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Gemeinsamer Hausbus
Vierdraht-Bus (2x2x0,8) rot(+12V),weiss(T),gelb(D),schwarz+Schirm(GND) Reichweiten von ca.200 Meter bei 100kHz können mit diesem Bus erreicht werden, im Einsatz(Betrieb) habe ich Bus-Stränge von 10-25 Meter (100kHz) Ein wesentlicher Vorteil für mich, Aktoren und Sensoren gibt es bereits kostengünstig zu
verwende einen modifizierten I2C-Bus und einen Vierdraht-Bus > Reichweiten von ca.200 Meter bei 100kHz können mit diesem Bus erreicht > werden, im Einsatz(Betrieb) habe ich Bus-Stränge von 10-25 Meter > (100kHz) > Ein wesentlicher Vorteil für mich, Aktoren und Sensoren gibt es bereits > kostengünstig
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
zu machen, und anscheinend die Module echt zu gebrauchen sind, würde ich eventuell einmal so einen 100er Posten für die Sammelbestellung bestellen. Denke dass eben dann noch die Einfuhr 19 prozent zu allem ( auch dem Versand ) dazu kommmt, das Zoll abwickeln übernimmt die DHL bis zu 3 Positionen
. > Ich kann erstmal anbieten eine 100er Rolle für 15,- Euro brutto pro > Stück abzugeben. Das ist für mich dann zum jetzigen Zeitpunkt zwar > Gewinnfrei aber ist doch mal ein Zugeständnis, oder? Ja, wirklich. Trotzdem kauft Dir hier
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was für einen ADC für DC Messung aus Zero-Drift OPAMP
Hallo, ich habe eine eher grundlegende ADC Frage. Und zwar möchte ich auf sagen wir mal 100µV stabil eine DC Spannung messen. Es reicht, wenn ich alle 2-3s einen Messwert bekomme. Der analoge Part sieht auch soweit gut aus und mit einem Multimeter und großer Integrationszeit (100NPLC) bekomme
Schnappschnüsse mache und diese Mittel habe ich Angst vor Aliasing. Arc N. schrieb im Beitrag #4444881: > 100 uV sind jetzt nicht gerade eine Herausforderung für aktuelle ADCs Die 100µV machen mir da auch weniger sorgen als die paar mV peak peak aus dem OPAMP
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
) kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon happig. Die Elektrolyts machen ohne Platinenlayout nicht wirklich Sinn, da etwa C11 und C12 elektrisch parallel geschaltet sind. Ein 100nF gepolten Kondensator würde ich nicht mit einem 10µF ebenso gepolten nebeneinander anbringen, das wird zu groß. Ein paar Keramikkondensatoren, gerade <=1µF genügen vollauf (vgl. Datenblatt, load regulation
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
der Dimensionierung der Widerstände? Die Steuerspannung soll später über einen 12bit DAC (0-5 Volt, MCP4726) vorgegeben werden, welcher Wieder rum über einen Atmega386 gesteuert wird. Kann ich den direkt an ein 100k Poti (bzw. später zwei Potis parallel also 50k Widerstand) hängen? Um die Shunts zu
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6484.pdf BD317: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BD317-ISC.pdf DAC 12bit: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP4706-4716-4726.pdf Mit freundlichen Grüßen, Florian
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Mit dsPIC33FJ128GP802 ein LCD Display über I²C ansteuern
sich aus diesen Einzelschritten zusammen. Das kann dann Beispielsweise so aussehen: [c] bool MCP7940_read(uint8_t adress, uint8_t *data, uint8_t amount){ //start startcondition(); //slave adress if(writeNAck(MCP7940_WRITE)) return false; //write address if(writeNAck
) return false; //restart startcondition(); //slave adress, read if(writeNAck(MCP7940_READ)) return false; //read, ack all bits, nack the last int i = 0; uint8_t *ptr = data; do{ i++; *ptr = read(); ptr++; if(i<amount) NACK(
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
Beitrag #5855814: > Die Hersteller von Geräten mit integrierten Akkus lassen diese natürlich > immer 100% voll laden Das ASUS Netbook macht es richtig: Ich darf per Programm zwischen 60%, 80% und 100% wählen, je nachdem ob es mir um Laufzeit oder Lebensdauer geht.
mindestens 7,5-8 Volt Ja, ist so. Ich sags gern nochmal: MAX1811. Umschaltbar zwischen 4.2 und 4.1V, 100mA und 500mA.
