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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
ungeeignet. > Es muss ein Eisenpulverkern sein, oder ein Ferritkern mit Luftspalt. Von sowas will ltSpice nix wissen, zumindest nich wenn ich "K1 L1 L2 0.99" nutze.
Mike B. schrieb im Beitrag #5607145: > Von sowas will ltSpice nix wissen, zumindest nich wenn ich > "K1 L1 L2 0.99" nutze. Und bei etwas geringeren Kopplungsfaktoren?
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser? https://www.mikrocontroller.net/topic/445461 und LTSpice, Operationsverstärker Max4239 korrekt einbinden und simulieren. https://www.mikrocontroller.net/topic/445380
kapazität an. Doch welche "Abschlusswiderstände" sollen hier > sinnvoll sein? Meist reichen hier Widerstände von ein paar 10 Ohm z.B. 47Ohm. Wenn du besonders lange Leitungen verwendest, dann kann es sein, dass der Widerstand auch mal etwas größer ausfallen muss. Das kommt eben auch darauf an, wie empfindlich
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Stromspiegel in LTSpice und TINA TI
Ich versuche gerade einen "einfachen Stromspiegel" in LTSpice (TINA-TI hab ich auch ausprobiert, mit dem selben Ergebnis) zu simulieren. Mit einfachem Stromspiegel meine ich, zwei NPN Transistoren, bei einem Basis und Kollektor verbunden, 2 Widerstände und eine
wie die Widerstände zueinander. So nebenbei ich habe 3 Transistormodelle ausprobiert, sie haben sich alle gleich verhalten. In Art of electronics hat der Stromspiegel einen 14,4k Widerstand bei 15V. Auf der Webseite
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10 HF-Fragen, die ich schon immer stellen wollte
Die anderen Veröffentlichungen von Gunthard Kraus sind auch gut, z.B. zu qucs-studio, puff, LTspice. (qucs ohne das studio wird anscheinend nicht mehr gepflegt. Die Gruppe hat sich mal gespalten.) Gruß, Gerhard
hier mal praktisch gesehen. Man stelle sich ein kleines IC vor auf einer PCB. Hier dann mit x Widerständen dann den Ri raus zu bekommen klingt aufwändig :-) Gruß, Anton
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Frequenzabweichungen bei Open-Loop-Analyse mit LTspice
Steuerspannung betrachtet) zu untersuchen habe ich aus der Schwingkreisschaltung einen Schaltkreisblock in LTspice erzeugt, in dem der Eingang in den Schwingkreis (LoopIn) und der Ausgang des verstärkenden Transistors (LoopOut) aufgetrennt sind. Den Funktionsblock habe ich dann 64-mal hintereinandergeschaltet
unten sprechen. Wie ist diese zu erklären? Sind dies bereits thermische Effekte, falls solche von LTspice erfaßt werden? Oder handelt es sich um numerische Probleme?
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LT1932 LED-Treiber funktioniert nicht.
extreme low power > Applikationen. Bei 1 Megaohm haben oft schon Flussmittelreste weniger > Widerstand. Setz mal 10k rein, dann siehst du ob der Schaltregler > anläuft. Der Komparatorausgang wird ja nicht gekillt (selbst wenn der > Ausgang des Komparators low wäre, würde der Strom von R5 begrenzt
prüfen) An Pin 1 war nichts großartiges zu messen, allerdings auch nicht in der Simulation mit LTSpice. Im Moment fehlt der Komparator noch und der Widerstand ist 154k, nicht 1M wie im Schaltplan. Gemessen direkt am Pin des ICs. Wenn ich idesn Manuell auf low ziehe, sinkt der Strom auf fast 0mA von
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IGBT in LTspice modellieren
ich mal nicht dir ankreiden und ich nehme einfach deiner selbst Willen an, du arbeitest noch mit LTspice IV. Auszug aus der LTspice XVII Hilfe: "A device with a Z as prefix can also mean an IGBT transistor. Disambiguation between the MESFET and IGBT is via the model statement. Syntax: Zxxx C G
mal nicht dir ankreiden und ich nehme einfach deiner > selbst Willen an, du arbeitest noch mit LTspice IV. Auszug aus der > LTspice XVII Hilfe: > > "A device with a Z as prefix can also mean an IGBT transistor. > Disambiguation between the MESFET and IGBT is via the model statement. > > Syntax
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
verschlimmern sich dann die Verzerrungen. Einfach mal Iq1 und Iq2 ansehen. Da will man keinen Widerstand haben. Der Signalspannungsabfall an dem Widerstand ist stark verzerrt und subtrahiert sich von der Ausgangssignalspannung des Operationsverstärkers. LG old.
