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Open loop frequency Response
Hallo. Ich nochmals. Ich arbeite grade mit dem LM158. Datenblatt von ST Microelectronics: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml Ich möchte die Schaltung auf Seite 4 links simulieren. Bekomme aber kein gescheites
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Zeigt her eure "Grottenwerke"
den Kühlkörpern hocken je zwei IRLZ34N, ein 2×0.18 Ω Shunt (R-R Anordnung) und dadrüber schwebt ein LM358 o) Beim Einbau in einen 19" BGT habe ich Öffnungen mit Lochblechen in die Frontplatte als Lufteinlass gemacht und die Kabel ordentlich zusammengebunden —— ich will nicht in der Gegend rumstehen
wieder an diesen Threat denken, und dachte ich grab ihn mal wieder aus ;) Konstantstromquelle mit LM317 um einen alten Akku zu testen. Gruß, Christoph
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Elektronische Last - Stabilität?
schrieb im Beitrag #3198499: > konkreten OP zeigen > könntest. Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 und dem LT1013 versucht. Da ich keine negative vorgesehen habe wird dieser mit +12V und GND gespiesen. Bei dem kleinen Shuntwiderstand von 0,1Ohm fallen lediglich ein paar mV ab. Der Opamp muss
Analog schrieb im Beitrag #3198658: > Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 Ist der LM358 nicht ein halber LM324? Für den wäre ein einziger MOSFET ohne Ausgangswiderstand bereits zu viel kapazitive Last. bei 33nF kenne ich keinen OP mehr, der das direkt treiben könnte
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BS170 als analoger Schalter
Der angedachte Opamp (LM158/258/358) hat laut Äquivalenzschaltbild einen Emitterfolger für die High-Side. Supi, das sollte also keine/kaum Probleme machen. Vielen Dank!
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Stromdetektor im Eigenbau
Der 741 ist als OP aber nicht für Betrieb mit 5 V geeignet. Die passender Wahl wäre da eher 1/2 vom LM358 oder was ähnliches. Damit die Schaltung länger funktioniert, sind noch 2 Antiparallele Dioden Parallel zur Spule als Schutz bei zu hohem Strom (z.B. Einschaltspitzen) zu empfehlen. Je nach Op auch noch ein Widerstand vom dem Inv. Eingang (beim LM358 geht es ohne). Sonst hält der OP ggf. nicht lange. Wenn R1 deutlich verkleinert wird, sollten auch die anderen beiden Widerstände angepasst werden, oder dort eine Virtuelle Masse mit dem 2. OP
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1V PWM Signal auf 5V verstärken
Anstelle des ungeeigneten µA741 einen LM358 oder sonst einen Single-Supply fähigen OP nehmen.
Hubert G. schrieb im Beitrag #3195315: > Anstelle des ungeeigneten µA741 einen LM358 oder sonst einen > Single-Supply fähigen OP nehmen. Nicht nur Single-Supply, sondern Rail-to-Rail ist bei den Spannungen gefragt.
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Was zeichnet einen OpAmp für Audiosignalverarbeitung aus?
für den benötigten Pegel bei 20 kHz ausreichen. · Die Verzerrung sollte sich in Grenzen halten. Der LM358/324 z.B. hat eine Klasse-B-Ausgangsstufe, die Übernahme-Verzerrungen (crossover distortion) produziert. · Das Rauschen sollte niedrig genug für die Anwendung sein. Hier hat jemand eine Menge Audio-Opamps
Rauschen deswegen passende Eingangsimpedanz zu den ca. 10k des Audiolinepegels. Also LME49990 LM324 taugt beispielsweise nichts weil die Ausgangsstufe Übernahmeverzerrungen hat wegen fehlendem Ruhestrom. TL074 ist eher schlecht weil sein Rauschminimum eher über 100k liegt. Audio-OpAmps müssen
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µC, FET & Motor
| | | | | Motor (ein 12V/1A Modell) LM358 | | | | +--|<|--+ Freilaufdiode 1N4001 Sensor --10k--+----|+\ | 0-10V | | >--+----|I MOSFET BUZ10 | +--|-/ | |S
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PWM-Signal glätten für LM324
aber das ist immerhin besser als daß bei anderer Auslegung der common mode Input voltage range des LM324 überschritten worden wäre.
