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LED Reihenschaltung 230v
Einweg? Brücken? ...? Nach einen Brückengleichrichtung hast du eine Spannung welche um (wurzel2) größer ist als die Eingangsspannung, beispielsweise. Da fliegen dir die 8x28V satt um die Ohren. Zudem sind im Netz böste Spannungsspitzen unterwegs etc... M
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AVR: Floating Point => integer arithmetik
grad nicht sicher... andere Gedanken: um p^3 sicher in 32bit berechnen zu können, müsste p < Wurzel3(2^32) sein, also < 1625. Das wird eher eng... (gefühlsmäßig komme ich in den Bereich 10000..20000 Um die Berechnung möglichst genau auszuführen, könnte man vorher prüfen: if p < 1625 p*
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Nächsten Punkt aus Matrix finden
jemand eine Idee geben, wie man diese(n) berechnen kann? Die Sache ist halt die, dass ich auf Wurzel gänzlich und auf Division nach Möglichkeit verzichten möchte. Ram ist zwar ausreichend vorhanden, muss aber nicht verramscht werden. Das ganze soll später auf einem STM32F4 (Hardwaremultiplizierer,
>Die Sache ist halt die, dass ich auf Wurzel gänzlich und auf Division >nach Möglichkeit verzichten möchte. Ram ist zwar ausreichend vorhanden, >muss aber nicht verramscht werden. Das ganze soll später auf einem >STM32F4 (Hardwaremultiplizierer
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Trafo für Labornetzteil
* wurzel 2, das ist bei jeder Brückengleichrichtung so.... kann man auch einfach mal im Netz nachlesen... Wenn du solche Basics nicht kennst ist das vielleicht das falsche Anfangsprojekt... M.
Maddin schrieb im Beitrag #3646135: > * wurzel 2, das ist bei jeder Brückengleichrichtung so.... bei jeder Gleichrichtung , mit nachfolgender SIEBUNG > > kann man auch einfach mal im Netz nachlesen... tja, aber es hat sich wohl eingebürgert
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Kondensatorbank mit Batterien auf 400V aufladen
nichts verstehst. Hopp Hopp, Googeln nach Effektiv und Scheitelwert. Da wird dir auf einmal ein Wurzel(2) in die Augen springen. MirkoB schrieb im Beitrag #3643011: > a) mit fast 10m/s (=36km/h) und 90kg gegen eine Betonwand laufen > (=m/2*v²) > b) mit ebenfalls 90kg aus 4,5m Höhe abspringen (
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
Wechselstromwiderstand bei der entsprechenden Frequenz abzuschätzen. ( 1 kOhm entspricht etwa 4 nV/Wurzel(Hz); 250 Ohm etwa 2 nV/Wurzel(Hz), also proportional Wurzel(R) ) BTW: Vergiss die Schutzdioden nicht. Gruß
schnelle als auch ausgesprochen rauscharme Lösung. Da habe ich mich wohl vorher verlesen. 120nV/Wurzel Hertz ist ganz normal, die dürfte ein 317 auch haben. Das wären im Audio-Bereich etwa 17 µV. Gruß
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Rampenberechnung Schrittmotor
natürlich nicht wirklich zufriedenstellen... Dann gibt es den Algorithmus von Aryeh Eiderman, der die Wurzel durch eine Taylor-Reihe ersetzt. Leider bedingt diese Variante Fließkomma-Berechnung, kommt aber nur mit Multiplikationen und Additionen aus. Aber Immerhin eine Steigerung auf rund 600 Takte. Aber
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Potetiometer
sehe ich z.B. 10kOhm bei 0,2W. Wie kann ich daraus den Bereich berechnen? Wäre dass dann einfach U=Wurzel(P/R) ? und dann ist der bereich von 0-233V?