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ESP32 Analog Wert am Spannungsteiler ungenau vs Arduino Analog Wert
, aber so richtig zufriedenstellende Ergebnisse bekommst du nur mit externen ADC, zum Beispiel dem MCP3008. Sandro N. schrieb im Beitrag #5876942: > Die Frage nach dem "Ladekondensator" verstehe ich nicht. Was soll das > bitte sein? Der ADC hat im Innern einen Kondensator mit ein paar pF, den
> habe ich es eben getestet. Bringt nichts. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5876968: > (z.B. 100nF wie Espressif empfiehlt) 200µF sind gut einen Faktor 1000 *zu groß*. So ein Riesending ist viel zu langsam. Der 100nF Kondensator muss direkt vom ADC-Eingang an Gnd gehen.
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CAN Diagnose: Wie detektiere ich einen Wiederholungs-Tx ?
. Das kann man dann durch dauerhaftes Leuchten gut erkennen. Ich benutze die Chips von Microchip: mcp2515 (CC) und mcp2551 (Trcv) Wie muss ich meine LED nun schalten, dass es so wie beschrieben abläuft? Ich denke die einzige Möglichkeit ist es, die zwischen die beiden ICs zu hängen. Also an die Leitungen
beiden beiden Signalleitungen dürften kaum in der Lage sein, LEDs zu treiben. Und selbst wenn: Bei 100kBaud dauert ein 8-Byte-Frame ~1ms. Sichtbar wäre höchstens eine gefühlte Buslast, aber nicht ob, und wie oft ein Tx-Versuch wiederholt wird... > Ich habe schon überlegt, die LED an den Interrupt
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Signal mit OP Verstärken
konstant. Hat vieleicht jemand eine Idee, wo mein Fehler liegt? Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Gruß Dominik
zippen war nötig, da das Forum keine .asc-Dateien durchlässt. > Beim OP handelt es sich um einen MCP6004. Bei LTSpice könntest Du als vergleichbaren OPV den LTC6260 verwenden. Er ist auch Rail-to-Rail und hat ein ähnliches Verstärkungs-Bandbreite-Produkt. Viele Grüße Michael
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5V aus 12V für PIC16F15325
Manfred P. schrieb im Beitrag #7946364: > konkrete Typen benennen! Dem TO reichen 100 mA, also https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP1792-5002H-DB?qs=mAH9sUMRCtvwdyrOK2qV2g%3D%3D
Aufstart erstmal einen unbetätigten Taster sehen. Zwischen KL15 und Betätigung müssen daher einige 100 ms liegen.
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Altera USB-Blaster für 3 Euro!
Dann poste mal bitte Deine Erfahrungen. Ich habe den Terasic genommen. 100% kompatibel, kostet unter 100,- mit allem (Umrechnungskurs, Zoll, Steuern) und nicht einmal 30min Zeit an Abwikclung, ihn zu beschaffen. Was kostet Deiner am Ende?
ich einfach einmal bestellen, zusammenpappen und > testen :) Wahrscheinlich braucht man einen 100EUR-Programmer, um den PIC zu flashen ... LOL
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OP was ist Rail to Rail
V+ oder V-) annehmen dürfen. Ja so ist es. Bei manchen darf die Eingangsspannung sogar noch 100mV unter V- und 100mV über V+ gehen.
