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Hochspannungserzeugung
Es gibt eine Schaltung mit Kaskade und vielen hochohmigen Widerstaenden, die dadurch recht sicher ist. Hat die Jemand zur Hand? Wenn alles gut funktioniert, waeren diese zu ueberbruecken. Und nur so und nicht anders wird vorgegangen.
schrieb im Beitrag #5366564: > Es gibt eine Schaltung mit Kaskade und vielen hochohmigen > Widerstaenden, > die dadurch recht sicher ist. Hat die Jemand zur Hand? > Wikipedia... Simulieren kann man das mit LTSPICE. > Wenn alles gut funktioniert, waeren diese zu ueberbruecken. > Und nur
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
ausprobieren auf meiner SMD-Platine. Man kann da problemlos einen Kondensator parallel zum 10K-Widerstand schalten, sowie auch eines oder zwei der Tiefpassglieder überbrücken unter Wegnahme des entsprechenden Kondensators! Man muss dann bloss aufpassen dass der Kondensator parallel zum 10K-Widerstand
NF-Verstärker arbeitet mit den gängigen 32 bis 64 Ohm Ohr- oder Kopfhörern. Diese haben den ohmschen Widerstand (des gewickelten Drahtes) der genannten Grösse in Serie zu ihrer Induktivität. Deine Simulation arbeitet auf einen 100 Ohm Widerstand ohne Induktivität.
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
OpAmp 100mA abzuverlangen finde ich nicht nett. Zwei Sziklai-Paare und ein paar Dioden und Widerstände wären schonmal ein guter Anfang.
Schaltungen bevor man sie aufbaut oder bar jeder Faktenlage darüber diskutiert, doch erst mal mit LTSpice zu simulieren und die Klirrfaktoren zu ermitteln. Da braucht es nicht mal einen Audiomessplatz für oder Probleme mit dem Aufbau.
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
sind 10K und 3,3K häufige Werte. R3, R4, R5 und R6 kannst Du auch als 3,0K Widerstand einsetzen. Soll die Bandbreite der Schaltung begrenzt werden? mfg Klaus
. Nehme das neue LTspice XVII. > Welchen OPV kannst du empfehlen? Er soll Rauscharm sein, Kosten sind > nicht wichtig... Der TL072 ist ein Doppel-OPV, rauscharm mit ca. 15 nV/Wurzel(Hz). Sehr hoher Eingangswiderstand
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Kondensator in symmetrischem Röhreneingangskreis
dazu, auch wenn es überhaupt nichts zur Sache tut. Es geht hier lediglich um die beiden 10k Widerstände und den 1nF Kondensator und die Wirkung als Tiefpass. Was dahinter kommt, ist für die Frage wurscht. Und ich weiss schon, was als nächstes kommt - eine nicht endende Tiranei von ihm, das die
weder Röhre noch Opamp. Die schwarze Spitze ist das "Masseclip" vom Tastkopf. (Das Scope in LTspice kann floaten.) Siehe asc und Bildschirmfoto. LG old. PS: Habe die beiden 10K Belastungswiderstände nach GND vergessen...
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Wellenwiderstand, kleine Bauteile
[25 Ohm]----[Via auf Masse] Die Welle trifft ja erst auf einen der beiden Widerstände mit 25 Ohm, also müsste ja ein großer Teil der Leistung reflektiert werden, bevor der zweite Widerstand erreicht wird. Nun ist das nicht so, weil die Widerstände räumlich sein klein sind gemessen
beider Widerstände hat aber 50 Ohm! Also wird, wie schon geschreiben, sowohl am zweiten Anschluss des ersten Widerstandes wie auch am ersten Anschluss des zweiten Widerstandes eine Fehlanpassung auftreten.
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OPV Schaltung/Funktionsweise
. Mit Glück kurze Pulse. R3 soll wohl für eine Hysterese sorgen, dazu fehlt aber ein weiterer Widerstand zwischen U1 und U2. V3 und R4 haben eigentlich garkeine Funktion. Desweiteren fehlen die Versorgungsspannungen für U1 und U2. Schliesst man +-15V an, simuliert LTspice das auch vernünftig.
