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pic18f252, SDCC 3.60, gplink 1.5, linux
, er aber jedoch der einzig verfügbare freie Compiler ist). Jetzt wollte ich das ganze auch für Pic mit 16-Bit Speicherorganisation machen und dachte das kann jetzt nicht mehr der Aufwand sein: Pustekuchen. Zur Verfügung habe ich: PIC18F252 SDCC 3.60 GPLINK 1.5 PICKIT2 --- und einen noch
/sdcc/lib/pic16/libsdcc.lib /usr/local/share/sdcc/non-free/lib/pic16/libdev18f252.lib f252_blink.o 1>&2 message: Using default linker script "/usr/local/share/gputils/lkr/18f252_g.lkr". picreadhex pic18f252 f252
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Bauteilauswahl pH-I2C-Umsetzer
I2C busses machen. Für nur 0.1 PH Auflösung würde auch schon der µC interne ADC in vielen µCs ausreichen. D.h. man könnte einen kleinen µC (z.B. PIC16, AVR, 8051) statt dem ADC nutzen, man braucht da keinen 16 Bit ADC auch 8-10 Bit
Einen Großteil des Schutzes kann ein Widerstand (z.B. 1 M - genügend Spannungsfest) übernehmen. Ein zusätzlicher Kondensator (z.B. 100 pF PS oder PP) könnte auch eine mechanische Stützfunktion übernehmen. Wenn man den Offset über einen 2 Kanal misst,
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IDE mit Fokus auf Assembler für Umsteiger AVR -> STM32
200023ec: 2001c00c .word 0x2001c00c[/pre] mit -O2 übersetzt: [pre]200024a0: b4f0 push {r4, r5, r6, r7} 200024a2: 2101 movs r1, #1 200024a4: 2702 movs r7, #2 200024a6: 2604 movs r6, #4 200024a8: 2507
habe ich in Turbo-C programmiert. Dann bin ich bei den 16-bitter PIC24/dsPIC gelandet und den setze ich jetzt immer ein. Schau Dir mal die Dokus für die dsPIC-Reihe an! Der Befehlssatz ist Assembler-freundlich und deutlich besser als beim ATMEGA. Und
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GPSDO Fragen
die 15 Minuten betragen. Bedeutet, der DAC muss noch ein Stueck langsamer werden. Und ich wuerde auf 16 Bit gehen. Mein OCXO zB hat einen Regelbereich von +-1.0ppm, die 16Bit werden auf diesen Bereich abgebildet. Die LM4040 ist leider ein Fehlgriff. Der TK ist 100ppm/K.
und mein Regelkreis ist 30/40/50/60/100/360 Sekunden verschieden gewichtet. 360 hat die Gewichtung 1 , 30 sowie 40 Sek verändern den 16bit PWM um 177 Werte. Die Werte sind jeweils 177/177/63/17/3/1 Gemessen wird vom verlängerten PPS impuls (~150ms) auf einen 5uS verzögerten pps Puls (100ms) des
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PIC24F Timer interrupt mit 4xPLL
Hallo, ich verwende einen PIC24FV32KA301 alle 250ms soll ein Timer interrupt ausgelöst werden. interner Oscilator (8Mhz mit 4xppl = 32Mhz 32/2 = 16Mhz mit einem Presc von 64 => alle 250ms => Period value =0xF424 nun
OSCCON_OSWEN_MASK) & 0xFF)); // Wait for Clock switch to occur while (OSCCONbits.OSWEN != 0); IPC6bits.T4IP = 1; //TMR4 0; TMR4 = 0x0000; //Period = 1 s; Frequency = 16000000 Hz; PR4 62500; PR4 = 0xF424; //TCKPS 1:256; T32 16 Bit; TON enabled; TSIDL disabled; TCS FOSC/2; TGATE disabled; T4CON = 0x8030
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Suche support zur Realisierung (in HW & SW) eines Betriebsstunden,- Zyklus Zählers
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5451837: > Ein 2x16 Zeichen Display könnte beide Zähler gleichzeitig > anzeigen... > Ich nehme keine Entwicklungsaufträge mehr an, habe genug mit zwei > Kindern im Teenager
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5453909: > sowie ein 2x16 LCD Display Schon falsch... Das Display MUSS einzeilig sein! Größe ist egal, aber es MUSS einzeilig sein.. :-)
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80C535 SBC - Unterlagen?
auf dem Monitor nicht auch schon täte. Da gibt es besseres, bei dem die kritischen Glyphen für 1 I l und O und 0 auch bei beliebigen Größen deutlich unterscheidbar sind.
