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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Weg vom positiven rail (z.B. 30 V) bis runter auf fast Null bei einem Kurzschluss. Das dauert beim LM358 oder OP07 schon etwas, und in der Zeit geht ggf. der Strom bis an das harte Limit von z.B. dem 1,5-fachen Maximalstrom des Netzteils. Auch im linearen Fall, muss der OP für die Stromregelung das Signal
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
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Einfach Mischer mit 2N3819
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
dem Gleichrichter die HF noch etwas verstärken. Die OPV-Geschicht sollte so ok sein. Auch der LM358, welcher am unteren Ende to Rail kann, ist eine gute Wahl.
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Standard Halbleiter Sortiment
man sich von dem Zeugs noch einen Berg zulegen? Wichtiger sind analoge Bausteine, vor allem OpAmps (LM324/LM358), Treiber (ULN2003A, ULN2803A) und ein paar Transistoren (BC547, BC557, BC337, BC327, IRLZ34N, IRF5305), ein MAX232 sollte auch nicht fehlen.
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LT Spice weicht stark ab
Spannungsversorgung verwendest, dann nimm wenigsten einen OP, der bis an die negative Versorgung runterkommt: den LM358 oder den LM324. Oder gleich einen Rail-to-Rail OP...
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Zwei 100W Led's an Blei-Gel Akkus betreiben
IRF4905 | | | | | | | +-|<|-+ | | LM358 | | | 1kPoti------|-\ BC547| 1mH/4A | | | >--+--|< | | | +--|+/ | |E LED | | | | 100k | | | | | | |
getaktete KSQ (wenn hier schon Hystereseregler vorgeschlagen werden). Das Ding nachbauen, aber mit LM2576HV-Adj und natürlich die Spule neu berechnen: http://www.fritzler-avr.de/HP/tipps/ksq.php
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PT100-Messung kalibrieren.
man nicht kalibrieren will. Dazu braucht es nur eine ordentliche Auswerteschaltung (also kein LM317 und LM358). Ich hab eher dein Eindruck, deine Schaltung ist kompletter Murks. Sinnvoll gebaut, sitzt in der Schaltung genau EIN hochpräziser Vergleichswiderstand (z.B. 100R 0.01%) 0.1%
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Welcher IC ist das (Poolroboter)?
der beiden Motoren (4x FET für H-Brücke für Antrieb, 1x FET für Propeller) - Hühnerfutter, - 2x LM358 (unbekannte Funktion, eventuell Motorstrom) und - Spannungsregler LM317 ist die Platine recht leer und nur noch der unbekannte IC drauf. Ich frage mich, wie er nun bei Auswahl des jeweiligen
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
der Stromfluss messen. Z.B. so wie im Anhang "Current Monitor.png" gezeigt ist. (Quelle: Datenblatt LM158/LM258/LM358/LM2904 - Low Power Dual Operational Amplifiers) Wie könnte so etwas realisiert werden?
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Fragen zum STK500 PWM-Regler mit LM317 (Nachbau)
ich moechte mir mit einem Mikrocontroller ein regelbares Netzteil mit Linearreglern aufbauen (2x LM317, 2x ~1.2V - ~15V). Jetzt habe ich eine Weile gesucht und folgendenes Schaltbild aus dem STK500 gefunden: http://xccv.de/jing/stk500-pwm-lm317.png Da ich mich mit Tiefpassfiltern nicht so auskenne
Wenn der LM358 keine negative Supply kriegt, dann kommst du nicht unter ca. 2V runter, weil der OPV bei sehr niedriger Ausgangsspannung nicht genug Strom aufnehmen kann - da ist nur die 50µA Stromsenke aktiv.
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Differenzverstärker
Müssen's Transistoren sein sonst nehm nen OPV. Ist auf jeden Fall sehr viel einfacher. LM324 (-yV ... +xV), oder, single ended LM358 (~0...+xV). VG, /r.
