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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
Frank M. schrieb im Beitrag #3188441: > - Den IC3, LT1206CT7, habe ich durch den LM7171 ersetzt, so wie auch > hier: > Beitrag "Re: Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz" > Grund: Günstiger, leichter zu besorgen, angenehmere Bauform. Darf ich > das, oder kommen dadurch Probleme
Die Idee noch einmal 10 Ohm parallel zu R2 zu löten, war um damit R8 richtig einzustellen. Mit den 10 Ohm fällt der Fehler durch den Bias-strom gerade heraus, und man könnte R8 dann abgleichen. Danach müssten die 10 Ohm wieder
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Synchronwandler Ausschaltprobleme
Ausgangsstrom über 2A kommt es schlagartig zum Schwingen am > Ausgang. Hi. Das Filter hinter dem LM358 ist doch verkehrt herum !? Erst R und dann den C. So arbeitet der LM358 direkt auf die 10nF.
Xerxes schrieb im Beitrag #6118855: > Hi. > Das Filter hinter dem LM358 ist doch verkehrt herum !? Erst R und dann > den C. > So arbeitet der LM358 direkt auf die 10nF. Ja genau, oben hab ich schon angemerkt dass es sich um ein Fehler im Schaltplan handelt, der aber
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
Wäre dann das hier ein guter Treiber? http://www.national.com/pf/LM/LM3404HV.html Sind diese Treiber schnell genug dass man eine LED auch flashen kann?
ebenfalls bis zu 1000mA abkönnen muss? (Ich beziehe mich auf diesen Fall: http://www.national.com/ds/LM/LM3405.pdf )
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externer ADc an Mega8
Thermoelemente ? In meiner Teilekiste habe ich auch einige NTCs und PTCs gefunden... Habe auch einen LM34 hier, der gibt 10mV/°F aus.... Danke
Ich bin grade dabei, eine Heizungssteuerung (Regelung) zu bauen, Solar & Schnickschnack, brauche da 10x PT100. Ich habe vor, für jeden Geber eine Konstantstromquelle (LM334) aufzubauen und das Signal für meine Bereiche auf 0..5V zu konditionieren. Umschalter kenne ich von meiner Arbeit, allerdings waren
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MC34063------> von 5V auf 40V
ich kann dir nur die ausgangsspannung (5V) nennen. oder aber den strom der "hinten rauskommt" ca 1-10 mA
Streuverluste bewirken noch ein paar Überschwinger. Ich würde bestenfalls 30V direkt erzeugen und 10V per Übersetzung. So läuft es länger. Gruss Klaus.
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LM324 nur besser
Hallo, ich suche nach einem OPV der in manchen Bereichen gleich gut ist wie der LM324 und in manchen Dingen besser. Der neue soll wie der LM324 dies haben: - Single Supply von 3 bis 32V - Output Voltage Swing von 0V bis V+ -1.5V (also von 0 bis fast VCC) Der neue sollte
0V auch auf 0V herunter. Es könnte eventuell 10mV oder vielleicht auch 100mV statt genau 0,00 V sein. Ich würde schon sagen, dass das geht. In meiner Schaltung reicht auch annähernd 0V. Mit einer schnelleren Slew-Rate als der LM324, das wäre
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
Dirk schrieb im Beitrag #6708792: > LM399 für meine Zwecke direkt verwenden kann.... Der LM399 ist nur die halbe Miete. Entscheident ist wie Du von den ca 7V auf Deine Zellenspannung (ohne Drift) kommst. Ein normaler Spannungsteiler
Einfach ein LM323 mit einstellbarer Spannung. Reicht vollkommen aus und liefert eine absolut stabile Spannung (selber gemessen).
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LED H7 Abblendlicht für PKW
Grad nachgefragt: "Nighteye H7 72W 9000lm" Momentan garnicht mehr so teuer.
Matthias B. schrieb im Beitrag #6387232: > Grad nachgefragt: "Nighteye H7 72W 9000lm" > > Momentan garnicht mehr so teuer. 9000lm bei 72W? Ich bezweifle diese Werte. Aber selbst wenn das stimmen würde: will man das wirklich im Auto haben? Statt der üblichen 55 Watt entspricht das
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AtMega 328: AVcc Ripple, Uref glatt, ist das ok?
verstehe nicht, was du damit aussagen willst. Erstmal sind die Arduino Nano Module nicht mit einem LM7805 ausgestattet, sondern mit einem LM1117. Aber das macht keinen großen Unterschied. Diese Spannungsregler sind relativ Träge: - Bei 20Hz reduzieren sie den Ripple um 60dB - Bei 100kHz reduzieren
einem Schaltnetzteil versorgt, die Meßmimik aus dem > Trafo. Gut. Dann sollte die Trägheit des LM7805 keine Rolle spielen.
