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Der magnetische Verstärker Gesperrt
zu subtrahieren, kann man sich auch durch Zusammenschaltung von zwei einzelnen 12V-Trafos helfen. Die 230V-Primärspulen werden in Reihe geschaltet und die beiden 12V-Spulen antiprallel. Die Subtraktion findet dann elektisch in der Reihenschalung statt, was allerdings den Nachteil
Jörg bereits allgemein schrieb, hier nochmal konkret: so gut wie jedes PC-Netzteil erzeugt die 3,3V mit "PWM" aus der 5V-Wicklung. Der Transduktor ist neben der Drossel mit den 3-4 Wicklungen der zweite Ringkern mit nur einer Wicklung. Wer weiß, warum die +12V oft nicht durch die Drossel geführt
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G-LCD bei Pollin
1 +5V 2 GND 3 Vlcd 4 LP 5 6 7 Vlcd 8 FLM 9 CLK O 10 CLK U 11 D0 12 D1 13 D2 14 D3 Falls mal jemand den genauen Zweck von Pin 3 und 7 rausfindet, waere das schoen. Es scheint
mit den 3,3V zurecht. Wobei die alten XC95xxx auch nur etwa 3,5V und keine 5V liefern.
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
). Davon benötigen wir 6 solcher Litzen um auf 12 einzelne LEDs zu kommen. Diese 6 Litzen werden so angeschlossen: PB0-PB1, PB0-PB2, PB0-PB5, PB1-PB2, PB1-PB5, PB2-PB5. Das Solarpanel kommt mit + an den + Pol des Akkus. Als Akku wurde ein 1.2V AAA
5-10uH, besser sind 10uH mit 500mA Sättigungsstrom der Spule. Dann arbeitet der DC-Konverter schon bei 0.8V am Eingang. Gruß Hagen
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Richtigen Trafo aus Stromverbrauch bestimmen
Ferner würde ich das Relais nicht mit der stabilisierten Spannung versorgen, sondern ggf. per PWM ansteuern, wenn es ein 5V-Relais sein soll.
Der +Kontakt des Gleichrichters geht dann weiter zum Spannungsregler (IN). Ich will nun generell 12V-Relais verwenden (da es die größte Auswahl an Relais gibt). Wenn ich dann einen Trafo mit 12V Sekundärspannung verwende, muß der Spannungsregler (7805) aber die große Spannungsdifferenz von 12V-5V=7V
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CAN Endwiederstand elektronisch schalten
Source Mosfet2. Drain Mosfet2 über 60R an CANL. Beide Gates verbinden. Gates musst Du allerdings mit 2.5V höher ansteuern, als üblich, Also 5V werden wahrscheinlich nicht reichen. Am besten mit 0V/12V.
weiter? Mit 0V/5V fängst du nicht einmal den Betriebsbereich ab. Nimm ein Relais.
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Leistungstransistor / Hitzeentwicklung
wenig Platz im Case ;-) Die Pumpe ist eine 12v Gleichstrompumpe, d.h. der Transistor muss ein 12v PWM für die Pumpe erzeugen. Danke schonmal für die vielen schnellen Antworten. Gruß Malte.
Du könntest das Gate mittels Pullup auf die 12V legen und das Gate dann mit einem kleinen Transistor ala BC547 gegen Masse schalten. Evtl. noch ne Z-Diode von Masse zum Gate legen falls die 12V nicht ganz sauber sind.
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Einspritzventil mit MOSFET schalten
datasheets_pdf/S/U/P/7/SUP75N06-07L.shtml) entschieden. Hauptsächlich weil man ihn mit Logic Level ansteuern kann und wegen der Spannungsfestigkeit von 60V. Bei einem max. Strom durch die Spule des Einspritzventils von 750mA(Wicklungswiderstand 16 Ohm, 12V) und einer Schaltfrequenz von max. ca. 150 Hz
>Von Links kommen also deine 5V Impulse rein von oben >kommen 12V unten ist die Masse und in der Mitte rechts hat man dann >seine 12V Impulse. Ha Ha.... Das ist ein PushPullstufe. Die liefert nur (etwa) soviel Ausgangsspannung
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
, arbeiten aber meist mit 12V.
meinem Kollegen etwas erhalten. Ich hoffe es stimmt :-) PINOUT: 1: D0 2: D1 3: D2 4: D3 5: DispOFF (H-ON) 6: Frame 7: NC 8: LOAD 9: CP 10: VDD (5V) 11: VSS (GND) 12: VEE (-22V) 13: V0 (Kontrast) 14: Frame GND Grüße
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konstantstromquelle und dann noch PWM?
