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Atmega64 PDI/O und RXD/TXD gleichzeitig
und TXD, >oder? Sicher, aber die ICs aussen wissen das nicht. Ganz besonders nicht der IC (MAX232, FT232 oder sonstwas), die RXD treiben. Die musst du trennen oder beim !RESET inaktiv schalten. >Aber seit dem, lässt er sich nicht mehr programmieren. Hängt er jetzt >doch in irgendwelchen ISRs
PE1 dann zu PDI/O und hat keine Funktion mehr als RXD und TXD, >oder? Das interessiert einen MAX232 der dort angeschlossen sein könnte nicht die Bohne. Mach nen 4k7 zwischen Mäxchen und dem RxD Eingang, dann passt das. >Aber seit dem, lässt er sich nicht mehr programmieren. Hängt er jetzt
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rs232 / microcontroler
Umwandlung von RS232 Pegel (PC) auf TTL Pegel (ATTiny26) macht. Üblicherweise wird dafür ein IC MAX232 verwendet. Wie dieses IC angeschlossen wird und per Assembler angesteuert wird, steht im UART Teil vom AVR (Assembler) Tutorial http://www.mikrocontroller.net/tutorial/uart Du musst allerdings
Pegelanhebung. Aber nicht alle. Die sicherste Lösung ist ein dafür geeigneter IC wie der erwähnte MAX232 mit ein paar Kondensatoren für dessen Ladungspumpe einzusetzen, um normgerechte Signale zu erzeugen. Es gibt andere Bastellösungen mit zwei Transistoren und vier Widerständen zum Anheben und zum
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hohe Datenmenge in Echtzeit übertragen oder speicher
Naja,mit der UART und einem MAX232 kommst du schonmal auf 115.2kBaud was immerhin so um die 90kBit/s wären.Mit einer UART-Erweiterungskarte ist eventuell (je nach Chipsatz) noch einiges mehr drin.Dann allerdings nicht mit dem MAX232
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Atmega16 über Internet steuern
Platine musst du sowieso ran, wenn du eine UART nachrüsten willst. Irgendwie musst du ja auch den MAX232 bzw. die RS232 Buchse anschliessen. Selbst wenn du die beiden Komponenten auf eine Huckepackplatine gibst, musst du sie ja immer noch mit dem µC verdrahten. Hake es als Lehrgeld ab, dass man vor
Version 1.1 werd ich dann natürlich eine neue Platine ätzen lassen da wie du ja sagtest noch ein MAX232 zwischen mein RS232 und die Pins geklemmt werden sollte. Dachte eben ich könnte den die PINS PD0 und PD1 für 2 verschiedene zwecke nutzen aber das wird dann vllt to much. Also nutze ich jetzt einfach
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PCB für STM32F303K8T6
benutzen, wenn dieser Adapter simple TTL-Pegel liefert. z.B. ein simpler FTDI oder so. Also ohne MAX232. Und wenn du dir nen anderen µC aussuchen solltest, dann guck lieber zuvor in die Programmier-Appnote von ST (Nummer hab ich grad vergessen), ob der sich über USB programmieren läßt. Bei einigen
kompakteste Lösung; bedienerfreundlicher wäre ein zweiter Taster. Wenn du für die Anwendung einen MAX232 brauchst, aber nur RX und TX nutzt, kannst du BOOT und NRST über DTR und RTS vom PC aus fern steuern -- noch kompakter und noch komfortabler.
