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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
Du bekommst auf DIE Art (mit den -5V auf die der BC337 aber nicht schalten kann wenn 0V an seinem Basis liegen) keine -10V Gate-Ansteuerspannung an den P-MOSFET IRF4905. +5V +5V |
Hallo erstmal, > Du bekommst auf DIE Art (mit den -5V auf die der BC337 aber nicht > schalten kann wenn 0V an seinem Basis liegen) keine -10V > Gate-Ansteuerspannung an den P-MOSFET IRF4905. Du hast natürlich völlig Recht MaWin, war ein Denkfehler
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Schalter lässt sich der Ausgang abschalten ohne dass die Netzspannung unterbrochen werden muss. Die Spannband Messinstrumente haben individuell von mir geeichte Skalen und sind umschaltbar 15/30V und 0.5A/
Referenzspannung beträgt zwar 10V jedoch wird diese stets auf > höchstens 5 V heruntergeteilt. Gibt es hierfür einen Grund oder warum > nicht gleich 5V als Referenz? s.o. die 5 V ergeben sich dann hier im Design durch die gewählten
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
85°C) nur > schlaffe 0,36mA Strom treiben, bei Raumtemperatur immerhin 0,44mA, und > zwar bei VCC 5,0V und Pinspannung 4,6V. Ein 74HC4017 wäre da statt dem > Standard-4017 zu überlegen, wenn man nur mit 5V Betriebsspannung > arbeitet. Also das ganze soll mit Minimum 5V bis 7,2V laufen.
Märklin-Lokomotiven mit > Vorwärts-/Rückwärtslichtumschaltung. An sich ok, aber diese Relais schalten nicht bei 5V. Danke an alle, aber kann mir nicht endlich mal jemand eine funktionierende Version auf zeichnen? mfg
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Torantrieb Garagenlicht schalten
im Beitrag #5922534: > Ich möchte aber das Relais im Verteiler. > Kann ich da jedes X beliebge 24V Relais verwenden? Nein. Während ein 16A Kartenrelais im Gerät mit einer flinken Feinsicherung abgesichert sein müssen und 2.5kV Isolationsspannung braucht, müssen Schütze in der Festinstallation durchhalten bis der 16A Leitungsschugtschalter auslöst und 4.5kV Isolationsspannung haben. Daher sind die auch grösser und teurer.
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LED zum schalten nutzen.
einen 100 Ohm Widerstand an das Gate des FETs. Source des FETs kommt an GND, und zwischen die 4.8V und Drain des FETs schaltest du deine Last. Der Transistor hält allerdings max. 175mA aus, also darf die Last bei 4.8V nicht niderohmiger als ca. 30 Ohm sein. Wenn es ein Relais ist, unbedingt
Also, wenn der Taster gedrückt ist fliessen bei den angelegten 4,8V 3.3mA. Also muss ich beim OK nur drauf achten dass eingansseitig die 2,68V ausreichen um ihn zu betreiben und ausgangsseitig bei 5V 3,3 mA durchgelassen werden? Vielen Dank für die schnelle Hilfe
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Taster per Stromimpuls schalten
Reichelt: Brückengleichrichter: B80C800DIP oder B40C1500RD Relais: irgend ein Subminiaturrelais 12V, z.B. das G6S-2 12V Elko: 100µF/35V Schaltung: Die Spannung vom Haustelefon 12V AC kommen an die beiden Pins mit der Bezeichnung '~', egal wie rum. An die anderen Pins mit '+' und '-' kommt der
Elko (Polung beachten) und das Relais mit den Pins 1 und 10 (beim genannten Omron). Die Pins 4 und 5 werden parallel zum Taster gelegt. Das Relais wird dann zwar mit mehr als 12V betrieben, da aber die erhöhte Belastung nur kurz, solange jemand auf die Klingel drückt, da ist, macht das nichts aus.
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Erkennen ob bei 12 V Strom fließt.
