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ATmega328 und SPDIF 24 Bit digital Audio
Guten Morgen! Man nehme einen ATmega328 (oder auch einen anderen mit ausreichend Speicher), setze einen 11,2896MHz (=256fs) Quarz oder Oszillator dran, schalte die DIV8 Fuse aus und setze eine Buchse an TxD (siehe Bild). Dann noch beigefügte
Digitaleingang des Verstärkers steht nichts mehr im Wege. Stereo kommt später ... Auf dem ATmega88 ist vermutlich nur Platz für eine der Darbietungen. Viel Spaß zum Jahresende! ... Vielleicht kanns ja jemand gebrauchen ... ;-) Gruß Jobst
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0-10V Analog für FU mit 5V
Hallo in die Runde, ich möchte für einen FU ein Analoges 0-10V Signal erzeugen, µC ist ein Atmega 2560. Hab hier einiges gelesen aber meistens wird es da mit einer Hilfsspannung ~12V, OP und RC-Glied gelöst. Gibt es da eine elegante Möglichkeit es über PWM und der vorhandenen 5V Versorgung zu realisieren
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433 mhz Signal empfangen
Hab einen AtMega 2560
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AVR ADC Wertespanne inkorrekt
blöd. Jetzt funktioniert alles :D Das ganze wollte ich bauen, um erstma zu schauen wie mein Atmega die werte einließt, um später z.B. Temperatur oder Lichtsensor anzuschließen. Danke euch, danke!
Vergess nicht die porten richtig ein zu stellen. Ich benutze ATMEGA2560 und musz dafuer : DDRF=0x00; // Analoge Kanaele als EINGANG PORTF=0x00; // Keine Pull-ups an die Analoge Kanaele DIDR0=0x00; // Ausschalten von digitale Eingangspuffer So aehnliche port-registers
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
Zeilen für die Taster -> max. 8x8=64 Taster 16 Zeilen für die LEDs -> max. 16x8=128 LEDs. Der ATmega2560 hat mehr als genug Pins dafür und ist gut erhältlich - bei Bedarf auch auf Lochraster-freundlichen Boards.
beteiligt > sind, wie er mit denen kommunizieren soll Es gibt einen Main-Controller als Master (ATmega1284P) der mit drei weiteren ATmega32 Controllern (als Slaves) über TWI kommuniziert. Einer für das Bedienpanel, einer für die Einstellung der Geschwindigkeit von 8 Loks mittels Potis und der Fahrt-Richtung
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gcc bug (diesmal wirklich): "shift count is negative" Gesperrt
das erhöht die Chance, dass es jemanden bei GCC interessiert. ;-) [pre] $ avr-gcc -Os -mmcu=atmega1281 -Wall -Wextra -S foo.c foo.c: In function ‘foo’: foo.c:6:18: warning: left shift count is negative [-Wshift-count-negative] 6 | return x << shift; | ~~^~~~~
ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -Wno-error=narrowing -MMD -flto -mmcu=atmega2560 -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10809 -DARDUINO_AVR_MEGA2560 -DARDUINO_ARCH_AVR -fno-sized-deallocation -fconcepts "-IC:\\Program Files (x86)\\Arduino\\hardware\\arduino\\avr\\cores\\arduino" "-IC:
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Terminal - Dateien abspeichern
Ich benutze TeraTerm und meinen microcontroller (ATMEGA2560+FTDI+SDcard) sended bestanden hin und her via ZMODEM. XMODEM und YMODEM funktioniert auch, ist einfacher zu programmieren aber ist mehr handmaessig (zB keine bestandsnameanzeige, kein autostart
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Modellauto Lichter/Scheibenwischer/Auspuffanlage
ausgerechnet dass ich 37 I/O Ports (+ Programmierschnittstellen) brauche.... hätt mir jetzt einen ATMEGA2560V in den kopf gesetzt (weil den der Conrad grad so hat ^^) Habt ihr PROFIS irgendeinen Einwand dagegen? und wer kann mir eine günstige programmierplatine empfehlen (hab mal eine fürn ATMEGA
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Verkaufe neue STK600 inkl. verschiedenen Routincards unbenutzt OVP
