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DS1820
habe,oder vielleicht jemand andere kann mir dabei helfen?? ich bring das nicht mit dem 1-wire port nicht,bzw weiss ich gar nicht,wann low oder high ist.
genutzt, welches mir die Adresse "100E0CDD01080088" auf dem LCD ausgibt. [Code]' Beispiel für das myAVR Board 1 & 2 mit LCD und 1wire Temperatursensor an Pin 5 von Port C $regfile = "m8def.dat" $crystal = 10000000 ' LCD konfigurieren Port auf Ausgabe setzten und Pin's entsprechend zuordnen Ddrd
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Atmel ZigBit (ATZB-24-A2/B0) und XBee
flashen und/oder das Board, das PC-seitig als Empfänger verwendet wird an den PC-UART (virtueller Com-Port über USB) adaptieren.
=========================================== "gmkdir" ist ein Gnu-Makedir und wird bei den neuen AVR-Toolchains genutzt (damit es mit dem Windows mkdir nicht kollidiert). Bei WinAVR war der Name noch mkdir. Am einfachsten, du kopierst (nicht umbenennen) die Datei ...\\WinAVR-20100110\utils\bin\mkdir.exe
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Daten aus einem USB Gerät mit FT232/245AM Chip auslesen
du denn auslesen? Das ist doch ein USB => RS232 Wandler. Sprichst du also letzen Endes wie ein COM-Port an.
gehandhabt. Das ist kein USB-Stick bzw. Memory-Device. Wenn Du das Gerät einsteckst, wird dann ein COM Port geöffnet? (Gerätemanager beim Einstecken beobachten) Falls ja, dann wird vermutlich nur über einen COM Port kommuniziert. Dann Portmon, Deinen Protokoll Monitor oder ein ähnliches Programm verwenden
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
schnellem Flash und FIQ vielleicht _ein bischen_ schneller als der AVR. Kostet um die 2 Ören.
Nimm nen AVR und übertakte den ordentlich, der Rekord liegt glaub ich grad bei 32 MHz. :D
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Stoppuhr programmieren
derbe kapazitive Kopplung kann da gar nicht drin sein. Habs auch schon probiert einfach beider Ports aus zu machen (0xFF) aber das brachte auch nichts. Komisch... Henni_D
, ich seh grad ist ist ziehmlich genau diese Schaltung :) http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_7-Segment-Anzeige
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ATTiny 13 Taster Funktion
Hallo, ich bin gerade dabei mich in uC ATTiny 13 einzulernen. Die Ports als ausgang zu legen und die LEDs zum leuchten zu bringen ist kein Problem. Allerdings kann ich keine Eingabe einlesen( Taster ). Folgendes Programm habe ich hier gefunden. ***************
Lesen bildet: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Taster_und_Schalter
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
r19, REG( DDR, SNSK1 ) and r19, r25 out REG( DDR, SNSK1 ), r19 in r19, REG( PORT, SNS1 ) #if (_POWER_OPTIMIZATION_ == 1) sts temp1, r19 #endif or r19, p_1 out REG( PORT, SNS1 ), r19 in r19, REG( PORT, SNSK1 ) and r19, r25 out REG( PORT, SNSK1
sondern ein > Bug oder Sparmaßnhmen im Multiplexer diese Sache bewirkt. Mir scheint, bei neueren AVR ist tatsächlich ein (undokumentierter) Teil in der HW abgebildet - aus Kompatibilitätsgründen hat man für ältere AVR diese Funktionalität mit der "ursprünglichen" Lib realisiert.
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PIN einelesen
die beiden INT´s reichen mir nicht. Möchte also PORTA als Eingang nutzen. clr reg out DDRA ;Port A als eingang ldi reg,0xFF out PORTA,reg ;Pullups ein in reg,PINA0 tst reg breq...etc. funktioniert bloß nicht, und es im AVR-STUDIO wird es nicht simuliert. Kann also nicht richtig nachvollziehen
achso, da kann man also keine einzelnen pins einlesen. Ok besten dank dann weiß ich bescheid.
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USB Audio Device AVR32
bewerkstelligen. Von Cypress gibt es da gute Lösungen, http://www.cypress.com/?id=193. Oder _muss_ der AVR32 unbedingt die USB Schnittstelle darstellen?