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist auch nicht der schnellste um aus der Sättigung
muss ich die bisherige Spannung von 0-40mV verstärken. Wie macht man sowas? Ich habs mal mit einem LM358 versucht: - nichtinvertierender Verstärker nach http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm - zwischen - und Ausgang R2 100k - zwischen - und GND 10k R1 Verstärkung sollte also
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Toaster Nachrüstung Netz Ausschalt Verzögerung
da 16V-Typen nehmen) https://www.eleccircuit.com/timer-control-1-15-minutes-by-triac-2n6075-and-lm555-lm358/ als Taster 2 isolierte Netz-µSwitch oder Reed, muss aber noch runter auf 20-30 s, das wär dann den C3 verkleinern, oder?
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Probleme mit ADC vom ATMega8
Entweder das Signal anpassen oder externe Referenz verwenden. Recht gute Ergebnisse habe ich mit ICL8069+LM358 erreicht, selbst ein LM317L als Billigstversion liefert ganz brauchbare Resultate. Gibt natürlich noch bessere Referenzen, aber ob man die bei 10bit wirklich braucht? Ausserdem kriegt man sie i.a.
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VCO Erklärung
Dekaden 0,5% erreichen. In den 60er/70er-Jahren waren diese VCOs sehr populär. Heute würde ich einen LM331 nehmen. Zum Selbststudium ist diese Schaltung allemal geeignet.
Oh, U1 ist ja kein LM311. Sorry, das ich das übersah. Das ändert alles.
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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
AD-Wandler (ein HB628 von H-Tronic 12bit 0-4096 mV) direkt daneben. Ebenso die Spannungsversorgung, ein LM258, der als Impedanzwandler die symmetrische Versorgung aus 2 Spannungsteilern (Trimmer/Widerstand) bereitstellt (+- 12 V --> +- 5V). Das USB-Kabel (zwischen Gehäuse und auswertendem Rechner) ist doppelt
Entkoppelcaps sitzen sollten. Auch diese ergeben Tiefpaßfilter und entkoppeln die kapazitiven Lasten von den LM358-"Treibern". An den Ausgang des LMC6042 plazierst du noch einen 47...100R Widerstand. Er entkoppelt die kapazitive Last des angeschlossenen Kabels zum ADC. Was ist dort für eine Schaltung? Hat der
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NT für 24V/5V, kleiner Strom
die 5V für den uC mit wenigen Milliampere durch einen 7805. Statt L293D reicht bei 7mA auch ein LM358, aber der braucht 2 zusätzliche Widerstände. Achte drauf, daß der Trafo im Leerlauf nicht die 35V nach Gleichrichtung überschreitet, die der LM7805 aushält, oder stabilisiere mit Vorwiderstand
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Aus 6 mach 5 volt
gibt Bausteine, denen 0.3V Unterschied (die Drop-Out-Spannung) reichen. Beispiele für LDOs sind LM1117, LM1084/85/86, MCP1825/26/27,... Zweitens: Damit die Spannungsregelung funktioniert, brauchen die Spannungsregler Kondensatoren am Ein- und am Ausgang. Welche Kapazität und welche Art von Transistor
schon sagtes mit last siehst anderes aus da komme auch ich auf 0,6-0,7 volt mit 30mA last MIST. Ein LM3914 habe ich nicht geht das auch mit andern? Auf was muss ich Achten? geht es möglicherweise mit einer dieser:? AN5452 /245P1398 oder HEF4053BP/ D8258PE oder AB1DC /P238 oder KA358/ V235A oder V239A
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
Umweg über PWM braucht man eigentlich nicht - da reicht auch die einfache Stromquelle mit OP (z.B. LM358) und Transistor.
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
ist von 1976 ;) So schlimm ist der doch garnicht. Heute wird ja schließlich auch immer noch der LM358 und LM324 eingesetzt. So viel besser sind die auch nicht...