, gebe mein STK600 Starter Kit ab. Nie benutzt und OVP. Nagelneu! Es ist alles dabei und ein ATMEGA32L 8PU Controller. Insgesamt 8 Karten dabei: STK600-: ATMEGA2560 RC008T-2 RC020T-8 RC028M-6 RC040M-4 RC014T-12 RC020T-1 DIP Für Bilder: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/zur-anzeige
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IC-gesteuerte Spannungsquelle gesucht
allerdings habe ich noch keine praktikable Möglichkeit gefunden, wie der Microcontroller (Arduino Mega 2560) die Drehzahl vernünftig regelt. Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits bei ~40 % PWM Signal voll
Bastian S. schrieb im Beitrag #4778197: > Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber > äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits > bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich > die
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STM32 + SSD1289
Hi, ich hab mir ein display mit SSD1289 controller bestellt und das ganze erfolgreich an einem ATMega2560 getestet. Der schaufelt mir leider die daten zu langsam auf das display, weshalb ich es mal mit einem STM32F100RB probieren wollte. Also hab ich mich mal ans Programmieren gemacht und die
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Lasse TQFP100 Adapter anfertigen, wer hat noch bedarf?
ATMEGA2560-16AU fertig bestückt auf so einer Platine anzubieten: siehe neuer Thread unter Platinen!
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Mikrocontroller mit Quad-SPI
Z.B. der ATmega2560 hat bis zu 5 SPI. Die 4 SPI der UARTs sind dabei gepuffert, d.h. man kann Bytes lückenlos senden.
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ATTiny85 - 25kHz PWM erzeugen
#5969909: > das ist leider nicht richtig. Ich würds trotzdem nicht machen, auch wenn es bei Deinem ATmega2560 zu funktionieren scheint. Früher oder später oder auf einem andern AVR kann es Seiteneffekte geben und Du legst Dir die Karten. WIMRE benutzt das Framework T0 für Delays, d.h. das sorgt schon
Controller sind die Codeschnipsel unter https://www.electronicsplanet.ch/mikrocontroller/source-code/ATmega8/ATmega8-Timer1-index.htm oft auch noch recht hilfreich um funktionierenden Beispielcode zu erzeugen.
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[avr-gcc Compiler-/Linkerbug] --relax sprengt Interruptvektortabelle
konkret getestet habe ich Mega(8)8 (tritt nicht auf), Mega168, Mega328, Mega644, Mega128 und Mega 2560 (tritt bei allen auf) Verwendeter Compiler: gcc version 4.3.3 (WinAVR 20100110) Verwendetes C-File: [c]void main(void) { }[/c] Compileraufruf: [code]avr-gcc -Wall -g2 -gdwarf-2 -Os -fpack-struct
funsigned-char -funsigned-bitfields -W -Wundef -Wunreachable-code -Wstrict-prototypes -msize -mmcu=atmega168 -Wl,--gc-sections,--relax -o"main.out" "main.c"[/code] [code]avr-objdump -h -S -j .text -j .data main.out > "main.lss"[/code] Gibt mit dem ATMega168 folgendes: [avrasm]Disassembly of section
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
Dann halt einen Atmega88 nehmen. Der hat ein angenehmes 28pin DIL Gehäuse, rennt mit 20MHz, hat 6PWM Kanäle. Den kann man locker auch von Hand verdrahten.
Technik... Mairhofer schrieb im Beitrag #3569693: > Jedoch wenn ich die IGBT Ansteuerung mit dem Atmega328 und Tabellen > hinkriege wäre der U/f betrieb kein Problem....
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Arduino Bootloader flashen
versuche schon seit einiger Zeit mit einem Arduino Uno den normalen Arduino Bootloader auf einen Atmega 8 zu flashen, da ich mit diesem ein in der Arduino IDE geschriebenes Projekt realisieren will... Nur funktioniert das mit dem Bootloader brennen nicht :( Ich benutzte den Arduino als Isp mit dem Sketch
beschriebenen Weg nur Kontroller programmieren die auch auf einem Arduino vorkommen. Also M168, M328, M2560, usw.
