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74HC595N Max. Anzahl an einem AVR
Hallo, ich möchte gerne einige 74HC595N und 74HC165 an meinen Atmega644 anschließen (insgesamt ca. 64 stk.) Theoretisch sind ja unendlich möglich da SerIn immer mit SerOut des Vorherigen IC´s verbunden wird. Doch SCK hängt ja am Atmega, und leider weiß ich nicht, ob
Patrick-pascal S. schrieb im Beitrag #2296895: > Doch SCK hängt ja am Atmega, und leider weiß ich nicht, ob der Atmega am > SCK Oder SS pin auch wirklich 60 IC´s verkraftet. Das kann man doch aus dem Datenblatt erfahren. Jeder Eingang hat eine Eingangskapazitaet. Daraus
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
Prozessoren in den Quellen berücksichtigt. Hier die Liste der derzeit unterstützten Prozessoren: ATmega8/16/32/64/88 ATmega162/163/164/165/168/169 ATmega323/324/325/3250/328/329 ATmega640/644/6450/649/6490 AT90CAN32/64/128 AT90PWM2/3 ATtiny84/85/88/861/1634 Oft wird auch die Picopower (P) Version
Übrigens kann der optiboot Bootloader nun auch für die Prozessoren ATmega8U2, ATmega16U2, ATmega32U2, ATmega16U4 und ATmega32U4 verwendet werden. Natürlich nur für die serielle Schnittstelle (RXD1, TXD1) und nicht für die USB-Schnittstelle. Dann können die Daten trotzdem
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Pin Change Interrupt wird nicht getriggert beim Microchip Studio
Hallo! Einmal vorab, es geht um den Atmega644. Ich möchte über den Microchip Studio Simulator einmal den Pin Change Interrupt für PORTA testen. Dazu habe ich folgenden Code (gekürzt): [code] +--------------------------------+ |.org INT0addr
Der INT0 ist ganz was anderes als ein PinChange Interrupt und liegt auf Pin PD2 beim Mega644. Du möchtest aber PCINT0 und nicht INT0. [code] .org PCINT0_addr jmp PCINT0_isr PCINT0_isr: reti [/code] PCMSK0 ist für Port A. Zusätzlich globale IRQ freigeben und PCIE0.
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Erstes Board: 7-Segment Anzeige
Segment-Anzeige dran, sieht das alles reichlich komplex bzw. unübersichtlich aus. Ich hab da schon einseitige ATmega644er Layouts mit LCD, SD-Karte, Quarz, LEDs, Optokopplern und Spannungsversorgung gesehen, die wesentlich übersichtlicher waren. Wenn das, wie du schreibst dein erstes Board ist und du das selbst
kann Vcc anschliessen. Ist es IMHO nicht schön, dass die einzige GND Rückleitung quer unter dem Atmega8 durchläuft.
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Für LCD nicht nutzbare Pins an Atmega8L
Fehler scheint also eine Methode zu haben. Ich hatte dieses Problem letztens schon bei einem Atmega644P, da funktionierte das LCD an PortA richtig, an PortC kamen aber nur diese verzerrten Worte. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass es an der JTAG-Fuse liegen könnte, hab es aber noch nicht
Abblockkondensatoren an jedem Vcc/GND Paar? Was für eine Taktquelle benutzt der Atmega?
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Atmega32 oder PIC18F4620
David schrieb im Beitrag #1980381: > Ich stehe hier zwischen Atmega32 Für neue Projekte würde ich den ATmega324 empfehlen. Er ist pinkompatibel zum ATmega32, hat aber ein paar Funktionen mehr (z.B. 2.UART, Pin-Change-Interrupt). Und bei Bedarf kann man auf den ATmega644 oder 1284 upgraden. Peter
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Verfuster Atmega 1284p trotz 20 Mhz Oszillator nicht rückholbar?
