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IPv6 eingehende Verbindungen?
Verbindungen mithilfe des Präfix vom Router und ein bisschen Rechnerei auf der MAC-Adresse eine statisch v6-Adresse baut. Um nun seine MAC nicht unbedingt jeder Website mitzuteilen die man besucht hat man die Privacy Extensions eingeführt. Die Rechner suchen sich (ca alle 24h) 64 "zufällige" Bits aus, hängen
Klar gibt es die: v6 benutzen und v4 auf Netzebene auf 300bd drosseln.
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Eprommer Selbstbau ---> Probleme bei den Pintreibern
Mir würde das hier einfallen MAX4968B, damit kannst du bis zu 12V draufschalten.
programmiert ja nicht jedesmal einen anderen Chip. Es geht ja nur um ganz wenige Pins, die Masse, +5V, VPP oder gar -5V (i2708) bekommen müssen, alle anderen sind normale 5V I/Os. Da ist es einfacher, einen DIL40 ZIP Sockel über Jumper mit 40 normalen TTL I/Os eines Microcontroller oder Portweriterungsbausteins
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Getriebemotor an FU Anschließen
Umrichter ab. 5kV/µs sind da durchaus übliche Werte. Ich weiss nicht, was Sumitomo dazu sagt. Im Zweifelsfall solltest du eine Motordrossel zur du/dt-Reduktion hinter den FU schalten.
ganz normal auf P19... Und auch mein FU Projekt hier hat natürlich regelbare Ausgangsspannung mit V/f Kennlinie: http://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Damit hab ich auch schon Waschmaschinenmotoren mit 24V laufen lassen und Drehstrom Motoren US-amerikanischen
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Warum 5V-Technik? Gesperrt
wegen 3v3 statt 5v? -v, bitte. > Vernünftige Leute verwenden übrigens mit Selbstverständlichkeit 24V bei > den SPS. Das ist kein Agument. Man soll nicht Äpfel mit Zwetschgen vergleichen. > Dass die
Am Schluss kommt dann eben als Optimum eine einfache Spannungsversorgung mit typischerweise 3,3V, 5V, 9V, 12V, 24V oder eine Kombination daraus (ggf. auch mit negativen Spannungen) heraus. Weiche Kriterien wie "3,3V sind 'moderner'", habe ich bei dieser Entscheidungsfindung aber noch nie gebraucht
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XMega-Assembler: Welche Register darf ich verwenden?
asm ("; Code"); return 1; } ISR (INT0_vect) { longjmp (buf_timeout, 1); } [/c] avr-gcc v8 -Os erzeugt für ATmega8 und send(): [avrasm] send: push r28 push r29 in r28,__SP_L__ in r29,__SP_H__ ldi r24,lo8(buf_timeout) ldi r25,hi8(buf_timeout) rcall setjmp or r24,r25 breq .L2 ; Timeout ldi r24,0 .L1: pop r29 pop r28 ret .L2: ; Code ldi r24,lo8(1) rjmp .L1 [/avrasm] Damit ist der heiße Zweig frei von Warterei und Testen auf Timeout
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
einem Spannungsteiler zusätzlich am Eingang. > Du kannst getrost davon ausgehen das das nicht am AVR liegt. Und woher kommen dann deine 200 mV an einem unbelasteten Eingang? Zumal diese Spannung auch noch auf 0V absinkt, wenn man das Output Compare Register eines ganz anderen PWM-Ausgangs auf 255
ausgeschlossen. Nadelimpulse von 1 Vss lassen sich damit keinesfalls mehr erklären. Ich habe den AVR auf einem Steckbrett, das mitten auf dem Tisch liegt. Da sind Einstreuungen von außen minimal. Maximal 10 mV. Da ich das selbe messe wie du auf dem STK500, beharre ich darauf, dass es ein AVR-Fehler
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Geschwindigkeit IO-Zugriff
Compileroptimierung vergessen? Auf Werte von >3us komme ich nur mit -O0 & max Debugging (-g3) Beispiel ARM SAM D21@24MHz -O0 -g3 -> 5,7us -O0 -g1 -> 4,6us -O3 -g1 -> 168ns Alles mit HAL. Direkt auf hri-Ebene ist es ca. 30% schneller. Auf dem SAM V71@300MHz passiert bei Toggeln des Pins gar nix mehr. Der Io-Teiber
ist bei LVCMOS um die 100MHz Schluss. ja. daran liegt das obige Problem jedoch nicht. Die Pins schalten sicher alle schnell genug - egal ob AVR, MSP oder ARM. Daran liegt die große Verzögerung nicht. Warum soll ARM langsamer sein wenn die Si-Technologie wohl dieselbe ist? > Ob man die im Datenblatt
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Verkaufe verschiedene Module, SDR, AVR ISP, Tastkopf etc.