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Strommessung in Motorleitung mit wechselnder Polarität
10A, diverse Servos) über 2x20cm Leitungen zum Shunt excellent messen: im internen 10-Bit ADC vom ATmega2560 klappert nur das unterste Bit :-) PS: Spule an AVCC nicht vergessen, und hochwertige Stützkondensatoren.
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ATMega und Threads?
nein, nur den einzigen Hardware-Bus (ATMega 2560). Allerdings habe ich auch andere Hardware wie die LCD-Displays
pro Thread) ist man zwar auf der sicheren Seite, verbrennt aber viel kostbares SRAM. Wenn du einen atmega mit 1K SRAM oder mehr einsetzt, reicht das aber ne Weile. Wenn du einen Thread pro Funktionsblock verwendest, reicht das locker noch für ein paar Message Boxen, Mutexen, Ringpuffer etc. Für die
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AVR-Dragon für Anfänger
sich ein paar kleine verflashte AVRs leisten >Welcher Controller ist auf dem Board verbaut? Atmega2560 + Atmega128A + cy7c1019d SRAM + pdiusbd12 und noch ein paar mehr Kleinzeug Mit dem Dragon kann mal auch kleinere Schaltungen auf dem Steckbrett/Lochraster mit Strom versorgen. Aber der Dragon
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Sind Steckbretter deprecated?
Ja, der 2560 ist für Steckbretter zu groß. Wobei ich sowieso dazu neige, lieber mehrere kleine Mikrocontroller miteinander zu vernetzen, als einen großen zu nehmen. Die Verkabelung ist bei der vernetzten Variante deutlich einfacher. Bei ist der Atmega1284 im DIL Gehäuse das Ende der Fahnenstange. Wobei ich 40 Pins schon vermeide, wenn es geht.
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[V] STK600 + DIP-Adapter + TQFP-100-Adapter
und verstaubt würde ich es gerne verkaufen. Das Paket würde folgendes beinhalten: -STK600 mit ATmega2560 -STK600-DIP mit ATmega32L -STK600-TQFP100 Man kann damit alle AVRs im DIP-Gehäuse und im TQFP-100-Gehäuse (inkl. XMega) programmieren. Außerdem lassen sich die TQFP-100-Versionen des AVR32
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Hardware PWM stört Hardware USART
Hallo Forum, ich bin grade dabei auf einem ATmega2560 zu programmieren. Dieser kommuniziert mittels USART über einen FTDI mit dem Rechner (kein eigenes USART programmiert, sondern eingebautes USART0 benutzt). Gleichzeitig spreche ich per SPI mehrere
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AVR Kommunikation über mehrere Meter
bräuchte euren Rat. Da ich mit meinen derzeitigen Recherchen nicht weiter kommen. Ich möchte 2 ATmega328p(oder ähnliches, bin da offen), später vielleicht auch einen dritten, über eine Strecke von 3 bis max. 6 Meter kommunizieren lassen. Nun ist die UART leider schon durch ein GSM Modul besetzt
dachte UART ist schon besetzt? Aber du kannst ja einen AVR mit mehr als einer UART verwenden (z.B.2560)
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UART auswerten und in VB visualisieren
PS: Verwende eine AVR-ATmega2560, die per USB verbunden ist
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16MHZ oder nicht!
