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PIC32 Programmierung
FT203S break; case 4: vErrTabEdit(20,4,1); //Adr 0x20, Bit4 //AusgangspufferPrioritätsfehler SS1, FT204S break; case 5: vErrTabEdit(20,5,1); //Adr 0x20, Bit5 //AusgangspufferPrioritätsfehler SS2, FT205S
break; case 4: vErrTabEdit(21,4,1); //Adr 0x21, Bit4 //Ausgangspufferüberlauf SS0 Pr1, FT214S break; case 5: vErrTabEdit(21,5,1); //Adr 0x21, Bit5 //Ausgangspufferüberlauf SS0 Pr2, FT215S break
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Can Baudrate 250kHz mit 8MHz Quarz
//Disable Code Protection ... C1CFG2bits.SEG2PHTS = 1; C1CFG1bits.BRP = 1; C1CTRLbits.CANCKS = 0x01; C1CFG1bits.SJW = 0x01; // 2TQ C1CFG2bits.SEG1PH = 0x03; // 4TQ C1CFG2bits.SEG2PH = 0x03; // 4TQ C1CFG2bits.PRSEG = 0x02;
//Disable Code Protection ... C1CFG2bits.SEG2PHTS = 1; C1CFG1bits.BRP = 0; C1CTRLbits.CANCKS = 0x01; C1CFG1bits.SJW = 0x00; // 1TQ C1CFG2bits.SEG1PH = 0x07; // 8TQ C1CFG2bits.SEG2PH = 0x05; // 6TQ C1CFG2bits.PRSEG = 0x00;
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Prolific USB To Serial (Logilink) Windows7 64 Treiber
eigentlich noch keiner auf die Idee gekommen sich den > billigsten Mikrocontroller mit USB zu nehmen (PIC16F1454 Oder so) -> MCP2221 von Microchip ist ein PIC16F1455 und funktioniert wunderbar.
Horst schrieb im Beitrag #5339211: > -> MCP2221 von Microchip ist ein PIC16F1455 und funktioniert wunderbar. Aha, und warum benutzt den keiner? Hab noch kein Hobby-Projekt oder Produkt gesehen wo der genutzt würde, und der ist auch gar nicht teuer...
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[S] FPGA Empfehlung für Audioprojekt
Suche nach ADAT<->USB2.0-Bausteinen zunächst erfolglos war, hatte ich die Idee, in einem FPGA ein 16-kanaliges USB-Audio-Device abzubilden; externe Schnittstellen: 2x ADAT in, 2x ADAT out, evtl. Wordclock in. Allerdings bin ich auf dem Gebiet FPGA absoluter Neuling, und kann schlecht einschätzen,
zurückgestellt, obwohl man den Chip gfs als eine Art Frontend gebrauchen könnte. Mit dem DSD link sind es wohl 16 Kanäle mit 12.288 MHz, was ich als 2x32Bit x 192kHz intepretiere, mit denen man ans FPGA käme und alleine schon das Referenzboard wäre nutzvoll. Für eine "Nur-ADAT" ist das aber zu fett, denke ich
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Hilfe zu MSP430 programmierung...!?