Lipo Akkus (Schon länger gelagert) Zustand? + Lipo Bag 3€ #8 Breadboard inkl. Schaltung ;-) 3€ #9 AVR ISP 8€ #10 Batteriehalter 8 mal 6x1.5v + 3 mal 1x1.5v 1.5€ #11 Lochraster siehe Bild ca 30cm länge 2€ #12 LED Lampe 0.5€ #13 Div Linsen 1€ #14 SMD Kondensatoren 18pf - 82nf 0805 wenn ich mich nicht
Sie sind jedoch flacher und Raster 1.27 12€ #19 Spannungsversorgungssteckverbinder 2€ #20 ST Link V2 Clon? 2€ #21 2 Gehäuse 2€ #22 8 DC/DC Wandler Module 3€ #23 3 x TINY85 USB Modul 2€ #24 2x Voltmeter 1€ #25 Display mit SD Karten Slot auf der Rückseite 2€ #26 5xDS18B20, 2x SD Karten SLot, 2x
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
mm/min http://www.youtube.com/watch?v=u2E24_DfCM4 F= 2400 mm/min Steffen
und ISP funktionieren. Ich check jetzt mal noch deinen USB-RS232 Wandler. Der sollte definitiv 5V TTL Signale an den AVR senden. Mit welcher Spannung betreibst du den AVR? Du sagtest mal was von 5V? Gruß Steffen
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
keine galvanische Trennung stattfindet s.h. https://www.mikrocontroller.net/articles/Controller_an_230V
Liste von Burhkard Kainkas Tiny13-Wettbewerb: https://www.elektronik-labor.de/AVR/T13contest/T13contest.html
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Bitte um Platinen-Review
- Quartz hinter DIP-Schalter ist nicht so toll. - Die Schalter lassen auch "ungesunde" Zustände zu (z.B. Vcc abgeklemmt bei verbundenem Reset). Reset-Pullup scheint R1 zu sein.
Beim Anschließen eines USB-Kabels gibt es eine kurze Zeitspanne, in der die Versorgung zwischen 0V und 5V häufiger hin- und herwackelt. Der Kondensator sorgt dafür, dass der uC erst bei stabiler Versorgungsspannung losläuft.
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LON Bus Windhager mitlesen/steuern
Hallo zusammen, das parsen hat ordentlich geklappt. https://github.com/g3gg0/LonScan/releases/tag/v0.2.1 Unterstützte Modelle: [code] B-PLM + V 1.00 B-PLM + V 2.02 B-PLM + V 2.24 B-PLM + V 2.40 BioWin V 3.22 BioWin V 3.60 BioWin V 4.53 BioWin V 4.54 BioWin V 6.24 BioWin V 6.60 BioWin2
VarioWin V 5.00 VarioWin V 6.61 WFBPK V 1.00 WFBPK V 1.16 WFBPK V 1.20 WVF + V 1.00 WVF + V 2.11 WVF + V 2.24 WVF + V 2.40 ZSP_V1.02 ZSP_V2.02 [/code]
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Welcher AVR Programmer zu empfehlen?
