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B2U Leerlauf
kapazitive Kopplung > etwas hin und her. Man eine richtige Last an den Ausgang. Also wenn ich einen Widerstand der groß genug ist anschließen und dann in LTSpice den Wert Average(Durchschnitt) ablesen, ist das dann die Leerlaufspannung. Oder sehe ich da was falsch?
Seitendiskussionen kommen kann. Lukas B. schrieb im Beitrag #5246188: > Also wenn ich einen Widerstand der groß genug ist anschließen und dann > in LTSpice den Wert Average(Durchschnitt) ablesen, ist das dann die > Leerlaufspannung. Oder sehe ich da was falsch? Wenn du "gar nichts" am Ausgang
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Soll das F&E sein?
Automotive EMV Anforderungen. Und die liegen zum Teil keine 20dB über der Rauschleistung eines 50 Ohm Widerstands bei Zimmertemperatur.
hätte von pspice bis zum CST microwave studio alles verfügbar... muss aber gestehen, dass meistens ltspice, der schaltplan und ein paar screenshots vom VNA (messen ist besser als dem datenblatt zu glauben ;) mit den daten der verdächtigen reichen :) Christian K. schrieb im Beitrag #5245913: >
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Konstantstromquelle 2 (angepasst)
Sinussignals? 2. Warum schicke ich den Wechselstrom Ic durch ein Amperemeter, dass parallel eines Widerstands R geschaltet wird. LG Flo
Kollektorstrom müßte hier idealer Weise konstant sein. LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
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Einschaltstrombegrenzer maximale Kapazität
=CS&DocLang=) Das Ergibt in Summe 20.5 Ohm. Ich habe hier ähnliche Widerstände liegen (9W), welche eine Impulsbelastbarkeit 85 J aufweisen. Wenn ich das Ersatzschaltbild bestehend aus den 4 Widerständen und einem C von 1500 µF in LTspice simuliere, dann bekomme ich eine
@ Sheriff Silver (Gast) >Wenn ich das Ersatzschaltbild bestehend aus den 4 Widerständen und einem >C von 1500 µF in LTspice simuliere, dann bekomme ich eine umgesetzte >Energie in der Einschaltzeit von 300 ms von 190 J pro Widerstand. Die Einschaltzeit ist egal, man muss bis
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Physik: Lagerreibung, Trägheitsmoment, Geschwindigkeit
Man kann das auch in LTspice simulieren, wenn man die mechanischen Objekte und Größen geeignet durch elektrische ersetzt: [pre] mechanisch elektrisch ———————————————————————————————————— Schwungscheibe
würde im Ersatzschaltbild beide Widerstände parallel verschalten U=M, I=omega. Damit stellen sich die Fragen. Was ist M0 und M1? Warum ist die Drehzahl vor dem Getriebe genauso groß wie nach dem Getriebe? Welche Punkt am Getriebe ordne
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SIPM Opamp / ADC Fragen
Ist auch in LTspice drin.
SampleAndHold.asc im Installationsordner Educational von LTspice.
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
> Stromregelung und sekundär bleibt alles wie gehabt. Würde das so wirklich funktionieren? (Widerstände... / Stromversorgung IC) Dann könnte ich mir die obere Schaltung ersparen...
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Emitterschaltung - Arbeitspunkteinstellung
Paul E. schrieb im Beitrag #5223815: > Hmmm, das verwirrt ein bisschen. Mit LTSpice kannst Du die Schaltung wunderbar analysieren. mfg Klaus
denn das >zwischen 0,68V und 15V schwingen, wenn doch am Rc was abfällt Wenn durch einen Widerstand kein Strom fließt gibt es an ihm auch keinen Spannungsabfall. Die maximal mögliche Spannungsamplitude am Ausgang ist von der nachfolgenden Last abhängig.
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µC steuert FET
Hallo, "eigenartig" weil ich das Symbol dafür automatisch in LTSPice hab genererien lassen.