Hallo, ich hab mir eine Platine mit nem ATmega1284p gebaut, blöderweiße hab ich diesen beim Einstellen auf ein Quarz gestellt, obwohl eigentlich ein Oszillator dran hängt. Theoretisch sollte man doch trotzdem über die ISP Schnittstelle wieder auf
Heinrich schrieb im Beitrag #2493437: > ich hab mir eine Platine mit nem ATmega1284p gebaut, blöderweiße hab ich > diesen beim Einstellen auf ein Quarz gestellt Und weißt Du noch genau, welchen Quarz? Wenn es z.B. für nen 32kHz Quarz ist, sind die 20MHz zu hoch. Der Oszillatorverstärker
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
kommen jeweils Daten und Takt von insg. 4 Messchiebern. Die Ausgänge von den LM324 gehen an den ATmega644P. Mehr ist es nicht außer noch 100n am Mega und jeweils am LM324.
MosKiller schrieb im Beitrag #5544454: > Der Mega644P hat nicht so viele Komparatoren, um 4 Messschieber (8 > Eingänge) nutzen zu können soweit ich das gesehen habe. Das war auch für mich ein Grund auf die Komparatoren zu verzichten und die Messschieber
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Hilfe bei CAN-Bus Projekt
, ich habe ein Problem mit meinem CAN-Bus Projekt. Beschäftige mich schon seit langen mit dem Atmega und den MCP2515. Leider ist jetzt das Projekt schon ziemlich groß geworden für einen Atmega und der Quellcode schon ziemlich lang. Es handelt sich bei meinem Projekt um eine universale CAN-Bus Schnittstelle zwischen PC und Auto. Atmega644, MCP2515 über SPI, MCP2551 High Speed Transceiver und ein TFT Screen. Das Empfangen funktioniert einwandfrei. Das Problem: Ich Sende die Canbus Nachrichten über einen FTDI USB Chip mit 921600
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Senden mit MCP2515 Fehler
dass ich kein ACK bekomme aber dann müsste zumindest etwas auf dem oszi zu sehen sein? Aufbau: Atmega644 mit 14,7456 MHZ Quarz MCP2515 mit 16 MHZ Quarz MCP2551 als Transiver [c] void can_send_message(CANMessage *p_message) { uint8_t length = p_message->length; SPI_PORT &
an meinem > Datenbus liegt? Bingo! kevin mitn schrieb im Beitrag #2462714: > Aufbau: > Atmega644 mit 14,7456 MHZ Quarz > MCP2515 mit 16 MHZ Quarz Es ist generell unschön bzw. hier durch die räumliche Nähe auch unnötig, 2 unterschiedliche Taktquellen zu wählen.
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ChipErase löscht LockBits am Mega32 nicht
>Das ist der, den ich gerade am bauen bin. Cool, wenn ich also einen ATMega644 programmieren möchte muss ich mit deinem Prommer also erst einmal den 20MHz Quarz auslöten und einen mit 6MHz einsetzen. Ein echter Fortschritt gegenüber meinem selbstgebastelten Parallelportprommer
schon mal jemand vor knapp 10 Jahren: http://www.holger-klabunde.de/avr/avrboard.htm#AVR%20/%20ATMega%20Prommer
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Suche Tutorial AVR-Net-IO + Porterweiterung + Webserver für Anfänger
Atmega 644 ist schon unterwegs für ethersex falls das gehen sollte...
Hier gab es mal einen Monsterthread dazu, scheint gelöscht zu sein. Der Mega644 ist schon ok, aber besser einen 1284 nehmen. ;)
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ATMega16 Platine
hier und hab noch nicht so viel Erfahrung mit Elektronik. Ich wollte mir eine Platine mit einem ATMega16 machen, da ich aber viel aus dem Internet habe, und ich mich nicht so gut mit den Details auskenne wollte ich hier mal nachfragen, wo ich da Fehler gemacht habe. Plan(Eagle) im anhang. M.f.G
AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf&usg=AFQjCNEqNh5nZQ0Et9iycSE9RqGsqb5xeQ Aber warum ATMega16? Der gehört zu den Dinosauriern der AVRs. Aktuell sind ATMega164/324/644/1284 mit 16...128k Flash. Weitesgehend kompatibel zum ATMega16. MfG Spess
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LTC TimeCode Decoder bauen
Hallo zusammen, habe hier einen LTC Timecode Decoder/Reader gebaut, mit dem ATMega8 damals noch. Der ATMega8 decodiert das Timecode Signal (Manchester II/differential Manchester ist das glaube ich) in ein TC Sync und TC Data Signal mit dem ich dann die 10 Schieberegister 4015 (80
die Synchronisierung zweier Geraete die zu weit voneinander weg sind. Das waer dann mit einem Mega644.