Nein, der AVR32 muss nicht unbedingt die USB Schnittstelle darstellen. Um es mal ganz banal zu formulieren: das Ziel ist es, dass der Anwender des Winkelmessgeräts ein USB-Kabel in sein PC steckt und dann am PC in
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T6963c Display Problem
Grundstellung ist also WR, RD, CE auf H, Rest ist erstmal egal. Wenn ich sowas mit Pin-Gewackel am AVR mache, halte ich mich zu meiner eigenen Übersicht immer an den "üblichen" Busablauf. Zum Schreiben: Port auf Output (keine Ahnung, wie der PIC das macht) Daten ausgeben C/D setzen (hier min. 100ns
Ich habe übrigens den Z80-Code aus dem T6963C-Datenblatt damals 1:1 (naja, so wie nötig ;)) auf den AVR getragen und da hat sich mein erstes sofort gemeldet. Gruß aus Berlin Michael
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Temperaturauswertung 1-WIRE AVR
Hallo Leute! Mein Kumpel und ich arbeiten gerade an einem Projekt. Wir versuchen über einen ATMega644PA den Temperatursensor Dallas DS18S20 auszuwerten. Um die Temperatur anzuzeigen verwenden wir ein Display. Die Display-Steuerung Funktioniert einwandfrei. Unser Problem ist: Der Sensor liefert keine Daten zurück (Temperatur immer 0). Vermutlich haben wir einen Fehler beim schreiben und lesen der Daten. Wir finden den Fehler leider nicht, würde uns freuen wenn ihr euch den Code mal ansieht! Der Sensor ist am PORTD auf PIN 5 angeschlossen. Hoffe ihr könnt uns helfen, danke
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Nachlaufschaltung mit 555 Timer
ein Öffnerrelais angeschlossen und deaktiviert die Wasserpumpe/Motor DDRB = 0xff; // alle Ports von B auf Ausgang setzen DDRB |= (0<<PB0); // Port B0 auf Eingang setzen PORTB |= (1<<PB0); // Port B0 internen Pullup aktivieren while (1) { if (PINB & (1
ist gedrückt, warte 15 Sekunden PORTB |=(1<<PB1); // Warten ist abgeschlossen, Schalte Port B1 auf High, somit Öffnerrelais für Heizung aktiviert _delay_ms(3000000); // Warte noch 3 Minuten PORTB |=(1<<PB2); // Taster ist aktiviert, Schalte Port B2 auf High, somit Öffnerrelais
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USB Signal über 2 µCs seriell Übertragen
solange er von Atmel ist > (damit wir mit der Programmierung nicht komplett überfordert sind, > AVR kann ich wenigstens grundlegend) und Alles kann was wir brauchen. Dir ist offensichtlich nicht klar, dass AVR und AVR32 zwei völlig verschiedene Architekturen sind, die nichts miteinander zu tun haben. Das steht sogar im passenden Wikipedia-Artikel. Deine AVR-Kenntnisse sind bei AVR32 ähnlich nützlich wie bei ARM oder MIPS. Programmer und Debugger kannst du nicht benutzen. Je mehr ich von dir lese, desto mehr habe ich das Gefühl, dass das eher nichts
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Schneller 8bit Treiber gesucht
und mir gehen die pins aus. Als Lösung wäre ein 8bit io ic mit open collector und gleichzeitigen einlesen. Das Problem ist nicht so was zu finden, sonder die Geschwindigkeit. I2c ist zulangsam und spi finde ich kein ic. Ich muss senden und empfangen in unter 0,2us. Also 5MHz rein und raus.
im Beitrag #7825462: > Als Lösung wäre ein 8bit io ic mit open collector und gleichzeitigen > einlesen. Wie groß ist dabei jeweils die kapazitive Last an den Ausgängen? Müssen die Eingänge über Schmitt-Trigger verfügen?
