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4046 / 74HC4046 / 74HCT4046 / PLL Beispiele
*hochgradig* erfreut über ein Rechteck-Signal, mit anderen Signalarten, wie Trapez, Dreieck oder Sinus arbeitet er unzuverlässig oder nicht (leider). Nur wenige mV Rechteck genügen und die PLL rastet ein. 5V-TTL ist zwar erlaubt, aber der 4046 mag es nicht. Bei 100mV Rechteck lief diese Schaltung
Verstärker integriert. Daher wundert mich die Notwendigkeit des LM311. Wunderte mich auch, selbst ein Sinus am Eingang mit starker Amplitude bringt die PLL nicht zum Einrasten. Bernhard
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Philosophie hinter DFT
Mit der Fourier-Transformation will man nun bestimmen, wie man diesen Verlauf mittels überlagerter Sinus und Cosinus-Wellen darstellen kann. Ausgangspunkt ist ein Sinus und ein Cosinus mit der Frequenz 1/Zeitfensterlänge. Logisch, gelle? Alle weiteren "Co- und Sinüsse" sind Vielfache dieser Grundfrequenz
>Sinüsse Wie ein Mathelehrer mal sagte: "Der Sinus ist eine höfliche Beleidigung - Sie Nuss"
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Probleme mit Datentyp double
Sinus erreicht nie einen Wert über 1... Bitte um Hilfe mfg
Problem: Durch die Filterung sollte eig der Maximalwert, der erreicht wird nicht über die Amplitude des Sinus gehen, jedoch bekomme ich einen Sinus zwischen 100*10^9 und -100*10^9 und kann mir nicht erklären warum.... mfg
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mein DSPIC-Synth ist fertig
Eigentlich ist Gitarre nur Sinus mit Oberwellenfilter und etwas Modulation. Können ja viele Synthies - auch ohne samples aus dem ROM.
mal ein Spektrografen betätigt und da ist mir schlecht gewurden. Rauschen so weit das Auge sieht. Sinus mit Oberweite hätte ich fast geschrieben..Oberwellen meine ich. Aber der Sägezahn sah im Spektrum recht gut aus. Ich will erst noch etwas basteln, dann melde ich mich wieder und Bontempi kriegt eine
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Stromversorgung eines Verstärkers
des Sinus (denn dort ist Spannung und Strom am höchsten und wenn das Netzteil das nicht liefern kann, hat die Endstufe auch keine Chance und clippt mit hörbaren Verzerrungen). Und bei der Spitze des Sinus
durchgeschalteten Endstufentransistor bestimmt, also knapp 100%, sagen wir 95%. Für den restlichen Verlauf des Sinus mit rms Mittelwert stimmt deine Rechnung, da ist Class-D energiesparsamer.
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Frage zum Thema Modulation
Amplitude verändere, verändere ich auch die Steilheit der Flanke, sie wird steiler. Wenn ich jetzt einen Sinus habe, dann tritt die maximale Steilheit am Nulldurchgang auf. Wenn ich jetzt die Höhe mancher "Berge" verändere, verändere ich ja ebenfalls die maximal auftretende Steilheit, genau wie beim Rechteck
Wenn man zunächst einmal davon ausgeht, das eine einzelne genaue Frequenz eine bestimmte genaue (Sinus-)Kurve im Oszilloskop hat, sollte man schon mal davon ausgehen, das es nicht mehr nur eine einzelne Frequenz gibt, wenn die genaue Kurve durch was auch immer verformt wird. MfG
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Transistor-Audioverstärker
@ HildeK (Gast) >Da passt, einfachst betrachtet, gerade mal ein Sinus mit ±15Vss >dazwischen, das sind gerade mal 10,6Veff. Die an 4Ω geben rund 25W. Ich Bei mir warens 1Ω (2x2Ω parallel), und Brücke - da ging schon ein bißchem mehr ab ;-)
HildeK schrieb im Beitrag #1911831: > a passt, einfachst betrachtet, gerade mal ein Sinus mit ±15Vss > dazwischen, das sind gerade mal 10,6Veff. Die an 4Ω geben rund 25W. Ich > habe absichtlich die notwendigen Restspannungen an den Transistoren und > weiteren, noch fehlenden Schaltungsteilen
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Flyback-Trafo: Verwirrung beim Proximity-Effekt bei parallelgeschalteten Wicklungen
dem was du meinst, liegt es nicht. > Meine Messungen sind auf einer einzelnen Frequenz (200kHz, Sinus). Ich lenke keinesfalls vom Thema des Flybackwandlers ab. Eher ist die Messung mit 200kHz Sinus nur eine allererste Annäherung, tatsächlich hat man es mit deutlich höheren Frequenzen zu tun. Aber
der Wicklungen irrelevant. Das ist falsch. Davon abgesehen hast Du nur Messungen mit 200 KHz Sinus. Wie sich die Übertrager in der realen Schaltung verhalten, weißt Du nicht.