Ich bin begeistert von E-Lab ICP V24. Michael
http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/anleitung.htm#ISP Board http://mikrocontroller.cco-ev.de/images/avr_schaltplan.gif Dos Programm ISP_AVR.EXE http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/download.php Am Board ist mir mal ein Kabel abgerissen das dem 7805 13,8V zuführte es müsste an die Reset Leitung gekommen
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Treiber für einen Mosfet
der rausgesuchte treiber würde also schon passen? ich schalte nur ca. 14V bei 2,5A lg melody
und sie sind so ziemlich das Beste, was man zum Schalten eines FET-Gates haben kann. W.S.
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Konstantsromquelle regelbar bis 9A für SST-90 LED
ist ein StepDowm Spannungswandler. Am besten wäre ein StepUp Spannungswandler der dir aus den 3.6V von LiIon Akkus deine gewünschte Spannung erstellt. 14.4 * 9 = 129.6W 129.6/3.6=36A Die MosFETs müssen dann zwar mehr als 36A schalten können (so mit 80A kann man rechnen) aber sie müssen dann
Interessiert. Der Perfekte Treiber würde für mich so aussehen: Über 90% Wirkungsgrad Vin 5-15V Stufenlose Helligkeit per Poti Keine Last über Schalter Gruss Luca
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Absoluter Anfänger
LED auch 35 Widerstände. Einfacher kann man LED an strombegrenzten Treibern wie STP16CP05 (100mA/20V ST), CAT4016 (100mA/5.5V OnSemi), STP16CL596 (90mA/16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (90mA/17V), MBI5026 (90mA/17V Macroblock) SCT2210 (16*90mA 17V) DM13C (16*90mA SiTi), ST2221C (16*85mA SiTi) TLC5921 (16*80mA, Darisus), DM13A (16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA/17V), ME2656 (45mA/12V) TM1818 (60mA/5.5V) TLC5928 (35mA/17V), SCT2024 (30mA/17V), DM11C, DM13A-E (30mA/5V SiTi) anschliessen, denn da braucht man nur 1 Widerstand für 16 LED und sie
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bis 100V Eingaenge / Tachometer Signal
fuer ein Tachometersignal. Moeche das Ganz recht flexibel halten. Manche Sensoren kommmen als PNP Schalter daher, andere als NPN Schalter, manche sindd Hall, manche Strom, manche nur als Spule, manche haben einen dc Offset... Spannungsbereich bis 24V. Gibt es da etwas, was man eventuell mit Hilfe eines
schalt ein paar (3 bis 5) 100k Ohm Widerstände in reihe und leg die 100V über die Widerstände direkt an deinen µC Port.
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Letzte Hoffnung: PIC
Der Umstieg von AVR auf PIC (und umgekehrt) kann schon recht schmerzhaft sein. Bei den PIC24 weiß ich es grade nicht, aber bei PIC16/18 müssen die Register für die Datenrichtung genau umgekehrt initialisiert werden.
Also was jetzt? PIC24FJ*006 (Bild) oder PIC24HJ*206 (Text)?
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Alte Schrittmotorsteuerung
raushaut, um den Motor fahren zu lassen. Ich hatte mnich übrigens an die Pegel rangetastet. Erst 5V, 12V und dann 24V. Erst dann reagiert die Steuerung. Hat jemand eine Idee, was ich falsch mache? Hat vielleicht jemand so eine Steurung schon mal gesehen oder weiß was ich wo anklemmen muß? Ein
verbaut sind anschauen bzw. herauszeichnen. Vermutlich liegt Michael richtig, die Koppler müssen mit 24V versorgt werden, Signale nach Masse schalten. Möglicherweise ist die Steuerung bzw. die Eingangsbeschaltung für das Richtungssigenal auch defekt. Aber, Schrittmotorsteuerungen sind wohlfeil seit
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Atmega32 zerstört
verzichtet. Kann mir mal jemand sagen was hier passiert? Welcher Effekt passiert hier? Der C ist auf 5V geladen, durch die Masse die ich am Port anlege schließe ich den C doch nur kurz, dass dürfte den Port ja nicht beinflussen. Ich verschiebe kein Potenial. Die Entladung erfolgt über meinen Schalter.
