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Mosfet in Konstantstrom-Verbraucher (Wärme)
wird, bzw. ob ein Kühler > verbaut werden muss? Nimm noch eine Spule dazu. Dann erwärmt sich der FET erheblich weniger. Die Schaltung kennst du sicherlich.
Jens G. schrieb im Beitrag #6416350: > Und was soll die Spule bewirken? Ansteuern der FETs per PWM und Spule zum Glätten des Stromes
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Akkuschrauber Ferrex 20V (Aldi)
Minigehäuse und der doch relativ grossen Leistung? Und dann am Ende auch noch bei Volllast vom Schalter abrutschen? (Manche drücken dann mit der zweiten Hand auch noch die hinteren Belüftungslöcher/Schlitze ab..) Und morgen testest Du die nächste Maschine genauso durch?
Die FETs und 510 Ohm Widerstände sind eindeutig IM Akku.
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Spannungsrippel Li-ion Akku beim entladen
höher. Das kann zum Ansprechen der Schutzelektronik des Akkus führen. Es gibt Elektroniken, die schalten dann für immer und ewig ab. Die Schutzelektronik des akkus könnte auch anderweitig durch den Ripple gestört werden. Dagegen Hilft Filtern. Vor dem Scheinwerfer in der + Zuleitung eine Drossel
einer > definierten Mindestspannung abschaltet. Manche haben nur die Sensorik verbaut, aber kein FET um um die Last ab zu werfen..
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TP4056 Verpolungsschutz
Akku den Fet "schnell" (vor möglicher Falsch-Einlegung eines weiteren) wieder sperrt (und auch sonst gesperrt hält).)
eines_Akkus_ an D/S (oder S/D) bringt - das würde "warm", bei einem für nur max. 1A ("sparsam") ausgelegten Fet.
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Bistabile Kippstufe Ne555 schaltet manchmal nicht ab
klar, brauche ich auf jeden Fall. Ist Q2 nicht sinnlos? die Lichtschranke kann ja direkt Q1 schalten eigentlich? Mit Discharge zu schalten könnte ich auch mal probieren, so oder so muss ich die Letzte Stufe anders ausschalten, wrs wieder mit einer Transistorstufe. Danke und VG Daniel
eine Dicke Masse sowieso nicht fehlen. Ggf setze ich noch einen Pull-Down Widerstand direkt am Fet für den NE-Ausgang. Das war aber erstmal das Letzte Update :)
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Selbsthalteschaltung (mit µC) gesucht
Dreibeiner TO-92 gibt's an jeder Ecke. Im Komplettaufbau habe ich sogar zwei davon hinter dem P-FET und ein dritter LDO sitzt auf dem OLED-Modul. Kommt halt drauf an, ob man ein Einzelstück strickt oder für eine Serie entwickeln muß.
Wer den Spannungsregler nicht mit 10mA belasten möchte, kann das Reedrelais auch mit den 24V schalten, dann kommt noch ein BS170 und ein 100k-Widerstand hinzu...
