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SD-Card schreiben auf Arduino due mit Atmel-Studio
include "AW_spi.h" #include "globals.h" /* Definitions for MMC/SDC command */ #define CMD0 (0x40+0) /* GO_IDLE_STATE */ #define CMD1 (0x40+1) /* SEND_OP_COND (MMC) */ #define ACMD41 (0xC0+41) /* SEND_OP_COND (SDC) */ #define CMD8 (0x40+8) /* SEND_IF_COND */ #define CMD9 (0x40+9) /* SEND_CSD */ #define CMD10 (0x40+10) /* SEND_CID */ #define CMD12 (0x40+12) /* STOP_TRANSMISSION */ #define ACMD13 (0xC0+13) /* SD_STATUS (SDC) */ #define CMD16 (0x40+16) /* SET_BLOCKLEN */ #define CMD17 (0x40+17) /* READ_SINGLE_BLOCK
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Lauflicht Problem mit 74hc595
ganz gut. Aber nun möchte ich diese Schaltung auf 36 Leds erweitern. Dazu hab ich noch zusätzlich 3 74hc595er verbaut und verdrahtet wie zuvor. Jedoch wenn ich jetzt die Funktionen [c] int main (void) { ioinit(); //Setup IO pins and defaults while(1) { // Output a knight
bits. So einen Typen hast du nicht. Nimm ein Array aus 5 8bit Typen, damit kannst du dann bis zu 40 LEDs ansteuern.
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Atmega128 + Sram
ich benutzte ein STK501 für den ATmega128 und die Ports A,C,F,G. Als Adresslatch benutz ich einen 74HC373D, als Inverter einen LM5111-3M. Der Sram Chip is von Cypress Semiconductors, 62157E. Greetings, Alex
FM25H20" kostet bei onlinecomponents.com USD17.89 und ist nur 5x6 mm (TDFN-8 Gehaeuse). Mit SPI bis 40MHz taktbar. 2Megabit (512Kbyte). Hat auch chipselect fuer Erweiterung. Der Online-Laden ist verlaesslich, kaufe da manchmal. Ansteuerung ist relativ einfach. Gruss Hubert
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Einkaufsliste für absoluten Beginner (AVR)
in einen ohne Station. Wozu brauchst du die 1N4001? 1N4148 sollten reichen. Ich würde auch 3-4 74HC595 (Schieberegister) nehmen. Die kommen zwar erst nach später im Tutorial, aber die sollte man auf jeden Fall mal getestet haben. Für deine Zwecke wird ein ATMega8 voll ausreichen. Also den ATMega16
20208.html die AVRs sind prinzipiell alle gleich "schwer" zu Programmieren, ich bevorzuge die mit 40Pins da dort 4 vollwertige Ports vorhanden sind.. zum programmieren benötigst du unbedingt eine richtige serielle Scbhnittstelle, USB Adapter funktionieren nicht zum Programmieren mit dem Pollinboard
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Schieberegister: Abfrage von mehreren Tastern
gleiche "Masse-Stange" tasten. ??? "UND"-Gatter sind bereits erfunden. Pro Oktave 3 Stück 74HC00; ein Pull-Up/-Down pro Taste; Decoder für die Auswahl der Oktave. Im Prinzip gehen auch Latches mit Tristate-Ausgang. Ein Latch ist für 8 Tasten zuständig; mit zwei 1-aus-16-Decodern und
Ich habe gerade eine 64 buttom Tastaturmatrix mit 2 74HC165 (1/2 DIN) und einem 74HC595 (1/4 DOUT) realisiert. Ist allerding ein PIC oder STM32- project. http://www.ucapps.de/mbhp_dio_matrix.html Siehe auch http://www.ucapps.de/mbhp_din.html
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AX81 - ZX81 im AVR
durch 16kb teilen. Muss glatt aufgehen sonst illegal File. Dann zuordnen zu Tape# und Programm#. 40 Programme (40x16kb Größe) 'füllt' dann Tape 1 Programm 1 - 32 und Tape 2 Programm 1 - 8. So ist man nicht gefordert alles in ein Image zu packen und kann bei Bedarf eigene Zusammenstellungen erstellen
Man könnte das M-Signal z.B. mit einem D-FlipFlop (74LS74) aus dem FLM Signal erzeugen. Alternativ ließe sich das VSYNC Signal dafür entsprechend programmieren, das wäre dann die einfachste Lösung ohne zusätzliche Hardware. Wenn ich dazukomme, kann ich
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Hubmagnet ansteuern?
