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Spannungsmessung galvanisch trennen für ADC
hcpl-7840 Oder eben der Externer ADC mit SPI-Bus der via Optokoppler angebunden ist. TLC549 oder MCP3001 wären so Kandidaten.
Steven K. schrieb im Beitrag #4692903: > ich habe einen Spannungsteiler mit einem Verhältnis von 1:100 gebastelt, > um eine Spannung (um die 48V, Batteriespeicher-> DC) mit einem ADC an > einem RaspberryPi auszuwerten. Schon der erste Fehler. 48V/100 = 0.48V. Das ist für die meisten ADC keine
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
mehr richtig. Max Strom vom XC6206 liegt laut DB auch nur bei 200mA.(nicht 250mA :) ) Mit dem MCP1700 klappt das um Welten besser. Der ESP bootet auch wenn der MCP im Dropoutbereich betrieben wird zuverlässig. Das einzig negative dass mir auffiel ist dass der Stromverbrauch im Dropout stark ansteigt
gewöhnlicher Spannungsregler, bei dem man auf den Preis achten muss, ist er ganz in Ordnung (ca 0,03 EUR @ 100St.).
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DIY KFZ Alarmanlage - Ruhestrom Spannungsregelung minimieren
Board aufsetzen: - GSM / GPS-Schnittstelle: SIM808 - Controller und CAN-Schnittstelle: AT90CANxxx + MCP2551 - Erschütterungssensor: ADXL345 Jetzt ist natürlich in dem Fall der Ruhestrom wichtig, weil ich ja auch über eine längere Standzeit die Batterie nicht leerziehen will. Der SIM808 läuft bei
wohl leider recht hoch wählen, weil der AT90CAN sonst die oberen CAN-Datenraten nicht schafft. Der MCP2551 muss mit 5 V laufen. Den ADXL345 lasse ich durchlaufen - der läuft mit 2,5 V und braucht ein paar uA. Man kann ein "tap event" als Interruptereignis definieren, also minimale Amplitude und maximale
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Spule für MC34063 Step-Down
Spannungsteilers erreicht wird, der Ruhestrom "adjustment pin current" ist laut TI Datenblatt maximal 100µA.
Spannungsteilers erreicht wird, der Ruhestrom "adjustment pin current" > ist laut TI Datenblatt maximal 100µA. Nicht wirklich. Die 100uA fliessen in den Feedbackspannungsteiler, und der wird, wenn er deutlich hochohmiger als für die berühmten 5mA gebaut wird, damit deutlich beeinflusst so dass eine
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CAN Bus Alternative für Arduino
can-bus-module-shield-tutorial-for-arduino-raspberry-pi-intel-galileo/ 35€ ist natürlich ne Menge. Schaltplan konnte ich keinen finden. Vermutlich ist da ein MCP2510 + MCP2551 drauf.
> > 35€ ist natürlich ne Menge. > Schaltplan konnte ich keinen finden. > Vermutlich ist da ein MCP2510 + MCP2551 drauf. Hab bei Ali was gefunden mit MCP2515 und TJA1050 um ~2€ pro Stück...
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CAN Status LED einfach machbar?
Dir raten - Du wolltest etwas sehr einfaches, möglichst nur mit einer LED. Wenn bei euch mit fast 100% Buslast gearbeitet wird dann geht das eben nicht. Rudolph schrieb im Beitrag #4685744: > retriggerbaren Monoflop, > wenn für länger als 900µs (200µs) keine Änderung da ist, LED an. > > Das
alle Botschaften empfängt. Wenn eine Botschaft als gültig durch geht wird eine LED eingeschaltet und 100ms oder so später wieder ausgeschaltet. Das trifft nur weder die Anforderung "einfach", noch bekomme ich das auf der Platine mit unter. Das müsste als Zusatz-Platine dahinter.