Installationsleitungen aufs Board bringen. Die Spannungsversorgung ist auf dem Board. LM2574N-5 macht aus 24V 5 Volt. Der begrenzt automatisch auf seine 500mA im Kurzschlussfall. Trotzdem kann ich mit das Verhalten nicht erklären. Das dürfte eigentlich nicht sein!
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VB-Programm zur seriellen Ansteuerung von 4094 gesucht
binäre Einstellungen vornehmen kannst (Weichen stellen, Gleise zu/abschalten, Licht in Häusern schalten, usw.). Einfachste Möglichkeit: Du malst einen Gleisplan (Linien-Steuerelement), platzierst Checkboxen (Häkchen, wie die "Hacken" bei Ponyprog) als Schalter an den Weichen und Gleisen (wobei Du statt
,sonst geht wegen den 4021 alle 200ms die Abfrage los. Du kannst RTs und DTR mit checkbox schalten TxD habe ich noch nicht direckt schalten können. Es klappt alles wie vor Fast 20 Jahren. Hier noch mal eine Steuerung für den Druckerport. 8 ausgaben 8 Abfragen 2*4 gemultiplext Mit den
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Meinung zur ersten µC Anwendung.
Deine 74246 werden von VCC=24V sicherlich nicht begeistert sein. Die wollen eigentlich 5V sehen, deren Open Collector Ausgänge können aber 24V schalten. Folglich sind die ULNs überflüssig. Und die Anzeigen sollten eine gemeinsame
immer), dann werden nur die anoden der anzeigen auf 24v gelegt, alles andere wird mit 5v betrieben!!!!
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MOSFET - Verstärkung unzureichen..
ejoerns) Oder wenn die Motor-Potenziale schon festgelegt sind: nimm P-Kanal-Mosfets (Source auf 12V bzw. 24V), schalte den Pullup von Q3 auf 12V, den Pullup von Q4 auf 24V und invertiere im Controller die Signale. Grüße, Peter
@ Enrico J. (ejoerns) Wenn du jetzt die Motoren direkt an Plus legst und die Massen schaltest, kannst du doch trotzdem den Strom messen? Die Shunts zwischen Source und Masse, die Pullups auf einen höheren Pegel (12V), dann hast du Reserven für den Spannungsabfall an den Shunts. Wieviel
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ADE7758 via SPI
Chip (also Slave) muss ich doch nur Versorgungsspannung anlegen, DOUT, DIN, SCLK und SS = Masse schalten oder?
) und erhältst Volt. Oder durch 3304, ergibt dann mV.
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Datenlogger Pendeluhr
Ulrich schrieb im Beitrag #8089543: > Mit 9V machst Du die meisten Arduinos und ESP32 kaputt. Manchmal können > sie 9V aber oft auch nur 5V. Setzt Du auf ein PC-Logging, brauchst du > kein Netzteil, weil der PC den Logger per USB mit versorgt
Bernd F. schrieb im Beitrag #8094813: > Den BME280 habe ich an 3,3 V angeschlossen, sollte ich mal 5 V > probieren? Der BME280 will nur 3,3 V (max. 3,6 V). Es gibt zwar Boards für 5 V, da ist aber ein Spannungswandler drauf, der das Board natürlich etwas heizt, also
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Euer neuster FAIL / Gebratenes
Simon K. schrieb im Beitrag #2286647: > Ansonsten ist alles Andere tolerant gegen Verpolung. Avr habe ich bisher weder durch Verpolung noch mit 12V zerstört.
meinem selber gebastelten Ding hab ich gedacht Pull-down wäre logischer. Resultat: Mein Gebastel hatte 0V am gleichen Ausgang wie der Andere Zusatz 24V hatte. War wohl ein bisschen zu Viel Strom für meinen Transistor
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Jemand schon mal I3C (nicht I2C!) genutzt?
