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AVR 6502 Emulator
Wahl für (damals) schnelle, kostengünstige Systeme. Beispiele sind die Commodore-Systeme (C64, VC20, C128, PET, CBM), ATARI XL/XE und Apple II. Aber auch Spielekonsolen der 80er-Jahre verwenden vielmals einen 6502 - Atari 2600 und Nintendo NES sind wohl die bekanntesten Beispiele Mit einer Taktfrequenz
Cornell. Commodore VC20-Emulator (6502, VIC, Display, Tastatur) als AVR-Studio Assembler-Projekt. ATMega based home computer - ATMega162 emuliert 6502 mit SCART Video Ausgang, PS2 Tastatur und SD Kartenslot. AVR 65C02 Emulator - ATMega1284 emuliert 65C02 mit on Chip RAM und ROM, erlaubt direkten Zugriff
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kleiner Webserver mit LAN8720 oder ENC28J60?
Größere Controller auf Platine scheinen deutlich mehr als 15cent teurer zu sein. Wo gibt es einen Atmega128 für 2.65 auf Platine? Auch der 328PB mit der zweiten SPI ist eher nicht so günstig zu bekommen.
Größere Controller auf Platine scheinen deutlich mehr als 15cent teurer > zu sein. Wo gibt es einen Atmega128 für 2.65 auf Platine? Wie hoch sind die benötigten Stückzahlen? 100? 1000? 10000? Bei Einzelstücken sind die Materialkosten eher nebensächlich. fchk
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Unterschied zwischen PSoC vs. normalem uC
versuche dir mal ein Pojekt zu machen mit zB CY8CKIT-059 fuer $10 Meine erfahrung, kommende von ATMEGA2560 : * Wahrende mein entwicklungstraject musste ich mit ATMEGA viel oefter hardware changes machen wenn die Specs meiner Project sich geander haben. So habe ich beim PSOC-3 einen 16-kanals temperaturmessgeraet
dich mit (fast) alles helfen. Und es gibt sehr viele libs * Man brauch viel weniger als beim ATMEGA im datasheet zu gucken; alles ist integriert im IDE. Statt auf zu suchen welche bits auf welche porten man setzen musz, klickt man im design an wie man die port benutzen woll. Dabei kann das design
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AVR GCC Debug Möglichkeiten , nicht nachvollziehbarer Fehler
Hallo, ich arbeite an einem Program für einen Atmega, in dem Program gibt es Funktionspointer und nach einem Aufruf und deren Abarbeitung springt mein Programzeiger herraus wieder in ein Switch case und danach hängt sich der AVR auf . Welche Möglichkeiten
-mmcu=atmega8 -Os -S -o rebuilt.S ..\src\rebuilt.c
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VGA-Ausgabe in Elektronikprojekt einbauen
Hallo und WOW ... sind das viele Antworten. Etwas möchte ich klarstellen: Ich arbeite mit dem ATMega1284p @ 20 MHz. Der hat 128 KB Flash und 16 KB RAM und ich würde auch gerne in diesem Bereich bleiben (der STM32F4xx hat eine ganz andere Architektur ...). Ich will jetzt nicht alles lang und breit
mythbu schrieb im Beitrag #4736660: > Etwas möchte ich klarstellen: Ich arbeite mit dem ATMega1284p @ 20 MHz. > Der hat 128 KB Flash und 16 KB RAM und ich würde auch gerne in diesem > Bereich bleiben (der STM32F4xx hat eine ganz andere Architektur ...). Herzlichen Glückwunsch. Wäre die
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ATmega Calibration bytes in Software auslesen
ATMega128: Da gibt es sogar 4 Werte fuer 1,2,4 und 8 MHz. Calibration Byte: The ATmega128 stores four different calibration values for the internal RC Oscillator. These bytes resides in the signature row
EEPROM, damit es dein Programm da findet. In jedem Fall muß dein Programm das für dein Exemplar des ATmega8 passende Calibration Byte ins OSCCAL Register schreiben. Der ATmega8 lädt beim Power-On Reset automatisch das Calibration Byte für 1MHz ins OSCCAL Register. Wenn du den ATmega8 mit 1MHz rennen
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Setzen der analogen Referenz für die ADC's des ATmega328P
Hallo Community, ich habe meinen ATmega328P neu geflasht, sodass er mit einem internen Takt von 8MHz läuft. Der Sinn dahinter war, dass ich den µC unabhängig vom Arduino Uno Board betreiben kann. Das hat auch soweit funktioniert und er reagiert
Prototypaufbauten schon nicht schlecht. Nutze ich gerne. Am Ende kommt dann meist ein Standalone ATMega, mit internem Takt zum Einsatz. Oder ein Pro Mini, denn der ist meist billiger, als einzelne ATMegas.