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Verbesserungsvorschläge gesucht
memory-Element zuzugreifen (ich setze mehrere unterschiedliche Elemente über einen Multiplexer an den out-port, bzw. in-port, brauche also die Adressen). >> habe es geschafft zu reduzieren, indem ich tmp vergrößert und wie ein > Jezt hast du aber nicht mehr dein Forderung > 'so the asynchronous read never
auch so gemacht, dass du eine bestimmte Reihenfolge > einhalten mußt (z.B. bei den 16-Bit-Timern des AVR). Yepp - das wusste ich z.B. auch von der AVR-ADC-Schnittstelle und wollte etwas ähnliches realisieren. > Eine 'variable' ist nur von begin bis end des Prozesses gültig! D.h. dir > geht die Funktionalität
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Hat Atmel Studio einen Vorteil gegenüber der arduino IDE?
beschäftigen. Ich finde Atmel Studio hauptsächlich ätzend langsam. Aber das Problem habe ich mit avr gcc unter Linux zum Glück nicht mehr.
Der Arduino-Mischmasch nennt sich C++ und wird von einem AVR-GCC übersetzt. Auffälligster Schwachpunkt der IDE ist der Editor. Ich benutz(t)e das Teil zur Inbetriebnahme von Eclipse-AVR-Plugin auf Linux mit China-Arduinos. So nach dem Motto: wenn die HW mit
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Verbindung über RS232
[c] #include <windows.h> #include <memory.h> #include "ComTools.h" #define MAX_COM_PORTS 8 #ifdef UNICODE #define Z(a) L##a #else #define Z(a) a #endif static HANDLE hComFile[MAX_COM_PORTS]; static BOOL bIsOpen [MAX_COM_PORTS]; //*********************
einem anderen Programm benutzt // pMode[0] für COM1 // pMode[1] für COM2 // ... // iMaxPorts ist die Anzahl der Ports die gescannt werden. void ComDetectPorts(int &iCount,int *pMode,int iMaxPorts) { int i; TCHAR cName[]=Z("\\\\.\\COM1"); HANDLE hCom; for(i=0;i<iMaxPorts;
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ATMega32 mit Taster und LEDs verbinden
[[AVR-Tutorial#IO-Grundlagen]] [[AVR-GCC-Tutorial]]
anschließen, das macht ja keinen Sinn. Taster an die eine Leitung, LED an die andere. Wie hier im AVR-Tutorial beschrieben.
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GPS-Tracker im Eigenbau
OK, das wäre das eine! Wie bekomme ich einen Konstanten Strom von 5V AVR auf 3.3V SD/MMC? Habe zwar die Schaltung von Holger Klabunde, aber verstehe die nicht so ganz... http://www.holger-klabunde.de/avr/MMC_SD_Modul.zip Wozu diese ganzen IC´s? wenn man sich jetzt diese Schaltung ansieht, würde doch theoertisch der eine Steckplatz für AVR/Atmega Port B reichen, oder?
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Laufschrift 5x7 Dotmatrix aber wie?
ULN2007. Dieser verträgt rund 500mA pro Sink-Eingang. Dessen 7x Steuereingänge können direkt an den AVR an einen Port. Um nun die 35 Kathoden anzusteuren könntest du 5 8Bit Schiftregister benutzen. Eventuell musst du aber an deren Ausgängen mit PNP Transistoren einen höheren Strom liefern. Das stimmt
Idee: http://home.wanadoo.nl/electro1/avr/scroll5.htm Gruss Jadeclaw.
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Was wird Entwicklung einer Platine mit uC, Display, USB kosten?
andere MCs umsteigen können und dann nicht meine ganzen Libs wegschmeißen müssen. Ich kann 8051 und AVR Assembler, aber fürs Arbeiten ist das für mich keine Option. Peter
Machbarkeit meiner Aussage belegen. ;-) Funktion bis jetzt: Der Schaltung wird als CDC (Virtueller Com Port) erkannt und mit dem Terminal Programm an den Com Port gesendete Ziffern werden auf den LED Anzeigen dargestellt. Nicht Ziffern oder alles was über das vierte Zeichen hinausgeht wird verworfen. Die
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Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
auf 16 Bit Breite zu kommen. Der ADC schreibt parallel hinein, mit seinem festen Sampletakt. Der AVR muss nur das HALF-FULL Flag auswerten, und wenn das gesetzt ist, kann er die halbe FIFO-Kapazität in einem Rutsch ohne weitere Abfragen einlesen. Und dafür ist zusätzlicher, externer Speicher ganz hilfreich
und über Timer1 gesteuert. Als ADC hatte ich wenn ich mich recht erinnere zwei MAX153, einen an Port A und einen an Port C. Dann noch 2x CS und 2x RD an PortB. Prinzipiell ist das Projekt also machbar.