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schrieb: >Und diese 50mA würde ich gerne erkennen. Wenn die 4A zusätzlich wäre es >kein Schaden. Schalte eine Diode in Reihe mit der Kühlbox, die Diode hat etwa 0.7V Spannungsabfall, diese Spannung parallel der Diode kannst du dann auswerten. Aber die Kühlbox bekommt dann nur noch 11,3V. Aber warum
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Mit AC DC schalten?
schrieb im Beitrag #3710760: > Das ganze kostet aber mindestens einen Spannungsabfall von ca. 2-3V. Naja, mit einem "Amateur"-haften Aufbau drückt man ihn auf weniger als 1V. Aber angesichts der > ACS712-Baureihe von Allegro für 3,5 € (ACS712ELCTR-05B-T einzeln bei DigiKey) sollte man nicht lange über eine Bastelei nachdenken. Außer man hat ein Problem mit der dafür nötigen 5V-Versorgung oder dem dauerhaften Ruhestrom von 10mA.
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Fragen zu Relais
> Ich schalte mit dem 5V Pegel des AVR die Basis des Transistors. > Wenn ich ausgeschalten hab sollte ich 0V haben, im eingeschaltenen > 5V. Solltest du, oder hast du?
mit KO überwacht und konnte feststellen das der Elko nach dem Spannungsregler zu klein war. Die +5V sind beim schalten eingebrochen. Da musst Du evtl. die +5V stabilisieren
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µC-Pin über 5 Meter Kabel schalten
Leitung ja GND ist? Nur: Wenn der OK nicht durchshcaltet, hängt der µC-Pin "in der Luft". Bzw. an einer 5m langen Antenne.
zu den LEDs (hinten) 5 Meter lang sein. Und zusätzlich müssen die Leitungen zu den Sensoren auch 5 Meter lang sein. So war das für mich einfacher. Verstanden jetzt? Und wenn ich das gleich geschrieben hätte, hätten wir uns
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Werma Signalampel 230V im Wechsel schalten
- weit weg vom Mixer. Diese benötigen doch aber mind. 5V zum schalten, richtig? Wie sähe dann die Verdrahtung aus? > Ich kann da nur zwei Farben erkennen. ;-) Sorry, aber ich kann Beiträge irgendwie nicht bearbeiten. ich meinte natürlich Rot-Gelb-Grün
-Fach Relaiskarten. Diese werden über 5V Steuerspannung geschalten. Könnte man nicht einen Stromkreislauf- der Schalter hält ja locker 5V aus- mit den Relais verbinden, und somit einen Niederspannungskreislauf erstellen, der dann die Relais
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Last mit Relais schalten
ein Logikausgang nicht schalten. max.20mA in den meisten Faellen. Dem Transistor ist es egal ob das Relais an 5V oder 12V liegt. Bei 12V sind es nur 30mA Spulenstrom bei deinem ausgesuchtem Relais.
hat und folglich der Rds(on) bei nur 5V Ugs zu hoch wäre. Johannes
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Seltsames verhalten bei Relais schalten
unterschiedlich oft passiert .. eigentlich müsste das doch dann immer passieren wenn ich ein relais schalte > Aber viel interessanter ist es, ob deine 230V reinhauen. > Stört sich die Schaltung acch, wenn gar keine 230V~ Leistungen zum > Rollladen angeschlossen sind ? hm ok das probier ich mal aus
AVCC muß an 5V ! Peter
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Stromverbrauch einer USV - WTF!?
? Oder 12V->230V->5V? Die Idee ist irre unpraktikabel.
> auch von dir kaufen damit es passt? Wenn es standardisiert ist nicht. > Wie schließe ich 5V Switche an? Brauche ich dafür dann ein 12V->5V > Netzteil? Oder 12V->230V->5V? Die Idee ist irre unpraktikabel. Du machst es dann einfach wie ich und kaufst dir 12 V Switche.