Nur es funktioniert nicht! Es kommt beim Debuggen der Fehler: Fatal Error Failed to write memory at 0xF000... So also die Kabel nach dem 2*7 Connector sind max 5cm lang dürfte also daran nicht liegen. Das Lpt Kabel ist allerdings fast 5 Meter lang, hatte damit aber beim Jtag programmen von Xilinx CPLDs
, I2C... alles halt. Das meiste hab ich bis jetzt mit PIC18Fs gemacht, hab auch mal mit AVR probiert liegt mir aber irgendwie nicht so... MfG Martin
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Rastermaß 4,88 mm Frequenztoleranz ± 30 ppm Temperaturkoeffizient ± 30 ppm Temperatur-Bereich - 10 °C .... + 60 °C Lastkapazität = 32 pF max. Resonanzwiderstand = 70 Ohm Abmessungen : L 11,5 x T 5,0 x H 3,85 mm Gehäuse HC49/U-S = U4 ca. 0,40 Euro pro Stück 2) Standardquarz, Grundton,
Hauptverursacher von df bei dT ist, müsste man eigentlich nur eine f/T-Kennlinie im Bereich von 20°C bis 45°C aufnehmen und die Form auswerten. Ein paar Messwerte (mit den alten Kondensatoren) wären von gestern noch vorhanden: [°C] Intervall 20 - 25 : +5ppm 25 - 30 : +5ppm 30 - 35 :
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
. Dann kommt man auf 48 Leitungen x 64 LEDs /4 = 16tel -> 6% on. Mit einem 70mA-Puls leuchten die wie mit 5mA, was reichen sollte. - "31 Zwischenpositionen", damit war gemeint, dass ich nicht nur 8-10 Positionen anzeigen will, sondern
Frontpanel nur mit einem kleineren Loch versehen (z.B. 6.8mm). Anschlussbelegung: Links kommen 5V rein, rechts GND. Die beiden 2x3 Stiftleisten liefern 8xSpalten-Steuersignal, 3x SPI für den Treiber-IC und Enable (kommt dann an den Reset des µC) Rechts oben sind noch 4 Stiftleisten, um die 32.
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Dyson Akku Elektronik defekt
Platine: da ist ein ISL94208IRZ als management ic drauf, der MUXt die Spannungen offenbar auf einen PIC16LF1847. Scheint mir so, als ob der Fehler im Pic liegt (jeder darf sich da jetzt etwas dazudenken). Ich wollte hier nur kurz fragen, ob jemand mit dieser Ladeelektronik schon Erfahrungen gesammelt
Defekten und kurzer Betriebs- bzw. Lebensdauer. Ja, der Originalakku ist deutlich teurer und hat keine x-fache Kapazitätsangaben, ist aber zumindest mal für die 5 Jahre stabil.
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wie gehts weiter
Nachteil mit .65 pitch PQFP nicht sockelbar und anspruchsvoll zu löten. Also zuwenig RAM -> Atmel oder PIC hab mir die Datenblätter vom PIC18Fxx und von AVR 16mega durchgelesen und soweit es meine Fähigkeiten zulassen verglichen und meiner Meinung nach haben beide Architekturen vor/nachteile RAM-Organisation
Harvard-Architektur; RAM und ROM sind getrennt adressierbare Speicherräume. Das ist beim Arbeiten mit dem C-Compiler zu beachten und kann sehr interessante Nebeneffekte hervorrufen, da 0x1234 als RAM-Pointer woanders hinzeigt als 0x1234 als ROM-Pointer ... *) etwas, was noch weniger zum Vergleich von
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Bauen oder nicht bauen ?
V SYNC, die sollten auch nicht extra reinkommen. Und dann Zählt da ein Zähler den Pixeltakt, nach X Takten ist VSYNC und nach x,y Takten ist ebene dein 5tpd etc. Diese 5tp, +6tpd usw erzeugen durch Verzögerung ist absoluter Murks. Es hat alles nach x y z Takten zu erfolgen, synchrones Design eben
/commanderx16/x16-emulator [2]: https://x16.tmp2k.com/ [3]: https://www.facebook.com/groups/CommanderX16/
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Software Profibus DP-Slave in C
reserved" Unit_Diag_Bit(31) = "reserved" ; ; <Module-Definition-List> Module = "1 Byte Input" 0x10 1 EndModule ; Module = "2 Bytes Input" 0x11 2 EndModule ; Module = "4 Bytes Input" 0x13 3 EndModule ; Module = "8 Bytes Input" 0x17 4 EndModule ; Module = "16 Bytes Input" 0x1F 5
Hello, I trying this code with ATmega2560 & 9.6kbps. My PLC always send 0x6D as function code. Received byte: 68 5 5 68 C0 82 6D 3C 3E 29 16 Arduino send: 68 B B 68 FFFFFF82 FFFFFFC0 8 3E 3C 2 5 0 FFFFFFFF FFFFFFC0 FFFFFFDE 68 16 Adresses: PLC 2, Arduino 64. Please
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Aufgabe: Mit Gleichstrom ein Fahrzeug steuern
dem Hinderniss. Natürlich kann man noch andere sachen mit einbeziehen aber wir sollen dies mit pic's realisiren z.B PIC 16Fxxx.