nur was dann dabei heraus kommt ... > Helmut > Bei manchen darf die Eingangsspannung sogar noch 100mV unter V- > und 100mV über V+ gehen. Hier ist das mit einer Spezifikation der Offsetspannung abgedeckt. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1677fa.pdf
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Der Thread zur neuen Hameg HMO Oszilloskop-Serie: 3524 3522 2524
Reihe gibts das z.B. inklusive... > Allerdings sinkt dann die Bandbreite, zum gleichen Preis, > auf 100MHz ab. Genau, und da wollte ich mehr als bei meinem 100MHz Picoscope 3502 haben, das brauche ich eher als 100MHz mit 100.000 wfm/s. Ist eben anwendungsabhängig. Alternative zu HAMEG wäre für mich
@AkkiSan "100k Eingangsimpedanz sind für viele meiner Anwendungen ein Kurzschluß ;)" Dann ist es auch ein normaler Tastkopf. 159KOhm schon bei einem MHz und einem pF :) - Selbst ein 1:100 hat idR schon mehr Kapazitaet
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
Falk B. schrieb im Beitrag #5242728: > Der TLV431 kommt mit weniger als 100uA aus. Wenn es um wenig Strom geht, gibt es bessere: LM385 mit 10µA oder noch besser: LT1389 mit 0,8µA
dir die angegebene powerbank angesehen? Es ist mir absolut unklar, warum es so etwas nicht mit ca. 100Wh und 10A bei 12V zu kaufen gibt.
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China-Mini-Wandler als Joule Thief
ist eine Bourns SDR0302-100KL http://www.mouser.com/ds/2/54/dr0302-778015.pdf
Mike B. schrieb im Beitrag #5258982: > Die Drossel ist eine Bourns SDR0302-100KL Du meinst sicher SDR0302-101KL oder SDR0302-100ML? Aber da sieht man mal, dass LTspice bei komplexeren Schaltungen auch nicht immer perfekt funktioniert. Spiel mal mit der Induktivität, der
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DCF-Modul funktioniert nicht. Netzteil schuld?
@ F. (Gast) >- Zusätzlich noch einen RC-Filter (10 kOhm, 100 nF) für die >Spannungsversorgung des DCF-Moduls: Keine Besserung Hmm, komisch. Aber die Störungen können auch über die Masse reinkommen. Darum mal symetrisch filtern, sprich je 1-3k in VCC und
F. schrieb im Beitrag #2818327: > - Zusätzlich noch einen RC-Filter (10 kOhm, 100 nF) für die > Spannungsversorgung des DCF-Moduls: Keine Besserung 10 kOhm? Da fließen bei 5V maximal 500µA. Bist du dir mit dem Wert sicher?
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Adressierbare LED als Lagerhilfssystem
Thomas H. schrieb im Beitrag #7322174: > 1300 Schubladen > 100A Netzteil Wieso? Willst du da mal alles gleichzeitig leuchten lassen?
oder ein paar mehr) in der senkrechten, sollte das ausreichen. Du kommst dann wahrscheinlich mit ca. 100 LEDs hin.
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
und man gleichzeitig aber 700MHz braucht. Ich würde da mal wieder Cortex M sagen. Der hat auch >100MHz und ist alles in allem noch übersichtlich, was Peripherie, Startup-Code, usw. angeht.
Reaktionszeit ja schon fast umgekehrt proportional zueinander sind. So ein kleiner ATMega kann locker in 100 ns auf was reagieren. Bei den ARMs wird das schon länger, und ein richtiges Linux-System braucht in der Regel schon einige µs. Bei 90% der Mikrocontrolleranwendungen ist das egal. Da reichen 100
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Elektret-Mikrofon Verstärker
1µ - zweites Glied 10k und 100nF
Hannes schrieb im Beitrag #7142294: > Parallel zu R5 habe ich einen 100nF Kondensator geschaltet, um > eine obere Grenzfrequenz von 16kHz zu erhalten. Du meinst wohl 100pF!?
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
eine hohe Genauigkeit von Jan ja gar nicht gefordert. Deshalb sehe ich für diese Anwendung auch PT100 eher als "Perlen vor die Säue werfen". Wobei die bei PT100 typischen niedrigpegeligen Signale zusätzliche Probleme im KFZ-Bereich bringen. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2260864: > Wobei die bei PT100 > typischen niedrigpegeligen Signale zusätzliche Probleme im > KFZ-Bereich bringen. Niedrigpegelig und niederohmig(100 Ohm) kann störsicherer sein als hochpegelig und hochohmig(NTC/PTC). Kommt
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op-amp verstärkung verstellbar machen
So hier? (von der Anordnung her) Wegen dem Signal: min. 1 mV bis zu 5V und bis zu 100kHz
@Wolfgang wenige Hz bis 100kHz Hast recht ein 4066 o.ä würde gehen und die Gegenkopplung kann hochohmiger sein.