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Audiosignal verstärken
ca 2.1 (47/22) Wie gehe ich mit der Lautsprecher-Masse um ? Es handelt sich hierbei ja um ein "Sinus", was muß ich da machen ? hilfe! :)
die Masse der Platine am Kopfhörer anschließe; sprich: ich schneide da wohl die untere hälfte der Sinus-Welle ab. Nur weiß ich gerade nicht, wie ich ein differentielles signal sonst verstärken soll. Wäre für eine entsprechende Schaltung dankbar!
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Integrator in anschaulich
Punkten bestimmt (Dc und f unendlich) ist es mir auch klar! Dc aufaddieren geht ins Unendliche, ein Sinus ist im Mittel=0) Warum ist hier aber ein Unterschied zwischen z.B. 10Hz, 10kHz und 10MHz Irgendwas ist bei mir gerade ganz verdreht! Vielen Dank Andy
dass zur Betrachtung im > Frequenzbereich eine halbe Periode heran gezogen? Ein Wechselsignal (Sinus) besteht aus zwei Halbwellen mit unterschiedlichen Vorzeichen. Während der ersten Hälfte der Periode ist das Vorzeichen des Sinus > 0 <=> das Integral wird größer <=> du füllst Wasser in den Eimer
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SucheAltera DE2-115 VHDL Code und Pinbelegung für einen Sinustongenerator
Quellcode: [vhdl] library IEEE; use IEEE.std_logic_1164.ALL; use IEEE.numeric_std.ALL; entity SinusPWM is Port ( clk : in STD_LOGIC; pwmout : out STD_LOGIC); end SinusPWM; architecture Behavioral of SinusPWM is component DDFS is Port ( CLK : in std_logic;
=> sinus); sinusplusoffset <= std_logic_vector(unsigned(sinus)+to_unsigned(128,8)); I_pwm : PWM port map( CLK => clk, pwmvalue => sinusplusoffset, pwmout => pwmout
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Demodulation von 13,56 MHz ASK Frequenzmischer?
RC-TP-Glieder setzen, das nimmt schon mal die steilen Flanken weg. Und bei Problemen brauchst de dann Sinus. Gerd.
O.k., dann mach ich einen Sinus draus :) Über den Verlauf werde ich berichten.
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AD9850 braucht Hilfe
Pete K. schrieb im Beitrag #5141115: > Aber nach Sinus sieht das immer noch nicht aus. Ist ja auch keiner, ist ja eine Treppe. ;-) Damit die annähernd nach Sinus aussieht, darf die Frequenz nicht zu hoch sein. Bei höheren Frequenzen entsteht der Sinus erst nach dem Antialiasing-Filter. Warum machst du die Ansteuerung im Bitbang-Modus? Kannst du denn den normalen SPI-Port nicht benutzen? Hier mal ein Codeschnipsel, welches ich bei einem
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Lampe flackert - Triac zur Phasenanschnittsteuerung zündet nur bei positiver Halbwelle
Koordinatensystem" zu Gemüte. Du wirst sehen dass es da 4 Quadranten gibt (von quattro = 4) und der Sinus (oder auch Cosinus) alle 4 durchläuft. >der TRIAC wird in der Schaltung nur in 1 und 4 verwendet. NEIN Dass eine Dimmerschaltung, in Abhängigkeit von der Phasenlage (0-180Grad), nur jeweils
bei der Nennung der Quadranten einen Fehler gemacht. Hier liegt der Cosinus zugrunde und nicht der Sinus. Also Quadrantenbezeichnungen im Text um 1 (d.h. 90Grad) nach vorne verschieben. MaWin empfehle ich das Datenblatt von TXC10, BTA10, BTB10 usw.