greifen: https://estore.ti.com/EKB-UCOS3-EVM-Stellaris-Robotic-Evaluation-Board-for-use-with-Micriums-%C2%B5COS-III-P2165.aspx Die Räder sind schon dran, also 90% der Arbeit erledigt :)
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Frage zu PIC ADC Wandler!
timer2overflow() { zaehler++; if(zaehler == 180) { zaehler = 0; output_high(PIN_C2); } if(zaehler == pos) output_low(PIN_C2); } #INT_AD void ad_handler() { ad_wert = read_adc(); messwert = ad_wert/1023.0 * 5; // AD Wert 0-5V; Betriebsspannung
Keine Ahnung, dass kann ich dir nicht sagen. Probiere es einmal manuell: Definiere am Anfang: [c] #bit AD_GO = 0x1F.2 [/c] Die Abfrage machst du anschliessend so: [c] if(AD_GO) read_adc(ADC_START_ONLY); [/c] mfg
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Sehr kleine Schrittmotoren ansteuern
Vorstellung, so klein wie möglich, aber noch Hand-Bestückbar. Mindestgröße (durch die Motoren) wäre 2x1.5 cm. Da passt das 'Hühnerfutter' natürlich bestens drauf :)
Chris schrieb im Beitrag #3489634: > 2x1.5 cm So ein SO-8 ist ca. 5*6mm (inkl. Füßchen) groß. Also haben 4 davon auf der Mindestgröße Platz Und ein SOT-23 ist 3*2.8mm (inkl. Füßchen).
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Codeschloss mit PIC [Assembler Code]
hätte ich so oder so ein neues Layout entwickeln müssen deshalb wollte ich die ganze Sache mit einem PIC realisieren. Habe schon mit dem PIC 16F84a in der Ausbildung einige Projekte realisiert und deshalb reizt mich diese Schaltung. Nun Kurz zu meinem Aufbau: 4x4 Matrix Tastatur Abfrage, Summer, LED
Übergangsschritt zwischen PAP und Programm Danke für Eure Hilfe gruß Björn Programmcode: LIST p=16f84A #include <P16f84A.INC> __CONFIG _PWRTE_ON & _WDT_OFF & _XT_OSC ;***************************************************************** org 0x00 Taste equ 0eh ;******
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PIC10F206 - Port schalten?
TRIS ist im Prinzip wie DDRx beim AVR. Ein PIC mit mehreren Ports hat natürlich auch für jeden Port ein TRIS-Register (TRISA, TRISB...). Bei den ganz alten PICs (16C54...) gab es wirklich einen speziellen Befehl, um diese Register zu setzen. Bei
willst(was ich dir ans herzen lege) Dann musst du zuerst die Register definieren: [c] #byte TRISB = 0x.. // Adresse des TRISB Registers #byte GPIO = 0x... //Adresse des GPIO Registers [\c] Und dann kannst du direkt auf da jeweilige Register schreiben: [c] TRISB=0; // alle
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Tasterentprellung
hallo! ich programmiere auf mplab einen microcontroller der bezeichnung pic16f877a! dabei befinden sich am port B die taster! diese sind mit RB2, RB3, RB4 und RB5 deklariert!ich muss allerdings diese taster erst entprellen, wofür ich eine funktion suche, denn an dieser beiße
(x!=5) { if (!bit_test(port,pin)) x=0; else x++; DelayMs(50); } } void entprellung (void) { while(1) { if (RB5==0 || RB4==0 || RB3==0 || RB2==0) { wait_for_release
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schnelle dezimale Division auf AVR & Co.