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Versorgung aus einer CR2032
Ein 100uF MLCC ist sicherlich klein genug und hilft schon beträchtlich bei der Reduktion von Burst-Strömen (s. hier: https://www.hpmuseum.org/cgi-sys/cgiwrap/hpmuseum/archv020.cgi?read=208839) Der Leckstrom
Jörg R. schrieb im Beitrag #6413427: > Du weißt aber nicht ob dem TO 100uF reichen würden Ingo E. schrieb im Beitrag #6413405: > Ein 100uF MLCC und ob der MLCC überhaupt 100µF hat https://nepp.nasa.gov/files/25843/2013-Teverovsky-pres-MLCCsBME-n263.pdf
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STM32L010 - Wie ADC Kanäle wechseln?
M. G. schrieb im Beitrag #5950118: > An ADC4 und an ADC5 hängt jeweils ein 100k NTC. 100kΩ ist sicher zu hochohmig. Bei AVR werden 10kΩ als Maximum empfohlen, bei STM32 wird es sicher ähnlich sein. Grund: Im ADC befindet sich ein Kondensator, der schnell genug (innerhalb
Kondensatoren > zwischen den Messungen genug Zeit, sich zu erholen? Ich mache hier ein delay von 100ms zwischen den conversions
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Heizelement einer Akkunebelmaschine mit 48v schalten
probiert diese sind aber nach einiger Zeit immer wieder ausgefallen. Ein Marken SSR kostet schnell 100 und mehr Euros gibt es vielleicht eine einfache Möglichkeit mit Mosfets das Heizelement zu schalten? Vielen Dank im voraus
sehr effizient, noch dazu isoliertes Pack: https://www.reichelt.at/at/de/dual-trench-schottkydiode-100-v-2-x-10-a-ito-220ab-tsf20h100c-p270234.html? Die würde ich zusammen mit dem Fet unisoliert auf ein kleines Kupfer- oder Alublech schrauben, nur für den Fall. Was noch fehlt, ist eine 12VDC
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IF Ausgang eines AD8342
Ausgänge IFON und IFOP und dem Anschluss an den ADA4940 unsicher. Der Mischer möchte eine Impedanz von 100Ohm sehen. Diese kann ich ja mit einem 100Ohm Widerstand und Kapazität bereitstellen wie im Bild. Hier ist die Frage, ob ich das so an den ADA4940 anschließen kann, der auch mit 5V betrieben wird
Martin schrieb im Beitrag #7652716: > Diese kann ich ja mit einem 100Ohm > Widerstand und Kapazität bereitstellen wie im Bild. Es ist nicht zu sehen wie die Mischerzelle versorgt werden soll. Für Anwendungen mit geringer ZF wird im DB auf 2 x 10 Ohm Widerstände
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Power Profiling mit Saleae Logic Pro
the-fundamentals-of-logarithmic-amplifiers ... einigermaßen fertige Lösungen? https://www.femto.de/spannungsverstaerkung/dc-bis-100-mhz-logarithmischer-spannungsverstaerker-hlva-100/ "Es darf auch etwas kosten." wird auch erfüllt. :-)
ein Messbereich 1µA ... 100µA und dann im Betrieb vielleicht 1mA bis 100mA. Dann wäre man mit zwei Shunts und zwei Analogkanälen dabei, müsste keine Messbereiche umschalten und muss nur in Kauf nehmen, dass nur einer der beiden
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PIR Sensor + EG4001 + Batterie (3xAA)
Spannung minimal steigt und dadurch der Trigger an den EG4001 gesendet wird. Auch ein Kondensator 100uF zwischen VCC und GND direkt am PIR Sensor hilft nicht. Meint Ihr es könnte daran liegen? Wie könnte ich das beheben? Danke
Also ich habe die VCC Leitung zwischen PIR und dem Rest unterbrochen. Dann habe ich dazwischen einen MCP1702-36 (Ausgangsspannung 3.6V gehängt, mit 1uF als Ein- und Ausgangskondensator) gehängt. Auch hier keine Veränderung. Müsste der Widerstand am 100uF Kondensator zwischen VCC und GND parallel sein
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Nichtinvertierender Operationsverstärker