Hi >U=Wurzel(R/P) Eher U=Wurzel(R*P) MfG Spess
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19V DC 15A erzeugen
aus 230v ac.. komme ich mit 12v halogentrafo 200watt hin? wurzel 2 bin ich bei knapp 17v... alternative? jj
jürgen schrieb im Beitrag #3629301: > komme ich mit 12v halogentrafo 200watt hin? > wurzel 2 bin ich bei knapp 17v... Das ist aber nur Leerlaufspannung. Bei 15A bricht das zusammen.
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Ein bisschen Mathe
Martin S. schrieb im Beitrag #3624136: > und dann? :-/ Term unter der Wurzel vereinfachen, dann hast du irgendwann sqrt(15/pi) stehen. Von den 15 ziehst du sqrt(3) vor die Wurzel und multiplizierst den ganzen Ausdruck mit sqrt(3)/sqrt(3). So erhältst du vor der Wurzel die 3 und in der Wurzel die 3 im Nenner.
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SNT - Spannung hochskillen?
Gleichgerichtete Netzspannung * SQRT (2). Der Schalttransistor wird also mit : Netzspannung * Wurzel(2) + Sekundärspannung * (Windungsverhältnis * Koppelfaktor) belastet. Jetzt sind diese Netzteilchen zwar mit Reserve aber an der oberen Grenze ausgelegt. Deshalb denke das ich ein paar % kein
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AVR Orgel Eigenbau
> Als erste Aufgabe: Wie stellst du die 12. Wurzel aus 2 dar für die > gleichbleibend temperierte Stimmung? Beide jeder Temperatur, im Sommer wie im Winter, ist die 12. Wurzel der Zahl 2 ca. 1,0594630943592953.
dem Dreh kann man dann während des Spiels ganz einfach das Pitching ändern auch wenn die CPU keine Wurzel ziehen kann.
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TDR-Impedanzmessung - Denkfehler?
parallel zum Koaxialkabel, so ergibt sich eine einfache Formel für die Berechnung der Impedanz. Z = wurzel( L / C ) ; L Henry und C Farrad
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gcode Fragen
Kopf also innerhalb einer Sekunde um 100mm nach X. G1 X100 Y100 F100 bewegt den Kopf innerhalb Wurzel-zwei Sekunden diagonal 100 nach X und 100 nach Y. Halt so, dass die Geschwindigkeit 100mm/s beträgt. Und was hat das nun mit dem Plastik-Vorschub zu tun? G1 X100 Y100 E5 F100 macht dasselbe wie oben, aber gleichzeitig schiebt er während dieser Wurzel-zwei Sekunden das Filament um 5mm vor. Wie man auf diese 5 mm kommt (man=der Slicer) kann man so ungefähr so beschreiben: Er will eine ...mm breite Wurst. Er weiss, dass er ...mm über dem unteren
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kein Matherätsel
[math]\sqrt2 \cdot \sqrt3 = \sqrt{2 \cdot 3} = \sqrt6[/math] also die Dezimalschreibweise für Wurzel von 6. :-P :-P
ich die 1 falsch quadriert habe. XD Ich finde dieses Problem schwieriger als das Produkt von Wurzel von 2 und Wurzel von 3, auch wenn ich wahrscheinlich der einzige im ganzen Forum bin, der das rauskriegen konnte.
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Transformator simulieren
die Einzelkomponenten? Z.B. die Induktivität und Widerstände der Wicklungen. Einfach Faktor x oder Wurzel/kubisch??
Einzelkomponenten? Z.B. die Induktivität und > Widerstände der Wicklungen. Einfach Faktor x oder Wurzel/kubisch?? Hallo Abdul, was meinst du mit dem von mir Zitierten Absatz genau? Im Endeffekt ist das eine Allgemeingültige Beschreibung des Transformators welche, solange man sich nicht zu weit vom
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Backend mit Passwort schützen
: > Auf Dauer keine Lösung Da geb' ich dir recht. Ich kann dir nur raten, das Problem an der Wurzel zu packen, statt das Symptom zu lindern. Burak G. schrieb im Beitrag #3607022: > Können wir wieder zur ursprünglichen Frage kommen? Behalte trotzdem im Hinterkopf, dass das auf lange Sicht nicht
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PID-Algorythmen Ein- und Ausgangsparameter skalieren
eine Spannung ist, fuer das System aber die Leistung zaehlt. Dann muss man eben irgenwo noch eine Wurzel einbauen. Heizsystems sind meist irgendwie nichtlinear. Die macht der I-Anteil dann schon weg, man sollte aber eine Idee der Abhaengigkeit haben.
