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Maschenregel
der Maschenregel ausrechnet? Die Aufgabe taucht doch eigentlich immer wieder in ähnlicher Form bei OP-Schaltungen auf, oder ist meine Sicht falsch?
15.6 V, das ist nur der Spannungsabfall an R8. Die Ausgangsspannung ergibt sich zu 3.8V - 15.6V = -11.8V Ich würde das nicht mit den Maschengleichungen rechnen. Durch den OP weißt du dass sich am - Eingang 3.8V einstellen. Damit kannst du die Spannungen und Ströme durch die Widerstände R6 und R7 ausrechnen
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elektronischer Schalter bei 2,8 volt
Man könnte es auch einfach mit einem OpAmp machen. Google mal nach Komparator. Das sollte viel einfacher als die Lipo-Schaltung werden. Valentin Buck
mit einer Zenerdiode oder einer Seriellschaltung von normalen Dioden regeln. Und es gibt ja auch OpAmps, die mit 1,8V funktionieren, das sollte also kein Problem darstellen. Valentin Buck
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Kopfhörerschaltung für verschiedene Lasten
ist ok und handelsüblich, allerdings gibt es KH von 8 Ohm bis 2kOhm. Die Parallelschaltung von OpAmps ist aber grosser Blödsinn, zudem braucht man bei KH OpAmps mit niedrigem Rauschen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
www.segor.de/#Q=BUF634P&M=1 [code] ab incl.MwSt. netto 1+ 12.30 10.34 5+ 11.07 9.30 10+ 9.84 8.27 [/code] Ciao, Martin
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Logic Analyzer bauen
wird dieses im SRAM selbst berechnet; oder ist dies wieder SRAM Typ abhängig? Ich habe mich mit den 11,25 des CY7C1351F-100AC schon angefreundet :) Viele Grüße Olaf
erzeugen (über RC-Glied, braucht ja nicht schnell zu sein). Diese Spannung wird mit 5/3 von einem OP verstärkt. Der OP hat einen Rail-to-Rail Ausgang und versorgt sofort den Levelshifter. Ich bräuchte jetzt nur Erfahrungswerte, welchen Strom der LVC4245 verbraucht. Im Datenblatt von Phillips steht
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Präzisions Temperaturmessung
ist selbst schon wieder ein Thermoelement einfach mal ein Thermoelement an einen mittelprächtigen OP anklemmen und Präzision erwarten, dass kann nichts werden. Zur Drift kommen Rauschen und Fehler des ADCs dazu. An die Kaltstellenkompensation hast du gedacht?
Hallo, für diese Aufgabe eignet sich der OP MAX 4238 bzw. MAX 4239 sehr gut; da: Geringe Offset Spannung: 0.1 µV Geringer Drift: 10 nV/°C Oder der MAX 6675 mit integrierter Kaltstellenkompensation und digitaler Schnittstelle (SPI).
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Tastatur spinnt unter Debian
ö Mit Shift: aA bB cC dD eE fF gG hH iI jJ kK lL mM nN oO pP qQ aAbBcCdDeEfFgGhHiIjJkKlLmMnNoOpPqQrRsStTuUvVwWxXyYzZ Jetzt mal die beiden Problemtasten super schnell: 8989898989898989898989898989898989898989898989898989898989 ()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()()() 89()
89sssssssss 89sssssssss89 89sssssssss89 89sssssssss9 Ist also die s Taste kaputt? Wechsel zwischen 11 und ss: 11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss11ss Nochmal die 8 und 9 testen: 88998899889988998899889988998899889988998899889988998899889988998899 88 und 99 mit ss
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Problem mit sizeof
References: ANSI Sec. 2.1.1.2, Sec. 3.8.1 footnote 83; ISO Sec. 5.1.1.2, Sec. 6.8.1; H&S Sec. 7.11.1 p. 225.
Compiler bereits bekanntem Ausgang entsprechend optimiert > werden. [ ] Du hast die Frage des OP verstanden. [ ] Du hast die Antwort aus der C-Bibel gelesen.
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UART trennen
digitalen Koppler. Das ist die einfache Lösung. Siehe [[Optokoppler]]; weit verbreitet und billig sind H11L1 und 6N137.
Schnittstelle haben > möchtest, wäre dieser Thread nicht so abgestürzt. steht doch genau so im OP Niklas D. schrieb im Beitrag #7451345: > Ich möchte einen seriellen Ausgang galvanisch trennen [...]