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Debuggen mit Atmega 8
mal via debug wire benutzte, uC war ein ATXmega. Meine Frage: wie debuggt mal sinnvoll in einem Atmega8? JTAG und DW kann der nicht, hilft mir da der MK2? Es wäre für Anfänger schön, wenn man Einzelschritt oder Breakpoints realisieren könnte. Muss ich zum Atmega88 wechseln, gibts den in DIL?
Holler schrieb im Beitrag #4275158: > Muss ich zum Atmega88 wechseln, gibts den in DIL? 2x ja
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Atmega328p in Sleep und mit Watchdog wecken
den > Default-Werten geladen, nicht aber der WD abgeschaltet. Du vergißt, daß er noch seine ATmega8 Schätzchen aufbrauchen will. Und die schalten den Watchdog ab, wenn er nicht per Fusebit permanent an ist. Es hilft also nichts, aus dem ATmega88 Datenblatt zu zitieren.
Peter D. schrieb im Beitrag #5157007: > Du vergißt, daß er noch seine ATmega8 Schätzchen aufbrauchen will. ???: Peter schrieb im Beitrag #5156285: > ich hab hier ein kleines Testprogramm geschrieben, was mir meinen > Atmega328p
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SPI Flash - welche RAM Größe notwendig
brauche dazu einen Mikrocontroller der mind. 4KB RAM hat ? Wie ist dies bei Atmel Prozessoren (z.B. ATMEGA644), wenn im Datenblatt z.B. 4KB RAM angegeben ist, umfasst dies auch die Register oder gehen die "extra" ? Danke !
Daten reinschreiben und warten, bis die 4kB voll sind. >Wie ist dies bei Atmel Prozessoren (z.B. ATMEGA644), wenn im Datenblatt >z.B. 4KB RAM angegeben ist, umfasst dies auch die Register oder gehen >die "extra" ? Extra.
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Mega644p- Interrupt reset den µC
Hallo; Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Also ich hab einen Atmega644p. Interrupteingänge auf den PINA0-5. Also sechs Stück. Hab ein Display dran welches sich anch jeder Flanke an PINA0-5 neu initialisiert. Wenn ich die Interrupts nur teilweise einschalte denn resten
Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann der Compiler durcheinander kommen wegen dem atmega644"p"? Reset ist über 10k an V++. Benutze den WinAvr 20090313. Beim Compilieren keine Fehlermeldungen. Danke für eure Hilfe.
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Geeigneten µC mit CAN-Bus auswählen, 3 zur Auswahl
. Was nicht > heisst, dass sie in irgendeiner Art schlecht sind. > Auch ein beliebiger anderer ATMega mit externem MCP2515 ist eine > Überlegung wert. > PICs gibts auch mit CAN on Chip. > > Das auschlaggebende letztendlich: kennst du schon einen der genannten > und hast du eine funktionierende
(Reíchelt-Bezeichnung 30F4011-30IP) vorgeschlagen. Der hat CAN eingebaut und ersetzt damit den Mega644 und den MCP2515, d.h. Du sparst Geld, Verdrahtung, Platz und Programmieraufwand. Plus: er ist dreimal schneller. DIL40 wirst Du löten können. Warum also was schlechteres nehmen? fchk
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UpdateLoader: Benutzeroberfläche für FastBoot AVR-Bootloader
Mit dieser Version läuft das Update auch über ein RN42 Bluetooth UART Modul fehlerfrei durch (ATmega238/16MHz, Windows 7).
zürückgeben. Basis war die Version 2.2.5, dazugekommen sind, Erkennung der Signaturen für: - ATmega644p : 1E 96 0A - Atmega2560 : 1E 98 01 Sowie ein paar Anpassungen, damit ich es auf meinem Lazarus Build compilieren konnte (Bereich VersionInfos). Es grüsst, Markus
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Atmega8 mit Dragon
Hallo, ist es möglich den Atmega 8L-8PU mit dem AVR Dragon zu programmieren? Wenn ich im AVR Studio Atmega8 auswähle, sagt er "Warning Signature does not match selected Device". Hilfe!