einfach die Zuleitung, jetzt misst du mal die Spannung die sich dort aufbaut. Aus dem Eingang des LM358 fließt ein geringer Strom, dadurch wird die Messung ungenau. Also je größer der Widerstand ist, desto ungenauer der Wert. Du kannst ja mal einen 1MOhm Widerstand vom Eingang nach Masse gehen lassen
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Sinus zu machen. Für nur 500 Hz und wenn die Ansprüche nicht so hoch sind reicht auch schon ein LM358 als OP, oder auch ein recht langsamer sparsamer Typ, und die Widerstände dürfen größer werden.
recht. Dafür ist der LM833 nicht wirklich geeignet. Gruß WalterL
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Mit Phototransistor, Logarithmierer und D/A Wandler Helligkeit quantitativ bestimmen.
verschiedene Bereich auf verschiedene Eingänge des A/D Wandlers zu legen... Was ist denn an dem LM358 so schlecht? :)
unempfindlich ist, brauchst Du ja sowieso einen OPV zur Verstärkung. Es muss ja nicht unbedingt der OPA LM358 sein. Gruss Harald
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Durchgangsprüfer (Piepser)
die: http://www.epanorama.net/zen_schematics/Circuits/Testgear/connectiontester.html Mit einem LM358 anstatt dem rostigen 741 sollte das das "widerstandsproblem" erschlagen.
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Induktionsgeber und OpAmp
Das Problem hatte ich schon öfter - das einfachste ist es, den 1458 rauszuziehen und einen LM393 reinzustecken. Jetzt noch ein paar Pullups an die Ausgänge und du hast ein sofort MC-kompatibles Signal ohne jeglich Klimmzüge.
nichts mehr am Ausgang liefern, zumindest laut Datenblatt, Nimm mindestens eine single supply OpAmp wie LM358, doer besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS922 für die Schaltung. Bau es so: +----------+------ +5V | | 10k | | | LM358 +---------|+\ LED |
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
korrekt auf 0V, das wäre mit einem RailToRail oder auch einem Feld-Wald-Wiesen SingleRail wie dem LM358 (bis auf seine miese Bandbreite) möglich. Problem ist das die Gegenkopplung über den Widerstand den Strom in eine negative Spannung umsetzt. Damit arbeitet der OpAmp am Ausgang rechnerisch mit 0 bis
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
Hallo Falk, ok, danke.. jetzt muss ich nur noch den LM358 irgendwie in mein spice bekommen.. macht bisher noch nicht viel Sinn. ich meld mich dann wenn ich es hoffentlich geschafft habe ;)
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Erschütterungssensor (Piezo): Signalverstärkung/Signal µC tauglich machen
dient lediglich als Monoflop und wäre ja der einzige Baustein, der die 5V erforderlich macht (der LM358 "kann" auch an 3V). Grundsätzlich kann der NE555 entfallen und der Ausgang des Komparators direkt an den µC; dann muss die "Entprellung" eben softwareseitig passieren. - Falls Du bei 5V bleiben
mit ein paar Optimierungen gut beherrschbar sein sollte), kannst Du ja den zweiten Komparator des LM358 verwenden, um ein RC-Glied zur Glättung nachzuschalten (quasi ein Nachbau des NE555).
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Operationsverstärker: Verstärkung stimmt nicht
@Harald: Marius schrieb im Beitrag #3173944: > Ich habe einen Operationsverstärker LM358N
Hast du mal die zweite Hälfte des LM358 oder einen anderen LM358 probiert? Vielleicht ist er ja defekt. Du kannst auch mal die Widerstände messen, ob sie tatsächlich 10kΩ und 1kΩ haben. Wie hoch ist die Spannung am invertierenden
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Betriebsspannung? Warum gibt es nie > vollständige Angaben? Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser gespiesen, der MCP natülrich nicht.
@ Frank (Gast) >Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser >gespiesen, [Deutschlehrer] gespeist [/Deutschlehrer]
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Mit Schaltungsaufbau und Steuerung anfangen, wie und womit?
Lass den Ne555 weg, außer der interessiert dich. Von den anderen Kondensatoren nimm mal 5 pro Wert. Lm358 würde ich auch 5 nehmen. Aber egal was du machst, fang an!