im Beitrag #1795617: > Nach seiner Beschaltung sollte der Verstärker eine Verstärkung von > V= 1+100/3,4 = 30,35 ist auch falsch: Die Berechnung des nichtinvertierenden Verstärkers in Deinem Schaltplan ist (100 + 3,4) / 3,4
Besserwisser schrieb im Beitrag #1795664: >> Deinem Schaltplan ist (100 + 3,4) / 3,4 > > In Mathe wohl nicht so gut gewesen, sonst würdest Du sehen, > dass es Jacke wie Hose ist. Ohgott schäm, ich habe gedanklich eine Klammer um das 1+100 gemacht (im Boden versink
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ESP 32 oder Nano
#8087982: > Welchen Controller würdet ihr wegen der Genauigkeit bevorzugen Völlig egal. 4-Leiter Pt100 wertet nicht der Controller aus, sondern ein ADC, 2-kanalig, vergleicht mit temperaturstabilen 100.00 Ohm Widerstand, z.B. MCP3422 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
- Spannung zwischen +U und –U messen (ADC über Shunt oder Referenz) - **Erwartung:** U = I × R_PT100 ≈ 100–140 mV (0 °C bis ~100 °C) - **Fehler:** - U ≈ 0 → Kurzschluss oder +U/–U vertauscht mit Messleitern - U > Versorgung / Sättigung → Unterbrechung in ±U ### Schritt 2: Messleitungsprüfung
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
Momentan habe ich einen Ausgangsstrom von 21mA, wo eigentlich ca. 3,5 sein sollten. Nehme ich einen 100n als C zwischen + und Ausgang, so steigt der Strom auf 135mA. Probiert habe ich noch 100p und 22n, weil die grad rumlagen. Je größer, desto niederfrequenter wird die Schwingung, jedoch steigt der
heißt, dass ich die anderen nicht auch > ausprobieren werden. Nimm meine Schaltung, die ist in 100 Geraeten erprobt.
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PWM to analog mit digitalen Tiefpass 2.Ordnung
#3554234: > ich benötige eine gesteuerte analoge Spannung (0...1V) und würde dafür > gerne eine PWM (100kHz) eines µC nutzen. Dann must dein OP auch bei 100kHz noch ueber genuegend Verstaerkungsreserve verfuegen sonst funktioniert dein Filter nicht. Besser ist es 2 RC-Glieder in Reihe zu schalten und
Anforderungen wird dann ein kleiner DAC mit interner Referenz vom Schaltungsaufwand günstiger. Beispiel MCP4821 o.ä.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
über die Sonde geladen/Entladen werden muss, sollte der Kondensator auch viel kleiner sein: also eher 100 pF statt 100 nF. Mit dem Widerstand davor reicht das auch als Tiefpass.
Kondensator packen - wobei mir die Kapazitäten der Kondensatoren noch nicht ganz klar sind... Von 100nF bis 100pF findet man alles im Internet...
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Pollin - MICROCHIP MXDEV 1 Analog Evaluation System 9,95€
Das Schaltnetzteil ist en HiTron , Model: HES10-09007-0-7 Ac Input: 100-240 V ~ 50-60 Hz DC Output: 9 V ⎓, 750 mA, max. 12 W
nennen. Einen Fehler habe ich auch schon gefunden. Und für U10 ist kein Typ angegeben. Bei mir ist ein MCP100-450D bestückt. XL
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
Hi >Macht es messtechnisch einen Unterschied, ob ich an Stelle der 10k/10k >100k/100k verwende? Sieh einfach mal im Datenblatt nach, wie groß der Eingangswiderstand des Referenzspannungseingangs ist. MfG Spess
Guido schrieb im Beitrag #3276879: > Bei meinem Spannungsteiler (bei 100k/100k) an den 4,096V würde ja ein > Strom von 20,5uA nach GND fließen. Ist ja auch nicht wesentlich mehr als > der Eingangsstrom des ADCs. Bekomme ich hier dann Probleme mit dem > ungleichmäßigen
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Spannungsregler für 6V Solarzelle
ändert (Labor Modelle und Spielzeuge mal ausgenommen ich eine schon die Größenordnung ab mehreren 100W bis halt zu den "richtigen" Großgeneratoren im MW Bereich). Was ist jetzt bei einen Dynamo anders - wo liegen die Ursachen?