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
, den ich jetzt dazu nutzen möchte AC Ströme zu produzieren. Ziel ist 0,1mA-300mA in 30hz-10khz Sinus zu produzieren. Mein Xr2206 erzeugt die 30hz-10khz Sinus ja schon mit einer Amplitude von 80mVpp. Ich scheitere jetzt allerdings daran den Strom über einen OP und nachgeschaltete Transistoren verstärkt
Allerdings klappt es nicht in der Realität. Habe den Eingang der unten gezeigten Schaltung an den XR2206 Sinus Ausgang gehangen. Was ich bekommen habe war allerdings nur ein konstanter DC Strom…. Die Verstärkung hinter dem UA741 ist ohne die Transistoren auch gerade mal ca. Faktor 2. Beim Einstellen einer
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Leistungsverbesserung Royer Converter
gut? Außerdem sollte ich ja auch hohe Induktivitäten für die Einspeisung nehmen, wenn am Oszi der Sinus im Schwingkreis krüpplig wird, ist das ein Zeichen, dass diese Induktivitäten dann zu klein sind? Was kann ich sonst noch tun, um den Wirkungsgrad und die Verlustleistung an den MOSFETs zu verringern
Wenn die Schaltung im Leerlauf läuft, ist alles kein Problem, sauberer Sinus, Gate-Signal fast rechteckig mit eingedellten Ecken am Ende der Flanken. Wenn dann aber der Ausgang stark belastet wird, bricht die Schwingung ab, daurch geht die Stromaufnahme auf Maximum und die
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filterung von daten (in zeitbereich)
Hey, heißt dein Sprchsignalvektor sin?? du berechnest städig den Sinus neu aber du arbeitest nicht mit dem Sprachvektor oder?
Noise_Gate Eine ähnliche Funktion heißt in der Audiotechnik "noise gate" dabei wird aber nicht der Sinus abgeschnitten wie hier gezeigt, sondern der Signalpegel über längere Zeit gemessen und völlig unterdrückt, wenn er eine Schwelle unterschreitet.
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Haupttakt beim FPGA
einem Cyclon iii.. Der bekommt 50 MHz von einem Cardinalxtal. Das Signal ist irgendwas zwischen Sinus und Rechteck. Mit gutem Willen kann man da ein Rechteck mit einem Overshot rauslesen. Das Signal hat 1.5V offset, warum eigentlich? Peak Peak sind es 3.3V. Was ist wichtig fuer den FPGA? Wuerde
schrieb im Beitrag #2718890: > 100 MHz DSO Rigol. Damit wird /jeder/ 50MHz Rechtecktakt wie ein Sinus aussehen *müssen*, denn die nötigen Harmonischen für etwas, das annähernd nach Rechteck aussieht sind dann 150MHz, 250MHz und 350MHz.