Jetzt hast du einen unbegrenzten Strom, das kann so nicht gut gehen. Du solltest schon einen Widerstand vor das Gate schalten.
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Kennlinie zeichnen
Wenn du einen konstanten Strom durch einen Widerstand schickst, dann ist die Spannung an dem Widerstand konstant. In deiner gezeichneten Schaltung gibt es keine Spannungsquelle sondern nur eine Konstantstromquelle. Damit kann man kein I(U) plotten.
Knotenpotentiale aufstellt. Genau das soll ja Sinn und Zweck der Übung sein, nur das es nicht LTSpice im Hintergrund machen soll, sondern der TO soll es selbst tun, damit er was lernt. Das sind die Grundlagen auf denen das gesamte E-Technikstudium aufbaut und wenn man das nicht lernt oder besser verinnerlicht
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Mein erstes SNT
Widerstand nehme, die anliegende Spannung am Netzteil (hinter dem Widerstand) beträgt immer ca. 3,8V bis 3,9V. Der Stromverbrauch steigt entsprechend mit sinkendem Widerstand. Ich habe schon herausgefunden,
Ich will den Widerstand an der Quelle nicht entfernen, da ich erwarte, dass mir dann der Bottom-Mosfet durchbrennt. Mit dem 10Ohm Widerstand fließen bereits 0,5A und dass, ohne, dass eine Last am Ausgang angeschlossen
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Wirkungsgrad Kondensatornetzteil
Ausgangsspannung höher als bei 100nF, deswegen entstehen prozentual weniger Verluste in den Widerständen des Kondensatornetzteils.
>prozentual weniger Verluste in den Widerständen Die Spannung über den Widerständen steigt. Die Spannung über den Dioden bleibt gleich - lässt sich alleine damit der Unterschied von 46% auf 51% erklären?
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Fehler bei LT-Spice Simulation von LT1074 Datenblattbeschaltung
Hallo, ich bekomme beim Simulieren einer Datenblattbeschlatung vom LT1074 in LTSpice völlig falsche Ergebnisse. Sieht jemand den Fehler?
Mit einem Widerstand an Rlim kann man den maximalen Strom einstellen.
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AR-33 Antennenrotor Hilfe beim Verständnis der Schaltung benötigt
den beiden Potentiometern R109 und R106. Hier gehe ich davon aus, dass in ausgeregelter Lage der Widerstand der beiden Potentiometer zusammen 1 Kiloohm ist, an der Basis des Transistors also halbe Betriebsspannung anliegt, die gleich ist mir dem Potential von Masse (Trafo mit mittelangriff für Masse).
Beitrag #5209104: > Danke dir, jetzt habe ich es glaube ich verstanden. Wenn du die Schaltung in LTSpice, statt in KiCAD nachbildest, kannst du ihr bei der Arbeit auf die Finger gucken ;-)
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Kontrolle eines OPV Modells - AC Analyse
Hallo zusammen! Habe gerade das PSpice Modell des OPV's AD8007 in LTSpice eingebunden. Wenn ich es nun mit der Transient Analyse teste komme ich auf ein plausibles Ergebnis. Doch mit der AC Analyse bin ich nicht einverstanden. Würde das Modell gerne auf seine Bandbreite
Ich habe gerade mal willkürlich den AD8038 in der Lib von LTspice aufgerufen. Da ist die Quelle auch keine 50 Ohm. AD8007 scheint noch nicht vorhanden bzw. wird vielleicht wegen Alter auch nie werden. Sieht unausgegoren aus.