Keramikkondensator, Schalter und Taster auch und gibt es da verschiedene, welche sind da gut? Brauch man diesen LM358 auch oder ehr nicht? Gruß
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R2R Ersatz für LM324
Wandler runtergebrochen werden müssen. Wenn ich den Thread oben richtig verstanden habe, kommt der LM358 (bzw. bei mir ist's, weil ein Quad-OP nötig ist, der LM324) nur dann zimlich nahe an Ground runter, wenn so gut wie kein Strom auftritt. In meiner Schaltung tritt aber, wenn ich nicht völlig blöde
0V => +2,5V > +5V => +4,8V Verstärkung geht anders. Das ist ein Spannungsteiler. Auch ein LM324 kann bis fast Masse liefern, wenn man ihm einen pull down verpasst (der natürlich nicht niederohmiger sein darf, als der LM324 bei maximaler Spannung an Strom liefern kann(.
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
aussagefähig. Ich würds so machen: Jeder Transistor bekomt einen eigenen Regelkreis mit einem LM358 (oder besser TLC272). Ein OP regelt den Leistungstransistor, der andere verstärkt die Spannung über dem Shunt, damit der Regel-OP auch genug Input bekommt (in deinem Schaltplan darf der µC maximal
erzeugen, da das 5A über einem Shunt und nach deiner Logik 20A Gesamtstrom entspricht). Ein fünfter LM358/TLC272 dient als Puffer für den Spanungsteiler, die andere Hälfte summierverstärkt die Ausgänge der einzelnen Strommess-OPs der Regeleinheiten und meldet so den Gesamtstrom an den µC.
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Einstellbarer Linearregler
Anordnung zu groß ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die Stabilitätsbedingungen zu erfüllen.
der gesamten Anordnung zu groß > ist, um mit dem natürlichen Pol des LM358 allein die > Stabilitätsbedingungen zu erfüllen. Wieso macht denn ein zusätzlicher Widerstand eine Nullstelle? Versteh ich nicht. Das mit der Polstelle.... okay
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Ein Buch für Logik Bauteile / IC´s /Schaltungstechnick
Schaltungsbauteilen, also der 74xx-Serie. Als typische Bauteile könnte man sich natürlich auf LM324/LM358 und LM317/uA7805 beschränken, aber selbst dann sind die "typischen" Schaltungsvorschläge mehr als ein Buch füllend - schliesslich ist fast jede einfache Schaltung damit aufgebaut. Für
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Darlington Schaltung duch OPV ersetzen
4.5V gut arbeitet und hochohmig genug ist, damit dein Fingerwiderstand deutlich geringer ist. Ein LM358 tut's. +4.5V --+----+-----+ | | | | 1k 47k | (X) Lampe mit weniger als 20mA | | | | Finger +---|+\ | | | | >---+ +-----(---|-/ | | | LM358 1M 10k | | | | Masse --+----+
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Mittels OpAmp Spannungsbereich [1.6V-2.4V] -> [0.0V - 3.2V] umwandeln
am Ausgang nicht die richtigen Spannungen. Jetzt meine Frage: Ich mein Vorhaben überhaupt mit dem LM358A möglich und hat jemand eine Idee, wo mein Fehler liegen könnte? Besten Dank und viele Grüße, Michael
passt, müßte gehen. Welche Versorungsspannung hat der LM358?
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H-Brücke mit komplementären Bipolar-Transistoren
Ohmschen Widerstand der Spulen und ggf. noch die Induktivität begrenzt. Da sollten also Typen wie LM358, MC1458 oder RC4558 ausreichen, denn das muss auch weder schnell noch Rauscharm sein. Die beiden Signal für die Spulen sollten um 90 Grad in der Phase verschoben sein, nicht um 180 Grad.
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Audio Signal zu 0-5V log. wandeln
Schaltplan, dort wird ein BA3308 (Operationsverstärker, 2-fach, mit ALC) genutzt. Zusätzlich noch ein LM358. Könnt ihr erkennen, was welcher IC für eine Aufgabe hat? Oder nehme ich doch die Schaltung und setze einen log OP dahinter (wie?): http://www.rajkumarsharma.com/circuits/Audio%20to%20DC%
ob das Regelverhalten wirklch richtig logarithmisch ist, aber für den Zweck wird's gehen. Und der LM358 ist dann nur ein linearer Verstärker, da ist nichts logarithmisches dran. > > Oder nehme ich doch die Schaltung und setze einen log OP dahinter > (wie?): > http://www.rajkumarsharma.com/circuits
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Probleme mit OPV Spannungsfolger
Der LM393 ist ein Comparator, und ist nicht dafür gedacht, als "normaler" OPV beschaltet zu werden. Auserdem braucht er noch einen Pullup-R am Ausgang. Wieso hast Du eigentlich Ua und Ue miteinander vetauscht
Mach es richtig und nimm einen Operationsverstärker, z. B. LM358. Jeglicher Versuch mit dem LM393 (Komparator) ist vergeudete Zeit.
