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Mehrere I/O Expansions an einer MCU
passt. Was mit noch geschickterem Layout möglich ist zeig ich dir hier mal: Mikrocontroller Pin: Ausgänge: 1 KODIER_A, TASTER_1, LCD_1, LED_1 2 KODIER_B, TASTER_2, LCD_2, LED_2 3 KODIER_C, TASTER_3, LCD_3, LED_3 4 KODIER_D, TASTER_4, LCD_4 5 LCD_RS 6 LCD_EN 7 LED_GND 8 SERVO Eingänge: 9 KODIER_A, TASTER_1 10 KODIER_B, TASTER_2 11 KODIER_C, TASTER_3 12 KODIER_D 12Pins. Wenn du jetzt noch Tristate von µC nutzt, kannst du z.b. LCD_RS und LED_GND auf einen Pin legen. Damit könntest du für dein Projekt einen Tiny24/44/84
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
und GND der Potis umschalten Ja, [c] //Poti 1 auslesen pinMode(D1,OUTPUT); pinMode(D2,OUTPUT); pinMOde(D3,INPUT); pinMOde(D4,INPUT); digitalWrite(D1, HIGH); digitalWrite(D2, LOW); float value1 = analogRead(A0) *3.3 / 1024; delay(1000); //Poti 2 auslesen pinMOde(D1,INPUT); pinMOde(D2,INPUT); pinMode(D3,OUTPUT); pinMode(D4,OUTPUT); digitalWrite(D3, HIGH); digitalWrite(D4, LOW); float value2 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; [/c] oder
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
muss ich nochmal suchen) und für die Stromversorgung: 5V Spannungsregler (7805) C1 Elko 10 µF C2,C3 100nF Keramik D1 Diode 1n4001 Außderm 2 Kabel plus eine Batterie oder wenn ich ein Netzgerät bekomme Adabter um die Laborstecker auf die Lochplatte zu
Frequenzen in Hz für die Schalterstellunge 0-9, A-F uint16_t periods[16] = { // 0 1 2 3 4 5 6 7 OC( 5), OC(10), OC(15), OC(20), OC(25), OC(30), OC(60), OC(60), // 8 9 A B C D E F OC(60), OC(60), OC(60)
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Anfängerfrage zu HD44780 kompatiblen LCD´s
#define LCD_DATA2_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 0 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #
#define LCD_DATA2_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 0 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #
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SourceCode in den AT89C2051
ich den code einfach in ein proggi reinkopiere und es mir dann ne hex rauswirft. // komfort.c // Komfortschließung, copyright Julian Baker 2004 // 2x Tastendruck innerhalb 2 sek.(t1) --> Ausgang(P1.7)PIN19 nach t_Einschalt_delay für // 10sek(t2) High, dann wieder Low // weiterer Tastendruck: Ausgang Low // Taster: ext. Interrupts INT0 (P3.2)PIN 6 // PIN 1 Reset(bei High) // PIN 4,5 XTAL + 2 x 22pF // PIN 10: GND, PIN 20. VCC(5V) #include # define Quarzfrequenz 11059 // f in khz # define T0_1msec 0xFFFF-Quarzfrequenz/12
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STM32 Interrupt Handler und I2C
Ich habe einen STM32F103 Controller und darauf einen Sensor über I2C angeschlossen. Der Sensor kann einen Interrupt auslösen (Auf PIN3 in dem Fall). Meine Frage: Wie kann ich einen Interrupt Handler schreiben, welcher darauf reagiert? Was mir an Informationen
Bei mir fehlt aber noch ein ziemliches Grundverständniss im Bezug darauf wie ich herausfinde welche Pins/Ports meine I2C Peripherie belegt. Klar, ich habe den Stromlaufplan, aber ich bin nicht wirklich in der Lage den korrekt zu interpretieren. Ich sehe die Pins auf meinem Board, aber wo/wie finde ich
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Interface Parallel Port Drucker