Jede Stelle besteht aus 4 Widerständen (BCD) und 4 Relais. Die Referenz ist - ganz klassisch - eine LM399. Einige der runden Blechbüchsen darum scheinen TC901 autozero-Opamps zu sein. Die Datecodes auf den ICs liegen zwischen '77 und '79, damit sollte das Gerät etwa Anfang der 80er gebaut worden sein
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OP-Amp an 0V und +12V Versorgung aber neg. Messen
Spannungen messen (z.B. anl Inv.-Verstärker) In dem Fall kann ein OPV NUR negative Spannung messen. LM358, LM324...
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Temp-Messung mit AVR
herzlichen Dank für Antworten. P.S. es muss ein PT1000 sein da es keinen digitalen Temp-Sensor z.b. LM75 gibt den man direkt in einen Wassertank schrauben kann.
alter bewährter Knabe. Aber wie gesagt es geht auch jeder andere vergleichbare Typ, nur halt kein LM358 oder so ähnlich, da dir dort die Offsetspannung und deren Drift Ärger machen werden. Als OP Schaltung empfehle ich einen Differenzverstärker (Subtrahierer) dem über einen Multiplexer z.B. 74HC4053
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3S1P Li-Po Pack laden
einen Balancer. Balancer kann man billig aus einem 4-Fach OpAmp und ein paar Widerständen löten. LM324 kostet nur ein paar cent, die Widerstände sind vermutlich teurer, sollten schon 1% oder besser sein. Edith: für drei Zellen reicht natürlich auch ein dual-OpAmp, LM358 z.B.. Wieder ein paar Cent
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
erzeugen - bei einem extrem niedrigen Eigenverbrauch von 20µA. https://eckstein-shop.de/Adafruit-LM3671-33V-Buck-Converter-Breakout-33V-Output-600mA-Max Suche nach "adafruit 2745 lm3671", gibt auch andere Lieferanten Wenn Du nochmal sehr gut aufgelöste Detailfotos von Ober und Unterseite machst
OP-Amp verbaut. Ob U21 ein Op-Amp ist, kann ich nicht erkennen (Bezeichnung nicht lesbar 583 ??? = LM358 ???), der 14-Pinner auf der extra-Platine könnte tatsächlich ein PIC sein, Pin 1 ist +VDD, Pin 14 GND, das wäre dann das Programm, das alles steuert. Der BISS0001 hat 16 Pins, kann also nicht sein
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Problem mit Gleichspannungsverstärker
man nicht den uralten NE555, sondern Kondensatorspannungswandler wie ICL7660 oder Schaltregler wie LM2595. Bilde dich weiter: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.2
heutiger OPV nehmen; mit den Vätern kämst Du auch schon zurecht. Vermutlich würde sich schon ein LM358/324 eignen. Modernere OPV haben dann auch noch niedrigere Offsetspannungen. Gruss Harald
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Probleme mit Analog Vu Meter
sein (Musik ist symmetrisch zu Null) und kann daher mit einem signe supply OpAmp erfolgen wie dein LM358 +Ub, so viel wie RecOut maximal liefern kann (5V oder 15V) | Rec--1u--+-----|+\ | | >-|>|-+ 10k +--|-/ | | | |
nicht. Aber was hindert dich denn daran, die 24V auf 16V herunterzuregeln, beispielsweise mit einem LM317?
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Spannungswächter
Akkus, die mit Cent-Bauteilen auskommt und nur 0,15 mA > Standby zieht. Stimmt nicht. Schon der LM358 braucht ca. 1mA für sich, die angegebenen 0.15mA zieht alleine schon der 82k+22k Spannungsteiler, und die 82k+LM385 nimmt sich die nächsten 0.15mA und wenn die LED an geht, fliessen weitere 1.7mA
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Spannungsumsetzer vun 2,332VDC - 4,332VDC auf 0-10VDC
Hallo, benötiger einen Schaltplan wie man einen LM 235Z Temperaturfühler in ein 0-10V Signal umwandeln kann! Spannungsbereich 2,332V bis 4,332V sollen auf 0-10V Umgerechnet werden. Kann mir Jemand Helfen?