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
R3 muß viel kleiner sein, und vor die Basis von T3 gehört ein großer Widerstand. Wegen dem Spannungshub am Kollektor von T1, klaro?
Michael F. schrieb im Beitrag #5356182: > habe keine Grundlage was die Dimensionierung von Widerständen > betrifft. Die Grundlage nennt man Ohmsches Gesetz. Der Widerstand vor der Basis könnte um den Stromverstärkungsfaktor des T. größer sein, als der Kollektorwiderstand. In der Praxis macht
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Fehler zum nachbauen :-)
1: Gerade eben: Im LTSpice in einer Schaltung die Leistung simuliert an einem Widerstand. Weil I(R1)*I(R1)*R1 nicht ging, halt Widerstandswert explizit ausgeschrieben, also etwa I(R1)*I(R1)*25. Dann wollte ich weniger Belastung
Dass die zweite Stelle gar nicht leuchtete, war auch ein schöner Fehler. Kleiner Tipp: Die Widerstände :-)
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KiCad Anfänger benötigt Hilfe bei Schaltplan Erstellung Gesperrt
einen NPN-Transistor geschaltet werden. Die LED's erhalten ein Widerstandsnetzwerk (9 Pin - 8 Widerstände 220 Ohm) gegen VDD als Strombegrenzung und die Kathoden sind am Collector angeschlossen. die Basis der Transistoren erhalten 10K als Widerstand. Der Emitter geht auf Ground. Somit signalisiert
"spiced" also nicht alleine, sondern nimmt externe Engines..z.B. die von LTspice. Nun ist es aber so das Dich Niemand daran hindert mit LTspcie auch LTspice Modelle zu verwenden.... > > Holm T. schrieb im Beitrag #5363523: >> Exakt das Selbe wie bei Berni, der Hinweis das
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Konstante Last in LTSpice
Hallo zusammen, Simuliere gerade in LTspice einen DCDC Wandler welcher eine Batterie aufladen soll. Um den Wirkungsgrad über den vollen Betriebsbereich zu ermitteln würde ich gerne den Ausgang mit einer konstanten Leistung, allerdings variabler
Ausgangsspannungen. Um deine Konstantleistungsquelle zu testen, brauchst du nur einen einfachen Widerstand der den Arbeitsbereich der Quelle abdeckt, denn die Quelle bestimmt in deinem Fall die Leistung, der Lastwiderstand bestimmt den Arbeitspunkt der Quelle. Je nach Last stellt sich die Quelle so ein
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
zweiter Komparator drin. Nimm den doch als Dreieckgenerator. Die Treiberleistung deines 4,7k Widerstandes ist viel zu gering, um den MOSFet zügig durchzusteuern. Je schneller dieser durchsteuert, umso kälter bleibt er. Also richtigen Treiber einbauen. Ob der angepeilte MOSFet Typ reicht, gucke ich
machen: die Dinge wenigstend Überschlagsmäßig durchrechnen. Und wenn Du das nicht kannst dann nimm LTSpice und simuliere wenigstens Teile der Schaltung.... Sorry für unerfreuliche Worte. Aber 30-40A @ 36V @ ein paar kHz bieten für Neulinge viel Raum für Fehler. Es kann schon lustig sein sowas zu bauen
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LTSpice: Verstärkerschaltung nicht wie erwartet
gegeben. Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst du in LTSpice 1Meg schreiben
#5347205: > Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. > > Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst > du in LTSpice 1Meg schreiben Ahh danke für die Info!