MOSFET (Nicht zu knapp dimensionieren - Usd und Strombelastbarkeit) eine Schottkydiode (mit mindestens 40V und 3A die hat je nach Spule einiges zu leisten) an die Spule und ordentlich mit Kondensator und Elko abblocken. Ohne Controller gets auch, mit nem 555 und einen 74HC00 Gatter(und natürlich dem
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8): Die Eingänge werden über 74HC165 eingelesen, die Ausgänge über 74HC595 ausgegeben und die LEDs über MAX7219. Im RAM befinden sich quasi die virtuellen Pins. Über Macros werden sie dann so definiert, wie sie sich aus dem Schaltplan
r3, lr, #4, #1 Out.Inputs.dirLeft = (input & SWITCH_DIRECTION_LEFT); 8008270: f3c0 1e40 ubfx lr, r0, #5, #1 8008274: f36e 1345 bfi r3, lr, #5, #1 Out.Inputs.dirRight = (input & SWITCH_DIRECTION_RIGHT); 8008278: f3c0 1e80 ubfx lr, r0, #6, #1 800827c: f36e 1386
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
, bzw. 10µ wenn vorhanden. Die 100nF sind viel zu klein. Das ist was für die Milchbubies von der 74HC Front mit ihren 10-100mA Schaltströmen, wir haben hier 1-10A! Den D2 D3 Zener Clamp würde ich stehend montieren und und am Kopfende Verbinden. Spart jede menge Platz. Aber eigentlich würde ich
.. Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3471340: >> Das ist was für die Milchbubies von der >> 74HC Front mit ihren 10-100mA Schaltströmen > LOL YMMD! Habe ich auch drueber gelacht. Du koenntes die Loetaugen deines Schaltreglers etwas kleiner machen, koennte beim Layouten helfen.
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Elektronikbauteil / IC
#3093231: > Sowas wie ein kleines Relais oder so. nur eben ohne das Klackern. Analog-Multiplexer, z.B.74HC4051 Gruß Dietrich
zu lernen das ich das auf nem arduino mal aufbauen kann und dann kann ich mal testen das mit sonem 40XX zu machen wobei für mein projekt der 51er tatsächlich am besten klingt und dann kann ich das schritt für schritt größer machen. kennt jemand zufällig ne anleitung für ein LED touch projekt mit arduino
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Mal ganz allgemein zur Spule vom Schaltregler.
eingestellt, man könnte das alles aber auch mit einem korrekt entprellten Taster und einem Monoflop (z.B. 74HC123) erledigen, wenn man mit µControllern absolut nichts anfangen kann.
4A oder 23A schalten muss. Ich meinte eben, eine Spule bringt man mit einer Eingangsspannung von 40V schneller in die Sättigung als mit 20V und wenn die Induktivität größer ist dauert es eben auch länger und die Flanken fallen flacher aus. Bei Reparaturen sind mir bisher immer defekte Elkos oder
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Atmega 8-16 und Yaap
Würde es denn mit meinem USB-Wandler funktionieren, wenn ich dieses 74HC Teil dazwischenhänge, wie in folgendem Bild: http://www.myplace.nu/avr/yaap/if_dongle.gif ?