100W@8Ohm@19,5+20,5kHz <0,000005% > > Wie bzw. mit welcher Messtechnik wurde gemessen? Mit LTSpice, wenn überhaupt...
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Spikes in LTspice
Hallo, habe bei der Simulation von IGBT`s in LTspice öfter das Problem, dass spice unerklärliche Spannungsspitzen produziert. Diese treten willkürlich auf (Bei jedem run anderst). Zudem rechnet LTspice ewig an diesen Spitzen und selbst beim hineinzoomen
> Autor: Dieter R. (drei) > a) es ist ein echter Bug in LTSpice Schreib doch einen bug-report an Mike (Entwickler von LTspice). Die email Adresse steht in Help->About.
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Verstärker Also würde ich es so machen wie jetzt im Bild gezeigt, aber dann könnte ich mit dem 100k Widerstand nicht mehr die Verstärkung so schön einstellen? Nils N. schrieb im Beitrag #5306063: > Lege an den positiven Eingangs die halbe Betriebsspannung an und sorge > dafür, dass deine Shuntspannung
#5306211: > Könnte das so funktionieren? Das ist im Prinzip richtig. Nun klopf das Dings mal in LTSpice ein und gebe ihm eine Rampe auf den Eingang. Dann siehst du, wo es noch in der Dimensionierung hakt. Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5306213: > Ach Du grüne Neune Es wäre schön, wenn
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
Drift? Nein, die Simu *ist* mit stabilisierten Spannungen gemacht. > Hilft es wenn ich die Widerstände durch Dioden ersetze? Nein. > Wie genau hast du die Simulation gemacht? Einen DC-Sweep über die Temperatur.
bestimmte Bauteile erwärmen? Nimm halt einen Stromspiegel als Stromquelle, der wird real und in LTspice nicht so extrem aus dem Ruder laufen. LG old.
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NE555 Ausschaltverzögerung
einsetzen. Wenn’s um das grundsätzliche Verständnis des 555 geht, gibt es ein brauchbares Model im LTSpice.
Wenn’s um das > grundsätzliche Verständnis des 555 geht, gibt es ein brauchbares Model > im LTSpice. LTSpice kenne ich nicht, schau ich mir an. Toxic schrieb im Beitrag #5304398: > Fuer Bastler,Newbies und Rechenfaule: > http://schematica.com/555_timer_design/555_timer_free.html Schau
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Länge von Clock kritisch?
beieinander sind. Der Bufferausgang geht dann über einen Serien-R weiter zum nächsten Block. (In LTSpice gezeichnet als Prinzipbild, da geht's am Schnellsten) Trotzdem kann man mit Thevenin einen Versuch wagen, das ist halt nur dann wirklich brauchbar, wenn die Bausteine trotzdem noch die notwenigen
Ausgangswiderstand der CMOS-Bausteine. Die Differenz zum Wellenwiderstand ist dann der Wert des Widerstands. Hängt also ab von der CMOS-Familie und der Art der Leitung.