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Als Ingenieur in die Politik gehen
nicht nur so ne Mathematiker-Spinnerei: http://electronicsbeliever.com/monte-carlo-simulation-using-ltspice-step-by-step-tutorials/
Manche sprechen sogar von Unrecht! Widerstand wird zur Pflicht (siehe z.B. Weiße Rose)! https://www.youtube.com/watch?v=5rsfOi1_kPs
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Oszillator mit OPV
es LT-Spice für Linux und wie lange dauert es ca bis man eine > Schaltung simulieren kann? LTspice kann man in WINE unter Linux installieren und dann dort laufen lassen. Link zu LTspiceXVII http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Die .asc-Datei aus diesem Therad herunterladen. SChaltung mit LTspice öffnen und dann RUN drücken. LC-OSC_OP.asc Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" Gruß Helmut
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OPV: Formeln vs. Praxis
sprich, dass gemäss Formeln ein Eingang mit JEDER auch kleineren Spannung nur mit den beiden Widerständen am Ausgang die richtige Spannung herauskommt. Vielleicht fällt euch was auf im Screenshot... komme einfach nicht mehr weiter und stehe an. Liebe Grüsse und freue mich auf Hinweise, was ich
Beitrag #5341603: > Liebe Grüsse und freue mich auf Hinweise, was ich falsch mache :) Ich finde LTspice ist angenehmer. mfg Klaus
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DIY Lüftersteuerung Begutachtung
leider vergessen, die Verlustleistung von R14 zu beachten. Ich habe den jetzt durch einen 0.015R Widerstand ersetzt. Die Strombegrenzung bleibt weiterhin bei ca. 2,3A. Frage: sind 38mV Spannungsdifferenz ausreichend für den LM339?
sollte es passen. Die Begrenzung ist jetzt bei ca. 1,5A. Die Verlustleistung beträgt 225mW und der Widerstand ist ein 1/4W. Außerdem greift der Komp die Spannung nun direkt am R14 ab.
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Negativer Innenwiderstand
was i.Allg. und > insbesondere im vorliegenden Fall ungleich V(out)/I(out) ist. Ableiten kann LTSpice auch.
Was ich nicht verstehe, wie soll ein negativer Widerstand die Temperaturabhängigkeit kompensieren?
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H-Brücke (High Side Switch) kurzschlußfest machen
gate des einen schaltest du auf Masse, das gate des anderen auf plus (nicht direkt, sondern mit Widerstand und Zenerdiode zur Begrenzung der Gatespannung). dann leitet je nach Spannung deiner Stromquelle entweder der eine oder der andere oder beide.
Widerstand (ca. 47k-100k) , damit der auch zuverlässig wieder abgeschaltet werden kann. Gruß Ulf
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
einfach als Konstantstromer. Na dann mach mal. So wie bisher von Dir beschrieben gibt das nix. LTspice ist Dein Freund. ;-) LG old.
schwarzen Kabeln, die orangefarbenen sind für die EL34). Ich habe an der einen Röhre zwei 100 ohm Widerstände in Reihe zwischen PIN 7 und 8 angeschlossen und den mittelabgriff zwischen den beiden Widerständen an Masse angeschlossen. Du musst übrigens auch drauf achten an den Vorröhren PIN 1+4 miteinander
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IGBT Linearbetrieb
Platz noch das Geld für einen Entladewiderstand > entsprechender Größe. Wenn man einen 50W-Widerstand (für Dauerlast ausgelegt) mal kurz belästigt, halte ich das für unkritisch. Der »Linearbetrieb« des Widerstandes findet ja nur Bruchteile von Sekunden statt. Er besteht ja auch eher aus Widerstand
Widerstand und nicht aus Halbleiter (der mal keinen und > mal unendlich hohen Widerstand hat). Wenn die Pulse nicht allzu dicht > aufeinanderfolgen, ist die Erwärmung unkritisch. Denn abhängig vom > Widerstand
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Massefläche bei LC Filter ~25MHz
und länger eine Leiterbahn ist, desto größer wird seine Induktivität. Man kann sich leicht in LTspice überprüfen was Induktivitäten in Reihe zum Masseanschluss ausmachen. Insbesonders wenn mehrere Masseanschlüsse einer Schaltung über eine gemeinsame Induktivität an Masse liegt. Das gilt schon selbst
fließt, muss er auch wieder zurück. Wenn der Massepfad schlecht ist (geringer Querschnitt -> hoher Widerstand, hohe Induktiviät) wird natürlich das Gesamtsystem kaputt gemacht. Probier es aus - nimm ein Oszi und schau ein Rechtecksignal an (von mir aus auch das aus dem Taktgenerator am Oszi zum Tastkopf
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
Oszillogrammen wie oben verantwortlich sind. ;-) Naja, genau betrachtet könnten da schon 1-2 Widerstände nicht wirklich angelötet sein?