Anmerkung Der OP soll bis Null herunter funktionieren, das macht der LM358 nicht ganz, ein Belastungswiderstand vom Ausgang nach Masse, vielleicht 1 kOhm, hilft ihm dabei. Nach oben sind 2V Reserve von 10 nach 12V auch das Minimum, 3V wäre besser. Nochmal zur Berechnung
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
200 Ohm Impedanz. Für hochohmigere Quellen sind andere OPs besser - im 100 kOhm Bereich sogar ein LM358. Für die 2. Stufe ist das Rauschen des OPs nicht mehr so wichtig. Da tut es auch ein weniger extremer OP wie OP27.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
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TC421 modifizieren für Ansteuerung von Meanwell Konstantstromquelle
Schmitt-Trigger mit geringer Hysterese ist das möglich. Hier würde ich ganz bewusst keinen Komparator (LM393) einsetzen, weil die Lichtsignale zu langsam sind. Ein LM358 wäre als einstellbarer Schmittriger mit Hysterese ideal, zumal er einen Push-Pull-Ausgang hat.
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
benutzen geht nicht? Einen Op-Amp kannst Du auch benutzen, ein Komparator-Ic geht aber besser. Der LM339 z.B. kann direkt kleine Relais treiben. >> Dann brauchst Du noch eine Referenz, idR ist das ebenfalls ein IC. > Wir reden von Toleranzen im Bereich von ein paar Ohm, +/- 2Ohm ist kein > Thema
Da weiss man gleich, daß Operationsverstärker mit Abweichungen von 3 oder 10 Millivolt, wie der LM358, nicht ausreichend sind. Reichelt hätte den MCP6V26. Aber Selbstbau lohnt nicht. Dieses Ding http://www.ebay.de/itm/RexC100-Digital-PID-Temperaturregler-Thermoelement-Temperatur-Controller-/251004258401
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Strommessung mit Hallsensor ACS713 Ausgang gleichrichten?
AD Typen wären sicherlich geeignet, sind halt bissl oversized. Das ganze lässt sich auch mit einem LM324 erledigen, wenn's nicht die ganz grosse Präzision in allen Lebenslagen sein muss, reichen auch 2 OpAmp Stufen. http://www.scribd.com/doc/6818026/IEMessgleichrichter Da ist ein aktiver Vollweggleichrichter
und anderen Kruscht, aber das Grundprinzip ist mal anschaulich wiedergegeben, lässt sich mit einem LM358 und ein bissl Hühnerfutter aufbauen. Grüssens, harry
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heizungssteuerung für spühlmaschine
| | | +-----|+\ | | | | >--+ +---(-----|-/ | | | LM358 NTC 8k6 | | | | GND --+---+------+ [/code] So kann sie aufgebaut werden. Das sind schon einige Bauteile. Vor allem liegen ALLE Bauteile an 230V, eine Berührung ist also
sollte bei einer Spülmaschine nicht relevant sein. gibt es für unter 1€ z.B. http://www.reichelt.de/LM-318-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10459&artnr=LM+318+DIP&SEARCH=+Operationsverst%E4rker MFG Mike
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Sound verstärken..
wäre das Bauteil eher ein Operationsverstärker, der hier für den notwendigen Pegel sorgen kann. Also, LM358 / LM324 o.ä. und ein paar Widerstände und Kondensatoren.
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Schaltungsmaßnahmen in Messschaltung
T1 darf 5A schalten. Die bekommt er aus dem verwendeten Netzteil aber ohnehin nicht. Der LM358 sollte das mit dem Shunt und dem Spannungsteiler ganz links dafür sorgen, dass es auch nicht mehr werden. Der AVR ADC darf zwischen 0..5V abbekommen. Was für eine Spannungsbegrenzung brauche ich? Vpp sind 12V eines Netzteils. Der Verstärker und der µC bekommen ihre Spannung von einem LM317 und SIM2-1212D DC/DC-Wandler.
