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Einlese-Problem ATTiny2313
Es geht mir erstmal nur um die Funktion - hinterher wird optimiert. Die im Schaltplan fehlenden Abblock-Kondensatoren zwischen GND und VCC sind natürlich verbaut. - Habe beim nachzeichnen gerade nur nicht daran gedacht. Gruß, Marcel
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Displayprobleme beim schalten eines Relais
Sollwert stabilisieren können. Und genau da kommen dann die Siebkondensatoren ins Spiel. Kleine Kondensatoren können kurze Spikes ausgleichen und reagieren schnell. Dafür ist ihre Energie schnell aufgebraucht. Große Kondensatoren sind nicht gar so flink halten dafür aber länger durch. Daher kann auch
Moin Reinhard, klingt so, als wenn Du die Probleme trotz Kondensatoren und schnellen Dioden und Massetrennung immer noch hast. Ich hatte mal ein ähnliches Problem auf einem schon fertigen Platinenaufbau. (zwar nicht mit einem Display aber egal) Meine damalige schnelle
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PIC16F627, Störung durch Induktionsspannung
Da fehlen nicht nur die Abblock-Kondensatoren mit 100nF, sondern auch zusätzliche mit 1nF, die bei Spannungspitzen empfehlenswert sind. Schaltest Du denn im Nulldurchgang oder irgendwann im Sinus?
Danke für die rege Hilfestellung! Wo gehören die 100nF Kondensatoren hin? Ansteuerung erfolgt im Nulldurchgang. lg Michael
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Ansteuerung LCD über I²C/TWI
stehe ich gerne zur > Verfügung. AVCC ist im Schaltplan nicht angeschlossen. Mit VCC Verbinden. Abblock-Kondensatoren fehlen völlig. Den ICL7660 kann man auch wegsparen, der Mega hat ja noch einen PWM-Pin frei.
wackeln". Schaltung hab ich angehängt. Evtl. Schottky statt 1N4148 verwenden. Evtl. größere Kondensatoren, je nach Frequenz. Reicht halt nur für so -4V bei ein paar mA.
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Ungenauigkeit beim STM32 ADC
Stm32 und hab da mal eine Frage: Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Wollte wie ich es bei den AVR gemacht habe einen RC-Filter (100k+100n)vorsehen gegen Störung und Spannungsspitzen. Brauche ich dafür dann einen extra
schrieb im Beitrag #2340208: > Wie hochohmig sind die ADC-Eingänge wenn diese mit einen 100n > Kondensator abblocke und alle 20ms eine Wandlung mache? Die ADC Eingänge sind laut Datenblatt maximal 1k, bei sampling. Der max. Eingangswiderstand errechnet sich für 1/4 LSB Fehler: Rain = (Ts / (Fadc x
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kaputte AVR von verschiedenen Lieferanten
Ich vermisse auf dem Steckbrett den VCC-Abblock- Kondensator nach GND. Und wo ist die Spannungsversorgung für AVCC?
pingelig sein. Es ist äußerst schwer, es trocken zu bekommen (z.B. papierisoliertes TK-Kabel, Kondensatoren mit Papierwickel). Offen liegendes Papier hat immer einen gewissen Feuchtegehalt, und wird entsprechend leitfähig sein. Wenn auch nur sehr gering.
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Motoren lösen immer einen Interrupt über einen silberlegierten Taster aus
Taster rausgebe die Störung entsteht. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass die Anschlüsse vom Kondensator einbisschen rausshauen weil er ja nicht direkt auf der Platine drauf ist.
auf 24mil, dann entschäft sich vieles. Mit 10mil kommst du bequem unter 2 2.54mm Pins durch. Die Abblock-Cs könnten ebenfalls noch besser platziert werden. Wenn du diese in einem kleineren Rastermaß nimmst, bekommst du sie sogar direkt an die Pins. Alternativ kannst du auch SMDs nehmen. 1206 bekommst
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Tektronix TDS460 Reparatur
du einen Schaltplan hast, bin ich daran auch interessiert, insbesondere, was die keramischen Kondensatoren angeht, die überall auf den Platinen verteilt sind.
nachgemessen: ist 1uF. Ich vermute daher, dass die meisten davon ebenfalls 1uF/25V X7R sind und als Abblock-C dienen.