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Interpeter für einfache Programme gesucht
Beitrag #4208092: > So ne Art Light-Basic ...wie das z.B.: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_BASIC Grüße Uwe
Es gibt einen Java Interpreter für AVR Mikrocontroller. Um Missverständnissen vorzubeugen: Er interpretert Java Bytecode, also *.class Dateien. Nicht die Quelltexte *.java. http://www.harbaum.org/till/nanovm/index.shtml Ich schätze
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Atmega 8a bits an PortD manipulierren für LCD später
Hallo, ich bin blutiger Anfänger und versuch gerade zu verstehen warum ich mit dem nachfolgenden Code nicht die LED's 1 und 2 zu Blinken kriege? Ich suche auch noch eine Möglichkeit mal eine Libraries von extern in das AtmelStudio6.1 zu integrieren was ich aber anscheinend nicht verstehe. Bitte jetzt nicht einfach auf eine englische Seite verweisen denn da bin ich einen echte Niete! Ich versuch C zu lernen damit ich mir meine µControler selbst programmieren kann. Ich hab mal einen Videokurs von Java mitgemacht und der war auf deutsch, das ging super. Aber in C hab ich noch nichts vergleichbares
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IR Fernbedienung bauen
immernoch nur ~5µA) und dann jedesmal die Tasten abfragt. Alternativ legt man den Teiler-Resi auf einen Port den man dann hochohmig-schaltet (und mit einem 10x größeren Resi gegen grnd zeiht). Damit erscheint am ADC-Port eine 1 wenn ein Knopf gedrückt wird. Dann wacht man auf (Pin-Change int), shcaltet den
einlesen. Irgendwann lässt der User den Taster wieder los, dann kann man wieder schlafen gehen.
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Wofür Propeller von Parallax ?
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6528383: > z.B. die 8 Bit AVR? Es gibt noch eine Welt außerhalb von AVR ... Egon D. schrieb im Beitrag #6528330: > Eine UART ist aber nicht "programmierbar" im Sinne der > Turing-Vollständigkeit -- auch wenn sie natürlich
Achsen können problemlos gleichzeitig verfahren. Spaßiger wird es bei einer 5-Achs-Fräsmaschine. Mit Port Change-INT ist das aussichtslos. Welchen Typ von INT würdet Ihr stattdessen verwenden?
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Welcher AVR? mega8, mega168?
Controller nötig sein. Die Aufgabe schein ja nicht so schwierig, Analoge oder Digitale Sensor-Werte einlesen, in ein Telegramm Packen und über ein Funkmodul wegsenden. Möchte nicht unnötig einen zb. 40Pin Controller verweden. Also welchen AVR-Controller soll ich verweden? ATmega8 oder den ATmega168?
zwangsweise auch verwenden müßen, > davon hab ich genug. ..ein Leidensgenosse ;-) > Also welchen AVR-Controller soll ich verweden? ATmega8 oder den > ATmega168? Wenn, würde ich eher den ATmega88 als den ATmege8 nehmen. Sind eh fast pinkompatibel (beim 88 kann man XTAL1 und XTAL2 als Port nehmen
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Ganganzeige für Motorrad !