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Kommunikation µC <-> PC
Vordergrund. Welche Möglichkeit zur Kommunikation sollte ich nutzen? Dachte an UART -> RS232 (MAX232), aber an welchen PC kann man das heutzutage noch anschließen. Und die USB-Wandler machen häufig Mucken wie ich hörte... Gruß
USB-Seriell-Wandler mit Logikpegeln vorziehen. Was soll denn die umständliche hin -und hertransformierei mit MAX232 o.ä. auf beiden Seiten? Notfalls kann man sich sowas ja auch noch selber stricken, wenn man eh schon am Basteln ist... https://www.reichelt.de/USB-CAN-BUS-Controller/FT-232-RL/3/index.html?ACTION
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ausgefallenes serielles bussystem mit ATMEGA
GND| ------ ---------- ------------ ------------ | |-Tx--------| MAX232 |-Tx-----| |-Tx-----| |-Tx--- | PC | | | | OPTO | | OPTO | | |-Rx--------| |-Rx-----| |-Rx-----| |-Rx--- ----
| >-Tx--------|------ --------|---------5V (vom vorherigen OPTO oder MAX232) | > < | GND-----|------ --------|---> Tx zum ATMEGA | | und nä. |
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Suche Beschreibung vom VBUS (VegaBus)
versucht aber hatte keinen Erfolg. Bei mir konnet ich eine Kommunikation mittels TTL <-> RS232 (MAX232) Umsetzter erfolgreich testen. Mit dem Resol Service Center Ligt konnte ich danach Daten auslesen. Mein Solarregler ist ein SKSC3 der Firma Sonnenkraft. Christian
nun so aus: VBus->Spannungsteiler (15k zu 10k)->nicht invertierender Komparator mit 2,5 Volt Ref->MAX232. Die Schaltung versorge ich mit 5V extern. Ob nun mit 485/232-Wandler oder mit Komparator, bei mir ist das Ergebnis das gleiche. Mit 9600N1 kannst du die Daten dann mit dem Resol Service Center (
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connection refused
wohl eine serielle Schnittstelle, schliess da mal einen Rechner an (ggf mit Pegelkonverter a la MAX232 etc) und starte ein Konsolen-Programm, beim Hochfahren sind da sicher interessante Sachen zu lesen
eine serielle > Schnittstelle, schliess da mal einen Rechner an (ggf mit Pegelkonverter > a la MAX232 etc) Im NAS ist ein Pegelwanler. Ich habe ein USB-Serialkabel, aber was bedeutet der Anschlußname im Gerätemanager "THIS IS NOT PROFILIC PL2303, PLEASE CONTACT YOUR SUPPLIER." Win hat einen
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FT232RL und Atmega16
hatte bisher mit dem FT232RL und eine atMega88 keine Problem. Das sieht dann so aus: FT232RL - MAX232 (RS232) - MAX232 (RS232) - atMega88 RX/TX Pins. Verwendet hatte ich GCC der "C" Compiler mit einer Lib "UART mit FIFO (avr-gcc)" Peter_Dannegger. Link: http://www.mikrocontroller.net/topic/101472
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Prob mit RS232 an GPS-Empfänger
Ist das ein GPS für den PC ? Dann brauchst du zwischen atmega und gps nen pegelwandler (max232). Bye, Simon
was meinst du mit dtr beschalten?? noc also zusätzlichen ausgang an den max232 hängen und immer eine "1" ausgeben, wenn des empf. das nächste byte schicken soll ?? THX Felixf
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Raspberry Pi ATmega328p pu per SPI
Ich bin verwirrt, ich denk der MAX232 liefert die +-10V und der 3232 eben 5V. OK, Invertiert ist nicht so schlimm, dann kommt eben noch ein Inverter dazwischen.
>Ich bin verwirrt, ich denk der MAX232 liefert die +-10V und der 3232 >eben 5V. Lies das Datenblatt vom MAX3232. Glauben kannst du in der Kirche.
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RS232 dezimal immer +9?
SERIAL2USB Wandler ist dieser http://www.recursion.jp/avrcdc/cdc-232.html#usage Den Tiny84 über MAx232 an den PC und es klappt wunderbar. Weiß jemand was da nicht stimmen könnte?
andere Derivate eventuell angepasst werden muss? Die Register hab ich alle geändert. Direkt über Max232 funzt es ja. Vielleicht war ich wirklich zu dumm die Baudrate einzustellen. Bei dem CDC232 muss man ja doppelt und dreifach die baudrate definieren. Mal schauen. Habs nochmal probiert: 1200Baud
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Problem mit ADUM1201 und FT232
deinem 1. Beitrag sprachst du von STK500 und galvanischer Trennung zum USB. Also muss auch U3, der MAX232 beteiligt sein, denn das STK500 hat einen normalen RS232 Anschluss. https://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette#Klare_Beschreibung_des_Problems > Es gibt keine Verbindung zwischen J3
deutlich wird. Es geht vom Wannenstecker J1 (RxD, > TxD) auf den Jumper JP1 und JP2 danach zum MAX232. Die Jumper sind aber > offen. > > PARALLEL geht es vom Wannenstecker J1 (RxD, TxD) auf die Jumper JP3 und > JP4. Die bei meinem Problem geschlossen waren. Das wußten wir alle bisher keine
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AT-Befehle an Siemens M55
Hyperterminal und AT-Befehle steuern. Ich habe dass Pollin-Board mit Attiny2313 und für RS232 den MAX232 drauf. Von Atmel zu PC funktioniert es, wenn ich aber das M55 an den Atmel anschließe passiert nichts. Ich bin ziemlich ratlos. Das Handy-Datenkabel schließe ich aus (z.b. fehlende GND-Verbindung
Mit MAX232 sind die Pegel bei ca. - 9 V.