* 65536 / 16 = 0x511F -> Meßwert * 0x511F (32-Bit-Ergebnis) = 0x13B9C9C0 -> 1. Anzeigeziffer = 1 -> 0x03B9C9C0 * 0xA = 2541E180 -> 2. Anzeigeziffer = 2 -> 0x0541E180 * 0xA = 3492CF00 -> 3. Anzeigeziffer =
; d0 &= 0xF; d2 = n.b1; d3 = d2 >> 4; d2 &= 0xF; t = 6 * (d3 + d2 + d1) + d0; h.w = t * 0xCD; h.b1 >>= 3; d0 = t - 10 * h.b1; d1 += h.b1 + 9*d3 + 5*d2; h.w = d1 * 0xCD; h.b1 >>
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Soundausgabe auf dem AVR
>Es geht um Klingeltöne in CD-Qualität, also 44.1 kHz / 16 Bit, 5-30s >aber Mono. Den ganzen Kram packe ich passend formatiert via USB auf >einen SPI-Flash von Winbond. Der AVR soll dann die Daten holen und auf >einem kleinen 3W Speaker ausgeben. Ein
Christian schrieb im Beitrag #7602580: > Es geht um Klingeltöne in CD-Qualität, also 44.1 kHz / 16 Bit, 5-30s > aber Mono.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
y += 20; for ((x = 0); (x < 640); x++) { PIXELP(x, y, 1, UI_Plane5); } [/c] habe ich noch drei Linien gezeichnet, wobei die graue (UI_Plane5) und die gelbe (UI_Plane4) korrekt gezeichnet werden. Die
/ 0x10 0x11 0x12 0x13 0x14 0x15 0x16 0x17 0x18 0x19 0x1A 0x1B 0x1C 0x1D 0x1E 0x1F -1, -1, -1, -1, -1, -1, -1, -1, -11, -12, -10, -1, -1, -1, -1, -1, // ' ' '!' '"' '#' '$' '%' '
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Warum goto vermeiden
damit hat man genau das gleiche Problem [c] for( x ... ) { for( y ... ) { if ( ... ) goto ende; } } :ende [/c] mit einer Funktion geht das auch nicht sinnvoller [c] for( x ... ) { if ( foo( x ) == 0 )
; } } } return x + y + z; } [/c]
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
Konkret nochmals die Frage. Pixel PCB mit uc, IR led usw Preislich ca 80 cent. Oder panel 4x4cm mit 16 pixel in ca 3.5 fache.
Genial! Das lässt sich prima modular weiterentwickeln für 16x16-Tische, einfach das ganze mal vier in der Vertikalen und in Reihe schalten. Strom ggf. für jede vertikale Zeile. Ein 1x4-Modul (oder 1x5) ist eine sinnvolle Basis für einen Bus über alle Module.
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LCD Kaputt?
