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Ladegerät 12V NTC Nutzen
Kann nicht so schwer sein, die Funktion der Schaltung im statischen Betrieb (Gleichspannung aus Labornetzteil) zu prüfen um das defekte Teil zu finden.
die Ladestromreglung von > alleine den Ausgangsstrom? Das muss die Quelle machen, also das Labornetzteil eingestellt auf einen Maximalstrom bzw. der Generator (Llichtmaschine).
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Seltsames Verhalten einer Überspannungsschutzschaltung
> Was meinst du mit Netzteilspannung? Ist da Brumm überlagert? Eine Spannung vom Labornetzteil, die auf gewünschten Wert einstellen kann. Wegen Brumm kann ich nichts sagen.
deiner verschiedenen Versorgungsspannungen > verbunden? Die Spannungen kommen alle aus einem Labornetzteil mit festen +/-12V, +/-5V und variabler Spannungen bei welchen die Massen jeweils als Buchse für Bananenstekcer zugänglich ist. Diese sind mit kurzen Leitungen miteinander verbunden.
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
einen MOSFET und einen ATmega > verwenden. Hmm, hört sich nach einer Sparversion für ein Labornetzteil an.
Nochmal: Das „Labornetzteil“ findet keine praktische Anwendung. Ziel ist es, das Betriebsverhalten des Gleichstromstellers im ersten Quadraten an einer passiven Last kennenzulernen. Hierzu soll die Gleichspannung über
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Frage zu Labornetzteil bzgl Ripple
Ich hab nur eine kurze Frage bzgl. des Ripples bei Labornetzteilen. Und zwar frage ich mich wie das gemessen wird. Ich hab ein VSP1410 (bei der Arbeit), das ist mit 0,0125% Ripple von Vmax (hier 40 V) angegeben. Ich hab einen 4,7 Ω Leistungswiderstand (RH50
wirklich vorstellen, dass mein selbstbei von Anno-Tuck besser sein soll als ein "professionelles" Labornetzteil. Ich vermute eher mal, dass ich falsch messe bzw. an der falschen Stelle messe. Wie macht man es also richtig?
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passender Thyristor gesucht
Stefan S. schrieb im Beitrag #1759799: > Diese ist zur Zeit manuell (über ein Labornetzteil 0-30V) > > fremderregt. Vermutlich 0-30V DC, max. 1.2 A? also Gleichstromerregung? Da würde schon ein Transistor funktionieren, selbst ein Oldie wie 2N3055. Warum also einen Thyristor
wird wiederum von einer "Hilfs"erregermaschine > erregt. Diese ist zur Zeit manuell (über ein Labornetzteil 0-30V) > fremderregt. > Die "Hilfs"erregermaschine soll dann soweit automatisch erregt werden, > bis die vorher z.B. über Codierschalter eingegebene Klemmenspannung des > Synchrongenerators
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Schaltung Stepupwandler mit Solar
stellt die Zelle zur Verfügung? Was passiert, wenn du den Regler statt mit der Zelle mit einem Labornetzteil versorgst?
im unbelasteten Fall). > Was passiert, wenn du den Regler statt mit der Zelle mit > einem Labornetzteil versorgst? Es ist kurios. Wenn ich 3V mit einem Labornetzteil einspeise gibt der Regler 7,9 V aus ?? Die Ausgangsspannung ist ja über den Spannungteiler von R29 und R39 (siehe Schaltplan
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
Hallo, ich arbeite nun schon eine Weile an meinem Labornetzteil (hätte mir mittlerweile sicher 2 Rigol DP832 dafür kaufen können), aber da es Spaß macht (bin nur Hobbybastler) und ich schon viel dabei gelernt habe, mache ich weiter. Hier der Link zum Github
L. N. schrieb im Beitrag #5855589: > ich arbeite nun schon eine Weile an meinem Labornetzteil Immerhin, da gibt sich jemand Mühe. Hinweise: Was macht T2, T10 und T11 ? Halte ich für überflüssig. LM334 ist sehr schlecht als Stromsenke, senkt nämlich unter ca. 2V nichts mehr,
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Fake-MOSFET?
