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Sinus Abstand vergrößern, VHDL
also bei DDS nutzt man den Akkumulator, bzw. den Schrittzähler der auf den Akkumulator aufaddiert wird, um die Frequenz des erzeugten Signales zu beeinflussen. Es ist also die Frequenz deines Sinuses die du ändern
Genauigkeit, dein eigentliches Problem ist. Die Lösung ist ganz einfach a) die Frequenz der Taktbasis des DDS Generators inkrementieren b) die Breite der DDS Berechnungen zu inkrementieren, heist statt zB. 16Bit breite Berechnungen nimst du 24 Bit breite Berechnungen, also Akkumulator, Index und Schrittweite
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[S] Digital programmierbarer Rechteck-Signalgenerator-IC
DDS (mit Dreieck OUT)+ DAC + Comparator Die letzten beiden sind noch als DIP zu finden aber der DDS? Und 16bit Genauigkeit(!) haben wollen und dann kein SMD löten können ist ein gefühlter Widerspruch
miniDDS auf Atmega deiner Wahl
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Breitband VCO 1-2.5GHz
.. ca. 2 GHz am Ausgang. - Abstimmung: der 2. Oszillator direkt aus einem OCXO zusammen mit einem DDS (9851 o.ä.), der seinerseits den ADF4350 angesteuert. Damit kann man auch fein wobbeln. - dszu noch nen logarithmischen Detektor von AD und der Wobbelmeßplatz ist fast fertig. W.S.
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DDS Signal in FFT
bzgl. der FFT eines DDS Signals bin ich mir nicht so ganz im Klaren. Wenn ich den PhasenAccu zB mit 16 inkrementiere, wird aus der LUT nur jeder 16 Sinus Wert genommen,entsprechend stufig wird das DAC Signal. An sich interpoliert
14bit breite Tablle mit 12bit Daten haben. Bin mir nicht sicher ob der Fragensteller das Wesen von DDS verstanden hat. Deshalb nochmals zur Erinnerung. Bei DDS wird werden normalerweise nicht in jeder Periode der erzeugten Schwingung die gleichen Werte ausgegeben. Das DAC-Signal enthält neben dee gewünschten
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sinus mit atmega8 erzeugen
schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach.
Michael A. schrieb im Beitrag #2341037: > ... nach "miniDDS" zu suchen. Peter R. schrieb im Beitrag #2341144: > schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach. Habt ihr nicht gelesen, was der TO möchte? ;-) hannes schrieb im Beitrag
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Frage zu Jespers DDS
Interrupt-Routine über die serielle Schnittstelle geändert? Frage: wenn die Wellenform / Frequenz während der DDS-Ausgabe geändert wird, kommt es dann zu einer kurzen Störung des Ausgangssignals? Mich interessiert dies insbesondere bei Verwendung der DDS als Audio-Tongenerator. Vielen Dank für jede Antwort.
Bei Jespers Konzept läuft in der Hauptschleife alleine das DDS-Programm: Addition von 24 bit, obere 8Bit werden über Port ausgegeben. Die Schleife muss so eng wie möglich sein, sonst werden je Sinusschwingung zu wenig Werte ausgegeben. Jeder Interrupt unterbricht
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DDS-ICs mit digitalem Ausgang
FPGA vorhanden). Somit werden mehrere Ausgangs-werte der DDS parallel berechnet, wobei in jedem DDS-Block mit der vollen Rate Ausgangswerte erzeugt werden. Somit ist die maximale Abtastrate nur dadurch begrenzt, wieviele DDS-Bloecke du in das FPGA bekommst. Da
#2378856: > Mir ist schon klar, was du schreibst, aber ich sehe immer noch nicht > ein, warum ich die DDSen parallel schalten soll. Wenn, dann müsste in > jeder was anderes stehen (Zwischenfrequenzen). > Genau so ist es. Du hast z.B. 4 DDS. Jede addiert den gleichen Frequenzwert aber deren DDS(
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Probleme mit DDS (Jespers)
Hallo, ich habe ein Problem mit DDS. Und zwar habe ich Jespers-DDS für den ATMEGA32 anpassen wollen. Ich habe allerdings die Tabelle gegen eine andere ausgetauscht. Mein Problem: Der Controller macht immer wieder einen Reset, was ich
Moin, Hardware halte ich für unwahrscheinlich. Die DDS von AVR-Assembler-Tutorial funktioniert. mfg Cheffe
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Funktionsgenerator von Atten