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Suche depletion-mode MOSFET (selbstleitend)
> werden? Der Rest der Welt kam bisher auch ohne 20A Depletion FETs aus, als kann es auch der OP.
#7280428: > Der Rest der Welt kam bisher auch ohne 20A Depletion FETs aus, als kann > es auch der OP.
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R8751H Vintage Clock Basteltagebuch (War: [8051] XTAL1 und XTAL2)
Programmierspannung. Hatte mich für einen TLV71 (R2R) + Transistor-Puffer entschieden und die Spannung für den OP gibt der STM32 dann per internen DAC vor. Der OP verstärkt das dann x8 - dann sollte man schön zwischen 0V und fast 24V Vpp einstellen können. Der Transistor-Puffer wird sowas 1W verheizen, wenn das
auf dem Seeweg ins Land. Ein Luftpostbrief von mit mit einer Leiterplatte schippert nun seit dem 30.11. in Richtung Pennsylvania. Früher war sowas in einer Woche da.
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ATTiny als DA-Wandler
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer#ISP Solche Miniknicke wie an R11 und R12 macht man nicht! [[Schaltplan richtig zeichnen]]
Stromversorgung des AVRs! Ohje, kann man das nicht NOCH umständlicher > ausdrücken? Denke er meint einen OP am Ausgang des R2R zur Entlastung des Netzwerkes.
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Auf der Suche nach einem Multimeter
Formfaktor genannt, der ausschließlich für sinusförmige Messgrößen gilt und einen Wert von ungefähr 1.11 aufweist. Der gememessene Betragsmittelwert wird also (bei DMM) mit 1.11 multipliziert (bei analogen Multimetern in der Skala angepasst), zur Anzeige gebracht und dann Effektivwert genannt. Stellen sich
anschlägst, dann lass es bitte sein, hier weiter zu schreiben. Das Thema ist ohnehin gegessen, da der OP sich ein Multimeter bestellt hat.
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LTSpice, ungewöhnliches Simulationsergebnis
RG 2 7 6.85564 D2 5 4 MD1 * Default values used in MD1: * RS=0 EG=1.11 XTI=3.0 TT=0 * BV=infinite IBV=1mA .MODEL MD1 D IS=1e-32 N=50 +CJO=2.47443e-09 VJ=1.18831 M=0.76184 FC=1e-08 D3 5 0 MD2 * Default values used in MD2: * EG=1.11 XTI=3.0 TT=0 CJO=0 * BV=infinite
.MODEL MD2 D IS=1e-10 N=0.4 RS=3e-06 RL 5 10 1 FI2 7 9 VFI2 -1 VFI2 4 0 0 EV16 10 0 9 7 1 CAP 11 10 3.59679e-09 FI1 7 9 VFI1 -1 VFI1 11 6 0 RCAP 6 10 1 D4 6 0 MD3 * Default values used in MD3: * EG=1.11 XTI=3.0 TT=0 CJO=0 * RS=0 BV=infinite IBV=1mA .MODEL MD3 D IS=1e-10 N=0.4 .ENDS
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CLK Durchschleifen
kommt anscheinend damit klar, mein FPGA aber nicht. So, jetz sollte ich das Problem doch mit einen OP-Impedanzwandler, siehe Abb.t1 lösen können? Oder gehts noch einfacher ? MfG
ich nur 2V !!!!! Und wieviel brauchst du da? > So, jetz sollte ich das Problem doch mit einen OP-Impedanzwandler, siehe > Abb.t1 lösen können? Analogtechnik ist hier irgendwie Käse, oder nicht? Insbesondere, wenn dein OP dann auf jeden Fall mit mindestens 50..70 MHz zu kämpfen hat. Digitale
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Royer Converter - Spannungsspitzen
irgendwie gehen. OMG! Die Schaltung funktioniert in ihrer einfachen Grundform sehr gut! Das Problem des OP hat andere Ursachen!
