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Hochpass/Tiefpass mit OpAmp und single supply
orientiere mich an diesen Projekten: https://sound-au.com/project182.htm https://sound-au.com/project11.htm Allerdings würde ich gerne mit single supply, also nur +5V arbeiten, falls das (einfach) möglich ist. Was brauche ich: - einen Hochpass 2ter Ordnung (20 Hz) - einen Tiefpass 3ter Ordnung
nicht invertierenden Eingang auf Vcc/2 lege? Natürlich könnte ich mir mit dem verbleibenden 4ten OP einen "virtual Ground" basteln, aber ich überlege ob es nicht (trickreich) einfacher geht... außerdem hätte ich den OP4 dann noch als etwaigen Buffer verfügbar... Als beispiel für den Hochpass (siehe
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
ist für den Sollwert am Ausgang zuständig. Trimmpoti R37 für den Istwert. Beides korrespondiert zum OP Z14 an den Pins 5 und 4. Möglich sind Probleme durch Kontaktprobleme am Istwertpoti. Versuche mal vorsichtig an einem Kanal zu drehen, messe ob die Abweichung Soll- zu Ist sich zum positiven ändern
nicht zu passen. Auf dem Bild oben rechts der Platine sehe ich ein Poti mit Bezeichnung R40 und zwei OP mit Bezeichnung LM324. Im Schaltplan gibt es kein Poti R40 und auch die OP sind anderen Types. Ebenso vermisse ich den dritten Ausgang des Netzteiles, der im Foto vom Radiomusemum Gerät AX322 zu erkennen
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
>nicht zum ersten Mal völlig daneben. Kann sein, muß nicht. Ich sehe das eher sportlich. Der OP geht mit einem "OMG, geht alles gar nicht" ins Rennen. Ich sage, wo ein Wille, Know How und Sportsgeist vorhanden ist, findet man auch dafür eine Lösung. Ob man die wilden Stunts mit Inline-Assembler
@Mampf unterwegs (Gast) >Pragmatische Einstellung, finde ich gut :) Jain. Der OP hat auch eine gute Portion Glück, daß es hier so einfach funktioniert. Wenn man sicher sein will, muss man zumindest mal durchmessen, wie lange die ISR braucht und wieviel Reserve noch zu den offiziellen
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Messwerk aus Grundig UV40
alten Messwerk? Der Vergleich alt gegen neu > wäre irgendwie interessant siehe mein Beitrag vom 26.11.2020 13:34, 30.11.2020 09:58, 05.12.2020 11:39 in diesem Thread. Harald W. schrieb im Beitrag #6513890: > Hast Du keinen Lidl/Aldi o.ä. in der Nähe? Der Preisleistungsfaktor > von deren Alkalimangan-Zellen
Ralph B. schrieb im Beitrag #6513955: > siehe mein Beitrag vom 26.11.2020 13:34, 30.11.2020 09:58, 05.12.2020 > 11:39 in diesem Thread. Ja, ich war wohl nur zu faul zum Suchen. Wenn ich das richtig sehe, ist die neue Skala deutlich länger und deshalb natürlich
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LM393 Uref einstellen.
damit ich nicht direkt 2 Potis nehmen muss? Ich meine in der Industrie ist ja auch nicht jeder OP Amp mit Potis beschaltet. :D Die Schaltung habe ich mal angehängt.
Marcel B. schrieb im Beitrag #5487282: > Ich meine in der Industrie ist ja auch nicht jeder OP Amp mit Potis > beschaltet. :D Richtig, in der Industrie nimmt man direkt passende Werte. Das schließt die Versorgungsspannung mit ein. 16 V DC sind recht ungewöhnlich. Typische Spannungen sind:
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Volume Knopf an Amp
Früher[TM] gingen ordinäre Volume-Drehknöppe nur bis 10, die besseren jedoch bis 11. Heute gehen die besseren sogar bis 12, such Dir solch einen!