Suche nach neuem Funktionsgenerator bin auf dies http://www.rigoloszilloskop.de/wholesale/ATTEN-ATF20B-DDS-Signal-Function-Generator-colorful-US1-117.html gestossen. Ich meine dass man für das Geld relativ viel kriegt. Was meint ihr dazu? Komischerweise findet man zu Attengeräten überhaupt kein Benutzerfeedback
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Zeitauflösung besser als 'uC clock' bei Ausgabe
gar so schlimm, solange man eben im Mittel deutlich besser wie die 50ns native Auflösung wird. DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja die gleiche. Jemand eine Idee? PS: Jetzt wo ich das so schreibe, wäre vermutlich übertakten das einfachste. Aber ok, mal
möchtest und welche Zeiten geregelt werden sollen ... Zeitinkrement schrieb im Beitrag #2333886: > DDS kann ja auch nicht die Lösung sein, die Auflösung von 50ns bleibt ja > die gleiche. Naja, direkt ist DDS für Rechtecksignale aufgrund des Jitters nicht so optimal. Aber bei Sinussignalen kann nach
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Funktionsprinzip DDS
10-Bit | | DDS-Takt [/code] Gruß Jobst
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BPSK-Signal Generierung
dass ich mit Matlab semuliert habe. ich möchte dieses Signal über Sendekarte,die aus FPGA,DAC und DDS besteht,senden. Das BPSK-Signal : Sbpsk(t) = dk(t)Acos(2π f0t) und dk(t) bei BPSK-Modulation ist dk(t) =0 oder 1. cos(2*pi*f0*t) kann ich mit hilfe DDS erzeugen aber wie kann ich die
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zwei if-Anweisungeg funktionieren nicht zusammen
anders :-) Vor allen Dingen macht man die Zeitsteuerung autonom mit einem Timer. Das Stischwort lautet DDS. Das hier [C] /* Die if-Anweisungen stellen die Geschwindigkeit, mit der sich der Vergleichswert für die PWMs ändert Es sind zwei if-Anweisungen eingesetzt, damit kein zu hoher Zählwert
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Töne erzeugen mit µC
Generatorfrequenz zumindest grob nachgeführt. Einfacher ist es, direkt ausreichend gute Sinussignale z.B. mit DDS zu erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
Einen DDS Chip braucht man nicht unbedingt, wenn man sich auf Frequenzen begrenzt, die der Prozessor noch packt. Das ist ja so wenig nicht. Eine einfache DDS kommt mit 4 Punkten aus, gemappt auf 16 gefiltert
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Verständnisfrage Rechteck -> Sinus Filterung (z.B. in Verstärkern) Was ist mit Obertönen?
Verstärkern aber auch gerne mal in 1-Bit-DA-Wandlern. Nicht nur im Audio-Bereich sondern auch bei DDS-Signalgeneratoren. Nun macht ja so ein Tiefpass nichts anderes, als hohe Frequenzen wegzufiltern. Allerdings besteht ein Rechteck ja aus seiner Grundfrequenz und vielen Obertönen. Dank endlicher
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AD9951 + Quarzoszillator + Einschwingprobleme?
Hallo, habe hier ein AD9951er Modul von (http://www.i0cg.com/ad9912___1_ghz_dds.htm) , das ich auch mittles µC Programmieren kann. Das AD9951 Modul ist ein verlangt eine externe Referenzquelle. In meinem Fall 100MHz. Als Referenz habe ich hier einen Quarzoszillator X0-105BIC
Ist schon toll was mit DDS alles möglich ist. Ist der CS vielleicht offen? Ich habe eigentlich keine Ahnung. Was heißt denn Schrott? Breites Spektrum? Silvio
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Si570
Der Si570 und SI571 von Silabs sind digital einstellbare Pll/DDs-Oszillatoren für 10MHz bis max. 1417 MHz (abhängig vom Typ, siehe Bestellbezeichnungen im Datenblatt). Sie bestehen aus einem PLL-Oszillator, der mit einem 38 Bit DDS sehr feinstufig von 4850 bis 5670
highest value of HS_DIV also results in the best power savings." Eine weitere Tabelle (Si570_RFREQ_DDS.pdf) zeigt, dass von den 38 Bit des DDS nur 33 veränderlich sind. Die Tabelle ist nach der sehr umständlichen dreiseitigen Beschreibung im Datenblatt erstellt. Sie zeigt, dass die 820 MHz Frequenzvariation
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Digitale Interpolation bei DA-Wandlung