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TPS70950 Regler fackelt ab
PI-Filter. (Dort nähme sie auch noch ein bißchen weniger "Leckstrom" auf, weil am ohmschen Widerstand der Drossel ein kleiner Teil der 23,7V abfiele...) Versuch doch mal, und berichte.
den 24 V zum TPS70950. 24V für die LED von X1-1 zu X2-2 24V für den TPS von X1-1 über einen Widerstand zum Eingang des TPS, am Eingang des TPS den Kondensator nach GND. Den Widerstand so bemessen, daß am Eingang des TPS immer genügend Spannung ansteht (Stromverbrauch an den 5V), den Kondensator
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2 Verstärker hintereinander - Vor- Nachteil?
das was ihr sagt, nämlich das sich das Bandbreitenprodukt erhöht. Wenn ich das ganze aber in LTSPice simuliere, verschiebt sich meine Grenzfrequenz nicht wie erhofft in höhere Frequenzen.
Nimm mal vernueftige Werte fuer die Widerstaende an. Nicht 1 Ohm und 10 Ohm. So muesste der OP ja irre Stroeme am Ausgang treiben koennen was er aber nicht kann.
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Frequenzumrichter Simulation
realisierbar? Na ja, da nimmt man eine besser geeignete Software mit fertigen Bauteilbibliotheken (LTSpice...) oder man schaut sich diese zumindest an. FU schrieb im Beitrag #5205011: > Die > Halbleiterbauelemente sollen jeweils aus entsprechenden mathematischen > Beziehungen (DGL's) erstellt werden
zeitvariantes und nichlineares System hast, das ich eher über numerische Simulation lösen würde, z.B. LTSpice. Nach und nach kann man dann den Detailgrad erhöhen, sprich für die Halbleiter evtl. Linearisierung im Arbeitspunkt mittels Widerstand und ggf. DC-Quelle hinzufügen, wodurch sich auch dein DGL-System
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
Frank L. schrieb im Beitrag #5201565: > Am Gain des IRF fehlt ein Widerstand von mindestens 150 Ohm. Gate + Drain = Gain?
schrieb im Beitrag #5202881: > Wodurch sinkt die Spannung über die Zener-Dioden ab? Frag doch mal LTspice.
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Bitte gegenlesen: Verlustleistungsrechnung SOT-23 MOSFET
/ 0.2 kWh pro Jahr oder 6 Cent pro Jahr. Pro Eingang und das sind ja mehrere. Das bezahlt den Widerstand locker :-)
Da fließt kein nennenswerter Strom. Solche Widerstände gabs bei TTL-Technik (gegen Plus) bzw. als Testeingänge. Meß doch einfach mal den Spannungsabfall an dem R.
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LTSpice Diodenkennlinie
Hallo, ich zweifel gerade an meiner technischen Kompetenz. Ganz einfacher Aufbau in LTSpice: 2 Widerstände (50R und 1R) und in Reihe dazu eine 1N4004. Wenn ich nun den Strom durch die Diode D1 probe, werden da Stromwerte im nA Bereich gemessen, was ja eigentlich um den Faktor 10^3 zu gering ist. Was mache ich falsch? Im Anhang meine LTSpice Schaltung, das Modell der Diode (von onsemi.com) und ein Screenshot der Kennlinie. Vielen Dank, Lukas
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DRAM und SRAM ltSpice-Beispiele
Simulation kannst du das erreichen indem du zwischen Spannungsquelle Vbitline und Vbl noch einen Widerstand R1 einfügst mit dem Wert "R=if(time<10.51m, 1, 1000Meg)". Bedeutet vor der Zeit 10.51m ist der Wert 1 Ohm (verbunden) nach der Zeit ist Vbitline und Vbl praktisch nur noch über 1GOhm verbunden (also
beschriebene nachzuvollziehen bzw. suche dir andere Quellen mit ähnlichem Realitätsgrad. Dann baue dir in LTSpice ein passendes Transistormodell (LTSpice kann auch MOSFETs mit separatem Bulk-Anschluss verarbeiten, findest du in der Online-Hilfe zu MOSFET). Wenn du weiter das Modell mit dem 2N7002 bearbeiten
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
ist ja gerade der Knackpunkt. ICh kann mir nur nicht > erklären, warum ein einfacher 270 Ohm Widerstand zwischen (+) und (-) am > OPV stärker rauscht als ein 10 kOhm Widerstand. > Mit LTspice kannst Du das analysieren. > Habe schon einige opv Schaltungen gebaut. Allerdings meistens mit >
> kann ich mir nicht wirklich erklären, da ja > eigentlich größere Widerstände eine höhere Rausspannung erzeugen. Wie wahr. Was würde LTspice wohl dazu sagen? Hier etwas zum Schmökern. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#new mfg Klaus
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Kompensation des OPA-Frequenzgangs bei analogem Tiefpass
OPVs kosten keine 1€ für deine Anwendung. Kannst gleich deine Werte für die Kondensatoren und Widerstände kontrollieren.