Ich bin auch nicht dumm und weiß was ein Poti ist oder wie ein OpAmp funktioniert. Ich weiß auch nicht warum man wegen so etwas herum jammern oder mich schlecht darstellen muss aber egal. Aber danke für die paar hilfreichen Tipps.
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zu blöd für nen multivibrator!
Ausgang high-aktiv ist und ich das andere Ende der LED an +UB angeschlossen habe.... Bei 4-fach OpAmps vertausche ich auch gerne mal Pins 4+11.
Du die Frequenz ein, mit P das Tastverhältnis Alle R (bis auf Rt) und Poti haben den selben Wert. OP z.B. TL072 Das ist zwar etwas völlig anderes, aber wenn Du Deine Schaltung verwerfen solltest, hast Du hier schon Ersatz ;-) Gruß Jobst
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LCD-Display über PC ansteuern
Dann kann man wenigstens die Möglichkeit nennen, die man anscheinend kennt und lässt den OP entscheiden, ob das seiner Frage entspricht. Vielleicht ist der OP instantemente happy (statt gefrustet mit der vergifteten Maßregelung) oder der OP ist schlau genug, seine Frage zu präzisieren.
Parallelport 3 (D1) 9 (D2) Parallelport 4 (D2) 10 (D3) Parallelport 5 (D3) 11 (D4) Parallelport 6 (D4) 12 (D5) Parallelport 7 (D5) 13 (D6) Parallelport 8 (D6) 14 (D7) Parallelport 9 (D7) Diese Zuordnung stammt aus dem Wiki-Artikel "Projekt
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Frage zu einer Schaltung mit N Mosfet Buz11
überhaupt regelbar sein soll. Da maximal 35V reingehen können, der LM324 daraus maximal 32V macht, der BUZ11 davon 5V verliert, kann es eigentlich nur ein Netzteil 0-27V sein bei Versorgung durch ein geregeltes 35V Schaltnetzteil oder 15V bei Versorgung durch einen 20V~ 50Hz Netztrafo mit Gleichrichter und
Die Schaltung hat das Niveau der meisten Make-Beiträge: Absoluter Schmarrn. Fangen wir beim BUZ11 an http://www.mouser.com/ds/2/149/BUZ11-91660.pdf Der wäre tauglich für 2A bei ca. 35V Eingangsspannung. Statt dem LM324 sollte man einen OpAmp nehmen der kapazitive Lasten treiben kann wie das Gate
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LG OLED65B7D: Problem mit der Standbyspannung
Zusammen, mein TV hat jetzt auch das klicken im Standby. Die Netzplatine hat die Bezeichnung LGP65B7-17OP, EAY 64470102. Diese Platine ist jedoch kaum zu bekommen. Kennt jemand eine Alternative dazu die eingebaut werden könnte? z.B.das LGP65C8-180P wie von einem anderen User beschrieben.
durch ist. Leider konnte ich auch keinen Ersatz/Datenblatt finden. Hatte es versucht mit 200P-LM11 , 20OP-LM11 und auch mit EBJ64232401, aber kein ordentliches Ergebnis bekommen. Wenn da jemand Werte für hätte welches Bein, mit welchem verbunden sein müsste, wäre ich euch sehr verbunden!
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Conrad-Werbung auf dieser Seite
überschritten, das kaum irgendwo anders toleriert würde. ÜBRIGENS: Der Preis von 13,- den der OP hier reklamiert hat, kommt MASSGEBLICH dadurch zustande, dass hier und wer-weiss-wo-sonst eben gedankenlos ständig auf eben diesen Lieferanten gelinkt wird. Kleinere Anbieter, die weit fairer kalkulieren
@Kleiner Krieger iCH HATTE NOCH NIE pROBLEME MIT DER fESTSTELLTASTE 11 wIE KOMMST DENN DA DRAUF ß ;)
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
ansteigen würde, solltest Du den Strom immer etwas geringer wählen. Beispiel: Du hast eine Last die 11.6A benötigt. Ausgang 20V / 2.4A (gemessen). Ausgang 2..5 regeln dann auf 2.3A.