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SNR bei ADCs
den Effektivwert berechnet man (als Zwischenschritt) den Mittelwert des Quadrats (siehe 1). Die Wurzel wurde dann später gezogen, als der Effektivwert in die Formel für das SNR eingesetzt wurde. F. K. schrieb im Beitrag #3606111: > 4. Angenommen SNR=31,76dB (n=5). Was soll mir das dann sagen?
anderem" bedeutet, dass man noch etwas machen muss als die Mittelung übers Quadrat (wie z.B. die Wurzel zu ziehen). Das findest du aber auch absolut verständlich in diversen Lehrbüchern und an allen möglichen anderen Stellen dargesetellt, z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivwert F.
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Avr-gcc Bitshift 32bit Variable geht nicht
Donald. E. Knuth "premature optimization is the root of all evil" (vorzeitige Optimierung ist die Wurzel allen Übels)
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Atmega8 Bascom "Sound"-Befehl
sich von einer Oktave zu nächsten. Der Frequenzunterschied zweier benachbarter Töne ist die 12-te Wurzel aus 2. Kennt man also die Frequenz des untersten Tones, dann ist es in leichtes, die Frequenz jedes beliebigen Tones auf einer temperierten Tonleiter auszurechnen, sofern man nur weiß, wieviele
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Aquastop/Ventilspule mit Gleichspannung?
dazusetzt, dann überlastest du das Ventil garantiert, da durch den Elko die Gleichspannung fast Wurzel2 mal so hoch ist wie die Effektivspannung der Wechselspannung. Damit wird die Verlustleistung selbst ohne den induktiven Widerstand zu beücksichtigen fast 2mal so hoch wie mit der Wechselspannung!
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Sourcefolger
richtige? diejenige, die für U_in = U_th den Strom Null ergibt (also die Lösung mit "-" vor der Wurzel)
> diejenige, die für U_in = U_th den Strom Null ergibt (also die Lösung > mit "-" vor der Wurzel) Du hast natürlich Recht. Da hätte ich auch drauf kommen können... Vielen Dank
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Modelsym, fragen zum Compilieren / Editor
Variante zum zählen habe ich von einem Beispiel unseres Profs > übernommen. Hier haben wir die Wurzel allen Übels gefunden. Dieser Beschreibungsstil ist aus dem frühen letzten Jahrtausend und deshalb unglaublich ausschweifend. So kommt VHDL zum Ruf, eine "geschwätzige" Beschreibungssprache zu sein.
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Internet "downloaden" ;-) wie groß müsste die Festplatte sein ?