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VCO mit Dreiecksausgang
Kann die Schaltung im Anhang funktionieren? Am besten klopfst du sie mal in einen Simulator (LTSpice bietet sich an, denn LT ist gerade bei OpAmps einer der führenden Hersteller). 0Hz bei 0V und dann linear ansteigend ist im Allgemeinen eine anspruchsvolle Aufgabe, die ich heute mit einem MC lösen
insgesamt sehr wenig Strom verbrauchen, deshalb hatte ich auch im Schaltbild schon relativ hohe Widerstände eingetragen. Der OP selbst soll natürlich auch nicht viel brauchen. Aus der guten alten Zeit ist mir daher der TL064 eingefallen...aber mittlerweile gibt's sicher schon bessere ... nur sollten sie
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Bodeblot einer OPV-Verstärkerschaltung mit Eingangskapazität
Schaltplan .plt Plot Settings Beide Dateien in ein Verzeichnis packen und dann die .asc Datei mit LTspiceXVII öffnen und die Simulation starten. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Normalerweise hat man natürlich keine 5uF an dem Minuseingang. Den Wert habe ich nur gewählt,
und der Verstärker mal 10 macht. Das Opamp-Rauschen domiert hier weil ich relative niederohmige Widerstände in meinem Beispiel gewählt habe. Man sieht sehr schön die Überhöhung der Rauschspannung. gain ist die Verstärkung V(out)/V(in).
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16A mit MOSFET und Treiber(?) mit Atmega2560 schalten
ohnehin kein gutes Gefühl den ohne Treiber zu verwenden. Vor allem bei 491Hz. Bezüglich Gate Widerstand hab ich wieder Widersprüchliches gelesen. Zum Schluss dachte ich mir, wenn der MOSFET möglicherweise direkt am µC gehen müsste, dann brauch ich an einem extra Treiber sicher keinen Gate Widerstand
Bereich - hier mal eine Simulation mit 500Hz PWM (50% Einschaltdauer). Ich würde Dir empfehlen, LTSpice zu installieren, damit kann man sowas gut untersuchen. In der LTSpice Bibliothek ist zwar der PSMN1R4-40YLD nicht drin, habe deshalb den PSMN2R4 benutzt - denke, die Ergebnisse dürften sich nicht
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Verweigerungshaltung gegenüber Versionskontrolle
die Unterordnerfunktion des Windowsexplorers, während wir sämtliche Projektdateien (für Altium, LTSpice, ggb. Labview und wasweißichnichtnochalles) lieber in einem SVN-Repository halten und haben im letzten Jahr da unser eigens Ding aufgezogen.
Kernproblem ist nur: Änderungen in den Verantwortlich- keiten kann man auf Dauer nicht gegen den Widerstand des Chefs durchsetzen, das ist zumindest meine Erfahrung.
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
? Juergen R. schrieb im Beitrag #5289946: > Wie kann ich parametrisiert das Phase Margin von LTSpice errechnen > lassen? LTSpice ist nicht mein Fall, vielleicht sagt dir der LTSpice-Profi Helmut was dazu.
Beitrag #5290628: > Juergen R. schrieb: >> Diamond Buffer > > Sehe ich da nicht mehr. > Was sagt LTspice dazu? asc? Da von frontrunner nichts dazu kommt, habe ich LTspice dazu befragt. Und LTspice bestätigt meine Behauptung. Die Stromquelle Q15 ist in der selben Richtung temperaturabhängig wie
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Lineares Labornetzgerät schwingt
im Beitrag #5289054: > Habe leider kein Oszilloskop Wirst du besorgen müssen. Aber erst mal LTSpice.
lange Lebensdauer auf die angegebenen Maximalströme (Ripple Current) achten. Last ist ein 12Ohm Widerstand.