Generator und bei der Spannungsreglung. Ich könnte mir ja eine 5V Spule wickeln und eine 12V Spule. Je nachdem. Wir nehmen zwar auch in Physik grad Induktion durch, aber ich steig da noch nicht so ganz durch. Im Motor sieht das ganze so aus, dass sich ein magnetisches
>Ich könnte mir ja eine 5V Spule wickeln und eine 12V Spule. Je nachdem. >Wir nehmen zwar auch in Physik grad Induktion durch, aber ich steig da >noch nicht so ganz durch. Um welche Art "Moped" geht es denn? Ich hab zu
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L6506 - 10A Mikroschrittkarte - Probleme mit Strom-Regelung
Widerstand verwendet werden. - LM311 zur Überstrom-/Kurzschlussüberwachung (löst Interrupt aus) - -5V, +5V, +15V werden Onboard erzeugt - bis 60V Eingangsspannung - ATMega32 - MAX232 Es funktioniert bisher alles, nur die Stromregelung will nicht: Es sind zwei H-Brücken vorhanden.
... Ich habe mal REF-A unf SENSA direkt am L6506 mit meinem Oszi gemessen: Beide Kanäle 0,5V/cm, 0,5ms/cm: http://www.sir-kaiser.de/upload/PowerStep-05.JPG http://www.sir-kaiser.de/upload/PowerStep-06.JPG Die Gerade ist natürlich REF-A. Das andere SENSA. Man sieht hier zwei verschiedene
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
Grund nichts mehr sendet. Das habe ich dann mit dem Oszilloskop auch ausschließen können. Sauberer +-12V Hub. Mit dem Programmieradapter am AVR Pin sieht man das gleiche Muster, allerdings eben im Bereich von 0-5V und mit nicht ganz so steilen, bzw. etwas verrundeten steigenden Flanken. So langsam
Habe ihn an einem Mega328P im 1-wire Modus benutzt. Kompiliert mit Atmel Studio 6.1. Funktioniert an 5V einwandfrei. Allerdings läuft mein AVR im finalen Board nur bei 3,3V weil ich Peripherie dran habe, welche nicht mehr als 3,3V verträgt. Bei der geringeren Spannung kann ich dann aber keine Verbindung
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AVR Absturz durch Stromstoßrelais im Elektrokasten
nach draußen dran hast, bleibt nur der Weg über die Betriebsspannung. Ich schalte mit einem Mega8 12V Hilfsrelais, die dann 24V Schütze ansteuern, die 3kW-Heizer schalten. 5V/12V/24V werden in einem Netzteil in der AVR-Büchse erzeugt, die Schütze wohne in einer E-Verteilung ca, 3m weg. Dazu 2 Heißleiter
hallo ersetzte versuchsweise die 5v spannung mit einer ext. akku-versorgung. danach weist du ob die störung vom netz kommt. MfG
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Hubmagnet ansteuern?