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Transistoren als Schalter
jetzt mit 3.3V angepasst: R_b = R79 = 130 Ohm Bei dem GPIO handelt es sich um einen GPIO expander (MCP23017), max. output: 25mA, ob der dabei noch sicher die 3.3V hat kann ich nicht sagen. Kann das jemand hieraus lesen? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21952b.pdf Für R80 habe ich
über den 4k7 Widerstand, über den bestimmt keine 25mA fließen (außer du arbeitest mit Spannungen im 100V-Bereich). Ist "GPIO_Input" ein hochohmiger Eingang und soll zwischen Masse und "Pin1_Verbraucher" hin und her geschaltet werden? Dann wäre immer noch die Frage, auf welcher Spannung "Pin1_Verbraucher
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
Spannungsversorgung (5V u 3V3) ist jeweils mit UA78M (500mA) vorgesehen. Abblockkondensatoren laut Datenblatt 100nF. 0805 Keramikkondensator sollten vermutlich reichen.
Als 3V3 wird folgender LDO verwendet MCP1825S-3302E/DB. Hier sollte die Eingangsspannung von 5V ausreichen, oder? LG
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Pt100 an µC mit Messumformer
GradC) und 2.-5V bei 50 GradC und und 5V (z.B. bei 100 GradC(, sondern 0V bei 0 GradC und 50% der Betribsspanung bei 50 GradC und 100% der Betriebspannung bei 100 GradC, egal ob die Spannung aktuell nun 4.9 oder 5.2V beträgt. Die Schaltung ist einfach
störungsfrei zu überbrücken. Die gleich darunter abgebildete Wandlerschaltung mit 4-Leiter Messung mit MCP3424 liefert das Signal digital, aber auch das ist nicht SOOO geeignet um 20 Meter zu überbrücken. Etwas schlauer wäre eine Schalrung, die aus den 100-135 Ohm des Pt100 einen Strom von sagen wir 4
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MCP2515 keine CAN Bus Kommunikation möglich
das wird sicherlich nicht der ursprüngliche Fehler sein würde aber dem MCP2551 auch einen 100nF Kerko zw. VDD und VSS spendieren. Schau die mal die RS-Beschaltung im Datenblatt an glaube damit kann man neben der Risetime auch in den Standby wechseln.
Danke für die Antworten. Ich habe dem MCP2551 100nF spendiert, und habe den RS Pin jetzt mal auf Masse gelegt und schon geht es. Schönen Sonntag noch :D
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A/D-Wandler gibt falscher Werte aus! Spannungsspitze?
Ich betreibe einen A/D-Wandler vom Typ MCP3008 bei 5V. Die Messergebnisse lese ich mit einem Raspberry Pi 3 aus. Die 5V Versorgungs bzw. Referenzspannung bekomme ich direkt von einem: RS Pro DIN-Schienen Schaltnetzteil 12W, Ausgang 5Vdc
weiter verfolgen möchte, könnnte ich Spannungspitzen verhindern indem ich an der 5V Versorgung einen 100uF-Kondensator einbaue? Habe zufällig noch welche über.
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ATTiny85 an 6V Batterie möglichst lange betreiben
Ich hatte einmal ein ähnliches "Problem" und bin damals auf den MCP1801 gestossen. Dieser hat zwar ein quiescent current von etwa 30uA, verträgt aber Eingangsspannungen bis zu 10V. Die Regler mit niedrigerer quiescent current (< 10uA) vertragen meistens nur 5.5V wobei
ca. 1 Sekunde auf. 12,5% Wachzeit ist ja sehr weit weg vom Tiefschlaf, dann sollte jeder Regler <100µA Eigenverbrauch dicke ausreichen.
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IrDA Transceiver durch IR-LED tauschen für reinen Sendebetrieb
durch die vielen Beträge hier im Forum einen Arduino Mini (pollin Atmel Entwicklungsboard) mit einem MCP2120 versehen. Auf der PC Seite nutze ich einen Empfänger mit einem ACT Chip. Kurzum es ist IrPhy 1.4 SIR. HSDl-3201 als Transceiver. Nutze ich den MCP2120 mit dem Transceiver, so kommen meine
einer LED und 2 Bios Zellen. Unkompliziert und klein. Jetzt ist es schon ein Arduino Mini mit MCP2120 + Quarz und Transceiver + Adapter Platine. Das Ziel ist, irgendwann den MCP2120 in Code zu haben und den Digispark zu nutzen. Ich werd es ein mal gegen GND probieren.- >probiert -> geht!!