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Ausgangsspannung eines Labornetzteils erden?
der Umgebung des Netzteils und auf den Ausgangsleitungen?? Kann/soll ich die Ausgänge über Kondensatoren, z.B. 100 n zum Gehäuse abblocken? Gibt es einen besser geeigneten Anschlusspunkt für die Kondensatoren? Das NT wir 0,1 - 24 V liefern bei einem maximalen Strom von 4 A. In einem vorherigen
ausgebaut :-) Noch besser ist es, parallel zum Kondensator eine Kette von Megaohmwiderständen zu legen, z.B. 5 x 5 MOhm, damit der Kondensator auch entladen wird, und Blitzschläge trotzdem nicht rüberkommen.
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Bauteile für Mikrocontroller
> Ich möchte mir ein E12 Widerstandsset und Sortimente von Kondensatoren, > LED´s und Transistoren zulegen. Das Widerstands-Sortiment ist recht sinnvoll; eine günstige Bezugsquelle dafür weiß ich aber auch nicht. An Kondensatoren brauchst du für Mikrocontroller aber so wenige Werte, dass sich ein Sortiment kaum lohnt: Du brauchst erstmal nur Kondensatoren als Abblock-Kondensator (da nimmt man fast immer 100nF), und Kondensatoren für Quarze (ich nehme da immer 33pF). Ein paar (Stütz-)Elkos brauchst du natürlich auch noch; welche man da braucht
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Röhrenvorstufe
kein Probelem, hatte nur so grob ein ECC81 gewählt. Wie müssten denn da die Widerstände und der Kondensator dimensioniert sein? Gruß Matthias
-> Bedämpfung der Höhen. Wenn die EZ81 die Spannung zeitiger bereitstellt (400V), dann sind die Abblock-C der Vorstufen in der Spannung zu niedrig. Es gibt sicher erprobtere Standardschaltungen dafür.
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Bauteilauswahl nach Lastenheft und Analyse
Bestuecker verrechnet jede Rolle, die er einspannen muss. Mit einem 100nF macht man schon fast alles was Abblocken betrifft. Dann noch einen 1nF fuer EMV und man ist schon fast da. Ich hab noch 22pF fuer die Oszillatoren und 2.2uF fuer Spannungsregler. Dasselbe bei Widerstaenden. Dann koennen sich die Philosophien
Also z.B. bei RoHS ja = 1, nein = > 0 > Bei der Spannungsfestigkeit wird's schon schwieriger (Kondensatoren, IOs > von Controllern, ESD, etc.) Angenommen ESD HBM ist wichtig, dann bspw. > 15 kV = 1 und 0 kV = 0 (hier geht's schon los: ist linear sinnvoll) > Stromverbrauch irgendwie sinnvoll auf 0
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
suchen. Wenn das Layout bei den Abblockkondensatoren Probleme macht, notfalls einen bedrahteten Kondensator direkt zwischen die Pins, auf die Unterseite löten. Nicht schön, aber dafür der direkte Weg. Es gibt sonst auch spezielle Sockel wo der Kondensator schon drin ist.
Auch bei den anderen smd Kondensatoren C1-C5 fehlt ein Anschluß ... ist das so richtig???? Günter
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LT1363 schwingt stark
Der Kondensator an den +15V bringt aber auch nicht viel. Leg ihn über den Ausgang drüber.
Blockkondensatoren und der Masseflächen sieht jetzt viel besser aus. Prinzipiell könntest du den Kondensator links oben (-15V) an die gleiche Masse-"Halbinsel" schalten, an der auch schon der Kondensator rechts oben (+15V) hängt. Zusätzlich können die beiden Kondensatoren für +15V noch etwas näher an
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Mikrocontrollerbeschaltung
um Mikrocontroller richtig und sicher zu beschalten, ist mir aufgefallen, dass eine Menge an Kondensatoren eingesetzt wird. Diese dienen der Stabilisierung, dem Schutz und EMV. Wo Dioden eingesetzt werden usw, dass kann ich mir klar machen und das verstehe ich auch. Ich verstehe auch, dass man Kondensatoren
um den Spannungsabfall zu verhindern oder man versucht diese kurzzeitigen Belastungen mittels Kondensator abzublocken.