0815 schrieb im Beitrag #2351022: > Es genügt der einfachste OP, der sich finden lässt(LM324 o.ä.) Dazu nen > > starken Mosfet/IGBT als Längstransistor. Und der Rest besteht aus > > einfachster Versorgung des OPs, Referenzspannung /Potis usw...alles > >
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c´t Wordclock Brennprobleme Atmega8
das Programm aus dem Editor was Du geändert hast bevor es zur Hex wurde. Ich hab gerade mal einen OP an den Ausgang meines Pollin DCFs gemacht, leider bekomme ich noch kein Signal aus dem OP... Quelle: http://www.b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml Du hast schon Recht, da hätte ich auch eine Nachlese
Hab jetzt nochmal ein neues Hexfile gemacht. Jetzt heisst es von 11:30 bis 12:30 nur noch "mittag"
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LT1001 Spannungsfolger
extrem großen Offset zu geben obwohl der LT1001 nur 60uV haben sollte. Bei einer Eingangsspannung von 0.11V am nichtinv. Eingang erhalte ich am Ausgang nur 0.08V. Wie kann das sein?
Versorgung gegen Masse schalte. So ist aber meines Wissens die "normale" Siebung bei symmetrisch versorgten OP's oder?
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Offset-Spannung von 370mV bedeuten - eher unwahrscheinlich, wenn man dem Datenblatt und jeglichen OP-Erfahrungen glaubt.
die unbenutzten Opamps beschalten. https://e2e.ti.com/blogs_/archives/b/thesignal/archive/2012/11/27/the-unused-op-amp-what-to-do
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Spannung durch 10 teilen 0.5%
Probleme die > auftauchen können? Ja, da fallen mir auf Anhieb ein: Rauschen, Eingangsströme des OP, Kriechströme auf der LP (Feuchtigkeit), EMI-Einkopplungen, Leckströme von evtl. beteiligten Kondensatoren.
Häng an deinen Sensor einen OpAmp, der als Puffer geschaltet ist(nicht invert. Verstärker mit Verstärkung 1), dann kannst du niederohmige Widerstände als Spannungsteiler daran anschließen.
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Wie schütze ich (ADC) Eingänge, wenn die Versorgungsspannung weg ist
regulären Durchsteck-Bauteilen bestückt, mit verbrecherisch viel Platz zwischen den Bauteilen. Ein OP-Amp als "Sollbruchstelle" einfügen dürfte weder der Signalqualität noch der Verlässlichkeit des Geräts zuträglich sein, kaputt wäre es hinterher sowieso.
Hallo Axel, die eigentliche Schutzschaltung besteht aus D11, D12 und R20. D11 und D12 leiten die um 0,3V zu hohen bzw. 0,3V zu niedrigen Spannungen ab (0,3V wegen der verwendeten Schottky-Dioden) und R20 begrenzt den Strom. R21 ist Teil eines Spannungsteilers
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Würdet ihr dieses Startup-Angebot annehmen?
Der Startup hört sich noch schlimmer als mein KMU an. Warum sollte der OP sich sowas antun?
> von Minipeniis.Monsterhoden. (Gast) > 11.09.2022 03:26 Hast du ein Rad ab ?