19,5bit ENOB haben wir mit einigen Mühen erreicht. MSP430 haben teilweise 24Bit und viele andere (PIC, Silabs, Renesas, Analog Devices) auch.
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Mikrocontrollerauswahl gut?
Wir machten vor zehn Jahren was ähnliches. Ein PIC18F8722 war für die Steuerung und Meßaufgaben der HW verantwortlich und ein Laptop LV Program fürs Bedienfeld und die Daten Speicherung/graphische Darstellung. Der PIC war überhaupt nicht ausgelastet
das kostet bei Mouser knapp über 20€ hat einen ST-Link, USB, Ethernet. Der F746zg hat 1M Flash und 320k Ram.
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
einem PIC12F1572 (~0,60 €) und dann Systemclock und PWM passend parametrieren. (Alternativ normaler Quarz und anderen -modernen- 16er PIC (die mit mehr als 8 Beinchen) der dann auch mit externen Quarzen zurechtkommt
... ich denke, eine gute wahl wäre z.b. pic16f18313 genutzt wird der nco und der temperature indicator. mit dem 20bit teiler (nicht nur binär teiler!) des nco und einen quarz kannst du leicht die 850khz erzeugen. mit dem tp indicator wird die
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Code(SRAM steuern) verbessern. Arduino mega 2560
Joachim B. schrieb im Beitrag #5441704: > die 16 > KB eines ATmega1284p habe ich nie ausreizen können Genauso. Wenn ich mehr brauche, dann schalte ich 23LCV dazu. In Computer ist das ja auch so: es gibt Cash L1, L2, manchmal auch L3, es gibt
Das genannte SRAM CY62256 mit 32kB kostet 1,99€: https://www.reichelt.de/DRAM-FRAM-SRAM/CY-62256-NLL-70P/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2954&ARTICLE=188812&START=0&OFFSET=16& Hier gibt es ein IC mit 32 kB SRAM und SPI-Schnittstelle... und
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[V] Brenner 8 / Manometer / Nullkraftsockel / CPU / RAM
wegwerfe möchte ich Sie hier anbieten. Evtl. kann der ein oder andere ja was davon brauchen. ;-) 1x Brenner 8 von Sprut.de / Eigenbau auf Lochraster, funktioniert! 1x PIC16F877 1x PIC18F452 1x PIC18F4520 1x PIC16F57 14x Manometer Pneumatik von Festo, Typ MA-40-16-1/8 Nie benutzt, quasi noch
Brenner 8 und die Pics sind verkauft. Übrig ist noch: 14x Manometer Pneumatik von Festo, Typ MA-40-16-1/8 Nie benutzt, quasi noch neuwertig 1x Nullkraftsockel 24-pol von Pollin Ebenfalls unbenutzt 1x T6400 Core2Duo CPU 1x 512MB Hynix PC2-5300 SoDimm RAM (müsste DDR2 sein) 2x 256MB Samsung
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PIC - CRC16-CCIT-FALSE- Checksumme
Hallo, ich habe einen dsPIC33ep256mu805 µC und studiere gerade auf der Homepage von Microchip http://www.microchip.com/wwwproducts/en/dsPIC33EP256MU806 das CodeExample zum Hardware CRC Modul http://ww1.microchip.com/downloads
************************************************************************ #define POLYLEN 0x000F // Length of polynomial-1" #define POLY 0x1021 // Generator Polynomial // X^12 + X^5 //#define POLY 0X0810 // *************************************************************
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Eingangsspannung wenn keine Versorgung anwesend
John schrieb im Beitrag #5421080: > "wait 16h" Gibts auch ein "wait 1ms"? Weil: 16h bestehen aus vielen ms
= now + 16h; If (tastendruck or keinZeitpunkt) and taste = off then zeitpunkt = now + 1h; endloop; Der Trick ist, nicht einfach zu warten ob 16 Stunden vorbei sind. Sondern währenddessen immer wieder
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LCD Display am PIC - verstädnisfrage BUS Übertragung
einen PIC16 zu sein)
ein Beispiel (Auszug, zum Angucken. Nicht zum gedankenlosen copy&paste): [c] INCLUDE P16F716.PIC ; Hardware: ; Pollin-LCD 2x8Zeichen Alpha, 4 Datenbit ; der PIC läuft mit 18.432 MHz ; Portbelegung ; Port B CE_LCD: BIT PortB,0 ; out RefCt: BIT PortB,1 ; in RW_LCD:
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Analoge Orgel mit USB-MIDI steuern
