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MSP430 oder PIC24
in die Regionen von 16 Bit Controllern vorgedrungen. Wenn man nicht grade Displays damit antreiben will, waeren ARM-M0 eine gute Fortsetzung fuer bisherige 8 Bit Controller. Sobald aber Pixel ins Spiel kommen, braucht
Platz im RAM und moeglicherweise auch eine Ansteuerung fuer ein Grafik-LCD. Das waere fuer einen ARM-M0 dann schon eine Nummer zu gross.
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AVR Mikrocontroller zum Anfang
ausweichen - Auf einen ATmega 2560 ausweichen (gibt es auch als Arduino Board) - Auf einen ATmega644 ausweichen (als Modul: https://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php) - Eine
/Elegoo-Electronic-Breadboard-Kondensator-Potentiometer/dp/B01J79YG8G/ref=sr_1_17?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=arduino+starter+kit&qid=1572891062&s=computers&sr=1-17 Den Arduino Nano bekommst du als China Klon viel billiger bei Amazon/Ebay/Aliexpress,
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Arduino mehr als 800 LEDs steuern
die lesen ein, und geben alles nach den ersten 24bit hinten wieder aus. Der µC muss also keinen 10m langen Bus mit 800 Teilnehmern treiben, sondern nur bis zum 1. Teilnehmer und nur dessen Input.
oszi40 schrieb im Beitrag #6025590: > 800x10mA eher: 800x3x20mA = 48A
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Ist es wirklich so schwer Elektronik Kumpels zu finden?
und Modulen das Paradies: * Arduino Nano: 2,30 € inkl. Versand: https://www.ebay.de/itm/Nano-V3-0-ATMEGA328P-CH340G-5V-16M-Micro-Controller-USB-Board-Kit-For-Arduino/272338864972?hash=item3f68a94b4c:m:mpZdCArlfBoRRzaLgiT9gyQ * Raspberry ca. 12 bis 55 € bei reichelt * Widerstands-Sortiment 1,40 €: https
/162302129464?_trkparms=aid%3D1110001%26algo%3DSPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D20131231084308%26meid%3D1914d40d2b1c4764a0187f9aa6a1c392%26pid%3D100010%26rk%3D8%26rkt%3D12%26mehot%3Dpp%26sd%3D254336591490%26itm%3D162302129464%26pmt%3D1%26noa%3D1%26pg%3D2047675&_trksid=p2047675
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Welcher ARM-Prozessor als Anfänger ?
hatte. Gleichermaßen verwendbar auf NEC 78K4, Fujitsu FR, ATM7TDMI (Lernbetty...) bis heutigem Cortex-M. Also von 8/16 Bit CPU bis 32 Bit, von Bigendian zu Littleendian, von IAR über Softune bis Keil - und das ohne jegliche Quelländerung. Reicht's? Also nochmal: Langlebigkeit und Portierbarkeit liegen
Breakpoints. Bauform B. schrieb im Beitrag #6021458: > Man darf auch sehr viel mehr als while(1) einbauen. Je nach verfügbarer > Hardware braucht man evt. keinen Debugger weil man Fehlermeldungen, > Register, Stack... im Klartext ausgibt. Oder zum Beispiel > Beitrag "ARM Cortex-M3/4/7 Faulthandler
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
die Instruktion(ssequenz)en beschreiben. Das sind Lisp-ähnliche Darstellungen deren Semantik. Eine 16-Bit Addition R30 += 1 wäre zum Beispiel: [pre] (set (reg:HI 30) (plus:HI (reg:QI 30) (const_int 1))) [/pre] Wobei HI "Half Integer" ist, also 16-Bit Integer. Hinzu kommen:
So richtig "8-bit-aware" scheint Clang (noch) nicht zu sein. Einfaches Beispiel: [c] uint16_t shl8(uint16_t x) { return x << 8; } [/c] GCC 9.3.0 mit -O1, -O2, -O3 oder -Os: [avrasm] shl8: mov r25,r24 ldi r24,0 ret [/avrasm] Clang 9.0.1 mit -O1, -O2, -O3 oder -Os:
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GPS Logger
Sleep-Modus versetzt) Verwendete Libraries. UART library von Peter Fleury MMC/SD library von Ulrich Radig FAT16 library von Stephan Busker Changelog. Version 1.02 (16.08.2008): Akkuspannung wird über den ADC ausgelesen und bei einer Akkuspannung kleiner als ca. 3,6V die Aufnahme gestoppt, das GPS Modul abgeschaltet
Meldungen ausgibt oder die falsche Baudrate eingestellt ist. Download. gLogger AVR Software - Version 1.02 (16.08.2008) gLogger AVR Software - Version 1.01 (17.07.2008) Computer. Für den Computer habe ich derweilen eine Software entwickelt, die die aufgezeichneten GPS Daten verarbeiten kann und diese zum
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DS18S20 keine Temperaturwandlung
pop ar_1 ret wait_ys: push ar_1 ;µ sekunden ;.equ ys_5 = 1 ;.equ ys_15 = 5 ;.equ ys_60 = 16 ; genau 57µs ;.equ ys_120 = 48 ; genau 110µs
TCCR0B,ar_1 ;ldi ar_1,16 ;out OCR0A,ar_1 ;ldi ar_1,(1<<OCIE0A) ;sts TIMSK0,ar_1 ; TIMER1 ldi ar_1, (1<<WGM12)
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Positioniercontroller Hacken
Register-Nummer etc.). Die Daten aus "i2clift.png" ergeben folgendes: [pre] S 0101100 1 0 00000000 1 P START Addr=0x2C Read ACK 0x00 NACK STOP [/pre] Seltsam ist hier, dass offenbar Register 0x00 von Device 0x2c ausgelesen werden soll, allerdings fehlt die Übertragung des
Transistor Basis. Meine erste Vermutung war, dass die 5V durch das Low-Ziehen einen Kurzschluss im Atmega48 verursacht hat. Habe daher zuerst den Atmega ausgelesen, leider Schreibgeschützt. :-( Also entweder tot oder ein anderes Problem finden... Interessanterweise hat aber der Atmega48 noch auf
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Temperaturanzeige mit Nixieröhren
most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=nixie+netzteil&ref=sr_gallery-1-1&organic_search_click=1 (Stromversorgung für Nixie Röhre (Uhr) in14 in16 in18 in12 aus der Ukraine) Dazu habe ich IN-12-Röhren. So ansonsten: Ich habe erstmal folgende ICs bestellt C520 (3x
Als ob ein Pt100 bzw. Pt1000 kein PTC ist ... Der t_k beträgt näherungsweise +3,9083 · 10-3 1/K
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Frequenz in Analogsignal wandeln?
Das geht mittels Monoflop (bei f max 500kHz, dh Nachlaufzeit des Monoflops 1,6µs ) und Glättung.
Es gibt auch kleine µC die können zählen an einem Pin in ein 16bit Register, also bis 65xxx. D.h. theoretisch könnten bis zu 8 Messwerte je Sekunde eingelesen werden.
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Probleme mit USART-Ausgabe auf Atmega32U4
Teil scheint ein 16MHz-Quarz und direkt daneben 2 kleine Kondensatoren. Das sollte doch so gehen? Auf der Rückseite steht V1.1. es gibt von SparcFun dasselbe Design etwas optimiert in rot V1.3. Quarz und Kondensatoren
Hi, einmal die µC-Seite beleuchten: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-7766-8-bit-avr-atmega16u4-32u4_datasheet.pdf 18.7.1 Asynchronous Clock Recovery und folgende Seiten zeigen, wie die "Verarbeitung" (oder "Abtastung")
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LowPower MCU
nRF52811: 1.5µA Power Down mit RTC Wake, mit eingebautem Bluetooth. Typisch 15mA im Betrieb (Wenn der Bluetooth sendet). 64 Mhz Cortex-M4 Edit: Zu blöd zum Datenblatt lesen...
