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Stromverstärker; kaskadierte OPVs; instabil
dass der > dynamische Betriebsfall nicht beeinträchtigt wird. Ja ich habe eine gute Idee. Nimm LTspice und untersuche die Schaltung. mfg Klaus
@Klaus Mit LTspice kenne ich mich nicht aus. Ich mache sonst eher Software. @Raimund Rabe >Warum setzt du L1 eigentlich nicht gleich anstelle von R5 Die Ablenkspule hat einen Widerstand von 0,6 Ohm + Widerstand
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Selbstleitender Transistor gesucht oder alternative Lösung für einen Öffner.
in LTSpice weniger Platz wegnimmt :-)
Kannst du mal den LTSpice-File anhängen? Ich mag es nicht neu abmalen ...
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LED-Helligkeit linear verstellen
Gustav K. schrieb im Beitrag #5283061: > Darf der Widerstand > auch größer sein? Natürlich. Du musst nur 5 mA Mindestlast über einen zusätzlichen Widerstand vom Ausgang gegen Masse garantieren. Die dann auftretenden Driften der Spannung wegen des Stromes
Achim B. schrieb im Beitrag #5283669: > wo der Widerstand vom Eingang zu Masse geht Wirklich so gemeinT?
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
Überprüf mal die Widerstände "in Circuit". Mißt man an eingebauten Widerständen, sollte der Wert immer niedriger sein, als der nominelle Bauteilwert - durch die "automatische" Parallelschaltung auf einer Platine, welche das Meßgerät mit anzeigt. Ist der Widerstand (entscheidend) höher als gedacht, ist er wohl kaputt.
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Class A Verstärker durchmessen
Bereich. Man könnnte vorsichtig den Spannungsteiler am Eingang verändern oder einige andere Widerstände. Nur weiß niemand, welche Werte konkret verbaut sind. MfG
macht, evtl nachstellen. Fertig. Das Ding ist so einfach daß man es sich recht problemlos in Ltspice nachmalen kann. Die Modelle der Transistoren finden sich im Netz.
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Arbeitspunktbestimmung (MOSFET)
bewusst das man I_DS,U_DS und U_GS bestimmen muss, um damit die Kleinsignalparameter (differentielle Widerstände, Verstärkungsfaktoren etc.) für das AC-ESB zu bestimmen (aus dem Kennlinienfeld des Arbeitspunktes). Jetzt habe ich jedoch Probleme die gesuchten Werte I_DS,U_DS und U_GS zu bestimmen. Allgemein
möchtest, dann nimm den Tietze-Schenk. Wenn Du praktische Unterstürzung möchtest, dann kann ich Dir LTspice empfehlen. Dazu ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
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PI-Filter plotten
notch" nicht. Schau dir die Simulation mit idealen Bauteilen in meinem Plot an. (Simulation mit LTspiceXVII)
Ich habe das auch mit LTSpice simuliert und das gleiche Ergebnis bekommen aber es ist mir nicht nachvollziehbar, wieso ich das rechnerisch und mithilfe der Simulationstools nicht auf die Reihe bekomme :)
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Treiberschaltung selbst entworfen
BnE schrieb im Beitrag #5274591: > OK, die parallelen Widerstände dienen nur dazu den Wert außer der Reihe > einzustellen. Hatte ich nur bei einem Übungsbeispiel nicht erwartet aber > passt natürlich. Bei einer solchen Schaltung die Widerstände so auf den
mH-Bereich erforderlich wäre, wäre es dann keine PWM-Ansteuerung mehr, sondern eine Steuerung über den Widerstand des FETs.
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Möglich das der Widerstand am Eingang (R1) nicht 100k sondern 100 Ohm sein soll?
Lautsprecher ist 27*14*16 cm und hat ca. 4 Liter Volumen. Karl B. schrieb im Beitrag #5275030: > LTSpice sieht die Potenziometer wohl nicht. Ja stimmt. Aber auch mit Veränderung des 50kOhm Widerstandes ergab das bei mir kein Tiefpass. Hab ich wohl einen Fehler gemacht :) Äxl (geloescht) schrieb
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Leistungsaufnahme Kondensatornetzteil und LED
es da verschiedenste Möglichkeiten. Zum ersten kann ich über eine Gleichrichtung und einem Widerstand die LED mit 1 mA zum Leuchten bringen. Zum zweiten kann ich die LED über einen Kondensator, einem Widerstand und einer Diode, zur Gleichrichtung, mit 1 mA zum Leuchten bringen. Meine Frage
Ein Widerstand erzeugt Wärme, ein Kondensator nicht und verbraucht deshalb keine Energie.