PRINTED (TIME OUT) ; OTHER BITS SET AS ON NORMAL STATUS CALL ; (AH)=1 INITIALIZE THE PRINTER PORT ; RETURNS WITH (AH) SET WITH PRINTER STATUS ; (AH)=2 READ THE PRINTER STATUS INTO (AH) ; 7 6 5 4 3 2-1 0 ; | | | | | | _ TIME OUT ; | | | | | _ UNUSED ; |
REGISTERS POP DX ; RECOVER REGISTERS POP DS IRET ;------ PRINT THE CHARACTER IN (AL) B2: PUSH AX ; SAVE VALUE TO PRINT MOV BL,10 ; TIME OUT VALUE XOR CX,CX ; ESTABLISH SHIFT COUNT OUT DX,AL ; OUTPUT CHAR TO PORT INC DX ; POINT TO STATUS PORT B3:
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Gps Geschwindigkeitsmesser
bcf PortB,5 ;c bcf PortB,4 ;d bsf PortB,3 ;e bsf PortB,0 ;f bcf PortA,3 ;g return vier bsf PortB,7 ;a bcf PortB,6 ;b bcf PortB,5 ;c
bsf PortA,3 ;g return acht bcf PortB,7 ;a bcf PortB,6 ;b bcf PortB,5 ;c bcf PortB,4 ;d bcf PortB,3 ;e bcf PortB,0 ;f bcf PortA,3 ;g
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LED Leiste ansteuern
1<<PA1; // Für Port A Pin 1 DDRA = 1<<PA2; // Für Port A Pin 2 DDRA = 1<<PA3; // Für Port A Pin 3 DDRA = 1<<PA4; // Für Port A Pin 4 DDRA = 1<<PA5; // Für Port A Pin 5 DDRA = 1<<
pin is tri-stated unless TAP states that shifts out data are entered. • TMS – Port C, Bit 3 TMS, JTAG Test Mode Select: This pin is used for navigating through the TAP-controller state machine. When
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Display Nokia 3510 (ohne"i") will nicht
Hallo, > Pin1 _Reset > Pin2 _Cs > Pin3 Gnd > Pin4 Sdata > Pin5 Sclk > Pin6 Vio 1.8V > Pin7 Vbooster in 2.7V > Pin8 Vlcd max.12V >das habe ich auch grad wieder gefunden, ist wieder
- PIN ATmega8-DIP 2 - SCK - 19 (PB5) Clock (HW SPI) 3 - SDIN - 17 (PB3) Data in (HW SPI) 4 - D/C - 11 (PD5) Data=1/Command=0 5 - SS - 12 (PD6) Chip select - low aktiv 8 - RES
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MSP Pin Zuweisung
hallo, ich habe einen msp430 auf einem ez430-rf2500t target board. auf dem board sind 18 ports. pin 15 und 18 (P3.1 und P3.2) möchte ich für i2c benutzen. leider weiß ich nicht wie ich diese ports richtig dem P3SEL register zuweise und finde auch nichts wirklich hilfreiches im datenblatt.
Lerne mit Hexadezimalen zahlen umzugehen. 0x30 steht binät für 00110000, somit hast du bei Bit 4 und 5 jeweils eine 1, das bedeutet, P3.4 und P3.5 sind für die Zweitfunktion aktiviert. Du müsstest dann P3SEL mit 0x06 beschreiben, binär: 00000110 für P3.1 und P3.2
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MySmartUSB MK3 - HVSP Pinbelegung
"High-voltage Serial Programming" du musst verbinden: Pin = tiny45 = MK3 GND = 4 = R10 VCC = 8 = R9 RST = B5=1 = R6 SDI = B0=5 = R5 SII = B1=6 = R4 SDO = B2=7 = R3 SCI = B3=2 = R2 du musst HV-serial am MK3 mit taster einstellen (Datenblatt
@Johannes vielen Dank!, die 'grosse' beschreibung des MK3 hatte ich nicht :( (hab ich auch nicht wirklich danach gesucht) werde es die Tage mal probieren, sieht aber gut aus, habe folgendes schon vorab getestet mit'm osziloscope: an pin5 kommt ein Clock
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Bus Protokoll Körting/EBV Gamma 2B
10 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 52 10 0 10 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 62 4C ... AußenT: 15,0 KesselT: 44 VorlaufT: 35 Brenner hat gestoppt 3.) ... 7B 10 1 10 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 7E 10 1 10 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 68 4C ... AußenT: 9,5 KesselT: 47 VorlaufT: 40 4.