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Auch USB Layout ist empfindlich im routen. Die Einschränkung, wenige I/O, gilt ohne Expander wie MCP23(0/S)17 auch für den ESP8266. Arduino erprobt ist er auf alle Fälle. https://www.mikrocontroller.net/topic/402853#4662399 Der ESP32 bietet da andere Möglichkeiten ..
umfangreiche float oder double Berechnungen auf dem AVR. Da kann ein Stm32F4 mal eben locker einen Faktor 100 bringen. Ob die ADC Werte dann mit einer Funktion aus einer Lib abgeholt werden oder mit Registerschubsen ist zeitlich nicht besonders relevant, die Berechnungen aber schon.
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Arduino: Spannung potentialfrei messen
Energieverlust zu hoch. Kennt jemand ein Modul wie das hier, nur wesentlich empfindlicher (z.B. 100mA)? Danke. http://www.ebay.de/itm/ACS712-Stromsensor-5A-20A-30A-Range-Modul-Current-Sensor-fuer-Arduino-Bascom-/221862668175?_trksid=p2141725.m3641.l6368
ACTION=3&GROUPID=7247&ARTICLE=35039&OFFSET=16& MCP3201: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-3201-CI-SN/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90075&OFFSET=16& MCP3204: (wie MCP3201, aber 4 Eingänge) http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP
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MOSFETs parallel schalten? Temperatur absenken?
definitiv einen echten MOSFET Treiber einsetzen. Nach einigen Recherchen habe ich mich für den MCP1416 von Microchip entschieden. Den gibt es zwar nur im SOT23-5 Gehäuse, aber das wird schon werden. Nochmals DANKE für eure Antworten. Salut Uwe
Der BC850 kann doch auch nur 100 mA liefern, Das sollte der BC327 auch können. Mein Problem schien ja der geringe Strom ins Gate des FET's gewesen zu sein, wodurch der FET zu lange im linearen Bereich war, der dann warm machte. Jetzt
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ESP8266 NodeMCU/LUA DeepSleep Wachzeit verkürzen
my_table[#my_table + 1]="&temp=" my_table[#my_table + 1]=string.format("%.2f",(temp/100)) my_table[#my_table + 1]="&hum=" my_table[#my_table + 1]=string.format("%.2f",(humi/100)) my_table[#my_table + 1]="&vbat=" my_table[#my_table + 1]=string.format("%.3f",vbat
/3. NodeLUA benutze ich allerdings nicht, ist eigene Software. Außer Sensorren, ESP8266 und ein MCP1703 als Spannungsregler gibt es da auch keine weitere Hardware. Gruß aus Berlin Michael
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Kostenoptimierung/Bauteilreduzierung
werden kann; das reduziert den Handlingaufwand. Was aber klar sein sollte: Wenn Du da einen FPGA für 100$ drauf hast, macht es auch keinen Sinn 50ct am Buck Converter zu sparen. Also auch auf die verhältnismäßigkeit achten.