Kapitel13_2.html#13.2.2 Dioden unter den Emittern von HV-BJTs https://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap11_2/Kapitel11_2.html#11.2 https://www.joretronik.de/Oszillatoren/Oszillatoren.html
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ARM: kompliziert?
interessant: http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?sku=2136555 EMBEST - COLINKEX_LPC11C14 EVB - BORD Da ist wieder neben dem Debugger ein LPC11C14 + Can Transiver drauf. Ideal um zusammen mit der CooCox-Ide ins Cortex Geschäft einzusteigen. Da diese Ide auch direkt mit dem St-Link Debug
Entwicklung sträubt, dann verwenden die vermutlich auch noch einen PC-XT ohne Festplatte mit DOS 2.11.
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Spannungsteiler für ADC gesucht
Hi, eine nummer besser waere es mit OP`s ... Ein OP als Impedanzwandler den naechsten als subthrahierer oder differenzierer Mfg Dirk
@Buz11 Das Unterscheib ich voll.
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
ein paar technische Daten: 1mH Spule (L-PISM) STD5NK40Z Mosfet (400V, 1.47Rds-on) Kaskade: BYM11-400 400V 1A Fast-diodes 4.7n 500V Kondensatoren Zum Schluss noch 22n 1kV zur Pufferung (auf dem Bild der ganz dicke) Regelung: LM321 SOT23-5 Op-Amp, 0.5mA supply LM4040 2.5V Referenz (1%) Die
noch auf der Suche nach welchen mit weniger Stromverbrauch, mein derzeitiger (UC3843) braucht leider 11mA. Das ganze soll ja auch über einen 100mAh 9V Akku laufen, am besten mehr als 10 Stunden.
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Frage zu Differenz-Eingangsstufe
Hmmm...danke, aber kann damit jetzt erstmal nichst anfangen. Grund: Bei integrierten OpAmps ist es ja auch durchaus üblich den nichtinvertierenden Eingang auf Masse zu legen. Ich korrigiere mein ersten Post: An der Basis von Q7 is der nichtinvertierende Eingang.
Markus M. schrieb im Beitrag #2337457: > Bei integrierten OpAmps ist es ja auch durchaus üblich den > nichtinvertierenden Eingang auf Masse zu legen. Bei einem invertierenden Verstärker ist das richtig. Aber bedenke auch, dass dort auch eine Rückkopplung besteht
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OPV hat auf einmal -17v an beiden Versorgungsspannungen - Wieso?
Wie groß ist der Widerstand R1? Wahrscheinlich ist irgendwo in dieser OP-Stufe ein Kurzschluss von V+ gegen V-. Weil jeder OP nen eigenen Vorwiderstand hat (und das Netzteil anscheinend großzügig dimensioniert ist), wirkt sich das nur auf den einen OP aus.
Stufen messe ich im eingebauten Zustand mit 100 Ohm. Den R1 an der defekten Versorgungsspannung mit ~11,5 kOhm. Einen Kurzschluss auf -17v kann ich aber nicht messen beim durchklingeln. Der könnte höchstens im OPV stattfinden - Wäre das möglich? Platine sieht von den Leiterbahnen her gut aus, also
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Schaltungstip für HF-Detetector mit OPV
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf#page=16 Auf Fig.15-11 und 15-12 ist zu sehen, der Ausgang geht bei geringer Belastung maximal oben bis (V+ -1,5V) und nach unten ab (V- +1V), das sind bei 0V/3,3V gerade noch +1... +1,5V. Ein rail-to-rail OP kann das besser
Wenn der neue OpAmp sehr hochohmige Eingänge hat, kann es sinnvoll sein, noch das eine oder andere MOhm parallel zum 100pF Siebkondensator zu schalten, der sonst unabsichtlich als Hold Kondensator wirkt.
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Tiefenentladeschutz
Tiefentladeschutz -> Welcheselrichter [code] // Display Format: /*************************** * Batteriespg: 11.8 V * * Strom : 8.7 A * * Leistung : 102,7 W * * Status: ok. * * Abschalt: 10.8 V * * Zuschalt: 12.1 V * * Modus: automatisch * ********
Mechanik an, dann wird dir klar, warum die Kontakte in diese "Richtung" schalten... > * Batteriespg: 11.8 V * > * Strom : 8.7 A * > * Leistung : 102,7 W * Mal Komma, mal Punkt?