bisschen, daran vorbei, nur einen IRF3708 auf seine Schaltschwelle zu testen. Ich klemme ein Labornetzteil mit Strombegrenzung an Drain-Source. Ein zweites kommt an Gate-Source, wer das nicht hat, eine Batterie mit einem Drehpoti. Für die Gatespannung ein Multimeter dran und los, für den Lastkreis D-S reicht die Anzeige am Labornetzteil. So man hat, darf man natürlich auch per DMM messen. Je nachdem, mit wieviel Strom man messen will, muß ggfs. ein Kühlkörper dran. Hier "mein" Thread, wo man mir kleine FETs geliefert hat
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Exakte un schnelle Stromquelle mit 1.5A Ausgangsstrom
eines Labornetzgerätes mit Strombegrenzung. Es funktionierte zwar, aber die Stromregelung im Labornetzteil war mir zu langsam. Es dauerte ca. 20 ms bis der eingestellte Strom wieder gestimmt hat. Mir schwebt deshalb etwas mit einer Vorsteuerung der Ausgangsspannung vor, aber da stehe ich im Moment
Widerstand) nur gering und der >Regler muss weniger ausregeln. Bringt nix. >Stromregelung im Labornetzteil war mir zu langsam. Es dauerte ca. 20 ms >bis der eingestellte Strom wieder gestimmt hat. Nicht jedes Labornetzteil ist dafür ausgelegt, superschnell den Strom auszureglen. >also schon was
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Hilfe: USB-Hub durchgeschmort, 2 USB Sticks gehen nicht mehr
Link, wie sich das teil nennt und was das > kostet? Nennt sich in der universelleren Art Labornetzteil. Ideal wäre, wenn Du jmd. aus Deiner Gegend kennst der sowas hat und sich mit Elektronik beschäftigt.
mhh schrieb im Beitrag #4023288: > Nennt sich in der universelleren Art Labornetzteil. Ideal wäre, wenn Du > jmd. aus Deiner Gegend kennst der sowas hat und sich mit Elektronik > beschäftigt. Labornetzteil kostet auch ziemlich was. Und dann braucht man natürlich auch ganzes
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Spannung und Strom - Frage zu einer 10W LED
sind 9 LEDs, eingegossen in Silikon. Diese habe ich nun mal getestet. Verwendet habe ich ein Labornetzteil (30V/3A) Zu den LED macht der Verkäufer diese Angaben: 9V-11V 1000mA Also habe ich mein Netzteil geholt, 10V eingestellt und den Strom langsam hoch gedreht. Die LED leuchtet, aber bei 100mA
falsch gemacht: a) er hat 5 LEDs wovon jede davons mindestens 1A ziehen soll b) er hat ein Labornetzteil welches 30V bei max 3A macht Was wohl wahrscheinlicher ist? Dass alle 5 LEDs putt sind, oder dass das Labornetzteil nur 0.15A abgeben kann? oder doch (c)? Naaa Hugo?
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Signal auswerten
mit 4,5 Volt betrieben. Das Signal ist mitlerweile schon nur noch eine Flanke(4,2V) von einem Labornetzteil.
Bei "Flanken" von Labornetzteilen wäre ich sehr vorsichtig. Hast Du es mal mit einem anderen Controller probiert? Dass Du das Signal auch tatsächlich an PORTB.0 angeschlossen hast, setze ich mal voraus (Obwohl: man weiß ja nie
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
noch nicht alle aufgelötet). Eventuell Versuch ich den LDO auszulöten und die 3,3V mit dem Labornetzteil einzuschleifen um festzustellen, ob es dann stabil läuft.
schrieb im Beitrag #7035711: > Eventuell Versuch ich den LDO auszulöten und die 3,3V mit dem > Labornetzteil einzuschleifen um festzustellen, ob es dann stabil läuft. Die meisten LDO brauchst du dabei gar nicht zu entfernen. Sie vertragen Fremd-Speisung von hinten.