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LED-Matrix Ansteuerung
Treiber IC), dann sind die Störungen weg und die LED-Matrix laeuft einwandfrei. Meine Ideen sind: Abblock-Kondensatoren, geschirmte Leitung zur LED-Platine. Da das ganze aber mit Steckernetzteil betrieben wird habe ich auch keine gute Idee, wo ich den Schirm auflegen soll. Und bezueglich Positionierung
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ATmega8/STK500 Servo pfeift
der Motor vom Servo den Prozessor stören und Fehler/Resets auslösen, falls man nicht die nötigen Abblock-Kondensatoren verbaut hat oder den Reset-Pin nicht richtig beschaltet.
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Massefläche oder einzelne Leitung routen?
Insgesamt kann man sich merken das je näher man zu den Bausteinen kommt die Kondensatoren immer kleiner werden. Mit den 100µF hätte ich die Versorgungsspannung abgeblockt, und von dort aus würde ich getrennt! die Vesorgungsanschlusspaare mit den Vorgeschlagenen 4.7µF+470nF abblocken
+ 4,7uF + 100uF abgeblockt werden. 470nF? Was ist das für ein FPGA? Nur ein einziger 470nF-Kondensator? Ich hätte hier ein paar 0402-Kondensatoren mit etwa 47nF erwartet... Übrigens: Jedes Versorgungsanschlusspärchen (Vcc+GND) hat so einen Kondensator verdient. http://www.lothar-miller.de/s9y
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Op-Amp schwingt immer nur
Datenblatt des Op-Amps (Seite 10) gelötet. Somit sind jetzt verbaut die Widerstände R1-R4, die Kondensatoren C1 und C2 (Conrad 445273), die Kondensatoren C5 und C6 (Conrad 501175) sowie SMA Einbaubuchsen für Input und Output (Conrad 730635). Am Disable Pin wurde nicht angeschlossen. Soweit sollte es
nur als Idee -Ob die Abblock-Cs alle funktionieren / Aufbau? -Mantelwellen auf dem Anschlusskabel?
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ATtiny24 mit Reset Issue
31, 95) nach niedriger Last (32, 96) auf. Hast du zusätzlich direkt am Attiny24V einen 100nF Kondensator zwischen Vcc und GND? Kommt der Reset auch bei /active low/ Schaltung Pin o------####----|<-----Vcc dann mit LDI r16, ~(31) LDI r16, ~(32)
selbstverständlich". Man betreibt grundsätzlich keinen AVR (oder anderen Mikrocontroller) ohne diesen Abblock-Kondensator. Und wenn er mehrere Anschlusspaare für Versorgungsspannung hat, dann bekommt er auch mehrere Kerkos. Weglassen ist Pfusch! ...
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Heckscheibenheizung als Antenne für UKW?
musst nur die Stromzufuehrung zur Heiung mit einer HF-Drossel ausreichender Strombelastbarkeit abblocken und die Heizleitung HINTER der Drossel mit einem kleinen Kondensator an die Antennenleitung anklemmen. Gruss Michael Haettest Du Google benutzt - oder eine andere Suchmaschine Deines Vertrauens
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Kondensatoren identifizieren
50 6.) 7.) 8.) 470J 9.) 10.) Da ich für ein selbstgebautes Netzteil eine große Zahl von Abblock-Kondensatoren (für Versorgung von Op-Amps) benötige wüsste ich außerdem gerne, welche davon geeignet wären. Vielen Dank im voraus!
nicht so hoch sind (langsame OPs wie LM324 ,741 oder so). Bei Nr 6 sind das vermutlich nicht mal Kondensatoren, sondern Widerstände. Sonst besser weiter suchen und ggf. neue kaufen.
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
äusseren R schwingen Eher: mit einem 0 Ohm-Widerstand und ganz ohne Mitkopplungs-C. Die beiden Kondensatoren links und rechts bei meinem Aufbau sind nur Entkopplungs-Cs.
