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ATtiny10 Software-UART optimieren
Hallo, für ein LED-Projekt brauchte ich viele verteilte PWM-Ausgänge. Dafür habe ich einen ATtiny10 verwendet und ein angepasstes Software-UART geschrieben. Weil der Chip nur einen Timer hat muss ich nebenbei noch eine Software-PWM laufen lassen. Die µC sind hintereinander geschaltet und reichen
Quelltext). Ein TTL-Feld wird bei jedem Schritt runtergezählt, wenn es auf "1" steht übernimmt der ATtiny die Daten. Frames mit TTL "0" gehen als Broadcast an alle Empfänger. Soweit funktioniert das schon gut, ich schaffe 490Hz PWM und ca. 16kHz Bustakt. Allerdings muss ich zwischen zwei Frames mindestens
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Philips TV steuern über Service Uart möglich?
also bei dem älteren: neben der 11 bei dem neuen: steht doch auch da Service Anschluss und in der Bedienungsanleitung: SERV.U: Service-Port
auch das benutzte vom Philips TV "versteht" und damit auch dieses senden kann (mit IRSND). Ein ATTiny45, ein TSOP, eine IR-LED plus Transistor reichen dafür vollkommen aus.
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LCD Ansteuerung Atmega32
GND Pin5 E (Enable) --> PD5 Pin6-Pin9 (D0-D3) --> nicht angeschlossen Pin10 Anode --> (5V) Pin11 Kathode --> GND
Pin6-Pin9 (D0-D3) --> nicht angeschlossen Bei mit ist D0..D3 an Pin7...Pin10 Und D4...D7 an Pin11...PIN14 > Pin10 Anode --> (5V) > Pin11 Kathode --> GND Das ist bei mir Pin15 und Pin16. Und wo ist der Vorwiderstand für die LEDs, oder ist der eingebaut? Gruß Dietrich
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Strommessung mit Attiny24
normaler DC Motor wird über ein Lowside N-MOSFET betrieben. Das FET wird über einen Treiber und dem Attiny 24 angesteuert. Nun möchte ich den Strom messen den der Motor verbraucht. Allerdings kann ich nicht zwischen Masse und FET messen, sondern nur zischen FET und Minuspol vom Motor. Da der Attiny
das kein Problem darstellen, aber wenn ich das richtig sehe müsste zischen den ADC Ports und dem ATTiny dennoch Spannungsteiler gesetzt werden, um bei sperrendem FET und anliegende Gesamtspannung von 11V zu verhindern, dass die Ports diese Spannung abbekommen. Allerdings würden dann die Spannungsteiler
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Spannung durch Spannungsteiler messen. Arduino
nutzen, jedoch ist die Anzahl an Pins am Arduino Nano zu knapp. Neben der 3farbigen 7segment anzeige (11pins), fällt ein Pin für Schaltblitz-LED und 2Pins für entsprechende auswertung weg. Ulrich F. schrieb im Beitrag #4172551: > Die eigentlich wichtige Information, welche ich brauche, ist eine "Bin
kostet 5 Euro und ich hab da am meisten Ahnung von. Wollte den Umfang gering halten :) Werde mir den ATtiny dennoch mal zu Gemüte führen. Gruß Justus
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Unterschied zwischen "Asynchronous Timer" und "Timer Counter"
Deswegen muss der Systemtakt kleiner als ein Drittel des Asynchrontaktes sein. Siehe auch Datenblatt Attiny25/45/85 mfg.
Synchronisation und dem Flankendetektor führt für den externen Takt kein Weg vorbei. Siehe Datenblatt Attiny25, Figure 11-2, T0 Pin Sampling mfg.