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Ausgangssignal vom AD9833 bearbeiten (ampl., DC offset)
Verstaerkung, dann der Offset. Eine subtrahierschaltung, wie ueblich. Mit einem Bipolar gespiesenen OpAmp. Ob der LT1227 geeignet kann ich nicht grad beurteilen, eine Frage der Ansprueche. Nochwas. Der Offset-OpAmp muss in jedem Fall die Bandbreite des ausgangssignales haben. Ein DC ist per Definition
/thumb/9/92/Inverting_Adder.svg/800px-Inverting_Adder.svg.png) R_11 (vom AD9833 output) und R_12 (vom DAC für den DC offset) einfach so gross wähle, dass die eingangsspannung vor dem 6910 entsprechend kleiner wird? grüsse Tom
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Genaue Spannung
Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
ADC wie etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC (z.B. MCP3421) 5) Ein Thermoelement (K) mit speziellem TE Chip Bei
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GLCD (Pollin) mit defektem Touch reparieren
habe mir von diesem Display eines bestellt/geliefert bekommen: Grafik-Display DataVision DG-16080-11 http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=detail.php&pg=NQ==&a=MzU2OTc4OTk= Dieses Teil hat ein Touch-Panel, welches aber von Pollin nicht erwähnt wird, weil sein Nicht-Funktionieren wohl der Grund für
das lediglich die Touch-Folie wegschmilzt. Ein Foto meines GLCDs ist hier: http://i42.tinypic.com/op0e9l.jpg Vielleicht hat jemand noch eine alternative Idee? Vielen Dank schonmal sehr herzlich für jede Hilfe im Voraus! Gruß mcc PS: Kennt jemand einen Linux-Treiber (ARM) für dieses GLCD (LC7981
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Hinweis. Ich habe Datenblatt angekuckt. 1. ADA4004 ist kein Ersatz für SSM2019, das ist einfach OP mit wenig Rauschen. Kein Instrumentalverstärker. Um daraus Instrumentalverstärker zu machen, braucht man 3 OP und noch ein paar Details. 2. Für ADA4004 ist Speisung mindestens +-5V angegeben, genauso
man 3 OP und noch ein paar Details. ... und weil dabei zwei der Op-Amps zum Eingangsrauschen beitragen, erhöht es sich um weitere 3 dB auf 2.5nV/sqrt(Hz). (Maxim: Die Dinger heißen Instrumentenverstärker.)
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vom Oszi aufgenommenes Signal in LTSpice XVII verwenden
Hallo Gerald K. danke nochmal für die Tipps - funktioniert ! ich hab die Samplerate jetzt mal auf 11 KHz umgestellt - läuft so erheblich schneller. Wie kann ich das Signal mit LTSpice über die Soundkarte ausgeben ? Was muss wie eingestellt werden, und in welchem Ordner muss die so erzeugte .wav
schrieb im Beitrag #6729309: > Mischen und direkte Weiterverarbeiten der Daten per Formel > oder OP geht auch :-) > https://www.allaboutcircuits.com/technical-articles/ltspice-simulation-using-wav-files/ Hallo Michel M. ein paar Fragen zur Schaltung "General Purpose WAV Recorder" im obigen Link
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DCF77 Frequenznormal
haben, um das DCF Signal überall messen zu können. Er lief aus einem 9V Block und braucht kaum Strom. OP ist ein LM358.
Komparators bemerkbar macht. Dies Rauschen wird von der PLL unterdrückt, weil sie nur Rauschen bis etwa 11 mHz durchläßt. Frank
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Problem mit AD-Wandler ATMega8
kleinen Kondensator am AREF-Pin stabilisiert werden. @Tim: Bitte erkundige Dich erst, bevor Du dem OP erzählst, er müsse eine externe Referenz anschließen. Ist alles oben schon durchdiskutiert worden.
Nachtrag: Es war keine absicht von mir dem OP eine externe einspeisung der AREF einzureden. Sorry, wenn das flsch rübergekommen ist. In seiner Schaltung und seinem Setup sollte die Intern erzeugt werden (2,56V). Aber das scheint ja irgendwie
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Bayern EG11A als Einstieg fair?