M. K. schrieb im Beitrag #6014644: > Es kommt auf den genauen MSP430 an, schau mal der MSP430FR2000 geht > sogar auf 34 nA runter im Shutdown, vgl Anhang ;) > Da kommt ein Atmega nicht hin. Bei weitem
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AVR Studio 6 undefined reference Fleury I2C Libary
) only needed if used as INT before I2C_WriteRegister(HT16K33, 0, 0xFF);//COM0 I2C_WriteRegister(HT16K33, 1, 0xFF);//COM0 I2C_WriteRegister(HT16K33, 2, 0xFF);//COM1 I2C_WriteRegister(HT16K33, 3, 0xFF);//COM1 I2C_WriteRegister(HT16K33, 4, 0xFF);//
, 0xFF);//COM7 I2C_WriteRegister(HT16K33, 0xF, 0xFF);//COM7 } int main(void) { init_pgm(); Test(); while(1) { //TODO:: Please write your application code } } Was mache ich falsch
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ISP-Programmer für Produktion
von halec. So kleine Dinger mit SD-Karte und einigen LED. Schau Dir die mal an. Tip top Teile und 1a Support.
Dennoch wette ich, dass sie zu der Zeit bereits in Vorbereitung war. Sie ist im Januar 1999 als Version 1.1 verabschiedet worden, und wer solche Standardisierungsgremien kennt weiß, dass die nicht von heute auf morgen arbeiten. (Möglicherweise gab es intern sogar eine 1.0, die nur nie veröffentlicht worden
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Attiny 2313 - mehrfache Abfrage Taster
ergibt nur mit der Zahl (Taster) 1 16 Möglichkeiten. Gibt es für eine solche Matrix eine Berechnung mit Reduzierung der Möglichkeiten ?
kombienieren. wo klemmts denn? [c] // in der ISR // ein paar defines #if defined(__AVR_ATmega328P__) #define COUNTER1 #ifdef COUNTER1 #define TIMSKx TIMSK1 #define OCIExA OCIE1A #define TIMERx_COMPA_vect TIMER1_COMPA_vect // ATmega #define
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2 Spannungen bis 60V mit Arduino messen
gleiche Level zu teilen, um die maximale Auflösung zu erreichen. 12V ist keine gute Idee, da geht der Atmega kaputt. 5V ist auch nicht ideal, denn dann misst du gegen die 5V-Versorgung vom Atmega, die nicht als Referenz gedacht ist. Besser ist es, eine der internen Referenzen (0.55, 1, 1.5, 2.5 oder 4.3V
schrieb im Beitrag #6012371: > Denk an den Kondensator! ...an den _großen_ Kondensator. Mit 100K und 1u sollte das durchaus gehen. Die Grenzfrequenz ist halt sehr niedrig (1.6 Hz). Man könnte auch 100n nehmen, dann hat man noch gute 16 Hz.
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Umstieg zu Atmelstudio (hilfe beim Coden mit TimerInterrupt)
/c] Dass kann man weiter Abstrahieren, so dass dies möglich wird: [c]LED_DDR=1; LED=1;[/c]
Karl M. schrieb im Beitrag #6009600: > Ich nutze eine noch etwas andere Funktionalität, die Defines. > [c]#define LED (1<<PB5)[/c] > > Dadurch wird der Ausdruck noch leserlicher: > [c]DDRB = LED; PORTB
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Suche günstige Open-Collector Schieberegister
wären bei der Stückzahl an 5V noch 1 Watt Verbrauch für nichts. Hätte nicht gedacht, dass diese Dinger solche Stromsäufer sind.
aber overkill - > es muss wirklich nur eine LED leuchten ;) Ob eine oder mehrere ist doch egal. 1 IC, für ein paar Euro schon auf PCB aufgelötet im Handel, 2mA Stromverbrauch und alle LEDs können kabelsparend als Matrix angeschlossen werden. Einfacher gehts doch nicht. Würde ich nehmen.