47 Stoppuhr (umgebaut) detektiert die fallende Flanke ;-) Werte: 35kOhm Wiederstand, 10mF Kondensator mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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HF Verstärker schwingt bei 150MHz - Wie kompensieren?
HF-Welt solche Störungen vermeiden und evtl. kompensieren kann. Spannungsquelle auf der Platine mit Kondensatoren blocken? Induktivitäten in Serie dazu schalten? Mein erster Gedanke war es eine Spule mit möglichst großer Induktivität vor die Versorgungsspannung zu schalten, allerdings sind Induktivitäten
Aufbau würde ich aber nach dem Serienwiderstand (in Richtung Spannungsquelle) unbedingt noch ein Abblock-C vorsehen damit die Induktivität der Bias-Versorgung Dir nicht die niedrige Impedanz welche die Quelle in der Simulation hat verdirbt. Viele Grüße, Martin L.
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Vielschicht statt Elko + Keramik
Schwingkreisen etc. hab ich noch nie was theoretischen gemacht. Ich habe bisher immer nur die Kondensatoren gesetzt. Nur wenn ich die Schaltung nun 10mal aufbauen muss, spart ein Kondensator weniger 10 Bauteile.
und 10 µF Keramik könnten immer noch kleiner und günstiger als der Tantal Elko sein. Der 10 µF Kondensator muss auch nicht so dicht an das IC.
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SDRAM und AVR32 richtig verbinden
einzubauen? Streng nein, praktisch würde ich sie einbauen, wir reden über EINEN Widerstand und EINEN Kondensator. >Den Größe des Widerstandes ist ja abhängig vom dem Ausgangswiderstand am >AVR32, Bei Serienterminierung, ja. Du brauchst aber AC-Terminierung. > leider kann ich im Datenblatt dazu nichts
günstigsten Anordnung der SDRAM-Chips zum Controller ergibt. Für wichtiger halte ich da schon das Abblocken und Ferrite in der Versorgungsleitung, wie im Datenblatt empfohlen. Ohne die funktioniert es dann wirklich nicht mehr. Die Supply-Pins der SDRAM-Chips (TSOP) sind dazu netterweise sehr günstig angeordnet
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Crossfader für Mischpult
nichtinvertierenden Eingänge müsste auf U/2 und vor die Widerstände zu den Potis entsprechende Kondensatoren. mfG ingo
Wie gros sollten die Kondensatoren sein? Sollen diese zwischen dem eingang und R1 plaziert werden?
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ATmega644P Unbekannte Resetprobleme während des Programmes
Oskar nen Blick drauf) -undefinierter Pegel am Reset-Eingang (über 10k nach vcc legen) -fehlende Abblock-kondensatoren an vcc -Spannungsspitzen Software -auslösung des Watchdog (ok, den hast du disabled) -Pufferüberläufe -Stack under- oder overflows -Sprung in nicht vorhandene Programmadressen
nen Blick drauf) > -undefinierter Pegel am Reset-Eingang (über 10k nach vcc legen) > -fehlende Abblock-kondensatoren an vcc > -Spannungsspitzen Werde meinen "Oskar" mal dran hängen, vielleicht hab ich ja doch was übersehen was stören könnte.. Abblock-C ist überall vorhanden, 10k am Reset ist auch
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Schaltregler für USB Anschluß
Seih froh daß Dein Apple lebt. -Relais ohne Schutzdioden??? -Ein Elko 100uF ersetzt noch keinen Abblock-Keramik-C Oszillografiere mal ein funktioniendes Muster ob noch Kommunikation zwischen Deinen Apple stattfindet. Ein USB-Gerät darf ohne Erlaubnis vom PC keine 500 mA ziehen. http://de.wikipedia.org
- Keramikkondensatoren sind hier überflüssig (außer bei sehr geringen Betriebstemperaturen) und "Abblock"-Kondensatoren gar kein Thema. Al-Elkos mit geringem ESR sind ausreichend. Kurze Leiterbahnen von C2, D3 und C3 zum gemeinsamen Massepunkt sollten selbstverständlich sein.