Spannungen sind weit genug auseinander, daß man sie sicher unterscheiden kann. Vorschlag: - Tutiral (AVR gcc, siehe Link links oben) durcharbeiten, Ohen geht nix. - Dann mit einem Atmega8 (weil sehr nah am Turorial) oder einem kleineren (würde auch reichen) die Spannung einlesen (wie das geht, steht
zur Ansteuerung einer Siebensegmentanzeige benutzen lassen. Hier in der Artikelsammlung ist für AVR Mikrocontroller erklärt, wie man ein AVR Entwicklungssystem aufsetzt, einen ADC benutzt und wie man eine Siebensegmentanzeige ansteuert. Je nach Gusto in der Programmiersprache Assembler oder C. Andere
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Berechnung mit Analogwert
Variationen, nur nicht mit dem Rückgabewert des AD-Wandlers??? @ Christian Gudrian: Ich verwende AVR Studio 4 in der Version 4.19 mit dem Compiler AVR GCC. Gruß Matthias
-R .fuse -R .lock -R .signature PI_IR_Regler.elf PI_IR_Regler.hex avr-objcopy -j .eeprom --set-section-flags=.eeprom="alloc,load" --change-section-lma .eeprom=0 --no-change-warnings -O ihex PI_IR_Regler.elf PI_IR_Regler.eep || exit 0 avr-objdump -h -S PI_IR_Regler.elf
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Quarzoszillator 8 MHz anstatt 4 MHz
Hallo, ich bin neu hier und wollte gerne anfangen mit Mikrocontrollern zu arbeiten. Da ich das AVR-Tutorial jetzt machen will hab ich mir die Teile alle gekauft, nur ich hab ausversehen einen Quarzoszillator mit 8 MHz anstatt 4 MHz gekauft, wie ich gerade bemerkt habe. Macht das einen großen Unterschied
ich bin neu hier und wollte gerne anfangen mit Mikrocontrollern > zu arbeiten. > > Da ich das AVR-Tutorial jetzt machen will hab ich mir die Teile alle > gekauft, nur ich hab ausversehen einen Quarzoszillator mit 8 MHz anstatt > 4 MHz gekauft, wie ich gerade bemerkt habe. > Macht das einen großen
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Speicher des Microcontrollers
So, habe gerade festgestellt das ich noch mit dem AVR Studio4 arbeite.. nachdem ich aber bei AVR5.1 nach kopieren meines Codes fehler bekommen habe das angeblich die "delay.h" Bibliothek fehler hat, werde ich wohl doch bei AVR 4 bleiben ^^ Ok, wie ich
>c:\programme\atmel\avr tools\avr >toolchain\bin\../lib/gcc/avr/4.4.3/../../../../avr/include/util/delay.h:12>0: error: __builtin_avr_delay_cycles expects an integer constant. Man sollte die Fehlermeldungen des Compilers
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Artikel
AVR-GCC-Tutorial
durch andere Softwareroutinen (Interrupts) oder durch die Hardware verändert werden kann. Siehe auch: AVR-LibC FAQ: "How do I pass an IO port as a parameter to a function?" = Zugriff auf IO-Ports = Jeder AVR implementiert eine unterschiedliche Menge an GPIO-Registern (GPIO - General Purpose Input/Output
von einem AVR aus, der sowohl Port A als auch Port B besitzt. Sie müssen für andere AVRs (zum Beispiel ATmega8/48/88/168) entsprechend angepasst werden. Datenrichtung bestimmen. Zuerst muss die Datenrichtung der
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RFM02 keine Antwort
ATTINY2313 angeschlossen. Schaltplan, siehe Anhang. Mein Sourcecode+UART sieht so aus: [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <avr/eeprom.h> #include <util/delay.h> #include <stdlib.h> #define BAUD 2400UL #define UBRR_VAL ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) // clever runden #define RFM02_CS PB5 // AVR MOSI #define RFM02_SDI PB6 // AVR MISO #define RFM02_SCK PB7 // AVR SCK #define RFM02_IRQ PB0 #define RFM02_DDR DDRB #define RFM02_PORT
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OSD programm mit einem ATmega32u4
*************************************/ #include <stdio.h> // Einbinden der Standard I/O Ports #include <avr/io.h> //Einbinden Input und Outputs des ATmegas #include <util/delay.h> // Einbinden Wartezeit /*** Port Bits **************************************************************
*************************************/ #include <stdio.h> // Einbinden der Standard I/O Ports #include <avr/io.h> //Einbinden Input und Outputs des ATmegas #include <util/delay.h> // Einbinden Wartezeit #include <stdlib.h> //Bibliothek für float to string #include <stdint.h
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BASCOM: einzelne Pins in Byte speichern