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AVR Bootloader FastBoot von Peter Dannegger
Kaputtflashen" von Atmels. Die Fuses werden mit dem vorhanden ISP Dongle in den AVR gebrannt: avrdude -p m328p -c usbasp -P usb -e -U lfuse:w:0xff:m -U hfuse:w:0xde:m -U efuse:w:0x05:m Beispiel für einen Arduino Pro Mini 16 MHz Qwarz 5V mit Atmega328p Brennen des Bootloaders. Der nun erzeugte Bootloader wird mit dem vorhanden ISP Dongle in den AVR gebrannt (Intel Hex Format): avrdude -p m8 -c avr910 -P com1 -U flash:w:"C:\Test\m8 3686400.hex":i -U flash:v:"C:\Test\m8 3686400.hex":i -y Brennen mit AVRDude auf COM 1 und einem AVR910 kompatiblen Dongle (z. B. myAVR USB) avrdude -p m328p
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Hilfe beim Brett von Stirn lösen [Analoge Sensoren Atmega328p]
zu verlieren dass der 16MHz getaktete Atmega328p microsekunden eh nur in vielfachen von 4 wahrnehmen kann. Ein vermutlichst triviales Problem, aber -wie gesagt- bin grad echt nicht in der Lage das aufzudröseln. Könnte jemand
Man kann mich gerne korrigieren aber ich glaube das kannst du mit dem Atmega vergessen. Die 12.45µS pro Grad glaube ich dir jetzt mal hab es nicht nachgerechnet. Das sind ca. 80Khz. Der Atmega328p hat einen ADC der 15Ksp/s hat, da du 4 Kanäle gemultiplext misst, bleiben dir
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STM32F730R8T6 top P/L, crashkurs fragen
m.n. schrieb im Beitrag #6006780: > Mw E. schrieb: >> Die 64k Flash dürften aber ziemlich schnell voll sein. > > Aber nur für Schwätzer. Wenn man bedenkt, daß ein ATmega328 nur 32 KB > hat, dann
FLASH, als der gleiche Code auf AVR (hab's korrigiert) Controllern. Da möchte ich widersprechen. 1:1 Portierungen von AVR auf Cortex-M7 Controller nutzen den µC nicht richtig aus. Programme von M7 auf AVR zu portieren scheitert zum einen an der nicht entsprechenden Peripherie und zum anderen an der
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AVR Atmega328P Fast PWM beeinflusst UART
Hose gehen. Leo erklärt in seinem Beitrag auch, warum. Ersetze bitte: [c] #define MYUBRR F_CPU/16/BAUD-1 [/c] durch: [c] #define MYUBRR (F_CPU/16/BAUD-1) [/c]
Frank M. schrieb im Beitrag #6005264: > Ersetze bitte:#define MYUBRR F_CPU/16/BAUD-1 > > durch:#define MYUBRR (F_CPU/16/BAUD-1) jeb, danke für den Hinweis, habe ich natürlich umgesetzt. Der Compiler hatte
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Bits shiften - ich verstehe es nicht.