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
bei 10V verdampfen. Also ich würde Anfängern eher zu kleinen 0-40V Netzteilen mit 300VA raten, welche sich leicht implementieren lassen, da fertige Schalt- und Linear-Regler verfügbar sind und dann die
z.B. 0..48V 15A http://www.ebay.de/itm/Synergy-21-LED-Netzteil-48V-720W-0-48V-stufenlos-re-D-/390316954689?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item5ae0b41441 Ich bin nicht der Anbieter und weder verwandt noch verschwägert
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Schalter für extrem hohe Ströme
? Kommt es zu einem Umschwingvorgang? * D.h. der Schalter muss >900V in Vorwärtsrichtung schaffen, und hat sonst keine dynamische Beanspruchung? * sind die Kondensatoren "hart" parallel geschaltet? Wenn einer kaputtgeht, kommt dann die Feuerwehr? * Die
die Kondensatorbank schon steht dann könnte man Messungen bei stark reduzierter Spannung (z.B. 10..50V) machen. Bei höherer Spannung steigt der Strom wahrscheinlich relativ linear mit der Spannung. Ganz perfekt ist das natürlich nicht wenn man noch nicht den finalen Schalter hat, die Verluste im Schalter
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5A Feinsicherung in 500VA Spartrafo knallt durch
Ich hatte dieser Tage einen Vorschalttrafo/Spannungswandler LLD500DT 230V zu 115V, 500VA, beschafft und wollte ihn heute erstmalig in Betrieb nehmen. Ich hatte das Gerät an eine Steckerleiste angeschlossen, die ausgeschaltet war. Der Schalter des Geräts war eingeschaltet,
.-) > > Gut, daß wenigstens die Sicherung eine F5L/250V war. Aber wenn ich es > nun auf 220V umstelle (abgesehen davon, daß wir mittlerweile oder schon > sehr lange 230V haben), ist dann die Absicherung mit 5A noch i.O.? Es würde sogar eine 3.15A
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
Keine Ahnung ob es funktioniert. Wenn ich mich nicht total verrechnet habe, sollte die Schaltung ca. 4V/5mA am Ausgang liefern bei 150mV/150mA am Eingang. Zum Starten braucht es schon 2-3V am Eingang, dann sollte die Schaltung auf ca. 5 MHz schwingen und fleißig per Step Up Spannung hochtransformieren.
Noy schrieb im Beitrag #2815386: > Ich weiß das ich 150mV bis 75V am Eingang haben kann > und das ich daraus 1,8 bis 5,5V machen muss > bei ca. 10mA bis 100mA je nachdem was ich maximal hinbekomme. Das sind echt mal absolut kuriose Forderungen. Ist das
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DDS erster Versuch
BD135/e=6,5mV BD136/e=6,5mV
Die Spannungen pnp basis=-1,1v bis -9,1v und PNP Emitter BD136/e=6,5mV passen irgendwie nicht zusammen. Damit wuerde der PNP ja eine UBE von 1.1V haben. Und npn basis=188mV bis -8V BD135/e=6,5mV passt auch
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Pegel anpassen 12 V <-> 5 V
ATtiny soll ein Halbleiterrelais schalten. Dieses ist mit 5V Steuerspannung erhältlich, allerdings würde ich lieber mit 12V fahren. Transistor dazwischen...? Es gibt doch auch die sog. I/O-Module, die man dazwischen schalten kann, um
Versuche es mal mit einen 4049(invertierend) bzw 4050 (nicht invertierend). Die IC's kannst du mit 5V betreiben, aber mit höheren Eingangsspannungen betreiben. Mfg hg
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
Sooo jetzt hier Der MAX6125 liefert konstante 2,5V an den noninv-OP-Eingang Der Spannungsteiler R2-R3 ist so dimensioniert, dass bei 6,8V an den LED 2,5V am Eingang anliegt Fällt die Spannung ab, macht der OP den FET weiter auf R4 und R8 begrenzen
Morgoth schrieb im Beitrag #2072845: > Der MAX6125 liefert konstante 2,5V an den noninv-OP-Eingang > Der Spannungsteiler R2-R3 ist so dimensioniert, dass bei 6,8V an den LED > 2,5V am Eingang anliegt > Fällt die Spannung ab, macht der OP den FET weiter auf Deine Schaltung
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releaiskarte 5v auf 230v
ich hab da mal ein problem ich versuche ne reliaskarte zu bauen um von meinem ic aus 230v voll durzuschallten und wollte eigentlich nicht so viel aufwand betreiben das ich nen spannungsverstärker zwischen schalten muss ,dann müsste ich nähmlich noch nen spannungsteiler für mein netzteil bauen, also suche ich ein relais das mit 5v auf 230 v durschaltet aber nicht allzu teuer ist allso so um die 5 € pro relais, hab bissher nix gefunden vieleicht kennt hier ja jemand ein bauteil. danke schon mal fürs lesen, und für gute antworten
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230 VAC im Scheitel auf Gerät schalten
Anstatt des ganzen Pipifaxs mit Nulldurchgang triggern und 5ms warten: Wie wäre es mit einem einfachen Differenzierer? Einfach warten bis dieser 0V ausgibt und damit dann ein FlipFlop setzen?
