macht sogar alles unnötig schwer.) Ich wiederhole: Woher genau kommen die 10-15V?
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Projekt: Das Tomaten-Aufzucht-Häuschen mit Web-Interface
Lüftung wichtig. Damit die Pflänzchen dann ordentlich wachsen, benötigen sie ausreichend Licht. 10.000 bis 12.000 lux sind optimal. Um das zu erreichen habe ich 2 Stück Osram PARATHOM MR16 50 36° ADV 8.2 W/840 GU5.3 4000 K, 621 lm eingesetzt. Gruß Andreas
#5237154: > Damit die Pflänzchen dann ordentlich wachsen, benötigen sie ausreichend > Licht. 10.000 bis 12.000 lux sind optimal. Um das zu erreichen habe ich > 2 Stück Osram PARATHOM MR16 50 36° ADV 8.2 W/840 GU5.3 4000 K, 621 lm > eingesetzt. > > Gruß Andreas Na ja, es darf auch ruhig
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Schaltplan Taupunktlüfter
die Linearantriebe muss man umpolen. So wars ja gemeint. Aber evtl reicht ja der angestaubte LM298.
auch nichts >> schaden. > > Das ist eine gute Idee. Werde ich noch vorsehen eine Sicherung mit 10A. Was zieht auf der 12V Schiene 10A? Eher 1.0A.
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Störungen im Verstärker LM386
. Ein Freund schlug mir vor, in die Versorgungsspannung des LM2575 eine 10mH Spule zu setzen, und anschließend von +5V zu Masse zwei Kondensatoren parallel zu schalten: KeKo 100nF und Tantal 100µF. Das Resultat ist bescheiden. Ich bemerke keine Verbesserung.
werden ( 10µF zwischen Pin 1 und Pin 8 ). dann steigt die Verstärkung nochmal kräftig an, aber auch die Schwingneigung. Wichtig ist beim LM386. dass man sich genau an die Beschaltung wie im Datenblatt hält.
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Spannungswandler bauen
> Kann man so machen. Ein Linarregler von 20V auf 5V hat zwar nur 25% > Wirkungsgrad. Ist ein LM2940 ein Linearregler? Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3907552: > Dann sollte das kein Thema sein. Ein Arduino braucht ja nur einige 10mA. mit dem Uno steuere ich dann noch 24 7Segmentanzeigen
Kann man so machen. Ein Linarregler von 20V auf 5V hat zwar nur 25% >> Wirkungsgrad. > > Ist ein LM2940 ein Linearregler? Ja. >> Dann sollte das kein Thema sein. Ein Arduino braucht ja nur einige 10mA. > > mit dem Uno steuere ich dann noch 24 7Segmentanzeigen und 3 Max7219 > Also do kommt
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5 Volt USB-anschluß auf 3 Volt trimmen. wie?
http://www.mikrocontroller.net/part/LM1117 3.3V Version z.B.
Ein chices Video zum Thema 5V -> 3,3 V mit LM317 von Dave Jones findest Du aktuell auf meinem Blog: http://et-tutorials.de/4083/spannungregler-lm317/
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Steckernetzteil umstricken und glätten
Spannungsregler_ST_LD1117DT.html Beim Chinesen heißen die SMD-Dinger AZ1117, da habe ich aber auch schon LM1117 im TO-220 Gehäuse gekauft: https://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-5pcs-LM1117T-ADJ-LM1117T-LD1117-ADJ-TO-220/2044489147.html
http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Spannungsregler-StepDown-Regler-LM2596-mit-LED-Voltmeter-Arduino-Raspberry-/322169759430?hash=item4b02d066c6:g:ZZUAAOSwe7BWyXEn
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Schaltregler mit AVR - Kann es funzen ?
> Geht sowas oder stribt der LM Der LM stirbt nicht, aber eventuell deine nachfolgende Schaltung, denn der LM lässt dann die volle Eingangsspanung durch. Ausserdem solltest du mal SINNVOLLE Kapazitätswerte verwenden.
Prinzip ) das reicht mir schon. Details werde ich noch ausdenken . MaWin: Die Kapazitätswerte ( LM ) sind aus dem Datenblatt.