Keiner eine Idee? Der gleiche Aufbau funktioniert, wenn ich statt dem Atmega8-16 einen Atmega644P nutze
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
Fragen bezüglich des Anschlusses an meinen Atmel, Hab folgende Atmels zur Verfügung: AtMega8515, 2x Atmega 16 und ein Atmega 32 1. Welche PINS muss Ich nun an meinen Atmel Anschließen? 2. Was hat V0, D/I, CS1, CS2, /RST / VEE / A und K für eine Funktion? Ist es besser wenn ich einen Atmel für die
> nutzen soll und an welchen Port ich die PINs vom Display aus dran hängen > soll? Nimm den ATmega16, der ist billiger als der ATmega32 und du hast zwei Stück davon, es ist also nicht ganz so schlimm, wenn dir einer kaputtgeht. An welche Ports du das Display hängst ist völlig egal, aber ich würde
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Dimmbares Lauflicht
viel größere Welt von Möglichkeiten. Das ist zumindest meine Erfahrung. Habe nämlich selber mit ATMega, Attiny und Bascom angefangen und bin mittlerweile nur noch bei C und STM32 Controllern, auch wenn man die Leistung von denen in vielen Fällen nicht benötigt.
LEDs nicht machen, das ist unnötiger Aufwand. Ein 8-Bit AVR schafft das locker, ich habe hier einen ATmega644, getaktet mit 10 MHz, laufen, der erzeugt 25 PWM-Signale per Software, mit 10 Bit und einer PWM-Frequenz von 2400 Hz, und das mit unterschiedlichen Helligkeits-Werten für die Kanäle. Mit freundlichen
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Arduino Hardware - ich bin etwas überfragt
auch ein Board nachbilden ohne eines zu kaufen. Das habe ich genau so gemacht, sowohl mit einem ATmega32U2 und als auch mit einem PIC32MX795F512L. Und Du kannst auch einen Schritt weiter gehen und Dein vorhandenes Board so in die Konfiguration der Arduino IDE eintragen, daß Du mit den Standard-API's
. *Z.B.* # 8 Pin: attiny13, attiny25, 45 und 85 # 20 Pin: attiny2313, attiny4313 # 28 Pin: atmega8, atmega48, atmega88, atmega168 und atmega328 # 40 Pin: atmega16, atmega32, atmega64, atmega324, atmega644 und atmega1284 Als Programmiersprache gibt es neben C als avr gcc mit dem Atmel Studio
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JTAGICE mkII mit ELF production file
jemand wie man mit dem JTAGICE mkII ein ELF production File (flash + eeprom + fuses) in einen AtMega644P bekommt? Geht das überhaupt? Die Hilfe zum JTAGICE mkII schweigt sich darüber aus. Kennt jemand eine Alternative mit der man solch ein File auf den AtMega644P schreiben kann (falls es mit dem JTAGICE
einzelnen Zeilen sondern hintereinander weg. Da ist noch nie was schief gegenangen. "stk500.exe -cUSB -dATmega8 -e -ifSoftware.hex -pf -f0xC13F" Du kannst auch das EEPROM erst löschen und beschreiben. Alles in einer Übergabe. Oder machst Du das auch schon so? Gruß Florian
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Mikrocontroller Neuling
sein soll. Empfehlenswerte Controller zum Einstieg sind meiner Meinung nach auf jeden Fall der ATMega8 und evtl. der ATMega32. Die haben 22 bzw. 32 I/O-Pins und damit für den Einstieg mehr als genug. Preisgünstig sind sie auch. Hier ist noch eine recht gute Seite zum Einstieg: http://www.roboternetz.de
das kostet nur 15 EUR. Außerdem hast du die Möglichkeit verschiedene Prozessoren zu verwenden. Atmega (8,48,88,168,16,32,8535,644) und Attiny (12,15,25,2313) Ein STK500 hat allerdings auch seine Vorteile, allerdings ist es wesentlich teurer. Es bietet wie oben schon erwähnt, einstellbare Taktfrequenz
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Spannungs Quellen 5V und 3,3V ausgleichs Spannungen?