Ich habe an PinD.0/PinD.1/PinD.2/PinD.3 einen DIP-Schalter angeschlossen. Die anderen Pins von PortD sind auch verwendet. Jetzt möchte ich gerne den DIP-Schalter auslesen und den Wert, den die Pins haben in ein Byte speichern und damit dem AVR eine Adresse von 1-16 zuweisen. Den ganzen Port kann
Du nimmst den gesamten Eingangsport und Maskierst die unteren 4Bits aus: 0..15: adresse = ( port & 15 ); 1..16: adresse = ( port & 15 ) + 1;
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Hilfe! Problem mit LPTLogger (STK500)
mittleren Problem. Folgende Situation: Ich habe ein Gerät (Scanner), dass über den Parallel-Port gesteuert wird. Meine Aufgabe ist es, die Daten, die über den LPT-Port geschickt werden, im EEPROM eines Tiny2313 zu speichern. Zu diesem Zweck wird der Controller auf eine kleine Platine gesteckt,
Gerät muß doch irgendein Hardware-Protokoll am LPT benutzen? Du speicherst, wenn sich irgendwas am PortB oder PortD ändert? Irgendwie muß das Gerät doch melden, daß an irgendwelchen Leitungen jetzt gültige Daten anliegen, die für Dich interessant zum speichern sind? Ansonsten: Taster an irgendeinen
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Ausgabe von Font aus Programm Memory Gesperrt
Schrift habe in Form von 6x8. so sieht der Quellcode momentan aus für 6x8 Font: [c] #include <avr/pgmspace.h> typedef char PROGMEM prog_char; const prog_char Font[256] [6] = { { 0, 255, 255, 255, 255, 255}, { 0, 255, 255, 255, 255, 255}, { 0, 255, 255, 255, 255, 255}, { 0, 255, 255, 255
LCD2,Enable); sbi(LCD2,CS); cbi(LCD2,CS); sbi(LCD2,Enable); _delay_us(1); byte= einlesenP(); //LCDPI einlesenP(); cbi(LCD2,Enable); sbi(LCD2,CS); // LCDDD=255; LCDDD1 |= 0b11111100; // direction PortC mit 6 Bits von MSB LCDDD2 |= 0b11000000; // direction PortA mit
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Startschwierigkeiten mit Stm32F4 Discovery Board
Auf dem Programmer Port sagt es: [c] ID 0483:3748 STMicroelectronics ST-LINK/V2[/c] Auf dem Applikationsport nichts. Das bestätigt wohl, dass die Firmware NICHT läuft. Leider hab ich vorher nicht nachgesehen wie sich
Das Problem hatte ich auch mal, weil ich sämtliche Pins von Port-A auf Input gesetzt hatte und damit die Debug-Schnittstelle totgelegt habe. Ich habe mich dann erinnert, dass es da noch ein Programmier-Programm "STM32 ST-Link Utility" gibt. http://www.st.com
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Zu blöd ein struct zu sortieren
servo; volatile int open; volatile int closed; volatile int position; volatile uint8_t *port; //Adresse des Ports volatile uint8_t portbin; } servos[SERVOANZAHL];[/c] Bei volatile uint8_t *port; möchte ich gerne die Adresse des Ports einlesen. Initialisiert wird das dann mit servos[0].port = &PORTD zum Beispiel. Damit ich später mal mittels *(servos[k].port) &= ~(servos[k].portbin); den Entsprechenden Portbin auf High oder Low schalten kann. Wenn ich jetzt das struct sortieren
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Diode mittels Mikrochip ansteuern
eine Frequenz angeben, die diese Diode ausstrahlen soll? Meines (geringen) Wissens nach kann man Ports bzw. Steckplätze zwar ansteuern, ein- und ausschalten oder überspringen, aber ist es möglich eine auf dem Port befindliche Diode eine Frequenz ausstrahlen zu lassen? Wenn ja - funktioniert das auch
Vielleicht magst du dir auch tinyUSBboard ansehen: http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/ Fuer deine Zwecke sollte es locker reichen und es kann ausserdem als Programmer fuer andere AVR Mikrocontroller eingesetzt werden. MfG
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DCC Singal auslesen
Lothar M. schrieb im Beitrag #7648690: > Er will ihn nicht "nutzen". Er will verstehen, wie das Einlesen des DCC > Bitstroms funktioniert. Das verstehen geht aber besser wenn er den Monitor aufbaut, Programm rein und dann alles nachvollzieht. Das sich das wichtigste in der NmraDcc abspielt habe
Nun ja, wenn's AVR sein soll ... Ist schon über 20 Jahre alt, den AT90S1200 gibt's nicht mehr, aber prinzipiell sollte das leicht auf einen neueren Typ zu portieren sein. Die eigentliche Dekodierlogik steckt fast ausschließlich
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T6963C Versorgungspannung
Vielleicht baust Du an kritischen Stellen im Programm mal Unterbrechungen ein und misst dann die Port-Pins durch.