Mixed-Signal-Platinen sollen im Jahr fertiggestellt werden. Im dreistelligen Bereich? Heißt das 100 Stück oder 800 Stück? In der Industrie für 100 Stück eine Kostenreduktionsanalyse zu machen lohnt sich z.B. nur wenn die Platine so ab etwa 100EUR aufwärts liegt, sind 10.000EUR Auftragsvolumen. Bei
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Auswahl einer geeigneten Steuerung
du ihre kleinen Signale erst mal verarbeiten können, dein Poti ist eines welches mit weniger als 100uA belastet werden will, mit der Frage wie genau du es denn auswerten willst (0.01mm von 900mm wären 17 bit), und dein Schrittmotor hat keine Anstuerelektronik, also musst du die grossen Ströme von
über Internetanbindung bis zu Profibus-Anbindung. Nimmt man eine Arduino, tun es als Interface MCP3550 ratiometrisch, kann man auch für's Poti nehmen, und als Schrittmotortreiber http://www.ebay.de/itm/Single-Axis-TB6600-DC12-45V-Two-Phase-Hybrid-Stepper-Motor-Driver-Controller-ZE-/111909491933 ,
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Solar: Akku laden und Schaltung versorgen
festgelegt sein sollte, denke ich. Nun aber zum eigentlich Thema. Wenn ich nun das Solarpanel an den MCP73123 anschließe und an diesen den Akku, wie verbinde ich dann damit die zu versorgende Schaltung? Direkt an den Akku scheint mir nicht sinnvoll, da der benötigte Strom das Ladeverhalten des MCP's beeinflusst
24h laufen lassen. Solange muss ich das ganze abschätzen. Der tägliche bedarf sollte weniger als 100mAh betragen.
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Hallsensor Magnet erkennen und Ausgang schalten
Peter schrieb im Beitrag #4660811: > Was wäre moderner als ein LM311? z.B. einer der MCP6541 von Reichelt.
Habe anstatt des LM311 nun den MCP6542 eingefügt. Richtig oder fehlt da noch etwas?
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Differenzverstärker OpAmp, falsche Ausgangsspannung
mit LTspice simuliert funktioniert das ganze wie erwartet. Ich habe 2 Rail2Rail-OpAmps probiert: MCP601 -> Ausgang ist immer high bzw "5V" OPA336 -> Ausgang ist 0.045V Wieso funktioniert die Simulation (mit standard OpAmp2 oder sowas), aber nicht der reale Aufbau? Was übersehe ich?
C38 hat 100nF! Siehe 4.4 im Datenblatt.
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Opv oder ad wandler mit höherer Auflösung
Amplifier möglich. Da brauchst du nur zwei zusätzliche pins, und du kannst das Signal x1, x10 oder x100 nehmen. (gibt natürlich auch andere Faktoren). Danach noch eine Tiefpass mit tau=1s und alles ist dufte. Es gibt übrigens auch Mikrocontroller mit eingebautem PGA
www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=imageview&var1=Projekte%2FKaffee%2FIMG_2658k.jpg Habe aber den MCP3551 genutzt.
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Serienwiderstand bei Hochfrequenz
Aber OK, mir soll es egal sein. P.S. Und "meistens", weil nichts auf dieser Welt immer und zu 100% funktioniert.
90% Anteil in der Digitaltechnik) definieren die maximale > Anstiegstzeit im Bereich von höchstens 100ns...200ns. Praktisch liegt > man bei Zeiten unter 10ns und bei sehr schnellen Technologien weit unter > 1ns. Das, z.B. sind Zeiten für MCP2515, SPI bis 10MHz, wird immer noch gerne von uns verwendet
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rheostat und digital poti
Was haltet ihr von einen MCP444x/446x für die Ansteuerung eines HV Modules?
Zumindest für die Spannung würde ein MCP444x aber ausreichen ;)
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STM32F4 ARM Platine - bitte ansehen
Power-Komponenten auf einem Board. Und am CPU-Board habe ich bei jeder Spannung direkt am Eingang 100n und 10u vorgesehen.