Wandlers passt. Daher müssen oft Bits aufgefüllt, abgeschnitten und gerundet werden. Am Beispiel einer DDS in einem FPGA soll erklärt werden, wie beides zum Einsatz kommt. Wesentlich bei einer DDS ist die oft begrenzte Auflösung der Stützstellen, während für den Wandler eine größere Auflösung zur Verfügung
des Ditherings. Beispiele. Nachfolgend wird eine DDS-Tabelle (gelbe Werte) für "krumme" Phasenwerte, die nicht genau abgebildet werden können, linear interpoliert (blau) und auf einem DAC mit 2 Bit mehr Auflösug ausgegeben. Die Frequenz liegt deutlich
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Datei:Dds-reko-filter-interpol3c.gif
Interpolation durch Dithering und Rekonstruktionsfilter bei direkter digitaler Synthese - Beispiel 3
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Datei:Dds-reko-filter-interpol3b.gif
Interpolation durch Dithering und Rekonstruktionsfilter bei direkter digitaler Synthese - Beispiel 2
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Datei:Dds-reko-filter-interpol3a.gif
Interpolation durch Dithering und Rekonstruktionsfilter bei direkter digitaler Synthese - Beispiel 1
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Universell programmierbarer DDS-Funktionsgenerator
Projektes http://www.mikrocontroller.net/topic/168134#postform möchte ich einen programmierbaren DDS bauen, mit beliebigen Signalformen, am Besten in einem FPGA. Erste Frage: Woher den Takt nehmen? Vorgeschlagen wurde ein DDS-Baustein, zur Variablen Frequenzeinstellung, der auf einen zweiten DDS
> > http://lukeb.members.sonic.net/arb_project/docs/arb_main_project.html Also das ist kein DDS-Generator sondern ein reiner Arbitrary Waveform Generator. Wenn jemand DDS will, dann passt das dort Gebotene nicht.
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Mikrofonverstärker
Tiefpaßfilter mit ca. 5kHz Bandbreite, das wäre ein praxistauglicher Wert. > Als Oszillator dachte ich an DDS, also per µC erzeugt. Guter Ansatz, aber das würde ich aber nicht den µC selbst machen lassen... Die DDS-Chips kosten ja auch nicht mehr die Welt, und der würde dann natürlich vom µC gesteuert.
dann z.B. einen großen Abendsegler (20kHz) auch bei einer Einstellung des Detektors auf 60kHz. Per DDS ist das aber kein Problem mehr. Uff, das wurde ja nun doch etwas länglich... Wer bis hier mitgelesen hat: Danke. :) Gruß, Thorsten
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
lassen, indem ich permanent einen hohen, sinusförmigen Strom erzeuge. Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche zwischen 0-5 Volt läuft. Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung generiert
Dirk schrieb im Beitrag #2314677: > Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche > zwischen 0-5 Volt läuft. > Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer > Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung
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Synchronmotor Drezahlstuerung mit Frequenzumrichter
den frequenzvariablen Sinus vorlegst. Du kannst das aus einem Netzteil, einem Wien-Oszillator (oder DDS dder XR2206) und einem TDA2052 oder so eine frequenzvariable Ansteuerung machen. Allerdings sollte die Spannung am Motor abhängig von der Drehzahl sein, wenn er schneller laufen soll brauchst du also
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Auto: "quik quik" beim abschließen mit der fernbedienung. wie erzeugen?
wenn er einen Aufmersamkeitston braucht. Dazu programmierst Du dir am besten aus dem Artikel "DDS" eine kleine Routine in einen Tiny45 oder 85 und lässt das abspielen. Mein "Chirp" sah so aus: (Anlage Bild6020 und Bild6021) und machte u.a. "uuiipp uuiipp" ;)) Gruß Axelr.
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PWM-Rechteck-Generator Frequenz und Duty-Cycle Einstellbar
mindestens 65-MHz Clock(PLL). Man muß nicht alles mit PWM machen, es gibt schließlich auch noch DDS mit direkter Ausgabe über DAC, z.B. den miniDDS (Grundfunktion in 7 Zeilen Assemlercode).
, die Berechnung würde ein anderer Controller erledigen damit der "DDS-Controller" viel Zeit zum PWMen hat.
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multiplizierender DAC - beliebige Referenz?