Bits 1 und 2 im Nibble vertauscht! // {0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15}; uint16_t remap[16] = {0, 1, 4, 5, 2, 3, 6, 7, 8, 9, 12, 13, 10, 11, 14, 15}; //
[16] = {0, 1, 4, 5, 2, 3, 6, 7, 8, 9, 12, 13, 10, 11, 14, 15}; int main() { // Hunderter Zehner Einer result = (uint16_t)remap[firstbyte]*100
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Conrad Elektronik hat Probleme
. Das Problem in Deutschland sind die wuchermässig hohen Portokosten. Du bekommst aus China für 1 EUR eine Schraube, gefällt dir nicht und du möchtest sie zurückschicken: 16 EUR Porto. Die Post muss das Ding nicht mal austragen, nur ins Flugzeug werfen, das ist weniger Mühe als beim Inlandsversand
Md M. schrieb im Beitrag #6240786: > Cyblord -. schrieb im Beitrag #6240757: >> Md M. schrieb im Beitrag #6240745: >>> Jepp, kann ich bestätigen. Ziemlich fröhlicher Typ. Fragt immer, was es >>> denn
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Attiny 841 und PRR
M. K. schrieb im Beitrag #6002221: > Paul schrieb: >> Das Beispiel oben setzt PRADC auf 1 und negiert es? > > Richtig ... Was ist daran richtig? Das PRADC-Bit wird weder auf 1 gesetzt, noch wird
M. K. schrieb im Beitrag #6002351: > Im Endeffekt wird dadurch das PRADC-Bit auf Null gesetzt, man kann hier > durchaus davon sprechen, dass das PCADC-Bit zunächst auf 1 gesetzt wird > (1 << PRADC)
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Eingangsspannung vs. Referenzspannung beim Atmega
Wenn die stabil genug ist, um deine Genauigkeitsansprüche zu erfüllen, geht das. Im Datenblatt des ATmega328 steht darum im Kapitel 24 "Analog-to-Digital Converter": "Internal reference voltages of nominally 1.1V or AVCC are provided On-chip." Im Kapitel 24.7 ADC Conversion Result ist die Zuordnung
Sorry ist ein Attiny 841, bevor sich einer beschwert weil er den Typ > nicht kennt Ach der "Atmega" aus dem Betreff ist ein Attiny? ;-) Paul schrieb im Beitrag #6001361: > Sorry, noch ne Frage dazu. Laut Tabelle im Datenblatt steht das: > > • 000 - VCC getrennt > • 001 - Interne 1,1V Referenzspannung
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Mikrocontroller identifizieren
Kennzeichnung auf dem Chip zu sehen. Einen habe ich mal ausgelötet und auf der Unetrseite stehe D73132(1)1N1 Bei der 1 in Klammern bin ich mir nicht ganz sicher die Sitz genau auf dem Kunststoffanspritzpunkt. Rechtsaussen auf der Plantine sind Kontakte die direkt zum µC führen. Sei sind mit (von
Projekte/Projekte.html http://www.b-kainka.de/last.htm http://www.elektronik-labor.de/Projekte/Nu51mc1.html rhf
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Profitiert double von der 32bit FPU?
rechnen ist für mich aber auch interessant. Denn einen Annäherungs-Algorithmus hatte ich mal auf einem ATmega16 gebraucht. In diesem Fall ging es darum, einen fahrenden Roboter sanft zu bremsen, wofür ich fortlaufend den verbleibenden Bremsweg schätzen musste. Da war die sqrt() Funktion zu schwergewichtig
allein deswegen die FPU-Unterstützung auf jeden Fall einschalte. Also wird der Vergleich wohl kaum M4 gegen M4F beinhalten. Aber die Frage impliziert ja auch: "Wieviel ist ein M4 schneller als ein M3 bei double-Berechnungen?" Und das ist durchaus interessant.
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Erfahrung mit NXP Kinetis
wünscht. Ich selber schiele deswegen eher nach Nuvoton, siehe: https://direct.nuvoton.com/de/m4-mcu/ wo man für nen M4 Preise im 2€ Bereich findet. Alternativ GigaDevices mit ihren STM32-Derivaten, aber da ist man ja wieder bei der 16 bittigen STM32-Peripherie, wo Leute wie Bernd nen Haß drauf
Interessant sind die Kinetis KE1xF auch wegen VDD = 5V.
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ARM-Assembler-Tutorial
welcher genau gemeint ist. Der "MLA" Befehl (*Eine* 32bit Multiplikation + Addition) ist auf ARMv7-M verfügbar, also Cortex-M3/4/7. Der "SMLAD" Befehl (*Zwei* 16bit-Multiplikationen und Addition auf ein 32bit-Register/Integer) ist Teil der DSP-Extension, und die gibt's nur auf ARMv7E-M, d.h. Cortex-M4
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6002724: > der Cortex-M kann nur den T32 Thumb, nicht A32. Ich dachte das sind > nur 16Bit-Instruktionen. Aber die DSP-Befehle (Multiply-accumulate) sind > für 32 Bit.