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Potentialfreie Spannungsmessung mit XR4151
erreichen. Wenn Du sowieso mit AVRs arbeitest, kannst Du die Spannungs-Frequenz Umformung mit einem ATtiny25 und umgekehrt mit ATtiny44 erledigen. Alternativ kann der Arduino auch die Frequenz selbst auswerten. U/f-Wandler: http://www.mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp6 f/U-Wandler: http://www.mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp11
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Suche Bus: 10m lang und 20 Teilnehmer
Master startet das Senden indem er 9(!)Bit sendet (z.B. die ID des > Teilnehmers) Nein, er sendet 11 Bits und alle Anderen senden auch immer 11 Bits! Neben Start, Stopp, 8 x Datenbits wird das 9. Bit als '1' übertragen, um die gesendeten 8 Bits als Adresse auszuweisen UND bei allen angeschlossenen
Peter schrieb im Beitrag #4168042: > Nicht zu teuer, aber aufgrund der ATmega/ATtiny fehlt die Hardware. Wie jetzt? ATMega16M1 - 32 Pin TQFP.
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nRF24L01+ mit zehnfachem Energieverbrauch
mit folgendem Ergebnis nochmals durchgeführt. Pololu U1V11F3 als Step-Down: 3,8 V auf 3,3 V --------------------------------------------- > Power-Down (ATTiny, nRF24L01+) während den 20 s Warten: 340 µA > 1,5 s aktiver RX-Betrieb: 17 mA --> zum Vergleich vorher Pololu U1V11F3 als Step-Up: 1,25 V auf 3,3 V --------------------------------------------- > Power-Down (ATTiny, nRF24L01+) während den 20 s Warten: 1,8 mA > 1,5 s aktiver RX-Betrieb: 120 mA Tja, ich würde
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Spannung wandeln
Du kannst an den Tiny2313 einen ADC0808 hängen. Nimm doch einen ATTiny88.
11 Bit ADC. Es steht noch USI dahinter. Was bedeutet das? Paul
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
ATtiny10 nehmen, kleiner gehts nimmer. Da die Schaltung ja auf 3,3V läuft, klemmt man den Tiny dort mit dran. (Dieser Tiny kann nur Vcc als Referenz) Den taktest Du dann mit den 128kHz Oszillator, legst
. Besonders hervorzuheben ist dieses Angebot: http://www.aliexpress.com/store/product/NCP303LSN11T1-ND-5-TSOP-NEW-and-Original-NCP303LSN11T1-Top-Sell-Please-contact-us-more-inventory/910079_32654775213.html Die Versandkosten sind zwar auch nicht ganz billig; aber man gönnt sich ja sonst nichts.
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PWM mit ATtiny 2313
Hey zusammen, bin mir mein Programm am umbauen, von ATmega32 auf ATtiny2313. Ist das erste mal das ich einen anderen Controller verwende außer dem mega32. Zu meiner Frage, auf PB2 (OC0A) soll die PWM einen Motor steuern. Aber wenn ich das Programm aufspiele, läuft er
// Pull-Up an PD3 aktivieren // Interrupt für INT1 initialisieren MCUCR |= (1<<ISC11); // Fallende Flanke löst aus GIMSK |= (1<<INT1); // INT0 & INT1 enable // Timer0/PWM initialisieren TCCR0A |= (1<<WGM01) | (1<<COM0A0); // CTC-Mode |
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ATTiny85 - OLED - I2C - U8GLIB?
3SPI betrieben? Bei uns funktioniert der SSD1306 via SPI. U8GLIB_SSD1306_128X64 u8g(10, 9, 12, 11); D10 -> SPI_SCLK D9 -> SPI_SDIN D12 -> /CS D11 -> DC D13 -> /RST (ganz wichtig auf HIGH setzen!, kann auch an VCC 3.3V! geschlossen werden)
Mick schrieb im Beitrag #4164838: > Bei uns funktioniert der SSD1306 via SPI. Am ATTiny85?