(pl, plen).c_str()); } } // 2) Sollwert / Setpoint — Byteindex 3 (0-basiert) if (plen > 3) { uint8_t raw_sp = pl
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KiCAD: +5V == GND
from Schematic" behauptet aber, daß alles in Ordnung sei. Irgendwie sind aber aus allen Masse-Pins +5V-Pins geworden, d.h. +5V und GND sind ein Netz. Im Schaltplan ist das allerdings nicht der Fall. Wie kann soetwas passieren? Alle "Power"-Gates von ICs habe ich mir schon genau angesehen.
Das macht dann auch den ERC leichter, wenn kein Netz, dann kann der warnen: "kein Netz an IC7 Pin3" oder so. W.S.
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Problem mit DCM Management in Spartan 3
REAL time: 16 secs WARNING:Route:447 - CLK Net:clkdiv<23> may have excessive skew because 2 CLK pins and 1 NON_CLK pins failed to route using a CLK template. WARNING:Route:447 - CLK Net:kb1/clkDiv<3> may have excessive skew because 1 NON-CLK pins failed to route using a CLK template.
------+------+------+------------+-------------+ | clkdiv<23> | Local| | 3 | 0.000 | 1.474 | +---------------------+--------------+------+------+------------+-------------+ | kb1/clkDiv<3> | Local| | 5 | 0.072 | 2.208 | +------
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ATmega8 verhält sich fehlerhaft
helfen? Zusammen mit den anderen Maßnahmen... > Wie würde man die > Schalten? Von Masse zu Pin und von Pin zu 5V? Ja. > Ich dachte, es macht nur Sinn, um Schäden durch falsche Beschaltung zu > verhindern... Nein, die sorgen dafür, dass überschüssige Energie nicht 8n den uC kommt >
15ms-Watchdog-Intervall führt ein Mega meist über 100000 > Instructions aus. Des wäre der erste 8-Bitter, der fast 2 Instruktionen pro Takt ausführt ;-) UC schrieb im Beitrag #5489734: > Der uC wird schließlich mit einem 3,6864MHz-Quarz betrieben
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Stm32F103C8 (Bluepill) Pin B4 und B5
[c] // DISABLE JTAG, Enable SWD RCC_APB2PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_AFIO, ENABLE); GPIO_PinRemapConfig(GPIO_Remap_SWJ_JTAGDisable, ENABLE); // Disable JTAG/SWD so pins are available [/c] Pille
verhalten und das sollte man im Datenblatt prüfen. Die PCx sind 'schwächer' als andere IO, nicht alle sind 5V tolerant, andere µC können den Reset umprogrammieren. Auch tückisch sind echte I2C Pins mit open drain ohne Pull Up (haben die LPC z.B.). Und auch beim AVR Mega32 war ein FAQ 'warum funktioniert mein
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DS18S20 und ATTINY 2313
main.h hab ich folgend abgeändert. Der Sensor liegt bei mir auch an Pin D6. Beschaltung hab ich folgende: DS18s20 GND --> GND DQ --> auf ATTINY PortD6 und über 4k7 auf 5V Vdd --> 5V Der µC läuft auf 1Mhz [c] #ifndef MAIN_H #define MAIN_H #define F_CPU
es hier im Forum gefunden: http://www.mikrocontroller.net/attachment/72821/SPLC780D001BC.pdf Das "°C"-Zeichen gibt es auf Deinem LCD nicht, also setzt Du es aus 2 Symbolen zusammen. Zuerst das "°"-Symbol mit [c]array[3] = 0xB2;[/c] und dann der Buchstabe "C" [c]array[4] = 'C';[/c] Die Größe des
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Tast - Dimmer
So, nun habe ich mal alle Pins gemessen, wenn das Kabel am PC angeschlossen ist. Pin1 (RES) = 4,9V Pin2 (PB3) = 2,4V (wenn LED an ist) Pin3 (PB4) = 0V Pin4 (GND) = 0V Pin5 (PB0) = -0,4V Pin6 (PB1) = 0V Pin7 (PB2) = -0,4V Pin8 (VCC) = 4,9V Die Spannung aus dem Kabel beträgt 5,8V. Pin1 und Pin8 sind mit einer Brücke verbunden und an Pin2 ist die LED mit Vorwiderstand (1K) dran.