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Motorlüfter 12V, 9,1A Geschwindigkeit steuern mit Arduino - PWM
| | | >------|< IRF3205 10k +--------+-----(--|-/ |S | | | | LM358 | |470nF NTC | | | | | | | +--+--------------+---+---------+-- GND
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Multisim OP fehlerhaft?
rail. Am Eingang geht nur 0 bis 4V. Wen du deine Schaltung etwas umbaust dann reicht dir auch ein LM358.
Wie müsste ich sie denn umbauen damit ich den LM358 verwenden kann?
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Analogspannung begrenzen, min. 10MHz Bandbreite
hatte mir dafür jetzt die BAV99 ausgesucht. Als Spannungsquelle für die +-1V Referenz würde ich zwei LM358 oder TL082 als Impedanzwandler verwenden. Meine Fragen: * Macht man das so? Gibt es alternative (bessere) Methoden, die Spannung zu begrenzen? Zenerdioden fallen ja wegen der Kapazität raus.
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
>>Immer wieder das selbe Problem. Der LM358/324 ist total ungeeignet und > > Nun übertreib mal nicht! Der tut es in verdammt vielen Schaltungen Der LM324/358 hat nur 45° Phasenreserve, was grundsätzlich Überschwingen verursacht, daher
> Der TLC27L7 ist aber immer noch deutlich langsamer als der LM324. Für 5V-Betrieb ist der LMC6001 vergleichbar schnell wie der LM324/358, und auch ganz ohne Korrektur. Auch für andere Spannungen gibt es für diese Anwendung gut geeignete OPVs, nur hab ich die
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
Spannung von -1V, sobald ich 0V Steuerspannung anlege... Ich habe testweise die 741 durch einen lm358 ersetzt (hat leider nur +-15V Versorgungsspannung - daher auch den 741 in der eigentlichen Schaltung) daran liegt's leider nicht. Leider sind mit jetzt die Ideen ausgegangen und bräuchte eure Hilfe
Patrick Weggler schrieb im Beitrag #3126983: > Der LM675 ist mit €8 das Stück doch etwas teuer... Bei Mouser 3,69€. Wie kommst du auf 8?
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schlechter OPV für Transimpedanzverstärker
Oder LM358, hat auch Eingangsofsetströme im nA-Bereich was man definitiv schon messen kann wenn der Messstrom auch in dem Bereich liegt. ;)
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
CMOS-Typ wie erwartet sehr gut ab: TLC272: 0,1 mV TLC274: 0,3 mV Aber auch der Bipolar-Opamp LM358/324 macht eine wesentlich bessere Figur als in der Simulation: LM324: 0,7 mV LM324: 1,3 mV LM324: 1,8 mV LM358: 2,2 mV LM358: 3,3 mV LM358: 4,7 mV LM358: 5,6
Aber da die Ergebnisse des TS912 trotz CMOS so signifikant schlechter als die des TLC272 und des LM358 sind, würde ich den TS912 auf keinen Fall nehmen, den LM358 mit Vorsicht genießen und dafür den TLC272 in die engere Auswahl ziehen. Dennis schrieb im Beitrag #3121250: > OK, schade - der LT1013
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324), der kommt zumindest recht nahe an die Null, so dass der Transistor ausschalten kann - verwende einen Spannungsteiler, der die knapp 2V auf ca. 0.5V runterteilt (ein Vorwiderstand an der
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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Strom messen mit lm358
12V messen und habe dabei an die nicht invertierende Verstärkerschaltung gedacht. Ich benutze den Lm358 Operationsverstärker und habe damit die angehängte Schaltung nachgebaut, die in der Simulation wunderbar funktioniert und auch so im Datenlatt wiederzufinden ist. Ich habe die Schaltung nun auf dem
ratlos... :( hier die Links zum Bauteil und zum Datenblatt: http://www.mikrocontroller.net/part/LM358 http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/174440-da-01-en-IC_LM_358_N_DIP8_STM.pdf freundliche Grüße, luoc
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
kleiner Prozentsatz des Ladestroms umverteilt werden. Da ist schon die Frage ob man mehr als den LM358 braucht.