Neulingen, dabei gibt es nen ganz offiziellen aktiven ISP-Programmieradapter für USB (1) von Atmel für 40 Ocken inklusive kostenloser IDE mit allem nötigen, mit der man sich das ganze rumgeärgere sparen kann. Ich war auch auf dem Holzweg, und hab unnötig viel zeit mit dem Mist verschwendet, mit den offiziellen
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A/D Wandler
Standard CMOS CD4014. Raus kommt sowas ähnliches wie SPI. Wieder zurück auf parallel geht z.B. mit dem 74HC595. Von 8 bit parallel auf Analog kommt man sogar diskret mit 16 Widerständen ("2R Netzwerk"), aber das gibt's natürlich auch integriert. Bliebe dann noch das Erzeugen der paar Steuersignale für die
unsanft) den Oszillator. Den Oszillator solltest Du schneller machen, z.B. durch einen 47nF statt 40nF an CTC, aber dazu ins Datenblatt schauen. Bleibt noch Ablaufsteuerung für die paar Steuersignale. Wie gesagt, mit 'nem GAL oder Standardlogik würd's gehen oder auch mit einem kleinen uC (z.B. AVR
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Layout Eagle BLDC
hab jetzt nicht geguckt, wo die fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen
anschauen, Bauteile entsprechend platzieren und layouten http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler * möglichst kurze Leiterbahnwege layouten * siehe Befestigungsbohrungen vor
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Audio ausgeben mit µC
49,49,50,50,50,50,50,50,50,49,49,49,49,49,49,49, 49,49,49,49,50,50,50,50,50,50,50,50,49,49,48,48, 47,45,44,42,40,38,36,33,30,27,23,20,16,12,8,4, 0,-4,-8,-12,-16,-20,-23,-27,-30,-33,-36,-38,-40,-42,-44,-45, -47,-48,-48,-49,-49,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-49,-49,-49, -49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-50,-50
49,49,50,50,50,50,50,50,50,49,49,49,49,49,49,49, 49,49,49,49,50,50,50,50,50,50,50,50,49,49,48,48, 47,45,44,42,40,38,36,33,30,27,23,20,16,12,8,4, 0,-4,-8,-12,-16,-20,-23,-27,-30,-33,-36,-38,-40,-42,-44,-45, -47,-48,-48,-49,-49,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-49,-49,-49, -49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-49,-50,-50
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ATmega32 Quarz testen
' specify the used micro $crystal = 11000000 ' used crystal frequency $hwstack = 40 ' default use 32 for the hardware stack $swstack = 20 ' default use 10 for the SW stack $framesize = 40 und die andere.. wie kann ich ihm sagen.. wie ein
er? Oder hat jemand ne nette Seite wo es erklärt steht? Schau mal in Datenblatt vom NE555 bzw. 74HC123. Ein Monoflop macht im Prinzip aus einem kurzen (Start)Impuls einen Ausgangsimpuls definierter Länge. MFG Falk
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
aber wenn ich dir nun einen zurück gebe, z.B. "test", dann wäre es im Speicher folgender aufbau: 00 74 00 65 00 73 00 74. Woher weisst du nun, dass du nur 74 65 73 74 senden musst und ich nicht vllt. Binärdaten nutze in meinem Protokoll und du von daher 00 74 00 65 00 73 00 74 versenden müsstest? Grüße
Ok, ganz einfach würdest du mit WideString die Bytes 00 74 00 65 00 73 00 74 versenden wollen dann stünde im WideString folgendes drinnen 00 00 00 74 00 00 00 65 00 00 00 73 00 00 00 74, expandiere also jedes der Bytes um ein weiteres Nullbyte. Per see wandle
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
Digikey. Direkte Ersatztypen sind selten, man könnte LM/LT1086 nehmen und die Pins umverdrahten. Den 74HC10 in DIL hat Reichelt, Conrad nur in SO-14. Die gute alte Valvo-6-Loch-Drossel scheint ausgestorben zu sein, die Stückliste nennt einen stehenden Ersatz "Laird 28c0236-0jw-10" Den bieten nur die
ATT abgeschlossen war. Beide Gainblocks (SBB5089Z) bringen kaskadiert mit +5V Versorgung +37 bis 40dB Verstärkung (bei 2,4GHz sind es 37dB). Bei 2,2GHz liefert der Booster 43dBm bei 2,4GHz knapp 40dBm. Allerdings fängt ab Pegeln von -5dBm am TG die Kompression an, will heißen eine Erhöhung vom Eingangspegel
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CCC Datenklo
Kessler in den 80ern ein grösseres IC-Lager aufgetan hat und seither abverkauft. Hab da auch schon 74HC(T) von damals erhalten.
. Pro Ton bekommt man 4 bit gleichzeitig über die Leitung. Angenommen, der Decoder benötigt 20-40ms den Ton zu erkennen, dann wären das 1/0.04 * 4 = 100 baud.
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Eprom von Denon DJ Laufwerk defekt Winbond 78e52
bräuchte es dann um mal zu sehen was der Code macht? Lässt der sich irgendwie umwandeln? Ich hab vor 40 Jahren mal am C64 in Maschinensprache rumgedocktert, LDA STA und so sachen, aber sonst nix.