dieser > verbindet. dabei geht es um Messung von Einschalt- und ... Gehts um Netzteile? 230 V -> Brückengleichrichter -> strombegrenzender Widerstand -> sehr großer Ladeelko -> dicker Thyristor zum schalten der Last mit Öffner in Reihe zum ausschalten. Das erspart irgendwelches Zündzeitpunktgedöns
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Relaisschaltung mit AVR verbinden
5V Schaltspannung zufrieden gibt. Denn dann ist die erste Schaltung mit dem NPN vollkommen ausreichend und du brauchst keine Hilfsspannungen um das Relais zu schalten. (einen moderaten Schaltstrom vorausgesetzt
nochmal zum Dämmerungsschalter - ich hab mehrere LED ausprobiert, mit der weißen 5mm schaltet es am zuverlässigsten bei ab ca. 4..5 mA. Bei mir: +5V - 470Ohm - LED - AVR-Ausgang. Bei einer anderen Sache habe ich zum Schalten einer 60W-Heizdecke ein Solid-State-Relais S202 S02 genommen
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LiIon Akku parallel schalten?
Viele Zellen haben heute eine MAX Spannung von 4.2135V -- Datenblatt. Also wenn du das Maximum an Energie Speichern möchtest ist es schon relativ Interessant, auch wirklich ans Maximum zuladen, (obwohl nur 0.0135V unterschied zu 4.2V ist ca 5-10% mehr Eenergie
Hallo ich bin neu hir und habe ein problem ich habe 5 solarzellen (1V und 250 mA)und möchte 4V und 750mA ereichen wie siet den da das schaltbild aus bedanke mich jetzt schon für eure hilfe
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Bezahlte Hilfe: Bluetooth Ein/Aus-Schalter
product_id=362). Das ist in jedem Fall Preisgünstiger, als die Entwicklungskosten. Damit es mit 12V statt 5V betrieben werden kann, besorgst Du Dir noch einen 5V Spannunsgregler als Modul - findest Du für wenige Euros bei Ebay oder bei Reichelt unter der Nummer "TSR 1-2450". Damit der Schaltzustand auch ohne Versorgungsspannung erhalten bleibt, schaltest Du ein BISTABILES Relais (z.B. Reichelt Artikel "FIN 40.61.6 12V") nach: [code] __________ __________ +12V o---| BT-Modul | | BT-Modul |---o +12V
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Elektromagnet und Transitor als Schalter
3,3 Hfe=12,12 also Ib = 330mA/12,12 Ib= 27,225mA Rb= (Ue-Vbe)/Ib Ue beim Atmega beträgt 5V minus tolleranz 4,5V und Vbe beträgt laut Datenblatt 1,2v aslo Rb= (4,5v-1,2V)/27,225mA Rb=3.3V/27,225mA = 121 Oohm Wo ist mein Fehler? Und wie groß soll der pulldown sein und wird der dann auf
ist. Bei einem CE- Strom von 800mA und einem hfe von 400 ergibt sich ein Steuerstrom von 2mA. Bei 5V Ausgang des Atmege gilt dann 5V/2mA= 2,5K. Ein Pulldown ist zu empfehlen, da wenn die Spannung nicht ganz auf null geht Schaltet der Transistor ab ca 0,7V durch.