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SD-Card - SPI: kleine Fragen
Hallo Leute, Ich will mit meinem 1Mhz Atmega8 von einer SD-Karte lesen können (: PD0: = CS PD1: = DI(Karte) PD2: = DO(KARTE) PD3: = CLK Nun musste ich mir ne SoftwareSPI stricken. Laut Oszi sieht die Datenausgabe+Clock OK aus.
Inputbyte auf Null setzen (r20 ist das gelesene Byte!) ldi r21,8 ;Bit Downcounter ldi r19,128 ;Shiftbit = das Verglechsbit für die Schiebeoperationen NBIT: ;hier wird jetzt Bitweise vorrangegangen mov r18,r16 ;lade in r18 das Sendebyte and r18,r19 ;Und-Verknüpfung mit dem Shiftbit
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
Problem lässt sich natürlich mit einem µC mit 16 MHz locker regeln. Es lässt sich aber auch mit nur 128 kHz regeln. Im Falle des Atmega328 ist das bei gleicher Spannung von z.B. 5V ein Stromunterschied von rund 9 mA zu rund 0.1 mA, es ist also mal eben 90 mal weniger Leistung erforderlich nur weil man
Problem lässt sich natürlich mit einem µC mit 16 MHz locker regeln. > Es lässt sich aber auch mit nur 128 kHz regeln. Im Falle des Atmega328 > ist das bei gleicher Spannung von z.B. 5V ein Stromunterschied von rund > 9 mA zu rund 0.1 mA, es ist also mal eben 90 mal weniger Leistung > erforderlich nur
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Befehlssatz der bo8-CPU - was ist gut, was ist schlecht
CPU irgendwie keinen guten Anwendungszweck. Es gehen alle auf 32 Bit ARM, von da (oder selbst vom Atmega) wäre es ein enormer Rückschritt auf 8 Bit ohne Stack & Interrutps in Assembler. So ein Projekt wäre unwartbar bzw. braucht schnell verlorene Spezialkenntnisse. Noch dazu gibt es deine CPU garnicht
Erklärung, was denn dort genau zu sehen ist. Nein "Ein Demo-Programm" und "Conway's Game of Life 128*128" ist nicht ausreichend.
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Arduino "gleichzeitig" RGB Stripe und Musik
aus - sofern ich des Compilierens etc. mächtig bin (bin kein Assembler-Freak). Basis Arduino (ATMega328P) mit 16MHz? Wie muss die Audio-Datei aufgebaut sein?
Dieter F. schrieb im Beitrag #4728890: > Basis Arduino (ATMega328P) mit 16MHz? Geht auch, natürlich hast du dann aber keine 78,125kHz PWM-Frequenz, sondern nur 16.000.000/256=62,5kHz. > Wie muss die Audio-Datei aufgebaut sein? Was für eine Datei? Einfach
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Langjährige/Einschlägige Berufserfahrung was wird erwartet?