gemeinsame Masse habe. Der Verwendungszweck der Spannungs- Quellen ist das einmal einen AVR ATmega644 (5V), den ENC28J60 (3,3V) und später noch eine SD Card (3,3V) und die Sony Ericcsson MCA-25 Handykamera (ca. 3,3V) hinzukommen wird. Nun zur Frage, was kann ich tun um aus einer, zwei Autarke
soll, würd ich vermuten, das ein oder zwei Mhz mehr auch so noch drin sind ... oder gleich mal nen 644V nehmen, dann klappts auch regulär mit 20MHz
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Speichern von langem Array in EEPROM
Guten Tag, ich möchte mit meinem Mikrocontroller (Atmega644) eine Messreihe aufnehmen, um ein paar Sensoren abstimmen zu können. Das Problem ist, dass meine einzige Schnittstelle nach außen die Programmierschnittstelle ist. Nun dachte ich, die aufgenommenen
Brian schrieb im Beitrag #2585855: > Guten Tag, > > ich möchte mit meinem Mikrocontroller (Atmega644) eine Messreihe > aufnehmen, um ein paar Sensoren abstimmen zu können. > Das Problem ist, dass meine einzige Schnittstelle nach außen die > Programmierschnittstelle ist. > Nun dachte ich, die
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SPI lässt sich nicht konfigurieren
Code usw angeguckt zu haben: Das oder etwas sehr ähnliches hatte ich vor ca. 5 Jahren mal mit einem Atmega644 von Pollin und damals auch hier im Forum gepostet. Als ich das Enable SPI Transmit Bit gesetzt hatte ist der Controller einach hängen geblieben. Das SPI Senden musste ich dann per Software lösen
Hi, ich mal mit einem Atmega32 ( ich hab leider keinen Atmega8 da) das mehr oder weniger getestet. Ich musste nur die SPI Frequenz runternehmen und auch den SPI Mode für mein EEPROM anpassen. Also mit dem Atmel Studio 7 und
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Quarz an XTAL - Kondensatoren unbedingt erforderlich?
Quarz wegzulasssen? Was wird passieren? Schwingt der Quarz an oder nicht? Bzw. wird der uPC (AVR ATmega8) so funktionieren? Danke
Daten >des Quarzes abhänging sind. >Ohne das Datenblatt gelesen zu haben Im Datenblatt des ATmega8 auf Seite 27, Figure 11, Tabelle 4 kann man sehen welche Kondensatorwerte empfohlen werden.
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AVR vs ARM Lohnt ein Umsteigen
kürzesten Zeit, würde ich zum ARM greifen, um über USART 2 Byte/h zu übertragen, reicht auch ein Atmega. Wenn du basteln willst ist ein Atmega in der DIP Ausführung auch um einiges leichter zu handhaben. Vom Preis her sind die ARMs nicht teurer als größere Atmegas wie Atmega128,Atmega2561 etc. Wie gesagt
Harald wrote: > Und großer Quatsch! ATMega644P Power-Save mit RTC Osc: 0.6µA LPC2368 Äquivalent dazu: I(Bat) 28µA, I(3,3V) 150µA. LM3S611 alles abgeschaltet im Deep Sleep: ~1mA. Natürlich kann man das auch mit Batterie machen. Wirklich
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Ist Atmel 8535-16 die richtige Wahl?