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E-Bike legalisieren (PAS+Speed->Gas)
speedsensoren/windmeile-geschwindigkeitssensor > Soweit ich weiß ist ein Reed ein magnetischer Schalter, der im > Magnetfeld schließt. Was wäre dann am Controller die "Gegenleitung" - > also wohin schließt er - gegen 5V (mit einem R) oder gegen GND? Genau. Im Steuergerät sitzt ein Pullup gegen
Abschlußbericht: Mit einem Atmega328p (Nano V3 Super Mini Board) hat es nun endlich geklappt. Hab es mit Reed-Schaltern gelöst, die hatte ich noch vom Tacho. Wichtig war die internen Pullups niederohmiger (5kOhm) zu machen, hatte jede Menge Störungen
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Schaltregler-IC für 24V DC -> 5V DC gesucht
> Noch mal drüber nachdenken, das wird schon... ;-) @Teddy ist nicht so schwer, du willst 5V 1A brauchst also 5W Du hast nur 24V -> im Linearregler musst du also 19V mit 1A verheizen = 19W Der Schaltregler lädt eine Spule auf, diese gibt in den Ladepausen 1A ab bis die 5V unterschritten
in der Spule ist und die Spannung wieder 5V > rauskommt. > > Da der Regler immer nur kurz einschaltet (R on sehr klein heisst > Spannung klein -> Leistung klein) und danach gleich wieder ausschaltet > (R off sehr groß I im Schalter sehr
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AVR+FET: Schaltung von 5V auf 3,3V umstellen
hier eine kleine Schaltung, die mittels Attiny2313A und einem FET IRLU024 eine Modellbau-Glühbirne (12V) per PWM dimmen soll. Die Schaltung ist für 5V konzipiert, so dass der FET (Logic-Level) auch sauber durchschaltet. Nun möchte ich diese Schaltung per RS232 von einem Raspberry PI steuern. Dieser
technisch nicht ganz so fit, deswegen die Rückfrage an die Experten hier: Also der FET hat bei VGS=5V ein RDS=0,1Ohm und kann ID=14A schalten. Wenn ich VGS jetzt auf 3,3V senke, dann ist laut Datenblatt bei VDS=12V noch ein Strom von 4A möglich (bedingt durch den steigenden Widerstand RDS). Da meine
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Oszilloskop und Messen an Platinen mit 230V
> Scheint weniger geeignet, siehe Ausgangsspannung. Mit den von mir empfohlenen Trafo und einen 5-Stufen Schalter lässt sich, ausreichend genau, eine eventuelle Über- oder Unterspannung ausgleichen oder zu Messzwecken erzeugen. Gehäuse, Schalter, Voltmeter, Anschlußkabel und Einbausteckdose hab
Lothar S. schrieb im Beitrag #4072445: > Mit den von mir empfohlenen Trafo und einen 5-Stufen Schalter lässt > sich, ausreichend genau, eine eventuelle Über- oder Unterspannung > ausgleichen oder zu Messzwecken erzeugen. Kommt etwas darauf an, was man tun möchte. Einen TRENNstelltrafo
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Seltsames Verhalten bei defekten CMOS-Schaltern
Schalter schrieb im Beitrag #5083200: > +-7,5V bedeutet, er schaltet eine symmetrische Spannung, also eine > Inverter-Funktion wie der IC1A in der obigen, verlinkten Schaltung? Wenn er mit +-7,5V versorgt
Schalter schrieb im Beitrag #5083261: > Ich glaube, ich habe einen dicken Fehler gefunden. > Ich versorge meine Schaltung mit +-6V statt +-7,5V. > Die Spannung reicht nicht aus, um ihn zu schalten.