FT232RL würde ich wegen zu vieler Clones nicht mehr nehmen. FTDI hat neuere, bessere. Oder Microchip MCP2221 bzw MCP2200 (wenn Du Handshake-Leitungen brauchst) - die sind treiberlos und laufen mit dem CDC-ACM-Treiber des Betriebssystems. fchk
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Irliz44n an arduino uno
Beinchen nicht besonders lang sind. Überleg nur mal, auf dem Chip selbst sind die Leiterbahnen nur wenige 100um breit und wenige 10u tief...wenn überhaupt... ;)
einen 7805 und einen 7812 verbaut. Eingansseitig 24v und gegen masse nen kondensator gegen masse mit 100 nf. Ausgangsseitig Kondensatoren 100 nf und 47yf. Am ausgang hängen momentan leds mit entsprechenden vorwiderständen. Sonst keine last. Beide liefern ihre spannungen. Nur werden sie innerhalb von
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MCP1407 geht wegen Freilaufdiode kaputt
Blockierstrom zu bauen. Für meine N-Ch Mosfets IRF2807 habe ich für die Low Seite als Treiber die MCP1407 Dinger geholt. Um die Treiber zu testen, habe ich erstmal wie im Anhang einen 1-Quadrantensteller aufgebaut. Ohne eine Freilaufdiode antiparalell zum Motor wird der Mosfet logischerweise heiß,
schützen, schalte in die gateleitung > zusätzlich zum gatewiderstand eine Parallelschaltung aus 100kOhm/10nF. Also 100kOhm paralell zu 3,8Ohm und ein 10nF Cerko ebenfalls paralell dazu? > Desweiteren kann es helfen, in die Versorung des Treibers 10..22Ohm zu > schalten, dann nämlich, wenn
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Frage zum "Messfehler" - Alles beachtet?
- Temperaturdrift z.B. 1-5 ppm/K - Alterungsdrift z.B. 50ppm/Jahr - Drift durchs Löten z.B. 50-100 ppm - ggf. Feuchtigkeitsdrift z.B. 0.5ppm/% für Kunststoffgehäuse berücksichtigen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Spannungsreferenz. Gruß Anja
es da aber > auch welche. Die können aber beide kein I2C ... Ein Kandidat wäre da noch der MCP3422 mit 18-bit
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MCP23017 I/O Expander
KFZ Bordnetz (Privat) Ich benötige 24 Eingänge und 20 Ausgänge. + Reserve welche ich mit 3Stk MCP 23017 realisieren möchte (genauer MCP23017-E/ML) Die 20 Ausgänge sind unproblematisch und dienen nur zum ansteuern der Leistungsmosfets. Die Eingänge = 2 x MCP23017 Die Eingänge machen
R1 = PullDown 10K C1 = 100nF R2 = 10K Würdet ich euch in diesem fall auf die internen Dioden verlassen? insbesondere da die Eingangsspannung in aller Regel 13.6V sein wird. oder hat jemand einen alternativen platzsparenden
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Schieberegister 595 hardwaremäßig löschen
richtigen Pin nimmt. GPIO4 und 5 gehen immer. Ansonsten eben keinen '595 nehmen sondern z.B. einen MCP23S17 am Hardware-SPI des ESP. Gruß aus Berlin Michael
einen port expander, SPI oder I2C. PCF8574 wär ne günstige wenn auch langsamere alternative zum MCP23x17.
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Stromspar H-Brücke
Der Motor zieht ca. 100mA bis 150mA unter voller Last.
1mA, wenn man die richtige Polarität an den Steuereingängen anlegt nochmal deutlich weniger. Z.B. MCP1403, ICL7667, etc.
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Low drop Spannungsregler mit niedrigstem Ruhestrom
Nimm einen HT7530 (<5 µA Ruhestrom, 100 mV Dropout), gibt es bei ELV, RS-online..., kostet <0,5€
wohl einen Festspannungsregler nehmen, z.B. 1,2V oder 1,5V und den Sense/GND hochlegen. Kommt auf 100mV nicht an.
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Mosfettreiber und Pegelwandlung mit OPV?
MOSFET-Treiber, die 5V Logiksignale entgegen nehmen und am Ausgang MOSFET mit 12V Gatespannung versorgen. MCP14E7, MIC4427 uvwm. Siehe auch: [[MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber]]
sinnvoll, spezielle Gatetreiber hingegen unnötig, wenn sie keine eingebaute Ladungspumpe haben (die auch 100% On liefern kann).