@ Paul (Gast) >Wegen dem Platzmangel will ich mit SMD oder PLCC Sockel arbeiten. Der >ATMEGA 8535-16P hat 512 Byte RAM. Kann man nehmen, der ist aber etwas angestaubt. > Komme ich damit hin oder sollte ich >den ATMEGA 32-16 TQ nehmen. Ist besser, denn es gibt da pinkompatible Typen
Hi Nimm etwas passendes aus der Reihe ATMega164P/324P/644P. >Kann man nehmen, der ist aber etwas angestaubt. Der ATMega32 aber auch. MfG Spess
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ATmega328 (ohne P)
Hi zusammen, hab letztens meine Wühlkiste aufgefüllt, und 10 Stück ATmega328 gekauft. Leider hab ich nicht genau genug geschaut, und hab ATmega328-PU bestellt. Und hab grad gelernt, dass es einen unterschied macht, ob das P vor oder nach dem Bindestrich steht :-( So richtig
Reinelt schrieb im Beitrag #3005733: > hab letztens meine Wühlkiste aufgefüllt, und 10 Stück ATmega328 gekauft. > Leider hab ich nicht genau genug geschaut, und hab ATmega328-PU > bestellt. Und hab grad gelernt, dass es einen unterschied macht, ob das > P vor oder nach dem Bindestrich steht
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[V] Verschiedene Bauteile, Dev-Boards, Modellbau, wegen Wohnungsauflösung günstig abzugeben
Code kann ich auf Wunsch zuschicken) - AVR Dragon Programmiergerät - LED Matrix 10x24 Pixel mit ATmega µC, aktuell programmiert ist ein funktionierendes Tetris-Spiel - verschiedene AVR µC (ATmega 644V, ATTiny 13, ...) - USBProg (B. Sauter, 2007) - Programmierleitungen -------------------------
Compatibel mit Beschleunigungssensor, Gyroskop, Barometer, ... - Flight Controller Platine mit ATmega328p und drei Achsen Gyroskop - OLIMEX Development Board AVR-P28-8MHz mit ATmega8, 16MHz Quarz, mini Steckbrett - Team Orion Vortex DSB (ATmega8, 2 Zeilen LCD, 4 Tasten, 3-Pin Anschluss für Modellbauservo
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Suche AVR - Lib für Eagle
Wie soll er da heissen? Ich seh nur den Atmega644 und Mega32
So ein sch... Hatte nach *Atmega* und *atmel* gesucht. Mit *mega* hab ich ihn gefunden, sorry
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ATmega8 mit chip45bootloader läuft nicht (Fusebits?)
Hi, ich benutze nicht den ATmegaBoot sondern den chip45boot. Den hab ich für 8MHz und den ATmega8 neu kompiliert. [c]"gleichzeitig nimmst du aber ein vorkompiliertes image."[/c] Das vorkompilierte Image bezieht sich auf die
(ich glaub ich werd mal lieber den Bootloader von Peter Dannegger [[UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644]] ausprobieren.) Noch ne Idee? mfg Christian
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AVR Interrupt Flag löschen. Fundamentalismus und Fehler im DB.
CBI and SBI instructions work with registers 0x00 to 0x1F only." Das gleiche Programm auf einem Atmega644P erzeugt, zumindest an der relevanten Stelle, den gleichen Binärcode. Und die Register verhalten sich auch gleich. Siehe Anhänge. Das dürften sie laut Datenblatt aber nicht: "Some of the status
. Du wirst dich schon wundern, dass da die "altmodischen" Dinger alle noch mit im Boot sind: ATmega8A, ATmega16A, ATmega32A, sogar ATmega128A, es gibt sie alle noch (*). Trotz der Alternativen ATmega88, ATmega164 und ATmega1281. (*) Du kannst dir gewiss sein, dass sie den die shrink nicht
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Bootloader ATmega1284P
sind alle Haken bis auf SPIEN gelöscht. In der uart.c musste ich die Zeile #elif defined(__AVR_ATmega164P__) || defined(__AVR_ATmega324P__) || defined(__AVR_ATmega644P__) mit || defined(__AVR_ATmega1284P__) ergänzen, da der ATmega1284P damals wohl noch nicht existiert hat. Beim Compilieren bekomme
Die 4 Warnungen habe ich eliminieren können: Irgendwie scheinen die Interrupt-Vektoren von ATmega164/324/644 nicht mit denen vom ATmega1284 übereinzustimmen. Diese habe ich geändert und somit sind auch die Warnungen verschwunden, trotzdem bekomme ich nichts zurückgesendet...