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Vgs- Gate-Source Spannung an Mosfet
sondern die, die 0,5V schlechter liegt (also die bei -3V). Keine Chance damit annähernd 100A zu schalten, der Chip explodiert sofort. Für den TO relevant ist der Paramter, der in der Tabelle des Datenblatts als RDS(on) garantiert ist. Beim pFET gibt es einen Eintrag, der für ein VGS von -4,5V spezifiziert
dieser im Falle einer Parallelschaltung bzw. verkleinert > er sich? Ja tut er. Wenn du aber die FETs nicht schnell genug schaltest, werden sie dir schon im Zuschaltmoment abrauchen. Da muss auch der SOA passen, und der muss bei einem einzelnen FET erfüllt sein, da sich diese Belastung wegen Toleranzen
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Errata - der Projektkiller
Der IC erzeugte Fehlansteuerungen wo immer es nur ging und nahm sich mit der Betriebsspannung der FETs selbst das Leben. Dem steuernden AVR fehlten danach ein oder zwei Port-Pins bzw. wenn man diese (ich glaube) nach low schalten wollte, hatte man eine schicke On-Chip-Heizung, aber keinen low-Pegel mehr
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Funken bei Step Down Regler vermeiden
verursachen einen Kurzschluss, bis sie geladen sind. Ein Kollege meinte nun, dass hier ein Mosfet als Schalter die Lösung wäre. https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?attachments/mosfet-schalter-jpg.2939/ Stimmt das wirklich? Rahmenbedingung: Ein Stepp down Regler regelt einen 7S LiPo auf 24V
, i.e. der ESR deines Kondensators groß genug und die > Kapazität klein genug ist, übersteht der FET das auch mehrfach. Würde ich nicht sagen, dieser Mosfet Schalter ist durch den hochohmigen Spannungsteiler am Gate und durch die Gate- Kapazität, ein brauchbarer „Soft-Start“ bzw. eine Strombegrenzung
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
> > Wat nu? Wie oft habe ich eigentlich den Leuten gepredigt, zum Ansteuern eines Leistungs-FET auch einen ordentlichen Gatetreiber zu verwenden? Und nicht einen Murks aus nem überforderten Transistor und ein paar Widerständen. Und dein FET mit einem Rdson von etwa 100 mOhm ist auch nicht grad
Ich hatte damals einen IRF4905 benutzt, -55 Volt, Rdson 20 mOhm, aber eben ein P-Typ. Leistungs-FET kriegt man am besten und schnellsten kaputt, indem man sich beim Schalten schön viel Zeit läßt, der Millereffekt macht's möglich. Im Ernst: gönne deinem FET einen richtigen Gatetreiber, der das Gate
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Spannungsteiler am ADS1015 / ADS1115
Spannungsteiler muss nur arbeiten während du die Spannung messen > willst. Hilft garnichts! Einen Schalt-FET möchte ich mir ersparen, ich weiß, wie das geht. *Gibt es Erfahrungswerte wie hochohmig ich teilen darf*
Wenn du superschlau sein willst dann kannst du auch beiden Widerstaenden ein Kondensator parallel schalten. Dann funktioniert die Schaltung nach dem einschalten schneller. Olaf
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2x level shift in Reihe
Die MosFet level shifter benötigen keine Masse!. Die GND Verbindung wird einfach nur "durchgereicht" hat aber zu den Komponenten auf dem LS board keine Verbindung. Der OPI und das GY89 board haben natürlich GND
fiel noch so ein, es ist ja auch nicht davon auszugehen das die Chinaboards Originale vergleichbare Fets draufhauen. Vielleicht sind es auch nur Fakes mit anderen bodydioden und Signalverlauf . Bleibt nur die Praxis.
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CMOS Schaltungstechnik aus Funktion aufstellen
das worst case szenario relevant. Für die Anstiegs bzw Abstegszeit das best case szenario (alle schalten durch steht hier noch einmal in klasmmer).
Und wer hat hat in der Handskizze an die P-Gates Kringel gezeichnet? P- und korrespondierende N-FETs werden Gate-seitig gleichphasig angesteuert, so dass eine Seite sperrt, die andere leitet.
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Microcontroller mit 12v input und 12v output
[[Pegelwandler]] [[Treiber]] [[Transistor]] [[FET]] [[Transistor-Übersicht]] [[Mosfet-Übersicht]] [[Leistungselektronik]] Kannst dich ja mal durcharbeiten. Es ist noch kein Meister von Himmel gefallen.
Spannungsabfall > kompensiert. Doch... Nur nicht für alle Situationen -> 3LEDs in reihe, eine KSQ und drei Fets um die LEDs zu überbrücken.....