alle Bauteilekombinationen. Der erste Wert ist der mit 0% Toleranz der Bauteile. Gruß Helmut LTspiceXVII gibt es hier. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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Differenzierglied fallende Flanke
Du hast die zwei Widerstände am Eingang des PNP-Transistors vergessen. Die sind wichtig. Der 0.02kOhm Widerstand geht gar nicht. 2.2kOhm wäre OK.
> > Der 0.02kOhm Widerstand geht gar nicht. 2.2kOhm wäre OK. Wie gesagt, ich musste C1 deutlich erhöhen, damit Vp ungefähr auf gleiche Höhe wie Vm kam, um die Zeitkonstante dieses CR-Gleides zu halten muss der Widerstand
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Wechselspannungsregler für Motorroller
Kann man mit LTspice auch den Effektivwert der Spannung berechnen? Leider kenne ich mich nicht gut aus mit dem Programm. Ich habe schon überall nachgeguckt, aber nichts weiter dazu gefunden. Ich möchte überprüfen
juergen schrieb im Beitrag #5280375: > Kann man mit LTspice auch den Effektivwert der Spannung berechnen? > Leider kenne ich mich nicht gut aus mit dem Programm. > Ich habe schon überall nachgeguckt, aber nichts weiter dazu gefunden. Ja. Im Plotfenster
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Tatsächliche Spannung an LED berechnen
LED wie ein ohmscher Widerstand verhält. Graphisch läßt sich deine Frage ganz einfach beantworten. Du musst nur die IU-Kennlinie des Widerstandes und die IU-Kennlinie der Dioden von 0V bzw. rückwärts von 9V auftragen und bekommst
gewünschten Strom den Vorwider- stand. Dann baust Du die Schaltung auf und misst die Spannung am Widerstand. Aus Spannung und Widerstand kannst Du jetzt den wirklich fliessenden Strom berechnen. Entspricht dieser nicht Deinen Wünschen, kannst Du mit Verhältnisrechnung einen neuen, besser passenden Widerstand
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Kapazität berechnen
nicht. Bei 5° Phasenverschiebung müsstest ungefähr 50mV am Ausgang haben (nicht 500mV - deine Widerstände teilen um 10^4 nicht um 10^3). Um 500mV am Ausgang zu sehen, müsste die Phasenverschiebung schon nahe in der Nähe von 90° liegen (weil C1 dazu wesentlich niederimpdeanter sein müsste als R1)
und a für R2/R1. Für 5° Phasenverschiebung ergibt sich daraus C1=278fF (passt gut zum Ergebnis von LTSpice)
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Niedrig-Batterie-Indikator-Schaltung für 9 V Block
Dir mal den TL-431 an. https://i.stack.imgur.com/906KG.png Für R2 und R3 kannst du ruhig Widerstände im zweistelligen k-Ohm Bereich verwenden. Schau ins Datenblatt, um die beiden Werte richtig auszulegen, so daß die von Dir gewünschte Schwellenspannung erreicht wird.
funktioniert. Ist die Frage wo genau der Vorteil davon ist. Bauteile spart es bei den ganzen Widerständen ja eher nicht. Nur die extra Spannungsreferenz fällt raus.