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AVR-NET-IO mit Vellemann K8056
Okay also heisst das jetzt das ich einfach ein RS232 kabel an den AVR-NET-IO verbinde und dann im atmega das einfach so programmiere das er die relais über rs232 schaltet habe ich das richtig verstanden ???
5v-relay-module-for-arduino-pic-arm-dsp-avr-msp430-ttl-logic.html Pro Relais werden 15 - 20 mA zum schalten benötigt, dass sollte der ATmega 644 beispielsweise ja hinbekommen (DC Current per I/O Pin max. 40.0 mA). Auf jeden Fall ist sie günstig und sollte theoretisch direkt mit dem AVR IO-Net verbunden werden können.
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Lichtorgel nach Elm-Chan mit xMega
vornehmen? Anbei der Quelltext der größeren Codepassagen, die ich verändert habe. Original (atmega8) mit 16Mhz: [c] ADMUX = _BV(REFS0)|_BV(ADLAR)|_BV(MUX2)|_BV(MUX0); // channel do { #if defined (__AVR_ATmega8__) ADCSRA = _BV(ADEN)|_BV(ADSC)|_BV(ADFR)|_BV(ADIF)|_BV(ADPS2)|_BV(ADPS1); #elif defined (__AVR_ATmega32__) || defined (__AVR_ATmega644__) ADCSRA = _BV(ADEN)|_BV(ADSC)|_BV(ADATE)|_BV(ADIF)|_BV(ADPS2)|_BV(ADPS1); #endif while(bit_is_clear(ADCSRA, ADIF)); *buffer++ = ADC - 32768;
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mehrere Fragen zum Thema EEPROM im AVR
und einem ATmega 128 nehmen, der hat 4 KByte EEPROM. Noch habe ich kein Programm geschrieben, um es hier zu posten, daher nur mein Ziel, für all jene, die wissen wollen, was ich vor habe: Ich möchte ein Steuergerät
Wenn der Mega32 zu klein ist: Es gibt pinkompatibel dazu den Mega644(P) mit 2KB EEPROM.
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[S] Board Wiring S
Ich würde gern ein Board entsprechend dem Wiring S aufbauen, aber mit dem ATMega1284 an Stelle des ATMega644. Leider kann man nirgends ein PCB kaufen. Auch das File wiring-s-v10.zip mit den Zeichnungen ist nicht mehr zu finden. Falls jemand einen Tipp hat, wäre ich sehr dankbar
weiter weg schrieb im Beitrag #6695152: > Nebenfrage Der ATMega1284 sagt mir mehr zu als der ATMega328. Alternativ müsste ich auf eine andere Architektur umsteigen. Man kann über Arduino beliebig lästern. Aber für das schnelle Projekt mit Mikrostückzahlen ist
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LED Matrix - Buchstaben
den Bildwiederholspeicher an. Da wird die Auswahl schnell dünn, im 8-Bit AVR-Lager kommen bspw. ATMega 644 oder 1284 in Frage. > Bis jetzt sahen > alle Programme für mich so aus als würden Sie nur mit Rechtecken zurecht > kommen und keine eigenen Designs zulassen, wie zb eben meine Buchstaben.
den Bildwiederholspeicher an. Da wird >die Auswahl schnell dünn, im 8-Bit AVR-Lager kommen bspw. ATMega 644 >oder 1284 in Frage. Alles klar, danke. Hatte da den Teensy auch schon ins Auge gefasst. Würde der das packen ? >Du willst ein fertiges Programm für die Ansteuerung? Natürlich sind
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Kleinen Strom messen mit ATmega
keinen PGA. shiet AKÜFI, weiss ich was PGA meint? Dein Topic lautet: "Kleinen Strom messen mit ATmega"und nicht programable gate array!