@OP lol...funny man... ERA 11 ist so eine Traum bei Einstieg. Ich habe selber ERA 9 bekommen (Siemens Bayern) um eine Stelle, die mit ERA 10 geschrieben war. Anscheind weninger weil ich ein Auslander bin. So stop complaining. Enjoy your ERA 11 :)
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Anfängerfrage: Anschluß einer Wägezelle
Hallo Mathias, ein Signal aus dem OP zu bekommen was sich "irgendwie" ändert ist nicht das Problem. Soll aber die Genauigkeit des Wägezelle ausgenutz werden sind schon ein bischen mehr aufwand nötig. Schau dir mal die Datenblätter von Instrumentenverstärker an. Meist ist dort das Prinzip der OP-Schaltung dargestellt. So wie dein LM324 verschaltet ist findet keine Rückkopplung statt. Der Op verstärkt "volle Pulle", wieviel das ist hängt vom Zufall ab. Schau mal hier: http://www.elektronik-kompendium.de
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Studium bald rum - was kann ich erwarten? (WIng, Süd-D)
Op, hör nicht auf die ganzen Idioten hier, die sind nur neidisch. Ich habe auch an einer FH studiert und habe gleich mehrere Angebote von Konzernen bekommen. Als Wing kannst Du mit Zielstufe 15 oder 16
Chris T. schrieb im Beitrag #5332120: > Op, hör nicht auf die ganzen Idioten hier, die sind nur neidisch. > Ich habe auch an einer FH studiert und habe gleich mehrere Angebote von > Konzernen bekommen. Als Wing kannst Du mit Zielstufe 15
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
durch R4 macht keinen > Sinn, mit so viel Ib wäre Q2 in der Sättigung. Den Schaltplan hat der OP ja inzwischen geändert. R4/R3 bilden einen Spannungsteiler, zu dem die gemessenen Spannungen an R4 überhaupt nicht passen. Der Ib ist dann in Wirklichkeit auch gar nicht 70 mA.
Rolf schrieb im Beitrag #8029217: > Den Schaltplan hat der OP ja inzwischen geändert. Trotzdem stimmt er nicht, lies den Thread. > R4/R3 bilden einen > Spannungsteiler, zu dem die gemessenen Spannungen an R4 überhaupt nicht > passen. Der Ib ist dann in
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Gehalt, Weiterbildung
Hallo, Ich habe einen ähnlichen Background wie der OP, 32 Jahre BE, komme mittlerweile auf 4100 brutto, Meisterbrief und jede Menge Fortbildung (privat), haben mir zu meiner jetzigen Stelle verholfen.(ein wenig Glück war auch dabei) Der Techniker sollte
vielleicht gerade einmal Ingenieure mit mehreren Jahren Berufserfahrung! Ein Techniker in ERA EG11 (Bayern) glaube ich nie und nimmer.
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Fragen zu Leistungsverstärker
Da hast du natürlich recht, es sind 3 OP's. Anstatt einen OP meinte ich eigentlich einen Inv-Verstärker. Mir würde es schon helfen zu wissen, wie genau man auf die Stromverstärkung kommt, wie sie oben rechts steht.
die konstruktiven Antworten. Hatte erst meine Probleme, weil ich dachte, dass z.B. UR10 = UR7 + UR11 sei, aber deine Erklärung macht Sinn. Dann wird durch den OP UR10 = UR7 => I_in * R10 = I_out * R7 und das dann umgestellt zur Stromverstärkung.
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Grudsatzdiskussion über den techn. Sinn von Erde (PE)
Potentialdifferenzen, die das Isolationsvermögen überschreiten. Man arbeitet z.B. nicht nur in OP-Sälen mit isolierten Netzen (IT), sondern gelegentlich auch in Mittelspannungsfreileitungen. Dort hast du in der Tat den Vorteil, das bei einem einpoligen Isolationsfehler die Sicherung nicht gleich
Wühlhase schrieb im Beitrag #6353075: > Man arbeitet z.B. nicht nur in OP-Sälen mit isolierten Netzen (IT), > sondern gelegentlich auch in Mittelspannungsfreileitungen. Dort hast du > in der Tat den Vorteil, das bei einem einpoligen Isolationsfehler die > Sicherung nicht
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Elektronik für Anfänger
Karl B. schrieb im Beitrag #8076541: > Die anderen modular aufgebauten Tutorials laufen bei mir (Win11) nicht > mehr. Dann hast Du vermutlich einen Spezialrechner. Bei mir funktionieren die auf Win11 und auch auf einem aktuellen Mac.