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Anfängerfrage ATmega8 oder 16?
entschieden, damit kann ich erstmal jede Menge anfangen. Hab nur eine Frage: da benötigt man einen MAX232, davon gibt es jedoch ne Menge verschiedene. Kann mir vlt. einer helfen, welcher der richtige ist? www.reichelt.de
kann > ich erstmal jede Menge anfangen. > > Hab nur eine Frage: > > da benötigt man einen MAX232, davon gibt es jedoch ne Menge > verschiedene. Kann mir vlt. einer helfen, welcher der richtige ist? > www.reichelt.de Hallo Robin, beim Pollin-Board ist doch alles dazu...? (als Bausatz oder
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MAX487 - Spannungen der Ausgänge A und B sind bei "high" nicht gleich
Hallo, folgendes Szenario: PC <=> MAX232 <=> MAX487 <=> RS485-Bus half-duplex Ich habe mit meinem PC einen String an den MAX232 geschickt und am Ausgang des MAX487 konnte ich die synchrone Pegeländerung mit einem Oszilloskop anzeigen lassen
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simples Bus-System gesucht
teilweise auf den selben Leitungen in beide Richtungen gehen, scheiden irgendwelche Transceiver (z.B. MAX232 usw.) aus. Ich habe auch schon an CAN gedacht, aber das wäre wohl für meine Zwecke schon ein ziemlicher Overkill. Es wäre nett, wenn ihr mir vielleicht ein paar Ideen geben könntet, wie ich sowas am
implementieren. Außerdem brauchst Du für CAN spezielle Treiber IC's, für RS485 kannst Du statt eines MAX232 einfach einen MAX485 verwenden. Laut Spezifikation kann man an einen Standart RS485 Bus bis zu 32 Geräte hängen, bei manchen Treiberbausteinen auch mehr. Das ist aber nur abhängig von der Kapazität
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Universalplatine Atmega 16,32,644,1284
10-polig 5) LCD-Stecker 10-polig mit schaltbarer Displaybeleuchtung und Kontrast 6) RS-232 mit MAX232N und Buchse 7) Piezoausgang an PD5 oder PD7 (oder dazwischen) 8) Treiber ULN2803 wahlweise an 5 Volt oder ca. 12 Volt mit LEDs, über Jumper oder Lötpads beliebige Parallelführungen möglich
Dein System hört sich gut an. Is nix besonderes. 'Hauptplatine' mit einem Mega32 drauf + 7805 + MAX232 + ISP + Quarz der MAX hängt über Jumper an den Pins Alle µC-Ports sind an 2*5 Wannenstecker herausgeführt. 8 Datenbits + Vcc + GND. Alle sind gleich belegt. (Ach ja. Ich hab auch noch eine 2.te
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µC sendet ungefragt Daten via UART
? Schau mal hier http://www.mikrocontroller.net/topic/47606 Ansonsten mal Hardware angucken. MAX232, 5V ?? Oszillator?
liegt, dann könnte es an dem My AVR Progger liegen... Baue mal einen einfachen Pegelwandler mit MAX232 auf und schaue was dann da raus kommt... Gruß Carsten
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UART settings??
Allenfalls ist das GPS zum Einbauen und hat deshalb keinen Max232 konverter, dh die Signale waeren dann TTL, resp das Signal waeren invertiert. Es muss nichts kaputt gehen... kann aber.