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Frage zu Timern in C
include <avr/interrupt.h> uint8_t schritt = 0; //Schrittvariable uint8_t sechzehn_ms = 0; // alle 16ms ein Inkrement uint8_t vergangene_zeit = 0; // vergangene Zeit für schritt int main(void) { // Timer 0 konfigurieren -> Prescaler auf 1024 TCCR0B |= (1<<CS02) | (1<<CS00); // Overflow
e0 ldi r25, 0x00 ; 0 d8: 08 95 ret ... [/pre] Wie wir sehen ist Variante 1 deutlich kürzer, da auf 8bit Berechnung reduziert. Die anderen beiden rechnen exakt gleich mit 16bit unsgined Integer. Offenbar spielt es keine Rolle, ob die linke oder rechte Seite vom ">" Operator
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Led Uhr selber machen
Nicht 320mA sondern 5mA was sich ne LED holen kann, oder?
bricht. Der > Chip ist für die Ansteuerung von 64 LEDs ausgelegt. > Die Digittreiber können 320mA, das ergibt 5mA effektiv je LED. Tja, nun, die Helligkeit von Einzelleds wird eher bei 20mA, die von 7-Segment bei 10mA angegeben. Wer glaubt, diese nur 1/4 bzw. 1/2 so hohe Helligkeit reicht,
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Aktuelle Boards
Aber das Papilio hat 2MB SRAM, was viele Retro und Arcade Dinge sehr erleichtert. Und es hat einen ATmega 32U4 drauf, der mit 16 I/O mit dem Spartan verbunden ist. Und es hat einen Arduino kompatiblen Shield Connector. Deswegen kann man zb. das Gameduino als Grafikkarte einsetzen. Kosten: -
. Sind das die LEDs? Wie viel darf pro Pin fließen? > Using drive strengths of 2, 4, 6, 8, 12, 16, or 24 mA. Verstehe ich (noch) nicht... Thomas W. schrieb im Beitrag #6015247: > Vielleicht hängt es mit dem Display Fehler zusammen? Das IO habe ich nicht oben. Sonst könnte ich es nicht messen
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Rampe Atmega32
Ist die Enddrehzahl nur halb so groß entfallen alle Schritte die schneller wären. Somit gibts bei 1/16stel Drehzahl nur eine Zwischenschritt als Rampe.
Bei einem ATmega32 brauchst Du für zwei Schrittmotore mit Rampen allein Timer1. Ein Beispiel hatte ich oben verlinkt.
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Atmega4809nano
Veit D. schrieb im Beitrag #5996513: > Hallo, > > habe mal nachgeschaut. Das "ATmega4809 Curiosity Nano Board" geht Netto > bei €13,50 los. Brutto 16,-. Es ist teurer gewurden, war mal unter 10,- in der Tat. > und es läuft mit 3,3V. Nein. Kannst es von 1,7V bis 5,1V einstellen
#5996534: > Der Kostentreiber ist ja der FTDI Chip. Man könnte noch den CH340 > nehmen. Oder einen ATmega16U2 vom Arduino. beides ist denkbar.