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Wie kann ich die Binärstellen einer Variable auf Ausgangsports verlinken
Wenn PortA ansonsten unverändert bleiben soll: PORTA = (PINA & 0b11111000) | ((x&(1<<3))>>(3-PA1)) | ((x&(1<<2))>>(2-PA0)) | ((x&(1<<0))<<(PA2-0));
Hi, Warum macht ihr euch das Bit gewackel so kompliziert? [c] struct bits_st { uint8_t b1:1; uint8_t b2:1; uint8_t b3:1; uint8_t b4:1; uint8_t b5:1; uint8_t b6:1; uint8_t b7:1; uint8_t b8:1; }__atribute__((__packed__); typedef union port_t{ struct
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Einfache Frage zu C: so richtig?
Frage, die mir bestimmt jeder leicht beantworten kann. Ich möchte bei meinem Controller von einem Port bestimmte Ausgänge beim Initialisieren definiert auf low haben - die anderen Pins sind mir dabei egal. Kann ich das so schreiben: [c] P5OUT = ( ~0x01 | ~0x04 | ~0x05 ); [/c] ?
Oder so [C]P5OUT = ( ~0x01 & ~0x04 & ~0x05 );[/C] P.S. Unter Brücksichtigung von ... > die anderen Pins sind mir dabei egal. ... am einfachsten [C]P5OUT = 0;[/C] ;-)
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
dann noch mal zur Beschaltung des IRLZ34N recherchiert, und fand dabei den Hinweis, daß bei meiner 2 x 10 kOhm Beschaltung quasi ein Spannungsteiler entsteht, der aus den 5 V am Ausgang des µC 2,5 V am Gate des IRLZ34N macht. Deshalb schaltet dieser wohl nicht richtig durch (VGS(th) = 2 V), beliefert
Das klingt nach einem defekt. Wenn der PortPin PortB.1 auf High geht sollte am Gate was zu messen sein. Und zwar in etwa 5V. Hast du einen 2ten IRLZ34 da? Tausche ihn aus. Du kannst auch erstmal den IRLZ34 von PortB.1 trennen und messen
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DotMatrix 16x4 in C ansteuern
LCD_WRITEDATA_US 46 #define LCD_COMMAND_US 42 #define LCD_SOFT_RESET_MS1 5 #define LCD_SOFT_RESET_MS2 1 #define LCD_SOFT_RESET_MS3 1 #define LCD_SET_4BITMODE_MS 5 #define LCD_CLEAR_DISPLAY_MS 2 #define LCD_CURSOR_HOME_MS 2 #endif // LCD_TIMINGS
0x40 #define LCD_GC_CHAR0 0 #define LCD_GC_CHAR1 1 #define LCD_GC_CHAR2 2 #define LCD_GC_CHAR3 3 #define LCD_GC_CHAR4 4 #define LCD_GC_CHAR5 5 #define LCD_GC_CHAR6 6 #define LCD_GC_CHAR7 7 // Set DD
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USB-Stick am Mikrocontroller VNC1L
nicht viel zu tun hat. Lässt sich nicht mit der Hardware-SPI realisieren, zumindest nicht beim AT89C51ED2. Die Pins kannst Du frei zuordnen.
erst die Kanäle 0-4 vom PortC verwendet. Aber bei der Fehlersuche hab ich festgestellt das die Kanäle 2-5 nicht mehr reagieren. Aber ich weiß nicht seit wann schon. Ich hoffen mal das da nix am VDIP kaputt gegangen ist. Vertaucht
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msp430f1612_testfunktion pins high-low
***** [/c] Zur Erklärung: (so SOLL es funktionieren) Port5 ist mittels [c] P5DIR = 0x10; // alle pins auf eingang setzen, bis auf P5.4 (SW1) P5OUT = 0x00; // alles auf low [/c] initialisiert. In der
mal drin... Sollte dann auch noch SW2 auf high liegen, ist der Schreibschutz inaktiv, ansonsten ist er aktiv. Wenn der Schreibschutz inaktiv sein sollte, müsste am Port 0111 0000 == 0x70 anliegen. Dann liegen SW1(P5.4), SW2(P5.6) und SW3
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Idee: Charlieplexing - Intelligenter Steuerungsalgorithmus?