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
mit 100 Ohm und 100 nF um HF Störungen raus zu galten. Mit der internen 8 fachen Verstärkung hat man einen Messbereich von +-250 mV. Das ist nicht so viel größer als die maximale vorkommende Spannung von
Lösung ist, auch wenn man etwas Auflösung verschenkt. Mit dem internen ADC müsste man halt etwa 100 fach verstärken, etwa ein AD8551 (günstiger wäre MCP6V31) und 2 gute Widerstände (und ggf. einige weniger kritische dazu). Es wäre noch zu klären ob die Versorgung des µC als Referenz ausreicht oder
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12V - 3.3 V ->Schaltung richtig?
kondensatorkrämpel vorn weglassen und brauchst auch keinen kühlkörper ... von 5 auf 3.3 dann z.b. mit einem mcp1755s3.3, da brauchst du nur noch vorn und hinten einen 100n keramik und fertig ...
kondensatorkrämpel > vorn weglassen und brauchst auch keinen kühlkörper ... > von 5 auf 3.3 dann z.b. mit einem mcp1755s3.3, da brauchst > du nur noch vorn und hinten einen 100n keramik und fertig ... und die beiden dioden ber den reglern kannst dann auch streichen
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
OK. Würde ich nur das BRAM verwenden wären es sogar noch deutlich weniger Samples nämlich rund 100k.
Ahnung >ob das sinnvoll ist. Eher akademisch. Genauso wie die Parallelschaltung von 1nF und 100nF, beides in 0603. Das ist in den allermeisten Fällen Unsinn. Die 100nF reichen. >Was verwendest Du für eine Bead? Ich würde eine nehmen, die irgendwas von 200-600 Ohm @ 100MHz hat. > Ich verwende
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
auf die Füße getreten bin. Der HT7333 sollte den ESP eigentlich noch schaffen, allerdings dürften 100-220µ am Ausgang fällig sein. Meine MCP1703 brechen ohne Elko sonst auch gern mal kurz ein wenn WLAN aktiv wird. Dann können auch 350mA Spitzen kommen und es hängt vom Verhalten des Regler ab, was der
Hallo, Stromversorgung wurde ja ausreichend auseinandergenommen. Die China AMS1117 und die MCP1703 machen bei mir keine Probleme, weder an LiIo-Zelle noch an nahezu beliebigen USN-Ladern oder 5V Steckernetzteilen. Der 100-220µ Elko gehört bei mir zum Pflichtprogramm, weitere Maßnahmen waren
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Zwei uC teilen sich eine serielle Leitung?
Möglichkeit, dass beide gleichzeitig > anfangen zu senden, deswegen wäre ein CAN-Transceiver, z.B. MCP2551 > zu empfehlen, also CAN nur auf Hardwareebene benutzen, da es die > Möglichkeit der Arbitration bietet. Naja, der MCP2551 kann auch nicht mehr, als mein AND-Gatter. Ohne echte CAN-Controller
Möglichkeit, dass beide gleichzeitig >> anfangen zu senden, deswegen wäre ein CAN-Transceiver, z.B. MCP2551 >> zu empfehlen, also CAN nur auf Hardwareebene benutzen, da es die >> Möglichkeit der Arbitration bietet. > > Naja, der MCP2551 kann auch nicht mehr, als mein AND-Gatter. Ohne echte > CAN-Controller
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
Schauen ob der mcp1702/mcp1703 oder mcp1755 taugen. Niedriger Drop-Out und niedriger Quiescient-Current.
laden läst sich LiFepo4 auch mit 3,4V bis 100%!! bzw 3,45...
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Schaltplan kontrollieren
Wo kämen die hin und wären 100nF die richtige Größe?