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Gammaspektrometer in Briefmarkengröße
Verfügung stehen. Das Kilo Maronen wurde getrocknet (100g), und dann im Freien auf dem Holzkohlegrill auf 11 g eingeäschert: die in einer Einwegspritze komprimierte Pilzasche liefert vorm Vierkanal-Beta-counter bereits die Fünffache Nullrate. Ebenso vorm X-100-Dual-Spektrometer. (Damit wwerden die insgesamt
Ich werde demnächst eine Kleinserie von Platinen für weitere Versuchsaufbauten mit anderen FET's und OP's in der Hand haben. Der oben gezeigte Aufbau ist mit AD8616, der hat eine Voltage Noise Density von 8nV/rtHz @10 kHz, was noch recht viel ist. Der TIA hat 30M in der Gegenkopplung, Guard Ring, ist
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
Kanalgerät gerade mal auf 27,-€ zzgl. Versand, dafür hätte man dann drei zusätzliche Taster. 9x EC11E15204A3 + 3x EC11E15244G1 Ein 2-Kanalgerät käme auf 18,-€. 5x EC11E15204A3 + 3x EC11E15244G1 Ich finde das jetzt nicht so viel wie du das erscheinen lassen wolltest. branadic
luigi schrieb im Beitrag #4118778: > Off topic: > Playing with R19 (reducing) and C11 (increasing) a bit can we improve HF > BW linearity ? No, that is the wrong step. The OP1177 and the back coupling with C11/R19 is only responsible for the DC part of the signal. To change HF linearity
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
ich ein - klassische Gegentaktansteuerung. Der Arbeitspunkt wird ja über die Rückkopplung über den OpAmp IC2 eingestellt, Rö1a verstärkt die Ausgangsspannung des OpAmps, Rö2a ist die Phasendreherstufe für die gegenphasige Ansteuerung der Ausgangsröhren. Soweit richtig? Wo mein Verständnis gerade noch
Nachtrag : dran denken Halogen-Trafos liefern Wechselspannung! ein mit 11,5V~ angegebener Trafo nach Gleichrichtung 16,75V= , aber (wie im Bild oben)5,8A Strom . Eine(mehrere)PCL805 ( https://frank.pocnet.net/sheets/124/p/PCL805.pdf ) könnte man also damit schon heizen
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Wie schließt man einen IC an bzw. wie kann ich was mit diesen bauteilen bauen
LA=444;GROUP=A312;GROUPID=2942;ARTICLE=14522;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=32C9XphawQASAAAHgqdRQ11f0fdedd712e84f22daa6e3937a92fd -Led Driver : http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A312;GROUPID=2942;ARTICLE=70054;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=32C9XphawQASAAAHgqdRQ11f0fdedd712e84f22daa6e3937a92fd
LA=444;GROUP=A312;GROUPID=2942;ARTICLE=14522;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=32C9XphawQASAAAHgqdRQ11f0fdedd712e84f22daa6e3937a92fd > -Led Driver : > http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A312;GROUPID=2942;ARTICLE=70054;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=32C9XphawQASAAAHgqdRQ11f0fdedd712e84f22daa6e3937a92fd
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
/wikifiles/b/b3/Op-addsub.png ? Ich habs probiert aber bei meiner Berechung kam leider Käse raus. Muss ich an der Schaltung geringfügig was ändern oder brauche ich dafür doch einen Nichtinvertierenden Verstärker und
beiden Operationsverstärker als Trennverstärker 4,75V. Die verbindest du über 1k mit dem -Eingang vom 2.OpAmp und den -Eingang über 5k mit dem Ausgang vom Opamp. An den +Eingang kommen deine 4,8-5,3V.
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geeigneter Microcontroller gesucht
besteht aus einem Rahmen von 320 Bits mit einer Wiederholfrequenz von 32 kHz. Jeder Rahmen hat ein 11 Bit Synchronwert gefolgt von vier Datenblöcken zu 77 Bit und einem Sonderbit. Gruß Thomas
ADC natürlich nicht OpAmp sry.