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Komparator schwingt, wie verhindern
. Bei meinem Aufbau ist der Umfang der größten Strommasche maximal 7cm (hoch geschätzt). Also Kondensator so dicht WIE MÖGLICH an das IC. Ein solcher Adapter oder IC Sockel sind ein NO GO. Wenn du Glück hast liegt das Schwingen nur am mangelnden Abblocken der Versorgungsspannung. Ich würde einen
1. Abblock-C's vergessen 2. Hysterese vergessen Ein Komparator wird gerne mal schwingen wollen, wenn er in den Bereich des Umschaltpunktes kommt.
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DDS AD9835 - Interpretation Messergebnis
Also das sieht mir alles andere als HF- und masseführungsgünstig aus. Die ganzen Abblock-Cs sind nicht in unmittelbarer Nähe des IC bzw Quarzes. Der Quarztakt läuft riesen Umwege. Zumal die Quarzmasse in unmittelbarer Nähe zum Ausgangsfilter ist. Wenn man mal verfolgt, wo das Quarzsignal
Nun muss ich mir bis zum WE neue Induktivitäten besorgen, ich versuche SMD zu bekommen. SMD Kondensatoren habe ich noch da. danke für die Kritik, Frank
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Overflow oder anderes Problem?
Also _alle_ Versorgungspins angeschlossen und mit Abblock-Kondensatoren bestückt? Reset-Pin richtig beschaltet?
Der Bürstenmotor in der Schaltung war nicht entstört. @Rolf danke für das Wort Kondensator, die Beste Gleichstromquelle bringt nix wenn ein unentstörter Bürstenmotor mitläuft...
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Kondensator Spannungsfest?
Kann ich solch einen Kondensator dauerhaft mit 2000V DC verwenden?
hochohmig, es fließt kein Strom!) Die RF koppelt auf die DC-Hochspannung, das will ich nach Masse abblocken. Habe mir überlegt, ist da FKP überhaupt das richtige, soll ich nicht besser Keramik nehmen. Ist Keramik bei RF nicht besser?!
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aus 14,8V mach 5V (Last 0,5A)
| hinter dem Ausgang des normalen Schaltreglers. Die Drossel soll Nadelimpulse abblocken, also eine Spule niedriger Induktivität und noch niedrigerer Koppelkapazität, der Kerko HF kurzschliessen, ebensowichtig ist ein gutes Platinenlayout. Will man den Ripple des Schaltreglers
100µH-Entstördrossel ("FED100" bei Reichelt) sind ein tausendfach bewährtes Team. Die verbleibenden "Drumherum"-Kondensatoren nimmst Du wie in der Test-Applikation im Datenblatt des LM2576 beschrieben. Es grüßt RainerK
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Problem Trafo - Gleichrichter - Linearregler
Ganz einfach, es fehlen Ladeelko und Abblock Kondensatoren Gruß Knut
Okay wunderbar =D jetzt weiß ich endlich wofür man die Kondensatoren wirklich braucht :D. Danke euch vielmals. Sind die Kapazitäten grob egal? MfG Marcel P.
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Kann ATmega128 nicht programmieren
Löte mal ein paar Abblock-Kondensatoren an.
Torsten J. schrieb im Beitrag #1919175: > 4Mhz Quarz + 100nF Kondensator Am Quarz? Da gehören ca 20-30pF hin.
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Schaltungsentwurf - Fehlerfrei?
8,5 V angeschlossen > werden muss oder? Nein, deine Schaltung passt schon. Nur der fünfte Kondensator, Pin 16 nach Masse fehlt bei dir. Ist aber auch nicht kritisch, je nach Lage der anderen Abblock-Kondensatoren gehts auch so.
nicht, dass jemand meint "5V prima, benutze ich für den > µC..." Da ist kein Ausgang.. Der kondensator ist nur gegen die 5V geschaltet, nicht gegen Masse. Vorteil: man braucht keinen 10V-Kondensator, ein billigerer (??wirklich??) 6.3V-Typ reicht aus.