Entwicklung eines Quad SPI Datenloggers, mittels PFGA-Evaboard. Aufzeichnungsgeschwindigkeit bis 15MHz, 128MByte Pufferspeicher, Auswertung durch Python-Skript auf dem Computer. Ferienarbeit: ~600 Stunden in den letzten 3 Jahren, im ET-Labor der HS. Aufgaben: Schaltungs-und Layoutentwurf in EAGLE
Versuchsaufbauten. bekannte Tools: Eagle, Keil, AVR-Studio.. bereits genutzte Bausteine uCs: 8051, 80167, Atmega, AtXmega, GALs, 74xx, Atrix-7.. bekannte Bussysteme: SPI, QSPI, I2C, 1-Wire, CAN, RS232.. Amateurfunklizenz Klasse A In wiefern verfüge ich nun über Berufserfahrung? Schließlich beschäftige
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internen RC Osci syncronisieren
als 128, weißt Du daß Deine CPU schneller läuft als die des Masters und mußt entsprechend den OSCCAL-Wert verringern. Ist das Ergebnis kleiner als 128 läufst Du zu langsam und mußt OSCCAL erhöhen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis Du die 128 triffst oder zwei benachbarte OSCCAL-Werte gefunden hast, die um die 128 herumtanzen. Nun kennst Du zwar weder die absolute Frequenz des Masters noch Deine eigene, aber Du weißt, daß die Frequenzen
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avrdude , mega8a lässt sich nicht programmieren.
avrdude.exe: Recv: . [14] avrdude.exe: Recv: . [10] AVR Part : ATmega8 Chip Erase delay : 10000 us PAGEL : PD7 BS2 : PC2 RESET disposition
avrdude.exe: reading input file "C:\Users\kucni komp\Desktop\USBasp\usbasp.2011-05-28 (1).tar\usbasp-atmega.hex" avrdude.exe: input file Desktop\USBasp\usbasp-atmega.hex auto detected as Intel Hex avrdude.exe: writing flash (4700 bytes): Writing | avrdude.exe: Send: U [55] . [00] . [00] [20] avrdude.exe
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Atmega8, DCF an Interrupt. Ungültige Signaldauer mit externem Quarz
Guten Abend, Ich habe es bereits erfolgreich geschafft ein DCF Modul mit einem Atmega8 anzusteuern und mir die Zeit korrekt ausgeben zu lassen. Im leichtesten Fall mittels UART. In diesem Fall läuft der Controller mit dem internen RC-Oszillator auf 4 MHz. Das Signal vom DCF Modul wird
Flag das angibt, dass ein Signal aktiv ist */ /** * @brief Initialisiert den Timer2 auf dem Atmega8 im CTC Modus mit dem Prescaler 128. Die ISR wird jede Millisekunde aufgerufen. * @param - * @return - */ void timer2_init() { uart_puts_nl("Init Timer2"); TCCR2 |= (1 << WGM21) | (
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Speicherzelle für Flashtest unter Atmel Studio reservieren
nur den Bereich bis einschließlich 0x7FFD testet. Das Gleiche würde ich nun gern auch mit meinem Atmega168PB machen! Weiss jemand wie das geht? Wäre auch denkbar den Wert im EEPROM anstatt im Flash zu speichern... Danke und Gruß DL
Hi >Zu meinem Problem: ich möchte den Flash meines ATmega168PB testen bevor >ich in die Applikation springe. Wozu soll das gut sein? Wir benutzen AVRs seit fast 20 Jahren in der Firma und ich kann mich an keinen Fall von korrupten Flash erinnern. Oder
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ItoA mit Uint64_t
Habs auch mal auf einem ATMega1284p-Testboard (20Mhz) laufen lassen: [c] 0 : V : 0,0ms 1 : V : 1,2ms 2 : V : 10,2ms 3 : V : 100,6ms 4 : V : 1000,19ms 5 : V : 10000,29ms 6 : V : 100000,50ms 7 : V : 1000000,79ms 8 : V :
das dieser Thread wieder etwas belebt wird. Ich werde bald ein anderes Zahlenformat benötigen. 128-bit (64.64) signed fixed-point arithmetic. https://github.com/fahickman/r128 Da dürfte es sinnvol sein, für dieses Format meine Routinen zu erweitern.
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Warum werde ich beim Programmieren nicht besser?
Zu meiner Anfangszeit mit C64 / C128 gas es, wenn überhaupt, nur Assembler als Programmierwerkzeug. Ich muss sagen es ist ein beruhigendes Gefühl zu Wissen das alle Hochsprachen aus dem Assemblerbefehlssatz des Controllers bestehen müssen
Was für eine Frequenz und Auflösung schafft man denn so bei einer 16-Kanal-Software-PWM auf einem ATmega in Python?