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High-Side Switch für 3,3V LCD
Schalten zu vernachlässigen. Relevant wird das, wenn man PWM in Bereich von kHz macht. Wenn man schnell und oft schalten will und / oder einen hohen Laststrom hat, muß der Widerstand klein werden. >
ihn als "Angstwiderstand", nicht unbedingt notwendig, aber beruhigt und hilft vielleicht, wenn der FET einen Schluß fabriziert. > Fliest da irgendwie Strom zurück beim Abschalten? Der Kondensator G-S ist geladen, beim Schalten wird der entladen. Theoretisch fließt da kurzzeitig ein unendlich hoher
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20 mA Strom zu Digital IN
DER FET ist doch überflüssig. Mach den Pullup kleiner. z.B. 2k2. Der Eingang deines LM braucht einen Bezug zu GND. z.B. Spannungsteiler an - Eingang
Optokoppler Eingang ist eine LED, ich dachte sie braucht strom um potentialfrei die andere Seite zu schalten.
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Doppelwandler USV einfach mal eben selber basteln?
5.5V Signal. Praktisch. Man könnte auch selbst einen Buck-Wandler zwischen Netzteil und Akkus schalten. Braucht ja nicht viel. FET, Spule, Diode, µC. und und und....
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LM5145 Step down wird heiß
Step-Down Converter mit LM5145 gewagt. Bei 20V Eingangsspannung und 10V@5A am Ausgang bleiben die FET's mit max. 45°C recht kühl jedoch wärmt sich der LM5145 auf 75°C auf. Die Temperaturen sind mit einem Infrarot-Thermometer gemessen. Ist dies normal? Anbei der Schaltplan, Layout und die Gate Signale
120mA bei 60V) war dem Betriebsmode des Converters geschuldet. Wenn ich den SYNCIN Pin auf Maße schalte, und damit den Diode Emulation Mode aktiviere sinkt die Stromaufnahme bei höheren Eingangsspannungen (>30V) auf 3mA. Der Converter wird jetzt auch viel weniger heiß.
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Feedback Platinen-Layout
. Was wäre besser? Längere 5V Versorgungsleitung oder die 6 längeren dünnen Leitungen für LEDs, Schalter und MOSFET-Gate? Wenn ich die Widerstände dann nach unten zwischen Pin-Buchse und Wago Klemme ziehe habe ich natürlich weniger Platz auf der Front-Seite für eine optionale Kühlfläche für den MOSFET
hatte mich unter Anderem für die 6 längeren dünnen Leitungen entschieden, weil die LEDs und der Schalter sowieso über längere Kabel angebunden werden. Was spricht denn dagegen? :) Wolfgang schrieb im Beitrag #6401493: > Warum die an C1 vorbei gequetschte Leiterbahn von J1.5? > Wenn du die Bahnen
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PWM Singale schalten mit Mosfet
mit Logikgattern schalten und freigeben kann. Aber wer Spaß daran hat, einzelne Widerstände und MOSFETs zusammen zu löten, kann das natürlich auch damit realisieren.
Wie funktioniert das Schalten mit dem CD4066 genau. Also wenn ich bei einer Betriebsspannung von 5V an den Control Input Pin 5V anlege ist der Output dann voll durchgeschaltet, oder bei welcher Spannung macht der "Schalter zu"
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P-Channel High-Side Switch 3,3V
ist, ob der Aufwand nicht zu weit getrieben ist. Ich steuere bei meiner IR-Fernbedienung den MOS-FET direkt an. Wichti ist, das die Schaltschwelle des MOS-FET in etwa bei der halben Versorgungsspannung 3,3/2 liegt. Die Ausgänge des ESP32 sind ebenfalls MOS-FETs, diese schalten zwischen GND und
Der ESP kann auch seinen Ausgang im deep sleep auf HIGH halten und nach dem Aufwachen auf LOW schalten.
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Überspannungsschutz Radanhänger mit Dynamo für Rückleuchten
Strom die LED brauchen, könntest Du einen Elko + eine 2-pol Konstantstromquelle in Reihe zur LED schalten. Dann ist die LED geschützt.
die Leistung im 7806. Eventuell koennte man auch 2 Gluehlampen aus Redundanzgruenden parallel schalten. So steht man nicht gleich komplett im dunklen. Abblockkondensatoren am 7806 nicht vergessen!