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IRF1405PBF Mosfet wird zu heiss und verabschiedet sich
das im Leerlauf schon so ist. Und was den Anlaufstrom betrifft: Ich meine, wenn der Motor am Labornetzteil hängt, bekommt er auch nur einen Strom von ca. 5-8A ab (Strombegrenzung) und fängt trotzdem an zu laufen und beginnt auch zu drehen, auch wenn er keine 250 - 400A abbekommt, wie es hier oben einmal
schrieb im Beitrag #7667671: > Und was den Anlaufstrom betrifft: Ich meine, wenn der Motor am > Labornetzteil hängt, bekommt er auch nur einen Strom von ca. 5-8A ab > (Strombegrenzung) Im Leben nicht. Da wird der Fet nicht einmal richtig warm. Ich hatte gerade Tests mit ähnlichen Fets gemacht. Ohne
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Slestames verhalten bei zwei AVRs an einem Oscillator
1.5A liefern und ist zur Zeit auf eine Spannung von 5V eingestellt. Die Strombegrenzung des Labornetzteils ist auf 2A eingestellt (bei 9V), allerdings zieht die Schaltung zu keinem Zeitpunkt mehr als 300mA. Die Versorgungsspannung an den beiden ICs ist ebenfalls stabil bei 5V (mit Multimeter nachgemsessen
DanDanger schrieb im Beitrag #2085283: > Die Strombegrenzung des Labornetzteils ist auf 2A eingestellt (bei 9V), > allerdings zieht die Schaltung zu keinem Zeitpunkt mehr als 300mA. Miss doch mal die Stromaufnahme der Schaltung bei Teilbestückung. IC1 bestückt, IC2
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Mikrofonkabel abgerissen, an Platine Löten - Newbie, but it goes
oder ist dann unter umständen alles matsch? Um das zu verhindern benutzen Elektroniker gerne Labornetzteile mit einstellbarer Strombegrenzung.
mal bescheid was bei rumgekommen ist:) > Um das zu verhindern benutzen Elektroniker gerne Labornetzteile mit > einstellbarer Strombegrenzung. Das hab ich leider nicht bei mir zu Hause, aber gut wer nicht wagt der nicht gewinnt :D Vielen lieben dank erst mal an alle:)
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Labornetzteil statt Wandwarze 14.5V ungesiebt - welche Spannung einstellen
Widerstand im Steckteil für den Akku steckt. Ich hab nun den Trafo abgeknipst und das Kabel an das Labornetzteil angeschlossen. Die Frage ist, welche Spannung soll ich da einstellen, um letztendlich die 14.5V ungesiebt zu simulieren, da ja durch die Sinushalbwellen ja auch eine höhere Spitzenspannung entsteht
auch gebraucht wird(?). Auf dem Akku steht 12V NiCd 1500mA. Was sollte ich da auf dem Labornetzteil einstellen, um diesen Akku unbesorgt zu laden? Danke Grüsse
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Bauteilidentifikation Voltcraft FSP 12V 3/5A
Was R3 betrifft, Einfach einen Widerstand von 2..3 Ohm in Reihe zum Shunt legen. Mit einem Labornetzteil 1A fließen lassen und den Spannungsabfall am Shunt messen. Dafür mußt du nichts auslöten.
messen zu können. > Einfach einen Widerstand von 2..3 Ohm in Reihe zum > Shunt legen. Mit einem Labornetzteil 1A fließen lassen und den > Spannungsabfall am Shunt messen. Dafür mußt du nichts auslöten. Ein Netzteil haben wir ja schon, einfach eine passende Last anschließen, den fließenden Strom und
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Labornetzgerät - LM723 keine Funktion
100nF kompensiert werden musste und wohl auch einen derart dicken Ausgangselko benötigt. Als Labornetzteil ... naja.