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Atmega328 Hilfe mit ADC
zwischen 0-5V an. Ich Arbeite am mit einem Prozessortakt mit 20000000 Hz und einem ADC Vorteiler von 128. Auf dem Atmega8 lief der Code noch ohne Probleme. Mit der Hilfe des Datenblattes komm ich leider auch nicht wirklich weiter. Irgendwas übersehe ich noch:( aber was? [c] /*****************
1 4 1 0 0 16 1 0 1 32 1 1 0 64 1 1 1 128 */ /*muss zwischen 50-200kHz liegen bei 20Mhz kommt nur 128 in Frage ~ 156kHz*/ /*ADC aktivieren*/ ADCSRA = (1<<ADEN); /* nach Aktivieren des ADC wird ein "Dummy-Readout
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Logarithmierer zur Widerstandsmessung
die über dem Widerstand anliegt sollte relativ klein (<0.5V) sein. Die Messung erfolgt über einen atmega328pb. Entscheidend ist, dass die Lösung wenig Platz einnimmt, Bauteile der Größenordnung SOT-323, SOD-523 sowie 0402 wären ideal. Wenn möglich würde ich gerne auf Spezialbauteile verzichten.
Ohm 0,25 A 8 Ohm 0,125 A 16 Ohm 0,0625 A 32 Ohm 0,03125 A 64 Ohm 0,015625 A 128 Ohm 0,0078125 A 256 Ohm 0,00390625 A 512 Ohm 0,001953125 A 1024 Ohm 0,000976562 A [/code]
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[V] Diverses
zusammen 1€ - 12 RGB LEDs: alle 20ct - 5x 4er 7-Segment Anzeigen: je 10ct Bauteile: - 1x ATMEGA 128-16 TQ : 2€ - 1x ATMEGA 32-16 TQ : 1€ - 8x ATxMEGA 128 A1U : je 2€ - 6x MCP2200 SO-IC : je 30ct - 1x DCF77 Modul von Reichelt : 3€ - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 1x EM4095 SMD : 50ct -
folgendes ist noch da: Stecker: - 4 Crimp Stecker Molex: je 10ct Bauteile: - 8x ATxMEGA 128 A1U : je 2€ - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 10x 25MHz Quarz HC-49 hoch : je 5ct - 4x CNY 70 : je 10ct - 3x 40pol IC Sockel : je 10ct - 1x 14pol IC Sockel : 10ct Boards: - 1x Lantronix Mikro
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[V] Diverse AVR Testboards, Atmega 8, 32, 8515, AT89C51AC3, AT Xplain.
Motoransteuerung über L293D Motortreiber - Anschluss für ISP und RS232 --- Ein zusätzliches atmega8 modul ist dabei --> AVR_Atmega_8_LCD - Board für Atmega 8 mit LCD, 2 Taster, 2 LEDs etc. --> AVR_Atmega_8515 - LCD Port, 8 LEDS, 4 Taster etc. --> AVR_Ctrl_Board_Atmega_32 - Auch interessantes
Update: Das AVR Atmega 8 LCD IC2, AVR Testboard fuer AT89C51AC3 und 1x Xmega Xplain Sind weg.
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Wie viele Takte ergeben 1500 µs?
Ich bin gerade etwas verwirrt. Ich habe einen ATMEGA328P mit einem 20-MHz-Quarz und möchte etwas trickreich eine gewisse Anzahl von Mikrosekunden abwarten. Um den Programmablauf nicht zu unterbrechen, soll das per Timer-Interrupt passieren. Aus verschiedenen
Prescaler is: [ 32]. Result is: 937.5 Prescaler is: [ 64]. Result is: 468.75 Prescaler is: [ 128]. Result is: 234.375 Prescaler is: [ 256]. Result is: 117.1875 Prescaler is: [1024]. Result is: 29.296875 [/pre] Die Antwort auf deine Frage ist also: Bei f = 20MHz sind es 30.000 Takte
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Arduino uno R3
ich noch mal, Display's habe ich 3. Eines 16x2, eines von saint smart spi 128x64, und eines 128x64 ohne SPI. peter
Z. schrieb im Beitrag #4733272: > ich glaube nicht, das ich das programm so einfach in einen > atmega 32 oder atmega 8 bekomme, weil es pde oder ino - dateien sind. Seltsame Annahmen.... Es gibt einen Arduino mit ATMega8. Wird also voll von der IDE unterstützt. Und für den ATMega32 gibts sicherlich
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Hilfe ADC ATMEGA8
anders benannt werden muß)jetzt zeigt er mir natürlich Fehler beim übersetzen an. Wie muss das beim Atmega8A richtig heissen. -Fehler gerade gefunden ADATE Atmega32 ADFR Atmega8 - Aber wie kann ich jetzt mit dem Poti etwas umsetzem zb. wert 800 led an PD0 an wäre um eure hilfe sehr dankbar
kaputt? Hilf dir selbst. z.B. http://www.electronicsplanet.ch/mikrocontroller/source-code/ATmega8/ATmega8-ADC-index.htm Gleich das erste Beispiel passt gut zu deinen Anforderungen.