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Was bedeutet "COM0x[1:0]" in Datenblättern der Atmel uC
deuten? Wenn wir schon mal bei dem Thema sind, für das Beispiel von eben steht im Datenblatt des ATtiny45 folgender Satz: "The fast Pulse Width Modulation or fast PWM mode (WGM0[2:0] = 3 or 7) provides a high frequency PWM wave- form generation option." Es wäre toll, wenn mir jemand den gesamten
Hallo Eric, Du bist auf dem richtigen Weg. Es gibt im Datenblatt eine Tabelle Table 11-5. "Waveform Generation Mode Bit Description" mit den Bitnummern und Werten: Es gilt, wie schon vermutet: WGM02, WGM01, WGM00 = 011 oder 111
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Atmega8 Encoder + USB HID spinnt manchmal
7 #define KEY_E 8 #define KEY_F 9 #define KEY_G 10 #define KEY_H 11 #define KEY_I 12 #define KEY_J 13 #define KEY_K 14 #define KEY_L 15 #define KEY_M 16 #define KEY_N 17 #define KEY_O 18 #define KEY_P 19 #define
7 */ {0, KEY_G}, /* 8 */ {0, KEY_H}, /* 9 */ {0, KEY_I}, /* 10 */ {0, KEY_J}, /* 11 */ {0, KEY_K}, /* 12 */ {0, KEY_L}, /* 13 */ {0, KEY_M}, /* 14 */ {0, KEY_N}, /* 15 */ {0, KEY_O}, /* 16 */ {0, KEY_P}, /* 17 */ {0, KEY_Q}, }; static void buildReport(
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Frequenzmessung 20Vpp Sinus
dem der Nulldurchgang (bzw. +1.4V Durchgang) erkannt wird je nach Phasenlage der Oberwelle (die z.B. 11 x Grundfrequenz haben könnte) um mehr als die angestrebte Genauigkeit von 1mHz. Ob der Tiefpass reicht, ob man nicht besser eine Mittelung über mehrere Perioden macht, ob man gar eine FFT macht, hängt
#4147079: > Besser geeignet im Sinne von "weniger Entwicklungsaufwand" ist ein PIC, Ach nee. Ein ATtiny2313 nebst TCXO reichen für Genauigkeiten von <= 1ppm. Schaltung und Programm hatte ich oben verlinkt. GPS ist garnicht notwendig. Wenn aber schon vorhanden, gibt es eine Einfache Schaltung mit ATmega162
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Spezielle Steuerschaltung event. mit NE555 ?
Microcontroller zu realisieren ? Natürlich ist das möglich - ich würde nichts anderes tun. Ein kleiner ATtiny erledigt sowas mit links. Ich habe für solche Aufgaben immer einige Tiny25 zu Hause - rund 1€. Es ist sicherlich auch möglich, mit Timern (555) so was zu erledigen. Mir graut in dem Zusammenhang aber
Forum, auf jeden Fall aber mit einer Suchmaschine fündig. Einen hätte ich bez. der Anschlüsse des ATtiny 25/45/85 u.a. an das STK500: http://www.mikrocontroller.net/topic/95969#828034
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Dimmfunktion Touchpanel mittels ADC Wandler
usw. Die Switcherei Lampe aus etc. realisiere ich mittels State Machine. Achja, ich nutze einen ATTiny25, habe also nur endlich Ports und Timer zur Verfügung. Mittels Schalter bekomme ich das Ganze über eine hier gefundene Funktion hin, indem er erkennt, dass nach so und so vielen ms der Taster
dieses Array hier const unsigned char pwmtable[64] PROGMEM = { 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, 176, 182, 189, 196
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Codename Brillo: Googles /besonders/ kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge
wie CM3/CM4 mit ein wenig SRAM und ohne MMU läuft. 2) Ein möglichst schlankes Linux das auf ARM9/11/Cortex-A5+ etc. läuft und eine MMU braucht. Ich bin eigtl. von Anfang an davon ausgegangen, dass Google Option 2 wählt, weil 1) ein sicherheits- und wartungstechnischer Albtraum ist. Ein OS bei dem
Don Moby und sein K(r)ampf gegen die Gigabytemühlen. Und er reitet auf seinem geliebten ATTiny der Sonne entgegen. Neben im sein ergebener Assembler Sancho Pansa.
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Low Power uC
>> 1,8 V hinunter. > > Hast du mir ein Beispiel ? :) Ich blätter gerade im Datenblatt vom ATtiny43U, falls du den meinst
Der PIC18F24J11 z.B. wäre XLP und hat auch einen RTCC integriert.