dabei kam es auf die Reduzierung der An- und Abfallzeiten des Hubmagneten an. Dabei haben wir eine 6V Spule an 24V verwendet (so geht das bei hochwertigen Steppermotor-Treibern auch). Man kann dabei den steileren Stromanstieg nach e-Funktion bei 24V nutzen um dann bei Nennstrom aufzuhören. So bleibt
mit einem Attiny13 einen kleinen Step-Up-Konverter aufgebaut, so dass der Hubmagnet zunächst mit 60V gespeist wurde und nachdem der Elko des Konverters leer war, lagen dauerhaft 12V ein. Ein Attiny, zwei Mosfets, eine Diode, eine Spule und ein Elko reichen neben ein paar Widerständen aus. Der Vorteil
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Motor mit Gleichstrom-Ansteuerung
ich zu dem Motor keine Daten finden konnte. OK - ausgemessen hatte ich net - jetzt nachgeholt: die Spule hat 34 Ohm. An 12 V ergibt das 350 mA. Wie das mit Wirbelströmen und Verlustleistung aussieht weiß ich nicht, der BD137 verträgt laut Datenblatt 60V und 1,5A habe jetzt kein Gefühl, ob das knapp
empfehlenswert, hast du aber eh schon geändert. Ich würde die Oberen Ts schalten, und die unteren analog ansteuern. Du bekommst nämlich aus deinem R2R Netzwerk nur 0-5V heraus. Damit die PNPs anzusteuern, die ja auf +12V hängen, bringt nix. Überleg dir einfach den Weg des Basisstroms, und die zugehörigen
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Geschirrspüler Steuerelektronik Selbstbau-Notlösung
Wunsch mit 5V versorgt werden. Da ich eh so viele Relais frei hatte, habe ich mir das gewurschtele mit dem Druckerport gespart und die 5V so geschaltet. Links neben der Relaiskarte versteckt sich ein Abschnitt
Relais, das Kopfüber auf der Platte klebt. Damit wird der N für den Umwälzpumpen-Motor geschaltet. Die 12V Steuerspannug kommen auch wieder von der Relaiskarte rechts daneben. Überhalb der Relaiskarte am rechten Rand hängt ein Spannungsregler, der aus den 12V für die Relaiskarten 5V für den Atmega macht
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BleigelAkku an 12V "laden"?
Honeywell-Unterstationen wurden so betrieben (BJ 1978!). Dicker Trafo, 25A Brücke dahinter und 2x 12V 4Ah in Reihe dran. Aus den 24V haben dann Schaltregler +5V und +/-12V gemacht. Akkuspannung war je nach Netzspannung und Last zwischen 24V und 26V. Laufzeit als die Akkus neu waren ca. 2h (Laststrom
Falls es noch interessant ist: 2 Akkus zu je 12V 2,7Ah werden parallel geschaltet und die 24V Versorgung liefert Dauer 5A und kurzzeitig 10A Spitzenstrom.
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Welche Taster für Eigenbau-Hausbus geeignet
Danke! nicht ganz günstig aber sowas suche ich. Leider ist mein Bus mit 12V ausgestattet. Hast du dir die HW mal näher angeschaut? Kann man die auf 12V modifizieren? Welche Gira-Serie für Steckdosen und restliche Taster/Schalter verwendest du?
Ich betreibe mein Bussystem ebenfalls mit 12V ... ist kein Problem. Lediglich die LED der Hintergrundbeleuchtung ist zu schwach. Die LEDs der Wippen sind bei mir sogar nur mit 5V versorgt, was Helligkeitsmäßig voll ausreicht (bei mir sind sie noch
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Schrittmotor - Ansteuerung Gesperrt
Mein Problem: Ich weiß nicht genau wie ich die Kontakte ansteuern soll. Zum Schrittmotor: - Bezeichnung: PM55L-048 - 6 Anschlüsse (Kontakte) - Bipolar - 48 Schritte - UDN2916B-V wird empfohlen (find ich leider nirgendwo) - 800mA / 24V - 0.12-0.07 Nm
4 Mosfet-Treiber. Das sind ja auch bis zu 800mA die da rüber müssen. Ich werde das erst mal an 5V probieren, nicht dass mir der Motor abraucht. @ quakeman Bezüglich des L298: Macht der _mehr_ als nur ein Treiber zu sein und den Strom zu regeln? ... komme irgendwie billiger wenn ich das
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
läuft mit 5-12V... Danke für Hilfe, Heiko
zusätzliche 12V Spannung ist da stören und führt nur zu Fehlern (5V und 12V sind schnell mal vertauscht)...