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ATMEGA128 Texte im Bootsektor definieren
Im Bootcode des ATMEGA128 müssen für den Lesezugriff Befehle wie pgm_read_byte_far(cp) mit 32-Bit-Adressen verwendet werden. Die für den unteren 64k-Bereich verwendeten Textdefinitionen wie z.B. const prog_char bootmsg
Karli schrieb im Beitrag #4713064: > Im Bootcode des ATMEGA128 müssen für den Lesezugriff Befehle wie > pgm_read_byte_far(cp) mit 32-Bit-Adressen verwendet werden. Die Pointer-Arithmetik reicht doch für 64K Worte = 128 KBytes. *Far* bräuchte man erst
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Installationsprobleme Atmel Studio 7 unter Windows 10
funsigned-char -funsigned-bitfields -DDEBUG -I"C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.106\include" -O0 -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -mrelax -g3 -Wall -mmcu=atmega128 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.106\gcc\dev\atmega128" -c -std=gnu99 -MD -MP -MF "$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.o)" Dev P. schrieb im Beitrag #4765086: > Hast du deine Konfiguration auch auf Debug und nicht auf Release > stehen
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AVR Mega1284, Fontarray zu groß -> wie in Flash?
Matthias M. schrieb im Beitrag #4712553: > Dieser hat 16kB SRAM und 128kB Flash. [c] uint8_t OLED_PIXEL[2][65][129]; [/c] das sind doch schon 16k da hilft es wenig den Font in den Flash auszulagern.
kann. Meine Erfahrung war: Auch Texte mit Anti-Aliasing waren beim "TimeTimer" (s.o.) auf einem ATMega328p kein Problem: LCD_DrawGlyph, LCD_DrawChar und LCD_DrawSpacer.
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codeblocks meckert bei _delay_ms()
Funktionen * _delay_ms* bzw. *_delay_us*. Hier der Code: [c] // avr-test.c // STK-500 mit ATmega32 MCU // Zählt von 255 gegen NUlL usw.. // Die Ziffer wird binär auf dem STK500 mittels LEDs angezeigt #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #define F_CPU 3686400UL // Quarz mit 3.6864
compilieren geht jetzt, genaues morgen.. Irgendwo in den Einstellungen waren 2 versch. MCUs einmal Atmega32 und andermal Atmega 128 zu finden ..woher ?????? Danke vielmals... Hab schon Kopfweh, muss aufhören. Gerhard
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AVRDUDE, STK500 Bootloader und XMega
drauf. @ Holger Weshalb möchtest du keine USB-Buchse dort anschließen? Ich hatte an den ATXmega128A4U an Pin PD6 und PD7 den USB-Anschlus dran, aber ich habe den USB-Anschluss nur zum beschreiben der neuen Firmware genutzt. Den selben Anschluss habe ich auch zur UART-Kommunikation genutzt. Oder
deinem Eintrag. megaAVRs mit 256 KiB gab's ja auch real auf dem STK500 schon (STK500 + STK501 mit ATmega2561), insofern sollte die Flashgröße an sich nicht das Problem darstellen im STK500v2-Protokoll.