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Hochpass/Tiefpass mit OpAmp und single supply
orientiere mich an diesen Projekten: https://sound-au.com/project182.htm https://sound-au.com/project11.htm Allerdings würde ich gerne mit single supply, also nur +5V arbeiten, falls das (einfach) möglich ist. Was brauche ich: - einen Hochpass 2ter Ordnung (20 Hz) - einen Tiefpass 3ter Ordnung
nicht invertierenden Eingang auf Vcc/2 lege? Natürlich könnte ich mir mit dem verbleibenden 4ten OP einen "virtual Ground" basteln, aber ich überlege ob es nicht (trickreich) einfacher geht... außerdem hätte ich den OP4 dann noch als etwaigen Buffer verfügbar... Als beispiel für den Hochpass (siehe
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
ist für den Sollwert am Ausgang zuständig. Trimmpoti R37 für den Istwert. Beides korrespondiert zum OP Z14 an den Pins 5 und 4. Möglich sind Probleme durch Kontaktprobleme am Istwertpoti. Versuche mal vorsichtig an einem Kanal zu drehen, messe ob die Abweichung Soll- zu Ist sich zum positiven ändern
nicht zu passen. Auf dem Bild oben rechts der Platine sehe ich ein Poti mit Bezeichnung R40 und zwei OP mit Bezeichnung LM324. Im Schaltplan gibt es kein Poti R40 und auch die OP sind anderen Types. Ebenso vermisse ich den dritten Ausgang des Netzteiles, der im Foto vom Radiomusemum Gerät AX322 zu erkennen
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
>nicht zum ersten Mal völlig daneben. Kann sein, muß nicht. Ich sehe das eher sportlich. Der OP geht mit einem "OMG, geht alles gar nicht" ins Rennen. Ich sage, wo ein Wille, Know How und Sportsgeist vorhanden ist, findet man auch dafür eine Lösung. Ob man die wilden Stunts mit Inline-Assembler
@Mampf unterwegs (Gast) >Pragmatische Einstellung, finde ich gut :) Jain. Der OP hat auch eine gute Portion Glück, daß es hier so einfach funktioniert. Wenn man sicher sein will, muss man zumindest mal durchmessen, wie lange die ISR braucht und wieviel Reserve noch zu den offiziellen
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Messwerk aus Grundig UV40
alten Messwerk? Der Vergleich alt gegen neu > wäre irgendwie interessant siehe mein Beitrag vom 26.11.2020 13:34, 30.11.2020 09:58, 05.12.2020 11:39 in diesem Thread. Harald W. schrieb im Beitrag #6513890: > Hast Du keinen Lidl/Aldi o.ä. in der Nähe? Der Preisleistungsfaktor > von deren Alkalimangan-Zellen
Ralph B. schrieb im Beitrag #6513955: > siehe mein Beitrag vom 26.11.2020 13:34, 30.11.2020 09:58, 05.12.2020 > 11:39 in diesem Thread. Ja, ich war wohl nur zu faul zum Suchen. Wenn ich das richtig sehe, ist die neue Skala deutlich länger und deshalb natürlich
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LM393 Uref einstellen.
damit ich nicht direkt 2 Potis nehmen muss? Ich meine in der Industrie ist ja auch nicht jeder OP Amp mit Potis beschaltet. :D Die Schaltung habe ich mal angehängt.
Marcel B. schrieb im Beitrag #5487282: > Ich meine in der Industrie ist ja auch nicht jeder OP Amp mit Potis > beschaltet. :D Richtig, in der Industrie nimmt man direkt passende Werte. Das schließt die Versorgungsspannung mit ein. 16 V DC sind recht ungewöhnlich. Typische Spannungen sind:
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Volume Knopf an Amp
Früher[TM] gingen ordinäre Volume-Drehknöppe nur bis 10, die besseren jedoch bis 11. Heute gehen die besseren sogar bis 12, such Dir solch einen!
Ich bin auch nicht dumm und weiß was ein Poti ist oder wie ein OpAmp funktioniert. Ich weiß auch nicht warum man wegen so etwas herum jammern oder mich schlecht darstellen muss aber egal. Aber danke für die paar hilfreichen Tipps.
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zu blöd für nen multivibrator!
Ausgang high-aktiv ist und ich das andere Ende der LED an +UB angeschlossen habe.... Bei 4-fach OpAmps vertausche ich auch gerne mal Pins 4+11.
Du die Frequenz ein, mit P das Tastverhältnis Alle R (bis auf Rt) und Poti haben den selben Wert. OP z.B. TL072 Das ist zwar etwas völlig anderes, aber wenn Du Deine Schaltung verwerfen solltest, hast Du hier schon Ersatz ;-) Gruß Jobst
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LCD-Display über PC ansteuern
Dann kann man wenigstens die Möglichkeit nennen, die man anscheinend kennt und lässt den OP entscheiden, ob das seiner Frage entspricht. Vielleicht ist der OP instantemente happy (statt gefrustet mit der vergifteten Maßregelung) oder der OP ist schlau genug, seine Frage zu präzisieren.