NodeMCU nur den ESP8266-12 nimmt, kommt man auch gut mit einer Zelle aus. Spannnungsregler dann ein MCP1703, der auf dem NodeMCU ist nur unnützer Stromfresser. Zur Spannungsmessung ein passener Widerstand zwischen ADC und + vom Akku, da braucht man dann nichts abschalten. Ein 100k gegen GND ist auf
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Mehrfach Optokoppler in möglichst kompakter Bauform gesucht
man ihn eher nicht verwenden, um eine Last an 5V zu schalten. Außerdem kann er pro Ausgang einige 100mA schalten. Als Treiber zum ansteuern eines Optokopplers ist er also /deutlich/ überdimensioniert. Und natürlich kann ein herkömmlicher Optokoppler mit seinem Ausgang nur viel weniger Strom schalten
scheint in der Tat überflüssig zu > sein. Aha. Frank S. schrieb im Beitrag #4627384: > Ein MCP23017 soll acht Ausgänge (P-Mosfets) schalten. Scheinbar also deutlich mehr strom als 20mA. Welche Spannung ist denn zu isolieren für deine galvanische Trennung ? Wie wäre denn ein AQS221FR2S
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ADC - MCP3208 - Probleme bei Messung
Hallo!, benötige wieder Eure Hilfe... Habe gerade ein weiteres Problem mit dem MCP3208. Aufbau ist wie folgt: http://www.mikrocontroller.net/topic/400184#new Wenn ich mit dem Poti eine Spannung einstelle, schwanken die Digits des ADC um ca. 3-4. Sobald ich ein Multimeter zum
Laut DB sollte C3 wohl 50pF haben. Aber die Spanungsversorgung sollte gut abgeblockt sein. 100nF direkt an die VCC-Pins, so nah wie möglich. Laut DB reicht für R2 = 1K VRef hat 1,2V. Wie groß sind Deine Eingangsspannungen? Dein Poti geht bis 5V!
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Welche Kapazität am MCP2515 16 MHz Quarz
neu synchronisiertes Protokoll handelt, geht es nicht um Frequenzgenauigkeiten von < 1 ppm! 100 ppm sind mehr, als gut! Wichtiger ist, dass der Quarz unter allen Bedingungen sicher schwingt. MCP2515 - Datasheet: 5.4 Oscillator Tolerance The bit timing requirements allow ceramic resonators
neu synchronisiertes Protokoll handelt, geht es nicht um Frequenzgenauigkeiten von < 1 ppm! 100 ppm sind mehr, als gut! Wichtiger ist, dass der Quarz unter allen Bedingungen sicher schwingt. MCP2515 - Datasheet: 5.4 Oscillator Tolerance The bit timing requirements allow ceramic resonators
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Unterspannungsüberwachung unter 3V - machbar ?
als Unterspannungserkennung, der andere als Oszillator für eine Piezoscheibe, braucht 7uA. Oder MCP65R41/6 (Reichelt) als 3uA Unterspannungserkennng mit https://www.amazon.de/Piezo-Summer-5V-3kHz-80dB/dp/B00BKYUD98 Da bei dem Rotz https://www.conrad.de/de/magnetischer-summer-kpxg-serie-geraeusch-entwicklung
(bspw. NCP301 von OnSemi oder LM809 oder selbes von TI, ST…) sind sehr präzise und werden bspw. in 100mV-Abstufungen hergestellt. Die liefern ein solides LOW-Signal, mit dem sich ein (LED-) Blitzer ganz gut steuern lässt. Damit läge die Stromaufnahme im Mittel bei 1µA ohne Blitzen und bei ca. 20µA mit
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Suche Digital Poti logaritmisch
B oder von B nach A? Wenn ich den Example-Sketch der Library laufen lasse, ist der Counter auf 100, das Poti aber gerade mal in Mittelstellung... Arduino-Lib: https://github.com/teabot/McpDigitalPot Irgendwas muss ich noch übersehen! Gruß Alex
der Lib war [c] const static unsigned int resolution = resolution_7bit; [/c] definiert. Das MCP41HV51 ist aber ein 8 bit Poti. -> folglich erreichte ich bei 100% nur Mittelstellung, da ich nur 127 der 256 steps des Potis ausgenutzt habe... Ändern der Zeile in: [c] const static unsigned int