potti angeschlossen zwischen VCC und GND und habe dran rum gedreht.... demnach habe ich VEE auch auf 5V gehabt....kurzzeitig... Also des ist mein Display: http://cgi.ebay.de/LCD-Display-2x16-NANOX-Hintergrundbeleuchtung-NEU_W0QQitemZ300108634727QQihZ020QQcategoryZ12070QQcmdZViewItem Auf der Leiterplatte
peter fleury genommen, dort habe ich die Frequenz auf 8Mhz umgestellt und anstatt den portA den portC genommen, der erfolgt war gleich 0.... nun habe ich ne Frage bezüglich des PortC beim Atmega16. kann es sein dass ich diesen Port wegen dem JTAG nicht nutzen kann.... ich habe die FUSES für OCDEN
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PIC18F26K80 UART Problem (string)
PIR1bits.TX1IF!=1); TXREG1 = 'b'; // -> funktioniert, Ausgabe per UART ist "b" (0x62) __delay_ms(200); c = 'c'; while(TXSTA1bits.TRMT!=1 || PIR1bits.TX1IF!=1); TXREG1 = c; // -> funktioniert nicht, Ausgabe per UART
// Values from data sheet with Baudrate 9600 // Initialising BaudRate value SPBRGH1 = 0x06; SPBRG1 = 0x82; TXSTA1bits.BRGH = 1; // 1 = high speed baud rate // 0 = low speed baud rate BAUDCON1bits.BRG16 = 1; // 1 = 16
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Bitte um Hilfe - Pickit 3 erkennt PIC18F45K80 nicht
1KOHM zwischen Vdd und MCLR ist zu niedrig. Microchip empfiehlt 4.7-10K. Auch aufpassen dass kein C an VCLR ist. Siehe Figure 2-5 in der unterstehenden Link. Falls Du nicht das PicKIt3 Manual hast, hier ist der Link dazu: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/51795B.pdf Ich habe
Nachtrag: Ich habe meine Bord mit einem 18F46K80 am PicKit3 und ICD2 (mit AC164112 Adapter) unter MPLAB V8.92 angeschlossen und es funktionierte alles. Das ICD3 funktioniert allerdings nicht unter MPLAB V8.92 (W10X64). Unter MPLAB X IPE funktionieren
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Wie sieht eure Entwicklungsumgebung aus?
MikroE C mit mercurial Auf PIC, PIC32 und ARM (AVR geht auch kenne ich aber nicht) die gleiche IDE. Debugger kann simulieren oder auf der Zielplattform tracen. Gibt es auch mit Pascal und Basic compiler.
wobei es oft schwierig war, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Beispiel: set_clock(CLOCK_8_16); setzt den Clock auf 16 MHz bei einem Quarz von 8MHz. Ob das jetzt ein HCS08, ein S12X, ein STM32xx, ein SPX56xx oder ein Renesas R8C ist, spielt keine Rolle. Bei einem AVR würde der Compiler meckern
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org Befehl
Ok, hier isser. Aber mit Vorsicht zu genießen, ist mein erste Code überhaupt. list p=16f688 ; list directive to define processor #include <P16F688.inc> ; processor specific variable definitions ;Grundeinstellungen des PIC setzen. Siehe Datenblatt __CONFIG B'000011100001
in meinem Datenblatt und einigen Beispielprogrammen recherchiert und hab jetzt folgendes: org 0x0000 ;Adresse des Reset Vektors auf 0x0000 goto start nun stand in dem Datenblatt des PIC dass der Programmspeicher wo das Programm abgelegt wird bei 0x0005 anfängt. Deshalb hab ich nach diese
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DVM als Augabe für PIC 818
. Der Vorteil wäre: Der PIC könnte bis zu 5 Daten/Werte auslesen und mit nur je 2 Pin's anzeigen: z.B. Spannung, Strom, Solarstrom, ... Gruß Helle
Helle Heck schrieb im Beitrag #6017242: > Der PIC könnte bis zu 5 Daten/Werte auslesen und mit nur je 2 Pin's > anzeigen: > z.B. Spannung, Strom, Solarstrom, ... Wenn du einmal die Anzeige direkt vom PIC antreibst, dann kann der das ja auch.