Interessant dass das Flash des winbond chips schon nach 24 Jahren vergesslich wird. Bei EPROMs war immer von 40 Jahren die Rede, wenn die Daten korrupt werden. Da frage ich mich, wie es bei aktuellen MCUs in 40nm ausschaut... Der Flash im CPLD dürfte auch in absehbarer Zeit vergesslich werden.
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IC Marking sauber entfernen
Abschleifen haben viele Firmen schon vor 40 Jahren praktiziert und dann entweder Pickerl mit "IC xx" drauf geklebt, in manchen Fällen mit Siebdruck oder ganz einfach gar nichts darauf gedruckt... Allerdings meist mit bescheidener Hilfe für
, die man dank der Vielfalt nur schwer erraten kann. Hab vor Urzeiten (1994?) mal nur mit einem 74HC40105 (16*4 FIFO) und einem 16V8-GAL einen TDM-Demuxer für einen SPDIF-Chip gebaut. D.h. der hat aus direkt aufeinanderfolgenden 2*16Bit eines 128Bit/Frame Datenstroms symmetrische 2*16 gemacht inkl
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analoges rauschen reduzieren?
mal so eine generelle frage über rauschen bei potentiometern. ich habe mir ein board mit 12x 74HC4051 gebastelt.. an die muxes sind jede menge potentiometer und schalter angeschlossen. als uc nutze ich einen Teensy3.6 es funktioniert alles, eigentlich.. aber ich kriege zu viel rauschen aus
+-- VCC +--|<|--+ [/pre] > hmmm... ich schalte ja die 4051'er um, mache eine pause von 40ms, und > lese dann. Pro Poti ? Das dauert ja 1 Sekunde das ganze Panel einzulesen. Es muss schneller sein. Natürlich wäre es egal, ob man ein Poti alle 10, 20 oder 40ms einliest, aber die anderen
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
beiden Bauteile werden bei Überspannungen gestresst. Dahinter geht's mit 47k,0805 (oder so) auf 74HC4051. Die haben Schutzdioden, die mit 20mA spezifiziert sind. Man braucht also nur 3 Bauteile pro Kanal und einen 4051 pro acht Kanäle. Und man könnte den ATtiny aus einem Trafonetzteil mit Linearregler
Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Datenblatt zum Dunkelstrom. Mit einem *typischen* CTR von 40% und 0.1mA kommen nach ein paar Jahren hinten vielleicht noch 10uA raus. Ich rechne aber mit 100uA Leckstrom wenn das Teil warm wird.
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Layout verschwindet beim Entwickeln
also erst das nächste, hiervon unabhängie Problem. Für das Ätzen mit Natriumpersulfat gilt: Unter 40 Grad ätzt es kaum. Über 50 Grad (oder 60 Grad) kristallisiert es aus und man kann damit nicht mehr ätzen. Kannst Du die Temperatur mit einem Thermometer kontrollieren und schreiben, welche deine Ätzlösung
10.00000000-MHz-Ref phaselocken kann, als genaue Zeitbasis für einen DG8SAQ-V2-Networkanalyzer. Der 74HC4046 in SO-16 sieht schon recht klobig aus. Gruß, Gerhard
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Schieberegister - Anschluss über PCB Verbinder?
Schieberegister, an dem ein ULN2803 hängt, welches wiederum LEDs schaltet. Die LEDs, den 2803 und das 74HC595 Schieberegister würde ich nun gerne auf eine externe Platine verfrachten und dann die Spannungsversorgung, Clock, OutputEnable und SerialInput über ein Flachbandkabel verbinden. Ist das eine
, 3x Adressierbarem D-Latch und 3x ULN2803A. Die längste Kabelstrecke zu den Anzeigen ist bei mir 40 cm. Der Atmega8 taktet mit 4 MHz und die 5-V-Schaltflanke ist gegenwärtig etwa vier Taktzyklen lang (müsste ich noch mal in meinem Asm-Code gucken). Eine Zustandsänderung habe ich logischerweise einmal
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
22,50 Euro gegen 31,50 Das sind +40% Aufschlag. Wobei wohl Michelle einen schlechteren Einkaufspreis ausgehandelt hat, also weniger als 40% aufgeschlagen hat. Für eine "social" Sammelbestellung sind +40% ziemlich viel. Aber Michelle
Teilstring sind es 20mA 3) So, wenn Du nun Beispiel zwei strings parallel nuimmst, benötigst Du 40mA, Frage: Was passiert, wenn ein String kaput geht? Dein Constant-Current Regulator versucht die 40mA aufrecht zu erhalten und erhöht die Spannung und die übrigen 3 LEDs brennen durch. Ergebnis
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Verpolschutz
aber auch noch überall. Ich will Leistung einsparen. Das geht sicher nicht mit zusätzlichem 555 (74HC555), Dioden etc. Leider muss ich zusätzlich eine Analogschaltung mit bis zu ca. 20 mA bei sauberen 5V versorgen. Darauf habe ich keinen Einfluß. Ungeregelte 4,5V - irgendwas kommen nicht in Frage.