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Frage, ob ich für die Gyratorschaltung einen >Operationsverstärker in der LTSpice Bibliothek finde oder irgendwo >downloaden kann. Das ist gar nicht die entscheidende Frage. Sondern ob du überhaupt eine Bürde aus Spule + Widerstand aufbauen mußt und ob ein Gyrator überhaupt
(2Vpp) und die Wechselspannung am Ausgang gleich groß sind, obwohl die Teilung der beiden 100R-Widerstände eigentlich die Halbierung der Amplitude ergeben würde. Der negative Widerstand der Gyratorschaltung kompensiert den 100R nach Masse.
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Spannungsschalter verstehen
GND geht und die Gate-Source-Spannung negativ ist. Er sperrt, bzw. hat seinen selbstleitenden Widerstand, wenn die Kondensatorspannung REF übersteigt, weil dann der Ausgang des OP auf Uc liegt (um richtig zu sperren, also hochohmig zu sein, bräuchte der OPV eine positive Versorgungsspannung/Ausgangsspannung
es bei einer solchen Schaltung zu recht hohen Verlusten aufgrund der Widerstände, oder? Eine andere Idee habe ich im Anhang beigefügt. Der erste Operationsverstärker schaltet bei einer Spannung am Kondensator von 5V auf High. Dabei wird die Spannung zwischen Gate und Source
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Kondensatornetzteil 3-phasig - wie schützen?
Matthias S. schrieb im Beitrag #5267608: > Ein ohmscher Widerstand lässt bei Transienten ja nur linear > proportional mehr Strom durch und ist nicht frequenzabhängig. Schon, aber im ungünstigsten Fall - auf Scheitelspannung geladener Kondensator wird im Moment
Zusammenarbeit mit dem parallelgeschalteten Elko. Rechne deine Wunschmärchen einfach mal mit LTSpice durch um zu sehen, wie weit deine Anforderungen überschritten werden und wie viel Mühe man schon hat, den normalen Betrieb des Kondensatornetzteils innerhalb der Bauteilspecs zu halten.
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
allem ist der Eingang des unteren Verstärkers auf GND. Weiterhin sind die verstärkungsbestimmenden Widerstände asymmetrisch.
Versorgung habe. Ich habe eben nochmal gesucht, aber ich kann diese nicht mehr finden. Die Widerstände, die die Verstärkung einstellen, sind in meinen Versuchsaufbau einfache Drehpotis. Laut LTSpice Simulation, sollten beide Varianten das selbe Ergebnis liefern. Deswegen hoffe ich, dass es
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
Blindleistung. Tut nicht weh. Der Kondensator MUSS ein X2-Kondensator sein. Vor den Kondensator ein Widerstand etwa 1-3kohm zur Begrenzung von Einschaltstrom und Transienten. Dieser Widerstand begrenzt den Strom für schnell veränderliche Spannungsanstiege, für die der Kondensator einen sehr kleinen Widerstand
. Denn im Kurzschlussfall fliegt die Sicherung raus oder der Widerstand brennt durch.
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LTSpice - Parameterübergabe
zwei Widerständen drin, deren Parameter einzeln, von der Hauptebene aus eingestellt werden sollen. Bei dem Widerstand in dem hierarchischen Schaltplan klappt dies, mithilfe der Übergabe des Parameters an den
Netzlisten-Widerstände unabhängig voneinander festzulegen. Vielen Dank für deine Mühen!