deine Schaltung direkt mit dem Oszi-Tastkopf angetippt, oder > hast du vorsorglich einen 100 Ohm Widerstand dazwischen geschleift? Ich habe direkt gemessen, das mit dem 100 Ohm Widerstand war mir nicht bewusst. Macht man das so im "HF-Bereich"? Ich werde das nochmals testen um zu sehen ob es da einen
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Dreieckförmigen Strom erzeugen und induktiv einkoppeln
meiner ersten Recherche kein fertiger IC in Frage. Zum besseren Verständnis habe ich das Ganze in LTspice simuliert. Im Wesentlichen besteht die Simulation aus 2 übereinander angeordeten Schaltungen. In der oberen Schaltung erzeuge ich den dreieckförmigen Strom mit einer idealen Stromquelle und kopple
Testschaltung des U/I-Wandlers mit induktiver Einkopplung in einen benachbarten Stromkreis mit Widerstand. Auch diese Schaltung funktioniert und koppelt einen dreieckförmigen Strom ein. Die rote Box unten rechts kennzeichnet die Endschaltung. Hier soll mit dem U/I-Wandler ein dreieckförmiger Strom
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Einseitiges Clipping bei Röhrenvorverstärker
eine Idee, woran es liegen könnte? > OK, ich habe keine Ahnung von Röhrenverstärkern, aber der Widerstand R1 scheint mir im Vergleich zu R2 zu hoch. Wie soll denn da Strom bei positiver Halbwelle fließen?
werden das bei der ECC83 wohl eher nicht sein. Solche Sachen kannst Du übrigens ganz bequem mit LTspice machen. LG old.
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Leistungsanpassung an einem belasteten Spannungsteiler
Leistungsanpassung liegt vor, wenn der Lastwiderstand den gleichen Widerstand hat wie der Innenwiderstand der Quelle. Der Innenwiderstand eines Spannungsteiler entspricht der Parallelschaltung von R1 R2.
In der Simulation mit LTspiceXVII kommt da Pmax bei RL=500Ohm heraus wie erwartet. Zeig mal deine Simulation.
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Saegezahngenerator mit drei Transistoren
LTspice wird Dir helfen. mfg Klaus
Mist, die Schaltung schwingt ja (in LTSPice jedenfalls)
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Wandler für 220V AC auf 12V AC selber bauen
Philipp G. schrieb im Beitrag #5325514: > limi mit welchem Tool hast das gezeichnet? Mit ltspice. Der Schalter und das Relais sind gezeichnet. (Draw)
verwende( = 2 x 10k Ohm > parallel ), um auf die 2V zu kommen. Egal ob Du zwei oder vier 10k Widerstände parallel schaltest, Du hast immer 2V Spannungsabfall an der LED.
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
ungeeignet. > Es muss ein Eisenpulverkern sein, oder ein Ferritkern mit Luftspalt. Von sowas will ltSpice nix wissen, zumindest nich wenn ich "K1 L1 L2 0.99" nutze.
Mike B. schrieb im Beitrag #5607145: > Von sowas will ltSpice nix wissen, zumindest nich wenn ich > "K1 L1 L2 0.99" nutze. Und bei etwas geringeren Kopplungsfaktoren?