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Problem mit Frickelwandler 12V -> 24V
dich einmal fachgerecht tranchieren. Wir vereinfachen wie folgt. Ein trägheitsloser mechanischer Schalter schaltet über einen Innenwiderstand von 0.1Ohm eine zunächst beliebige Hauptinduktivität an eine starre Spannung von 12V. Der Strom im Reihenkreis ist der Strom durch die Spule und der steigt nach
verschaltet, daß ich drei "Ausgänge" meiner Schaltung für den Trafo habe. Der eine ist fest mit +12V verbunden. Die anderen beiden schalten abwechselnd mit ca. 50 kHz auf Masse durch. Jetzt habe ich eine Wicklung mit Mittenanzapfung auf den Kern gewickelt und die Mittenanzapfung mit +12V verbunden.
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Kondensatorparadoxon umgehen
Mhhh: 10V 1uF: Energie E = 1/2*C*(U*U) also 0.5*1uF*(10V*10V) = 50uAVs Ladung Q = C*U also 1uF * 10V = 10 uAs 5V 2uF: Energie E = 1/2*C*(U*U) also 0.5*2uF*(5V*5V) = 25uAVs
das nach meinem Post nochmal schön zusammengefasst. Bernhard K. schrieb im Beitrag #6971418: > 10V 1uF: > Energie E = 1/2*C*(U*U) also 0.5*1uF*(10V*10V) = 50uAVs > Ladung Q = C*U also 1uF * 10V = 10 uAs > > 5V 2uF: > Energie E = 1/2*C*(U*U) also 0.5*2uF*(5V*5V) =
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
gemeinsame Masse gefordert ist.) https://ae01.alicdn.com/kf/Hed3548fa9bef4a8499bd830a58d5491ec/Mini-3W-5V-6V-9V-12V-15V-24V-zu-5V-10V-12V-15V-Positive-zu-Negative.jpg
Masse gefordert ist.) > https://ae01.alicdn.com/kf/Hed3548fa9bef4a8499bd830a58d5491ec/Mini-3W-5V-6V-9V-12V-15V-24V-zu-5V-10V-12V-15V-Positive-zu-Negative.jpg
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Möglichst sparsamer Ethernet-Schalter
und in jedem Fall unter 200mA. Betrieb wahlweise mit 3,3V oder 5V. Macht (wie erwartet) ca 0,5 Watt bei 3,3V.
100mA und in jedem Fall unter > 200mA. Betrieb wahlweise mit 3,3V oder 5V. > > Macht (wie erwartet) ca 0,5 Watt bei 3,3V. Das Problem ist also die Ethernet-Schnittstelle. Wäre eine Lösung mit einer Funk-Schnittstelle sparsamer möglich? Ich habe eine Withings-Waage
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Magnetvenil schnell schalten
Hallo, Ich brauch mal eure Hilfe. Ich möchte ein 12v 5Watt Magnetventil schnell mit z.b. einem Arduino Nano schalten. Ein normales Relais ist zu langsam, welches Bauteil nehme ich dafür am besten? Danke schonmal.
pascal schrieb im Beitrag #6554161: > Ich möchte ein 12v 5Watt Magnetventil schnell schalten. > Ein normales Relais ist zu langsam ... Seit wann ist denn ein Magnetventil schneller als ein Relais? Zeig doch mal ein Bild vom Magnetventil oder noch besser
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Basic für 80C31
Spannung hast Du an GND vom RAM? (Auch in beiden Fällen) Die Betriebsspannung: Batterie ca. 3.4 V , mit Netzteil ca. 6.03 V Spannung RAM: Batterie ca. 3.35 V , Netzteil ca. 5.70 V
+5V, wenn das > Gerät nicht versorgt wird. Zieh in Gedanken einfach mal eine Verbindung > zwischen GND und +5V und dann schaust Du mal, wo die Diode liegt und ob > sie gerade leitet. Dann würde
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Namen mit LED in reihe oder parallel schalten?
unwichtig. In nicht gestörter Umgebung würde ich bei 24V pro Strang 6 WS LED nehmen. Da müßten dann etwa 5V totgemacht werden.