total-number-of-websites-size-of.html Dort sind es 10^24 Bytes für 2013. Dividiert: 1349218m^3 3.Wurzel: Also speichert laut deren Schätzung ein Würfel mit der Kantenlänge von 110m bestehend aus Micro SD Karten DAS INTERNET. (Ich halte die Zahl in dem Artikel für Übertrieben, weil die 7*10^12 Micro
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Mittelwert vs Effektivwert oder einfach Ampli. messen
wäre dann den Effektivwert zu berechnen. Ist halt ziemlich rechenaufwendig mit dem Quadrat und der Wurzel. Wie würdet ihr vorgehen. Worin liegen eurer Meinung nach die Unterschiede meiner genannten Möglichkeiten. Was sind Vor- und Nachteile. Mit freundlichen Grüßen Mr.T
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Trafoberechnung
Beitrag #3597624: > Bist Du auf die richtigen Kupferverluste gekommen? Denke schon. Pvfe= wurzel3*U1*Io*cosphi = wurzel3*10000V*1,3A*0,08 = 1801,33W Pvcu= (Pab-n*(Pab-Pfe))/n Pvcu= (630000VA*0,83-0,98*(630000VA*0,98+1801,33W))/0,98 = 8870,098W Pvges = Pvfe+Pvcu = 1801,33W + 8870,098W =
z.b. habe ich mir bei C) Strom der Oberspannungsseite diese Formel selbst erdacht: I1 = S/(U x wurzel3 x n) obwohl wir im Unterricht gerechnet haben: I1= (P1N)/(wurzel3 x U x cosphi) I1= (630kVA x 0.83 + 10,671KW)/(wurzel3 x 10000V x 0,83)
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230V Triac Schalter
1,3 _dVmax V/s Eingabefeld 5,00E+6 5,00E+6 _E V =WURZEL(2)*_Un*SIN(ARCCOS(_cosphi)) 141,8 325,3 _Vpk V =_Vpkn*_E 156,0 357,8 _omega0 Hz =_dVmax/(_dVn*_E) 27127 11825 _C F =1/(_omega0^2*_L) 21,3E-9 48,8E-9 _Rs Ω =2*_rho*WURZEL(_L/_C) 3,5E+3 3,5E+3 [/code] triac1_snub.png zeigt, dass die Aufgabe des Snubbers primär darin besteht, den durch die Phasenverschiebung auftretenden Spannungssprung auf zulässige
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Magnetfeld indiziertes Netzteil - Berechnung Aufbau 12-16V 150A
wenn man Erfolg haben will. Hier geht er doch offensichtlich um die Antwort auf Alles, um die Wurzel aller Energie und um Schwingungen. Daraus ergib sich zwingend folgender Ansatz: Wirkungsgrad = Wurzel aus (Antwort auf Alles geteilt durch pi) In Zahlen: SQRT(42 / pi) = 3,6563663957157258892641655753332
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Tiny >> Software-PWM >> Epic-Fail
unter anderem) gesagt: Preamture optimization is the root of all > evil. PWM mit 666Hz ist die Wurzel allen Übels. Eine LED so präzise anzusteuern erfordert m.E. noch eine Echtzeit-Uhr und eine peinlich genaue Synchronisation des Mikrocontroller-Taktes. Es sollen ja nicht einmal 667Hz und einmal 665Hz
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Frage zu Rotationsantrieb, Getriebe und Trägheitsmoment Gesperrt
zwei mal 1: Wurzel(20) oder wie?
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Mikrocontroller Rechenleistung reicht für aktuelles Projekt nicht?
die Abfrage ist etwas sinnfrei, entweder es ist eine von den drei Wurzeln >0 oder du ziehst die Wurzel aus einer negativen Zahl
auch was, aber der Unterschied zwischen der Ruud v Gessel Variante und der oben gelisteten 32bit Wurzel ist auf dem OSZI kaum erkennbar wenn mit -O2 compiliert wird... Gruß Dominik
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Frequenz von Impedanz berechnen
Grenzfrequenz deines Widerstands: bei dieser Frequenz ist der Spannungsabfall am Widerstand um den Faktor Wurzel(2) größer, als es an einem idealen 3mOhm Widerstand der Fall wäre...
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Leistungsoperationsverstärker
. Die 30V sind Spitzenwert; nicht Effektiv-Wert. > Dasselbe gilt für den Strom. D.h. 30V/Wurzel2 * 3A/Wurzel2 =ca.45 Watt ?? Richtig ??