Beitrag #8076566: >> Karl B. schrieb: >>> Die anderen modular aufgebauten Tutorials laufen bei mir (Win11) nicht >>> mehr. >> Dann hast Du vermutlich einen Spezialrechner. Bei mir funktionieren die >> auf Win11 und auch auf einem aktuellen Mac. > > Ich meinte so spezielle Lern-Tools. > Die liefen
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Rechtsgrundlage bei eigenem Funkempfänger
Es ging bei der Kritik von "Gast" am 10.11 sicher nicht um den fachlichen Inhalt der Aussage von Jörg. Sondern eher um die bei Funkamateuren leider übliche herablassende Art. Und ein Name (dessen Korrektheit ohnehin nicht nachprüfbar ist) oder
du sagen, wenn ich dich jetzt in einer Art und Weise > anpflaumen würde, wie du es im Posting 09.11.2008 21:44 getan hast? Dass wir mit der Diskussion im falschen Forum sind.
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Analogsignal von 0-5V -> 0-3.3V
5 Ohm sind bei einem 10k Spannungsteiler ein Fehler von 5/10000 = 0,05%. Oder andersrum: bei einem 11-Bit-Wandler hast du dann 1 Bit Abweichung. > Der OP ist also überflüssig? Ja. Dessen Innenwiderstand wird nicht signifikant kleiner als 5 Ohm sein...
> und setzt den Impedanzwandler-Op dahinter? Meine Devise lautet da eher: jedes Bauteil, das nicht eingebaut ist, kann auch nicht kaputtgehen. Wenn kein Impedanzwandler nötig ist, dann lass den weg. Allerdings solltest du die Sache
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
statt USB - 3/2003) und einmal eine Ein-Chip-Lösung für ein USB-I/O-Modul (keine Scope-Anwednung - 11/2003). Leider können wir den Umfang von diesem Projekt kaum einschätzen. Ebenso wissen wir noch nicht so recht auf welche Eckdaten wir bei den µC achten müssen. Kennt jemand die o.g. ELEKTOR-Projekte
und Ausgangsseitig mit je einen Reed-Relay umschaltet. Das Signal geht dann an einen schnellen FET-OP, beispielsweise OPA656 (ca. 5 pF) als Impedanzwandler. Signale im Millivoltbereich werden dann von einem sehr schnellen OP um den Faktor 10 zwischenverstärkt. Dann folgt ein OP mit Verstärkung 1, 2 oder
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Brauche hilfe bei Fehlersuche in schaltung
wirklich einen neuen Thread aufmachen, damit ich die altlast loswerde? Bitte nur ab "31.07.2011 11:01" - der Rest hat sich erledigt.
Hallo, dann mess doch mal die beiden Eingänge des OP.
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Sinus in Rechteck umwandeln
funktionieren, da mein Signal ja nur positiv ist. Bei sehr großer Verstärkung würde sich dann der OP konstant bei maximaler Aussteuerung befinden, oder?
100% ttl konform ;) und das schönste an der sache... billigst und schneller wie jeder (standart) op... die netten dinger mit 1Ghz GBP lassen wir mal außer acht *g* 73
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2x 4-7-Segmentanzeigen (common Anode) an einen Arduino (2,1V + 8V)
anzeigen. Beide sollen aus folgenden 7-Segmentelementen bestehen http://www.reichelt.de/SA-08-11-RT/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=31575&artnr=SA+08-11+RT&SEARCH=7-segment die kleinen http://www.reichelt.de/SA-40-19-RT/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=31579&artnr=SA+40-19+RT&SEARCH=
wolken, wo sich andere Gedanken machen, wie sie das kostensparend mit 2 hinbekommen können statt der 11 des Multiplexbetriebs.