Das Wesen eines Labornetzteils ist doch, daß es ein Arbeitspferd sein soll, dem man 100%-ig vertrauen kann. Eine solche Schaltung mit einem solchen Aufbau ist das gerade nicht. Ich will doch nicht bei jedem kleinen Problemchen
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LED direkt an CMOS 4098
eine Konstantstromquelle eingebaut. Besser als der > Augenschein hätte das die Stromanzeige am Labornetzteil oder ein > zwischengeschaltetes Multimeter im 20mA Bereich ergeben. Danke, werd ich checken. >>> Wie sauber ist die Speisung generell? >> Im Moment stammt sie aus ner 12V-Bleibatterie
schrieb im Beitrag #3360384: >> ... Besser als der >> Augenschein hätte das die Stromanzeige am Labornetzteil oder ein >> zwischengeschaltetes Multimeter im 20mA Bereich ergeben. > > Danke, werd ich checken. Ist nur ein Nebenkriegsschauplatz. >> Gerade CMOS-IC reagieren *sehr* >> empfindlich
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LifePo4 Ladegerät läd nicht richtig! :S
zu > Laden. Das scheitert auch :/ dann ist irgendwas kaputt. versuch die akkus mit einem labornetzteil zu laden. wenn das nicht klappt, sind die akkus im eimer. wenns klappt, ist das ladegerät hin.
Der Akku scheint wohl mit dem Labornetzteil erfolgreich zu laden. Die Spannung vom Akku ist von 2,90 auf 3,27 hoch gegangen und zieht dabei 0,87 A
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IRF4905 - RDSon zu hoch
uninteressante 2μV. Lass den Strom durch ungenaue Anzeige und Ablesung des ggf. verwendeten Labornetzteils um +/-25% abweichen ... Kann man damit 100% über dem erwarteten Ergebnis liegen? Die exakte Bestimmung ist recht uninteressant.
bei 1,007A bzw 11,82mV bei 2,015A Spannung direkt am Gehäuse gemessen. Mehr Strom gibt mein Labornetzteil leider nicht her... Widerstand liegt mit 5,85mOhm etwas unter dem in Datenblatt angegebenem max. Wert von 8mOhm. Lohnt sich wohl Orginalteile zu kaufen :D
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Saubere Differentielle Betriebsspannung
auf eure konstuktiven kritiken sehr gespannt. Als Eingangsspannung kommen erstmal aus einem Labornetzteil +-24V. Diese Spannungen sind bereits relativ stark gestört (mit 1.5mV Effektiv). Und am Ausgang möchte ich die Spannung noch durch einen LDO auf 12V-15V mit 300mA bringen. SO zur erklärung was ich mir gedacht habe: Ganz links ist die EInspeißung mit dem Labornetzteil +-24V mit 1.5mV effektiven störungen. Zunächst habe ich Kapazitäten mit 10µF Elko und 100nF Keramik (50V). Dann Eine Gleichtaktdrossel, die mir hoffentlich Gleichtaktstörungen rausnehmen. Danach
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Multi Bleiakku Ladegerät (6-Fach)
Einsatz draueßen (ca. 3 mal im Jahr) geladen werden müssen. Bisher mache ich das immer mit meinem Labornetzteil (2 Ausgänge U/I einstellbar). Allerdings dauert das immer etwas lange, außerdem lärmt der Lüfter. Im Prinzip bräcuhte ich nur eine einfache Schaltung: 24V => 13,8V und Strombegrenzt bei
oder nach 15 Minuten wird auf den nächste Akku geschaltet. Wenn ich neugierig bin, nehme ich ein Labornetzteil als Lader, da sehe ich Strom und Spannung. Ansonsten hab ich ein Notebook Netzteil mit einem PB137, wie hier geschrieben Arduino F. schrieb im Beitrag #5099928: > 19V Notebook Ladegerät und
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Grundig LED Fernseher Hintergrundlicht defekt
im Verdacht. Nach längeren Testen konnte ich den aber ausschließen. Wenn ich diesen mit meinem Labornetzteil betreibe bleibt das Licht an. Wenn der Inverter nicht über die Enable-Leitung aktiviert ist, liegen auch am Stecker vom Netzteil die geforderten 24 Volt an. Sobald der Fernseher jedoch das HG-Licht
werden, um den Streifen nachzulöten. Wenn du die LED-Streifen direkt (ohne Inverter) mit dem Labornetzteil versorgst kannst du so etwas schnell sehen. Natürlich mit Strombegrenzung und die Spannung von unten hochfahren.