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Grenzfrequenz digitaler Tiefpass
unter den Teppich fällt (alle Frequenzen detektiert werden können). Angenommen Du hättest einen Sinus auf Deiner Gleichspannung (also Sinus mit Gleichspannungsoffset) und Du würdest durch die zu niedrig gewählte Abtastrate immer genau im Scheitelwert des Sinuses abtasten, dann würdest Du ja meinen dass Deine Gleichspannung um die Amplitude des Sinuses zu groß ist! Dann bringt Dir auch Deine nachträgliche Filterung nichts mehr, weil Du bereits im Eingang des Filters eine saubere aber falsche Gleichspannung gemessen hast! Abtastung ist irreservibel
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Impedanz-Fehler :-( wie 4 kW Netz-Wechselrichter an 5kW Insel-Netz
Netzwechselrichter (mit 1,1 kW PV) dazu bewegen, in das Inselnetz meines 5 kW Hybrid-Wechselrichters (guter Sinus) einzuspeisen. Der Netz-Wechselrichter erkennt das Netz (230V, 50 Hz). Aber nur mit ohmscher Last (2 kW Heizlüfter) geht er mit "Impedanzfehler" auf Störung. Diesmal brauche ich schwere Kreissäge
Natürlich. Die Stromverläufe und Phase werden ziemlich unterschiedlich sein. Bei einem ordentlichen Sinus der Spannung misst du in der Zuleitung der Kreissäge oder vom Heizlüfter gar nichts relevantes, nur die (konstanten) Charakteristik des Geräts und der Qualität deines Messaufbaus. Das R. schrieb
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Auslegung Stromversorgung für Piezo
sich die Bezeichnung (ob nun Vp oder aber Vpp) auch wirklich auf Rechteck bezieht, oder aber auf Sinus... Denn wenn der Piezo z.B. 100Vp Sinus "sehen will", würdest Du ihn bei 100Vp Rechteck mit stark erhöhter Leistung betreiben. Beim symm. Rechteck ist d. Spitzenwert gleich dem Effektivwert - beim Sinus ist der Effektivwert der Spannung ca. Vp * 0,707. Das heißt umgekehrt natürlich, daß ein Rechtecksignal mit dem gleichen Spitzenwert wie der "Vergleichs-Sinus" dann auch den 1,414-fachen Effektivwert
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Programmierbarer Oscillator
steht das allerdings nicht, daher frage ich mich: Was kommt da für eine Signalform raus? Wenn ein Sinus rauskommen würde, ist es ja kein Problem, den in einen Rechteck zu wandeln. Und den Ausgang über einen OP für den Sinus-Generator-Ausgang ist auch kein Problem. Nur weiß ich eben nicht, was es für
steht das allerdings nicht, daher frage ich > mich: Was kommt da für eine Signalform raus? Wenn ein Sinus rauskommen > würde, ist es ja kein Problem, den in einen Rechteck zu wandeln. Und den > Ausgang über einen OP für den Sinus-Generator-Ausgang ist auch kein > Problem. Nur weiß ich eben nicht, was
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Stromreglerregelfrequenz vs PWMfrequenz
Stellen erstmal nur die HF Einkopplungen der Schalters dar. Der Regler sollte DC mit überlagertem AC Sinus können. Also zum Beispiel 5A DC mit einem Wechselanteil von 2A Amplitude Sinus drauf. Der Sinus hat 50Hz.
schrieb im Beitrag #3834349: > Also zum Beispiel 5A DC mit einem > Wechselanteil von 2A Amplitude Sinus drauf. Der Sinus hat 50Hz. Wie sieht die Last aus? Das bestimmt die Übertragungsfunktion PWM->Strommessung, um den Regler genauer zu dimensionieren.
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5V DC zu 6V AC Wandler
Ferrit zu wenig. Am ehesten noch für 100Hz auslegen und einen Eisenkern verwenden. Wenn Sinus verlangt ist, dann als [[Royer_Converter]]. Durchstimmbar ist nochmal was anderes. XL
durchstimmbar sein und sollte zwischen 50 und 1kHz liegen. Geregelt sollte die Spannung schon sein. Sinus ja, muss aber nicht hochsauber sein, so dass der Klirrfaktor relativ egal ist (es sollte noch der sinus erkennbar sein). Der Royer Converter ist ne ganz gute Idee.
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Sind hässliche Phasenströme okay?