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Eigenmessung Tiny13
messen: die Versorgungsspannung als Referenz > wählen und die 1.1V messen. Zeig mal wie das beim ATtiny13 geht.
beim "großen" kann man auch GND oder die Bandgapspannung per MUX > als Quelle wählen. Z.B. beim ATtiny25.
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Audio in möglichst guter Qualität samplen
Vorschlag, aber ich bevorzuge eine etwas kleinere Lösung. Ließe sich das ganze z.B. über einen ATTiny85 mit 44,1kHz in 16bit Mono lösen? Wo finde ich Grundlagen um das zu berechnen? Ich habe bislang nur rudimentäre Erfahrungen in AVRASM mit nem Mega32, denke aber mal das ich das hinbekomme falls die
weiterer möglicher Controller wäre einer aus der STM32F103-Familie mit 1MB internem RAM, so dass etwa 11 Samples intern speicherbar wären. Dafür muss dann allerdings ein externer DAC angeschlossen werden. Da der TE auch eine "möglichst gute Qualität" fordert, kommt ohnehin nur ein spezieller Audio-DAC
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Kleines aber feines Projekt
Platine Fertig und bestückt und ich würde nun meinen MC programmieren. Als MC habe ich übrigens den ATtiny26. Das Problem was ich nun habe, ist das ich kein guter Programmierer bin. Ich habe mir Assembler durch Online-Tutorials usw. "beigebracht". Ich habe ein kleines Programm geschrieben bzw. mir aus
Thomas L. schrieb im Beitrag #4124335: > Als MC habe ich > übrigens den ATtiny26. Thomas L. schrieb im Beitrag #4124335: > Die PinPort PB4, > PB5 und PB6 möchte ich ja nach anliegender Spannung freigeben (blinken > lassen -> habe LED-Ketten als Ansteuerung). Den PinPort
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Attiny841, PWM Phase Correct auf PA1
Moin, versuche seit ein paar Stunden einen 16 bit Phase Correct PWM auf PA1 eines Attiny841 auszugeben. Auf dem Port passiert leider nichts, und ich steh gerade auf dem Schlauch wo ich den (die) Fehler gemacht habe. Vermute das was mit dem Ansatz ICR1 als Top Counter nicht stimmt. Habt
//Mode: Mode 10, WGMn[3:0]=1010, PWM Phase Correct, Top=ICR1 TCCR0A = (1<<WGM11); TCCR0B = (1<<WGM13); while(1) {} } [/c]
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Probleme mit Linux und PL2303
Ich werkel hier an einem Porteus-Linux mit Kernel 3.9.11 und habe Probleme mit einem USB2RS232 Adapter. Folgendes: Programme wie Putty (und auch selbstgeschriebene) funktionieren mit Adaptern mit diesen Chips absolut korrekt: FTDI FT232R CH340G (
der China-Kracher-Billig-Clone) MCP2200 (Arizona Microchip) sogar ein Softwarebridge in einem ATtiny2313 mittels V-USB (und max. 9600 Baud) funktioniert. Nur der PL2303 bringt mich zur Verzweiflung ! Chip wird erkannt, hat aber für mich extrem merkwürdiges Verhalten: Ich kann ein Protokoll
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Free running mode ADC
ich nie > was mitbekommen. Target ist die exakte Bezeichnung Deines ungenannten MCs. Z.B. ein ATtiny1634 und ein AT90CAN128 unterscheiden sich erheblich. Für JTAG ist bei einigen AVR-Derivaten per default PORTC reserviert, d.h. erstmal nicht als IO zugänglich.
> AVR Simulator -> ATmega1281... save, build Unter Nodetool habe ich ohnehin nur eine Auswahl_ COM11...-> ATmega1281/... Ich werde mich anscheinend nicht mit der C-Programmierung anfreunden.