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Nutzen der Schaltung zur Messung der AC-Netzspannung
durch eine eine einfache Konstantstromquelle (z.B. mit > LM317 oder Referenzdiode) am Ende der Widerstände etwas optimieren? Warum baust du dir die Schaltung nicht in LTSpice nach. Dann kannst du gucken und rumprobieren, ohne dir die Finger an den Widerständen zu verbrennen. Und das Gute ist, trotz
Wolfgang schrieb im Beitrag #5288883: > Warum baust du dir die Schaltung nicht in LTSpice nach. Dann kannst du > gucken und rumprobieren, ohne dir die Finger an den Widerständen zu > verbrennen. > Und das Gute ist, trotz Netzspannung hast du deutlich mehr als sieben > Leben. Den
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Differentieller Tiefpass und Gleichtaktfilter simulieren
die im Anhang gezeigte Schaltung irgendwo simulieren, um mir die Graphen zu generieren. Habe es in LtSpice versucht aber nur mit geringem Erfolg. Ich habe probiert vor die Widerstände eine Spannungsquelle mit einem Sinus zu hängen aber dann kommt nach dem Filter nix raus, das ich verwerten könnte. Kann
schrieb im Beitrag #5286147: > ann mir jemand auf die > Sprünge helfen, wie man soetwas sinnvoll in LTSPice oder anderswo > eingeben kann? Poste doch mal einen Screenshot von deinem Versuch, oder die LTspice Datei...
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Oszillator Einstellen
erhöhen Ich denke, das virtuelle Oszilloskop zeigt das an, was die Simulation hergibt. Bei LTSpice hieße das "maximum time steps", die muss man in dem Fall kleiner machen. PSpice kenne ich leider nur vom Hörensagen, aber so etwas sollte hier auch vorhanden sein ...
Wesentlichen habe ich die Schaltung durch eine Stromquelle erweitert, die den ursprünglichen 2k7- Widerstand ersetzt und 100mA-Kleinsignaltransistoren verwendet. Die 10kOhm habe ich weg gelassen. Es zeigt sich, daß die Schaltung auf Anhieb beim Einschalten anschwingt und sowohl bei 5V als auch bei 12V
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Stromverstärker; kaskadierte OPVs; instabil
dass der > dynamische Betriebsfall nicht beeinträchtigt wird. Ja ich habe eine gute Idee. Nimm LTspice und untersuche die Schaltung. mfg Klaus
@Klaus Mit LTspice kenne ich mich nicht aus. Ich mache sonst eher Software. @Raimund Rabe >Warum setzt du L1 eigentlich nicht gleich anstelle von R5 Die Ablenkspule hat einen Widerstand von 0,6 Ohm + Widerstand
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Selbstleitender Transistor gesucht oder alternative Lösung für einen Öffner.
in LTSpice weniger Platz wegnimmt :-)
Kannst du mal den LTSpice-File anhängen? Ich mag es nicht neu abmalen ...
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LED-Helligkeit linear verstellen
Gustav K. schrieb im Beitrag #5283061: > Darf der Widerstand > auch größer sein? Natürlich. Du musst nur 5 mA Mindestlast über einen zusätzlichen Widerstand vom Ausgang gegen Masse garantieren. Die dann auftretenden Driften der Spannung wegen des Stromes
Achim B. schrieb im Beitrag #5283669: > wo der Widerstand vom Eingang zu Masse geht Wirklich so gemeinT?
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
Überprüf mal die Widerstände "in Circuit". Mißt man an eingebauten Widerständen, sollte der Wert immer niedriger sein, als der nominelle Bauteilwert - durch die "automatische" Parallelschaltung auf einer Platine, welche das Meßgerät mit anzeigt. Ist der Widerstand (entscheidend) höher als gedacht, ist er wohl kaputt.
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Class A Verstärker durchmessen
Bereich. Man könnnte vorsichtig den Spannungsteiler am Eingang verändern oder einige andere Widerstände. Nur weiß niemand, welche Werte konkret verbaut sind. MfG
macht, evtl nachstellen. Fertig. Das Ding ist so einfach daß man es sich recht problemlos in Ltspice nachmalen kann. Die Modelle der Transistoren finden sich im Netz.