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Widerstände in einer Sternschaltung bestimmen
Problem reduziert habe. Das ist eine Sternschaltung bei der Ua und Ub sowie die Ströme durch die Widerstände bekannt sind. Ist es möglich aus den bekannten Größen die Widerstände R1, R2 und R3 zu berechnen? Wenn ja, wie sieht dann die Lösung aus? Viele Grüße
ein Wert von 10Ohm bis 30Ohm und R2=13,333Ohm bis 0Ohm heraus. Die angehängten Dateien sind für LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Hilfe bei dieser schaltung Gesperrt
Hier von mir "mal schnell" eine LTspice-Datei zum Spielen.
muß man Differentialgleichungen aufstellen und lösen. Na ja, einfacher und eleganter geht es mit LTspice. mfg Klaus
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
ratiometrisch und Du kannst den Tempco vernachlässigen. Den NTC dann in Serie zu einem Metallfilm Widerstand. Das ganze ist am Ende eine Brücke und ratiometrisch. Als Opamp einer der Ausgangs rail-to-rail kann. z.B. LTC2057. Ist eigentlich eine einfache Aufgabe. Simulier die Schaltung mal in LTSpice
meinem Fall also von 30,0 auf 30,1 °C: Laut dem Steinhart-Modell sollte der NTC bei 30 °C einen Widerstand von 8306.97 Ohm besitzen und bei 30.1 °C beträgt der Widerstand 8276.67 Ohm. Bei 30,01 °C beträgt der Widerstand übrigens 8303.93 Ohm Bei 30 °C liefert der Spannungsteiler nach obiger Formel
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
machen sind alle ahnungslos. Wohl eher nicht. Mach das mit TIA und 100MOhm bis 1GOhm "feedback"-Widerstand. Dazu suchst du die paar wenigen Opamps die da überhaupt in Fage kommen und machst eine Noise- und Banbreite-Simulation mit LTspiceXVII. Mit erwartetetn 1 bis 10pW optischer Leistung bekommst du
*kleiner* wenn du den Widerstand von 2M auf 200M größer machst. Und das ist das Wesentliche. Also größerer Widerstand, weniger Rauschen.
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China-Mini-Wandler als Joule Thief
Strom durch die LEDs, dh. da leuchtet gar nix. Ich hab 5V-LEDs genommen, iwie nix passendes in ltSpice gefunden. Die Drossel ist eine Bourns SDR0302-100KL http://www.mouser.com/ds/2/54/dr0302-778015.pdf
SDR0302-100KL Du meinst sicher SDR0302-101KL oder SDR0302-100ML? Aber da sieht man mal, dass LTspice bei komplexeren Schaltungen auch nicht immer perfekt funktioniert. Spiel mal mit der Induktivität, der LED (gelbe LED) und dem 15R Widerstand. Vielleicht klappt es dann?
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Spannungsfestigkeit bipolar Basis, Emitter, Kollektor
Emitter und Kollektor von T2 > zu vertauschen? Und wie soll dann der Strom fließen? Ich empfehle LTspice. mfg klaus
soll. Wie stark variiert diese Hochspannung? 600VDC bis 1000VDC, oder was? Was würde denn LTSpice zu einer LED mit Reihen-(VOR-)Widerstand sagen, durch den der Strom beim Anlegen der Hochspannung automatisch (! je nach Dimensionierung, freilich... !) auf ungefährliche Werte gebracht wird? Variiert
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Frequenzverdoppeln 74XXX Gatter ?
> die Schaltung real auf und tu ein gutes Werk. Real ist zu viel Aufwand :-), Simulation mit LTSpice geht auch. Siehe Anhang.
merkwürdiges beobachtet: Der Zwischenimpuls hatte unterschiedliche Längen. Also das Ganze in LTspice geschoben und analysiert. Der Versprung kam dadurch, dass der Umschaltpunkt des Eingangs x1 nicht genau mittig zum Signal liegt. Also habe ich das Signal mit einem Widerstand korrekt positioniert
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Aktiver Hochpass mit "Bassbuckel"
Berechnungsprogramm für Aktivfilter Welches Programm nutzt du dafür? Ich habe den Filter erstmal in LtSpice entworfen und die Daten für die Filter von dieser Website: http://www.wa4dsy.com/robot/active-filter-calc Dann habe ich die Werte so angepasst, bis der Überschwinger entstanden ist. Gibts andere
Cursor in das Ripple-Eingabefeld setzt. Siehe den obigen Screenshot. Eine Verifikation mit z.B. LTSpice ist trotzdem anzuraten. Wenn du weiterhin nicht mehr als 3dB einstellen kannst und andere Werte/Einstellung sehen willst, dann melde dich nochmals.