Parallelport 3 (D1) 9 (D2) Parallelport 4 (D2) 10 (D3) Parallelport 5 (D3) 11 (D4) Parallelport 6 (D4) 12 (D5) Parallelport 7 (D5) 13 (D6) Parallelport 8 (D6) 14 (D7) Parallelport 9 (D7) Diese Zuordnung stammt aus dem Wiki-Artikel "Projekt
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Frage zu einer Schaltung mit N Mosfet Buz11
überhaupt regelbar sein soll. Da maximal 35V reingehen können, der LM324 daraus maximal 32V macht, der BUZ11 davon 5V verliert, kann es eigentlich nur ein Netzteil 0-27V sein bei Versorgung durch ein geregeltes 35V Schaltnetzteil oder 15V bei Versorgung durch einen 20V~ 50Hz Netztrafo mit Gleichrichter und
Die Schaltung hat das Niveau der meisten Make-Beiträge: Absoluter Schmarrn. Fangen wir beim BUZ11 an http://www.mouser.com/ds/2/149/BUZ11-91660.pdf Der wäre tauglich für 2A bei ca. 35V Eingangsspannung. Statt dem LM324 sollte man einen OpAmp nehmen der kapazitive Lasten treiben kann wie das Gate
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LG OLED65B7D: Problem mit der Standbyspannung
Zusammen, mein TV hat jetzt auch das klicken im Standby. Die Netzplatine hat die Bezeichnung LGP65B7-17OP, EAY 64470102. Diese Platine ist jedoch kaum zu bekommen. Kennt jemand eine Alternative dazu die eingebaut werden könnte? z.B.das LGP65C8-180P wie von einem anderen User beschrieben.
durch ist. Leider konnte ich auch keinen Ersatz/Datenblatt finden. Hatte es versucht mit 200P-LM11 , 20OP-LM11 und auch mit EBJ64232401, aber kein ordentliches Ergebnis bekommen. Wenn da jemand Werte für hätte welches Bein, mit welchem verbunden sein müsste, wäre ich euch sehr verbunden!
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Conrad-Werbung auf dieser Seite
überschritten, das kaum irgendwo anders toleriert würde. ÜBRIGENS: Der Preis von 13,- den der OP hier reklamiert hat, kommt MASSGEBLICH dadurch zustande, dass hier und wer-weiss-wo-sonst eben gedankenlos ständig auf eben diesen Lieferanten gelinkt wird. Kleinere Anbieter, die weit fairer kalkulieren
@Kleiner Krieger iCH HATTE NOCH NIE pROBLEME MIT DER fESTSTELLTASTE 11 wIE KOMMST DENN DA DRAUF ß ;)
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
ansteigen würde, solltest Du den Strom immer etwas geringer wählen. Beispiel: Du hast eine Last die 11.6A benötigt. Ausgang 20V / 2.4A (gemessen). Ausgang 2..5 regeln dann auf 2.3A.
0815 schrieb im Beitrag #2351022: > Es genügt der einfachste OP, der sich finden lässt(LM324 o.ä.) Dazu nen > > starken Mosfet/IGBT als Längstransistor. Und der Rest besteht aus > > einfachster Versorgung des OPs, Referenzspannung /Potis usw...alles > >
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c´t Wordclock Brennprobleme Atmega8
das Programm aus dem Editor was Du geändert hast bevor es zur Hex wurde. Ich hab gerade mal einen OP an den Ausgang meines Pollin DCFs gemacht, leider bekomme ich noch kein Signal aus dem OP... Quelle: http://www.b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml Du hast schon Recht, da hätte ich auch eine Nachlese
Hab jetzt nochmal ein neues Hexfile gemacht. Jetzt heisst es von 11:30 bis 12:30 nur noch "mittag"
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LT1001 Spannungsfolger
extrem großen Offset zu geben obwohl der LT1001 nur 60uV haben sollte. Bei einer Eingangsspannung von 0.11V am nichtinv. Eingang erhalte ich am Ausgang nur 0.08V. Wie kann das sein?
Versorgung gegen Masse schalte. So ist aber meines Wissens die "normale" Siebung bei symmetrisch versorgten OP's oder?