Schau dir mal den Glühwürmchensource an, in FireFly.h findest du [c] // LED Rows, Pins connected to LEDs #define R0 (1 << PB0) #define R1 (1 << PB1) #define R2 (1 << PB2) #define R3 (1 << PB5) prog_uint8_t ddr_data[16] = { R0, R0^R1, R0^R2, R0^R3, R1, R1^R0, R1^R2, R1^R3, R2, R2^R0, R2^R1, R2^R3, R3, R3^R0, R3^R1, R3^R2}; [/c] Das ist für 12 LEDs an 4 Pins. ddr_data[] enthält die Definitionen welche Pins zu steuern sind. Der erste Wert (1. Spalte
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ATmega32 mit Timer1 (PD5) + restliche Ports als I/O nutzen
Port A, B, C und D als Ausgang und alle Ausgänge auf LOW DDRA = 0xFF; PORTA |= (0 << PA0) | (0 << PA1) | (0 << PA2) | (0 << PA3) | (0 << PA4) | (0 << PA5) | (0 << PA6) | (0 << PA7); DDRB = 0xFF
[c]ISR(TIMER1_COMPA_vect) { PORTD = (1 << PD5); } ISR(TIMER1_COMPB_vect) { PORTD = (0 << PD5); }[/c]Scherzkeks. Du selbst bist doch derjenige, der alle Pins von Port D laufend "überbügelt".
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ISE Spartan 3E Starter Kit > PIN Problem
Hallo, ich habe mir das Spartan 3E Starter Kit gekauft. Fange erst jetzt mit FPGA an. Ich habe mir ein Project mit ISE erstellt. Folgende Einstellungen benutzt: Family: Spartan3E Device: XC3S500E Package: CP132 Speed: -5
DRIVE = 8 ; NET "LED<6>" LOC = "E9" | IOSTANDARD = LVTTL | SLEW = SLOW | DRIVE = 8 ; NET "LED<5>" LOC = "D11" | IOSTANDARD = LVTTL | SLEW = SLOW | DRIVE = 8 ; NET "LED<4>" LOC = "C11" | IOSTANDARD = LVTTL | SLEW = SLOW | DRIVE = 8 ; NET "LED<3>" LOC = "F11" | IOSTANDARD = LVTTL | SLEW = SLOW
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VHDL Grundlagen : Rechnen
durchaus/ einen Fehler und vorneweg zwei Infos, die das Fehlen der Breite anmeckern: [pre] INFO - c:/.../multiplier.vhd(22): input pin size has no actual or default value. VHDL-9000 INFO - C:/lscc/diamond/3.8_x64/ispfpga/vhdl_packages/numeric_std.vhd(718): size is declared here. VHDL-1259 ERROR
so mancher Anfänger überrascht, wo denn nach dem Compilieren wohl seine Schleife geblieben ist. [c] i = 3 * 5 / 2; [/c] oder [c] for (i = 0; i < 1000; i++); [/c] oder gar [c] #include <iostream> template <int N> struct Fib_t { enum { value = Fib_t<N-1>::value + Fib_t<N
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Präprozessorabfrage
ich habe folgenden code: [c] #define dsz_port D #define dsz_pin 5 #define dsz_int_port 2 #ifdef PORTA //m644 #else //m328 #if dsz_port==B #define dsz_vect PCINT0_vect test //gewollte Fehlermeldung
C #endif #if dsz_int_port == 2 #define dsz_port D #endif Allerdings möchte ich den D5-Pin auch so bezeichnen, weil das bei AVRs geläufig ist. Man weiß dann gleich welcher Pin gemeint ist.
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Über Mikrocontroller Beschleunigungssensor auslesen
und die Daten des Sensors? So hatte ich mal angefangen... DDRC &= ~( ( 1 << DDC4 ) | ( 1<<DDC5) ); uint8_t bPortC; bPortC = PINC; Gruß
rüberschicken, die Antwort ist der entsprechende Wert. Bit0 aus dem empfangenen Byte herausextrahieren. Bei I²C korrekt adressieren, bei SPI die richtige Länge senden. > So hatte ich mal angefangen... > DDRC &= ~( ( 1 << DDC4 ) | ( 1<<DDC5) ); > uint8_t bPortC; > bPortC = PINC; Schaut nach C aus, hilft
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Mico32 4 Bit Pin setzen
Low Nibble senden [/c] anbei noch ein Oszibild von Wert 0 bis 15 der Ausgabe, Kanal 1 ist DB4, Kanal 2 ist DB5, Kanal 3 ist DB6 und Kanal 4 ist DB7. @ Lothar: hab ich gerade probiert, leider auch ohne Erfolg.