ich hatte dir 3 ATmega genannt die Diff Messung und GAIN können ATmega 32, 644p, 1284p Kannst du nehmen oder nicht. Für andere musst du halt andere Lösungen suchen! Nico L. schrieb im Beitrag #6527222: > Wenn ich deine
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avrdude unter Ubuntu benutzen
der Fehler liegt? Das Skript sieht in Windows so aus (und klappt ohne Probleme): avrdude -p atmega32 -P COM5 -b 115200 -c avr910 -e -U flash:w:"%TARGET%.bin" Ich habe das jetzt so angepasst: #!/bin/sh set TARGET=$1 avrdude -p atmega32 -P /dev/ttyUSB0 -b 115200 -c avr910 -e -U flash:w:$TARGET.bin
einem AVR ISP MK2. Bei der Schnittstelle gebe ich "usb" ohne Baudrate an. "avrdude -cavrisp2 -pm644 -Pusb -Uflash:w:foo.hex" funktioniert einwandfrei auch ohne Rootrechte. Gruß Erik
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Alternative zu AVR-ISP MK2?
für mein AVR zeug. Kannst ja mal schauen ob es für dein MC einen passenden gibt. Hab selber nur Atmega32 und ATmega2560. Geht bei mir aber nur bis AVR Studio 4.17! Dafür gibst die ISP-Programmer aber schon für ca.15€ MFG Mike
unterstützte. - Dann kaufte ich einen dritten Programmer, der m dritten prjekt versagte, weil er den ATmega644P nicht mochte. Letztendlich hätte ich das mit einer speziellen Konfigurationsdatei für avrdude beheben können, aber damit wäre ich damals überfordert gewesen. - Der vierte Programmer war selbst
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UART-Bootloader für ATMega > 64kiB
#1892114: > Ich vermute, dass die üblichen Programme > (z.B. Beitrag "UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644" ) da nicht mehr > skalieren, weil Zugriffe jenseits der 64kB andere Methoden brauchen > (espm/RAMPZ). Habe ich da recht? Nö, man kann bloß nicht nachträglich den Titel editieren. Getestet isser mit dem ATmega2561. Peter
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BME680 Berechnung Temperatur Luftfeuchtigkeit Druck Gas Fragen Initialisierung Assembler ASM ATmega8
Gibt es jemanden, der für den ATmega8 eine *kleines* Programm entwickeln könnte, um die Temperatur Rohdaten auszulesen und nach diesem Verfahren die Temperatur zu berechnen: https://www.bosch-sensortec.com/software-tools/software/bsec
doch keinerlei Sinn. Andererseits: Warum muss es den unbedingt ein Mega8 sein? In einen Mega1284P/644P/644 paßt der gesamte Schotter zum BME680 völlig problemlos und du hast immer noch weit mehr Speicher über, als der Mega8 überhaupt insgesamt hat. > Mir schwebt ein BME680 Kalkulator / Rechner vor
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Camera Modul an ATMEGA ?
Noch eine Lösung: http://www.roboterclub-freiburg.de/AtmelAVR/Hardware/AtmegaKamera/AtmegaKamera.html
Bei meiner Kameralösung http://www.roboterclub-freiburg.de/AtmelAVR/Hardware/AtmegaKamera/AtmegaKamera.html habe ich den Komperatorinterupt für die Erkennung des Zeilenanfangs verwendet und dann eine Softwareverzögerung eingebaut. Damit läst sich der Abtastzeitpunkt relativ genau
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Pin Change Interrupt Mega 644P - Bin ich echt zu doof?
aus, als würde der Compiler die blink Funktion wegoptimieren. Es handelt sich hierbei um das Crumb644-Net und den WinAVR Portable (20090313). Ich raffs nicht mehr ... Hat von Euch jemand einen Tipp? Danke ! [c] /* * Chip type : ATMEGA 644 * Clock frequency : External