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Hubmagnet ein/aus steuern
Timerplatine wird das machen, was du willst: einen Mosfet wie z.B. den https://www.ebay.de/itm/MOS-FET-Driver-Modul-Transistor-PWM-Schalter-Steuerung-Board-3-20V-to-3-7-27VDC/164109795454?hash=item2635b4c07e:g:bcUAAOSw2T9eX1cQ so ansteuern,dass du dann den Zugmagneten ansschließen kannst. Und beim
aber das was Lothar verlinkt hat. Das ganze soll so gesteuert werden, das der Abzug einen 12V Schalter betätigt, der das ganze in Gang setzt. Also Verbindung Board NE 555 zu Mosfet, dann von Mosfet zu Magnet. alles dann über den 12V Schalter betätigt.
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Frage zu MOSFET (2N7000/BS170)
GS Spannung)? Macht es Sinn parallel zu Drain und Source des IRF5305 einen 10K Widerstand zu schalten (mehr Schutz gegen ESD)? Da die Leute vom großen C scheinbar noch weniger Ahnung von FETs haben als ich und die Dinger in der bloßen Hand herumtragen und dann in eine Papiertüte schmeißen: Wäre
beide. > Macht es Sinn parallel zu Drain und Source des IRF5305 einen 10K > Widerstand zu schalten (mehr Schutz gegen ESD)? Nein. > Da die Leute vom großen C scheinbar noch weniger Ahnung von FETs haben > als ich und die Dinger in der bloßen Hand herumtragen und dann in eine > Papiertüte
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SOT-23 N-MOSFETs & Verlustleistung
ist und wie hoch die Zerstreuung von LED-Daten ist. Sicherer ist, pro LED einzelnen Widerstand zu schalten. Wenn aber LED ziemlich gleich sind, hohe dynamische Widerstand haben und viel niedrigeren Strom als max. zulässig - dann kann man die auch parallel schalten.
steigt. R0ja sagt 230K/W. Damit landen wir auch wieder bei den 240mW zulässige Verlustleistung. Der FET ist dann außen 100°C warm.
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Leistungs-R statt 3x Stk.parallel nur 2 oder 1x , nur Problem!
habe ich mir mit 1x oder 2 paralleler bisher gut abgeholfen. Es geht um das Entstörglied in einem Schalt-NT , 3x R´s mit 1 kOhm und ca. 3 Watt gegen 1x mit 330 Ohm und 10 Watt oder 2x 680 Ohm und 5 Watt. Sollte doch eigentlich sogar mit dem Ersatz noch sicherer funktionieren weil 1 Watt höhrer Verlust-P
ein bisschen wenig. Schau mal, die müssen 325V aushalten + Transienten die beim abschalten des MosFETs entstehen. Ich nutze dafür immer 1kV oder 1200V Kondensatoren. Baue einfach mal einen ein der die Spannung ganz sicher aushält. Du kannst auch einen 2kV Scheiben-Kerko nutzen. > Also dass die
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LTspice Simulation Zwischenkreis Entladung
Rechtsklick auf die Spannungsquelle, Advanced anklicken, dann eine Rechteckspannung erzeugen, mit der der FET angesteuert wird. Wenn du zum Ende der Entladung hin mehr PWM willst, schalte zwei oder mehrere Quellen hintereinander und gib ein Delay und number of cycles an.
Dynamische PWM-Erzeugung: mit Opamps oder Komparator den FET ansteuern. Um einen Opamp zu bekommen, auf Component klicken und opamp eingeben. Kondensatorspannung mit 2 Widerständen herunterteilen.