15 Stränge mit 6 LED's = 90 LED's). Das sind 150mA (15 * 10mA). Da er bei einer Flussspannung von 3,5 Volt pro LED sowieso nur 6 LED's in Reihe schalten kann (6 * 3,5V = 21V), müssen die restlichen 3 Volt von den 24 Volt verheizt werden, was dann aber gar nicht mehr so schlimm ist. Die 15 Stränge müssen
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(stromsparender) Transitor zum schalten von 50A (12V)
jeden Vorschlag dankbar :) Warum steht beim Vishay unter "Gate source Threshold Voltage": 0,6V - 1,5V und in der Tabelle oben links: 0.016 at VGS= 4.5 V 0.020 at VGS= 2.5 V ? Die Mosfet brauchen ja meist 100-250µA Drainstrom, das wird duch eine passenden Wiederstand in reihe erreicht
#3223536: > Der IRFS/IRFB3207 braucht eine Steuerspannung zwischen 2V und 4V > richtig? Auch hier ist die Durchlasschwelle mit 250µA spezifiziert. Wie du aus Fig.1 im Datenblatt siehst, kann der IRFB3207 bei 5V Ugs ca. 100A schalten. Evtl. benötigst du einen sogen
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BTS432 wird heiß? Blinker schalten
Ich hole noch einmal hoch: BTS432 Glühlampe 12V schalten. Logik 0-5V als Einschaltsignal. Geht es? oder muß per Transistor 12V an den Einschaltpin gelegt werden? Irgendwie bin ich etwas verwirrt, weil einige sagen bei 6V passiert nichts...vielen Dank
unabhängige Frage einen neuen Thread aufmachen! hinz schrieb im Beitrag #5172670: > Einschalten: >=2,4V > Ausschalten: <=1,0V Genauer entsprechend den Angaben im Datenblatt: Ein paar Exemplare schalten ab 1,5V ein, die schlechtesten ab 2,4V. Ausschalten tun die Dinger bei typisch 0,5V weniger. Also
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AX81 - ZX81 im AVR
Habe mir jetzt auch solche Pollin LCD Displays bestellt. Und MC34063 um die 21,5V zu erzeugen. Habe vor die ohne Schalter direkt anzuschließen. Wenn das Ganze eingeschaltet wird, bekommt der DC-DC Wandler 5V und erzeugt dann die 21,5V fürs Display.. dann sollte doch auch nach 1s
Beitrag #2673392: > Habe mir jetzt auch solche Pollin LCD Displays bestellt. > Und MC34063 um die 21,5V zu erzeugen. Habe vor die ohne Schalter direkt > anzuschließen. Wenn das Ganze eingeschaltet wird, bekommt der DC-DC > Wandler 5V und erzeugt dann die 21,5V fürs Display.. dann sollte doch > auch
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230V aus Drehstrom
kann (muss nicht) ein Spartrafo sein, d.h. Du könntest auch einen normalen 230 auf 170V Trafo verwenden und beide Wicklungen in Reihe schalten. 230V 170V L1--~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~--L2 | | outA outB Wenn Du zwei dieser
entsorgt worden, und hier sollte der Müll auch mal rausgebracht werden... Ob seine 400 kW nun bei 5V, 12V, 110V oder doch 220V benötigt werden? Und warum so eine große Pumpe nicht direkt mit Drehstrom läuft? Keine Ahnung. Die Pumpe soll so ein kleines Springbrunnen-Wasserspiel in der Vogeltränke antreiben
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µC Eingang an 5 V bei VCC = 0 V, wie beschalten?