, auch die Errata meines bevorzugten AVR-DD enthalten nichts dergleichen.
In-Band-Interrupts - dynamische Adressierung - arbeitet mit niedrigeren Spannungen (runter bis zu 1V)
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Bauteilsuche MosFET und OPAMP Batteriebetrieb
Hallo, suche Hinweise auf geeignete Bauteile (zur Anschaltung an uC im Batteriebetrieb mit VCC 3,0-4,5V) 1. MosFET: Logic-Level, N-Channel, min. Spannung am Gate 3V (max. 5V) "Schaltstrom" ca. 3A, "Schaltspannung" 3-24V 2. High-Side-Switch. Logic-Level, Spannung an Inp-Pin 3V (max 5V), Schaltstrom
. auch andere "Verbraucher", von denen man im Vorhinein wenig weiss. Daher scheinen mir MosFET-"schalter" geeignet (24V wg. SPS-Relais, 2-3A ist eine ziemlich willkuerliche Festlegung mit "Sicherheiten"). Gate bzw. Input bei BTS soll direkt an eine Pin des AVR angeschlossen werden, daher Logic-Level
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Codeschloss mit AVR - Welcher ic? Schaltplanhilfe.
hobby bastler bist kann einwenig avr know how nie schaden mfg sven
allem das ich die > richtigen komponenten bestelle :) Du mußt erstmal feststellen, was Du schalten willst, also max Strom und Spannung im Lastkreis. Am einfachsten sind Optokoppler (TTL 5V), MOS-Relais (12..24V=) oder Halbleiterrelais (230V~). Peter
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Welcher Microcontroller ???
PIC's viel schlimmer das der Speicher in Banks unterteilt ist und das man da immer hin und her schalten muß. Aber auch davon merkt man bei einer Hochsprache nix. Speichermäßig hören die PIC's bei 32kB auf, mittlerweile gibt es glaub ich ein paar ganz wenige mit mehr. Die AVR gehen bis 128kB Programmspeicher
doch nur der Hersteller, ist doch klar, daß der alle seine ICs mit AT anfangen läßt, z.B. EEPROMs AT24C1024. Atmel hat Themic geschluckt, deshalb fangen einige Atmels auch T an. Die MC-Familien heißen 8051 bzw. AVR. Wenn Du was mit dem 80C537 gemacht hast, gehört der zu den 8051-ern. D.h. er
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Physikprojekte
Mein Hitzdrahtanemometer habe ich gestern auch bereits testen können. Dazu habe ich mir bei Pollin 24V/2W Glühbirnen besorgt. Die Ausgangsspannung steigt auf ca. 1 V, wenn ich die freigelegte Glühwendel der Birne anblase. Ich werde es aber auch noch mit 12 V Glühbirnen probieren, in der Hoffnung die
schauen... Und zuguterletzt ist mein Hitzdrahtanemometer auch fertig. Ich hatte mir auch noch 12V/3W Glühbirnen besorgt, aber mit diesen steigt die Ausgangsspannung weniger als bei den 24V/2W Typen. Blase ich kräftig gegen die Glühwendel, so steigt die Ausgangsspannung um ca. 1V an. Das ist natürlich
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Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen
von J6 abziehen. Spannung zwischen Pin3 (TXD) und GND am Stecker messen. Mutimeter DC Messung 20V Bereich. Ruhespannung ohne AVR hat bei mir ca. -10 V. Bei Aktion von AVRDUDE ändert sich der Messwert kurzzeitig. Mal messe ich -8V, mal -2V mal. Wichtig ist, dass sich was ändert. RS232-Kabel
teste ich oben mit avrdude -v -p t2313 -P /dev/ttyS0 -c siprog allein. Es besteht dann keine Gefahr, dass der AVR verhunzt wird. > Verbindungen zwischen den Polen an J1 (ISP), kein AVR eingesetzt: > Gefundene Verbindungen
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Microcontroller