2 Zellen ist nen LT-1301 Der kleine -Beinige Schaltregler erzeugt mit hoher effizienz 5V bei max 40mA und braucht neben ner kleinen Drossel,Diode und Kondensator nix weiteres was die Schaltung klein und Sparsam macht. allerdings ist er nicht ganz billig.(Conrad 171557 7.64 Euro) Vieleicht ne
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Einspeise-Wechselrichter im Selbstbau
Netzspannungs-Zwischenkreis hat. Im Grunde kann man das Gerät in 4 Blöcke aufteilen. 1. Step-Down-Wandler 36-40V -> ca. 24V --------------------------------------------------------------------------- Scheint für das MPP-Tracking zuständig zu sein, ist schaltungstechnisch nichts besonderes. Ein ganz normaler
Ein Gegentaktwandler mit festem 50/50-Taktverhältnis der Mosfets und fester Arbeitsfrequenz aus der 74HC-Kiste, ebenfalls nichts besonderes. Da kommt direkt der ungeglättete Strom aus dem Step-Down-Wandler an, kein einziger Kondensator zur Pufferung ist vorhanden. Erfüllt auch die Aufgabe der sicheren
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TV-Grafikkarte: Logikplan bitte überprüfen
ns. Bei 256 Pixeln und 54 us pro Zeile macht das 200 ns pro Pixel. Also benutze ich einen Takt von 40 MHz bei den PICs um pro Instruktion 100 ns zu benötigen. Der untere PIC liefert einmal das Sync-Signal und die Adresse des derzeit anzuzeigenden Pixels. Der Obere empfängt die Kommandos/Daten von
andere angezeigt (Der Inhalt, nicht der SRAM =) ). Zwischen Speicher und PICs stehen dann noch viele 74 HC xxx, welche Multiplexen und den Datenbus treiben. ----------------------------------------------------------------------- an Roger Steiner: Reicht wirklich ein Oszillator aus? Stimmt, für
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Serielle Terminierung so möglich?
auf derselben Platine wie der uC, wodurch eine kurze Leitung nötig ist. Ich besitze noch ein paar 74HC04, die will ich als Leitungstreiber einsetzen. Serielle Terminierung mit 47 Ohm, siehe Zeichnung. Das müsste doch funktionieren, oder?
möglichen Aufbaustrukturen haben, daher auch ale möglichen Impedanzen. Meine z.B lagen immer zwischen 40R ... 60R und wurden mit 27R ... 33R terminiert. Auch bei Flachbandkabeln mit je einer GND-Leitung dazwischen liegt etwa in dem Bereich, ev ein wenig höher. > Die Impedanzverhältnisse auf solchen
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Library für EA-DOGM Grafikdisplays inkl. Font-Generator
hab aber leider noch ein viel bescheideneres Problem... Ich betreibe den µC mit 5V. Zum LCD hin ein 74HC5040 Pegelwandler um auf die 3,3V für das LCD zu kommen. Nun das Problem: näher ich mich mit meiner Hand dem Pegelwandler, "stürzt" das Display ab. Erst durch µC-reset wieder OK. Hab schon vers. SPI-Geschwindigkeiten
== ' ') return 0; } */ //write chracter do { for(i=(row>>hc); i<char_width*font_height; i+=font_height) { tmp = pgm_read_byte(tableposition+i); if(row == char_final_height-1) tmp |= ul; if(hc) tmp = double_bits((row&1),
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2^x-Quarz oder Oszillator
Normale synchrone Funkkommunikationsprotokolle wie IEEE 802.15.4 kommen mit einer Genauigkeit von ±40E-6 aus.