Hallo, ich lerne mit einem ATmega 2560. Laut Datenblatt von ATmel steht auch gleich auf dem Deckblatt 0-16 MHZ. Mir wurde aber gesagt es würde keinen Microcontroller mit 16 MHZ geben. Was ist den nun richtig? Darf ich weiterhin
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Suche Pulse Train oder Pulse Pattern Generator
ich will eine Platine bauen, mit seriellem UART zu einem PC in ca. 15M Entfernung. Drauf ist ein ATMEGA2560 der den VCO ansteuert, mit dem ich eine Frequenz erzeuge, die variabel ist. Ausserdem ein Rauschgenerator mit Amplitudeneinstellung um damit das VCO-Signal zu verrauschen. Dann werden noch ein
und habe mit mal den AVNET AES-S6MB-LX9-G geordert. Dann schaue ich mal wie ich da die Werte vom ATMEGA übergeben bekomme (evtl SPI) und dann sauber die Daten(Pulse) raus bekomme. Danke für die vielen Anregungen, dafür liebe ich dieses Forum. Ich hoffe ihr helft mir weiter wenn das FPGA-Board da ist
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peinliche Frage zur Objektorientierung
Hallo liebe Profis, jetzt mal langsam bitte. Ich möchte einen ATmega1284p (der auf der Flight-Control vom MikroKopter) objektorientiert selber bespaßen. Das Ganze auf AVR Studio. In Vb .net kann ich sowas, aber hier in C++ für Controller hackts. simples Beispiel
keine wirkliche Rolle spielt, denn es geht ja um eine ganz konkrete Hardware: > Ich möchte einen ATmega1284p (der auf der Flight-Control vom > MikroKopter)
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Bluetooth Herzfrequenzsensor
möchte ich des Puls mit dem Gurt messen und via Bluetooth empfangen Das Bluetooth-Modul hängt am ATmega2560 am UART0. Was muss ich einstellen? Welche Baudrate?? Wie sieht der Datenverkehr aus? Wie stell ich die Verbindung zwischen Sender (Gurt) und Empfänger (HC-06) her?? Mfg Matthias
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u8g2 lib - SSD1309 mit Hardware-SPI aber ohne Arduino?
und für sich komme ich damit gut zurecht und ich kann das Display im Software-SPI Modus mit meinem Atmega2560 prima ansteuern. [code] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include <u8g2.h> #define DISPLAY_CLK_DIR DDRK #define DISPLAY_CLK_PORT
im 4-wire Software-SPI Modus betrieben. Nun würde ich das aber gerne mit dem Hardware-SPI des Atmega2560 betreiben. In der U8G2 Doku findet man C++/Arduino Beispiele, in denen das gemacht wird. Aber im C-Teil der Doku finde dahingehend nix. Heisst das jetzt, das man Hardware-SPI nur in der Arduino
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Unterschied zwischen PICs und atmes
wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en019863 http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATmega2560 Beide Controller-Familien gibt es in allen möglichen Grössen. Andreas
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Ungenutzte Arduino Mega Pins verwenden
Hallo, ich möchte ein kleines Projekt mit Arduin9 für den Atmega 2560 erstellen, aber nicht mit dem Arduino Mega. Bei der Platine werden Ports verwendet, die auf der Arduino Mega Platine gar nicht rausgeführt sind wie PD5. Dementsprechend gibt es dafür keinen
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Hexapod Mainboard Vorabversion
gehen. Hier mal eine kurze Zusammenfassung was die Platine so kann bzw. mal können soll: 1. ATmega 640/1280/2560 (Controller) 2. BTM-222 (serielle Bluetoothverbindung) 3. LM317 (3,3V für Bluetooth) 4. ein Port nur voll LEDs (8 Stück) 5. I2C/TWI (+ 10k PullUp) 6. UART (Stiftleiste zwischen BTM und ATmega) 7. 16MHz Quarz 8. Anschluss für 24 Servos (oder sonst was) 9. zwei Analogports auf Stiftleiste (+ VCC und GND) 10. ISP <unwichtig> 11. Bluetooth LED 12. PWR LED 13. Reset-Taster
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Wozu Quantenphysik als Ingenieur?