Daniel F. schrieb: >Was mir auffällt: > - SuperCap mit 28V bei Spannungen bis 48V Deswegen die PWM...wollte die Motoren nur mit halber Spannung fahren. Ein Motor hat 48V aber da der SuperCap 28 hat, wollte ich die Motoren auf 24V fahren. Schrittmotoren wären
> Deswegen die PWM...wollte die Motoren nur mit halber Spannung fahren. 48V sind auch noch 48V nach der PWM, da werden ohne Weiteres keine 24V draus. Lediglich das Tastverhältnis ändert sich. Das gleicht sich erst durch ein LC Glied an, das C ist ja schon da, aber auch an das
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
5.7mA PT100 Erregungsstrom der Pace Station entgegen zu wirken. Ohne den R13 kann der OPV bei rund 0.9V den Ausgang nicht genau einhalten weil die Pace Station zu stark daran hochzerren will. Mit dem Schalter zwischen den Buchsen kann man den jeweiligen aktiven zugehörigen Lötkolben wählen. Die zugehörigen
einerseits die Abschaltung des Ausgangs (Auch extern herausgeführt um ein gleichartiges Slave Supply mit schalten zu können und andrerseits die Voreinstellung des Ausgangsstrom ohne die Ausgangsklemmen kurzschließen zu müssen. Das Messgerät schaltet zwischen 20V und 200V um. Ein Schmitt-Trigger geschaltetes Relais
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µC Wahl für meine Dipmlomarbeit
Koray schrieb im Beitrag #1774213: > Dabei enstehen Frequenzen von bis zu 24kHz. 24kHz ist doch gar nichts. Du brauchst da doch nichtmal den MAX. Das sollte eigentlich mit einem AVR, dem Analog Comparator und einem Timer/Counter zu erschlagen sein Ist das wirklich ne Diplomarbeit
Der springende Punkt sind ja auch nicht die 24kHz sondern die 25ns Genauigkeit und die übertragungsverzögerung
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Krishna schrieb: > Hm, der "neue" bietet ja eben nur 8 KB... 8/16/24/32KB ROM, 2/4/8KB RAM.
>Untersuchung angestellt und den C code aus dem c't-Bot (target: AVR) >für den Cortex-M3 übersetzt -- wohlgemerkt ohne ihn vorher auf die >speziellen Eigenschaften der ARM Architektur anzupassen. Das Ergebnis >war dennoch niederschmetternd für den AVR. Was mir
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Keine Reaktion auf Eingabe
Probier mal dieses Programm [C] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include "lcd.h" #define KEY_DDR DDRC #define KEY_PORT PORTC #define KEY_PIN PINC #define KEY_ADJUST 1 #define KEY_DISP 0 int main() { uint8
4MHz druafsteht, bedeutet das nicht, das er exakt 4000000 Schwingungen in der Sekunde macht. [[AVR_-_Die_genaue_Sekunde_/_RTC]]
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Autobatterie Spannung messen ATmega 32
hierzu gibt es hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/162768 Problematisch ist, dass der AVR maximal 6 V verträgt die Batterie aber 12 hat. Währe es denkbar den Rest über einer Z-Diode abfallen zu lassen und Aref aber trotzdem am 12V Potential anzuschließen? Andere Ideen?
Bierschinken schrieb im Beitrag #1911450: > Problematisch ist, dass der AVR maximal 6 V verträgt die Batterie aber > 12 hat. hochomigen Spannungteiler verwenden?
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SD-Karte initialisieren
... Schön für dich. Was macht das Teil bei 8MHz SPI ? Bringen alle SD/MMC wirklich mindestens 3V am Ausgang damit der AVR das auch noch als High erkennt ?
Läuft. Als Spannungsteiler benutze ich 1k8/3k3 Ohm > Bringen alle SD/MMC wirklich mindestens 3V am Ausgang > damit der AVR das auch noch als High erkennt ? Jo.