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
Der sollte auf jeden Fall hin. Zusätzlich würde ich noch mit einer 5,1V Z-Diode am Ausgang des LM321 begrenzen. Die Schaltung sollte funktionieren, wenn du 33R in Serie zum Ausgang schaltest und R401 einen 10n Cap parallelschaltest. Den 33R Widerstand eher größer als kleiner wählen. Wieviel Versorgungsspannung
bei mittleren Frequenzen. Für einen stabilen Ausgang wäre sonst so etwas wie der Spannungsregler LM3080 hinter einem OP ein Möglichkeit. Der ist als Spannungsfolger für Kapazitive Last gemacht. Die Doppel OP Version vom LM321 ist der LM358. Ob der wirklich genau genug ist muss man sehen.
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DCF77 mit FPGA (Nexys2) empfangen
\cdot U_L} \over {V_H - U_L}} = {{10k\Omega \cdot 1V} \over {0}} = \infty\Omega = \underline{ \underline{Kein \ \ Widerstand}} [/math] Ansonsten frage ich mich, wie R1 zu dimensionieren ist. So, sollte sich der LM358 eignen, würde
LM339 LP339 LM311 als Sample bestellen.
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Schaltregler - starke Lastschwankungen
Spule: Siehe Anhang Transistor: ist im LM2678 integriert Diode: da werde ich ne Power-Schottky verwenden Frequenz der Laständerung: bis zu 100kHz, eher 10-70kHz Schaltfrequenz Regler: 260kHz fix Gruss Leander
Laständerung aber nicht. Ich würde mal sagen, du solltest mit der Stromänderungsfrequenz unter 1/10 der PWM Frequenz bleiben.
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Von ungefähr 17V auf 20V mit LM2577
Hallo zusammen Ich habe eine kleine Solarzelle die ungefähr 10Watt bei ungefähr 17Volt liefert. Ich muss nun, möglichst effizient, aus diesen ungefähren 17Volt ziemlich genaue 20 Volt erzeugen. ich möchte dies gerne mit dem LM2577 machen, doch ich habe nirgends
Hier mal das Datenblatt für den LM2586: http://www.national.com/ds/LM/LM2586.pdf und für den LM2577 http://www.national.com/ds/LM/LM2577.pdf Beide mit Schaltungsbeispielen, und Berechnungen. Das war jetzt ca. 5Min googeln. http
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Spannung verschieben
/0210141.htm Als Operationsverstärker würde ich einen MCP34071 versuchen. R1 = 37.5kΩ und R2=10kΩ
5.45V macht. Dann die beiden Rs gleichzeitig so skalieren, dass der Parallelwiderstand aus beiden 10k ergibt.
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3490271: > Bzw. ein LM317 für 3,3V aus 12V Wenn eh schon geheizt wird (erster LM317 für 5V), macht das Sinn. Die Wärme wird auf 2 Steinchen verteilt. Schlauer wär vielleicht ein kleiner Schaltregler, aber das hängt stark
Ok. Welche Spule nehme ich beim LM2574 mit 3.3V am besten?