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
In Anlehnung an die Mega-Threads zeigt her eure Kunstwerke, dachte ich mir, ich mache mal einen auf, wo die kleinen aber feinen Projekte/Basteleien vorgestellt werden können. Ich dachte an etwa so etwas wie die Rubrik 'Ohne Worte' in der C't Hacks. Die Bastelei, die ich im Moment ganz schön finde, ist eine Feder aus einer alten Ikea Lampe, die ich vor kurzem zerlegt habe. Jetzt dient sie mir als Bildstütze. Man könnte allerdings aus einer Feder, die gespannt senkrecht an eiener Wand hängt auch ein CD-Speicher bauen. 12V
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Verwirrung rund um die Effektivspannung
ist im unbelasteten und sinusfoermigen Fall Wurzel 2 mal die effektivspannung. Die Mathematische Amplitude. >Wenn ich nun eine Konstantspannung von 32.5V brauche, muss das Verhältnis der Windungen der Primär- und Sekundärwicklung 10:1 sein?
Achim S. schrieb im Beitrag #3570865: > Nicht ganz, Wurzel und so passen schon ;-) Also jetzt komm, wenn schon etwas theoretisch, dann noch ein praktisches Beispiel damit vorgeführt. ;-)
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C++: Baumstruktur
schön" werden soll: Bastel dir einen Iterator in das Tree-Template, der vom aktuellen Knoten zur Wurzel läuft, schmeiß den in std::for_each und bastel dir (evtl mit ein paar Helfern aus <functional>) so deine Pfad-Ausgabe zusammen. Und, wenn man noch was dabei Lernen will: für einen Baum kann man
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
Induktivität und vergrößerter Kapazität sinkt aber die Serien- resonanzfrequenz (wenn auch nur mit der Wurzel, aber sie sinkt). Oberhalb der Serienresonanz wirkt der Kondensator aber als Spule...
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Verlustleistung im Quarz
Verlustleistung_im_Quarz Die Verlustleistung ist laut obiger Seite wie folgt: w = 2*PI*f G = w*C U_eff = (U_PP/2)/Wurzel(2) I_eff = G*U_eff P_Quarz= I_eff²*ESR_Quarz Für mich stellt sich die Frage, wie sich die Verlustleistung ändert, wenn man einen zusätzliche Serienwiderstand von einem XTAL-Pin zum Quarz-Pin
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Größe von Pads/Vias ->Passung Stiftleiste
festlöten >müsste. >Die Stiftleistenkontakte haben ne Breite/Durchmesser von 0.6mm. Macht 0,6 * Wurzel 2 ind er Diagonalen, also 0,846mm. In den Layoutdaten wird üblicherweise der ENDDURCHMESSER nach dem Verkupfern angegeben, die Kupferhülse ist typisch 25um dick. Also braucht man ein 0,8mm Loch. Dann
Bauraum von minimal 10mm Durchmesser. (Billig-)Platine 1.5mm dick, Stiftleiste 1.27mm dick -> Wurzel(10*10 - 2.77*2.77) = ca. 9.5 -> es passen an die Stirnleiste 7 Stifte/ Buchsen. Ein paar Bauteile werden doch auf der Platine auch drauf sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass da so eine
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Bemessung einer IGBT-Halbbrücke
sonder der Amplitudenwert des Stromes. Deshalb auch die beiden beispielhaften Werte 10A und 14A (Wurzel(2)*10A). In Datenblättern (wenn ich mich jetzt recht erinner) ist oft ein Wert angegeben, der über dem Nenn-Kollektor-Strom liegt. Das hatte ich jetzt so verstanden, dass dieser Wert, beispielsweise
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AC nach DC umrechnen
2 Wegegleichrichtung: Spitzenspannung: Wurzel2 mal Eingangswechselspannung - 1,5V Abschätzung Restwelligkeit: Uw = I/(100 * C) mit C = Kapazität in Farad! und I Strom in Ampere. Real ist die Restwelligkeit dann etwas kleiner.
für den Leerlauf ohne Last: Ausgangsspannung = Trafospannung * 1,41 - 2 * 0,7V 1,41 ist die Wurzel aus 2. Man multipliziert die AC Spannung mit diesem Wert, um die Spitzenspannung zu erhalten. Wir subtrahieren 2 mal die Verlustspannung der Dioden im Gleichrichter, weil der Strom immer durch zwei
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Strommesszange richtig ablesen
bekomme ich am osziloskop angezeigt ? Den Spitze-spitze Wert??? Muss ich diesen dann durch 2 und Wurzel 2 noch teilen um den effektivwert zu erhalten ?