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Ersatz SM104 Milli-Pico-Meter MV40
für die U-Messbereiche zuständige Chopperverstärker wurde ohne Schirmgehäuse auf dem Tisch mit 12V (begrenzt auf 50mA, Pin 3 und 5) versorgt. Am Eingang (Pin 24) Einspeisung Dreiecksignal via Funktionsgenerator mit 50Ohm Durchgangsabschluss mit 10mVpp 1Hz gegen GND (Pin 3). Am Ausgang habe ich ein
Offsetspannung und die Ungenauigkeit mit dem jeweiligen Messbereich ändern. Im Volt-Bereich für 30 V erreicht der Messfehler nicht 2 %. Im 10-V-Bereich beträgt der Messfehler 10 % Im 3V-Bereich liegt der Messfehler unter 3% Im 1-V-Bereich beträgt der Messfehler schreckliche 25 %! Versuchen Sie
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Stromkosten für den Hausbus
Peltierelement. Die eingesetzte Funktechnologie produziert dabei weniger Elektrosmog als herkömmliche 230V Schalter mit ihren Abrissfunken." Sind das diese Enocean Teile? Die hatte ich mir auch mal angesehen. Die Öffnungskontakte für Fenster sind ja richtige Brocken, die lassen sich schlecht verstecken
Steuergeräte sind und werden über einen Bus miteinander verbunden. Und die Aktoren, die letztendlich die 230V Verbraucher schalten sind über nen I2C Bus angeschlossen." Bus ist zuviel Aufwand, aber Ethernet nicht? Ist doch ein Widerspruch. Gerade Ethernet muss zentral zum Switch, der Bus läuft aber nur
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ADC - Dehnungsmesstreifen
Ja laut Datenblatt sollen da im singel betrieb 1,8V-5,5V als Versorgungspannung anliegen.Ach ja und die Spannungsversorgung von 5V und 9V ist mit der Schaltung aus dem AVR-Tut realiesiert.
zwischen den beiden Widerständen schalten, an dem etwa 80mV abfällt. Hans B. schrieb im Beitrag #2614210: > einen entsprechenden externen ADC verwenden sollte (24 Bit). Ein hochauflösender ADC stellt auch entsprechend höhere Ansprüche
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Anfänger / welcher mContr / welche Software
einem 8bit 8Pin Controller mit etwas Assembler zu schaffen. Das hat den Vorteil, das das Ding ohne Schalter und ohne WDT seit 12 Jahren 24/7 im Caravan einfach läuft. Wenn Du das auf einem 32 Bitter schaffst und dabei deutlich unter 1mA Ruhestrom bist, denke ich mal drüber nach, glaube aber nicht daran
auch entsprechend niedrig takten. Dazu noch einen einfachen Spannungsregler für eine einzige 3,3V Versorgung und fertig ist die Laube. Nichts anderes braucht jeder AVR. Ich sehe nicht, was daran komplizierter ist als ein 8Bitter mit handgeklöppeltem ASM (was deutlich schlechter portierbar als sauberes
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Mosfet BS250 - Gibts sowas ohne Diode?
Dioden sind dann ohne Wirkung. *) Wenn ich dich richtig verstanden habe, soll das Ganze an 3 bis 4 V laufen. Damit der BS250 richtig durchschaltet, müsstest du eine negative Gatespannung (ein paar V unter Masse) erzeugen. Es gibt andere Mosfets, die schon bei einem UGS von 3 V gut durchschalten,
Nochmal ne Frage zum N-MOSFET. Ich habe eine kleine "USV" für ein Gerät, diese enthält einen Akku mit 2V. In der Plusleitung zum StepUp-Wandler ist ein selbstsperrendes N-MOSFET, von Außen steht eine Spannung zum Aufladen von 7V zu Verfügung, zusätzlich generiert der StepUp-Wandler 6V für mein Gerät. Wenn
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Notstromversorgung mit Wechselrichter!