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2 Batterien Parallel, Bessere Schutzmöglichkeit als Dioden?
sinnlos am FET verbraten? Und dann bei 40V. Da knallts dem FET gleich mal das Gate weg. Es gibt dafür fertige ICs. Die überwachen die Spannung, die sorgen für eine ordentliche Gatespannung. Die sorgen dafür, dass der FET sauber als Schalter arbeitet. Die haben oft reverse protection. LTC4416, knapp, nur bis 36V LTC4364, single, braucht man 2x, bis 80V LTC4418, dual, 40V Ja, die kosten dann halt mal 5 Eur. Ein
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DC Wandler wiederbeleben
Kern in die Sättigung und der Strom durch die Spule steigt sehr stark an, wodurch letzendlich der FET stirbt. Dies kann auch die Spannungsspitze im Oszillogramm mit dem Maximalwert im Moment des Abschaltens des FET erklären. Die Spule L1 ist eine Filterspule und trägt nicht zur Wandlung bei. R
Pin 2 freigegeben und sollte arbeiten ( ist jetzt natürlich kein Wandler sondrn nur ein einfacher Schalter ). Als Spannungskurven am Gate des FET und über dem zusätzlich am Source-Anschluß des FET eingefügten Widerstand erwarte ich in einem guten Rechteck mit einem Tastverhältnis von 1:1. Wenn dem so
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
richtig? a) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, daher brauche ich Low-Side Treiber (="Treiber für Low-Side Schalter). b) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, das Gate muss aber nicht gegen GND gezogen werden sondern
ist vollkommen falsch, ja. > Schritt 1: Was ist richtig? > a) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, daher brauche ich Low-Side > Treiber (="Treiber für Low-Side Schalter). Ja. > b) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, das Gate muss aber nicht > gegen GND gezogen
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BMS an Litium Akku anschließen
"nur" die Spannungsüberwachungen der einzelnen Zellen. Bei Unter- oder Überspannung einer Zelle schalten diese die großen FETs ab. Dazu noch etwas Mimik gegen Überstrom beim Entladen (nicht bei allen!), mehr nicht. Es fehlen deutlich sichtbar die großen Bleedingwiderstände typischer einfacher Balancer
nur" die Spannungsüberwachungen der einzelnen > Zellen. Bei Unter- oder Überspannung einer Zelle schalten diese die > großen FETs ab. Dazu noch etwas Mimik gegen Überstrom beim Entladen > (nicht bei allen!), mehr nicht. Es fehlen deutlich sichtbar die großen > Bleedingwiderstände typischer einfacher
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uC bleibt hängen - Ursache unklar - Fehler nicht reproduzierbar
zwischen WR und Bat #define PORT_LED 13 /// 1x WS2812 #define PORT_MF 11 /// Port um Mosfets zu schalten #define PORT_TEMP 7 /// Port vom Tempsensor DS18B20Z #define PORT_U0 A9 /// Stromsensor User 0 #define PORT_U1 A8 /// Stromsensor User 1 #define PORT_U2 A7 /// Stromsensor User 2 #define PORT_U3
schon kein Fan davon eine schon grün leuchtende LED im nächsten "Arbeitsschritt" auf Grün zu schalten, ich finde "schalter" egal welche, ob LEDS der sonstige outputs sollte NUR geschaltet werden wenn sich der Zustand ändert. und sowas: [c] void setup() { ... Verbinden(); } inline void
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Schaltung so okay?
Keine Ahnung seit wann man zwei Relaisspulen nicht mehr Parallel schalten kann. anm. hab versucht mich so deutlich auszudrücken wie du.
current von 17 A, sollte > die Sicherung doch ausreichend schnell auslösen. Schneller als der FET? Glaub ich nicht.
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Mosfet für 3,3V Logik
Wert der UGS für den angegebene ON-Widerstand genannt wurde, der kleiner als 3.3V ist, dann ist der FET für deine Ansteuerungsspannung brauchbar. In deinem Verlinkten sind jedoch 10V angegeben. Also definitiv nicht brauchbar für 3.3V Ansteuerung, außer du willst ev. nur wenige, einstellige mA schalten
bestenfalls noch in einer typischen Kurve. Damit steigt auch bei gegebenem Strom die Verlustleistung im FET an.
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Wo kommen die 1/100 Sekunden der Quarzuhr her?
zu kriegen. Deswegen jongliere ich heute aber nicht mit Zentnergewichten. Ich werde mal enen FET parallel zur Taste der Uhr schalten und mal prüfen ob die Uhr bei den Zeiten mogelt.