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Verbesserungsvorschläge: Relaissteurung mit 2 Tastern
machen kann, sollen insgesamt vier Notfallknöpfe angeschlossen werden und die Steuerung über einen Attiny laufen. Eine Frage vielleicht gleich mal hier: von der fertigen Platine bis zu den Schaltern werden es schonmal 5m Kabel; worauf sollte ich deswegen noch achten? Den 10k-Widerstand wohl verkleinern
ja lernen! Carsten ++++++++++ Quellcode: int relais = 6; int taster1 = 12; int taster2 = 11; int dauer_sek = 15; //legt (grob) Blinkdauer in Sekunden fest void setup() { pinMode(relais, OUTPUT); pinMode(taster1, INPUT); pinMode(taster2, INPUT); } void loop() { digitalWrite
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AVR Studio 6 Simulator Gesperrt
Hab irgendwie das gleiche Problem. Hab vorher mal mit ´nem Motorola MC68HC11 was gemacht (allerdings in Asembler). Dazu gab´s einen Simulator, der mir dann auch tatsächlich angezeigt hat, was der mc machen würde. Mit dem Atmel Studio 6 krieg ich das bei keinem Beispielprogramm
Vorgehensweise ist ähnlich wie die weiter oben: 1.) New Project: GCC Cexecutable project 2.) ATtiny2313 wählen 3.) Unter Tool simulator einstellen 4.) Build solution 5.) Start debugging and break? 6.) Continue? 7.) Wo ist die "PLAY"-Taste? Danke im Voraus für eine Antwort!
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L293D zerstört meinen Controller
An allen 4 Eingängen (Pin 2, 7, 10, 15) messe ich knapp 5 Volt und an allen Motorpins (Pin 3, 6, 11, 14) die Volle Motorspannung von knapp 12 Volt. Habe schon 2 unterschiedliche l293D‘s ausprobiert, an beiden messe ich das Selbe. Ist das normal? Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #4116700: > Wie
Male vermessen und überprüft. Habe (fast) denselben Aufbau schon Mal vor einer Weile mit einem ATTINY durchgeführt und es hat wundervoll funktioniert. Damals wurden nur die beiden IC’s von derselben Spannungsquelle versorgt. Laut Datenblatt, wenn ich das richtig verstanden habe, kann der l293D an
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
schon daß du dann ausgelacht wirst, nicht mehr als einen ungeregelten step down und käme auch mit 11.9V aus wenn 12V reingehen, zudem muss man bei den meisten nicht mal die PWM glätten sondern kann mit 50Hz den Motor problemlos ein- und ausschalten, so daß bloss 2 Bauteile nötig wären, LogicLevel NMOSFET
seinen GND Anschluß als Referenz, wenn da ein Offset drauf ist dann eben um den Offset erhöht(Abbild 11/12 des Datenblatts). Bei einem höheren Strom gibt es auch entsprechende App-Notes wie der 7805 dann einen Transistor ansteuert(Abbild 13/14 des Datenblatts). https://www.fairchildsemi.com/datasheets
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
Einen billigen µC wie ATtiny oder STM32F030P4 zusätzlich via LDO oder kleinerem Schaltregler mit 5V/3,3V versorgen, mit dessen ADC (via Spannungsteiler) die Spannung am Ausgang des Schaltreglers messen und gegebenenfalls bei Überschreiten
Torsten R. schrieb im Beitrag #8003830: > Gibt es mittlerweile alles schon in einen Chip: Klar..nach 11 Jahren;-(
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RGB Matrix mit I2C
------------- */ // Timer 1 PWM Init (fast PWM) TCCR1A = (1 << WGM10) | (0 << WGM11) | (1 << COM1A1) | (1 << COM1B1); TCCR1B = (1 << WGM12) | (0 << WGM13) | (0 << CS10) | (1 << CS11) | (0 << CS12); /** * CS12 CS11 CS10 Description * -------------
* Bits 5 - * Bits 4 WGM13 * Bits 3 WGM12 1 * Bits 2 CS12 * Bits 1 CS11 1 * Bits 0 CS10 * */ TCCR1B = (1 << WGM12) | (1 << CS11); } void initInterrupt0() { /** * Mask Register * Bit Register Value * ---------------------
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Schaltung gesucht (Inhalt BCD-Code in Impulsfolge wandeln)
Eben, und was unterscheidet das von einer ganz normalen Binärzahl? BCD kommt erst zum Tragen, wenn 11 dezimal nicht als 0x0b binär, sondern als 0x11 binär übertragen wird. Bei 4Bit ist das völlig schnuppe.