Edit: >anbei noch ein Oszibild von Wert 0 bis 15 der Ausgabe, Kanal 1 ist DB4, >Kanal 2 ist DB5, Kanal 3 ist DB6 und Kanal 4 ist DB7. Das Bild ist ohne 1sec Wartezeit und die Funktion wird so aufgerufen: [c] for (i = 0; i < 16; i++) lcd_out(i); [/c] Vielen Dank Peter
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STM32 welcher Pin ist INT?
pending bit EXTI->PR = EXTI_PR_PR0; } } ... // Enable SYSCFG clock RCC_APB2PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_SYSCFG, ENABLE); // Connect EXTI Line0 to PB0 pin */ SYSCFG_EXTILineConfig(EXTI_PortSourceGPIOB, EXTI_PinSource0); // Configure EXTI Line0 EXTI_InitTypeDef
Hätte dazu auch mal 'ne Frage, da ich dazu keine Beispiele gefunden habe. Kann ich auch mehrere Pins auf eine EXTI Line legen , z.B. so: [c] SYSCFG_EXTILineConfig(EXTI_PortSourceGPIOB, EXTI_PinSource0 | EXTI_PinSource1 | EXTI_PinSource2); [/c] Konkret möchte ich mit 3 Hallsensoren eines BLDC
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Nokia Farbdisplay 3510i / 6100
Hallo Matthias, ich habe ein 3510i ohne Probleme wie folgt an einem Mega128 laufen: 3,3V an Pins 6&7. Die Logik-Pegel für select, clock, data und reset erzeuge ich mir mit einem einfachen Spannungsteiler (wenn ich mich recht erinnere: 2,2K zu 3,3K). Klappt gut auch mit höheren SPI-Taktraten
mehrfach versucht mein Display (6100) ans Laufen zu bringen. Spannung an der Hintergrundbeleuchtung ca. 6,3V. Versorgungsspannung des Disp. 3,1V. Atmega161 an 5V. Dessen Ausgänge mit je 2x Diode und Widerstand auf 2,8V herabgesetzt. Von den Beispielen habe ich schon verschiede ausprobiert, aber ohne Erfolg
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uC Programmierung gegen kleinen Obulus
Software ist ja schon existent. Diese müsste ja "nur" angepasst werden. Für einen Kundigen in Sachen uC Programmierung sollte das in 2-3 Stunden erledigt sein (wurde mir mal gesagt). 50€ Wäre so mein Ansatz...wenns 60 werden auch ok. Kontaktdaten gebe ich dann an denjenigen der mir das programmiert.
Hallo Matthias oder Stefan B.: dann lass es doch von dem machen, der Dir das mit den 2-3 Stunden gesagt hat. Der hat sich offenbar bereits damit beschäftigt, kennt Dich und Du ihn und gut ist! Oder?
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arduino oder GCC Programmierung
(5); ich finde das so nach jedem Schreibvorgang besser [c] void voidMyI2C_EepromWaitReady(void) { Wire.setClock(I2C_CLOCK_LOW); // Wait until EEPROM gives ACK again. // this is a bit faster
man da Pins angeben? Dazu gibt es keine Notwendigkeit, da die Pins fest vergeben sind.. Aus meiner Sicht gibts da nur 2 Möglichkeiten: 1 Du irrst dich (mal wieder) 2 Du verwendest irgendeine exotische SoftI2C
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WiFi-Modul für AVR Net IO gesucht
über I2C (das I2C-EEPROM enthält die Defaultsettings, kann aber nach der Initialisierung voll vom Controller mitbenutzt werden), und man kann Header zuschalten, an denen man erkennt, von welchem Port ein Paket
5.6-34V 0.75A auf 5V/3.3V mit MC34063 5V->3.3V step-down für carambola Dataflash+(µ)SD Card i2c sram/fram/eeprom RS485 / Lin Temperatursensor Funkmodul(RFM70/RFM12...) 2x ETH (Magjack) Xbee footprint
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
/mesh.drone/mesh-fc-v1-backup Unterschied zu meinem ist der Spannungsteiler VUSB liegt bei mir an Pin2 und nicht an Pin25 vom STM32 (hab auch schon eine Brücke von Pin2 auf Pin25 gelegt). Und Pin19 ist bei mir auf 3,3V. Die Frage ist jetzt, liegt der Fehler im Schaltplan oder was könnte man machen
Pinbelegung ist deshalb nach diesem Config File erstellt worden: https://github.com/iNavFlight/inav/blob/362f5c5dc159fe3b100bf8a9022e294b6e5d32ed/src/main/target/MATEKF405SE/target.h
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unterschied zwischen direction und ausgabe
ich weis gibts P1, P2, P3, P4 aufjedenfall ist P1 dann für Output und P3 für Input, sonst würde das Tutorial keinen Sinn ergeben, aber was ist mit P2 und P4? und wa sist mit controllern die mehr Pins haben wie andere?