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LED-Lichtleiste Planungsfragen
noch ein paar günstige LEDs. http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NF2L757DR-108lm-warmweiss-ohne-Platine-Emitter.html
dreht sich nur wenn der Kühlkörper zu warm (ca. 40°C) ist, für die Regelung habe ich den 2. Opamp im LM358 genutzt. Wichtig für mich war ein Diffusor vor der LED da es bei ihr viel unangenehmer als bei einer Halogenlampe ist wenn man dort direkt ins Licht reinschaut. Die Spannungsversorgung ist ein
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0-10V Dimmung über Temperaturmessung
negativen >Versorgungseingang würde ich 0 V anlegen, Kann man machen, wenn es der richtige Typ ist. LM358 bzw. LM324 geht. >Vermute das alles ist nen bisschen empfindlich was die Stabilität der >Versorgungsspannung angeht und auch nicht wirklich justierbar. Das kann man ja ggf. ändern. Zeichne
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Open loop frequency Response
Hallo. Ich nochmals. Ich arbeite grade mit dem LM158. Datenblatt von ST Microelectronics: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml Ich möchte die Schaltung auf Seite 4 links simulieren. Bekomme aber kein gescheites
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adapter - gebastel ist gar kein ausdruck.
Adapter, der rausstehende Draht kommt per Krokoklemme an den Reset ;) Das andere "Ding" ist ein LM358 als Wechselspannungsverstärker mit einstellbarer Verstärkung mittels Schiebepoti :D
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Entfernungsmessung mit ultraschall µC8051
Empfaengerschaltung: Der Opamp funktioniert nicht mit der eingezeichneten Spannungsversorgung. Ein LM324 ist in jeder Bastelkiste, laeuft mit 5V single supply und reicht zum Testen, leider reicht das GBW nicht. Ein TLC274 koennte knapp funktionieren. Alternativ den TL084 mit +/-5V statt 0/5V versorgen
Der LM358 funktioniert problemlos mit einer 0/5V unipolaren Betriebsspannung. Denn wie schon erwähnt, funktioniert der TL084 laut Datenblatt nicht mit dieser Betriebsspannung. Ich persönlich würde einen 8051er
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Passt dieser Opamp für meine Anforderung? TS 912
Es tut auch ein LM358, aber überprüfe noch mal genau, ob diese Theorie auch zutrifft: > Der zu ersetzende Poti liefert 0V bis 3,3V Oft wird das Poti nämlich als Teil eines Spannungsteilers oder Stromquelle zur
noch ein Stueck vom oberen Rail entfernt. Es kann daher sein das es so gerade eben noch mit einem LM324 geht. Den hast du ja sicher sowieso noch rumliegen, also probier es einfach mal mit dem. Olaf
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12 Ohm Lastwiderstand ft. PWM-Schaltung
kein Oszi rangehalte, aber von den 3 € China-Dinger erwartet man halt nicht viel. Die eine hälfte des LM358 wirk ja nur al komparator für den Eingang, und am Gate ist auch nichts das wie ein Mosfettreiber aussieht....und die restlichen mA Verlust addieren sich dan im 5v spannungsteiler und dem Vergrach des 555 und 358. Danke an alle
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Verständnisfrage Eingangsspannung OpAmp
Eingangsoffsetspannung hinzu im Millivoltbereich, die ggf. auch um 100 verstärkt wird, da liegt ein LM358 schon mal 0.7V daneben. Und hochgenaue OpAmps mit Eingangsoffset im Mikrovoltbereich verstärken auch gerne Thermospannungen ebenfalls im Mikrovoltbereich, da werden aus 10uV schnell mal 1mV und damit
Siehe LM324-Datenblatt: "Input Common-Mode Voltage Range Includes Ground" MfG
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der
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Funksteckdose defekt ( die "100-einste")
ist, > alles THD.... (bis auf das Funkmodul) Der Empfänger ist diskret aufgebaut (Pendelaudion/LM358). Das Modul ist der Decoder.