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Bipolarer Schrittmotor an L293D
Ne er will nicht. Der Schrittmotor hat ja zwei Spulen. Ich nenn sie mal A und B. Jetzt hab ich die so angeschlossen, dass mit PB4 und PB5 die Spulen A von beiden Motoren geschaltet werden und die Spulen B von beiden Motoren mit PB6 und PB7. So wie im
Zuordnung der Mikrocontrollerausgänge zu den Eingängen des L293D versehen. Also ich betreibe nun zwei 5V bipolare Schrittmotoren mit einem Nennstrom von 600mA so wie es auf meinem Schaltplan dargestellt ist. Da ich beide Spulen in Reihe geschaltet habe, muss ich die Versorgungsspannung für die Motoren
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Beschaltung RGB LED Streifen?
vielleicht schon, jedoch habe ich in meinem letzten Thread mitgeteilt, dass ich jetzt alle LEDs einzeln ansteuern möchte. d.h. Ub+ = 24V 12 RGB-Leds à 12x rot, 12x grün und 12x blau pro LED: If_max = 20mA I_ges = 12x3 x 20mA = 0,72A (da Parallelschaltung für Einzelansteuerung) da sehe ich keine
schon, jedoch habe ich in meinem letzten Thread >mitgeteilt, dass ich jetzt alle LEDs einzeln ansteuern möchte. Nun, wenn du jede LED einzeln ansteuern willst, kommst du gar nicht um eine Anpassung der Betriebspannung herum. Punkt. Denn es wäre mehr als dämlich, von 24V ca. 21V über einem Vorwiderstand
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noch eine MOSFET-H-Brücke
jedoch die Spannung am Eingang nahe der gewählten Versorgungsspannung liegen muss die mindestens 8,5V, typisch jedoch um die 12V liegen wird. Die davor befindliche Elektronik wird aber vermutlich ehr High-Pegel bei 3,3 V oder 5V haben. Wie macht man diese Anpassung? 3. Sofern man PWM nutzt, was bei
>2. Die Schaltung der Transistoren So wie das im Datenblatt klingt, benötigen die Eingänge 0V oder Vdd, welches sich wohl um 12V bewegen wird. Da du mit 3V3 / 5V ansteuern willst, wirst du um einen Levelshifter nicht drum herum kommen. >3. Sofern man PWM nutzt Es gilt IMMER: UL = L*di/dt.
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Relais "effizient" ansteuern, 3 Varianten
Anwendung werden zwei Relais zum Einsatz kommen. Im Datenblatt der Relais steht: R = 60Ohm t_Anzug = 12ms U_Halten = 0.4 * U_Anzug Über die Anzugsspannung bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, ob ich nun 5V, 6V, 9V oder 12V Relais nehmen soll... Aber die eigentliche Frage ist: Welche der Stromsparschaltungen
>Das Relais soll einen Ein-Phasen-AC-Motor ansteuern, ich denke >Optomosfet ist da leider nicht möglich. Dann kommt es doch aufs Stromsparen garnicht an. Wozu dann der Aufwand für ein einziges futziges Relais?
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Spannungsregler dimensionierung -> 12V
Dann nochmal für den Falk: Eine Hdd brauch laut Hersteller 12W. Diese teilen sich, rein hypotetisch, auf 8W über 12V und 4W über 5V auf. Womit wir bei 0,67A Belastung der 12V Schiene und 0,8A auf der 5V Schiene wären. Da uns aber nur 12V zur Verfügung stehen müssen wir 7V zu den 5V im Spannungsregler verbraten: 7V*0,8A=5,6W. Das Bedeutet unser Gesammtsystem hat eine Leistungsaufnahme von 12W+5,6W=17,6W, demnach bei 12V einen Stromfluss von 17,6W/12V=1,47A. Nun kannst
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mini Bildröhre ansteuern
ich habe hier eine mini Bildröhre aus einem alten Camcorder. Auf der Platine steht ELNA E1 94V-0 Hat von euch einer ne Ahnung wie ich das Teil ansteuern kann? Gruss sven
folgendermaßen beschaltet: Pin 1 Video Pin 2 GND Pin 3 n.c. Pin 4 n.c. Pin 5 +5V Pin 6 n.c. Ich habe im Netz ein Manual von einer JVC-Mühle (GR-AX40) mit einem ähnlichen Sucher gefunden. Dort ist zwar nur ein 5poliger Steckverbinder verbaut, aber dort wird auch der