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Stromspitzen von ESP glätten (Mini Akku)
belastet werden, weil sie sonst nicht mehr gut regeln. Außerdem belasten große Kondensatoren Schalter und Kontakte stark. Deswegen sind bei USB z.B. nur 10µF erlaubt.
wenn die Versorgungsspannung unter 3.0V liegt und da selbst möglichst wenig Strom dabei verbrauchen. FET?
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Hochohmigen Pfad zur Spannungsmessung mit P-FET schalten
selbst wenige uA sind leider auf Dauer zu viel. Daher gedachte ich den Spannungsteilerpfad mit einem P-FET zu schalten. Leider schaltet der P-FET nicht aus, ich messe, selbst wenn ich nur den Spannungsteiler, den FET, sowie den Widerstand zwischen Source und Gate in der Schaltung habe am Gate gegenüber
Lieber N. schrieb im Beitrag #6382749: > Daher gedachte ich den Spannungsteilerpfad mit > einem P-FET zu schalten. Warum nicht mit einem logic level N-Kanal-FET _IM_ Spannungsteiler? https://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter#Prozessorteil Gruß Anja
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Arduino Mega 2560 - Gruppenweise verschiedene Spannungen an den Output Ports
das mit der Zener ein Zeichenfehler ist. > Ansonsten sollte die LED oben so voll leuchten, wenn der FET > durchsteuert. Ist kein Zeichenfehler, die Zenerdiode dient der schnelleren Löschung (wenn der Schalter offen ist). Der FET sollte ab 2V hinreichend durchsteuern um eine LED zu versorgen (bei
Nimm mal den Arduino raus (oder setz ihn auf Dauerreset) und gib den FETs manuell 5V ans Gate da wo es der Arduino auch tun würde. Dann miss a) U GS direkt am FET (sollte 5V sein) b) U DS direkt am FET (knapp 0V) c) U R LED (um den Strom zu testen, dürfte um 3V sein)
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LED Strip mit MOSFET Board für 3D-Drucker betreiben?
z.B. wegen der hohen Frequenz des PWM Signals, da diese Boards für gewöhnlich nicht so schnell schalten müssen?
Du musst anfangen, zu rechnen. Oder wenigstens abzuschätzen. Die Leistung, die an einem FET in Wärme umgesetzt wird, hängt davon ab, - wie schnell der FET durchgesteuert wird (Flankensteilheit) - wie oft der FET den Zustand wechselt (PWM-Frequenz) Solange der FET "aus" ist (hochohmig)
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
nutzen und ist falsch wenn der Takt so bleibt! Dann mache doch lieber etwas was funktioniert, schalte die BAUDRATE um! und bleibe in den sicheren Grenzen!
weniger günstig, > als 5 Volt, wenn man gleich MOSFET am Ausgang hat... Dann nimm halt Logic-Level-FET's. Außerdem gibt es 5V-ARMs.
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Unbekannte Bauteile in EVG für Leuchtstofflampe
Sieht man am Foto nicht alles. Hat insgesamt 1,2mH, bis Anzapfung 0,89mH. Die Ansteuersignale der FETs sehen hässlich aus. Gelb zum FET in der Graetz-Brücke, blau vorm Koppeltrafo zur Halbbrücke. Ist auch alles andere als Digitaltechnik davor, auch wenn’s auf dem Gehäuse drauf steht. Blicke die Schaltung
sind höchstwahrscheinlich Z-Dioden, wie oben schon jemand schrieb. Die zum Gate Parallelen 5k1 schalten natürlich auch ab. Ob schnell genug um Querstrom zu vermeiden weiß ich allerdings nicht.