und dem Akku zuzuführen. Im Prinzip wird so ein ähnlicher Regeler benötig: LDK130 adjustable MCP 1703 adjustable
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Temparatursensor für Wetterballon
in der Mitter des Spannungsteilers wird an einen ADC Eingang des µP geleitet und mit mindestens(!) 100nF gestützt, da der ADC Eingang beim Samplen "ziemlich viel" Strom benötigt.
mit geringem Duty-Cycle betrieben Das ist die allgemein übliche Methode auch bei einfacheren PT100-Frontends. PT100-Auswertungen haben aber auch noch ein paar andere Hürden, wenn es einigermaßen genau werden soll.
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LDO für Standby und Schaltregler parallel schalten
Hallo, ich versorge momentan einen Atmega328P mit 3.3V aus einem MCP1703A. Im Sleepmodus verbraucht das so nur wenige µA. An die Schaltung müssen allerdings noch ein OLED. Dieser soll nur bei bestimmten knopfdruck aktiv werden, damit man Einstellungen vornehmen kann. Die 100mA-Grenze werde ich auf 3.3V nicht überschreiten und suche, deshalb noch einen Schaltregler, der dann den MCP1703A unterstützt oder überbrückt, wenn das Gerät nicht mehr im sleep-Modus ist. Kann ich
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Hell/Dunkel digital erkennen
Gegensatz zum Aufbau mit einem Op-Amp benötigen diese Teile keine weiteren externen Bauteile (ausser 100nF an den Versorgungspins).
hell es ist. Wenn ich die Schaltung richtig verstehe entlädt sich der Kondensator in 3) über den 100R Widerstand da der LDR meist im hohen kOhm Bereich ist. Dann wäre die gemessene Zeit unabhängig von der Helligkeit. Wäre es da nicht sinnvoller, den LDR anstatt des 100R einzusetzen? Das Laden dauert
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PWM IC - feine Kontrolle von duty cycle
PWM machen kann (20 MHz / 1024 -> 20 kHz PWM Frequenz). Damit komme ich allerdings "nur" auf etwa 100 Stufen zwischen 45% und 55% (10% von 1024 Stufen). Gibt es so einen PWM IC irgendwo zu kaufen oder vielleicht eine andere Loesung, die mir bisher entgangen ist? Wichtig ist, dass der duty cycle
F. V. schrieb im Beitrag #1759038: > Damit komme ich > allerdings "nur" auf etwa 100 Stufen zwischen 45% und 55% (10% von 1024 Ich kenne mich ja mit dem Thema nicht aus aber mußt du wirklich das Gesamtsignal per PWM generieren? oder reicht da ein 50%-DC-Offset dem du 0-100% PWM im
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Referenzspannung gleich groß wie Versorgungsspannung - kein Nachteil?
nun nur 3,25V betragen, dann läge diese ja unter der Vref. Ist die Funktion der Vref dann noch 100% gegeben?
Beide Spannungen wären extern. Ref: LT1461 (~0,06%) Vcc: MCP1700 (~0,4%)
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1 Cell-Li-Ion-Lade IC + Protection
Alternativen gibt es? TP5000 ist genauso schlecht zu bekommen. Aktuell tingle ich ein wenig um die MCP73837/8, MCP73833, MIC79050, BQ24090, sind aber scheinbar nicht so bekannt. Haben aber rein vom Datenblatt eine schönere Ladekurve als der TP4056. Dann bleibt aber immer noch die Sache mit dem Cell-Protection
nur da finden. Zum Beispiel bei Aliexpress, direkt als Schutz-Set: https://www.aliexpress.com/item/100pcs-lot-New-50pcs-DW01-50pcs-FS8205A-DW01-8205A-Lithium-battery-protection-chip/32791039829.html Dazu dann noch der Lader: https://www.aliexpress.com/item/TP4056-4056-SOP-8-IC-10pcs-lot-Free-Shipping
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Rechteckgenerator mit 20A Ausgangsstrom
Der MAX038 wäre ein Kandidat für reinen analogen Aufbau, kann aber nicht die 0..100% Tastverhältnis. Also einen Mikrocontroller nehmen. Wenn man eine sehr feine Abstimmung vom Tastverhältnis benötigt, so würde ich doch lieber einen STM32F103 nehmen. Damit hat man auch im KHz
Dann braucht es noch eine Leistungsstarke Freilaufdiode. Bei 20A Last würde ich das ganze mit 70..100A auslegen, nur um sicher zu gehen. Auch sollte nur ein einziger FET verwendet werden, nicht 2 parallel, das macht das auch sicherer.