auch, wenn das rechte Pedal gedrückt wird... Ich habe das auch nicht kapiert... Rechte - ist hier f1 gemeint? Ist sie anders gebaut als e1? Peter M. schrieb im Beitrag #5444432: > Im ungünstigsten Fall wollen nämlich 12 Töne gleichzeitig klingen. Kannst du mir bitte ein Orgelwerk nennen, wo in
wenn das rechte Pedal gedrückt wird... > > Ich habe das auch nicht kapiert... Rechte - ist hier f1 gemeint? Ist sie > anders gebaut als e1? Nein, ich war unpräzise und bezog mich auf das Hallpedal beim Klavier. Ich werde den Faden jetzt aber nicht nochmal aufrollen. Entweder versteht man
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Bis 200 VDC schalten mit Controller
muss ich am Eingang der Baugruppe kurz unterschiedliche Gleichspannungen anlegen, beispielsweise für 1 µs 200V, danach für 2µs 60 V,.... Herzstück des Ganzen ist ein PIC 16F887. Meine erste Idee ist jetzt die Netzspannung über einen Gleichrichter und ein paar nachgeschaltete Elkos zu jagen, um eine
am > Eingang der Baugruppe kurz unterschiedliche Gleichspannungen anlegen, > beispielsweise für 1 µs 200V, danach für 2µs 60 V,.... > Herzstück des Ganzen ist ein PIC 16F887. > Meine erste Idee ist jetzt die Netzspannung über einen Gleichrichter und > ein paar nachgeschaltete Elkos zu jagen, um
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LED Reaktionsspiel
deren Helligkeit ein Witz ist, deren TTL Steuersignale nicht wirklich für 30m tagen, sondern einfach 1 rote und 1 grüne LED ausreichender Lichtstärke, dann reduziert sich das Problem auf 8 Leitungen für Taster und 16 Leitungen für LEDs die allesamt störunempfindlich mit höherer Spannung gefahren werden können z.B. 24V. Ein simpelster uC der PIC16F84 Klasse langweilt sich zu Tode während die Leute hin- und herrennen, und treibt die LEDs mit entsprechenden Leistungstreibern (Schieberegister falls die Anzahl der Pins am uC nicht reicht). Intellektuell
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Vorhanden Glühlampen aufbrauchen oder durch LED austauschen?
Insgesamt ca. 30-35 Philips Retrofit MR16 LED Spots mit 6W in 3 Räumen, seit ca. 4 Jahren. Bisher kein Ausfall, keine Probleme. Auch noch keine der Philips E27 ausgefallen, die haben wir aber noch nicht so lange, 1-2 Jahre.
RGB habe ich am Eingangstor auf die (Stahl-) Pfosten geschraubt (http://r-ost.de/bestensee/tor/tor16.jpg http://r-ost.de/bestensee/tor/tor18.jpg), wobei die Pfosten als Kühlung fungieren, laufen seit ca. 1 Jahr. Kann ich also auch noch Nichts zu sagen. Aber Deine Aussage läßt ja hoffen... ;-)
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
Gleichstrompfad nach Masse, sonst driftet die Eingangs(Gleich)spannung auf irgendwelche Werte. Über den 1nF Kondensator kann dieser Gleichstrom nicht fließen. Zum nicht funktionierenden Verstärken: der LF357 hat ein Gain-Bandwidth-Product von 20MHz. Wenn du ein 5 MHz-Signal damit verstärken willst, dann
am Chipgehäuse schon eine leichte Erwärmung spürt. Selbst im Leerlauf beträgt die Stromaufnahme bis 16mA, bei insgesamt 18V Versorgungsspannung kommt man da eben schon im Leerlauf auf 1/4 W. (als Stromsparer ist er nicht zu empfehlen, als schneller Verstärker mit etwas Wumms schon). Christoph E. schrieb
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Interrupt weckt PIC nicht aus Idle auf
= 0b000; memcpy((void*)&CRYKEY0, (const void*)mykey, 16); memset((void*)&CRYTXTA, 0, 16); // Hier ist IFS3bits.CRYDNIF == 0 CRYCONLbits.CRYGO = 1; // Berechnung starten __builtin_disi(0x3FFF); while(CRYCONLbits.CRYGO) // Warte bis Berechnung fertig
= 0b1; CRYCONLbits.CPHRMOD = 0b000; memcpy((void*)&CRYKEY0, (const void*)mykey, 16); memset((void*)&CRYTXTA, 0, 16); CRYCONLbits.CRYGO = 1; // Berechnung starten while(CRYCONLbits.CRYGO
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USB -> SPI Adapter für PC?