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VGA Display am PIC24FJ256DA210 läuft nicht
Neuer Tag neues Problem... Versuche nach dem erfolgreichen Einbinden des 3,5" 320x240 Display ET0350G0DH6 nun auch das VGA Display ETV570G2DHU mit einer Auflösung von 640x480 am PIC24FJ256DA210 zum Laufen zu bringen. (Die beiden Displays stammen übrigens aus dem Familienkonzept
PolyPoints[8]=1; PolyPoints[9]=1; pPoints = &PolyPoints[0]; while(!DrawPoly(5, pPoints)); [/c] Ich verwende folgende Konfiguration des Displays: [c] //Auto Generated Code #define PIC24FJ256DA210_DEV_BOARD #define USE_USB_INTERFACE #define ENABLE_USB_MSD_DEMO #define
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Multivibrator mit 3 verschiedenen Taktintervallen, PIC16f628A
Mit PIC kenne ich mich nicht aus. Nimm doch nen AVR ATtiny13: [c] #define F_CPU 1.2e6 #include <util/delay.h> #include <avr/io.h> void delay_s( uint16_t i ) { for( ; i; i-- ) _delay_ms( 1000 ); } int main( void ) { for(;;){ DDRB = 0xFF; PORTB = 0xFF; delay_s( 1 ); PORTB = 0; delay_s( 5 ); PORTB = 0xFF; delay_s( 10 ); PORTB = 0; delay_s( 30 * 60 ); } } [/c] Das fertige HEX ist im Anhang
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Seminararbeit - Geigerzähler - Wechselspannung
Beitrag #3764136: >> Diese Schaltung ist erheblich seriöser: >> http://www.sprut.de/electronic/pic/projekte/geiger/index.htm > > > Nico möchte aber keine PIC oder IC's nutzen. Der PIC ist wohl weniger zur Hochspannungserzeugung, sondern eher für die Auswertung zuständig. Man könnte ihn wohl
anders: [code] +6V o----+---------------+ | | |~| X Primär | | X 3k9 |_| X | | | | |~| Feedback |/ 1k | |<---XXX-----| BC140 |_|
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SMD Bauteil ermitteln - Funkfernbedienung
Vorgehen. Kannst > du uns mal sagen, um welchen Schlüssel es sich handelt? Man sieht doch den rfPIC, und der ist für 2,0V bis 5,5V spezifiziert.
jedoch finde ich nicht viel was mit einer Standardbeschaltung zu tun hat. Es handelt sich um einen PIC16CR83 (übrigens bis 6V freigegeben @hinz, lt. Datenblatt) der PIC16F8X Familie sowie ich das verstehe. Hier ist das Datenblatt, leider ohne einfachem Schaltplan den ich zumindest im Ansatz verstehen
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[S] uC - klein, 5V, 2 ADC, 2 DAC, kostenlose Toolchain
, Atmel und NXP habe ich abgeklappert, was gibt es 'da > draussen' noch konkret? Die Renesas M16C koennen 5V und haben ADC und DAC. Allerdings wenn du alles zweimal willst dann sind das eher groessere Typen. Die haben dann schonmal 64Pinne oder mehr. Ich wuerde dir auch empfehlen dich von 5V
> > EDIT: Mit V-USB ist sogar USB drinnen (damit is der Chip aber ziemlich > beschäftigt) PIC16(L)F1769 + SSOP20 + 1,8 - 5,5V + 12x 10Bit ADC / 2x 10Bit DAC + 2x 16Bit PWM (CCP) + 4x 8Bit, 3x 16Bit Timer + 18 IOs EUSART, I2C/SPI + kostenlose Toolchain für Win, Linux und Mac + einfach
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Überraschung, ab heute machen sie Software.