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ne5532 schwingt, wenn Oszi am Ausgang
zu nehmen? Des Weiteren würde mich interessieren mit welchen parasitären Komponenten ich den LTSpice Plan erweitern muss, um das schwingen zu simulieren. Ich danke schon mal Robinson
Schaltplan ist ganz oben und, hier sieht man den Lochrasteraufbau von oben. Die Leitungen (Widerstände R1 und R3 "kreuzen" jeweils den Ausgang des OPV. Ich habe das ganze auch schon einmal mit einem anderen ne5532 Aufgebaut, genau das gleiche. Wenn ich das ganze mit nur einem OPV und 100-facher
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H-Brücke bei 12V geht bei 24 nicht ?
funktionieren sollte. Was ich nicht verstehe ist, die Schaltung funktioniert nur bis 12V egal wie ich die Widerstände dimensioniere. Vielleicht kann mir einer erklären warum das nur bis 12V geht und ich wäre dankbar über jeden Verbessungsvorschlag... PS. die Bipolartransistoren werden an einen Raspberry pi
Quelle hergibt. Was funktioniert denn in der Simulation nicht? Vielleicht kannst du mal den LTSpice-File anhängen.
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Schalter für Logik
Hallo alle zusammen, ich versuche gerade in LtSpice einen High-side Switch aufzubauen. Der 3V Ausgangspegel den ich mir erhoffe wird für eine Logikspannung an einem Display benötig welche 3V braucht. Jetzt wollte ich das mal Simulieren jedoch scheitere
Parametern nicht. Rein logisch betrachtet muss was anderes heraus kommen. Stimmen meine Einstellungen in LtSpice laut Bild?
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Strom und verschiedene Spannungen messen, speichern und grafisch darstellen
LTspice!
Ein typischer Fall für LTspice.
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B2U Leerlauf
kapazitive Kopplung > etwas hin und her. Man eine richtige Last an den Ausgang. Also wenn ich einen Widerstand der groß genug ist anschließen und dann in LTSpice den Wert Average(Durchschnitt) ablesen, ist das dann die Leerlaufspannung. Oder sehe ich da was falsch?
Seitendiskussionen kommen kann. Lukas B. schrieb im Beitrag #5246188: > Also wenn ich einen Widerstand der groß genug ist anschließen und dann > in LTSpice den Wert Average(Durchschnitt) ablesen, ist das dann die > Leerlaufspannung. Oder sehe ich da was falsch? Wenn du "gar nichts" am Ausgang
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Soll das F&E sein?
Automotive EMV Anforderungen. Und die liegen zum Teil keine 20dB über der Rauschleistung eines 50 Ohm Widerstands bei Zimmertemperatur.
hätte von pspice bis zum CST microwave studio alles verfügbar... muss aber gestehen, dass meistens ltspice, der schaltplan und ein paar screenshots vom VNA (messen ist besser als dem datenblatt zu glauben ;) mit den daten der verdächtigen reichen :) Christian K. schrieb im Beitrag #5245913: >
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Konstantstromquelle 2 (angepasst)
Sinussignals? 2. Warum schicke ich den Wechselstrom Ic durch ein Amperemeter, dass parallel eines Widerstands R geschaltet wird. LG Flo
Kollektorstrom müßte hier idealer Weise konstant sein. LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
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Einschaltstrombegrenzer maximale Kapazität
=CS&DocLang=) Das Ergibt in Summe 20.5 Ohm. Ich habe hier ähnliche Widerstände liegen (9W), welche eine Impulsbelastbarkeit 85 J aufweisen. Wenn ich das Ersatzschaltbild bestehend aus den 4 Widerständen und einem C von 1500 µF in LTspice simuliere, dann bekomme ich eine
@ Sheriff Silver (Gast) >Wenn ich das Ersatzschaltbild bestehend aus den 4 Widerständen und einem >C von 1500 µF in LTspice simuliere, dann bekomme ich eine umgesetzte >Energie in der Einschaltzeit von 300 ms von 190 J pro Widerstand. Die Einschaltzeit ist egal, man muss bis
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Physik: Lagerreibung, Trägheitsmoment, Geschwindigkeit
Man kann das auch in LTspice simulieren, wenn man die mechanischen Objekte und Größen geeignet durch elektrische ersetzt: [pre] mechanisch elektrisch ———————————————————————————————————— Schwungscheibe
würde im Ersatzschaltbild beide Widerstände parallel verschalten U=M, I=omega. Damit stellen sich die Fragen. Was ist M0 und M1? Warum ist die Drehzahl vor dem Getriebe genauso groß wie nach dem Getriebe? Welche Punkt am Getriebe ordne
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SIPM Opamp / ADC Fragen
Ist auch in LTspice drin.