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Was benötige ich für Heimlabor`?
LTSpice? Den Computer hast du schon :-P
. Man kann in der Regel sich ein Projekt vornehmen und ist dann viele Tage damit beschäftigt. LTspice wurde Dir ja schon vorgeschlagen. In Deinem Fall würde ich mich vor dem Löten auf das Simulieren konzentrieren. Hier ein guter Einstieg in LTspice. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
Probier mal die Angehängte Schaltung aus (LTspice4), sie ist reltiv unemfindlich auf C`s am Eingang. C4 in der Simu. Strombereich muss man anpassen
Hall Jan, einfach auspacken und mit LTspiceXVII simulieren. TIA_Buffer.asc mit OPA627 und BUF634 Gruß Helmut Das Programm LTspiceXVII gibt es hier: http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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PMOS verlustfrei ansteuern
1. Es darf nicht mehr Verlustleistung geben, als wenn es ein NMOS wäre. Also einfach mit einem Widerstand das Gate aufladen und mit einem NMOS entladen ist nicht möglich, da während des leitenden Zustandes Leistung verbrannt wird. 2. Er darf nicht langsamer schalten als ein NMOS, den ich direkt an
sind, physikalisch bedingt, PMOS-Transistoren schlechter als NMOS. > Also einfach mit einem Widerstand das Gate aufladen und mit einem NMOS > entladen ist nicht möglich, da während des leitenden Zustandes Leistung > verbrannt wird. Tja, die Physik lässt sich nun mal nicht überlisten. > 2
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Audioausgang: Lautstärkepoti nachrüsten
und R35 bleiben konstant bei ihren 10k aber davor liegt ein Poti mit dem Schleifer an den o.a. Widerständen. Gut, wenn der Schleifer ganz auf Masse ist, ist alles egal, weil ja nix durchkommt, aber was ist z.B. bei 10k vom Schleifer zur Masse oder bei ganz aufgedrehtem Poti - spielen seine 100k gegen
Zwischenstellungen dann tatsächlich noch in den Tiefpass gepfuscht. Wer rumspielen mag: anbei ein Modell für LTSpice.
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Brauche Hilfe bei einer Formel über Energie
Hallo, was kommt raus? LTspice sagt folgendes dazu. Siehe Anhang. mfg klaus
using the constraints specified on a .ic directive. PS: Ich war nie Author von einem Buch über LTspice.
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Pierce Oszillator mit LCR-Schwingkreis
https://wetec.vrok.de/rechner/cskreis.htm ). Allerdings ergibt die Simulation der Schaltung in LTSpice eine Schwingfrequenz von ca. 1,1MHz ( Faktor 10 zu viel; gemessen durch Fourier-Analyse). Je nach Wahl von R1 & R2 tritt bei besonders hohen Widerständen ( 10k-1M Ohm ) keinerlei Schwingung auf
ja immer noch nicht richtig. Der OPV muß als invertierender Verstärker beschaltet werden, die Widerstände entsprechend umgestellt. Die Phasendrehung von 180° braucht man ja beim Pierce. Die anderen 180° kommen von der Pi-Brücke. Also +In auf GND legen. R2=10 Ohm in die -In Strecke legen. Rückkopplung
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Notchfilter mit Simulationswunsch
70% -41dB 80% -37.5dB 90% -31.5dB 95% -25dB Im Anhang die Dateien zum simulieren mit LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Helmut Nachtrag: Ich hatte übersehen, dass du ja bereits einen 10k/47k Spannungsteiler drin hast. Deshalb hatte ich erst ohne diesen
sind die Frequenzgänge für 3MHz, 10MHz, 100MHz und 1GHz zu sehen. Edit: Hier ist noch die LTspice-Datei, die auf der von Helmut S. basiert.
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LTSpice: Stromspitze in Halbbrücke real?