2ten Wandler des TLC7528 mit dem Output als VREF füttern. Auf den zweiten Wandler kannste dann deine DDS oder was weiß ich für Audiodaten draufgeben. So sparst du dir das rumgerechne an der Hüllkurve im AVR und hast weit mehr als 8-Bit Dynamikumfang. Must allerdings zwischen die Wandler nen OPAMP(TLC271
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Selbstbau Digital Storage Oszilloskop
Gehäuse gekauft und wie viel hat es gekostet? Ich könnte mir vorstellen, in so einem Gehäuse einen DDS Generator mit schön großen Display einzubauen (nachdenk über nächstes Projekt...). Mit freundlichen grüßen pase-h
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[V] diverse Gegenstände
der CD mit der Software und dem Lizenzschlüssel/Key. Bestückt sind soweit sämtliche ICs (Prozessor, DDS, Dämpfungsglied, EEPROM, Gain-Phase-Detektor, FETs, GainBlocks etc.), einige wenige passive Bauelemente sowie der notwendige und schwer zu beschaffende TCXO. Zusätzlich gibt es einen Ersatz-EEPROM
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netduino brauchbar?
wie weit Echtzeitfähigkeit? Weiß ich nicht wann ein Ereignis einsetzt? Wie sieht es dann z.B. mit DDS oder ähnlichem aus ? Kannst du mir sagen wie ich einen Überblick über die vorhandenn Klassen bekomme ? Diet
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ad8933 stirbt ständig
diese elendigen Steckbretter! Mein Rat: entwirf eine kleine, aber "richtige" Platine, wo sowohl der DDS als auch das nachfolgende Filter und der steuernde uC drauf sind und mache dir auf dieser Platine die benötigten Spannungen selbst, also z.B. am Eingang ein LF-50 für's Grobe, dann von der 5V aus ein
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Sinussignal 50 Hz erzeugen
//www.mikrocontroller.net/articles/Digitale_Sinusfunktion http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Mit der oben gelinketen DDS kann man den Klirrfaktor sogar einstellen: Einfach Oberwellen einauen, die nicht abschließen :-)
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ideen für spannungsversorgungen
Deine Schaltung genau? > Ansonten würde ich mal sagen: MC34063 es handelt sich hierbei um einen dds audio frequenzgenerator mit etwas leistungsfähiger ausgangsstufe. ich hab mir das mit den sepic wandlern kurz angesehen , sehr mühsam , sieht aber so aus als ob damit praktisch alles möglich wäre.
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MSP430 DAC - Sinus m. variabler Frequenz
Nach der Änderung wird der DAC wieder gestartet... Anonsten macht man dass doch normalerweise über DDS,oder? Grüße
DDS oder nicht DDS sollte noch geklärt werden. Der Taktgenerator (Timer) muss natürlich so schnell laufen wie das Rekonstruktionsfilter am D/A-Wandler-Ausgang dimensioniert ist, aber auch der Mikrocontroller
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
statt 600Ohm jeden anderen Wert nehmen. Was ist denn die empfohlenen Ausgangsschaltung/impedanz am DDS-chip? Welcher DDS-chip (Link zum Datenblatt)?
Es gibt irgendwo noch Bauanleitungen zu den ELV DDS Funktionsgeneratoren. Die machen das genau so.
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Mischung, Verlust der Ampl. durch Träger?
Schalung sind: Schaltung: Der SA602 Mischer bekommt die Trägerfrequenz OSC_CARRIER über einen DDS (100kHz Sinus, Port 6) und die Daten mit 10kHz(10kbps, einfacherheit ist es momentan nur ein Rechteck, Port 1). Die beiden Mischstufen sind direkt aus dem Schema kopiert. Zusätzlich wurden noch (rote
aber mit einem Freq.generator ein 110kHz Sinussignal auf den Mischer kopple den Sendeteil ab (der DDS stellt die Mischfrequenz trotzdem ein) habe ich einen korrekten Pegel auf den DSP. Wie kommt's?
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Sinus mit DDS erstellt - geht nicht über 400 hz
Hi Mach dich erst mal über DDS schlau: http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/MT-085.pdf http://www.analog.com/static/imported-files/tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf MfG Spess
Hallo, Ich habe folgenden DDS Generator nach gebaut.Habe mir ein 25khz sinus generiert. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20/ kann mir einer erklären was genau das Widerstandsnetzwerk am Ausgang macht. Ich
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Sinusgenerator aus "Elektronik gar nicht schwer" funktioniert nicht
kombinieren, man verstärkt unlinear und akzeptiert den Klirrfaktor. Daher sollte man heute immer DDS zur Sinussignalerzeugung nehmen.