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SmartScope - "neues" Oszilloskop
Wenn du ein vernünftiges Oszi suchst - Rigol DS1052E mit 100 MHz Hack und 1GSPS und Display = "10 mal so gut".
patsch007 schrieb im Beitrag #3514077: > Interessant ist es der LM97600 5 Gsp/s soll nur 250Usd kosten ? > Der Preis nicht das Problem sondern die Daten zu verarbeiten. 5 Gigabit Samplingfrequenz *8Bit = 40Gigabit/sec. Durch die 8b10b Codierung ensteht noch ein
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Selbstbaunetzteil 0-35V/5A auf Ali
www.mikrocontroller.net/topic/160342#new Erwarte nicht, das wir hier dir jeden Bissen auch noch 10x vorkauen und Du nur noch runterschlucken mußt.
Bau vs. nötige Einarbeitung/µC. Da man zum Umschalten sowieso Relais braucht, bietet sich ein LM339 an. Der kann sparsame Relais auch direkt treiben.
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schöne Spannungsregler Schaltung
wird eine Schaltung mit dem 7805 nicht mehr ganz so > langweilig: der kann nativ nur 1A. ...und LM317 bzw. LM350 sind wohl auch zu langweilig. Der L200 hat zumindest 5 Anschlüsse, da gibt es drumherum einige Bauteile mehr.
als so ein oller LM2674 von anno dazumal.
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Anderes Labornetzteil
Thomas B. schrieb im Beitrag #7634696: > Gibt es die 10-Gang-Potis eigentlich auch in Stereo? Ja.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7634696: > Gibt es die 10-Gang-Potis eigentlich auch in Stereo? Ja, und sowohl 2-fach auch als 3-fach 10 gang Potis z.B. Bourns hat die im Programm. Preis ist dreistellig €
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Aus 12V -> 10V erzeugen
Hallo Wie kann ich am besten aus einer Bertriebsspannung von +12V -> +10V erzeugen, z.B. um einen 0-10V Antrieb oder ähnliches zu steuern oder messen. 1. Erzeugung über Z-Diode und Widerstand - Konstant (Lastabhängig) 2. Spannungsteiler - ungenau - Lastabhängig 3. LM317
10V Spannung bei max. 50mA haben willst (Also Begrenzung von Spannung und Strom) dann musst du etwas Zusatzbeschaltung einsetzen. Op-Amp zum Beispiel. Siehe DB LM317 Fig 26.
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
Diodenspannungsabfall, also entstehen nach Gleichrichtung 14,27 bis 17,27 und man kann den Siebelko auf 10% Ripple auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt
100VA +14% 16VA +22% 108VA +11% 120VA +13% 150VA +10% 160VA +10% 230VA +8% 330VA +8%
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Meßwerk 100uA anschließen/schützen
Hi zusammen, ich möchte an den Ausgang eines OpAmp (LM358) ein Drehspulinstrument mit 100uA anschließen, um den (in der Regel sehr geringen) Ausgangsstrom zu messen. Die Ausgangsspannung des OP wird zwischen 0 und ca. 15V schwanken. Der LM358 ist eh
uA ergäbe einen Vorwiderstand von (gerundet) 100k wenn ich jetzt im "Normalbetrieb" am Ausgang 10V bei 100uA haben will, fallen mir schon am Vorwiderstand 10V ab, damit ich am Ausgang noch 10V habe, müsste der OP auf 20V aussteuern. ich hab aber nur 15 :-(
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LED-Bargraph-Amperemeter für Motorrad
MaWin schrieb im Beitrag #4058624: > Wenn du 2 LM3914 verwendest und 10 rote und 10 grüne (oder 10 Duo-LEDs > mit gemeinsamer Anode) ist die Schaltung einfach und problemlos, RefHi > darf kleiner sein als RefLo. > > Wenn du nur 5 rote und 5 grüne
balken-anzeige > möchte. Nein, wie gesagt darf RefHi (2.5V) kleiner sein als RefLo (0.5V) bei dem LM3914 der die 10 roten LEDs steuert.
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
im Fehlerfall verkraften. Habe ich bis hier hin richtig gedacht? Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber maximal 42V ab. Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen (Vinmax=65V)? Gruß und Danke, Johannes
von 54Volt >im Fehlerfall verkraften. Ja. Praktisch eher mehr. >Nutzen wollte ich erst den LM2840Y-Q1 von Texas, dieser kann aber >maximal 42V ab. Reicht nicht. >Wäre dann die Folgerung daraus, z.B. auf den LM5165X-Q1 umzusteigen >(Vinmax=65V)? Auch das wird eher knapp.