sehen sind, und bei zu hoher Einstellung das Display sich dunkel färbt. Bist Du sicher, dass das Einlesen des Statusbytes mit PORTB in Ordnung ist? Ich kenne das nur vom AVR, und dort muss man PINB verwenden. Leider kenne ich mich mit PICs nicht aus. Zur Not musst Du mal ein Delay (1 Sekunde, oder
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Mega8, ADC, UART. Excelblatt als Voltmeter
So bei mir läuft es jetzt ;o) Ich musste noch den CommPort umstellen da ich Com1 nehme. Cooles Teil!
Hallo. Hab ein kleines Problem. Arbeite zum ersten mal mit dem AVR Atmega8 und möchte über den ADC0 Eingang eine Spannung einlesen und über 7-SegmentAnzeige ausgeben lassen. Spannung kommt am Eingang an und ich denke das der ADC im frei laufenden Betrrieb läuft, aber
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
auf die Minute hochrechnen! Arbeite dich mal hier durch: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR und hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Festkommaarithmetik Gruß
wcounthi=0 Enable Interrupts Grad = Getadc(0) / 6 'ADC0 Einlesen Locate 1 , 1 Lcd Grad ; "ß" Rpm = Getadc(1) 'ADC1 Einlesen Locate 2 , 1 Lcd Rpm ; "Rpm" Waitms 30 If Grad < 60 Then Portb.3 = 1 Else Portb.3 =
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AVR JTAG ICE / Debuggen / Flash-Speicher umgehen
er ja nur 1000mal beschreibbar ist). Gibt es dafür eine Möglichkeit? Ich dachte eigentlich, daß der AVR auch externen Code (also z.B. von einem RAM, wie der 8051) einlesen kann. So hätte man dann einfach einen Bootloader fürs RAM programmieren können, aber das war ja wohl etwas gutgläubig. Mist! Hat jemand
program ausprobieren der ein bisheh mit OCD herum macht. Ich bin gerade dabei einen Virtuellen Com port driver zu entwickeln so dass AVR Studio diesen als richtiges JTAGICE erkennt die hardware jedoch wires-to-LPT ist ! antti
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Parität eines Registers Rausfinden (Assembler)
unterste Bit eine gerade (0) oder ungerade (1) Zahl an. Es geht aber einfacher: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__parity.html
Hi >we kann ich hier intelligent vorgehen? Da hilft wirklich nur Zählen. Einfach beide Ports (PinX) in zwei Register einlesen. Mal so aus dem Stehgreif: in r16,PinA in r17,PinB ldi r18,16 clr r19 aaa: sbrc r16,0 inc r19 lsr r17 ror r16
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String mit Liste vergleichen
Rekursion von Pascal Prozeduren verwendet. Naja, damals war ein XT auch nicht schneller als ein AVR heute, nur (etwas) mehr RAM hat er gehabt. daher frage ich mich, ob ein AVR genug Stack aufwarten kann, wenn sich die Suchfunktion rekursiv durch den Baum hangelt. Nö, eigentlich muss man das nicht
hättest du dir eine Menge Arbeit erspart. > Naja, damals war ein XT auch nicht schneller als ein AVR heute, nur > (etwas) mehr RAM hat er gehabt. daher frage ich mich, ob ein AVR genug > Stack aufwarten kann, wenn sich die Suchfunktion rekursiv durch den Baum > hangelt. > > Nö, eigentlich muss
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USB I2C Interface Hardware Software
was auch zum selbst bauen. Also nicht wie bei ELV mit der fertigen Platine wo ein Programmierter AVR Controller drauf ist. Eine Lösung mit AVR Controller ist sicher eine einfache Lösung. Leider gibt es von ELV die Software so nicht einzeln. Wer kennt andere vergleichbare Lösungen. Dachte dabei an Arduino oder Bascom für AVR Controller.