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ATtiny24A, Power-down
: rjmp main_loop [/avrasm] Mit dem /nop/ fließen 2.16, ohne 1.94 mA.
vorgeschlagen hat. Wobei ein Teil davon natürlich jeweils über die Fuses abzuhandeln war, bei den ollen M16/M32 sogar das meiste. Der entsprechende Teil des Code für den M1284P sieht so aus: ldi R16,1<<ACD out ACSR,R16 ldi R16,0 sts ADCSRA,R16 ldi R16,1<<JTD out MCUCR,R16 ldi R16,(1<<PRTWI)|(
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Mehrere Attiny's mit 1 Atmega kommunizieren lassen
allen Attiny's verbunden und nur das softwaremässig adressierte Attiny antwortet auf Anfrage des Atmega. c) Auf befehl des Atmega (master) sollen die einzelnen Attiny's adressiert werden & eine Spannung messen (oder eine/mehrere definierte andere Aufgabe ausführen) & Resultate ans Atmega zurückmelden
soll es denn gehen? Bis 16s liesse sich das mit einem IC lösen, von TI-ICs lassen sich bis zu 16 verketten, das würde für 256s reichen.
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Hochfrequenzschaltregler
Kühlbedingungen, dh gute wärmeleitende Platinen. Gehe mal davon aus, dass der Baustein kurzzeitig 1W Verluste schaffen könnte. Dann reduziert sich das Ganze erheblich. 20mOhm mal 10 A wären zwar dann nur 200mW, aber die 3mC/mJ pro Flanke, die Freilaufphasen (Dioden akitv) usw. bringen noch eine Ladung
Vorgaben ist so dermaßen abwegig, daß > der TO ganz bestimmt null Erfahrung mit so etwas hat. Ein Atmega mit 16 MHz bekommt vielleicht das PWM nicht hin, aber regeln tut der dir 5 Buck Converter, wenn du nicht super kranke Regelungen machst und super Dynamisch mit 1Khz regeln willst.... Was an den
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Platine Stark grün oxidiert wie reinigen? Gesperrt
Reinhard L. schrieb im Beitrag #5992929: > und in Warheit hab ich mir 1h zuvor beim Regale aufstellen, die Hand > aufgeritzt Du bist so nutzlos :)
#5992953: > Funktioniert denn nun auch alles wieder? moin, ja danke der nachfrage , sind nur 16 x4 gleichrichter 3A dioden mit 1.3mm Anschlussdraht, und 16x4 Silbersteckpins an den Abgängen der 16 gleichrichter. denke nicht das die kaputt sind.. warum auch?...ist ja nur oxid , und das ist nun
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Vier Gewinnt KI für Mikrocontroller
zum Display machen. Chinalieferant für 160x128 und 128x128 Display: https://www.ebay.de/itm/1-44-1-8inch-TFT-Full-Color-128x128-128x160-SPI-LCD-Display-Module-for-Arduino/173530635627?hash=item28673b5d6b:m:mEKpRFG8-DAmKy7z_XfOnyQ Displays mit ST7789 OLED habe ich leider noch nicht am Funktionieren
auskommen. Hätte noch an 32 Bittern, die alle auf Arduino Basis laufen: Seeduino XIAO (super klein, M0 Cortex) 32kb RAM, 256 kb Flash ESP8266 D1 Mini (80 kb RAM, 1 MB Flash) ESP8266 Kit 8 (80kb RAM, 1MB Flash) ESP8266 NodeMCU Reichen 32 KB RAM? Vielleicht meldest Du dich ja mal, würde gern
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Wieso funktionieren Decompiler immer deutlich schlechter als Compiler?
pro Semester), 1 Praxissemester und 1 Semester Bachelorarbeit und Wahlfächer. Und das war nur auf der FH - also auf Sparflamme.
1) alles ein "int" ist, und 2) sollte 1) nicht zutreffen, dann eben ein String
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mehrere µC an einem Takt?