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Spannungsteiler++
Das Ergebniss sollte irgendwo zwischen 0V und 3,9V (nicht Rail to Rail) und 4,9V (Rail-to-Rail) Op liegen.
doch immer nur ein Z-Diode zuschalten brauch... . Du vergißt bitte auch noch die möglichkeit den OP zu kalibrieren und die Spannung mit einem sehr hohen Widerstand > 10^11 zu messen. Sprich da fließt kaum Strom durch und somit ist die Spannung in etwa gleich der Spannung, die anliegt. Natürlich wäre
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Frage zum "Gendern" Gesperrt
Stunden oder Textlänge? Oder versprechen sie dir einen Posten im Zentralkomitee? Oder eine Schönheits-OP?
Icke ®. schrieb im Beitrag #7288836: > Oder eine Schönheits-OP? Ich tippe auf trans-op mit hormonbehandlung und neo-vagina.
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Temp-Messung mit AVR
an ne Widerstandsbrückenschaltung mit dem PT1000 gedacht! Die Brückenschaltung wollte ich dann per OP verstärken und dann vom OP auf einen A/D Wandler gehen der wiederum die digitalen Signale für den AVR liefert. Diese Schaltung sollte ne Auflösung von 0,1°C liefern können in einem Messbereich von
Vorwiederstand Schwankungen des Stromes kürzen sich raus!! Richtig Da ich für den Wert 1000 bzw. 1138 ja 11bit im AVR bräuchte liegt es doch nahe mit zwei OP`s den analogen Wert um den Faktor 10 oder 100 runter zu regeln, oder? Welche OP`s sollte man denn da nehmen? Der Markt ist ja unüberschaubar.
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Labornetzgerät Korad KA3005D im Angebot
Ausführlich 350 Seiten: https://www.nuvoton.com/export/resource-files/TRM_NUC122_Series_EN_Rev1.11.pdf
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
werden. Ich würde für den Sender einen NE602 Mischer einsetzen. Zunächst die Sprache mit einem OpAmp vom Elektretmikrophon verstärken (auf ca. 200 mV Pegel oder?) und dann auf den NE602 geben. Dieser Mischt die Sprache dann auf meine 10.7 MHz ZF hoch. Dort habe ich ein Quarzfilter (das habe ich schon
die NF zu geben, und an den symmetrischen Eingang per Trafo eine symmetrische HF einzuspeisen. Mit OpAmp eine gegenpolige Phase für Töne herzustellen ist da ein kompletter Fehlgriff, kriegst Du auch nicht dauerhaft genau eingestellt. Und der Diodenringmischer lebt auch noch. MfG
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Genaue Funktion eines Schaltungsteiles
Verstärker mit Offset Sind meine Vermutungen richtig? Und mir ist nicht klar, welche Funktion R10 und R11 haben?! C11 dient doch lediglich der Spannungsglättung bei unstabielen Spannungsquellen oder? Vielen Dank!
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina128.pdf schau mal auf seite 11!
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
.... K7 L7 M7 N7 > > (de facto soger etwas anders weil > nicht jeder der 10 x 11 Positionen > verwendet wird, stattdessen aber 4 > Minutenleds in den Ecken sitzen). Das mit der Hand zu verdrahten wird sicher sehr lustig. Eventuell sollte der OP erstmal verraten welche Leds
I(led)=20mA R(dson-high)=0,4ohm R(dson-low)=5,5ohm N=1/4 S=11 I(spalte) = 4*20mA=80mA I(zeile) = 4*11*20mA=880mA Rv=(5V-0,08A*0,4ohm-0,88A*5,5ohm-3,2V)/0,08A=-38,3ohm Pv=0,08²*38,3=0,245 W Stimmt das alles so?
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KTY81/210 (PTC) simulieren
Relais mußt du 1762 Ohm abdecken. Dazu reichen bei 1 Ohm Auflösung (entspricht etwa 0.056° Auflösung) 11 Relais.
Crazy H. schrieb im Beitrag #7582747: > 11 Relais. Mit Vernunft reichen 6 Relais.