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser? https://www.mikrocontroller.net/topic/445461 und LTSpice, Operationsverstärker Max4239 korrekt einbinden und simulieren. https://www.mikrocontroller.net/topic/445380
kapazität an. Doch welche "Abschlusswiderstände" sollen hier > sinnvoll sein? Meist reichen hier Widerstände von ein paar 10 Ohm z.B. 47Ohm. Wenn du besonders lange Leitungen verwendest, dann kann es sein, dass der Widerstand auch mal etwas größer ausfallen muss. Das kommt eben auch darauf an, wie empfindlich
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Stromspiegel in LTSpice und TINA TI
Ich versuche gerade einen "einfachen Stromspiegel" in LTSpice (TINA-TI hab ich auch ausprobiert, mit dem selben Ergebnis) zu simulieren. Mit einfachem Stromspiegel meine ich, zwei NPN Transistoren, bei einem Basis und Kollektor verbunden, 2 Widerstände und eine
wie die Widerstände zueinander. So nebenbei ich habe 3 Transistormodelle ausprobiert, sie haben sich alle gleich verhalten. In Art of electronics hat der Stromspiegel einen 14,4k Widerstand bei 15V. Auf der Webseite
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10 HF-Fragen, die ich schon immer stellen wollte
Die anderen Veröffentlichungen von Gunthard Kraus sind auch gut, z.B. zu qucs-studio, puff, LTspice. (qucs ohne das studio wird anscheinend nicht mehr gepflegt. Die Gruppe hat sich mal gespalten.) Gruß, Gerhard
hier mal praktisch gesehen. Man stelle sich ein kleines IC vor auf einer PCB. Hier dann mit x Widerständen dann den Ri raus zu bekommen klingt aufwändig :-) Gruß, Anton
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Frequenzabweichungen bei Open-Loop-Analyse mit LTspice
Steuerspannung betrachtet) zu untersuchen habe ich aus der Schwingkreisschaltung einen Schaltkreisblock in LTspice erzeugt, in dem der Eingang in den Schwingkreis (LoopIn) und der Ausgang des verstärkenden Transistors (LoopOut) aufgetrennt sind. Den Funktionsblock habe ich dann 64-mal hintereinandergeschaltet
unten sprechen. Wie ist diese zu erklären? Sind dies bereits thermische Effekte, falls solche von LTspice erfaßt werden? Oder handelt es sich um numerische Probleme?
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LT1932 LED-Treiber funktioniert nicht.
extreme low power > Applikationen. Bei 1 Megaohm haben oft schon Flussmittelreste weniger > Widerstand. Setz mal 10k rein, dann siehst du ob der Schaltregler > anläuft. Der Komparatorausgang wird ja nicht gekillt (selbst wenn der > Ausgang des Komparators low wäre, würde der Strom von R5 begrenzt
prüfen) An Pin 1 war nichts großartiges zu messen, allerdings auch nicht in der Simulation mit LTSpice. Im Moment fehlt der Komparator noch und der Widerstand ist 154k, nicht 1M wie im Schaltplan. Gemessen direkt am Pin des ICs. Wenn ich idesn Manuell auf low ziehe, sinkt der Strom auf fast 0mA von
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IGBT in LTspice modellieren
ich mal nicht dir ankreiden und ich nehme einfach deiner selbst Willen an, du arbeitest noch mit LTspice IV. Auszug aus der LTspice XVII Hilfe: "A device with a Z as prefix can also mean an IGBT transistor. Disambiguation between the MESFET and IGBT is via the model statement. Syntax: Zxxx C G
mal nicht dir ankreiden und ich nehme einfach deiner > selbst Willen an, du arbeitest noch mit LTspice IV. Auszug aus der > LTspice XVII Hilfe: > > "A device with a Z as prefix can also mean an IGBT transistor. > Disambiguation between the MESFET and IGBT is via the model statement. > > Syntax
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
verschlimmern sich dann die Verzerrungen. Einfach mal Iq1 und Iq2 ansehen. Da will man keinen Widerstand haben. Der Signalspannungsabfall an dem Widerstand ist stark verzerrt und subtrahiert sich von der Ausgangssignalspannung des Operationsverstärkers. LG old.
100W@8Ohm@19,5+20,5kHz <0,000005% > > Wie bzw. mit welcher Messtechnik wurde gemessen? Mit LTSpice, wenn überhaupt...
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Spikes in LTspice
Hallo, habe bei der Simulation von IGBT`s in LTspice öfter das Problem, dass spice unerklärliche Spannungsspitzen produziert. Diese treten willkürlich auf (Bei jedem run anderst). Zudem rechnet LTspice ewig an diesen Spitzen und selbst beim hineinzoomen
> Autor: Dieter R. (drei) > a) es ist ein echter Bug in LTSpice Schreib doch einen bug-report an Mike (Entwickler von LTspice). Die email Adresse steht in Help->About.