Moin, weiss jemand von Euch, ob es problemlos funktioniert, 9 µC (Atmega328) mit einem einzigen 16Mhz Taktsignal zu füttern oder gibt es Probleme dabei? Ich dachte an einen externen Quarzoszillator dessen Ausgang auf jeden der 9 Controller geht, evt. mit 74HC04 Bufferung
Takt auf PB6(XTAL1). Dabei ist auch möglich, interne RC-Takt zu nutzen. So kann man gar ohne Quarz arbeiten. PB0 bleibt dabei genau so robust wie normale Port: 25 mA. Wird PB0 schon in der Schaltung benutzt (z.B. man
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[Suche] Prof. Programmierunterstützung
das viel einfacher & schneller gehen. Richtig: - IDE: Clion (CMake basiert) - Code = C - µC: Atmega16 / 644 (Kunde hat noch 16, wurde aber bereits alles portiert) - Basisaufgabe: Temperatur-Regelkreis mit Überwachung und Timer Perfekt wäre es, wenn sich Jemand meldet, der für die wenigen Zeilen
Keine Raketentechnik wie eth oder USB. Nur 2 Displays über IC2 (twimaster von Peter Fleury) - 1x 4x7-Segment mittels HT16K33 (selbst aufgebaut) produktiv - 1x Std. China 2-Zeilig (mit I2C Huckepackboad) Zweiteres spiegelt die kryptischen Werte vom 7-Segment in lesbare Strings wieder. (Nie im
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Guter, günstiger, Chip für Grafikdisplay
du drum rum stricken willst. Sag uns doch mal etwas genauer, was du > machen willst. Den EPSON S1D15721D00B000 dürfte jeder AVR mit > ausreichend PINs, z.B. der populärste Vertreter: Atmega328P, locker > ansteuern können. Und dein USBasp kann problemlos den Atmega328P > programmieren. Er hat
irgend ein Cortex M mit Speicherinterface im 8/16bit LCD mode das per DMA gibt fluffige 60FPS oder mehr ^^
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UART AM ATMEGA48
Hallo Users, Ich möchte das erste mal einen Atmega48-AU mit UART ansprechen. Mein Testcode bisher: [avrasm] .nolist .include "/home/lukas/Dokumente/AVR/includes/m48def.inc" .list ;~ sudo avrdude -c avrispmkII -P usb -p m48 -U lfuse:w:0x7D
equ BAUD = 9600 ; Baudrate .equ UBRR_VAL = ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) ; clever runden .equ BAUD_REAL = (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate .equ BAUD_ERROR = ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille .if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR<-10
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
Clockfrequenz von Analog-Device. Demodulator ist hier ein AD8307 wir haben folgende Dut getestet. 1. einen 2,4KHz breites 9MHz Quarzfilter 2. ein Doppeltopfkreisfilter 3 eine Frequenzweiche welches 2m und 70cm an eine Antenne betreiben lässt. das 2,4KHz Filter zeigte bei dem Spektrumanlyzer
zum Synchronisieren taugt. Bild "PNG11.png" mit verschiedenen Pegeln vom GPSDO 10Mhz. - Lila M2 -89,90dBm 26Mhz TCXO wie gestern. (Ist nur zum Vergleich für mich) - Blau M3 -88,99dBm 10Mhz vom GPSDO nach Rechteck. - Gelb M1 -86,93dBm 10Mhz vom GPSDO mit 2,5Vpp Sinus. - Grün M4 -82,60dBm 10Mhz
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Ansteuerung von WS2812B LEDs erstaunlich einfach
Verwendet habe ich dafür einen 1m langen Streifen mit 30 Stück dieser LEDs und einen ATTiny25 mit Pufferelko. Das recht kurz geratene Programm erzeugt einen über alle LEDs durchlaufenden Farbverlauf, also einen wandernden Regenbogen
255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,253,253,250,250,248,245,243,240,238,233,230,225,222,217,212,207,202,197,192,187,182,174,169,164,156,151,144,139,134,126,121,113,108,101,95,90,83,78,73,68,60,55,50,45,42,37,32,29,24,22,19,16,13,11,9,7,6,5,4,3,3,2,2,2,1,1,1,1,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,1,1,1,1,2,2,2,3,3,4,5,6,7,9,11,13,16,19,22,24,29,32,37,42,45,50,55,60,68,73,78,83,90,95,101,108,113,121,126,134,139,144,151,156,164,169,174,182,187,192,197,202,207,212,217,222,225,230,233,238,240,243,245,248,250,250,253,253,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255,255