dem Pegel nichts zu tun. Deine Pegel sind die "üblichen", z.B. bei invertierenden Treibern (wie MAX232) für die RS232 Wandlung. Idle Low auf TTL Pegel kommt aber auch vor, deshalb einmal checken. > Protocol NMEA0183 /FEC Binary > Interfaces Single Serial UART, 3 Volt CMOS Digital Levels
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GPS-Zeit in HC12 einlesen
An den PC über einen MAX232 und an den MC über einen Pegelwandler(von 3,3V auf 5V). Das Ausgangssignal ist auch groß genug, um als Highpegel erkannt zu werden. Der PC empfängt die GPS-Daten korrekt. Das Modul funktioniert
Der Lars wrote: > An den PC über einen MAX232 und an den MC über einen Pegelwandler(von > 3,3V auf 5V). Das Ausgangssignal ist auch groß genug, um als Highpegel > erkannt zu werden. > > Der PC empfängt die GPS-Daten korrekt. Das Modul funktioniert
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Baudrate --> kbps
9600 mit zwei Stopbits Sind das es dann dann 96000 Bit pro Sekunde?? Oder anders ich habe einen MAX232 der kann 120kbps sprich wenn ich jetzt eine Baudrate von 19200 einstelle und wieder rechne = 192000kbps!! Damit kann ich Ihn nichtmehr benutzen!? Die Frage, ist meine Rechnung richtig!? Gruß
Sind das es dann dann 96000 Bit pro Sekunde?? Nein Erklärung unten >Oder anders ich habe einen MAX232 der kann 120kbps sprich wenn ich >jetzt eine Baudrate von 19200 einstelle und wieder rechne = >192000kbps!! >Damit kann ich Ihn nichtmehr benutzen!? Was genau für einen Blödsinn hast du gerechnet
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RS232 - LIN - Adapter: Bauteile?
brauchst nur nen Max232 und nen LIN-Transceiver und ein bisserl Software. Von Peak gibts sowas auch fertig, kostet aber 250 Euros
"brauchst nur nen Max232 und nen LIN-Transceiver und ein bisserl Software. Von Peak gibts sowas auch fertig, kostet aber 250 Euros" Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ich für nen Master-Adapter die gleichen
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wieder mal uart. Falsche Zeichen
Hast du einen Max232 o.ä. zwischen PC und uC ?
Den CD4066 habe ich zwischegeschaltet. Der Max232 macht doch nichts anderes als den Pegel zu wandeln, oder. Habe es auch mit nem OP versucht mit selben ergebniss. ich bekomme es nur in den griff mit folgendem Code. serout: sbis UCSRA
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Serial to USB-Keyboard
da jetzt deine Eigenleistung? Wo ist denn da jetzt das Problem, da eine UART drannzufrickeln (MAX232 in Standardbeschaltung), die in Betrieb zu nehmen und anstelle der Tasten die Bytes von der UART per USB auf den Weg zu bringen? Das schwierige an deinem Projekt ist der USB Teil. Der Rest ist doch
zuhilfenahme dieses Demos und einer bereits existierenden Minimalschaltung (Pic18F14K50, USB Buchse und MAX232, wie beim LowPinCount USB dev. Kit) ist es mir gerade in weniger als 10Minuten gelungen einen Umsetzer zu erschaffen der sich bei meinem Netbook als USB Tastatur anmeldet und von mir über ein TErminal
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Nokia Farbdisplay 3510i / 6100
Hintergrundbeleuchtung nichts bringen. Was ich auch schon gemacht habe: Über einen Widerstand zu 10V (aus einem MAX232) die LCD-Spannung an Pin 8 erhöht. Den Wert habe ich durch ausprobieren auf 39K festgelegt. Zu der Hintergrundbeleuchtung kann ich noch nicht viel sagen, da ich es noch nicht getestet habe. Mein
ich schon verschiede ausprobiert, aber ohne Erfolg. Ich verwende den PortA, weil mein PortB den Max232 versorgt. Hat jemand mal ein ganz simples Beispiel, damit ich sehe ob das Diplay überhaupt funktioniert? Sind die 2,8V an den Ausgängen ausreichend? Ich hoffe jemand zeigt mir den Weg. Danke
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Display DG12232 v. Pollin
Alles klar, dass erklärt warum bei -4V (Vom max232, Pin6 (-Vs) geklaut) das Display nur so schwach zu sehen ist. Damit weiss ich jetzt aber zumindest, dass es funktioniert und kann mich ans Anschließen und Bespielen des Controllers machen.
gedacht werden, dass dieses Display eine negative Kontrastspannung benötigt. Ich habe mir meine vom MAX 232, Pin 6 (VS-) geklaut und leite sie über 2,5k Ohm ans Display. Allen anderen empfehle ich die Verwendung eines teureren Displays, welche bereits fertig montiert sind und von Werk aus in der Regel auch
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Erste Platine mit ATMega 64
ist vollkommen in Ordnung und dient der Übersicht. Eine Komponente wäre zb die Beschaltung eines max232, rx und tx gehen dann über Netze weg. Wo ist hier das Problem?