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Störung bei Relaisschalten
, sollte ich prüfen? Im Falle des Pollin-Boards könntest du mal versuchsweise einen kleinen Kondensator (ca. 10 bis 100nF) zwischen RESET und GND löten. Gruß, Magnetus
der Steuerungseinheit beeinträchtigt, z.B. einen kurzen Spannungsabfall. Haste eigentlich einen Kondensator zum Glätten der Versorgungsspannung eingebaut ?
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26.1. Motor IC durch Richtungswechsel ohne stopp zerstört? Nachtrag :-)
und entsprechender Ansteuerung Ist das so richtig? 2. Bestimmt man die Deadtime über den Kondensator und den 100k Widerstand am Enableeingang oder ist die Deadtime etwas IC-internes? 3. Dicker Kondensator im Lastkreis direkt an die Versorgunsspannung am IC anschließen Dient dieser Kondensator
. Wiedereinschalten des Ausgangs ausreichend verzögern. Das soll am Enable Eingang durch den Kondensator und den Serienwidderstand gehen. Braucht man das dann softwaretechnisch nicht mehr beachten und kann per software direkt den Knopf drücken Wechsel Linkslauf- Rechtslauf. Denn der Kondensator sorgt
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander. Bei den LM1117 fehlen allerdings die Kondensatoren Zum Verpolschutz Was mich
aber die Spannung auf maximalst 20V begrenzen ? kleine Frage zu dem EWS Widerstand bei den Kondensatoren. Das Tool von National Semi schmeißt mir auch irgendwelche Widerstandswerte raus, isses schlimm, wenn ich Kondensatoren mit nem geringeren EWS Widerstand nehme, sollte doch eigentlich nur die Spannungsripple
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Auswahlhilfe Starterkit
Was hast Du eigentlich immer mit den "Sets"? Kaufe doch die Widerstände und Kondensatoren, die Du häufig brauchen wirst. Du beastelst mit Mikrocontrollern (vermutlich AVRs), nicht mit Operationsverstärkern oder HF-Technik. Was (welche Werte) braucht man nun immer wieder? - 5 bis
Reset-Widerstand und Basis-Widerstand schwach belasteter Transistoren - 100 nF (Chip-) Kerko als Abblock-Kondensator für die Betriebsspannung (100er Pack) - 1000 nF-Chip-Kerko für MAX232 (günstig bei CSD) - Quarze mit baudratentauglichen Frequenzen, falls Du mit UART (RS232) arbeiten willst.
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VCC Pins bei STM32 redundant?
hinterherjagt, der ignoriert die klare Regeln: - Versorgungs-Anschlüsse sind alle anzuschließen - Abblock-Kondensatoren sind nach Hersteller-Empfehlung zu verwenden - PCB-Layout-Vorschläge sind zu beachten. Bernhard
hinterherjagt, der ignoriert die klare Regeln: > - Versorgungs-Anschlüsse sind alle anzuschließen > - Abblock-Kondensatoren sind nach Hersteller-Empfehlung zu verwenden > - PCB-Layout-Vorschläge sind zu beachten. > > Bernhard Perfekt - DANK DANKE DANK endlich spricht hier mal jemand ein Machtwort zu
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OP Verstärker scheint zu schwingen
an der kapazitiven Last am Ausgang liegen könnte (Schwingneigung der OP Schaltung). Hinter dem Kondensator liegt jedoch der 75Ohm Eingang einer Sendestufe. Sind 75 Ohm da schon wieder zu viel zum entkoppeln, oder liegt der Grund wo anders. Verwende übrigens einen 4fach OP. Die anderen Ein/Ausgänge
@X- Rocka : Das C am Ausgang soll nur die 2,5 V Offset abblocken, da die nächste Stufe damit nichts anfangen kann. X- Rocka schrieb im Beitrag #1863079: > DC-mäßig sieht deine Schaltung ein bischen murksig aus Was ist Dein Vorschlag ? Ich möchte die Wechselspannung
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ESR-Anforderungen von LDO-Reglern