SampleAndHold.asc im Installationsordner Educational von LTspice.
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
> Stromregelung und sekundär bleibt alles wie gehabt. Würde das so wirklich funktionieren? (Widerstände... / Stromversorgung IC) Dann könnte ich mir die obere Schaltung ersparen...
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Emitterschaltung - Arbeitspunkteinstellung
Paul E. schrieb im Beitrag #5223815: > Hmmm, das verwirrt ein bisschen. Mit LTSpice kannst Du die Schaltung wunderbar analysieren. mfg Klaus
denn das >zwischen 0,68V und 15V schwingen, wenn doch am Rc was abfällt Wenn durch einen Widerstand kein Strom fließt gibt es an ihm auch keinen Spannungsabfall. Die maximal mögliche Spannungsamplitude am Ausgang ist von der nachfolgenden Last abhängig.
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µC steuert FET
Hallo, "eigenartig" weil ich das Symbol dafür automatisch in LTSPice hab genererien lassen.
Jetzt hast du einen unbegrenzten Strom, das kann so nicht gut gehen. Du solltest schon einen Widerstand vor das Gate schalten.
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Kennlinie zeichnen
Wenn du einen konstanten Strom durch einen Widerstand schickst, dann ist die Spannung an dem Widerstand konstant. In deiner gezeichneten Schaltung gibt es keine Spannungsquelle sondern nur eine Konstantstromquelle. Damit kann man kein I(U) plotten.
Knotenpotentiale aufstellt. Genau das soll ja Sinn und Zweck der Übung sein, nur das es nicht LTSpice im Hintergrund machen soll, sondern der TO soll es selbst tun, damit er was lernt. Das sind die Grundlagen auf denen das gesamte E-Technikstudium aufbaut und wenn man das nicht lernt oder besser verinnerlicht
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Mein erstes SNT
Widerstand nehme, die anliegende Spannung am Netzteil (hinter dem Widerstand) beträgt immer ca. 3,8V bis 3,9V. Der Stromverbrauch steigt entsprechend mit sinkendem Widerstand. Ich habe schon herausgefunden,
Ich will den Widerstand an der Quelle nicht entfernen, da ich erwarte, dass mir dann der Bottom-Mosfet durchbrennt. Mit dem 10Ohm Widerstand fließen bereits 0,5A und dass, ohne, dass eine Last am Ausgang angeschlossen
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Wirkungsgrad Kondensatornetzteil
Ausgangsspannung höher als bei 100nF, deswegen entstehen prozentual weniger Verluste in den Widerständen des Kondensatornetzteils.
>prozentual weniger Verluste in den Widerständen Die Spannung über den Widerständen steigt. Die Spannung über den Dioden bleibt gleich - lässt sich alleine damit der Unterschied von 46% auf 51% erklären?
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Fehler bei LT-Spice Simulation von LT1074 Datenblattbeschaltung
Hallo, ich bekomme beim Simulieren einer Datenblattbeschlatung vom LT1074 in LTSpice völlig falsche Ergebnisse. Sieht jemand den Fehler?
Mit einem Widerstand an Rlim kann man den maximalen Strom einstellen.
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AR-33 Antennenrotor Hilfe beim Verständnis der Schaltung benötigt
den beiden Potentiometern R109 und R106. Hier gehe ich davon aus, dass in ausgeregelter Lage der Widerstand der beiden Potentiometer zusammen 1 Kiloohm ist, an der Basis des Transistors also halbe Betriebsspannung anliegt, die gleich ist mir dem Potential von Masse (Trafo mit mittelangriff für Masse).