Formulierung habe ich einen Schaltplan bildlich vor den Augen... Ich lese die Komponente mit dem max232 und sehe das rx und tx nur jeweils einem Netz zugefügt sind und keine zeichnerisch durchgehende Verbindung haben. Frag erstmal nach, bevor Du so einen Blödsinn behauptest, das ich keine Ahnung von
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C-Control Hardware antwortet nicht (Pro Bot 128)
Ich habe die C-Control selbst nie mit dem dazugehörigen Kabel programmiert, sondern einfach einen MAX232 in Standardbeschaltung verwendet. Wenn es direkt auf USB gehen soll, geht auch ein FT232RL. Als fertige Lösung würde sich eventuell auch dieser USB-uart anbieten: http://shop.embedded-projects.net
ohnehin nichts. Besorg dir am besten ein neues Kabel oder bau irgendeine andere Lösung, z.B. mit Max232. Grüße, Peter
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UART sendet immer nur 00000000
ich ich schreibe. COM-Terminal sagt mir das 0x00 ankommt. @Profi meinst du ich könnte meinen max232 dazwischen rausnehmen und das geht trotzdem?
Wenn du einen Max232 schon drinnen hast, dann lass den da drinnen.
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NRF24L01 SPI immer Selber wert gelesen
funktion nicht gegeben sein muss? das hätte mir mal jemand sagen müssen. ok... hab nen max232n daheim ... krieg ich damit die pegelwandlung hin auf die schnell, oder endet das im Datanblatt studieren?
Florian R. schrieb im Beitrag #4620185: > hab nen max232n daheim ... krieg ich damit die pegelwandlung hin auf die > schnell So garantiert nicht. Ich will auf diesem Pegelthema nicht herumreiten, aber das ist eine potentielle Fehlerquelle und es
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RS232 über RS485-Strecke brücken?
MDQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_RFID_125kHz_Empfaenger.html> Da vor der DB9-Buchse ein MAX232 sitzt, würd ich mal auf RS232-Pegel tippen.
von Pollin: ><http://www.pollin.de/shop/dt/MDQ5OTgxOTk-/Bausaetz... >Da vor der DB9-Buchse ein MAX232 sitzt, würd ich mal auf RS232-Pegel >tippen. Ist auch so. Aber wieso glaubst du, dass RS232 nicht austreicht? Das Ding läuft mit 9600Baud, damit kommt man locker 100m und weiter. Auch mit RS232
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Nokia 2610 verständnis Fragen
Danke für die Antwort. Was für einen Pegelwandler brauch ich denn? Den Max232? mfg alex
Hallo, muss es also dann so Ausehen? TxD PC (12V) ====> MAX232 ====> RxD Handy (5V) mfg alex
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Was ist ein TTL-Interface?
Bei meinen Googleveruschen bin ich immer nur auf Transistor-Transistor-Logik gestoßen. Ein MAX 232 ist wandelt ja ein RS232 +/-15V Signal in ein TTL +0-5V Signal um. Also muss ein TTL Signal ja nix anderes als ein RS232 nur auf einer anderen Spannungsebene sein. Ist miene Vermutung richtig
Vereinfacht: TTL: 0V - 5V RSR232: +/-Signal, genauer: Google MAX232: wandelt TTL <-> RS232
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[S] USB auf UART TTL Tool
sein. Der kurzfristig einfachste Weg dürfte aber ein regulärer USB COM Adapter und dann einen MAX232 dahinter. ODer den USB COM Adapter aufknacken und schauen ob man einen hat der das ganze noch intern mit zwei ICs macht. NAtürlich gibt es auch noch wie im anderen Thread erwähnt die PCI KArten. Wenn
Vielen Dank für die Antworten. Ich habe noch ein IC Max232 gefunden und konnte dadurch das Oszilloskop reseten. USB auf UART TTL habe ich über Ebay trotzdem bestellt, da sie ersten sehr günstig sind und zukünftig mehr als brauchbar sein werden =) 10€ für
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MAX232 5V -> 10V -> 12V?