Mohammed schrieb im Beitrag #3548581: > Muss ich diesen dann durch 2 und Wurzel 2 noch teilen um den > effektivwert zu erhalten ? Wozu? Du mißt mit einem Scope, nicht mit einem DMM.
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Noise LTspice
Modellen nicht berücksichtigt werden. Im Anhang meine Ergebnisse: AD829: grundrauschen von 27.5nV/wurzel herz dann hochfrequenter anteil AD4898: 1/f Rauschen über 100uV/wurzel herz dann ca 100nV/wurzelherz ab 1Mhz. im Datenblatt: AD829: U_noise: 1.7nV/Wurzel Herz I_noise: 1.5pA/Wurzel Herz ADA4898: U_noise: 0.9nV/Wurzel Herz I_noise: 1.5pA/Wurzel Herz die kurven aus dem Daten blatt sind jeweils bis ca. 10Hz mit 1/f Rauschen überlagert. ist eins der ergebnisse aus der simulation ernst zu nehmen?
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Addition von RMS Leistung
Beitrag #3548577: > berechnet sich der Effektivwert der Ströme Id(M1) und Id(M2) zu > Id_peak/Wurzel(2)= Aua, da fehlen aber die Grundlagen...
> Wo liegt der Fehler bei meiner Rechnung? Darin, dass Du ohne Nachzudenken den Faktor 1/2*Wurzel(2) verwendest, statt das Integral über I(t) von t=0 bis t=0.5 tatsächlich *auszurechnen*. Es liegt ein *Rechteckstrom* vor; 0.7071 gilt bei *Sinus*.
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TI DSP Lib - Welche ist die Richtige?
fastMathLib: Handoptimierte Assemblerroutinen für gängige mathematische Operationen (Quadrat, Wurzel,Kehrwert etc) CSL: Chip Support Library, Bietet Funktionen zur Ansteuerung der Peripherie des DSP's BSL: Board Support Library, Bietet Funktionen zur Kontrolle und Ansteuerung des DSP Kit (
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Brückengleichrichter mit Ladekondensator/ und Ladegerät
Kondensator eine > Leistungsunterbrechung hat (kalte Lötstelle)? Die Effektivspannung, die Wurzel 2 kleiner ist. > Ladegerät > > Wenn ich ein Ladegerät belaste, entsteht ja durch den Lade. und > Entladevorgang am Kondensator eine nicht sinusförmige Wechselspannung. > Diese Spannung ist
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Brauche hilfe beim oszi ablesen. (erledigt)
12 mal Wurzel 2
Hi, die 12V an deinem Trafo ist der Effektivwert der Wechselspannung. Die max Spannung beträgt Wurzel(2) * 12V = 17V(Scheitelwert). Da du die Schaltung im Leerlauf misst, wird der Kondensator auf 17V - 1,4(Gleichrichter) = 15,6V DC geladen. Somit ist deine Messung richtig. MfG B0B
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Gleichrichter Dioden auswählen/bemessen
Aufgabe nicht weiter. Richtige Lösung ist 7,5 A. Warum? Da bei z.b. positiver Halbwelle 15 A * Wurzel 2 Spitzenstrom fließt über je 2 Dioden + Widerstand in Reihe müsste doch jede Diode mit ca. 21 A bemessen werden? Warum nur 7,5A ? Danke für eure Antworten!
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Kemo B014 Umbau in's UKW-Rundfunk-Band
Milchmädchenrechnung" aber nicht auf. Die abgesendete Frequenz des Schwingkreises ist ja : [math]f = 1/ (2*Pi* Wurzel(C*L)) [/math] Die Kapazität C beträgt 50pF (im Bausatz als Trimmkondensator so gegeben) und die Induktivität L der mitgelieferten Spule lässt sich (näherungsweise) wie folgt bestimmen: [math]