, möchte ich möglichst viel bei über auftretende Probleme lernen. Die Schaltung habe ich dazu in LTSpice simuliert, dass ich auch erst seit Kurzem kenne. Für den Motor habe ich erstmal drei Induktivitäten angenommen (Widerstand ist gemessen, Induktivität angenommen). Die Phasen A, B und C werden im
Stinktier schrieb im Beitrag #5177120: > Ich kenn den Treiber nicht und LTSpice zu wenig - ich würde die > Gateanschlüsse einfach direkt mit Source verbinden (direkt am Gate, also > ohne den 10Ohm Widerstand), damit du dir sicher sein kann dass das Gate > sperrt. Habe ich
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Batterie Zustandsanzeige von 5V
ARTICLE=153830&GROUPID=7836&trstct=lsbght_sldr::153457 Ich habe die Komparatorschaltung schon auf LTSpice XVII gezeichnet und visualisiert nur schaffe ich es nicht das ich genau ab diesen Wert schalte. Geplant ist nur ein Signal das mir sagt das die Batterie leer ist/wird da ich mit diesen Sender/Empfänger
Stufen mit LEDs anzuzeigen. Vermutlich könnte man ihn auch zweckentfremden, statt LED einfach einen Widerstand einbauen. An einem der LED-Ausgänge (die je nach Eingangsspannung eingeschaltet sind) könnte man dann dein TX-Signal abgreifen. Geht sicher, ist aber keine sinnvolle Lösung.
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
Kapazitätskompensation, also warum nicht einfach aktiv machen? Ich hab mal einen ersten Entwurf durch LTspice geschickt (siehe Anhang). Geht das so einfach? Ich hätte noch einen 50Ohm-Widerstand an den Ausgang gehängt und dann ab durch ein Koax zum Oszi. Das ganze soll zum Messen an meinem Tesla herhalten
ausgehst. Versuch mal ein wenig "nicht-ideale" Komponenten zu berücksichtigen: Toleranzen der Widerstände und Kondensatoren. Aufbau des 100Mohm Widerstands als mehrere Einzelwiderstände bzw als "langer Widerstand" wobei jeweils unkontrollierbare Kapazitäten ( 1pF) nach Masse bestehen. usw....
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mathematische Funktion in LTspice realisieren
In LTspice kann man mit den Quellen bv und bi Funktionen und Tabellen benutzen. Bv-Quelle mit Tabelle V=table(V(C1),0,0,0.3,0.7,1,1) Bv-Quelle mit Formel V=0.5*(1+tanh(-2+4*V(C1))) Da deine
Delle bei 0,16. Absicht? Übrigens teilt deine Funktion durch 0 bei einem Eingabewert von 0,5. LTspice bedankt sich da mit Giga-Volt.
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LTSpice - Verschiedene GROUNDs möglich
> nehme für so etwas in der Regel 1 GH (Giga Henry) Das erscheint mir ein wenig unsinnig, da LTSpice die Induktivität schnell als Kurzschluss für den DC-Fall sehen kann. Ich empfehle eher einen ohmschen WIDERSTAND von mehreren MOhm.
man einen 1GOhm Widerstand und behauptet dieser Widerstand simuliert die Luftfeuchtigkeit.
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Kondensator als Stütze für Powerbank
grundsätzlich berechnen? Links und Stichworte würden mir schon reichen. Ich habe versucht, das Verhalten in LTSpice nachzubilden, bin aber nicht wirklich weit gekommen, daher eher die Frage, ob ich einen grundsätzlichen Denkfehler habe bzw. ob mir jmd. nen Tipp für weitere Suchbegriffe geben kann... Danke und
LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice Gruesse, Tobias
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
Das Problem ist der Widerstand der Heizung im kalten Zustand. Genau wie bei der konventionellen Glühbirne ist der (metallische) Widerstand mit der Temperatur ansteigend, die Röhre erreicht so etwa 650 Grad, also grob mehr als
Fernsehern, rumliegen hat. Oder eine Kiste voll bei einem Surplushändler gekauft hat. Hast Du LTspice? LG old.