Schönen guten Tag, alle beisammen. Ich habe eine allgemeine Frage zum Pegelwandler MAX232. Ich entschuldige mich bereits im Voraus, da dies sicherlich der x-te Beitrag darüber ist, doch ich konnte bisher nichts finden, das mir dies beantworten kann. Kurz und knapp - ich lege von meiner Mikrocontrollerschaltung eine Versorgungsspannung von 5V TTL-Signal auf den MAX232. Wenn ich nun ein High-Signal, also 5V, vom Mikrocontroller sende, werden diese erst einmal durch den ersten integrierten DC-DC-Konverter auf 10V gebracht. Des Weiteren folgt eine Invertierung mithilfe
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UART - Protokoll?
Schnittstellen-Standard. Den erreicht man, wenn man einen passenden RS232 Konverter benutzt (z.B. Max232). Als Protokoll kannst du machen, was du willst, es geht sogar TCP/IP über Serialport.
der programmierten Baudrate. Das hat mit RS232 erst mal gar nichts zu tun. Wenn man nun einen Max232(oder aehnlich) nachschnallt, hat man RS232, wenn man einen DS75176(oder aehnlich) nachschnallt, hat man RS485, und wenn man zB einen AD3491(oder aehnlich) nachschnallt, so hat man RS422. Das UART
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Daten aus Mikrocontroller auslesen über eine RS485 Schnittstelle mit Visualisierung
ist sie normalerweise schon vorhanden (ausser Notebooks). Beim uC lässt sie sich mit einem IC Typ MAX232 und fünf Kondensatoren einfach nachrüsten. Die +/- 15V erzeugt der MAX232 selber. Aber: hat der uC einen U(S)ART? Vielleicht verrätst Du uns den genauen Typ?
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Problem beim Programmieren
bin absolut neu in der Mikrocontroller-Welt. Nun zu meinem Problem: Habe einen AtMega8, ein MAX232. (Gelötet wie im Tutorial auf dieser Seite) zum Programmieren benutzer ich die neuste Version von WinAVR Alles ist richtig angeschlossen (sollte :)) über COM1 (Tutorial..) Eingangsspannung 5V+
Verstehe ich das richtig? Du hast die serielle Schnittstelle Deines Mega8 über einen Max232 mit dem PC verbunden und versuchst darüber ein Programm in den Mega8 zu laden? Das geht so nicht; Du kannst auf diese Art und Weise nur mit einem _zusätzlichen_ Programmiergerät (das einen eigenen
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UART-Interface mit Attiny2313
); UDR = u8Data; } } [/c] Am PC verwende ich einen UART-/USB-Konverter, sodass kein MAX232 nötig ist. Gruß Mister232
> Am PC verwende ich einen UART-/USB-Konverter, sodass kein MAX232 nötig ist. Darauf geachtet, dass dann ein TTL-UART/USB Konverter nötig ist?
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ATmega8 und UART Probleme
Weiterhin benutze ich den MAX232N mit 1uF Kondensatoren. Das sollte doch auch unkritisch sein?
Also ich habe den MAX232N folgendermaßen beschaltet. PD.0 --> R1IN PD.1 --> T1IN T1OUT --> 3. Pin der D-Sub Buchse R1OUT --> 2. Pin der D-Sub Buchse Stimmt das denn so? Habe die Schaltung auf irgendeiner Internetseite
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Warenkorp für MC ?