> Stehe ich auf dem Schlauch? 4,194xxxMHz gibt es doch standardmäßig als Quarz. Dazu noch ein 74HC4060. fertig. Trimmen ginge auch. Ansonsten ist meine Antwort wie immer: Si570
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Rigol MSO5000
meinem OLED-Display ausprobiert. Allerdings musste ich die Hysterese-Einstellung für den Tastkopf von 1.40 Volt auf 520mV senken, da sonst die Abtastung nicht fehlerfrei funktioniert. Ich vermute, dass es an den Pegel-Flanken meiner Schaltung liegt. Die Datenleitungen SCL und SDA sind mit jeweils 4.7K Ohm
liegt bei ca. 1.0 Volt. Um die die Flanken zu verbessern könnte man noch einen Schmitt-Trigger zB 74HC14 vorsehen. In meiner Schaltung werde ich das aber aus Platzmangel so belassen. Bild 1: Hysterese bei 1.00 Volt Bild 2: Hysterese bei 1.18 Volt Gruß Rolf
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Induktionskochfeld hacken / optimieren
ist, möchte ich sie trotzdem stellen. Ich habe ein paar sehr preiswerte Induktionskochfelder (ca. 40 Euro) und bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis. In meinen schmiedeeisernen Pfannen gelingen bestmögliche Bratkartoffeln und auch sonst bekomme ich eigenlich alles hin, was
auf einem. Der Chip aus der anderen Platte ist überklebt. Auf der Display-Platine sind nur zwei 74HC164 - dürfte kein Problem darstellen. Die Regelung selber müsste sich mal jemand genauer anschauen. Kann ja sein das der uC nur den Sollwert vorgibt und selber gar nicht aktiv an der Regelung beteiligt
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Basic im STM8S103
ich habe glaube ich damit genug gespielt. Ich wollte noch eine Funktion integrieren, mit der man ein 74HC595 Schieberegister als Porterweiterung hätte bedienen können, aber ich habe das nicht mehr hineingequetscht bekommen. So nebenbei braucht diese Variante des Interpreters auch keinen zusätzlichen
func(Funktionsnr, Value)" noch hätte anstellen können. Als erstes wäre mir hier ein Portexpander mit 74HC595 eingefallen. Dafür hat es dann allerdings nicht gereicht. Außerdem werde ich für den STM8 nicht mehr wirklich etwas machen, weil mir vor ca. einem halben Jahr jemand angezeigt hat, dass ST die
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Korrekte Ansteuerung P-Kanal Mosfet mit TTL-Pegeln
Schaltungen gesehen. Ich möchte die Mosfets (7 Stück) über einen BCD-zu-1-aus-8-Decoder (i8205/74HC138) ansteuern. Ausgang des Decoders sind TTL-kompatible Pegel mit max. 25 mA Strombelastbarkeit. Ich möchte über die 7 FET's Zeitmultiplex mit einer Frequenz bis 500 Hz betreiben. Als P-Kanal-FETs
deswegen auch dieser FET mit bis >zu 31A Ids. Klar, um 2A zu schalten, du fährst ja auch mit dem 40-Tonner zum Bäcker. Man kann ihn nehmen, ist aber schon "ein wenig" Overkill. Versuchs mal mit IRF7416, siehe MOSFET-Übersicht. Ist zwar SMD, aber SO8 ist noch leicht lötbar. Der hat bei 2A weniger
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LM7805 ohne Kühlrippe nutzen ?
interessierten Link zu einem Step Down (Besserer Wirkungsgrad) : http://www.miniinthebox.com/de/dc-3-40v-dc-1-5-35v-spannung-step-down-transformer-module_p421830.html?pos=ultimately_buy_3&prm=2.3.5.0
erzeugt und dann den Sperrwandler mit einem zusätzlichen Transistor sperrt/freigibt. Habe ich mal mit 74HC14 und den internen 2*AA Batterien als 10s Pulser gebaut und lief wochenlang.