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
So, ich habe mich jetzt für den ATMega88-20AU entschieden. Das Layout ist hoffentlich auch soweit richtig. Das Programm habe ich noch soweit angepasst und hoffe das es so passt...!? //************************************************
LED fading test //* uses exponential PWM settings to achive visual linear brightness //* //* ATmega88 @ 8 MHz //* //************************************************************************** #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #define F_CPU 8000000L #include
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PWM-Ausgabe stimmt nicht bei AVR DDS
Wenn man dann die kleinen Ungereimtheiten ausmerzt entsteht ein Code der nicht in den angegebenen ATMega16 hineinpasst. --------------------------------------- AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega16 Program: 21028 bytes (128.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data:
man dann die kleinen Ungereimtheiten ausmerzt entsteht > ein Code der nicht in den angegebenen ATMega16 hineinpasst. > > --------------------------------------- > AVR Memory Usage > ---------------- > Device: atmega16 > > Program: 21028 bytes (128.3% Full) > (.text + .data + .bootloader
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AVRGCC C++ undefined reference to Max7456::Max7456()
External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,--section-start,.data=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # only used for heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,--defsym=__heap_start=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff EXTMEMOPTS = #---------------- Linker Options ---------------- # -
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AVR Dragon ATMega328p RSP_NO_TARGET_POWER
Hallo zusammen, ich versuche gerade einen ATMega328p via ISP mit einem AVR Dragon zu programmieren. Ich selber nutze ein Linux Mint 18. Nach Eingabe der folgenden Komandozeile: avrdude -p m328p -c dragon_isp -P usb -U main.hex erhalte ich folgende
man auch mal -B200 versuchen, für den Fall, dass der AVR auf minimale Taktfrequenz eingestellt ist (128kHz geteilt durch 8). Manchmal hilft es, den Reset Pin fest auf GND zu legen und erst dann die Stromversorgung einzuschalten. ISP funktioniert trotzdem.
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Nixie Uhr , Erstes Cicuitboard, Schaltplan, Verbesserungsvorschläge?
Anhang einen Schaltplan für mein Board sowie das Boardlayout hinzugefügt. Ist die Beschaltung des Atmega328 korrekt? (Im Schaltplan ein 128) Ich habe es bisher nur auf dem Breadboard eingesteckt und erfolgreich den Arduino Bootloader auf dem Chip installiert. Da ich jedoch keinen TTL-Converter zur Hand
Anhang einen Schaltplan für mein Board sowie das >Boardlayout hinzugefügt. Ist die Beschaltung des Atmega328 korrekt? (Im >Schaltplan ein 128) Nein. Es fehlen die Entkoppelkondensatoren mit 100nF. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator AREF bleibt frei.
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SPI Phänomen mit externem Takt, wo leiegt der Fehler?
Womit erzeugst Du die 20MHz? Funktioniert es mit Vorteiler 128 und 8MHz intern? Vielleicht funktioniert Dein externer 20MHz einfach nicht..
ausgespert. LEDs testeweise blinken lassen im Sekundentakt geht auch. Und ja, mit internen 8Mhz und 128er Teiler läuft auch alles. Könnte auch an dem Steckbrettverhau liegen. Aber warum funktioniert es dann z.B. mit Vorteiler 4 und 8Mhz (also 2Mhz) aber nicht mit 20Mhz geteilt durch 16 (1,25Mhz) was
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Oszilloskop Anfängerfrage - Überschwingen
gleichzeitig messen möchte. Beispielhaft hänge ich dazu zwei Bilder an, die das SCLK Signal der SPI eines ATmega128 anzeigen, welches über einen LVC245A auf 3,3V geregelt werden soll. Die Frequenz der Clock beträgt 1 MHz und ich messe direkt an den beiden IC-Pins sowie auf gleicher Masseleitung. Dem Pegelwandler
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[V] ATmega128L8 TQ
Ich verkaufe zwei ATmega128L8 TQ Bei Interesse bitte PN mit Preisvorschlag
Wo ist der Unterschied zum normalen ATmega 128 ?