2232-FT2232HL-USB-TURN-UART-FIFO-SPI-I2C-JTAG-RS232-Module-External-Memor/282935227324?hash=item41e040f3bc:g:F1kAAOSwNMVagHPf Das was man nicht in den Mikrocontroller an Intelligenz reinstecken muss, muss man dann allerdings in den Treiber hineinstecken der die (von Hersteller FTDI vorgefertigte)
kann, > wie die meisten STM32.. Für einen USB-SPI Interface tut es auch was kleineres - z.B. ein PIC16F145x. Aufbau wäre sehr einfach. https://hackaday.io/project/6258/gallery#ce5db455c4aad2b6bf7d99e26a6976f4 HID oder CDC Demoprojekte, wären in den Microchip Libraries for Applications enthalten
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Kapazitätsmessung mit uC
frac{\epsilon_0 \epsilon_r A}{d} [/math] [math] A=4cm^2, d=12mm, \epsilon_0 = 8.854 * 10^-12 F/m, \epsilon_r \in \{1,10,80\} [/math] Nun wäre ja die Kapazität mit einer Flüssigkeit im Schlauch um einiges grösser als ohne, damit möchte ich die Flüssigkeit detektieren. Wenn man obiges einsetzt
CVD-Verfahren ("Capacitive Voltage Divider", Microchip) sehr empfindlich. Geht praktisch mit jedem PIC mit ADC. Grundlage des Verfahrens ist, daß der der interne Sample-Kondensator (~5pF) des ADC auf die gegensinnig geladenen Messkapazität geschaltet wird und dann die Spannung der Gesamtkapazität per
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Was kennt ihr für Elektronikläden (aktuell oder Geschichte, egal)? Gesperrt
048zru58vtD0m0N5XQAQAA&ved=0ahUKEwjM4Kv764fcAhVMe8AKHSHQBIEQjHII-wEwHQ&rldimm=15007122937603760859&tbs=lrf:,lf:1#rlfi=hd:;si:1994579003446388947;mv:!1m3!1d34933.29081695672!2d19.0915948!3d47.49348345!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i914!2i622!4f13.1
phosphoreszierendes Leuchten mit Muster, daß sich bei Ansteuerungsänderungen bewegte. Da waren einige 80uF, 450V Elkos die nach Formierung heute noch richtig funktionieren. Baujahr: 1962. Waren aber nagelneu. Auch tolle 6.3V Subminiaturröhren fanden wir, mit denen sich sehr kompakte 2-m Senderchen mit 1-2W
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Wer von euch hat auch eine F-15 gehört? Gesperrt
erinnern. Da war ganz schön was los. Etwa 9 km entfernt von uns zerschellte 1981 eine Phantom F4 an einem Berg, ich erinnere mich, dass wir uns die Unfallstelle angesehen hatten. Alles einfach nur schwarz und verkohlt, der Flieger war schon abtransportiert. 1987 zerschellte eine F16 auf einer Wiese
Nato-Ding hieß SeaKing https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=cgkAi6Kg&id=88A6E4FD8E109F139B34530CC58F5F102081F5CD&thid=OIP.cgkAi6Kgc1HmG0nsCrIK-QHaE7&q=Seaking&simid=608021028938845544&selectedIndex=0 und der Unsrige Mi14PL https://de.wikipedia.org/wiki/Marinehubschraubergeschwader
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
() { // initialize timer0 TCCR0A |= ( 1 << WGM01); // CTC Mode TCCR0B |= PRESCALER0 ; // prescaler 1024 and CTC Mode TCNT0 = 0; OCR0A = (F_CPU/1024)-1 // 1 ms at 1 MHz cpu clock } void main(void) { do { if
nur etwas(?) modifiziert. Wirklich gebraucht, habe ich die volle Optimierung nur, wenn ich einen PIC16F84 mit C vergewaltigt habe. :)
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Stoppuhr mit 16F84A
mit PIC 16F84 gelandet. Habe die Schaltung exakt nachgebaut und siehe da, sie funktioniert. Meine Idee war, die kleinen 7-Segment Anzeigen durch große 100mm Anzeigen zu ersetzen. Habe die Schaltung modifiziert
Was hast du letzendlich alles geändert? Ich versuche seit fast einer Woche den selben kode mit pic16f84a und bin dabei erfolgslos. Hat jemand vielleicht noch in Tipp?