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Supercap - Balancer + Ladeschaltung
50F, ca 50As pro Volt, dh LED 10mA bei 20% Unterschied benotigt 1000s. 10As/0.01A
ersetzt. FAIL! Du hast das Grundprinzip der Schaltung NICHT verstanden. Versuch's nochmal. Die 10K Vorwiderstand sind auch für den LM4041 zu hochohmig, dem sollte man schon mindesten 100uA gönnen. Wozu eigentlich ein super verlustarmer MOSFET mit 4mW und zusätlich ein Widerstand mit 1,7W? Man darf
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Osram Golden Dragon mit Schaltregler betreiben
Hallo zusammen, ich habe eine einfache, vllt blöde Frage ;): Ich muss 10 weiße OSRAM Golden Dragon, Durchlassspannung 3,2V, maximaler Durchlassstrom 500mA in Reihe an einem Schaltregler LM2733 betrieben. Laut Datenblatt gibt dieser bei Vin = 12 V einen Strom von ETWA 500mA
kleinem SOT12-5-Gehäuse?! Desweiteren kann ich nicht nachvollziehen, wo Du es herhast, das Du dem LM2733 bei 32V am Ausgang noch 500mA entnehmen kannst?! Auf Seite 8 des Datenblatts gibt das Diagramm in der Mitte rechts ungefähr Deine gedachte Konstellation wieder - 10V rein, 35V raus - wobei die Kurve
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Wo kann man eine schöne Design LED Leuchte fürs Büro kaufen? Hilfe und Erfahrungen erwünscht
reizt den Anderen, seinen Mageninhalt auszustülpen ... isso. Ich halte es immer mit den berühmten 10 Thesen für gutes Design von Dieter Rams: http://www.designwissen.net/seiten/10-thesen-von-dieter-rams-ueber-gutes-produktdesign
zusätzlichen Kühlkörper auskommt bei 350mA: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-5000k Fast 1400 Lumen bei 6,52W oder 212 lm/W bzw. ~67% Wirkungsgrad.
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Von 24V auf 5V
http://www.conrad.de/ce/de/product/154974/ 14,10 €/Stück @ 1 Stück
Hi, der R-78B5.0-1.0 ist natürlich luxus pur, aber um die 10€ finde ich dann doch etwas zu teuer, wenn man einen Vergleich zum Lm2576 zieht der für um die 1,70 zu haben ist und drum herum ja auch nur die Induktivität und ein wenig kleinkram benötigt. Außerdem
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
www.tracopower.com/model/tpp-15-136a-j Oder 48V und Step-Down auf 30V, z.B damit http://www.ti.com/product/LM2590HV
R15, denn der bestimmt die Ausgangsspannung (grob durch das Übersetzungsverhältnis des Trafos). +/-10% Stellbereich sind immer problemlos drin.
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Schaltplankontrolle: elektronische Überstromsicherung
sagst sehe ich den Wert auch, das hätte ich auch selbst rausfinden können. :-( Danke Falk. Also 1mA LM393, 1,2mA für den LM358 und 4*40µA(so wenig? quiescent supply current ist doch richtig oder?) für den 74HC00. Dazu noch 5mA für die LED, ich würde sagen mit 10mA komme ich hin. Dann werd ich mal ein
Weiter unten steht dann aber: > Da der Strom im Trafo in Pulsen fliesst (90% der Zeit gar nicht, 10% der > Zeit läd der 10fache Nominalstrom den Elko auf) und die Verlustleistung > durch den Widerstand des Kupferdrahtes quadratisch vom Strom abhängt, > also (10% von 10*10) = 10 mal höher ist
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Liebes Forum, Ist es OK bei der 2,5 V Spannungsreferenz LM4040B25IDBZR für den Vorwiderstand an Pin 1 einen 10kOhm Widerstand zu verwenden? https://www.ti.com/product/LM4040 Ich finde im Datenblatt keine Beschaltungsvorschläge und frage mich, wie groß der
, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
die stromregelung für die LEDs gleich mit in den wandler packen und brauchst nicht noch extra den LM317 beheizen.
> Besteht da nicht die Gefahr, daß die LEDs sehr kurze Stromimpulse ziehen, 1:10, wie in jedem Multiplex.
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LM2576+LM358 als Stromregler
nicht-invertierende Verstärker ist mit dem Spannungsteiler so eingestellt, dass er die Spannung an R3 etwa um 10 erhöht und an den Feedback des LM2576 gibt. D. h. dann theoretisch, wenn der die Spannung an R3 ca. 1,25V/10=125mV beträgt, regelt er runter => Strom wird auf ca. I=U/R = 125mV/1 Ohm=125mA geregelt
funktioniert es bei einfachen Lasten wie LEDs und Akkus. BTDT. Dein OpAmp verstärkt die Schleife um 10. Ob das zu internen Kompensation des LM2576 passt, sein dahingestellt (nicht ausprobiert). Von der Variante mit Komparator an on/off würde ich die Finger lassen.