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LM 2574 fiept und resetet
habe den Schaltwandler in einem Netzteil für einen VNA verwendet und anschließend die +5V für die DDS mit zwei C-L-C-L-C Filter versehen. http://www.qrpforum.de/index.php?page=Attachment&attachmentID=9356 Das Blaue ist die ca 330µH Speicherdrossel.
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stm32 bester Weg Daten aus verschiedenen Speicherbereichen mittels DMA auszulesen
Wenn das ein DDS Generator werden soll kannst du DMA vergessen.
>> Wenn das ein DDS Generator werden soll kannst du DMA vergessen. > >Eine Begründung wäre jetzt schön. >Hmmm... ja wenn ich länger drüber nachdenke... falls die Schrittweite >nicht genau wieder am Anfang der Lookup-Table
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Digital abstimmbarer VFO mit Frequenzstabilisierung
folgendes und in meinen Augen moderneres, Konzept: -TCXO mit PLL-Baustein zur Takterzeugung für einen DDS-IC -DDS-IC mit Rekonstruktionsfilter als Signalreferenz für deinen Oszillator -Oszillator mit PLL, die vom DDS-Signal gefüttert wird Dein AVR programmiert den DDS, der DDS macht dann weitestgehend
Temperaturbereich. Wenn man ein wirklich rauscharmes 5 MHz-Signal haben möchte, so wird trotzdem eine DDS mit hohem Takt gebraucht. Ich möchte nicht solche Gurken bauen, bei denen bei 30 MHz und 4 MHz ZF dann das 26 MHz LO-Signal mit einer 50 MHz-DDS erzeugt wird. Das rauscht dann wie die Hölle! Jetzt
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Sinus über DDS erzeugen
Das Prinzip hinter DDS hast du verstanden? Sonst: http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Auf dem Bild siehst du die Hauptkomponenten der DDS. Jetzt musst du diese Komponenten in VHDL nachbilden.
arithmetic functions with Signed or Unsigned values --USE ieee.numeric_std.ALL; ENTITY Sinus_DDS_tb IS END Sinus_DDS_tb; ARCHITECTURE behavior OF Sinus_DDS_tb IS -- Component Declaration for the Unit Under Test (UUT) COMPONENT Sinus_DDS PORT( clk : IN std_logic
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3 Phasen versetztes PWM mit AVR?
Es gibt eine spezielle Art der PWM, bei der die Kanäle nicht synchron geschaltet werden (wie eine DDS). Ein Beispiel findest du unter http://www.mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm , wo 6 bis zu 64 Kanäle bedient werden können. Wenn man mehr als 8 Bit braucht, kann man die PWM auf drei Kanäle
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[S] AD9851 DDS Chip
Leider sind auf analog.com keine samples für den DDS Chip AD9851 verfügbar. Und wegen diesem einen IC möchte ich nicht extra eine Bestellung bei Digikey aufgeben. Deshalb meine Frage: Hat noch jemand einen gesampleten oder ehrlich gekauften AD9851 für
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Sinussignal mit DDS vom AtmelATMega8
mit veränderbarer Frequenz und Amplitude erstellt. Ich hab jetzt im Forum gelesen, dass es mit DDS möglich sein soll. Leider kenn ich mich damit gar nicht aus...es gibt hier fertige DDS Programme mit c.code und Bauplan. Kann mir da vllt. einer einen Tipp geben? Gibt vllt. irgendwo eine kompakte Zusammenfassung
Mit Mini DDS kannst du neben anderen Kurvenformen schon mal einen Sinus fester Amplitude erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Gruß Matthias
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VHDL Filter berechnen und simulieren
nicht besser? Ist es ein Unterschied, ob man hin oder her fährt? Wie erzeuge ich sowas? Sinus-DDS mit steigender Frequenz, wäre jetzt mein Ansatz.
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Huellkurvenberechnung in Floats oder 32Bit-Integern?
scheint aber bei der Verwendung von mehr als 2 Oszillatoren, SPI-Ansteuerung, Huellkurven und einer DDS-Tastrate von 8kHz nicht mehr zu klappen. Die Wavetables werden im Ram gehalten und sollten nicht allzusehr bremsen. Weiss einer von euch, wie performant die Verarbeitung von 32Bit Integern im Atmega
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[S]uche AD9851BRS(Z)
Hallo, ich suche noch einen AD9851BRS(Z) DDS von Analog Device für ein kleines Projekt. Link: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9851/products/product.html Vielleicht habt ihr noch einen neuen oder gebrauchten