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Lüftersignal messen und auf Drehzahl regeln
obendrein. Der tolle Kondensator kann einen Strom von ca. 100mA (die meisten Lüfter) gerade mal 0,5ms halten, danach ist die Spannnung um 5V gefallen. Sehr sinnvoll bei 25ms Periodendauer der PWM. Danach wird er wieder im Turbomodus aufgeladen, was der Treiber hergibt. Das sind kurzzeitig bis zu 120A! (0,1 Ohm an 12V). PWM funktionier nur dann sinnvoll, wenn die Last ohmsch oder induktiv ist (mit Freilaufdiode). Es hat schon seinen Grund, warum Schaltnetzteile eine Spule brauchen. >Und bei den paar mA die ein
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AVR - Bipol.-Schrittmotor an eigener Schaltung - Problem
>Was mache ich falsch? Du versuchst eine 5V-Schaltung mit 12V zu betreiben. >Ich bin dankbar für alle Antworten ;-) Nimm einen geeigneten Baustein, der mit 5V-Signalen angesteuert wird und dennoch mit 12V den Motor betreiben kann. Dabei
>Außerdem mag der LS04 es nicht, wenn an seinem Ausgang über besagte >Emitter-Basis-Diode 12 V angelegt werden, da er selbst nur 5 V mag. An der Stelle könnte es ein 74LS06 tun. Deine oberen Transistoren werden mit dem 74LS04 bei 12V *nie* gesperrt. Der 74LS04 geht bei high auf 5V. Am
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AVR STN-Display-Tester (320x240)
Ich habe ein Netzteil, das 8,5V Gleichspannung, und 12V Wechselspannung ausgibt. Aus den 8,5VDC erzeuge ich +5VDC, und versorge den Inverter, und aus den 12VDC erzeuge ich mittels Spannungsverdoppler, Zenerdiode, Dioden, PNP-Transistor
da dieser einen NPN Darlingtontransistor hat. D.h. von den 5V kommen nur noch etwa 3,5V wirklich an der Spule an.
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Gefälschte Transistoren!
auch auf den falschen. Schau mal ins Datenblatt, die Teile haben am Gate eine Zenerdiode mit ca. 7V. Wenn ich also mit 12V und passendem Vorwiderstand ansteuere, messe ich am Gate 7V, soweit ok. Die Fälschungenm zeigen aber 12V, also ist keine Zener verbaut- wie bei einem stinknormalen MOSFET. Zum
habe ich bei Uce = 12 V aufgenommen: [pre] Ic [A] B 5 167 10 167 15 125 25 75 30 56 35 53 [/pre] Gemessen daran, dass nur 18 A Dauergleichstrom zugelassen sind, liegt das
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Mitstreiter für VFD-Modul mit AVR und SPI/I2C/UART Interfac
Hab hier sowas halbfertig aufgebaut rumliegen, auch das Pollin-VFD, Casemodding-freundlich im nem 5 1/4" Gehäuse. Spannungsversorgung mit MC34063 aus 12V vom Floppy-Stecker, erzeugt durch eine zweite Windung auf der Drossel gleich den Heizstrom mit. Gitter/Anoden werden mit PNP-Transistoren über
abfließt, zieht dieser die Pins automatisch auf etwa 5,7V (5V + Diodenspannung der Bodydiode der Mosfets). Die Widerstände werden also nur ganz kurz beim Einschalter der Schaltung benötigt. Von daher denke ich, dass der Wert ziemlich unkritisch ist. Ich
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ENC28J60 (Mikro-)Web-Server die Nächste
TruRMS Multimeter) und der zeigt mir an XTal1 nur 6,25Mhz an. Bei Tuxgraphics habe ich aber was von 12,5Mhz gelesen. Könnte das mein Problem sein? Wenn ja, wie kann ich das lösen? Eigentlich kann(darf) der 168 ja nur bis 10Mhz bei 3,3V betrieben werden.
Mit den 12,5 MHz bei 3,3V ist schon in Ordnung. Bei mir gehts ja auch. Programmieren kannst Du den µC auch, ist auch schon mal OK. Und wenn die Netzwerk LEDs blinken, kann es auch ein gutes Zeichen sein. >
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Daten über 18V Spannung ( Eisenbahnsteuerung )
>Kann ich eigentlich vom ATX-Netzteil die 12V Leitung mit der 5V Leitung >verbinden? Auf keinen Fall! >Müßte doch gehen und dann 17V rauskommen oder doch nur Rauch? Nur Rauch.