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Ttiny 461a isp schaltung
Ich sehe Im Datenblatt des ATTiny461 nur folgende internet Taktgeber: - 128kHz R/C Oszillator - Calibrated 8Mhz R/C Oszillator - High-Frequency PLL Clock 16Mhz
zweien wert ist 14% Hab in flowcde gesehen das die eepromdaten als int declariert sind und zwar 128 daten Einmal adresse in int und daten in int Kann das sein das die als byte sein müssen
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Einstieg Mikrocontroller AVR vs ARM? Gesperrt
Arduino-IDE weg, und nimm dir einen Assembler oder Compiler deiner Wahl, dann hast du den "nackten" ATmega8 zu deinen Füßen.
Kostendämpfungsbeauftragter im Team. Bei Hobbyprojekten gibts bei mir nur den Tiny2313, den Mega128 und den ESP8266. Probleme die ich damit nicht lösen kann, werden mit einem richtigen Computer (alles ab Raspberry aufwärts) gelöst. Nicht zwingend die eleganteste Lösung, aber dafür definitiv Zeitsparend
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Welcher µC für meinen Zweck?
Wenn du wirklich kein Arduino nehmen willst kannst du dir mal die ATMega Reihe anschauen. Sehr beliebte µC die an sich auch gut funktionieren. Zum Beispiel den ATmega328P. Letztendlich ist ein Arduino aber nichts anderes als ein µC mit der benötigten Elektronik drumherum
mindestens 10 der 24 Bit im Rauschen unter. Und für die Anwendung hätte auch der 10 bit AD-Wandler des Atmega328 völlig genügt.
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stm32f103 wav player?
STM32F102xx and STM32F103xx microcontrollers where the Flash memory density ranges between 64 and 128 Kbytes. High-density devices are STM32F101xx and STM32F103xx microcontrollers where the Flash memory density ranges between 256 and 512 Kbytes. XL-density devices are STM32F101xx and STM32F103xx
ist der STM32F103 überdimensioniert: http://www.linusakesson.net/scene/craft/ Geht auch mit nem Atmega88. Ich bin nicht so leidensfähig. In Zeiten von Multicore CPU/GPU PCs ist embedded schon Beschränkung genug. Dann muss es nicht auch noch ein uC ohne die Hardwarefunktionen sein, die ich in meiner
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Can einstieg
viel nützen. ohne schrieb im Beitrag #4689302: > Als Hartware habe ich eine Platine mit at90can128 und einen PCAN-USB > inklusive Software Und für den AVR gibt es auch viele Möglichkeiten und Bibliotheken. Setze ich selbst ein, auch mit verschiedenen AVRs (AT90CAN128, ATmega88, ATmega2560...)
viele Möglichkeiten und Bibliotheken. Setze > ich selbst ein, auch mit verschiedenen AVRs (AT90CAN128, ATmega88, > ATmega2560...). Alles völlig problemlos. Da muß man nicht unbedingt auf > einen anderen µC umsteigen. Kannst Du mir die Quellen für den Avr nennen? Lg
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Welche Controller verwendet man?
Eingängen. Würde ich das nicht Interrupt gesteuert machen. Ich würde das eher so angehen: Einen Atmega128 - Davon Timergesteuert PortA, PortB, PortC, PortD, PortE, und PortF einlesen. Das sind 6 Takte... schneller gehts nicht.
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230V an Microcontroller
Dauerleuchtanspruch und reduzierst damit die Leistungsaufnahme. Um wieviele Kanäle geht es überhaupt (3/10/32/128)?
> und reduzierst damit die Leistungsaufnahme. > > Um wieviele Kanäle geht es überhaupt (3/10/32/128)? Ich plane derzeit insgesamt ca. 30 Leitungen. Diese sind aber auf 3 Stockwerke mit je einem Sicherungskasten, dazu noch 2 weitere "Schaltzentralen" verteilt. Ich habe also 5 verschiedene Stellen
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2.2'TFT ILI9340 und Arduino
ich mich aber nicht beschäftigt ob dieser nur für den Controller IC da ist, oder aber auch für den Atmega
Schnittstelle angeschlossen und siehe da: es funktioniert trotzdem. Das einzige Problem: es hat nur 160x128 Pixel. Dadurch ist die Grahikausgabe falsch justiert. Weiß jemand, wie man das ändern kann?