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Verstärker Also würde ich es so machen wie jetzt im Bild gezeigt, aber dann könnte ich mit dem 100k Widerstand nicht mehr die Verstärkung so schön einstellen? Nils N. schrieb im Beitrag #5306063: > Lege an den positiven Eingangs die halbe Betriebsspannung an und sorge > dafür, dass deine Shuntspannung
#5306211: > Könnte das so funktionieren? Das ist im Prinzip richtig. Nun klopf das Dings mal in LTSpice ein und gebe ihm eine Rampe auf den Eingang. Dann siehst du, wo es noch in der Dimensionierung hakt. Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5306213: > Ach Du grüne Neune Es wäre schön, wenn
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
Drift? Nein, die Simu *ist* mit stabilisierten Spannungen gemacht. > Hilft es wenn ich die Widerstände durch Dioden ersetze? Nein. > Wie genau hast du die Simulation gemacht? Einen DC-Sweep über die Temperatur.
bestimmte Bauteile erwärmen? Nimm halt einen Stromspiegel als Stromquelle, der wird real und in LTspice nicht so extrem aus dem Ruder laufen. LG old.
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NE555 Ausschaltverzögerung
einsetzen. Wenn’s um das grundsätzliche Verständnis des 555 geht, gibt es ein brauchbares Model im LTSpice.
Wenn’s um das > grundsätzliche Verständnis des 555 geht, gibt es ein brauchbares Model > im LTSpice. LTSpice kenne ich nicht, schau ich mir an. Toxic schrieb im Beitrag #5304398: > Fuer Bastler,Newbies und Rechenfaule: > http://schematica.com/555_timer_design/555_timer_free.html Schau
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Länge von Clock kritisch?
beieinander sind. Der Bufferausgang geht dann über einen Serien-R weiter zum nächsten Block. (In LTSpice gezeichnet als Prinzipbild, da geht's am Schnellsten) Trotzdem kann man mit Thevenin einen Versuch wagen, das ist halt nur dann wirklich brauchbar, wenn die Bausteine trotzdem noch die notwenigen
Ausgangswiderstand der CMOS-Bausteine. Die Differenz zum Wellenwiderstand ist dann der Wert des Widerstands. Hängt also ab von der CMOS-Familie und der Art der Leitung.
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VCO mit Dreiecksausgang
Kann die Schaltung im Anhang funktionieren? Am besten klopfst du sie mal in einen Simulator (LTSpice bietet sich an, denn LT ist gerade bei OpAmps einer der führenden Hersteller). 0Hz bei 0V und dann linear ansteigend ist im Allgemeinen eine anspruchsvolle Aufgabe, die ich heute mit einem MC lösen
insgesamt sehr wenig Strom verbrauchen, deshalb hatte ich auch im Schaltbild schon relativ hohe Widerstände eingetragen. Der OP selbst soll natürlich auch nicht viel brauchen. Aus der guten alten Zeit ist mir daher der TL064 eingefallen...aber mittlerweile gibt's sicher schon bessere ... nur sollten sie
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Bodeblot einer OPV-Verstärkerschaltung mit Eingangskapazität
Schaltplan .plt Plot Settings Beide Dateien in ein Verzeichnis packen und dann die .asc Datei mit LTspiceXVII öffnen und die Simulation starten. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Normalerweise hat man natürlich keine 5uF an dem Minuseingang. Den Wert habe ich nur gewählt,
und der Verstärker mal 10 macht. Das Opamp-Rauschen domiert hier weil ich relative niederohmige Widerstände in meinem Beispiel gewählt habe. Man sieht sehr schön die Überhöhung der Rauschspannung. gain ist die Verstärkung V(out)/V(in).