<ernst> Vielen Dank für Deine Infos. Keine Angst, die 5 und 12V laß ich mal in Ruhe. Möchte sowieso ein Laptop-Netzteil nutzen und das hat ja nur 19V=. Eine Frage aber noch. Wenn ich ein Rechtecksignal am C anlege (5V DC) dann bekomm ich eine Spannung
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Allgemeine Frage zu Verstärker-ICs
nicht P = 19V² / 8 Ohm = 45W, stimmt auch nicht. Dann gibts noch Peak Current von 5A und Maximale Ausgangsleistung von 60W bei 35V P = U * I = 33V * 5A = 165W. All das bringt mich leider nicht weiter. Bin
Faustregel für einen Verstärker in üblicher Halbbrücke ist P = U^2 * 8 Rl Also bei z.B. bei 12V Betriebsspannung (komplett, bei Verstärker mit symmetrischer Betriebsspannung wären es +6V/-6V) und 4 Ohm Last: 12*12 = 144 / (8*4) = 4,5W Das ist ein theoretisches Maximum, paktisch sind es je nach
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Brushless Regler: Mysteriöse Spannungsspitzen
<20V ist, reicht eventuell schon eine komplementär Endstufe. Machst Du die Strom-PWM nur über den MC? Das dürfte zeitlich mehr als knapp werden. Bei mir macht das der GAL mit und die Steuerungen laufen
moin moin, anbei eine Schaltung wie ich einen P-FET ansteuern würde, die BEs sind für 1A Impuls ausgelegt. Vor das Gate vom P-Fet könnte man eventuell noch einen 12Ohm (Begrenzung bei 12V auf 1A) legen. mfg Pieter
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Windsensor Dehzalmessung
Danke dir für die Ausführungen. Werd's mal austesten. Die 8V sind rein willkürlich gewählt. Kann natürlich auch 5V nehmen, um uC kompatibel zu sein. Gruß Manni
> Danke dir für die Ausführungen. Werd's mal austesten. Biddeschööön :) > Die 8V sind rein willkürlich gewählt. Kann natürlich auch 5V nehmen, um > uC kompatibel zu sein. Die 5V-Versorgung würde sich bestimmt anbieten. Die Kombination 10k/470k ist übrigens von mir auch (halbwegs
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Opamp Frage an die Experten
Schaltung im Anhang ist ein Peak Detektor. Die Spannung am Eingang hat maximal eine Amplitude von +-2.5V zentriert um 2.5V. Der Peak Detektor wird also immer eine Spannung zwischen 2.5V bis 5V max. messen können. Nun suche ich eine Schaltung, der Kasten mit ??? drinnen, die mir das Signal VOut auf 0-5V
Wenn du diesen Verstaerker einsetzt kommt bei 2.5V Eingang 0V am Ausgang raus. Bei 5V am Eingang kommt dann 5V raus. Also Verstaerkung * 2 und Offset Verschiebung.Den Op musst du nicht unbedingt nehmen nur als beispiel gedacht ist überingens ein Rail
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Elektronische Zündung für Trabi
stromunabhängig ca. 1Volt, die im Transistor "hängen bleiben". Macht bei 10A ca 10Watt (IxU=P). Bei 0.5Ohm R_dson (I²xR) sind es 2.5Watt. Muss man sehen, ob sich das bei 12V, oder gar nur 6V überhaupt mit IGBTs rechnet. Was macht denn ein IRF840 an Strom? Lt. Datenblatt 8Ampere und 500V. Zwei davon parallel
Pegel haben (ist auch anders zu realisieren). Am Drain des Mosfets müsste hier die Zündspule gegen +12V sitzen. Schutzbeschaltung gegen Induktionsspannung ist auch dringend zu empfehlen.
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Audiosignal zum Schalten
du kannst da ein Relais anschließen, musst allerdinsg noch eine Freilaufdiode parallel zur Relais-Spule schalten (wie oben bei den NE555 Schaltungen). Ich denke, du kannst du Schaltung problemlos mit 12V statt 10V betreiben. Ist wohl besser, damit das Relais auch sicher anzieht.