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
auch auf einen für jeden Strahl vorhandenen Komperator > gegeben wird, welches einen Monoflop mit 40nS triggert. Die Ausgänge der > Monoflops steuern die Bildröhre hell. > > Die X-Ablenkung wird mit einen Sägezahn welches von ca 0,5Hz bis 50 Hz > einstellbar ist realisiert, welches auch die Frequenz
#4680434: > Spannungsregler auf 3,3 V finde ich einfacher als Pegelwandlung. Preislich tun sich 74HC4050 oder Spannungsregler nix. Ralph B. schrieb im Beitrag #4680455: > Sa muss nämlich noch mit rein ein kleines HF Relais ein MMIC weil ich > 13dbm Pegel benötige und noch 2 SMA Buchsen. Kannst
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
Datenblatt habe ich mich etwas beschäftigt sorry bin Laie. Wie ist IO(min) Minimum load current VI - VO = 40 V 3.5 5 mA zu verstehen. Bezieht sich 3,5 mA auf nur auf die Diff. bei 40 V. Was wenn VI =5V und VO im Bereich von 1-2 Volt liegen? Sollte es nicht möglich sein mit einen passenden LM317
ersetzen. Eigentlich ist das eine super Idee leider spuckt mir da der Ron des Mux in die Suppe, beim 74HC4052 liegt der Widerstand bei 1 bis 1,5 Volt Signalspannung zwischen 78 und 90 Ohm.
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FET-Audion Bastelei
Einstellung des Endstufen-Arbeitspunktes notwendig. In der Schaltung wird ein TTL-Baustein (z.B. ein 74HC00) mit 6 Volt betrieben, das ist zulässig. Ein Emitterfolger liefert den Basisstrom für die Endstufe. Die in der Drossel L2 gespeicherte Energie reicht aus, um die Endstufe schnell abzuschalten. Die
wiederrum viel zu niedrig oder die Schaltung oszilliert auf tiefen Frequenzen. Real kommen so ca. 40 Vss raus. R9 und R7 sind Potis.
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Transistoren - Die-Bilder
Cooles Teil! Wie heißt das Package? Würde man das auch als HC (hermetic can?) wie bei Quarzen bezeichnen?
die gleiche Generation MOSFET, die auch im IRF3708 zu finden war: https://www.richis-lab.de/FET40.htm
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2 LC-Displays parallel betreiben
Adrian Figueroa schrieb im Beitrag #4035379: > Das wird schon gehen! 5m, eher nicht. 30-40cm sind /meist/ kein Problem. Da wirst Du schon a bisserl mehr basteln mussen als nur ein Kabel.
empfindlich, da gab es immer wieder Probleme. Man sollte direkt am Empfänger einen Puffer davorbauen. 74HC14 ist dein Freund. Entkoppelkondensator nicht vergessen! Zwei Gatter in Reihe und gut. Davor vielleicht ein kleiner RC-Filter mit 100 Ohm/1nF. Die restlichen Signale sind unkritisch. https://www.mikrocontroller.net
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32 leds+ 40 bi color leds an einem Teensy 3.0
arbeite zur Zeit an einem Projekt, das viele LEDs haben wird. Insgesamt werden es wohl 32 einfarbige und 40 bi color leds (die 3 lead leds hier: http://www.tme.eu/de/Document/1c251eb05faa576a218d5867afb05d2d/l-115wegw-ca.pdf) sein. Der Teensy 3.0 hat einen 32 bit ARM Cortex-M4 und läuft damit mit 3.3v. Er gibt scheinbar 3.3v 100mA aus. Ich hatte erst geplant, die LEDs per 74hc595 zum Leuchten zu bringen, aber wahrscheinlich ist der Teensy zu schwach, um so viele LEDs zu betreiben. Die Helligkeit wäre einfach zu gering… Nun ist meine zweite Idee ein "constant current LED
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Lastfaktor am Ausgang vom AVR
alle avr ausgänge sind push/pull cmos-ausgänge mit 2,5 - 40 mA Belastbarkeit ja nach Typ und H/L-Pegel
SCLK-Leitung ist ja parallel an alle Chips mit SPI angeschlossen. bei mir sind jetzt z.B. 2 SIPO-Latch 74HC4094 dran, die haben beide nen LastCoeffizient FAN-IN von 1,5 (IMHO recht viel) sind zusammen schon mal 3. Dann kommen noch ein MAX187 und ein MAX528 (oder 5308) und ein RTC vom Typ DS1305 (oder MAX6902
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M16 Expanded Memory Mode
0,0X2580); /*Init SIO 0 9600*/ InitUART(1,0X2580); /*Init SIO 1 9600*/ while (1) { Lcd_Com=0x40; } } Ich kapiers nicht mehr. Müsste doch funktionieren
wann er fertig ist) CS3 liegt am AEN des CS8900a und mit 4,7k an VCC; WRL und WRH gehen auf ein 74HC08(AND) und dann an WR des Cs8900 RD geht direkt an den RD des CS8900; HOLD liegt mit 4,7k an VCC; BYTE und CNVss liegen von hause aus mit 10k an GND; BCLK ist frei; NMI ist mit 10k an Vcc Leider
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Brauche Uhr/Zähler/Generator mit Frameanzeige und 100stel Sekunden, RS232 Anschluß
Naja, 7-Segs kann man ja einfachst statisch ansteuern. Ein 74HC595 o.Ä. pro Digit ist schnell gemacht und wird einfach per Spi aufgefüllt und dann gelatcht...