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Arbeitspunktbestimmung (MOSFET)
bewusst das man I_DS,U_DS und U_GS bestimmen muss, um damit die Kleinsignalparameter (differentielle Widerstände, Verstärkungsfaktoren etc.) für das AC-ESB zu bestimmen (aus dem Kennlinienfeld des Arbeitspunktes). Jetzt habe ich jedoch Probleme die gesuchten Werte I_DS,U_DS und U_GS zu bestimmen. Allgemein
möchtest, dann nimm den Tietze-Schenk. Wenn Du praktische Unterstürzung möchtest, dann kann ich Dir LTspice empfehlen. Dazu ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
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PI-Filter plotten
notch" nicht. Schau dir die Simulation mit idealen Bauteilen in meinem Plot an. (Simulation mit LTspiceXVII)
Ich habe das auch mit LTSpice simuliert und das gleiche Ergebnis bekommen aber es ist mir nicht nachvollziehbar, wieso ich das rechnerisch und mithilfe der Simulationstools nicht auf die Reihe bekomme :)
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Treiberschaltung selbst entworfen
BnE schrieb im Beitrag #5274591: > OK, die parallelen Widerstände dienen nur dazu den Wert außer der Reihe > einzustellen. Hatte ich nur bei einem Übungsbeispiel nicht erwartet aber > passt natürlich. Bei einer solchen Schaltung die Widerstände so auf den
mH-Bereich erforderlich wäre, wäre es dann keine PWM-Ansteuerung mehr, sondern eine Steuerung über den Widerstand des FETs.
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Möglich das der Widerstand am Eingang (R1) nicht 100k sondern 100 Ohm sein soll?
Lautsprecher ist 27*14*16 cm und hat ca. 4 Liter Volumen. Karl B. schrieb im Beitrag #5275030: > LTSpice sieht die Potenziometer wohl nicht. Ja stimmt. Aber auch mit Veränderung des 50kOhm Widerstandes ergab das bei mir kein Tiefpass. Hab ich wohl einen Fehler gemacht :) Äxl (geloescht) schrieb
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Leistungsaufnahme Kondensatornetzteil und LED
es da verschiedenste Möglichkeiten. Zum ersten kann ich über eine Gleichrichtung und einem Widerstand die LED mit 1 mA zum Leuchten bringen. Zum zweiten kann ich die LED über einen Kondensator, einem Widerstand und einer Diode, zur Gleichrichtung, mit 1 mA zum Leuchten bringen. Meine Frage
Ein Widerstand erzeugt Wärme, ein Kondensator nicht und verbraucht deshalb keine Energie.
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Frage, ob ich für die Gyratorschaltung einen >Operationsverstärker in der LTSpice Bibliothek finde oder irgendwo >downloaden kann. Das ist gar nicht die entscheidende Frage. Sondern ob du überhaupt eine Bürde aus Spule + Widerstand aufbauen mußt und ob ein Gyrator überhaupt
(2Vpp) und die Wechselspannung am Ausgang gleich groß sind, obwohl die Teilung der beiden 100R-Widerstände eigentlich die Halbierung der Amplitude ergeben würde. Der negative Widerstand der Gyratorschaltung kompensiert den 100R nach Masse.
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Spannungsschalter verstehen
GND geht und die Gate-Source-Spannung negativ ist. Er sperrt, bzw. hat seinen selbstleitenden Widerstand, wenn die Kondensatorspannung REF übersteigt, weil dann der Ausgang des OP auf Uc liegt (um richtig zu sperren, also hochohmig zu sein, bräuchte der OPV eine positive Versorgungsspannung/Ausgangsspannung
es bei einer solchen Schaltung zu recht hohen Verlusten aufgrund der Widerstände, oder? Eine andere Idee habe ich im Anhang beigefügt. Der erste Operationsverstärker schaltet bei einer Spannung am Kondensator von 5V auf High. Dabei wird die Spannung zwischen Gate und Source
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Kondensatornetzteil 3-phasig - wie schützen?
Matthias S. schrieb im Beitrag #5267608: > Ein ohmscher Widerstand lässt bei Transienten ja nur linear > proportional mehr Strom durch und ist nicht frequenzabhängig. Schon, aber im ungünstigsten Fall - auf Scheitelspannung geladener Kondensator wird im Moment
Zusammenarbeit mit dem parallelgeschalteten Elko. Rechne deine Wunschmärchen einfach mal mit LTSpice durch um zu sehen, wie weit deine Anforderungen überschritten werden und wie viel Mühe man schon hat, den normalen Betrieb des Kondensatornetzteils innerhalb der Bauteilspecs zu halten.