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Voltcraft DPS Labornetzteil: Lauter Lüfter
Hallo, Ich habe den großen Fehler gemacht und mir zwei Voltcraft DPS Labornetzteile (DPS-2010PFC und DPS-4005PFC) angeschafft. Mal davon abgesehen, dass die Regeleung absoluter Schrott ist, geht der Lüfter mir total auf die Nerven. Das Ding ist zwar "temperaturgeregelt",
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Digital Multimeter M3650B / Gleichstrommessung DCA
jetzt mal ausprobiert. Allerdings mit für das Gerät ungefährlichen 150 mA. Die kommen aus einem Labornetzteil, nicht aus dem Fluke-Kalibrator. Daher nur ungefähr 150, aber es geht ja ums Prinzip. Testfall 1: 20A-Stellung und Strom in die 20A-Buchse eingeprägt. Messwert wird angezeigt. Testfall2:
mal ausprobiert. Allerdings mit für das Gerät > ungefährlichen 150 mA. Die kommen aus einem Labornetzteil, nicht aus dem > Fluke-Kalibrator. Daher nur ungefähr 150, aber es geht ja ums Prinzip. > > Testfall 1: 20A-Stellung und Strom in die 20A-Buchse eingeprägt. > Messwert wird angezeigt. >
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Anlaufstrom DC messen oder schätzen?
Hallo Mein kleiner Motor zieht im Leerlauf bei 5V ca 100mA laut dem Labornetzteil. Jetzt würde ich gerne einen Treiberbaustein dafür aussuchen, aber wie groß sollte der dimensioniert sein, wenn ich den Anlaufstrom nicht kenne. Multimeter und labornetzteil sind zu langsam
schrieb im Beitrag #6101332: > Mein kleiner Motor zieht im Leerlauf bei 5V ca 100mA laut dem > Labornetzteil. Ein grober Anhaltswert ist Anlaufstrom = 6...10 mal Betriebsstrom. Man kann auch einfach den Widerstand des stehenden Motors messen.
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IGBT Anfängerfrage
H. H. schrieb im Beitrag #7068409: > Das kannst DU nicht. Kannst DU es? Mein Labornetzteil liefert bei 98V maximal 11A.
Mangels der nötigen Messgeräte nicht mehr. Früher hatte ich die zur Verfügung. > Mein Labornetzteil liefert bei 98V maximal 11A. Kinderkram.
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Laserdiode & Fototransistor
es wirklich besser für die Diode mit ner Konstantstromquelle zu arbeiten oder gehts auch mit Labornetzteil und Vorwiderstand. Der wäre bei mir bei 5V Eingangsspannung 100 Ohm. Danke im Vorraus.