versteht keiner mehr was. Bei mir ist das zB. so, dass die Projekte sehr variabel sind. Mal Perl/C/C++/Qt auf dem PC, mal AVR, PIC, ARM in verschiedenen Geschmacksrichtungen, MIPS, FPGAs/VHDL. Teilweise auch parallel (CPU+FPGA). Wenn ich da jedesmal eine neue/andere IDE anfassen müsste, würde ich
out of the box und der Support ist auch ok. Diverse Plattformen (hab selber mit Pic, Pic16, Pic32 und STM Arm gearbeitet) und imho ausgereifte libs. Alles gut dokumentiert und sehr benutzerfreundlich. Dann haben Sie noch jede Menge sog. "Clicks". Module die fast alle Bereiche der
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
WS2812 LED incl. WS2811-Controller in der aktuellen Sammelbestellung 16 ct. Falk Brunner schrieb im Beitrag #3218853: > bei 120mA/8 beleiben im Mittel 15mA/LED Oder 120mA/6=20mA, dann wird's einer mehr (5 x TLC5940) für ca. 7,32€ Diese "dot correction data" kann
: 64 x 8 = 512 = 16 x 32 Nun zu der China-Technik: Auf der Platine sind 12 LED driver vom Typ FD9802C. Das sind Schieberegister mit Konstantstrom-Ausgängen. Aber nun kommt's: Entweder an oder aus, also
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AVR Einstieg
evtl. noch viel tollere > Probleme :-) Nö, gibt keine Threads zu verfuseten ARM oder MSP oder PIC oder ... Kennst du überhaupt andere uC? Die größten AVR Prediger hier im Forum sind Hobbyisten, die noch nie nen anderen uC in der Hand hatten. ;-)
bin ihnen bis heute Treu geblieben. Für den Einstieg und um Grundlagen zu legen find ich die 8Bitter(Pic/AVR/8051) sehr praktikabel. Vor allem sind sie überschaubar und wenn man einmal die entsprechende Peripherie verstanden hat sollte ein Klassenaufstieg von 8-16/32 nichts im Wege stehen.
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STM32: Adresse mit Rest als uint32_tinterpretieren
einen infinite_loop. Mache ich den folgenden Zugriff auf eine Variable mit dem Startelement 0,4,8,16,... geht das wunderbar. [c] uint8_t Array[100]; uint8_t x; *((uint32_t *)&Array[3]) = (uint32_t)&x; // geht nicht *((uint32_t *)&Array[4]) = (uint32_t)&x; // geht [/c] Wie löse ich dieses
Hier mal die korrekte Lösung: [c]uint8_t Array[100]; uint32_t x = ...; Array[3] = (uint8_t) (x & 0xFF); Array[4] = (uint8_t) ((x>>8) & 0xFF); Array[5] = (uint8_t) ((x>>16) & 0xFF); Array[6] = (uint8_t) ((x>>24) & 0xFF);[/c]
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USB HID unter Windows Console
Pit schrieb im Beitrag #4749269: > Dass Dein PIC nur 64 Byte 'versteht' weisst Du aber schon, oder? 65 kann schon stimmen. Das erste wird wohl die "report number" sein, wie in dem Beispiel zur HIDAPI: [c]#ifdef WIN32 #include <windows.h> #endif
int res; unsigned char buf[65]; <<<<<<<<<<<<<< ... // Toggle LED (cmd 0x80). The first byte is the report number (0x0). buf[0] = 0x0; <<<<<<<<<<<<<< buf[1] = 0x80; res = hid_write(handle, buf, 65); ...[/c] Der Link weiter oben scheint gerade
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
= (input & SWITCH_ESTOP); 8008258: f000 0108 and.w r1, r0, #8 800825c: f3c0 05c0 ubfx r5, r0, #3, #1 8008260: f365 03c3 bfi r3, r5, #3, #1 Out.Inputs.locknutswitch = (input & SWITCH_LOCKNUT); 8008264: f000 0510 and.w r5, r0, #16 8008268: f3c0 1e00
0580 and.w r5, r0, #128 ; 0x80 8008256: b2ad uxth r5, r5 Out.Inputs = input_fields(input); 8008258: 4984 ldr r1, [pc, #528] ; (800846c <eg_slowTask+0x248>) 800825a: f3c0 2800 ubfx
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RFM12 Empfangsinit
FIFO RF_WRITE_CMD(0xC2AB); // Data Filter: internal RF_WRITE_CMD(0xCA81); // Set FIFO mode RF_WRITE_CMD(0xE000); // disable wakeuptimer RF_WRITE_CMD(0xC800); // disable low duty cycle RF_WRITE_CMD(0xC4F7); // AFC settings: autotuning: -10kHz...+7,5kHz RF_WRITE_CMD(0x0000); } void RF_READ_DATA(unsigned char *daten_in) { RF_WRITE_CMD(0x82C8); // RX on RF_WRITE_CMD
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Welcher Controller könnte das sein?