gerschrieben, dadurch wird der Transistor T2 gesperrt. Also beim Lesen von Informationen vom Port-Pin sollte T2 gesperrt sein. So! Nun gibt es Befehle die den Inhalt des Port-Latch lesen und andere die den Pegel am Port-Pin lesen. Befehle
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ADC-Wandlungs-Ergebnis als Bitfolge an einem Port ausgeben
meines Atmega16 PA0. Ab dort soll nun mein Programm den Wert erstmal digitalisieren und danach am PortB wieder ausgeben. Hierbei allerdings nur an einem Pin des PortB (in diesem Fall PB0). Hier soll die Bitfolge einfach hintereinander weg ablaufen und für jede 0 0V und jede 1 5V ausgeben. Da ich am Ausgang
ich habe eben mit erstaunen entdeckt das ich mit dem abgeänderten programm an PC3 und PC5 um die 3,5V anliegen habe... allerdings auch ständig ohne das sich an dem wert was ändert. da ich im programm allerdings den gesamten port als ausgang geschaltet habe und auch auf den gesamten
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ATMEGA8 mit Grafik-Display DOGM-132-5 in Assembler
Hi >CS1B dauerhaft low (direkt an GND) >A0 an PB 1 >RESET an PB0 >SI an PB3(MOSI) >SCL an PB5 (SCK) Und was hängt an PB2? Das ist das SS-Pin. Und wenn das Eingang und offen ist, schaltet sich früher oder später der Mastermode ab. Entweder als Ausgang schalten oder wenn Eingang
//www.reichelt.de/Vielschicht-SMD-G0805-High-Cap/X7R-G0805-1-0-25/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=89730&GROUPID=4339&artnr=X7R-G0805+1%2C0%2F25 Ist auch die Empfehlung von Electronic Assembly. MfG Spess
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Erfahrungsbericht Pins hochohmig schalten
=> "SSTL2_II") port map (IO => mcb3_dram_dq(i), O => open, I => '1', T => '1'); end generate BUF_DQ; [/vhdl] Danach blieb der FPGA auf gefühlt leicht über Raumtemperatur. Benutzt hab ich ISE
diese feine Unterscheidung aber halt nichts: jede 50Ohm Split-Termination zieht mit 200Ohm an der 1,5V Versorgung (auch wenn von außen nichts getrieben wird). Und da 16 DQ-pins plus 4 DQS-pins (2 differentiell) parallel liegen, läppert sich das.