wirklich besser für die Diode mit ner >Konstantstromquelle zu arbeiten oder gehts auch mit Labornetzteil und >Vorwiderstand. Der wäre bei mir bei 5V Eingangsspannung 100 Ohm. Laser sind WIRKLICH empfindlich bezüglich ESD und KURZEN Überstromspitzen. Darum sollte man möglichst auf fertige Treiber
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Pb-Akku von Hand laden
keinen versiegelten Blei/Gel-Akkus. Wenn Du das Ding manuell laden willst, nimm ein geregeltes Labornetzteil. Spannung 14,4V, Strom 1,2A und dann kannst Du das Ding anschließen und in ein paar Stunden ist es voll. Wenns warm wird und blubbert, ist es defekt, ein bißchen blubbern ohne warm werden und bei
schrieb im Beitrag #4091401: > Wenn Du das Ding manuell laden willst, nimm ein geregeltes > Labornetzteil. Spannung 14,4V, Strom 1,2A und dann kannst Du das Ding > anschließen und in ein paar Stunden ist es voll. Hab grade keins zur Hand. Dafür aber einen einstellbaren Spannungsalarm. Kann den
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Leere NiCd Laden
liegenlassen (oder benutzen ;-) und dann nochmal Refresh. Wenn Dein Ladegerät nicht lädt, Labornetzteil auf Anschlag (30V, 3A) und 1-2x kurz an die Pole tippen. Das sprengt Dendriten (metallische Kurzschlüsse im Akku) auf. Danach laden wie oben. Wenn bei der Aktion mit dem Labornetzteil keine
>> Wenn Dein Ladegerät nicht lädt, Labornetzteil auf Anschlag (30V, 3A) >> und 1-2x kurz an die Pole tippen. Das sprengt Dendriten (metallische >> Kurzschlüsse im Akku) auf. Genau so habe ich als junger Mensch mal den Deckel eines NC-Accus
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Launch Professional Diagnostic Tool 129E
Labornetzteil habe ich, nur kenne ich die Belegung des 30 Pin Steckers nicht. Somit weis ich nicht an welchen Pin ich wie viel Spannung einstellen muss.
Syrko schrieb im Beitrag #8032137: > Labornetzteil habe ich, nur kenne ich die Belegung des 30 Pin Steckers > nicht. Ich hab' Dir doch beschrieben, wie Du den relevanten Teil rausfinden kannst: Harald K. schrieb im Beitrag #8032004: > Wenn
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Lithium Ion Akku laden
Strombegrenzung - so wie es die anderen Ladegeräte auch machen. Eigentlich würde auch jedes Labornetzteil mit Strombegrenzung funktionieren, aber die sind evtl. nicht genau genug bezüglich Ladeendspannung. Auserdem muß man sich auch noch einen Kopf um den Balancer machen (in Zusammenspiel mit dem
begreifen. Du benötigst eine Konstantstromquelle mit festgelegter Obergrenze der Spannung. Nimm dein Labornetzteil und einen Akku und mach das in der Praxis, vielleicht wird es dann deutlicher. Anfangs, bei leerem Akku wird das Labornetzteil in den CC-Modus schalten und so lange 1A ausgeben, bis die Zellspannung
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Fahrrad Rücklicht mit Bremslicht Schaltung
Rücklicht besteht aus 50 LEDs die so wie ich denke parallel angeschlossen sind. Da ich mit dem Labornetzteil ab 1,85v die LEDs zu leuchten beginnen. Zur Zeit habe ich das Rücklicht einfach an einen step down Wandler mit 2V gehangen und schalte mit dem Wechslerkontakt eines Relais einen Lastwiderstand
Ich habe es an ein Labornetzteil gehangen. Zur Sicherheit habe ich aber nochmals ein Multimeter dazwischen gehangen. Das Multimeter ist von Fluke und misst eigentlich sehr genau. Ich finde das garnicht so viel 2,7V bei 1480mA
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Anfangs höheren Akkuspannung hat. Allgemein wird ja im Forum die Ansicht vertreten, Akkus nicht an Labornetzteile zu klemmen. Sei es so, ich habe jetzt etwas von mir gezeigt und bin gespannt, was für Reaktionen kommen.
an (z.B. Solarzelle), fehlt der Startimpuls, beide LEDs leuchten und blinken nicht. Mit einem Labornetzteil und etwas Geduld kann man das ausprobieren. Ein moderner MC macht dagegen immer zuverlässig seinen Power-On Reset, sobald die VCC den Schwellwert des Komparators überschreitet. Ältere MCs
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Labornetzteil Eigenbau: Wie Verlustleistung reduzieren?