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16A mit MOSFET und Treiber(?) mit Atmega2560 schalten
ohnehin kein gutes Gefühl den ohne Treiber zu verwenden. Vor allem bei 491Hz. Bezüglich Gate Widerstand hab ich wieder Widersprüchliches gelesen. Zum Schluss dachte ich mir, wenn der MOSFET möglicherweise direkt am µC gehen müsste, dann brauch ich an einem extra Treiber sicher keinen Gate Widerstand
Bereich - hier mal eine Simulation mit 500Hz PWM (50% Einschaltdauer). Ich würde Dir empfehlen, LTSpice zu installieren, damit kann man sowas gut untersuchen. In der LTSpice Bibliothek ist zwar der PSMN1R4-40YLD nicht drin, habe deshalb den PSMN2R4 benutzt - denke, die Ergebnisse dürften sich nicht
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Verweigerungshaltung gegenüber Versionskontrolle
die Unterordnerfunktion des Windowsexplorers, während wir sämtliche Projektdateien (für Altium, LTSpice, ggb. Labview und wasweißichnichtnochalles) lieber in einem SVN-Repository halten und haben im letzten Jahr da unser eigens Ding aufgezogen.
Kernproblem ist nur: Änderungen in den Verantwortlich- keiten kann man auf Dauer nicht gegen den Widerstand des Chefs durchsetzen, das ist zumindest meine Erfahrung.
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
? Juergen R. schrieb im Beitrag #5289946: > Wie kann ich parametrisiert das Phase Margin von LTSpice errechnen > lassen? LTSpice ist nicht mein Fall, vielleicht sagt dir der LTSpice-Profi Helmut was dazu.
Beitrag #5290628: > Juergen R. schrieb: >> Diamond Buffer > > Sehe ich da nicht mehr. > Was sagt LTspice dazu? asc? Da von frontrunner nichts dazu kommt, habe ich LTspice dazu befragt. Und LTspice bestätigt meine Behauptung. Die Stromquelle Q15 ist in der selben Richtung temperaturabhängig wie
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Lineares Labornetzgerät schwingt
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
lange Lebensdauer auf die angegebenen Maximalströme (Ripple Current) achten. Last ist ein 12Ohm Widerstand.
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Nutzen der Schaltung zur Messung der AC-Netzspannung
durch eine eine einfache Konstantstromquelle (z.B. mit > LM317 oder Referenzdiode) am Ende der Widerstände etwas optimieren? Warum baust du dir die Schaltung nicht in LTSpice nach. Dann kannst du gucken und rumprobieren, ohne dir die Finger an den Widerständen zu verbrennen. Und das Gute ist, trotz
Wolfgang schrieb im Beitrag #5288883: > Warum baust du dir die Schaltung nicht in LTSpice nach. Dann kannst du > gucken und rumprobieren, ohne dir die Finger an den Widerständen zu > verbrennen. > Und das Gute ist, trotz Netzspannung hast du deutlich mehr als sieben > Leben. Den
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Differentieller Tiefpass und Gleichtaktfilter simulieren
die im Anhang gezeigte Schaltung irgendwo simulieren, um mir die Graphen zu generieren. Habe es in LtSpice versucht aber nur mit geringem Erfolg. Ich habe probiert vor die Widerstände eine Spannungsquelle mit einem Sinus zu hängen aber dann kommt nach dem Filter nix raus, das ich verwerten könnte. Kann
schrieb im Beitrag #5286147: > ann mir jemand auf die > Sprünge helfen, wie man soetwas sinnvoll in LTSPice oder anderswo > eingeben kann? Poste doch mal einen Screenshot von deinem Versuch, oder die LTspice Datei...
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Oszillator Einstellen
erhöhen Ich denke, das virtuelle Oszilloskop zeigt das an, was die Simulation hergibt. Bei LTSpice hieße das "maximum time steps", die muss man in dem Fall kleiner machen. PSpice kenne ich leider nur vom Hörensagen, aber so etwas sollte hier auch vorhanden sein ...
Wesentlichen habe ich die Schaltung durch eine Stromquelle erweitert, die den ursprünglichen 2k7- Widerstand ersetzt und 100mA-Kleinsignaltransistoren verwendet. Die 10kOhm habe ich weg gelassen. Es zeigt sich, daß die Schaltung auf Anhieb beim Einschalten anschwingt und sowohl bei 5V als auch bei 12V