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MC34063 mit externem Transitor
Bei Pollin gibts den LM2576 in der 5V und 12V Variante für wenig Geld (da lohnt sich direkt ein 10er Pack). Und das sind dir originalen von National. Passend dazu die Spule: Drosselspule LCK-10605
Hier ist der LM2576 am Werk, also 52KHz (jedenfalls wenn von Pollin bestellt, bei R kommt offenbar gerne der P3596 entsprechend LM2596 mit 150KHz). Wenn dann nur eine Diode der MBRD650 verwendet wird, sind es 145pF
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LM324 mit µC -PWM
immer wieder begeistert von diesem Forum, einen haufen nützliche Antworten, obwohl es sicher zig. Lm324 Threads gibt. Ehrlich, die ersten 10 die so halbwegs passen hab ich auch gelesen, aber irgendwie war nix dabei.
wollte 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen, Einerseits die Lüfterregelung, mit 2 der 4 Opvs aus dem Lm324 und Andererseits die Steuerspannung für den DC-Dimmer aus den verbliebenen 2 Opvs machen. Da ich beide mit 12V versorgen wollte. Leider ist mir erst im Bauen aufgefallen dass der LM324 nicht genug
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LED Statistik
Unmöglich, aber doch unerwartet breit. +/-5% wären normal, +/-7,5% noch plausibel, die gemessenen >+/-10% unplausibel.
als Maßstab nehmen. Selbst der langsame LM317 schwingt in der Low Power-Schaltungsversion in ein paar µs ein, schnelle diskrete Schaltungen schaffen das in wenigen ns.
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LM335 an Mega8
-273.15 Grad Celcius ist. Pro Grad ändert sich diese Spannung um 10mV, ergo zb. 16 Grad Ceclius wäre 2.7315V + 10 * 16 = 2.8915V. V+ des LM335 ist der Pin 8 im PDIP/SO8 Gehäuse. Wenn du von oben draufschaust dann links oben der Pin. Pin 4, also links unten ist dann
Übrigens bastel ich gerade selber mit den Teilen rum -> LM335A und LM334. Eine alterntive Beschaltung wäre es den ADC des AVRs im differentiellen Modus mit einem Gain von x10 arbeiten zu lassen. ADC1 kommt dabei an ein Poti ran das im Idealfall exakt auf
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Suche erfahrene Elektrotechniker zur Schaltungsüberprüfung
Vielen Dank für Eure Hinweise. Bzgl. des LM1084 steht folgendes im Datenblatt (siehe Anhang). So wie ich das verstehe dient der 10uF Tantalkondensator dem Abblocken von rückwärtigen Störungen auf den Regelkreiseingang - also die Führungsgröße
#4992357: > In der Doc AppNote von TI nur am Vout :) Ich sehe auf Seite 18 Figure 24 einen C1 (10uF) von ADJ nach GND.
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Konstantstromquelle mit 7805
LM317 hat die gleichen Eigenschaften ;)
mit dem LM78XX (zwei Widerstände, ein Kondensator und eine Schutzdiode zusätzlich). Wen das aber nicht stört, und auch nicht, daß der LM317 eine etwas höhere Drop-out Spannung aufweist, hat mit dem LM317 einen
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PCB Prüfung LM3875
Könntest mal den Link von dem Datenblatt geben ? Dies geht nicht auf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3875.pdf und hier finde ich Deinen Hinweis nicht http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/8889/NSC/LM3875.html Wäre nett ! someone schrieb im Beitrag #3386524: > Außerdem solltest du beachten
Könnte mir jemand das Datenblatt anhängen ? Möchte noch studieren. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3875.pdf Wird nur zu 10% geladen.
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Konstantstromquelle oder Vorwiderstand für Nichia 108 Highpower LED
je kleiner du die Spannung deines Akkupacks wählst. > Wie würde denn so eine Schaltung mit dem LM2587-adj, welche den Strom > begrenzt aussehen? Nicht begrenzt. *Regelt* Hast du begriffen, wie der LM2587 in der Standardschaltung seine Ausgangsspannung regelt? Dann ersetze jetzt den Spannungsteiler
bei meiner Ikea-Funzel ein Schaltwandler und ein kleiner Konstantstrom-Linearregler (möglichst nicht LM317, sondern low-dropout) hintendran.
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Ersatz für 7810 mit hoher Genauigkeit
LM317 nehmen.