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Ladungspumpe berechnen
Berechnung helfen, habe jedoch gute Erfahrungen damit gemacht, Ladungspumpen zu simulieren, z.B. mit LTSpice. Das sollte auch für jemanden machbar sein, der bisher noch nichts simuliert hat, da die Schaltung ja doch recht einfach ist.
Der 10Ohm Widerstand am Eingang ist doch OK. Der begrenzt den Strom. Eigentlich müsste der noch viel höher sein (>100Ohm). Simulier das mal mit LTspice. Dann siehst du welche Ströme da fließen. Dann überlege dir ob du
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
mit mindestens 1mA belastet werden sollte, ist die Dimensionierung der Widerstände IMHO schon in Ordnung. Dem TL431 werden bei dieser Dimensionierung 4mA entnommen.
einem TL431 eine VRef erzeugt. (Hoffentlich richtig ?) > > Ja, sieht richtig aus, bis auf die Widerstände R3, R4 udn RV1 (s. > Kommentar von HildeK). Da musst du noch einmal darüber nachdenken, wenn > du dich auf einen Wert für die Referenzspannung festgelegt hast (s.u.). Wenn ich die Widerstände
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Audio Verstärker rauscht stark
Unoise=7uV Das Bild zeigt den Schaltplan und den Frequenzgang. Im Anhang sind die Dateien für LTspiceXVII. Mit Rechtsklick auf den Opamp sieht man die Opamp-Parameter mit denen ich simuliert habe. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Gruß Helmut Nachtrag: Die einfachste
dabei nicht berücksichtigt. Das kann LTspice besser. mfg Klaus
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AC/DC Wandler Einschaltstrom / Schalten
man die Signalverläufe sehen kann und daraus mit LC Filtern experimentieren kann oder es dann mit LTspice aussimuliert mfG www.pinsonne-elektronik.de
0,1A gerade ca. 3V ab, was einer statische Verlustleistung von ca. 0,3W entspricht. Damit der Widerstand den Inrush current auch verträgt, sollte es schon ein ausreichend robuster Widerstand sein (z.B. 3W Drahtwiderstand). > Abgesichert ist nur primärseitig mit T500. Sichere halt die Primärseite
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
Strompulsen auch deutlich weniger als man so erwartet. Etwas weniger als das doppelte des Ohmschen Widerstandes kann man als Anhaltspunkt nehmen für eine realistischere Simulation.
vielen Vorschläge. Mache jetzt doch mal einen Versuch mit dem MCP1702 (auch wenn mir im Moment ein LTspice Model fehlt - habe zwar in allaboutcircuits.com etwas gefunden, das aber auf einem diskreten Model beruht - habe keine Erfahrung, wie man diskrete Modelle in LTspice einbindet). Kann jetzt in der
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
Wenn Du tatsächlich 3,3V an Gate mißt, so vermute ich, dass Du versehentlich statt des 100 Ohm Widerstandes einen 1k Widerstand eingebaut hast - dann kommt man nämlich auf etwa 3,3V Gatespannung. Bitte prüfe daher nochmals ganz genau Deine beiden Gate-Widerstände. Und wenn das alles korrekt ist,
Thread durchgezogen. Es ist ein IRFZ44N kein IRLZ44N und schon hat man einen viel größeren D-S Widerstand.
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Audi A6 Spezial Fußraumbeleuchtung
Das ist der 'LTSpice' Simulator von Linear Technology, was auch erklärt, warum ich da einen LT1017 Komparator statt einem LM311 eingesetzt habe. http://www.linear.com/designtools/software/ Ich nutze die alte LTSpice
Sollte Das hier sein: https://de.wikipedia.org/wiki/LTspice PS: ab und zu ein 'reload' erspart Einem unnötige Tipparbeit ... der Link bleibt jetzt aber trotzdem.