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Welche MCU für Drumcomputer
Ich vergaß zu erwähnen: 16 Kanäle = 8 * mono und 8 * stereo also defacto 24 * 16bit 44.1kHz
Das STM32F7-Discovery Board hat 16+1 MByte Flash, 8 MByte SDRAM, einen microSD-Slot und somit eine Menge Speicher für Samples. Der integrierte WM8994-Audio-Codec (mit Klinken-Buchse) hat einen "Hi-fi 24-bit 4-channel
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Verständnisfrage zur Ablage von Variablen beim ARM M3
man nur genügend Aufwand betreibt. Ich schreibe Programme, vielleicht als Relikt aus den 80igern (1kb beim Sinclair ZX) immer noch "platzsparend", obwohl ich bei Code inzwischen mehr auf Lesbarkeit achte, denn das 1BM Flash beim F427 kriege ich eh nie voll, grad mal 80kb und das bei über 10.000 Zeilen
// 1: Datensatznummer (rotierend) uint8_t id_data; // 1: Aktuelle Satznummer in History uint8_t Feuchte_Now; // 1: Aktuelle Feuchte uint16_t Pressure_Now
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4 Bit 8051 gesucht
51 (8051, 8031 etc.) sind Microcontroller. 8066 ist vermutlich ein Tippfehler, der 8086 ist ein 16-Bit-Prozessor. Spätestens mit dem ist Deine These, daß die "8" am Anfang für 8 Bit steht, widerlegt, 80286, 80386 und 80486 als 16- und 32-Bit-Prozessoren schließen sich bei der Widerlegung an.
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5874741: > 8066 ist vermutlich ein Tippfehler, der 8086 ist ein 16-Bit-Prozessor. Ja. Ich dachte an den 8088 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Intel_8088 Dieser hatte
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Arduino Maker Irrsinn
lösen! Tun sie > das? JA! In meiner Ausbildung wurde als Einstieg Assembler beigebracht mit dem PIC16 und später kam der Arduino mit C. Mit Arduino hat mir das programmieren mehr Spaß gemacht als mit irgendeinen PIC. Und ohne den Arduino hätte ich heute nicht mehr programmiert. Heute programmiere
Arduino F. schrieb im Beitrag #5399023: > Kenne die Meldung nicht! die Meldung ist schon berühmt, man findet viel, z.B. die Boards von 1.6.21 wieder downzugraden, aber da ich gerade den neuen Bootloader mit
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PicKit2: Busy blinkt permanent
habe ich nicht mehr im Verdacht, weil bei einem parallel entstehenden Projekt welches ein Flasher für PIC16F werden soll, die ID gelesen und einzelne Speicherzellen geschrieben und gelesen werden können. Seit Freitag blinkt die Busy-LED kontinuierlich sofort nach Einstecken des USB-Kabels. Hierbei ist
demselben Ergebnis: Die Busy-LED blinkt. Das letzte funktionierende Kommando war: pk2cmd -P pic16f887 -M -Finterrupt_test.hex -B/usr/share/pk2 -T -A5 -R Ist das PicKit2 noch zu retten oder hat sich die Firmware verabschiedet? Im Netz habe ich gelesen, dass wenn die Busy-LED blinkt, das PicKit
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Unbekannter Assembler erzeugt große Änderungen bei kleinem Programm
bedeutet :( Dumdi D. schrieb im Beitrag #5398149: > Gibt es nur 8bit Datentypen? Es gibt einen ldt16 Befehl, der den 16-Bit Zähler eines Timers im RAM speichert. [avrasm] word T16val; //delcare RAM word set1 t16m.5; //enable Timer set0 t16m.5; //disable Timer ldt16 T16val; //save T16 counting
In wie weit handelt es sich denn bei den Padauk um exakte Klone der PIC (abgesehen von OTP statt Flash)? Im EEVBlog Forum war zu lesen, dass der PMS150C Bit-kompatibel zum PIC10F200 sei.