Ok, dann muss ich mir nochmal Gedanken machen. Was wäre mit der Variante wenn ich die 5 V und VCC tausche (siehe Anhang)? Dort würden doch die 5 V am Eingang des µC nur anliegen, wenn VCC auch 5 V ist (angenommen VCC kann nur 0 oder 5 V sein). Ansonsten sperrt der Transistor doch? Das Potential
Deine Schaltung funktioniert nicht, weil ich es falsch erklärt habe. :) Die 5 V am µC Eingang sollen nur anliegen, wenn die mit "+5V" bezeichnete Spannungversorgung auch 5 V ist. Sie kann auch 0 V sein. Bei deiner Lösung würden ja immer 5 V am µC Eingang liegen, sobald VCC 5 V
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Bluetoothmodul BTM-222
Controller und an einen Widerstand 3.3k nach +5V der Versorgung des Controllers. Zwischen Emitter und Basis beider Transistoren kommen noch einmal je 1k, die die Transistoren schneller schalten lassen. Ein 7805 ist kein Pegelwandler, sondern ein
das durchmesse. z.B. beim linken Pegelwandler der ja die Daten vom BTM abschickt und den Pegel auf 5 V anheben soll. Der Punkt über dem ersten Transistor geht auf 5 V wenn ich den Eingang auf Ground lege und geht auf 0 V wenn ich den Eingang auf 5 V lege. Selbst wenn ich 3,3 V an den Eingang lege funktioniert
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Wechselspannung schalten
Hallo, suche eine einfache Möglichkeit Wechselspannungen (Umax=1V ... 20V) zu schalten. Wenn ich mir die Datenblätter diverser Triacs anschaue kommt es mir so vor, als würde ich bei Verwendung dieser mit Kanonen auf Spatzen schießen. Die Schaltspannung darf zwischen 0V...10V liegen. Gibt es nicht eine einfache Variante die mir keinen zu großen Spannungsabfall verursacht? Schonmal danke, Alex
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Raspberry schalten mit Mosfet
Steckbrett dazwischen. > Mit welchem Spannungsabfall muss ich beim Mosfet im Bestfall rechnen > (bei 1,5A)? Der Mosfet ist mit 0.02Ohm Rdson beworben. 1,5A * 0,02Ω macht 0,03V. Ist schon sehr weit weg von den 5V-4,75V= 0,25V. Mit Meßgerät suchen wo die Spannng bleibt.
dass > eher am Netzteil Eher nicht: Das ist ein 340W ATX-Netzteil, dass ich mit dem ATtiny schalte. Wenn ich den Raspberry an eine geschaltene 5V Leitung lege, dann geht es perfekt. Ich wollte jedoch den Raspberry mit dem Power-Good-Signal des ATX-Netzteils (kommt, wenn die eingeschlagenen 5V
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per transistor und avr +13v schalten?
für noch 4 widerstände absolut null platz mehr ist. und funzen sollte sie ja so... dann ist low 0,5v und high eben durch den avr internen pullup 5v
<<Also z.B. 10k zwischen 12V-Eingang und AVR-Pin>> Die interne Schutzdiode im AVR am portpin wird die Spannung an diesem Punkt auf VCC(zB5V)+0.3V halten. Der PNP wird IMMER durchsteuern, sofern er mit höherer Spannung als mit
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10k 5W Widerstand zwischen Multimeter und Messpunkt schalten
Hallo, ich habe manchmal das Problem, dass ich mit dem Multimeter überraschend unerwartet irgendwo eine Spannung messe, und deshalb nicht weiss, ob da jetzt auch "Wumms" hinter ist. Aus dem Grund kann ich da nicht einfach auf Strommessung umstellen. Daher möchte ich gerne unkompliziert einen 10kOhm Lastwiderstand zwischen Multimeter und Messpunkt anschliessen. Derzeit ist das ein Gebastel. Gibts sowas nicht einfach als steckfertige Lösung für Bananenstecker zu kaufen? Ich würde es ja noch besser finden, wenn die Multimeter von sich auch sowas könnten....
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Selbst blinkender Pfeifer für 5V gesucht
446&nbc=1&q=al-28s Tatsächlich findet sich da was, allerdings mit D28 und H20mm viel zu groß und 1.5V bzw. 12V passt auch nicht. Einen passenden winzigen Pfeifer für 5V habe ich schon. @Andrew T.: Die Schaltung mit der blinkenden LED ist eine gute Idee. Darauf bin ich auch schon gekommen, nur will
bereits neben der Blinkelektronik, eine KSQ für die LED integriert. Die LED möchte am liebsten direkt 5V sehen. Für den Betrieb an 12V wird einfach noch eine 7V5 Z-Diode in Serie geschaltet.