Manfred Schön schrieb im Beitrag #2177450: > Ich suche eine Möglichkeit mit geringem Aufwand 10V halbwegs genau zu > erzeugen. Ein 7810 tut es bei 5% Toleranz, besser fand ich da die LM317, wo die Spannung über 2 eng tolerierte Widerstände besser eingestellt werden kann. Für Präzisionsspannungen
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Ladegerät mit automatik umschaltung von 3 AGM Akkus Reihe auf einzeln
dem Spannungsregler 48V betragen. Eine extra Strombegrenzung braucht es dabei nicht, die liefert der LM317. Allerdings sollten die 48V halbwegs stabil sein, eine Schwankung um -10%/+10% wie es bei unseren 230V~ der Fall sind, ist da eher blöd. Wen du also eine Spannungsquelle hast, die 48V mit 2.5A liefert, tut es ein LM317 direkt am Ausgang, mit R1 und R2 eingestellt auf 43.2V. Man braucht nicht mal einen LM317HV (obwohl das nichts schadet weil er auch einen versehentlichen Kurzschluss überlebt). Hast du keine stabilisierte
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Einfaches Netzteil
U2 ist nicht als Stromquelle beschalten und wird mit Vin=12V keine 12V am Ausgang liefern, eher 9-10V
Der Widerstand beim LM317 gehört hinter Vout.. Leider falsch im Screenshot
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Stromquelle zu langsam, wie schneller?
getrieben werden wenn die 20V noch anliegen, das würde nicht stören. Das würde aber bedeuten dass der LM317 in dem Moment wo die 20V abgeschaltet werden sehr viel Leistung verbraten würde was ich nach Möglichkeit vermeiden will. Die Frage ist jetzt: wie kann ich das beschleunigen? Muss auch kein LM317
als der LM317.
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Helligkeit von LED's
ich mir ein paar High-Power Led's angeguckt und wollte folgende Konstellation nehmen: Rot: 2x= 10W Gelb: 2x= 10W Blau: 4x= 12W Weiß :1x= 5W = 37W Nun ist meine Frage, ob irgendjemand mit diesen LED erfahrung gemacht hat und mir sagen kann, ob diese 37W hell sind oder ob sie "nicht
0,1) und der Strahlungsleistung in Watt. Beispiel bei einer 1 Watt LED: Rote LED 670nm = 683(lm/W) x 0,1 (Km) x 1 (W) = 68,3 lm Grüne LED 555nm = 683 (lm/W) x 1 (Km) x 1 (W) = 683 lm Bei weißen LEDs wird die Lichtstromstärke (lm) der einzelnen Wellenlängen addiert. Gelesen unter: Lichtstrom,
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Thomann E-Piano defekt
- Defekter LM2596 oder AMS1117 Der LM2596 sollte eigentlich nicht defekt sien, da er bis zu 40V IEngangsspannung verträgt. Wenn der AMS117 jedoch an den 12V hängt, dann ist er ein heißer Kandidat. Er verträgt
die beiden Regler > angeschlossen sind? > Ausgenend vom Tab des Q14 die Verbindungen zu Vin des LM2596 und des > AMS1117 prüfen. ==>> Tab Q14 und V_in des LM2596 sind verbunden. Zwischen Tab Q14 und Input AMS 1117 messe mich mit meinem Multimeter 4 kOhm, hochlaufend innerhalb von ca. 3 sek auf
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Audio Mixer mit NE5534N
um den Faktor 10 heruntergehen. 1µF finde ich hier auch zu wenig. Dem Beispiel aus dem Anhang folgend würde ich einen 10...47µF Elko nehmen.
versteht sich Echt, mit XLR Anschlüssen ? Meinst du nicht vielleicht eher Stereo ? links A --10k--+ | +-- out | B --10k--+ rechts A --10k--+ | +-- out | B --10k--+ Besser links +9V..+15V
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ADC an Spannungsreferenz
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7355337: > ich habe mal einen ADS1115 (Differential) an einen LM4040/5.0 gehangen. > An der 12v Batt geht das super sauber, am Netzteil nicht. Das Netzteil oszilliert sicher. Im Example im Datasheet des LM4040 sehe ich, dass am Ausgang des LM4040 ein 2.2 uF Kondensator
hängt. Hast du den in deiner Mess-Schaltung auch vorgesehen gehabt? Und welchen Strom hast du für den LM4040 eingestellt? Die 100uA aus den Datenblattangaben? Oder 10mA?
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
simple > Schaltung entwerfen ... konstante Elektronische Last in 3 Stufen ist ja simpelst mit LM350, wenn man zumindest 4V am Eingang haben kann (und nicht mehr als 20V, denn mehr als 40W wird man mit dem LM350 auch mit dickstem Kühlkörper nicht verblasen können). [pre] +-----+ 0.5A / 1A
mit dem, was Du per LM350 bauen willst, natürlich mit anderen Werten.