Frage bezüglich dem Schaltplan von Christian N. (funkerchris). Momentan wird die Schaltung mit 12V gespeist. Der NE555 funktioniert auch super mit 5V. Leider scheitern meine Versuche, die Spannungsteiler so einzustellen, dass das Audiosignal auch mit einer Eingangsspannung von 5 Volt korrekt erkannt
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo, eine kurze Frage zur Schaltung: Ist das wirklich eine 12,6 Z-Diode oder wie ist die Angabe 12V6 zu verstehen? Ich finde nur welche mit 12V Durchlaßspannung. Ein 0,5W-Typ wird reichen, nehme ich an, oder? Bernd
Hallo, Der Webserver ist nicht für 12V ausgelegt sondern für 9V! Die Sicherung ist defekt! Auf meiner HP habe ich dazu geschrieben: "Zur Stromversorgung empfehle ich ein kleines 500mA Netzteil mit einer Spannung um die 7,5V bis 9V."
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Bleiakku-Aktivator
gehen lassen. Herausgekommen ist diese Schaltung. Ich würde für die Spuleninduktivität so ca. 7,5uH wählen. 1 / 8kHz = 125us. Also hat der Strom 125us/2 = 62,5 us zeit um anzusteigen. Faustformel I = T * U / L 62,5us * 12V / 7,5uH = 100A Danach sollte der FET abschalten. Der Strom möchte jetzt
hat 4 LED (1zur Funktionskontrolle, die blinkt alle 30 sec und 3 zur Spannungskontrolle, d.h. bei 11V ist die rote an, bei 12 V die gelbe und bei 13V die grüne) auf die 3 könnte ich verzichten. Das Gerät hat keine Spulen, wie hier im obigen Thread oftmals erwähnt (brauch man die? und warum?) Auf
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IC für Ansteuerung bistabiler Relais mit einer Spule?
Hallo, gibt es eigentlich ICs zum Ansteuern von bistabilen Relais mit nur einer Spule, bei dem auch die notwendigen Freilaufdioden mit integriert sind? Ich muss 5 bistabile Relais ansteuern können, und die beste und sicherste Variante ist
Hab ihn gerade wiedergefunden: KA8602B. Ist allerdings bis max. 16V geeignet, hat bei mir (12V) sehr gut gepasst, kostet 0,36 EUR. Ob Freilaufdioden integriert sind, ist unklar, allerdings ist ein Lautsprecher ja auch eine Induktivität - bislang hat ers durchgehalten
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Baupläne rotierendes Display
Wie ist der Stand bei euch in Sachen Stromübertragung. Ich habe noch mit diversen Spulen und Frequenzen experimentiert aber bin noch nicht so recht zufrieden. Mehr als 4000 khz war nicht effektiv. Und darunter konnte ich bestenfalls 5V bei 500mA übertragen Ich würe gerne aber die doppelte
Pfiffikus (Gast) >Wie ist der Stand bei euch in Sachen Stromübertragung. Ich habe noch mit >diversen Spulen und Frequenzen experimentiert aber bin noch nicht so >recht zufrieden. Mehr als 4000 khz war nicht effektiv. >Und darunter konnte ich bestenfalls 5V bei 500mA übertragen Auch wenn der Post schon
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Motor einer Lasereinheit vom Laserdruckler ansteuern
hmm ja :) 9 spulen und 5 anschluesse. wie werden die teile angesteuert? wie schrittmotoren? (ic runterschmeissen und µc dran ;))
Nutzen: Die Anschlussbelegung von vorne gesehen und links nach rechts ist: 1 - CLOCK Eingang: 2-5V, >400KHz-1.8MHz 2 - ENABLE Eingang aktiv niedrig. 3 - GND 4 - TACHOMETER Ausgang ( RPM = FRQ * 5 ); 5 - 12V (Ohne Last < 100mA) Der brauchbare Diskriminator Bereich ist ca. 400kHz bis 1.8Mhz
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Relais am Mikrocontroller spielt verrückt