Konstruktives, was meine Frage oben beantwortet. > Der Empfänger ist diskret aufgebaut (Pendelaudion/LM358). Das Modul ist > der Decoder. Bei mir ist ganz sicher kein Superhet Empfänger verbaut, also höchst wahrscheinlich eben ein Pendelaudion, wo noch eine Idee fehlt, wie man das HF-mässig an der
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Analoge Schaltung Stromregelung funktioniert nicht
keine Gegenkopplung und damit eine mordsmäßige Verstärkung. Dein OPV ist auch nicht optimal. Ein LM358 ist besser, der braucht dann keine -12V, GND reicht. Den kann man dann auch mit +24V versorgen, wenn nötig.
auch an die Speisespannungen rangehen können. Nennt sich rail to rail. Z.B. OPA990/991/992/994 LM7301/7321/7341 Deren Speisespannung gehen locker bis über +-15V - also über 30 V. Das bedeutet Du kannst die 24 V und Masse als deren Speisespannung benutzen, sparst die negative Speisespannung UND
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Konstantstromquelle aus OpAmp und MOSFET - variable Spannung an Up
liegt die Spannung etwa von 3....4,2V und dann geht da nix mit einem 5V Regler. Da nimmt man einen LM385-Z1.2 mit einem Vorwiderstand 15k und erhält eine stabile Spannung von ~1,24V bei einer knauserigen Bestromung von 100...200µA. Nun noch einen Spannungsteiler 100k / 9k1 und wir haben die passende Referenzspannung von 100mV am +OpAmp für 1A Konstantstrom. Beim OpAmp LM358 hätte ich Bedenken beim Betrieb unter 5V. Er wird zwar teilweise 'ab 3V' deklariert, aber Characteristics ist immer mit 5V. Da ist der TS912 besser am Platze, der kann ab 2,7V und hat R2R und
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[V] Diverse Bauteile, DVB-T-Stick
0,08 10x AMS1117 3.3V 0,10 2x LM339 Komparator 4fach DIP 0,10 2x LM358 DIP 0,09 1x ST 24C08 I2C Eeprom DIP 0,15 1x Display MC1001AW-TGR
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Spannungsgesteuerte Stromquelle schwingt
soll dabei auf der Masseseite hängen (zwischen K3: 1V(PT1000) und Gnd). Verwendete Schaltkreise: LM258AMX von Fairchild AD8227 von Analog Devices BCX56 Hersteller: ??? DC/DC-Wandler: ISE0524A von XP Power Ich nutze einen OPV um die 1V auf 11Volt zu verstärken. Der zweite OPV soll dann mit nachgeschaltetem
] +--o | LM358 | -----|+\ | | >--+------|< BCX56 +--|-/ | |E | Cx | | |
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optokoppler mit opv und il300
Spannungsversorgung ?! Sicher, das ist mit dem richtigen OPV auch kein Problem. Selbst der olle LM358 würde es tun, denn er muss nur am Eingang an die 0V rankommen. > Ich muss die >Lieferung der IL300 wohl abwarten. tu das. > Da ich mit höheren Spannungen >arbeite, etwa 24 -30 V, wird
nicht deutlich reduziert werden muss und die Verstärkung geringer ist. Daher werde ich zunächst einen lm 321 oä. testen. Auf der "anderen Seite" des Optokopplers wird dann A--> D gewandelt und eine pwm erzeugt. Dazu später mehr.
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Kabeltester bauen
bei 3.3V-ADC und nicht geforderter Präzision) und den ADC damit füttern. Dafür dürften 12 OPs der LM324/LM358/etc-Reihe ausreichen.