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[S] Woher Power Leds beziehen (CREE/SEOUL)
kann dir folgenden Privatverkauf anbieten: 25x CREE XRCWHT-L1-0000-00601 LED, COOL WHITE, 62LM ... EUR 156.- 25x CREE XRCWHT-L1-0000-00401 LED, COOL WHITE, 51LM ... EUR 139.- 25x CREE XR7090WT-G1-0001 LED WHITE, 39.8LM-67.2LM ... EUR 147.- XREWHT-L1-0000-00C01 habe ich leider nicht im Programm
Würth Drossel 47µH / 1,42A (744776147 WE-PD2) 1,45 Euro / Stk ab 20 Stück - 1,35 Euro / Stk LM3404 im SO8 3,10 Euro / Stk ab 20 Stück - 2,95 Euro / Stk
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ELV Hochleistungsnetzteilplatine
Hallo, ich gehe mal davon aus daß Du mit den 10K (R140) nach IC4 Pin 7 die Übertemperatursicherung aktivierst (z.B. von -5V auf 0V über den LM358). -> einfach mal die Leitung auftrennen. BTW: im Schaltplan hängt PIN 5 des LM358 in der Luft.
der > aufgebauten Schaltung liegt er schon auf Masse. Das heißt also: du ziehst den Ausgang des LM358 aktiv über 3*10kOhm nach Masse. Am Ausgang IC4 Pin 7 müßten jetzt also wo vorher -5V waren etwa -3,6 bis -4.2V sein, da der LM358 nur etwa 50uA gegen die -5V ziehen kann wenn der Ausgang nahe -5V
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
dagegen hilft nur abschirmen (OPV, Photodiode und Anschlussleitung zwischen OPV und Photodiode!). Der LM741 ist, wie auch schon gesagt wurde, nicht der beste OPV für Photodioden, sollte aber bei 100kOhm Rückkopplungswiderstand prinzipel funktionieren. Einen Offset dürftest du da um die 10 mV erwarten dürfen
Michael Köhler schrieb im Beitrag #2769853: > Der LM741 ist, wie auch schon gesagt wurde, nicht der beste OPV für > Photodioden, sollte aber bei 100kOhm Rückkopplungswiderstand prinzipel > funktionieren. Einen Offset dürftest du da um die 10 mV erwarten
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555-Blinker auf "Fading" umrüsten?
weil mit weniger ICs, geht es wenn man den NE555 wegschmeisst und gegen einen weiteren OpAmp aus dem LM324 ersetzt: +---------------------- +U | 10k +---10k--+ | | | +--+--|+\ | | | >--+ | +--|-/ 47k | | | | +
+--|-/ 10k +--|+\ | | | | | >--Rv--|< NPN oder NMOSFET | +--------+--------------|-/ |E oder S 10k | | LM324 | | 100nF
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LM3916 an Atmega
Hallo, ich habe mal einen VU Meter für meinen Audio-Ausgang am Notebook gebastelt mit einem LM3916. Nun möchte ich damit gern meine Scheinwerfer steuern über einen Atmega16. Ich hatte mir so etwas vorgestellt: LM3916 -> Atmega16 -> Relais schalten -> Scheinwerfer 230V Wenn der LM3916
/blog/circuit_projects/volume-unit-measurement-with-lm3915-and-lm3916
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PT1000 4Leiter Verstärkerschaltung
Mir fällt grad auf, der MAX127 kann auch mit 10V am EIngang umgehen. ALSO 10V sind dann auch ok.
einer Externen stabilisierten > Spannumgsversogung klemmen. und die 0.1 mA erreiche ich wenn ich R1 *10 > nehme... > stimmt das so? Du brauchst für einen Pt1000 keine konstante Spannung, sondern einen konstanten Strom, das macht der LM317. Wie schon oben geschrieben, nimm 12.5 kOhm für R1, dann hast
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Lab.-Netzteil unregelbar, Ausschaltschwingungen
bei überlastung wird der lm durch das andere netzteil verpolt.
PS152A altes Modell. PS1152A neues Modell und Stand 2020 noch lieferbar. Die Schaltung ist simpel: LM317 mit 2 Potis (220R, 1kR) und Festwiderstand (10R). Vielleicht hilf es ja mal jemandem. Gruß Roland
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Schaltregler Oszilloskopiert.Schwinger
Was erwartest du von einem 50kHz-Regler? Gute Regler, auch von TI, können <10mV Ripplespannung. Die laufen dann aber mit 600kHz.
bestanden! Ich habe noch weitere Tests gemacht und einen RC-Snubber parallel zur Diode eingelötet: R=10ohm C=10nF Damit sieht der Spannungsverlauf dann wie im Anhang aus. Es interessiert mich trotz allem wie ich den verbleibenden Spike entfernen/verringern könnte und hoffe auf weitere Ratschläge/Erklärungen
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Laminiergerät bei Lidl ab 04.01.2007
noch nicht die Güte fürs Einscannen (nur Bleistift) Zur Tempeinstellung folgendes : Pin 3 des LM324 hat einen Widerstand 68k - Masse (Cold ) Umschalter auf 80 µm 10k parallel zum 68k ca 100° " 125 µm 9,1k " ca 115° ich hab auf die Mitte des Umschalters
Da verwechselst du was: Der LM324 ist ein Vierfachoperationsverstärker. Du meinst wahrscheinlich den LM317.