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PicKit 3 & MPLAB; Keine Verbindung möglich
funktioniert. Ebenso die Rückprogrammierung für die Kompatibilität zu MPLAB. Die Liste der möglichen PIC Typen ist aber sehr klein und uralt. Für die Programmierung meines aktuellen PIC16F18446 nützt mir dieses Standalone-Tool offenbar nichts. 1.) Hat hier noch jemand eine Idee wie man dieses Problem
.) Gibt es eine Alternative (für Bastler erschwinglich) für das programmieren der PIC16F18446 ? Schon mal im vorraus vielen Dank für evtl. Hinweise.
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elektronische DIL-Schalter? nicht-flüchtiges Latch?
Andere Leute nehmen dafür einen PIC12F oder PIC16F*/LF* oder irgendwas anderes kleines. Ein PIC16(L)F1503 hat 128 Byte HEFlash und ist mit Sicherheit billiger als Dein Maxim/Dallas Teilchen. Und viel besser erhältlich. fchk
Irgendwie ist das krank. In meinem Fall wären es 2.21 Euro für den DS4520E gegen 1.33 für einen STM32L031F4P. Der hat zwar 20 statt 16 Pins, kann aber nebenbei noch ein paar Kleinigkeiten erledigen und spart dann 6 bis 8 von 20 Steckerpins und einige Leiterbahnen werden entsprechend
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Arduino Nano auf 20 Mhz?
Läuft der Nano nicht mit 3.3V? Da wäre max 16Mhz lt. Datenblatt Figure 32-1. Maximum Frequency vs. VCC
Luki schrieb im Beitrag #5388460: > Da wäre max 16Mhz lt. Datenblatt > > Figure 32-1. Maximum Frequency vs. VCC 16 MHz macht er ziemlich sicher nur bei 4,5 V. Ohne ins Datenblatt geschaut zu haben, machen die AVRs eher maximal 12 MHz bei 3,3 V.
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Reparaturanleitung Bosch Küchenmaschine MUM44 MUM45 MUM46 etc: Motor dreht kurz und geht wieder aus
PIC16C84. Der war schon ohne Fenster wiederbeschreibbar, wurde aber sehr schnell durch den 16F84 abgelöst.
im Beitrag #5704400: > Ganz wichtig: wird noch hergestellt. hmm es gibt aber im Gegensatz zum PIC16C521A KEINEN PIC16F521A dann fand ich PICF628xx aber gemarkt als obsolet ist zu lange her, irgendwas reimte ich mir da zusammen, evtl. war es auch so das die F Type nur einen Port nutzte und die
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KiCAD Bauteil in Gates unterteilen, wie in Eagle?
dann gleich als "pic16f84_RevA_10Apr2018.lib" Beispielbibliothek im Anhang. ;it freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
das Symbol gezeigt bekommst, kann das auch der Orientierung dienen. Als Beispiel siehe "Symbol_PIC16F84_RefB_11Apr2018.png" im Anhang. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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Funktionsgenerator
Ja ok, klar. Ich brauche einen PIC mit Speicher. 2x16 LCD Eingabe über Tastatur evtl. 4x3 oder speziell entwickelt. Eingabe der Frquenz von 1Hz bis 1 MHz (vorzugsweise mit 2 Nachkommastellen) Ausgabe Sinus und Rechteck.