Wundert mich ja dass das noch keiner erwähnt hat: MAX232 und passende Kondensatoren dazu. Damit lässt sich /deutlich/ besser debuggen als mit einem kleinen LCD. Wenn man kein Serialport mehr hat dann ein FTDI-Modul, gibt es bei ebay für kleines Geld aber
troll schrieb im Beitrag #3196222: > Wundert mich ja dass das noch keiner erwähnt hat: MAX232 und passende > Kondensatoren dazu. Damit lässt sich /deutlich/ besser debuggen als mit > einem kleinen LCD. muss ich mal probieren :) hab mir grad gestern einen usb->seriell konverter (kabel)
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AVR an Handy C35
schlauer. Also die Zusätzliche Spannung legst du ja wegen dem im Kabel vorhanden Pegelwandler an. (max232) Weil die Betriebsspannung meist nicht anliegt. So war es zumindest bei mir. Da nützt dir das Anschließen vom Computer nichts. Du kannst aber die generelle Comunikation einmal testen. Also Board
Hi Timo, Bestimmt ist da ein MAX232 drin, bloß wie kann ich die Steckerbelegung rausbekommen. Hab Angst, dass ich da was falsch anleg und es dann raucht. Der Stecker ist dummerweise eingeschweißt und gehört mir nicht. Hi Semme, danke
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UART -> PC
, aber das liegt sicher an meiner Verdrahtung. Deshalb kauf ich mir die Woche endlich mal einen max232 und dann läuft die sache sicher besser, bis jetzt noch alles mit optokopplern, bzw. direkt an den PC. Vielen Dank Binomie
Lowsignal (vom Mikrocontroller aus gesehen) als Startbit. Also, erst nach der Schaltung im Tutorial den MAX232 einbauen. Dann sollte es wesentlich besser gehen.... :-) Gruß Oliver
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Bitte einmal den Schaltplan kontrollieren
Da ist UART zuerst einmal am einfachsten. Dann brauchst Du dafür noch einen Pegelwandler wie z.B. MAX232 > Doch leider habe ich nicht immer die Möglichkeit für jede > Änderung eine neue Platine zusammen zu stellen oder zu verändern. Dann nimm doch ein Steckbrett (Breadboard, Steckboard). Gruß
man nimmt einen USB-nach-UART/TTL Konverter und redet mit dem AVR über den Seriellen Port. (diese MAX232 nutze ich nicht, das ist heutzutage eh sinnlos da nirgends mehr ein Com-port verbaut wird)
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FPGA über serielle Schnittstelle programmieren
direkten Anschluss an ein serielles Kabel geht. Weiss aber halt nicht wie. Muss ich da durch nen max232 noch ne Pegelwandlung machen oder sonstiges?
durch direkten > Anschluss an ein serielles Kabel geht. Geht nicht! > Muss ich da durch nen max232 noch ne Pegelwandlung machen oder sonstiges? Das Thema ist viel komplizierter bzw. ganz einfach ANDERS. Lies dir mal den Teil des Datenblatts zum Thema "FPGA Configuration" durch. Oder auch die passenden
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Frage zum Layout und Bauteilen für Schaltregler
Die 12V sind für Omron G5LE Relais, hier ist es egal. Die 5V versorgen ein TFT Display, einen MAX232 und über einen Strombegrenzer (500mA) unter umständen mal einen USB Port. Sollte hier auch zu keinen großen Problemen führen. Die 3.3V sind für einen STM32F407, AD Wandler, ETH etc, hier sind
Die 12V sind für Omron G5LE Relais, hier ist es egal. > Die 5V versorgen ein TFT Display, einen MAX232 und über einen > Strombegrenzer (500mA) unter umständen mal einen USB Port. > Sollte hier auch zu keinen großen Problemen führen. > Die 3.3V sind für einen STM32F407, AD Wandler, ETH etc, hier sind
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ISP - Welchen bauen?
der erstmal Programmiert werden will. Der Vorteil meiner Schaltung ist das du den Pegelwandler MAX 232 eh auf den meisten Experimentierplatinen hast.Ich brauch daher auf meinem Board nur noch einen Jumper umstecken um es über die serielle Schnittstellen zu programmieren, ein extra Dongle entfällt also
. Wenn du die serielle Schnittstelle benutzt, würde ich auf jeden Fall einen Pegelwandler IC (MAX232,202) oder kompatibel einsetzen, damit es wie Leo schon geschrieben hat nicht zu Pegelproblem kommt. Bei deiner obigen Schaltung bewegt sich die Spannung auf den Datenleitungen, durch die beiden
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Ultraschall Entfernungsmesser
Da hast du eine brauchbare analoge Empfänger-Schaltung und einen ganz raffinierten Treiber mit MAX232 Chip, der Zugleich die Versorgungsspannung erzeugt. Der STC11 Chip ist ein Mikrocontroller. Das Einzige, was ich an der Schaltung komisch finde ist, dass der OP-Amp mit nur 5V versorgt wird,
Als Treiber hatte ich jetzt auch die Schaltung mit dem MAX232 vorgesehen. Die 40 kHz würde ich per Mikrocontroller erzeugen. Meinst du das reicht nicht? Bräuchte man besser noch irgendeine Art Feedback die bestimmt ob der Treiber genau bei Resonanzfrequenz