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
. Manfred P. schrieb im Beitrag #7509941: > Wenn Deine minimale Spannung 8 Volt beträgt, einen LM7805. > Wenn es knapper ist, LM1117 für 5V beschalten.
Ein LM330-N sollte passen, funktioniert auch noch mit 5V
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Hilfe zu Schmitt-Trigger
Hallo HildeK, hier mache ich das viel einfacher: Zunächst setze ich an R4=10k, und, da vorgegeben, R1=10k. Dann stelle ich für die beiden Schaltschwellen zwei Gleichungen auf, in der nur noch R2 und R3 vorkommen. Danach gehe ich mit einem geratenen Startwert für R2, einem Wert
sollte dabei ausreichend schnelle Schaltflanken am Eingang erhalten (ca. <100ns). Das könnte mit den 10k für R1 schon knapp werden.
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LM2576 mit externen Fed?
Ein LM2576 total oversized nur um einen FET anzusteuern. Ein LM2574 reicht auch. Prinzipiell sollte es aber funktionieren: Von Pin 2 nach 3 den Widerstand, so wie du es vorhast aber das Gate nicht direkt,
Amplitude haben muss als die Eingangsspannung: Im eingeschalteten Zustand benötigt das Gate +Vin + 10V, im abgeschalten 0V. Mit einem P-Kanal Mosfet sollte das ganze aber funktionieren (wenn ich nichts übersehen habe). > Was ich auch etwas komisch finde ist das der LM2576 auch > als Negativregler
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Netzteil 5V 1A - Ist die Schaltung funktionstüchtig?
Es soll breadboards mit µC-Experimenten mit 5V versorgen oder auch mal auf Last arbeiten. Wenn der LM7805 erst bei 1,5A begrenzt, sollte eigtl. bereits die nachgeschaltete Strombegrenzung greifen. Die LED D7 sollte ich dann wohl mit ihrer Anode direkt nach dem LM7805 anschließen. Aber im Falle eines
liefert für I_B von Q5 den Strom und versorgt den Emitter von Q7. Q7 ist ein Emitterfolger, der V_CE,Q10 folgt. Die Spannung zwischen Emitter und positiver Versorgungsspannung berechnet sich aus: [math]V_{RE} = V_{CE,Q10} + V_{D10} + V_{D9} + V_{R10} - V_{BE,Q7} ,[/math] wobei V_RE die Spannung ist, die
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
Offenen-Punkte-Liste. Die beiden Anforderungen schreibe ich gleich mal dazu. > Ach ja, nimm statt den LM75 den LM76 dann wird noch genauer. Danke für den Tipp. :-) Die beiden sind ja fast pinkompatibel. Den LM76 führt Reichelt nicht, aber den besorge ich mir schon. Man kann das Platinenlayout ja so auslegen, das beide gehen und erstmal einen Test mit dem LM75 machen.
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Gemeinsamer Plus
Klaus H. schrieb im Beitrag #7411754: > denn der LM337 verheizt natürlich einiges: 3.6V * Iout(Pin2). Gerade mal das Datenblatt des LT1964BYP angeschaut: der hat ja einen sehr geringen Eigenverbrauch (typ. 30µA) - mit dem LM337 hast du in Ruhe schon
Negativspannungsregler. Siehe hier: https://www.distrelec.de/de/linearer-spannungsregler-negativ-37v-2a-to-220-st-lm337sp/p/30170591
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
Daten deines Trafos: Nennspannung und Nennstrom und Leerlaufspannung. Wir müssen dann noch mit +/-10% Netzspannungstoleranz rechnen. [pre] ---+---0R68----+ E| | >|-1k-+-1k--+ | | |S +-----(----|I IRF7205 | | | 10k | +--+ | | | | |
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Schaltregler P3596 Regelschleife
das könnte den Zyklus erklären. Wenn die Peaks stören: L/C-Filter dahinter, siehe Datasheet vom LM2596 (dem der P3596 "nachempfunden" ist).