weiteren Bauteile für die Erzeugung der Impulssequenz... Das Ganze liesse sich auch mit einem 8Pin-Attiny realisieren, wenn man ihn den Takt generieren lässt und den Resetpin als Load-Trigger benutzt. Ich weiß halt nicht inwieweit die Taktfrequenz an den Rest der Schaltung gebunden sein muss...
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[Attiny85] 2x Modellbau-Empfängersignal auswerten
AVR-Umgebung (Atmel Studio 6.2, AVRISP MkII, etc.). Nun zu meinem Problem: Ich versuche über einen Attiny85 zwei Signale eines Empfängers einzulesen und entsprechend weiterzuverarbeiten. Im ersten Anlauf will ich nur das empfangene Signal eines Kanals zum testen ausgeben, wenn das vernünftig funktioniert
TIMSK |= (1 << OCIE0A); // Interrupt aktivieren TCCR1 |= ((1 << CS13) | (1 << CS11) | (1 << CS10) | (1 << PWM1A) | (1 << CTC1)); // Prescaler für Timer1 = 1024; CTC aktiviert OCR1C = 154; // 19840µs Periodendauer = 20ms für Servosignal TIMSK |= (1 << TOIE1
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Zwei Bits in maximal 4 Takten kopieren
Möchtest du vielleicht noch sagen um welchen Mikrocontroller es sich > handelt? Sorry. Geht um den ATtiny84A-PU.
SrcReg = 0x11000011 r16 = 0x yyyyyy00 OR r16, SrcReg SrcReg = 0x11000011 r16 = 0x 11yyyy11 lsr SrcReg lsr SrcReg andi r16, 0xFC SrcReg = 0x00110000 r16 = 0x 11yyyy00 OR r16, SrcReg SrcReg = 0x00110000 r16 = 0x 1111yy00 lsr SrcReg
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LED-Fading Artikel: Formelzeichen
Und ich meine 127 echte 10-bit Werte, da du beim rechnen z.B: 26 mal die 1 hast, 14 mal die 2, 11 mal die 3 usw. Um 127 verschiedene Werte durchzufahren bei 0,1s Dauer pro Wert braucht man satte 12,7s. Bei 0,5s pro Wert dauert es schon über eine Minute. Wer dimmt denn so lange ? Mein
Mapping auf die Exponentialkurve noch jedem Wert eine andere Ansteuerung zuordnet) läuft auf einem ATtiny 2313, steuert 16 LEDs an und erreicht bei der kleinstmöglichen von Null verschiedenen Ansteuerung 1 den kleinstmöglichen PWM-Duty von 1:2^17. Die Framerate ist dabei 28,125Hz (aber mit einem Trick
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10-30V potenialfrei messen
Frequenz oder ein PWM-Signal wandelt. Für variable Frequenz habe ich Programm+Schaltung für einen ATtiny25: http://www.mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp6 Dabei wird U-IN mit 10 Bit Auflösung gemessen, die Ausgabefrequenz quarzstabil erzeugt, sodaß letztlich nur die Versorgungsspannung
der Frequenz wieder eine Spannung bekommt: http://www.mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp11
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Riesige Schaltermatrix auswerten
Musst halt dann fenstern und die Zuordnung zu den 64 Kanälen leisten. Von denen brauchst Du dann eben 11 Stück. Bei einem meiner MIDI-Controller habe ich das so gemacht, um die Dreh-Enconder auszuwerten. Jeder Encoder arbeitet mit 8 Stufen für A,B und die Taste. Angesteuert und gelesen werden sie aber
sonst Dioden brauche, richtig? Dann fasse ich z.B. 4 Ausgange zu einem R2R zusammen und bekomme 11 zu multiplexende Spannungen. 11 x 62 macht rund 1/700stel der Abstastfrequenz. Ich brauche demnach für 100 ms zusammen etwa 100us. Bei 10x Abtasten also 10us = 10KHz. Dann ginge das doch sicher
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ADC multiplexen?