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Offset-Spannung von 370mV bedeuten - eher unwahrscheinlich, wenn man dem Datenblatt und jeglichen OP-Erfahrungen glaubt.
die unbenutzten Opamps beschalten. https://e2e.ti.com/blogs_/archives/b/thesignal/archive/2012/11/27/the-unused-op-amp-what-to-do
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Spannung durch 10 teilen 0.5%
Probleme die > auftauchen können? Ja, da fallen mir auf Anhieb ein: Rauschen, Eingangsströme des OP, Kriechströme auf der LP (Feuchtigkeit), EMI-Einkopplungen, Leckströme von evtl. beteiligten Kondensatoren.
Häng an deinen Sensor einen OpAmp, der als Puffer geschaltet ist(nicht invert. Verstärker mit Verstärkung 1), dann kannst du niederohmige Widerstände als Spannungsteiler daran anschließen.
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Wie schütze ich (ADC) Eingänge, wenn die Versorgungsspannung weg ist
regulären Durchsteck-Bauteilen bestückt, mit verbrecherisch viel Platz zwischen den Bauteilen. Ein OP-Amp als "Sollbruchstelle" einfügen dürfte weder der Signalqualität noch der Verlässlichkeit des Geräts zuträglich sein, kaputt wäre es hinterher sowieso.
Hallo Axel, die eigentliche Schutzschaltung besteht aus D11, D12 und R20. D11 und D12 leiten die um 0,3V zu hohen bzw. 0,3V zu niedrigen Spannungen ab (0,3V wegen der verwendeten Schottky-Dioden) und R20 begrenzt den Strom. R21 ist Teil eines Spannungsteilers
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Würdet ihr dieses Startup-Angebot annehmen?
Der Startup hört sich noch schlimmer als mein KMU an. Warum sollte der OP sich sowas antun?
> von Minipeniis.Monsterhoden. (Gast) > 11.09.2022 03:26 Hast du ein Rad ab ?
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Ausgangssignal vom AD9833 bearbeiten (ampl., DC offset)
Verstaerkung, dann der Offset. Eine subtrahierschaltung, wie ueblich. Mit einem Bipolar gespiesenen OpAmp. Ob der LT1227 geeignet kann ich nicht grad beurteilen, eine Frage der Ansprueche. Nochwas. Der Offset-OpAmp muss in jedem Fall die Bandbreite des ausgangssignales haben. Ein DC ist per Definition
/thumb/9/92/Inverting_Adder.svg/800px-Inverting_Adder.svg.png) R_11 (vom AD9833 output) und R_12 (vom DAC für den DC offset) einfach so gross wähle, dass die eingangsspannung vor dem 6910 entsprechend kleiner wird? grüsse Tom
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Genaue Spannung
Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
ADC wie etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC (z.B. MCP3421) 5) Ein Thermoelement (K) mit speziellem TE Chip Bei
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GLCD (Pollin) mit defektem Touch reparieren
habe mir von diesem Display eines bestellt/geliefert bekommen: Grafik-Display DataVision DG-16080-11 http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=detail.php&pg=NQ==&a=MzU2OTc4OTk= Dieses Teil hat ein Touch-Panel, welches aber von Pollin nicht erwähnt wird, weil sein Nicht-Funktionieren wohl der Grund für
das lediglich die Touch-Folie wegschmilzt. Ein Foto meines GLCDs ist hier: http://i42.tinypic.com/op0e9l.jpg Vielleicht hat jemand noch eine alternative Idee? Vielen Dank schonmal sehr herzlich für jede Hilfe im Voraus! Gruß mcc PS: Kennt jemand einen Linux-Treiber (ARM) für dieses GLCD (LC7981
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Hinweis. Ich habe Datenblatt angekuckt. 1. ADA4004 ist kein Ersatz für SSM2019, das ist einfach OP mit wenig Rauschen. Kein Instrumentalverstärker. Um daraus Instrumentalverstärker zu machen, braucht man 3 OP und noch ein paar Details. 2. Für ADA4004 ist Speisung mindestens +-5V angegeben, genauso
man 3 OP und noch ein paar Details. ... und weil dabei zwei der Op-Amps zum Eingangsrauschen beitragen, erhöht es sich um weitere 3 dB auf 2.5nV/sqrt(Hz). (Maxim: Die Dinger heißen Instrumentenverstärker.)