Das ist jedenfalls kein PIC. Da sind bei den 20 Pin-Gehäusen Vdd und Vss gerade anders herum (sowohl bei PIC16... als auch PIC18...) oder ganz woanders.
ist das irgendwie so eine spezielle Eigenproduktion. In der Zeit hast Du die Schaltung doch schon 5x entwickelt.
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µ-wire - USB auf ATtiny10
Write up: http://cpldcpu.wordpress.com/2014/03/19/%C2%B5-wire-usb-on-an-attiny-10/
Takao K. schrieb im Beitrag #3582106: > 16f1455 Und? Was hat das damit zu tun? Der ATtiny10 kostet <0.40EUR und kommt im SOT23 Gehäuse. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die äquivalenten SOT23 PIC-Typen kein Software USB können. Du kannst
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Timer mit Tiny2313
laufaus = 0<<CS02|0<<CS00 .DEF flashein = r7 .DEF flashaus = r8 .DEF akku = r16 ; Arbeitsregister r16 in akku benannt .DEF warte4 = r17 ; für Pausenzeit ca. 4 Sec. .DEF warte15 = r18 ;für Pausenzeit ca. 15 Sec. .ORG 0x0000 rjmp start ;Sprung
nop read1: spic PIND,PD0 rjmp read1 Motor aufwärts EIN Dann auf 2 Unterprogramme (5 bzw. 20 Secunden) rcall zeit5 rcall zeit20 zeit5: pause5: tst r17,17 ;gemessen ca. 5 Sec. brne pause5 ret zeit20: pause20: tst r17,5C ;gemessen
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Simulieren von Schaltungen
Simulation von Digitaltechnik, also 74er Reihe, evtl. AD/DA-Wandler, bis hin zum Simulieren eines µC (PIC) inkl. der internen Peripherie wie Oscillatoren, AD/DA-Wandler, Timer, EEPROMs. Habe da schon Proteus (http://www.labcenter.com/products/pic16.cfm#intro) gefunden, nur da weiß ich nicht, ob es auch
bei Eagle bzw Target z.B.). Ich habe zum Testen mein erstes ASM-Programm (Lauflicht) für einen PIC16F84A probiert. Also den PIC drauf und an PORTB Widerstände und dahinter LEDs zu Masse. Je höher der Widerstand, je schwächer leuchtet die LED, was ja auch logisch ist. Nur klemme ich die LED dahinter
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VGA-Ausgabe in Elektronikprojekt einbauen
per Hand zu löten. -> Warum nicht ein kleines TFT direkt mit 5V und SPI, USB oder UART Eingang? Gibts aber wenigen Euro bei 480x320+ Auflösung.
Keines, aber VGA gibt 320x200 mit exakt demselben Timing aus wie 640x400; jede Pixelzeile wird doppelt ausgegeben. VGA kennt nur eine Zeilenfrequenz (ca. 31.5 kHz), und zwei Bildwechselfrequenzen, 60 und 70 Hz. Der Textmodus
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[V] Atmega168-20PU, 2x Atmega8-16PU, 42x Atmel 24C02 EEPROMs und etliche PIC12F, PIC16F und PIC18F
Ich habe einige µC in der Nähe von Stuttgart abzugeben: [code] 1x Atmega168-20PU 3€ wie neu 2x Atmega8-16PU je 2,5€ wie neu 42x Atmel 24C02 PU27 15€ neu 7x PIC12F629I/P je 0,9€ waren in LED-Steuerungen verlötet 3x PIC16F84A-20/P je 3,5€/2,5€ 2 wie neu, einer mit einem abgebrochenen Pin, lässt sich aber gut ein Draht anlöten, weil das breite Stück noch da ist 1x PIC16F870-I/SP 3€ wie neu 1x PIC18F1320