zunächst versuchen die SV-PWM durch Sinus-Dreieck zu ersetzen. Gruß Martin
wenig um die Solllage gependelt... Das erklärt auch warum bei kleinen Aussteuerungen ein schöner Sinus raus kam. Jetzt kommt auch bei vollem Speed ein halbwegs schöner Sinus raus (siehe Bild). Guts Nächtle und Danke! Jedi
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Spannungsgesteuerter Schalter / Kondensator Entlade Prävention
Hi, Ich habe in 2V PP Sinus Signal mit einem 3V DC offset. Dieses Signal wird über einen Kondensator in den Rest der Schaltung gekoppelt. Das Sinus Signal wird nur periodisch (sagen wir 2ms an, 2ms aus) betrieben und ist bei
auch kein DC offset mehr). Ich habe das Problem, dass in der Schaltung beim ab und anschalten des Sinus Signals scheinbar Ladevorgänge stattfinden, was ich auf den Kondensator schiebe. Ich kann weder etwas an dem Kondensator, noch an dem Sinus-Signal ändern. Meine (digitaltechniker) Idee war, das Sinus-Signal
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ICR1A/B Unklarheiten
bisschen verstanden. i wird bei jedem Interrupt um 256 hochgezählt. [code](int8_t)pgm_read_byte(&sinus[i>>8])[/code] Der Wert wird in Binär um 8 Stellen nach rechts verschoben. Dadurch wird das sinus array durchlaufen. Die Amplitude ist dann die Nachkommastelle? Die 128+ am Anfang habe ich auch noch
ein bisschen verstanden. i wird bei jedem > Interrupt um 256 hochgezählt.(int8_t)pgm_read_byte(&sinus[i>>8]) Nein. I wird um den Wert frequenz hochgezählt. > Der Wert wird in Binär um 8 Stellen nach rechts verschoben. Dadurch wird > das sinus array durchlaufen. Ja. > Die Amplitude ist
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Mit OVP aus einem Sinus- ein Rechtecksignal erzeugen
Hallo zusammen, erstmal möchte ich euch zu diesem wirklich guten Forum/website gratulieren. Habe schon sehr viele wertvolle Hinweise hier gefunden. Gerade die "Elektronik allgemein" Kategorie ist für fachfremde wie mich oft eine riesen Hilfe. Nun aber zur Sache: Ich möchte eine Sinusschwingung in ein Rechtecksignal umwandeln. Dafür möchte ich einen OVP besser gesagt einen Komperator (LM311n) verwenden. Eingangsignal: - Sinusschwingung U_i = 0-1,2V Ausgangsignal - Rechtecksignal U_o = 0-5V - für U_i < 400mv , U_o = 0V - für U_i > 400mv , U_o = 5V (als Spannungsquelle habe ich
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4Mhz Sinus Amplitude ändern
bei der Geschwindigkeit schon kaum schaffen, und dann hättest du erstmal 0dB SNR, also wohl keinen Sinus mehr.
Maximalpegel so anpassen, dass es max. 100mVss sind. Aber igendwie hab ich auch das Gefühl das ein 100µVss Sinus (größter Teiler) nicht wirklich gut machbar ist.
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Sinus im postiven Bereich ?
Das ist eine Sinus Funktion. In elektrischen Sinne mit DC-Offset.
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FPGA Counter/Sinus/Auswertung
Hallo, ich als Neuling melde mich mal wieder mit einer Frage: Ich habe eine Schaltung, die mir Sinus und Cosinus durch eine Widerstandskette ausgibt. Gezählt wird auf einen XILINX Virtex-II-Pro mit intern 40/240 MHz. Die Zählersignale kommen von einem HF-Modul. Im Moment liegt mein Problem darin,
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sinus in VERILOG ohne cordic etc.
function real Sin; //input [63:0] x; //input real x; input x; // im Bogenmass real x; real p,t,r,f; integer i; real condition; begin p= 1.0; t= 1.0; r = 0.0; i = 0; f= 1.0; while( x > 2.0*3.1415926536) x = x - 2.0*3.1415926536; while( x < -2.0*3.1415926536) x = x + 2.0*3.1415926536; while ( (Abs(t) > 1e-5) || (Abs(r) > 1.0)) begin t = p / (f); r = r + Phase4(i) * t; p = p * x; i = i + 1; f = f * i; if(i == 30) $finish; // $display(" sin x %e t %e r %e p %e loop
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Wie am Besten aus Sinus ein Rechteck machen?
seiner Hysterese...einfach den Komparator direkt als solchen verwenden. Du hast gute Chancen, daß dein Sinus schnell genug ist daß dein Komparator nicht zappelt. Wenn er doch zappelt, eine geringe Mindestwartezeit einbauen bevor du die nächste Taktflanke akzeptierst.