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Register erstellen mit vorhandenen Pins
Hallo miteinander Ich habe mitlerweile schon mehrmals das Problem gehabt, dass ich an einem "zusammengesetzten" Ausgang gerne normal einen Wert übergeben wollte. Zum Beispiel PORTXYY=0x441 bei einem 12 Bit Port. Kennt ihr eine möglichkeit so etwas über Defines zu lösen?? Bei einem ATMega644P habe ich zum Beispiel so etwas versucht: [c] #define PORTXYY ((PC0<<11)|(PC1<<9)|(PC2<<7)|(PC3<<5)|PORTA) [/c] PORTCC0 ist hier MSB und PORTA0 LSB Leider Funktioniert das nicht, denn wenn ich einen 12Bit Wert an PORTXYY anlege, kommt beim kompilieren immer Fehler: Wert ist zu gross... Ich hoffe
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PC-Tastatur mit AVR ersetzen
PS2_PORT |= (1 << PS2_DATA); PS2_clock(); //Stopbit PS2_PORT |= (1 << PS2_DATA) PS2_clock(); _delay_ms(1); } [/c]
(parity & 1) PS2_PORT &= ~(1 << PS2_DATA); else PS2_PORT |= (1 << PS2_DATA); PS2_clock(); //Stopbit [/c]
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2-Oktaven Klaviatur aus altem MIDI controller mit Arduino nutzen
nutzen. Leider weiss ich aber nicht wo ich anfangen soll. Auf der Unterseite befindet sich ein 8x2 male pin header. Dieses ist verbunden mit einer anderen Platine. Die 4 ICs die dort sichtbar sind sind (von links nach rechts) AHC138 - 3-LINE TO 8-LINE DECODERS/DEMULTIPLEXERS https://www.ti.com
if(KB2_PORT) KEY_current_state_au8[38] = 0; else KEY_current_state_au8[38] = 1; if(KB3_PORT) KEY_current_state_au8[39] = 0; else KEY_current_state_au8[39] = 1;
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HEX File für STC12C5A60S2 kompilieren
Das mit "__code" steht in Kapitel 3.5.1 (3.5.1.5 um genau zu sein). Von Infineon gibt es eine App-Note mit ein paar weiteren Hinweisen dazu: http://www.infineon.com/dgdl/AP0806510_XC800_Migration_Keil_2_SDCC.pdf?fileId=db3a304314dca389011517efc5860d61
auf die Pins C1-C8. Die Unterste Ebene liegt an C1, die zweite von untern an C2 etc. Die Anoden wurden senkrecht mit der jeweiligen LED darunter verbunden und gehen auf eines der vielen X-Y-Pins. Bilder dazu hab
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Programm von mega32 auf mega328P convertieren
Code, als nur "CR" Zeilenende ;-) [code] #include <avr/io.h> #include "../global_files/io_port.h" class allIOs { public: io_port ios[5] = { // LED PD5, PD6 io_port(PD5, &DDRD, &PORTD, &PIND, true), io_port(PD6, &DDRD, &PORTD, &PIND, true), // Schalter PD2, PD3, PD4 io_port(PD2, &DDRD, &PORTD, &PIND, false), io_port(PD3, &DDRD, &PORTD, &PIND, false), io_port(PD4, &DDRD, &PORTD, &PIND, false) }; }allios; int main(void) { while(1) { io_port
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Funk-Heizungsregler-System MAX!
, ST2 mit dem Debug Port. Pinbelegung ist: 1 +3,3V 2 TXD 3 RXD 4 GND
COM1 PIN3 COM2 PIN4 COM3 PIN5 SEG 0-9 an PIN5-14) Kawa
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Mehr I/O Pins.
NG, kann mir jemand sagen, was man macht, wenn man an seinem MC mehr I/Os braucht (so um die 32 3,3V + evtl. 5V tollerant)? Ich hab mal irgendwo was gesehen, das über SPI funktioniert. Wie schnell kommt man den da an einen PORT-Zustand ran, bzw. wie schnell (wieviele Zyklen) kann man einen PORT auf
beispielsweise ein LCD (7 IOs), einen PGA2311 (4 IOs) und einen Drehgeber (4 IOs) an einem 8 Bit Port, durch geschickes Verschalten und Multiplexen der IOs. Das klappt wunderbar und ist auch schnell. So schnell wirst du das mit einem Schieberegister, I2C Expander, oder was auch immer nicht hinbekommen
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kein Zugriff auf I2C-EEPROM
Hallo, ich habe ein AT24C512B (=I2C-EEPROM), das ich gern benutzen möchte, aber leider nicht ansprechen kann. Seine Adresse ist lt. Datenblatt 0b1010xxx, wobei bei mir A0 an 5V und A1 und A2 mit Gnd verbunden sind. Also müßte
5.2.17 // aus dem I2C-EEPROM zwei Zahlenwerte, die aus je zwei // Bytes bestehen, auslesen. // Seriell ausdrucken: EEPROMadresse, die einzelnen Bytes und die // daraus zusammengesetzten Zahlenwerte