Ansonsten versuche es mal mit dem LM2576, der läuft dann garantiert.
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Aktiver Lowpass Filter mit LM358N
für schnelle sachen nimm den lm318 15mhz , 50v/µs , +-20v den rest -->datenblatt. 0,54teuro -->reichelt.de mfg
zu erreichen? Naja eigentlich nicht, wenn man es korrekt machen will, aber es gibt auch mit dem LM358 einen Weg. Da das Ding ja etwa 1MHz fT hat, kann man den einfach etwas mehr als 1 verstärken lassen und den natürlichen Frequenzgang des LM358 als Filter nehmen. Im angehängten Bild mal ein TP-Filter
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PicoPSU PC selbstbau.
finden sind einige ICs Namen nicht erkennen - oder sind die gelasert? Sehen kann ich: TPS3510 LM2642
das Datengrab auf einer 2-TB-Festplatte. Im Idle verbraucht die Kombination primärseitig gemessene 10 bis 11 Watt.
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Problem mit dem LM317
Eingangspannung von dem ersten LM317 ? Du hast die kleinen 100nF Kondensatoren von in nach GND und von out nach GND vergessen... Ich glaube das dein Aufbau am schwingen ist. Wenn der erste LM317 schön warm wird ohne das Du Strom
Kombination 240R und 12k kommst Du übrigens auf 33,2V Da habe ich mich wohl vertippt. Ich meinte 10k. > > Wie gross ist denn die Eingangspannung von dem ersten LM317 ? Etwa 37V. > > Du hast die kleinen 100nF Kondensatoren von in nach GND und von out nach > GND vergessen... > > Ich
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OP für Hohe Frequenzen
OPAs auf dem Markt, suche einfach mal mittels der parametrischen Suche bei den Herstellern. Für 5 ... 10MHz GBW sollte es noch viele geben. Außerdem solltest du noch auf die Slewrate achten. Mit einem LM357 oder einem der schnellen Audio-OPAs solltest du weiterkommen. Weitere Tipps: - Teile die Verstärkung
2*Pi, also ungefähr 6,28. 10MHz und +-10V erfordern dann 628V/µs.
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BASIC-Computer mit Mega32
gesteckt - kein Problem. Zugriff auf "LM75" über A=TEMP(0) -> "I2C-Error" Gruß Otto
angeprochen. @Robin Ausgabe auf seriell geht mit PRINT #1... oder selbstgestrickt aus dem Array: 10 A=AR(P) 11 IF A=0 THEN SPUT 10:RETURN 12 SPUT A: P=P+1:GOTO 10 Eingabe kann man sich leicht im BASIC mit RKEY oder WKEY zusammenbasteln. Im Moment habe ich nicht allzuviel Zeit und so befindet
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Frage zum Audioverstärker LM386
Die LM38x sind unproblematisch und funktionieren gut. Eventuell könntest du aber den lm380 nehmen, der hat mehr Saft .... Frohes Neues!
> Ist der LM386 ideal, oder gibt es sinvollere Alterntativen? Der LM386 ist uralt und benötigt einen grossen Ausgangselko, zudem bringt er wenig Leistung und rauscht stark. Der LM4861 ist eine wesentlich bessere
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PWM mit Komparator erzeugen und auf eine spezielle Frequenz begrenzen?
mir jemand sagen, wie ich das am besten bewerkstelle? bislang liegt die Frequenz so im bereich von 10-40kHz - auch nachdem ich eine Hysterese versucht habe einzubauen. Der Komparator ist ein LM393 und wird bei 5V betrieben. Vielen Dank
werdet früher oder später alle an Gehirnvakuum sterben. Es gibt nur eine Rettung, du erklärst Herrn LM393 den Delta-Sigma-Wandler anhand eines praktisch umsetzbaren Beispiels.
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Richtiges Rastermaß für LM675T
soll ich einen Verstärker bauen. Hierfür habe ich mir, da es um sehr niedrige Frequenzen geht, den LM675 rausgesucht. Heute wollte ich diesen OP auf meiner Lochrasterplatine (Rastermaß 2,54 mm) verlöten und musste feststellen, dass das einfach nicht passt. Wie man im Datenblatt sehen kann, der LM675
Benedikt I. schrieb im Beitrag #7604301: > lm675.pdf (2,35 MB) > den LM675 rausgesucht Was ist an deinem Datenblatt, d.h. dem von TI, so besonders, dass du das noch einmal hochladen musst. Reicht nicht der Link?