Immer diese ATTiny-Bastler... :P Nimm doch einfach zum Beispiel einen ATMega88. Da hast du einen Multiplexer integriert und kannst damit alle deine 5 Spannungen einlesen.
Warum nimmst Du nicht einen ATtiny24, da hast Du genug Pins.
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Selbstgebauter Optoelektronischer Füllstand Grenzwertsensor
zurückgeworfene Licht nicht mehr ausreicht. Das entspricht einer optischen Distanz von mindestens 11cm. Jedenfalls braucht man sich keine übermässigen Sorgen mit LED Alterungserscheiningungen nach sehr langer Betriebszeit machen weil so viel Sicherheits-Margin vorhanden ist. Ansprechzeit ist 100us.
auf 36 oder 38 KHz, das Erkennen des Signals vom VSOP sowie das Schalten des Ausgangs könnte ein Attiny4 (SOT23-6) machen.
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
sich schlagartig falls du mal mehr als eine 'Spielzeugschaltung' entwirfst. Übrigens ein GND vom ATTiny hängt in der Luft und deine LED-Ketten werden einpolig angeschlossen? MfG Spess
Vorwiderstaende muessen das abkoennen. Da iss nix mit "klein". Da der 7805 jetzt nur noch den ATtiny zu versorgen hat wuerde dort mit sicherheit auch ein 78L05 reichen. Gruss Asko.
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AVR Assembler - IO Port-Switching-Zeiten nicht berechenbar
Pullup-Register. Ach so: Manche AVR können auch mit 16 MHz internem Takt betrieben werden (z.B. ATtiny85, ATtiny861A). Vielleicht hilft dir das, die Geschwindigkeit noch weiter zu erhöhen...
[avrasm] OUT PORTB, r6 OUT PORTB, r7 OUT PORTB, r8 OUT PORTB, r9 OUT PORTB, r10 OUT PORTB, r11 OUT PORTB, r12 OUT PORTB, r13 OUT PORTB, r14 OUT PORTB, r15 [/avrasm] -> 1 Takt pro ausgegebenem Bit Mit freundlichen Grüßen - Martin
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
460800 Baud @ 42 MHz // USARTDIV = 5.6875 // mantissa = 5 // fraction = 11 / 16 USART2->BRR = (5 << 4) | 11; [/c]
Baud @ 42 MHz > // USARTDIV = 5.6875 > // mantissa = 5 > // fraction = 11 / 16 > USART2->BRR = (5 << 4) | 11; Himmel Herrgott. Und so einfach sieht z.B. die 9600er Initialisierung einer 32MHz Xmega UART in Asm aus: ldi r16,$a8 sts PORTC_DIR,r16 ldi r16,207
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Überhitzung des Atmega32
Ups. Bei der Verbindung von 11 nach 28 habe ich mich vertan. Jedenfalls fehlt aber eine Verbindung von 28 (Gnd) nach Masse.
Die Schaltung mit dem ATTiny26 auf den Steckbrett enthält aber auch noch einen bösen Verdrahtungsfehler. Das dürfte so wohl auch zu magic smoke führen. @Jọachim B. Er schrieb, dass der Contoller zwar nach Änderung der
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
Aktuelle Zähler erreichen mit all dem zusammen eine Messgeschwindigkeit von so 11-12 digit/s.
Peter Dannegger hatte auch schon mal einen ähnlichen Murks von sich gegeben ("wie gut, daß sein ATtiny mit 20 MHz Systemtakt nicht weiß, daß er nur Signale bis 10 MHz zählen kann..."), das war genauso ignorant - ist aber schon lang her.. vergeben aber nicht vergessen. Also, was zählt denn dein 168
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Biete ATTINY11-6SI 75 ST
Hallo habe noch diese Teile die ich nicht mehr brauche, ATTINY11-6SI 75 st, kann die fuer 40 Euronen ink Versand anbieten Braucht je diese noch ?