unverständlich. Andreas M. schrieb im Beitrag #4681421: > Bei 25 fps wird die jeweilige Zahl des Bildes für 40 ms angezeigt, bei > 100 fps sind es 10 ms Anzeigedauer, bei 400 fps dann nur mehr 2,5 ms.
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MCP2561FD für UART?
zulässige Bit Time zwischen 0.2 und 69.44 μs. Bei 250 kbps ist Dominanz-Zeit auch bei 9 "0" und Startbit 40 μs, d.h. in Grenzen. Notfalls wäre 500 kbps auch denkbar. Ich möchte je 4 Bytes über 2 Meter übertragen, so einfach wie es nur geht. Aber auch in Feldeinsatz. Deshalb auch 9-bit-Modus: wenn Bit 9=
REVISED APRIL 2018 > NOVEMBER 2002–REVISED OCTOBER 2015 Hauptsache, alles funktioniert. Logische IC 74HC und 4000 sind auch uralt, und man nimmt sie immer noch...
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Antennen regulierbarer Oszillator
genommen: F = 1,44/((RA+2*RB)*C) Wenn ich C = 150pf, dann muss RA+2RB = 4,8M sein. Wenn jetzt ca. 40pF von der Antenne dazu (oder weniger) komm, dann schwankt die Frequenz zwischen 2k und 1,5k bzw. 2,7k. Damit kann ich leben. Wird das funktionieren mit den Bauteilwerten? Dann würde ich mir probeweiser
TLC555 besorgen. Du kannst auch irgendein CMOS-Gatter mit Hysterese-Eingang nehmen, z.B. CD40106, 74HC14 oder so. Gleiche Schaltung wie oben genannt.
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HD44780 ( LCD Display ) Inhalt auslesen?
Routine ? Es geht im Prinzip darum den Display Inhalt eines "fertigen" Ladegerätes welches über ein 2x40 Zeichen LCD verfügt auszulesen und im eigenen µ zu verarbeiten. Vielleicht könnt ihr mir einen Tipp geben. Mir sind zwei Lösungsansätze eingefallen.. 1. Mit Hilfe eines Bustreibers.. entsprechend
gemacht wird. Darauf kann der uC nur schwer in Software reagieren. Besser ist es, ein [[Latch]] ala 74HC373 dazwischenzuschalten, dann hat der uC VIIIEL Zeit, die Daten zu lesen und auszuwerten. Das ist dann ein Logikanalysator für Arme ;-) MFG Falk
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Einkaufsliste / Hilfestellung: Einzelne Dot-Matrix-Displays steuern (Rennbahn)
eine Tischplatte mit 5 x 2,5 Metern. Darauf ist meine festinstallierte Carrera-Rennbahn (bin knapp 40, aber das Kind im Manne ;-) ) mit entsprechender Landschaftsgestaltung ähnlich einer Modelleisenbahn. Ein PC unter dem Tisch steuert die Rennsoftware. Um die Bahn sind überall einzelne LED-Streifen
reichen die Pins von UNO/Nano noch aus, ansonsten mußt Du noch ein wenig Löten und in ein oder zwei 74HC(T)138 investieren. Dann sind 13 und mehr derartige Displays möglich. Gruß aus Berlin Michael