Nebelflüssigkeit in den heissen Alublock gepumpt werden kann. Die Pumpe ist (meist) eine ganz billige 12V Kreiselpumpe die über einen Trafo versorgt wird. Nicht selten ziehen diese kleinen "Krachmacher" rund 2A und auf die sinnvollen Entstör-Cs direkt am Motor wird gerne verzichtet (ja, China). So nun
elektroniker?" sind ja jetzt auch nicht direkt von der vordersten Sympatiefront. Wenn man an die 12V Pumpe ran kann, würde ich da unbedingt mal direkt mit einem FET (ohne Optokoppler, vielleicht mit treiber) ran, via PWM kann man dann auch gleich die Nebeldichte steuern. Pa ruski jesik, paschalsta
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Halogenlampen dimmen ohne PWM
Bei einer gesamten dimmung hätte ich mir das so vorgestellt: Du entfernst aus dem Netzgerät die 3,3V, 5V und die negativen Spannungszweige und änderst die Spannungsregelung auf die 12V Spannung ab (gibt desswegen massenhaft Anleitungen im Netz) Die Spannungsregelung, welche das Taktverhältnis des Netzteils
Keine Ahnung wie Du das wirklich bedrahtet bzw. verschaltet hast, aber einen P-Kanal MOSFET bei 12V betrieben direkt an einen 5V uC funktioniert nicht, da aufgrund der Schutzdioden der MOSFET dann immer geschaltet ist.
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Aufwärtswandler
Nixie-Röhren zu betreiben. Für diese benötige ich eine Spannung von ~140-160 Volt. Eine Röhre konsumiert ~2.5mA - d.h. alle 6 Stück 15mA Wobei ich eine einzelne Röhre auf 1,5mA bzw 2 mA laufen lasse. Meine Eingangsspannung in das Netzteil ist Ue 12V. Ich hatte bereits mehrere verschiedene Transistoren
Die hast von neonixie-l oder? Den 15pF brauchst du nicht, keine Ahnung warum der da ist... auf der 5V Seite der Spule müssen halt die Elkos zur Eingangsglättung. Den 1 Ohm widerstand brauchst nur um den Strom zu messen - würde ich raus lassen.
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Step-Up Transistorschaltung für LED Lampe
LED in 3er Gruppen mit einer Konstantsstromquelle für 40 mA >betreibe. 8 x 3,5V = 28V und mit 40mA. Und das mit dem Joule-Thief. Das wirkt etwas lächerlich. >der pr4402 + spule sollte dafür geeignet sein. Den PR4401 kann man auch gleich vergessen.
resultieren, bei dem was Du da geschriben hast. 8 Stränge a' 40mA = 320mA Dann willst Du bei 1,5V noch Funktionierende LEDs haben, also mit 1,5V die von Dir angegebenen 12V erreichen. Das ist ein Spannungverhältnis von 1:8. bei 100% Wirkungsgrad würde das 8 * 320mA = 2,5A für Deine 1,5V bedeuten
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Teil 2
von 5V und 12V aus dem ZK nicht drauf. Und das wollte ich zwingend mit draufbauen.
alle eingeschlafen?? Hab mal a bizerli weitergemacht.. Werd als nächstes das Netzteil ZK=>5V/12V einpflegen. Welchen Temperatursensor empfehlt ihr? Gibts da was zum auf KK schrauben? Welche SPannungen sollen gemessen werden und wie??
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festplatten motor zum drehen bringen
Wirkungsgrad wirklich so hoch ist, wage ich zu bezweifeln. Das Zeug wird ja doch ordentlich warm. Und bei 12V, 1A hast du 12W Eingangsleistung, ich könnte mir gut vorstellen, dass gut die Hälfte schon in den Motortreibern verheizt wird. Vielleicht unterschätze ich auch die Hersteller ;)
GND ist ein Kästchen von unten entfernt. Die 2 Stücke mit der konstanten Spannung oben liegen bei 12V. Wie man sieht, werden unten etwa 2-4V in den Mosfets verheizt. Die senkrechten Striche an den Übergängen der einzelnen Abschnitte entstehen durch die Selbstinduktion in den Wicklungsinduktivitäten