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digitales Signal wiederherstellen
werden soll (ich will einen ferngesteuerten Zeppelin bauen mit großer Reichweite (die Funkgeräte haben 10km :D ).
wenn man abstriche an die Geschwindigkeit macht wie bei jedem OP. Ansonsten als Komparator. LM339/LM393 oder LM311 Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2605151: > Ansonsten sind die AP's schon > so OK, das Signal was ankommt ist ja in keinster Weise schon digital > oder hat konstante Amplituden
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
erstmal. Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Bis etwa 40V funktioniert auch alles wie erwartet. Darüber hinaus sterben die FETs mir aber nun beim (Aus)Schaltvorgang. Woran kann das nun wieder liegen
#6577798: > Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen > Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Wenn seine Eingangsspannung runter geht (weil der pFET zu limitieren beginnt) regelt der LM2594 wahrscheinlich hoch und zieht mehr Strom. Alec T. schrieb
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
(Hutschienennetzteile 230 V, Ausgang 2–5 A bei Conrad). HV-Wandler brauche ich also nicht und der LM2594MX liegt dann beim gleichen Preis. Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile?
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Boost Converter LM5122 Hilfe gesucht
: Es werden 20-24V am Eingang anliegen und am Ausgang sollen 30V mit 10A zur Verfüung stehen. Die Schaltfrequenz habe ich erstmal bei 250kHz belassen. Der LM5122 ist so eingestellt, dass er bei 19V anfängt. Den Teil der Schaltung, der bereits gezeichnet ist, habe ich
PSMN4R0-40YS mit 39nC nahezu identisch mit dem CSD (41 nC) was für die Belastung der Treiberstufen im LM5122 eine wichtige Rolle spielt. Zum Layout: Im Datenblatt des LM5122 ist in Figure 48 ein Layout Vorschlag, der in meinen Augen einfach genial ist. Nun den LM5122 auf der Rückseite so positionieren
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Bravo Audio V2 mod
Konstantstrom erzeugen - keine gute Idee, weil der LM317 nur eine geringe Betriebsspannungsunterdrückung von etwa 50dB bei 10kHz hat, die mit steigender Frequenz stark abfällt. Viel besser als "hochwertigere" Bauelemente einzubauen, wäre es, die Schaltung
die eine erheblich bessere Betriebsspannungsunterdrückung (76dB bis 20kHz) und Bandbreite als der LM317 hat.
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[V]ATxmega development board
den Wannensteckern sehen auch ziemlich dünne aus. Da geht doch sicher auch 12 oder gar 16mil statt 10mil. Ums Quarz gehöhrt ne Massefläche und da is keine. Anstatt dem LM3940 empfielt sich der LF33CV.
nicht Optimal, Sorry. Masseflächen bei den Quarzen wären auch noch von Vorteil. Hast Du beim LM7805 auch Platz für einen Kühlkörper mit eingeplant ?
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Festspannungsregler erzeugt keine Festspannung, Was tun?
damit klar kommen aber der 12V Regler nicht. Ach ja die Regler sind von Reichelt und heißen: 12V LM2904L 5V LM1084 3.3V LM1084 Gruß Sascha
Der LM2904L ist KEIN Spannungsregler!
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Spule für 1A Schaltregler
Hallo, bisher habe ich einen LM2574-5 eingesetzt. Leider benötige ich jetzt 700mA. Der LM2574-5 macht aber nur 500mA. Wie kann ich das ganze auf 700mA bringen? Oder soll ich einen LM2575-5 einsetzen? Der schafft 1A, aber ich kann
Nett Art... Ich soll also 700mA mit dem LM2575-5 regeln, aber nur eine 500mA-Spule einsetzen? Auf daß es lustig brennt oder wie?
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LM317 per PWM regeln
>laut Datenblatt kann der LM358 am Eingang wie Ausgang >auf 0V runter (bei Single Supply Versorgung). Aber nur bei 10k Last. Immerhin muß er hier an 240 Ohm arbeiten
@jack >laut Datenblatt kann der LM358 am Eingang wie Ausgang >auf 0V runter (bei Single Supply Versorgung). >Aber nur bei 10k Last. Immerhin muß er hier an 240 Ohm arbeiten Da könnte was dran sein. Aber er muss "nur" 5mA liefern