ins Netz (gaaaanz doofe Idee). Sowas: https://www.victronenergy.com/inverters-chargers/multiplus-12v-24v-48v-800va-3kva
@TO Man nehmen zwei Akkus für 24V. Dann besorge man sich einen Wechselrichter auf 230V für den LKW. Hauptanwendung wäre dann den Kühlschrank oder Gefrierschrank daran einen Zyklus laufen zu lassen. Zu mehr reicht es nicht. Auch im
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Lockin amplifier
einen ADC praktikabel sein kann. 5 V für den DMS sind schon an der oberen Grenze aber nicht unbedingt zu viel.
der weg über einen ADC praktikabel sein > kann. > > 5 V für den DMS sind schon an der oberen Grenze aber nicht unbedingt zu > viel. Die Auswertung der DMS-Brückenspannung erfolgt bereits per 24bit ADC, der an einem Atmega AT90CAN hängt. D.h. man würde
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
Ein popeliger NPN-Transistor in Emitterschaltung wird ab ca. 0,6V UBE leitend und zieht den Kollektor auf Null. Schmitt-Trigger ist meist schon am Port vorhanden, Meßspannung kann man per Port auf ein Poti zum Runterteilen schalten.
auch diverse andere. Die anderen Varianten mit TL431 (kann gar nicht unter 2,5V, TLV431 nicht unter 1,24V) verbraten wesentlich mehr Strom und benötigen mindestens 80µA, praktisch wahrscheinlich mehr. Eine 1N4148 und eine Schottky zum Schalten eines logiclevel P-FET kömmen auch
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Pt1000 an ADC anschließen
Fall von der positiven Versorgungsspannung des ADC einen Widerstand auf den Pin von CH1 schalten. Jetzt fliesst ein Strom von z.B. 3,3 V über den Widerstand und den PT1000. Hier eine grobe Berechnung: Upt1000 = 1000 Ohm x 300 µA = 300 mV R = (3,3 V - 0,3 V) / 300 µA = 10000 Ohm Der Widerstand
Bereich -40 bis + 400 ? Ein Pt1000 von -40 bis 400 hat 842 bis 2470 Ohm, bei 300uA also 0.25 bis 0.75V. Bei 1 GradC Auflösung braucht man nur 9 bit A/D, ein 10 bit ADC von AVR mit 1 bit Unsicherheit würde also reichen, aber ein 12 bit A/D ist natürlich besser wenn der nicht erhebliche Ungenauigkeit mitbringt
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
.. da man alles mit Batterien betreiben möchte. Am besten wäre es wenn man eine Mignonzelle (0.7V bis 1,35V) für einen Controller nutzen könnte. Die Referenzspannungsquelle müsste dann bei 0.1 bis 0.7V liegen. Einen LiIon-Akku (3,6V bis 4,1V) kann man aber direkt an einen normalen AVR hängen
Manchmal wären ein paar Open-Drain-Ausgänge oder ein OD-Port nicht schlecht, die den 12V- bzw. 24V-Bereich abkönnen. Dafür braucht's keine Chips im Pizzaschachtel-Format...
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UV LED Belichter
einem Timer auf AT MEGA 88 PA geleitet. Auf der Timerplatte befindet sich Impulswandler von 12 auf 24 V, mit IC XL6009 aus China. IC hat Enable-Eingang und läßt sich wunderbar von AT Mega steuern. Ich habe das Ganze so zusammengesetzt, daß die Platte von oben belichtet wird. Somit wird es leichter
Array. Mit Röhren kommt man an Grenze wegen Länge von Röhren. Auch wichtig: LED braucht 3,2 - 3,4 V. Ich benutze zwar 24 V und schalte LED in Serie, aber das ist nur aus Platz-und Kostengrund: ich brauche dann weniger anderen Elementen. Aber auch bei 24 Volt ist kein Problem mit gängigen Transistoren