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
allem ist der Eingang des unteren Verstärkers auf GND. Weiterhin sind die verstärkungsbestimmenden Widerstände asymmetrisch.
Versorgung habe. Ich habe eben nochmal gesucht, aber ich kann diese nicht mehr finden. Die Widerstände, die die Verstärkung einstellen, sind in meinen Versuchsaufbau einfache Drehpotis. Laut LTSpice Simulation, sollten beide Varianten das selbe Ergebnis liefern. Deswegen hoffe ich, dass es
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
Blindleistung. Tut nicht weh. Der Kondensator MUSS ein X2-Kondensator sein. Vor den Kondensator ein Widerstand etwa 1-3kohm zur Begrenzung von Einschaltstrom und Transienten. Dieser Widerstand begrenzt den Strom für schnell veränderliche Spannungsanstiege, für die der Kondensator einen sehr kleinen Widerstand
. Denn im Kurzschlussfall fliegt die Sicherung raus oder der Widerstand brennt durch.
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LTSpice - Parameterübergabe
zwei Widerständen drin, deren Parameter einzeln, von der Hauptebene aus eingestellt werden sollen. Bei dem Widerstand in dem hierarchischen Schaltplan klappt dies, mithilfe der Übergabe des Parameters an den
Netzlisten-Widerstände unabhängig voneinander festzulegen. Vielen Dank für deine Mühen!
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Widerstände in einer Sternschaltung bestimmen
Problem reduziert habe. Das ist eine Sternschaltung bei der Ua und Ub sowie die Ströme durch die Widerstände bekannt sind. Ist es möglich aus den bekannten Größen die Widerstände R1, R2 und R3 zu berechnen? Wenn ja, wie sieht dann die Lösung aus? Viele Grüße
ein Wert von 10Ohm bis 30Ohm und R2=13,333Ohm bis 0Ohm heraus. Die angehängten Dateien sind für LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Hilfe bei dieser schaltung Gesperrt
Hier von mir "mal schnell" eine LTspice-Datei zum Spielen.
muß man Differentialgleichungen aufstellen und lösen. Na ja, einfacher und eleganter geht es mit LTspice. mfg Klaus
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
ratiometrisch und Du kannst den Tempco vernachlässigen. Den NTC dann in Serie zu einem Metallfilm Widerstand. Das ganze ist am Ende eine Brücke und ratiometrisch. Als Opamp einer der Ausgangs rail-to-rail kann. z.B. LTC2057. Ist eigentlich eine einfache Aufgabe. Simulier die Schaltung mal in LTSpice
meinem Fall also von 30,0 auf 30,1 °C: Laut dem Steinhart-Modell sollte der NTC bei 30 °C einen Widerstand von 8306.97 Ohm besitzen und bei 30.1 °C beträgt der Widerstand 8276.67 Ohm. Bei 30,01 °C beträgt der Widerstand übrigens 8303.93 Ohm Bei 30 °C liefert der Spannungsteiler nach obiger Formel
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
machen sind alle ahnungslos. Wohl eher nicht. Mach das mit TIA und 100MOhm bis 1GOhm "feedback"-Widerstand. Dazu suchst du die paar wenigen Opamps die da überhaupt in Fage kommen und machst eine Noise- und Banbreite-Simulation mit LTspiceXVII. Mit erwartetetn 1 bis 10pW optischer Leistung bekommst du
*kleiner* wenn du den Widerstand von 2M auf 200M größer machst. Und das ist das Wesentliche. Also größerer Widerstand, weniger Rauschen.