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Schutzgeräte für den Umgang mit 230 V im Labor
Arbeiten sollten zwei Personen anwesend sein. Bei einer Hochspannungsprüfung mit 4KV nutzt ein FI-Schalter gar nichts. > Dabei hat er Angst, aus Versehen den 230 V Stromanschluss (die > Schraubklemme auf dem Netzteil) zu berühren, und "eine gewischt" zu > bekommen. Während der Entwicklung gibt es
Trenntrafo darf nur der benutzen, der damit umzugehen weiß. Ein Trenntrafo hebelt nämlich den FI-Schalter aus.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
ein Schaltnetzteil so, dass ein PWM-Signal an die Basis meines MOSFET's gelegt wird , dass meinen FET dann auf/zu-auf/zu usw. schaltet um den Leistungsverlust möglichst gering zu halten. Und mich interessiert, wie ich das taktgebende PWM-Signal erzeugen kann. Ich habe wirklich schon sehr viel
einem Opamp als Fehlerverstärker. Der Ausgang des Komparators geht dann über einen Treiber zum Schalter (z.B. einem MOSFET). Diese Standardschaltung findest du so in jedem entsprechenden Lehrbuch.
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Last schalten mit N- und P-Channel MOSFETs
dient?) Stichworte: H-Side vs. L-Side Schalter Den p-Kanal-MOSFET als H-Side Schalter kann der µC aber nun mal nicht direkt ansteuern. Deswegen der n-Kanal MOSFET als [[Pegelwandler]].
man gerne schalten würde. In meinem Weller-Eigenbau sieht das sehr ähnlich aus, weil eben Ground zwingend gegeben ist und ich Higside schalten muß. Ich gehöre zu der ältern Generation, die noch bipolare Transistoren
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Welche Power LED ist das ?
doppelten Sinne, denn nun leuchten dann beide LEDs ! Also mal die eine wie bisher, und dann nach dem Schalten beide! Da steckt noch ein bislang unbekannter Fehler im System. Das Problem dabei ist: ich habe die komplette Schaltung mit sämtlichen Bauteilen in einem selbsterstellten Schaltplan erfasst, den
Fred zu einem guten Abschluss zu bringen: Die Reparatur ist gelungen. Zwar konnte der Typ des MosFets nicht ermittelt werden, aber es wurde ein anderer Typ eingesetzt. Um dem vielen Gefummel mit dem Verlöten eines solchen Winzigbauteils aus dem Weg zu gehen, wurde schlicht ein Riesen-Trümmer, also einer
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ATtiny10 und ICP - Fehlmessung?
Eingang BITSET(DDR, LED); BITSET(OUT_PORT, LED); // Status LED BITSET(DDR, FET); BITSET(OUT_PORT, FET); // vor der Kalibrierung Mosfet ausschalten //PORTB = 0x0F; //BITCLEAR(OUT_PORT, LED); //BITCLEAR(OUT_PORT, FET); // muss das sein _delay_ms(50
, CS01); // Timer starten mit Prescaler = 8 return OK; } unsigned char switchFET(unsigned char on_off) { switch (on_off) { case OFF: BITSET(OUT_PORT, FET); break; case ON: BITCLEAR(OUT_PORT,FET); break; } return OK; } int main
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Wieso 2 FETs?
ON ist kein direkter Schalter. Das kann eine Einfache Spannungsquelle sein zB. Danke, vg
Nachtrag. Funktion Einschaltwischer oder Schalter an ON ersetzt Taster nach GND an IN.
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Suche BC547 alternative mit Ic > 100mA
Hallo Leute, um den RaspberryPi nicht zu demolieren, benutze ich die GPIO Pins als Schalter um mittels einen BC547 andere Verbraucher (bis 100mA) zu schalten. Da der BC547 für einen maximalen Kollektor-Emitter-Strom von 100mA dimensioniert ist, bin ich mit den Verbauchern recht eingeengt
ein BC327/BC337 nicht mehr ausreicht nehme ich inzwischen lieber MOSFET. Zumindest ein digitalen Schalt-Anwendungen.
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Aktiver Stromteiler
Parameter gelten dort? Ich würde einen Konstantstrom via OP-Amp, welcher an einem Shunt misst, einen FET ansteuern der den Strom dann steuern kann.
) variieren. Wenn das Ziel ist, daß durch beide Widerstände immer der Gleiche Strom fließt, schalte sie einfach in Reihe.