Hi! Ich plane den Bau eines Labornetzteils und bin nicht sicher, welchen Weg ich gehen soll, um die Verlustleistung im Zaum zu halten. Grober Aufbau: Rinkerntrafo, Gleichrichter, Siebung, Linearregler. Bei meinen Planungen gehe ich
beherrschbare Spikes auf den Ausgängen. Man muss halt die Anforderungen spezifizieren. Für ein Labornetzteil, welches in erster Linie sehr saubere Spannungen liefern soll, würde ich den Aufwand mit der Kühlung treiben. Für ein Betriebsnetzteil ( z.B. für eine Endstufe ) würde ich eventuell sogar ein Schaltnetzteil
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Ordentliche Testleitungen Labornetzteil?
Moin zusammen, bei meinem Labornetzteil waren nur so einfache Krokoklemmen auf 4mm Bananenstecker dabei. Hab mich gefragt gibts ordentliche Leitungen dafür? Preis ist eher Nebensache solange es was sinnvolles ist... Ich muss öfters
Messleitungen für Multimeter gibts anscheinend in X varianten aber so eine Universallösung fürs Labornetzteil? Oder selber basteln mit 3D Drucker und Stiftleisten? Besten Dank für euren Input. LG Daniel
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Meinungen zu Netzteil Manson SSP 7080
das Forum ist schon etwas älter, aber ich kann nur positives zu SSP 7080 berichten. Hab das Labornetzteil schon 1 Jahr im Einsatz und bereue den Kauf keinsfalls. Es ist mittlerweile mein “Lieblingsnetzgerät” ;-) Die drei Spannungs-u.Strombereich Tasten sind in der Praxis super, da sie ihre eingestellten
analog ins Spiel kommt, würde ich mich nicht mehr auf das Netzteil verlassen. Den Begriff Labornetzteil verdient es wegen der hohen Restwelligkeit m.E. nicht. Es ist konstruktiv extrem aufwendig ein wirklich gutes Labornetzteil als Schaltnetzteil aufzubauen. Nicht nur wegen der Restwelligkeit
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Probleme mit DRAGON
benötigten Leitungen VCC, GND, Reset verbunden? Hängt die Schaltung (Zielhardware) an einem Labornetzteil, das seinen GND nicht mit der Erdung gekoppelt hat? (Sowas kann u.U. zu einer Erdschleife und damit zu Fehlfunktionen führen. Hängt der Dragon an einem Labornetzteil? Wenn ja, dann achte tunlichst
meine Sitzungen maximal 10s :-( Wie soll sich Temperatur oder Spannung (ich hab's mit einem guten Labornetzteil versucht) innerhalb von 10s ändern? Ich hatte vorgestern eine Mail an Atmel geschickt ('damals' hatte ich aber noch nicht so viel getestet). Heute kam eine Mail und es wurde nach mehr Information
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Blaue LED 10-15A Dauertest
Jahres) dann 50-200 Proben und LEDs aufgebaut werden. Ich kann also aufgrund der Kosten kein Labornetzteil für 200€ verwenden. Gibt es einfache und "günstige" Lösungen, die den Strom konstant halten, auch über einen weiten Temperaturbereich hin (-20-85°C)? Die Helligkeit der LED ist die definierte
BlueLED schrieb im Beitrag #6591164: > Ich kann also aufgrund der > Kosten kein Labornetzteil für 200€ verwenden. das ist dann aber eine arme Uni, so ein LNT sollte irgedwo in einem E-Labor schon vorhanden sein. Ich habe die älteren LED in dieser Bauform, die hatten nur bis 11 Watt
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[V] Funk zubehör Ramschkiste
> "Batterien rein, einschalten" lohnen. Das Wouxon funktioniert. Habe ich gerade mal ans Labornetzteil gehängt. Das steckt in ein KFZ Adapter. Der Akku ist nicht vorhanden.
Paul schrieb im Beitrag #7948151: > Das Wouxon funktioniert. Habe ich gerade mal ans Labornetzteil gehängt. > Das steckt in ein KFZ Adapter. Der Akku ist nicht vorhanden. OK, ohne Akku mag ich es nicht haben, Kfz-Adapter nützt mir nichts. Paul schrieb im Beitrag #7948155: > Jörg gibt
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12V 0,7A mit Transistor schalten
> Übrigens komme ich bei einem LED-Array 12V/4,8W auf nur 0,4A. Ich habe es an meinem Labornetzteil bei 12V betrieben und es hat 0.7A gebraucht.