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China-Mini-Wandler als Joule Thief
Strom durch die LEDs, dh. da leuchtet gar nix. Ich hab 5V-LEDs genommen, iwie nix passendes in ltSpice gefunden. Die Drossel ist eine Bourns SDR0302-100KL http://www.mouser.com/ds/2/54/dr0302-778015.pdf
SDR0302-100KL Du meinst sicher SDR0302-101KL oder SDR0302-100ML? Aber da sieht man mal, dass LTspice bei komplexeren Schaltungen auch nicht immer perfekt funktioniert. Spiel mal mit der Induktivität, der LED (gelbe LED) und dem 15R Widerstand. Vielleicht klappt es dann?
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Spannungsfestigkeit bipolar Basis, Emitter, Kollektor
Emitter und Kollektor von T2 > zu vertauschen? Und wie soll dann der Strom fließen? Ich empfehle LTspice. mfg klaus
soll. Wie stark variiert diese Hochspannung? 600VDC bis 1000VDC, oder was? Was würde denn LTSpice zu einer LED mit Reihen-(VOR-)Widerstand sagen, durch den der Strom beim Anlegen der Hochspannung automatisch (! je nach Dimensionierung, freilich... !) auf ungefährliche Werte gebracht wird? Variiert
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Frequenzverdoppeln 74XXX Gatter ?
> die Schaltung real auf und tu ein gutes Werk. Real ist zu viel Aufwand :-), Simulation mit LTSpice geht auch. Siehe Anhang.
merkwürdiges beobachtet: Der Zwischenimpuls hatte unterschiedliche Längen. Also das Ganze in LTspice geschoben und analysiert. Der Versprung kam dadurch, dass der Umschaltpunkt des Eingangs x1 nicht genau mittig zum Signal liegt. Also habe ich das Signal mit einem Widerstand korrekt positioniert
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Aktiver Hochpass mit "Bassbuckel"
Berechnungsprogramm für Aktivfilter Welches Programm nutzt du dafür? Ich habe den Filter erstmal in LtSpice entworfen und die Daten für die Filter von dieser Website: http://www.wa4dsy.com/robot/active-filter-calc Dann habe ich die Werte so angepasst, bis der Überschwinger entstanden ist. Gibts andere
Cursor in das Ripple-Eingabefeld setzt. Siehe den obigen Screenshot. Eine Verifikation mit z.B. LTSpice ist trotzdem anzuraten. Wenn du weiterhin nicht mehr als 3dB einstellen kannst und andere Werte/Einstellung sehen willst, dann melde dich nochmals.
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ne5532 schwingt, wenn Oszi am Ausgang
zu nehmen? Des Weiteren würde mich interessieren mit welchen parasitären Komponenten ich den LTSpice Plan erweitern muss, um das schwingen zu simulieren. Ich danke schon mal Robinson
Schaltplan ist ganz oben und, hier sieht man den Lochrasteraufbau von oben. Die Leitungen (Widerstände R1 und R3 "kreuzen" jeweils den Ausgang des OPV. Ich habe das ganze auch schon einmal mit einem anderen ne5532 Aufgebaut, genau das gleiche. Wenn ich das ganze mit nur einem OPV und 100-facher
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H-Brücke bei 12V geht bei 24 nicht ?
funktionieren sollte. Was ich nicht verstehe ist, die Schaltung funktioniert nur bis 12V egal wie ich die Widerstände dimensioniere. Vielleicht kann mir einer erklären warum das nur bis 12V geht und ich wäre dankbar über jeden Verbessungsvorschlag... PS. die Bipolartransistoren werden an einen Raspberry pi
Quelle hergibt. Was funktioniert denn in der Simulation nicht? Vielleicht kannst du mal den LTSpice-File anhängen.
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Schalter für Logik
Hallo alle zusammen, ich versuche gerade in LtSpice einen High-side Switch aufzubauen. Der 3V Ausgangspegel den ich mir erhoffe wird für eine Logikspannung an einem Display benötig welche 3V braucht. Jetzt wollte ich das mal Simulieren jedoch scheitere
Parametern nicht. Rein logisch betrachtet muss was anderes heraus kommen. Stimmen meine Einstellungen in LtSpice laut Bild?
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Strom und verschiedene Spannungen messen, speichern und grafisch darstellen
LTspice!
Ein typischer Fall für LTspice.