Tante Trude schrieb im Beitrag #7248120: > Die Spitzenhöhe des Sinus beträgt ca. 6 Volt > und er hat ein Offset von 3 Volt. Und Du Bist Dir sicher daß die Amplitude nicht Drehzahlabhängig ist? Bei Induktiv-Sensoren werden spezielle Komparatoren (mit adaptiver Schwelle
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Sinus mit Offset -> Effektivwert?
Guten Abend! Ich habe als Beispiel die Funktion: u(t) = 2 - 2*sin(wt) Nun möchte ich zu dieser Funktion den Effektivwert berechnen... Ist es nun 2 + 2/sqrt(2) ... oder sqrt(2^2 + (2/sqrt(2))^2) Oder habe ich einen Denkfehler und beide sind falsch? *Tut mir leid, LaTeX hat bei mir nicht funktioniert, hoffe es ist erkennbar* Liebe Grüße
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Telefon übermittelt keine gewählten Nummern bei Warteschlangen
2 für ..." Und genau diese Nummern werden nicht erkannt. Was kann ich da machen? Ich habe ein Sinus C37 und eine Fritzbox 7430.
da machen? Handbuch des Telefons lesen: Seite 39 ff in https://www.telekom.de/hilfe/downloads/sinus-ca-37-bedienungsanleitung.pdf
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help.320V@1,5MHz über Kapazität
den Serienresonator kannste mit Rechecksignal ansteuern, er macht ja auf resonanz "automatisch" nen sinus...ausser du brauchst extrem oberwellenfreies sinus. hast aber nix geschrieben...wozu das ganze sein soll.. zum rechteck treiben, könnte treiber ala icl7667 reichen musste halt mal den ca. benötigten
Dieser macht aus dem FG Output ein Rechteck und der Schwingkreis mit geringer Güte dann wieder einen Sinus. Vielleicht so? Gruß, Sebastian
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Neues Eval-Board für Atmel-ARM
sinus123 schrieb im Beitrag #5150680: > habe ein neues Eval-Board von Atmel für deren ARM-Prozessoren entdeckt, Neu? Die SAM4S gibt es schon etwas länger. Neu wäre jetzt etwa das "ATSAME54-XPRO-ND"
sinus123 schrieb im Beitrag #5150680: > habe ein neues Eval-Board von Atmel für deren ARM-Prozessoren entdeckt, Ich sehe allerdings keinerlei Vorteile eines solchen (teueren) Boards gegenüber der STM32
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+-250V Rechteck aus 250VDC erzeugen
/ IR2113 - Nur mit Sinus-Ausgang verfügbar Kennt ihr eventuell Module mit den benötigten Eigenschaften? Inzwischen befürchte ich, dass es keine entsprechenden Module am Markt gibt. Eventuell werde ich doch eine Leiterplatte
Oder du suchst dir einen billigen Wechselrichter mit 'modifiziertem Sinus' Ausgang und vergisst die 12V auf 325V Zwischenkreiserzeugung, bzw. entfernst sie und speist die 250V DC ein. Fertig ist die Endstufe mit Gehäuse.
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
NE555+ H-Brücke. (Rechteck) Oder ein [[Royer-Converter]]. (Sinus)
das du einen MP3-Player für 5€ anschliesst, auf dessen Speicherkarte du einen vom PC erzeugten 5kHz Sinus aufgenommen hast...
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komparatorschaltung
Willst du wirklich prüfen ob die Amplitude des Sinus > 70V ist? Dann musst du immer eine volle Periode des Sinus abwarten um den Vergleich durchführen zu können bzw. du musst dir den Maximalwert der Wechselspannung (-> Amplitude) eine Periode lang merken. Wenn es dir reicht, ob der Momentanwert des Sinus > 70V ist wird die Sache einfacher und ein Komparator reicht aus. Die meisten Komparatoren können mit 70V am Eingang nicht direkt umgehen, aber du kannst ja den Sinus per Spannungsteiler um einen Faktor
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nulldurchgang
der nicht korrekten Software stammen. Ansonsten, solltest du den phasenangeschnittenen Teil des Sinus sehen. Gruß Dietmar
@Manfred Hauser Ein fester Bezug zur Phase ist doch das einzige was man braucht oder? und, der sinus ist steil im Nulldurchgang.