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Theoretisch ja, der LM358 sollte an dauerhafte Versorgungsspannung und nicht den LM317 Ausgang, das Kompensationsnetzwerk R5/C3 ist natürlich nur ein bisheriger Schätzwert und noch nicht angepasst, der MOSFET am Eingang
ideal. Stufenlos klappt mit dem allerdings weniger gut, Vielleicht könnte man ja auch hier einen LM358 verwenden, um die Spannung am Shunt zu verstärken. Um einen sorgfältigen Abgleich der Offsetspannung wird man natürlich nicht drumherum kommen. Gruss Harald
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version des LM358/LM324. National (heute TI) und LT lassen viele "klassische" Analogbauteile weiterlaufen, da entsprechende Verträge mit Avionik- und Militärherstellern bestehen (alle Teile die eine NSN-Nummer haben
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
sehr an. Geschehen muss das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder
danke für den Tip! Darf dann beim LT1013 die gleiche Verschaltung > verwendet werden wie jetzt beim LM358 Der LT1013 ist die Präzisionsausführung des LM358 mit verbesserten Eigenschaften. Ein LM358 kann also jederzeit gegen den LT1013 ersetzt werden. (Die Pinbelegung ist gleich). Gruß Anja
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0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren
positiver Strom nach V+ gespiegelt und negativer Strom nach V-. LTspice Yahoo Group: Files > Lib > LM358 > Supply current simulation
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OPV-Schaltung
Hallo, ich habe eine Schaltung mit einem LM358N wie im Anhang aufgeführt aufgebaut. Allerdings messe ich nun ohne eine Spannung an den Eingang zu legen schon 6mV vor dem 1k Widerstand (der an + des OPV angeschlossen ist). Daraus folgt meine Verstärkung
Ist der 358er den Rail-to-Rail?
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ngspice "negative" Wechselspannung bei Small-Signal AC Analyse
Hallo, Ich hätte gerne die Datei LM358.xxx zum testen. Gruß Helmut
, oder? Das ist ja schon außerhalb des nutzbaren Bereiches des LM358 (GBP=1,1MHz).
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Ist ein Balancer für ein Li-ION Akkupack mit 2 Zellen wirklich nötig?
nicht den Strom begrenzen? Beim so aufgebauten Balancer? Nein. Die "üblichen" 10-Cent-OpAmps (LM358 z.B.) sind kurzschlussfest und liefern nur wenige 10 mA. Genug um kleine Kapazitätsunterschiede auszugleichen, zu wenig um dem Akku zu schaden.
> Die "üblichen" 10-Cent-OpAmps (LM358 z.B.) sind kurzschlussfest und > liefern nur wenige 10 mA. Die "üblen" 10-cent-OpAmps wie LM358 brauchen so viel Strom für sich selber, daß der teure LiIon Akku in kurzer Zeit nicht nur leer
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Leitungssucher (ind. NF-Verstaerker) mit Hausmitteln
Telefonleitung geben. Anscheinend kann man so ein Signal induktiv auffangen: Eine Suche bringt J-FET + LM386 (http://www.epanorama.net/blog/2013/03/05/cable-tracing-inductive-amplifier/). Nun habe ich weder J-FET noch LM386. Daher ein paar Fragen - wie funktioniert die induktive Uebertragung, bzw. wodurch
)? Laesst sich so ein Empfaenger auch mit Bauteilen aus der Bastelkiste aufbauen, also nur mit OP (LM358) und Bipolartransistoren, oder ist ein J-FET zwingend erforderlich? Ein Oszi kann ich mir ausleihen - reicht das evtl. als Empfaenger?
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AD8052 MSOP Eagle
nicht mal schlecht. Hättest den Pins nur noch die richtige direction zuweisen müssen ;-) Oder einen LM358 umtaufen...
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[V] Operationsverstärker LM2904 (LM358)
Verkaufe STM LM2904DT SO-8 Gehäuse, Datecode 26.10.2006, kein RoHS. Das ist ein Doppel-OpAmp für allgemeine Anwendungen (Daten ähnlich LM358 bzw 1/2 LM324), Datenblatt siehe http://www.st.com/web/catalog/sense_power