geschaffen. Bekannteste Beispiel ist der 3D-Drucker aus der RepRap-Geschichte. RAMPS 1.4 + Arduino Mega 2560 und die Chinesen kopieren diese Plattformen, gestalten die Platine etwas um in Namen wie MKS Gen, SKR, etc ist aber immer noch der AtMega 2560. In größten Mengen werden diese 3D-Drucker auf Arduinobasis
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Arduino Mega wird nicht erkannt
Guten Tag, habe ein Problem mit einem Arduino MEGA 2560 Nachbau... Mein erster Arduino hat einfach Plug and Play funktioniert, dieser rührt sich überhaupt nicht, auch der PC zeigt keine Meldung wegen neues Gerät o.ä. (Win 10) Beim Upload taucht auch nur
schlecht was dazu sagen. Es kann sowohl an einer fehlerhaften oder nicht vorhandenen Software für den atmega16u2 als auch an der Schaltung liegen. Hast du den atmega16u2 (USB-Schnittstelle) denn auch programmiert? Wie sieht deine Schaltung aus? Poste mal dein Schaltplan. gr. Alex
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UART zu langsam - wo ist der Fehler?
oder sieht jemand den Fehler? Ich hatte schonmmal gepostet und die Register überprüft.. Mit dem Mega2560 und angepaßten Registern geht es.. seltsam.. [c] #ifndef F_CPU #warning "F_CPU war noch nicht definiert, wird nun nachgeholt mit 1000000" #define F_CPU 1000000UL #endif // Berechnungen
CAnfänger wrote: > UCSRC = (3<<UCSZ0); Schon mal ins Datenblatt vom ATMega8 geschaut? Beim ATMega8 und 16 teilen sich UCSRC und UBRRH die selbe Adresse, weshalb der Zugriff auf UCSRC anders ist. Dabei muss das Bit URSEL gesetzt sein, sonst landet alles in UBRRH!
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VFD controller
auch schon gedacht, allerdings wird das bei 35 Anoden und 40 Gittern ein Bauteilegrab... Einen Atmega2560 hätte ich noch, der würde genug IO´s für das alles haben. Ich werd das wohl doch mit den HV-Schieberegistern bauen, und einen uC dazu der das Timing macht und den Zeichensatz selbst programmieren
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gibts so einen Baustein wie ich ihn suche?
Es gibt die Mega 1280/2560 mit 100 Pins. Reicht das nicht? fchk
warum wird das dann zwingend ein FIFO? Etwas ähnliches läuft in meinem Fahrradfahrtenschreiber, ATmega328P geht mit 8 Datenleitungen auf ein RAM mit 512 kiB, die Adresse für Letzteres wird von zwei 74HC4040 erzeugt. In der Summe werden aber am uC auch insgesamt 12 Pins benötigt. Aber! - kein FIFO: Während
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AGMEGA: MOSI & MISO auf PCB vertauscht
Liebe Kollegen, bei einer (selbst entwickelten :-( ) Platine habe ich festgestellt, dass ich am ATMEGA2560 den MISO Pin anstatt MOSI ausgeführt habe. Mit dem MOSI wird lediglich ein DAC angesteuert, MISO wird gar nicht benötigt. Kann ich einfach MOSI und MISO meitenander verbinden (Pins sind nebeneinander
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µC mit 4 UART's
ATmega640/1280/2560 lt. Datenblatt mit 4 UARTs. Ob man schon welche kaufen kann, weiss ich allerdings nicht. Muster sind lt. einem avrfreaks-thread verfuegbar.
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AVR + Schrittmotor + Bascom verständnisproblem
L297 + L298 IC's in Betrieb und eine selbstgebaute ATMEGA Testplatine.. Jetzt habe ich durch ein sehr Simples Bascom Programm ( SIEHE ANHANG ) die momentan 2 Schrittmotoren mit ca 1 Khz auf Tastendruch angesteuert ... ist ja soweit keine hexerei ...