temp schrieb im Beitrag #5380119: > georg schrieb: >> 1 MHz >> Sinus mit hoher analoger und zeitlicher Auflösung rausjagen. > > dspic33fj16gs502 1.04ns PWM Auflösung könnten auch dafür reichen. Vermutlich liegt der dsPIC ausserhalb der Fähigkeiten
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Alternativen zur Arduino IDE!
die AVR Einrichtung unter Geany mal erklären Hey Bernd, schau' doch mal bei den Ubuntu-Jungs: [1]. [1] https://wiki.ubuntuusers.de/AVR/
c_cpp_properties.json. Das kann doch nicht sein. Sowas muss global einstellbar sein. Was auch nervt ist der Mist mit F1 und Kommando eintippen. Das nervt nach paar Minuten sowas von ... Die Board und Com Config merkt das sich das Teil auch nicht, jedesmal neu einstellen. Nervt.
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PIC SPI-Receive liefert immer null
Hallo, ich nutze gerade das erste Mal den SPI Modus des MSSP eines PIC18F. Testweise wird ein Register des (Slave-) Chips beschrieben und dann wieder ausgelesen. Auf dem Oszi sieht das ganze auch gut aus (Befehl wird empfangen und es wird korrekt geantwortet). In
Etwas über dem I/O-Setup vom MSSP2] /* Disable ALL analog functions */ ANCON0 = 0xFF; ANCON1 = 0x1F; [/c] Ich habe einfach mal hinter der Init-Routine einen Breakpoint gesetzt und nachgesehen was in den ANCONx Registern drinsteht. Es sind nicht die obigen Werte. Nach etwas gesuche habe ich
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µC-/ Analog-IC- Tester "für alle Fälle"?
können? So ein Ding hatte ich schon für meinen Apple. Das war ein 6502 RISC-Prozessor mit sagenhaften 1 MHz. Jeder PIC oder AVR ist schneller. Das Ding gibt Testvektoren auf die Pins und schaut sich die Antwort an. Das wird mit einer Wertetabelle vergleichen und fertig. Neben pass/fail kann man auch
So ein Ding hatte ich schon für meinen > Apple. Das war ein 6502 RISC-Prozessor mit sagenhaften 1 MHz. Jeder PIC > oder AVR ist schneller. Das Problem ist doch nicht die Rechenleistung. Wie kommst du darauf? > Das Ding gibt Testvektoren auf die Pins und schaut sich die Antwort an. > Das
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PS2 - Serial-Adapterplatine von CTS, Fragen
NOCHMAL) * // $FF RESET * // $F7-$FD: NUR FUER CODE SET 3 (??) * // $F6 SET DEFAULT * // $F5 SET DEFAULT AND IDLE (NO SCANNING) * // $F4 ENABLE SCANNING
Jahren (November 1998) habe ich eine bidirektionale Tastaturanbinung für ein kleines uP-System mit dem PIC16C84 (16F84) realisiert. Der PIC konnte sonst keine deterministischen Aufgaben mehr wahrnehmen, was bei dem Projektchen auch egal war. Beim meinem heutigen System ist das aber nicht egal. Allerdings
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Externer Oscillator / Configuration Bits
0xFFFF #define OSCIOFNC_ON 0xFFFB #define OSCIOFNC_OFF 0xFFFF #define IOL1WAY_OFF 0xFFDF #define IOL1WAY_ON 0xFFFF #define FCKSM_CSECME 0xFF3F #define FCKSM_CSECMD 0xFF7F #define FCKSM_CSDCMD 0xFFBF /* Register FOSCSEL (0x557f8) */ extern __attribute__((space(prog))) __prog__ uint16_t _FOSCSEL; #define _FOSCSEL(x) __attribute__((address(0x557f8),deprecated_definition("consider migrating to #pragma config"),section("__FOSCSEL.sec"),space(prog))) __prog__ uint16_t _FOSCSEL = (x);
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Miele S381 Staubsauger
Bernhard F. schrieb im Beitrag #5367294: > Hier zwei Fotos, optisch ist V1 und C1 defekt. Und den uC hats mit Sicherheit auch zerlegt. Also ein Totalschaden.
Bei dem IC handelt es sich um einen 8-Bit uC "PIC16F716". Habe von Ground und VCC zu den Ports gemessen, teilweise 100 ohm ?! vmtl defekt.