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[Transistor Ansteuerung] Ausgang kein Rechteck?
Würde es Sinn machen ausgangsseitig (Drain gegen Masse) einen kleinen Keramikkondensator (z.B. 1nF/100V) anzubringen? lg mille
Würde es Sinn machen ausgangsseitig (Drain gegen >Masse) einen kleinen Keramikkondensator (z.B. 1nF/100V) anzubringen? NEIN! MFG Falk
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NTC kleine relative Temperaturänderung erfassen - OpAmp / AC coupling?
testweise so probiert, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob das überhaupt klappt: [code] Vcc | 100k | --------------C/R-Glied (10uF/1kOhm)----AD620A IA Modul----Arduino-ADC-Pin | NTC100k | GND [/code] Im Anhang ist ein Bild des Signals nach Glättung (10-Punkte rolling-average), Sampling
beo 100k nicht so viel Strom fließt. Aber 100k an 2,5V sind schon 62,5uW. Naja, sollte verkraftbar sein.
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NF-Frequenz-Zähler Pegelanpassung
garantieren! Habe ich wohl ein Wenig falsch formuliert. Scheint mir eine gute Lösung zu sein aber 100% Blicke ich noch nicht ganz durch... Funktioniert das auch bei einer +5V/-10V Schwingung?
erst Verstärken. Also erst der Kondensator am Eingang, dann ein Spannungsteiler (z.B. 1 M + 10 pF und 100 K + 100 pF) und dann erst ein Verstärker (z.B. ein JFET als Sourcefolger, oder ein DG-MOSFET als variabler Verstärker). An sich wird das ähnlich dem Eingang eines Oszilloskop - nur das hier Linearität
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Strombelastbarkeit Goldcap
delta_u, 100ms, 1A. Die Spannung darf von 4.6 auf 3.6V einbrechen. delta_u ist also 1Volt. Welche Kapazität brauche ich, damit die Spannung nicht um mehr als ein Volt zusammenbricht? Welcher Innenwiderstand muss
/ 1A = 50mSek. Mist -- abgesehen, das 50mF lt. USB nicht "erlaubt" sind, reichen die nicht für 100mSek und 1Volt Einbruch. Mathe eben... braucht man also mindestens einen 100mF.
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
An Pin 4 ist noch eine Diode und ein 100K in der App-Note vorgesehen. Hast du den nicht reingemacht?
an der gleichen Stelle 0.24V ( Testwiderstand 2.4 Ohm ) eingestellte Strom durch den Testwiderstand 100.0 mA Nun ?
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Frank K. schrieb im Beitrag #3816121: > 2. an jedes VCC-GND Pärchen gehört ein 100n in minimaler Entfernung. old school ? ich nehme heute lieber 220nF - 470nF kostet kaum noch was und die Zeit der TTL Gräber mit 100 ICs ist vorbei, die Chips sind heute stärker und brauchen mehr
Beitrag #3816123: > Frank K. schrieb im Beitrag #3816121: >> 2. an jedes VCC-GND Pärchen gehört ein 100n in minimaler Entfernung. > > old school ? > > ich nehme heute lieber 220nF - 470nF kostet kaum noch was und die Zeit > der TTL Gräber mit 100 ICs ist vorbei, die Chips sind heute stärker und
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Digitale Wasserwaage mit Arduino / Embedded
weil bei den grünen LEDs die Durchlasspannung 2,2V beträgt, somit würden auf der E-C-Strecke nur ca. 100mV abfallen...
funktionieren, da er eine höhere Eingangsspannung braucht. Schätzungsweise etwa 5,3 Volt. Nimm einen MCP1702 oder HT7333 oder XC6220B331 (der kommt mit weniger aus) und vier Batterien.