beiden Routinen garnicht >abgearbeitet ??? Nacheinander. In meiner Schrittmotorsteuerung mit ATMega2560 laufen die 4 16bit Timer mit Interrupt. Mit jedem Timerinterrupt wird 1 Motor angesteuert, also 4 insgesamt. Zusätzlich läuft ein 8bit-Timer mit Interrupt im 10ms Abstand als Systemtimer und zur
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myAVR Board MK3 PLUS LCD Ansteuerung
download/produkte/myavr_board_mk3/techb_myavr-board-mk3_de_en.pdf Seite 8 ist die Anschaltung zum ATMEGA 2560 skizziert. Wieso sind dort insgesamt 4 IC's mit einbezogen? Auch nach dem Ansehen der Datenblätter ist mir nicht klar,was die in der Schaltung bewirken. Wie kann (C++) das Display angesteuert
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Berechnung mit DEFINEs klappt nicht korrekt
69*MYVARIABLE nicht richtig? ____ Ich lasse mir die Werte per UART anzeigen und habe einen Atmega2560.
[c] result = 69*3500/81; [/c] Und nann gibt er es an den Compiler. Du verwendest einen Atmega, dort ist ein int 16 Bit breit. Per Standard werden alle arithmetischen Ausdrücke vor der Rechnung auf int erweitert, es sei denn einer davon wäre vorher bereits größer, ist hier aber nicht der Fall
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Beschaltung Temperatursensoren
Minimalwert absinkt (z. B. bei Batteriebetrieb). Bei mir hat das Betreiben des LM335 mit einem ATmega2560 ganz gut geklappt. Allerdings bin ich mir über die Genauigkeit noch nicht ganz so sicher und würde eher von 1 bis 2 °C Fehler ausgehen als von 0.5.
Vielen Dank Euch allen! Im ATmega8-Datenblatt habe ich gefunden, dass der ADC bei 5V Vcc maximal 375µA verbraucht. Also berechne ich den Widerstand mit (5V-3,3V)/(400µA+375µA) = 2194 Ohm. Perfekt. (Also nehme ich den 1%-1,5-kOhm-Metallschicht-Widerstand
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[S] AtMega Boatd mit 16Bit ADC
Ich suche entweder ein fertigs Board oder kann mir das jemand anfertigen: AtMega 128 oder 2560 oder 2561 AD7714 oder AD7794 oder AD7795 ein paar Relais und Hühnerfutter Das sollte eine Europakarte werden/sein, zum Messen mit PT1000 Sensoren. Ich brauche zumindest 3 ADC Kanäle gemultiplext, besser 4 oder 5 Software dafür ist fertig vorhanden, ein Protoyp auf einem AtMega 1284 basierend ebenfalls. Das sollte halt halbwegs venünftig aufgebaut sein, vor allem die Analogseite sollte halbwegs vernüftig geplant/geroutet sein, und soll dann in ein Gehäuse hineinkommen. Die
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Motortreiber Zerstört TB6612FNG
verabschiedet. Wichtig wäre auch noch zu sagen, dass alles etwas länger gut ging, aber mein µC (Atmega2560) immer mal wieder ausgestiegen ist, aufgrund der Störungen vom Motor. Darauf hin habe ich 4,7nF (hatte leider keine größeren da) Kerkos zwischen die Motoranschlüsse gepackt. Geändert hat sich nichts, der Atmega ist trotzdem bei Lastwechseln o.ä. kurz abgeschmiert. und kurze Zeit später, dann wie gesagt der Motortreiber. Leider habe ich nurnoch 2 dieser Treiber da, und sie sind hier nur per oversea zu
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CNC-Maschine als 3d Drucker
CNC-Fräse in der gleichen Steuerung betreiben können. Die Steuerung möchte ich gerne mit einem Atmega64 (oder besser?) aufbauen und würde gerne vermeiden den GCodeInterpreter komplett selbst zu programmieren.(Leichte "Umbauten" sollten aber möglich sein) Gibt es schon bestehende OpenSourceLösungen:
Eine bewährte und bekannte Lösung ist das sog. RAMPS-Board, das einfach auf einen Arduino Mega2560 aufgesteckt wird. Auf den Arduino wird dann "Marlin" aufgespielt. Das ist der G-Code-Interpreter, der die Daten per serieller Schnittstelle oder SD-Karte erhält. Zusatzlich gibt es noch ein passendes