seit mehr als 10 Jahren gibt es mit LT176x und LT196x LDO Regler, die hervorragend mit Keramik-Kondensatoren und ESR bei null klarkommen. Warum sich hier im Forum das Märchen noch immer hält, das LDO diesbezüglich problematisch seien mit Keramik-Kondensatoren; Und jede Woche mindestens ein Thread zu
Ich sehe ehrlich gesagt auch nicht das große Problem. Es macht keinen Unterschied, ob ich einen Kondensator mit 0Ohm ESR und 0,1 Ohm Widerstand in Reihe verwende oder einen C mit 0.1 Ohm ESR. Die Frage ist nur, was passiert, wenn auf der Ausgangsseite noch einige Abblock-C hängen, was ja eigentlich normal
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LED-Matrix mit Max7219
nicht damit gerechnet so schnell Antwort zubekommen. Bin auch nicht Foren-erfahren. Hab jetzt Kondensatoren für die Stabilisierung der Versorgungsspannung rein gesetzt. Passt das so? Muss ich bei den Kondensatoren irgendwas beachten, irgendeine bestimmte Bauform, Material, oder so? Oder muss da einfach
"Klingeln" (sollte der Kondensator ja verhindern) auf der Leitung? Falls ja, was tue ich dann? 2. Um Strom für LEDs sicher einstellen zu können reichen da 0,75V am Widerstand aus. Das kommt nämlich raus wenn ich Von den 5V Betriebsspannung
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Verstehe TWI überhaupt nicht
ist richtig. > Also ich hab 860 Ohm an Rext gemacht, Andere Seite des Widerstands an GND ? Abblock C 100nF am 59111 GND/VCC ? Stützkondensator 100µF wären auch nicht schlecht. Wobei letzterer eigentlich jetzt keine Auswirkung haben sollte, erst wenn Last drauf käme. Schau mal im Roboternetz
Rext ist schon mal gut, der war die ganze zeit auf Plus. Jetzt ist er auf Masse und die beiden Kondensatoren sind auch dran wie bei der Propeller uhr. Ich hatte jetzt auch die Möglichkeit vernünftige Fotos zu machen.
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IR2010 Beschaltung
Werte. An VB darf nicht direkt +15V angeschlossen werden, sondern da muss ein Bootstrap-Reservoir Kondensator dran, der Pi*Daumen das 10fache der Gatekapazität haben sollte. Außerdem noch eine Diode, die den Reservoir Kondensator auflädt, wenn VS == 0V ist. C1-C4 haben ebenfalls keinen Wert. D3 und
anwendungsfall eigentlich zu Varistoren ? Zum Bootstrapkondensator Ich hab jetzt einen 68nF Kondensator mit einem 220nF Kondensator parallel geschalten, die MOSFETs die ich verwenden will, haben eine Ciss von 6800pF. Soll ich den 220nF dann lieber weglassen ? Bei Vb hängt jetzt die Diode, die
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Schaltplan kann da mal jemand drüber schauen?
Schaltungsaufwand für die beiden LED-Anzeigen ... - sichere Beschaltung offener Eingänge (4027) - Kondensatoren zum Abblocken der Betriebsspannung an jedem IC Wäre dies nicht ein nettes Problem um sich in die Thematik Mikrocontroller einzuarbeiten? Gruß Jens
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6V 30mA aus 5V erzeugen
abgreifen, und auch wenn die LEDen diese Aufgabe übernehmen könnten, ruhig mit (schneller) Diode und Kondensator gleichrichten und zum Display eine "ruhige" Gleichspannung hochschicken. Plus an der Spule dicht nach Emitter mit 100n und 10µ abblocken nicht vergessen ;) Viele Grüße Axelr.
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EMV Problem. Klappferrit
#1850484: >> Falls ein DC/DC-Wandler mit Schottky-Diode verwendet wird kann auch ein >> kleiner Kondensator (ca 100pF) über der Diode Abhilfe schaffen. > Mit Kondensator bei sowas bitte vorsichtig sein, dabei könnte auch > schonmal der Mosfet hops gehen ... also entsprechende Spannungen > beachten! Das Du dem Kondensator noch 10..100 Ohm in Reihe schaltest, hat sie natürlich vorausgesetzt. Die Werte für so ein Snubberglied kann man eigentlich nur empirisch bestimmen. Patrick