Beitrag #5209104: > Danke dir, jetzt habe ich es glaube ich verstanden. Wenn du die Schaltung in LTSpice, statt in KiCAD nachbildest, kannst du ihr bei der Arbeit auf die Finger gucken ;-)
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Kontrolle eines OPV Modells - AC Analyse
Hallo zusammen! Habe gerade das PSpice Modell des OPV's AD8007 in LTSpice eingebunden. Wenn ich es nun mit der Transient Analyse teste komme ich auf ein plausibles Ergebnis. Doch mit der AC Analyse bin ich nicht einverstanden. Würde das Modell gerne auf seine Bandbreite
Ich habe gerade mal willkürlich den AD8038 in der Lib von LTspice aufgerufen. Da ist die Quelle auch keine 50 Ohm. AD8007 scheint noch nicht vorhanden bzw. wird vielleicht wegen Alter auch nie werden. Sieht unausgegoren aus.
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TPS70950 Regler fackelt ab
PI-Filter. (Dort nähme sie auch noch ein bißchen weniger "Leckstrom" auf, weil am ohmschen Widerstand der Drossel ein kleiner Teil der 23,7V abfiele...) Versuch doch mal, und berichte.
den 24 V zum TPS70950. 24V für die LED von X1-1 zu X2-2 24V für den TPS von X1-1 über einen Widerstand zum Eingang des TPS, am Eingang des TPS den Kondensator nach GND. Den Widerstand so bemessen, daß am Eingang des TPS immer genügend Spannung ansteht (Stromverbrauch an den 5V), den Kondensator
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2 Verstärker hintereinander - Vor- Nachteil?
das was ihr sagt, nämlich das sich das Bandbreitenprodukt erhöht. Wenn ich das ganze aber in LTSPice simuliere, verschiebt sich meine Grenzfrequenz nicht wie erhofft in höhere Frequenzen.
Nimm mal vernueftige Werte fuer die Widerstaende an. Nicht 1 Ohm und 10 Ohm. So muesste der OP ja irre Stroeme am Ausgang treiben koennen was er aber nicht kann.
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Frequenzumrichter Simulation
realisierbar? Na ja, da nimmt man eine besser geeignete Software mit fertigen Bauteilbibliotheken (LTSpice...) oder man schaut sich diese zumindest an. FU schrieb im Beitrag #5205011: > Die > Halbleiterbauelemente sollen jeweils aus entsprechenden mathematischen > Beziehungen (DGL's) erstellt werden
zeitvariantes und nichlineares System hast, das ich eher über numerische Simulation lösen würde, z.B. LTSpice. Nach und nach kann man dann den Detailgrad erhöhen, sprich für die Halbleiter evtl. Linearisierung im Arbeitspunkt mittels Widerstand und ggf. DC-Quelle hinzufügen, wodurch sich auch dein DGL-System
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
Frank L. schrieb im Beitrag #5201565: > Am Gain des IRF fehlt ein Widerstand von mindestens 150 Ohm. Gate + Drain = Gain?
schrieb im Beitrag #5202881: > Wodurch sinkt die Spannung über die Zener-Dioden ab? Frag doch mal LTspice.
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Bitte gegenlesen: Verlustleistungsrechnung SOT-23 MOSFET
/ 0.2 kWh pro Jahr oder 6 Cent pro Jahr. Pro Eingang und das sind ja mehrere. Das bezahlt den Widerstand locker :-)
Da fließt kein nennenswerter Strom. Solche Widerstände gabs bei TTL-Technik (gegen Plus) bzw. als Testeingänge. Meß doch einfach mal den Spannungsabfall an dem R.
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LTSpice Diodenkennlinie
Hallo, ich zweifel gerade an meiner technischen Kompetenz. Ganz einfacher Aufbau in LTSpice: 2 Widerstände (50R und 1R) und in Reihe dazu eine 1N4004. Wenn ich nun den Strom durch die Diode D1 probe, werden da Stromwerte im nA Bereich gemessen, was ja eigentlich um den Faktor 10^3 zu gering ist. Was mache ich falsch? Im Anhang meine LTSpice Schaltung, das Modell der Diode (von onsemi.com) und ein Screenshot der Kennlinie. Vielen Dank, Lukas