Ok, habe jetzt extra ein präzises Labornetzteil geholt. Bei 12V misst es 440mA. Das alte zeigt aber auch bei erneutem Anschließen 700mA an. Den Strommesser habe ich jetzt einfach überklebt, den der scheint nicht mehr brauchbar zu sein. Damit
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Mikroconroller - Labornetzgerät und AT90S4433
Hallo zusammen, ich baue mir gerade ein neues Labornetzteil und bin dabei auf folgenden Artikel gestoßen: http://www.linuxfocus.org/Deutsch/November2002/article251.shtml Das sind größtenteils die Anforderungen die ich an ein Netzgerät habe und die meisten
Auch dieser Bauvorschlag nutzt einen Atmega8 http://avrs-at-leipzig.de/dokuwiki/projekte/labornetzteil ...TorstenS
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Schaltung eines Universalmotors
Einfach alles in Reihe an Labornetzteil legen, z.B. 30V, 2A. Nur in einer Anordnung der beiden Feldwicklungsteile läuft der Motor "vernünftig" an.
Auch gute Hinweise, danke! Ein Labornetzteil mit bis zu 10A haben wir immer dabei.
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Led mit Spannungsregler
kann die Spannung auch nicht mehr weiter steigen. Ich betreibe meine UV-Belichterplatine am Labornetzteil das nur 2A schafft. Sobald ich eine gewisse Spannung erreicht habe und die Stromanzeige bei etwa 2A ist läßt sich die Spannung nicht mehr weiter steigern da das Netzteil dann zu schwach ist. Denn
den Strahler ruiniert? Sehr einfach: erniedrige die Innenwiderstände. So macht man das: Teures Labornetzteil nehmen mit knackiger Regelung. Stromregler auf unendlich. Spannung langsam hochdrehen. Anstatt der LED am besten ne Laserdiode nehmen, weil da gehts dann noch schneller. So, laß jucken Kumpel..
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
@Thomas: wie bereits geschrieben krokoklemme direkt an den ausgangspins des reglers. labornetzteil geht dann eben in die strombegrenzung und bringt eben noch etwa 12V und 2,7A
Dein Labornetzteil ist ein Schaltnetzteil und das Messgerät steht darauf?
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Labornetzteile seriell zusammenschalten?
Hallo Leute, ja wie im Betreff, was muss man beachten wenn man 2 Labornetzgeräte zusammenschalten will um die Ausgangsspannung zu erhöhen? Die Geräte haben übrigens verschiedene Maximalströme. Ob der Ausgang potentialfrei ist nehme ich an, weiß es aber nicht, müsste man ggf. rausmessen.
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Labornetzteil Ein/Ausschaltpeaks
Hallo liebe Gemeinde, ich habe letzte Woche zwei verschiedene Labornetzteile vermessen: A.) Korad 3005D (low low China Gerät von Reichelt 80€) B.) AIM-TTI QL355T (Distrelec, 1000 €) Beide Geräte verfügen über einen Softbutton zum Aktivieren der Ausgänge. Bei beiden
Hast du dazu auch Zahlen? Ich überlege mir seit längerem schon ein Labornetzteil zu kaufen. Habe aber immer etwas von diesen bösen Peaks gelesen und bin total verunsichert, was das nun heißt. Stefan D. schrieb im Beitrag #3662152: Nachdem ich direkt am den > Ausgang
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Smartphone am Labornetzteil aufladen
Hallo, ich sitze an meinem Schreibtisch und habe ein Labornetzteil neben mir stehen. Kein Handyladegerät zur Hand, der USB bringt zu wenig Leistung. Könnt ich mein Handy (mit einem einfachen Adapter) auch am Labornetzteil laden? Und auf was muss ich achten?