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Oszilloskop, Labornetzgerät und Funktionsgenerator gesucht
Bildschirmauflösung von 1/4 VGA ziemlich stören. Man sieht das ja auf den Beispielbildern. Eine Sinus sieht halt ziemlich stufig aus, was es erschwert zu beurteilen, ob ein Signal sauber ist. Vielleicht tut es am Anfang ja ein gebrauchtes ( analoges ) Scope aus der Bucht. Funktionsgenerator könnte
Schaltkreisen zu prüfen - ehrlich. Das Oszilloskop war geliehen, die Blockflöte war mein ungefähr-Sinus Generator. Ach, das waren noch Zeiten...mir fällt gerade ein, wozu die Flöte eigentlich gedacht war...oh du fröhliche rauf und runter...Kotz.
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Der Si5351 als LO
gleichen Frequenz zu messen, > um das Phasenrauschen des Messgeräts zu bestimmen. Oh ja, DEN Sinus hätte ich auch gern. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #5544361: > Oh ja, DEN Sinus hätte ich auch gern. Das klingt also ob das was gaaaaanz besonderes wäre. DEN Sinus erzeugt man sich üblicherweise relativ leicht indem man einen 100MHz Quarzoszillator mittels PLL an die 10MHz
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Transistoransteuerung
Ich befürchte, das dein Konzept nur mit einem sauberen Sinus funktioniert. Also nur im Labor, nicht in der Praxis. Ich glaube, du brauchst einen Oszillator mi PLL. Erst nach erfolgreichem Einrasten der PLL wird die Ausgangsstufe angetrieben.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7431414: > Ich befürchte, das dein Konzept nur mit einem sauberen Sinus > funktioniert. Also nur im Labor, nicht in der Praxis. > > Ich glaube, du brauchst einen Oszillator mi PLL. Erst nach erfolgreichem > Einrasten der PLL wird die Ausgangsstufe angetrieben.
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Elektronische Last Konzeptfrage
. Beim Sinus wird die Spitzenspannung größer als die Gleichspannung, vorausgesetzt man setzt die 100W jeweils am selben Widerstand um.
. Beim Sinus wird > die Spitzenspannung größer als die Gleichspannung, vorausgesetzt man > setzt die 100W jeweils am selben Widerstand um. Ich glaube er meinte damit die Definition von PMPO etc.
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Netzeinspeisung: Spannung, Leistung
tatsächlich schlecht. Denn ein ordentlicher Generator z.B. aus einem Wasserkraftwerk erzeugt sauberen Sinus, ein Wechselrichter aber nicht, er versucht ständig die Leistung des Solarpanels ins Netz einzuspeisen, kontinuierlich über den ganzen Sinus hinweg, und das heisst, daß er Abweichungen vom Sinus nicht
fordern, daß sie eine "PFC" Korrekur machen, also beim Einspeisen auch darauf achten, daß sie den Sinus lieber verbessern als daß sie seine Verzerrungen so lanssne wie sie waren.
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
data points in the FFT spectrum. HAbe auch hier mal Screenshots gemacht. Diese zeigen einmal ein Sinus und ein Rechtecksignal sowohl im DualWindows als auch Single Windows mode. Der von mir eingestellte Frequenzbereich geht dabei von 0 bis 25KHz. Halt Audio. (HNWEIS: Die Sinus frequenzen weichen in
Funktionengenerator? Der Rigol DG1022 > gefällt mir recht gut. Leider gelten die 20MHz Ausgangsfrequenz nur für > Sinus. Das ist meistens so (welche Bandbreite muss die Schaltung etc. haben um ein 20 MHz Rechteck sauber zu erzeugen ggü. 20 MHz Sinus?). Datenblatt lesen.
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Operationsverstärker
nimmt die Verstärkung ab, aber was hats den da mit der Phasendrehung ? Heisst das wenn ich ein Sinus hineinschicke zum Verstärken, der eine Frequenz hat wo sich beim Phasengang die Phase um 90° dreht, am Ausgang sozusagen ein Cosinus habe, weil Sinus und Cosinun 90° zu einander sind ? MFG
Frequenzverhalten aus, da es Zeit/Energie kostet, diese umzuladen. >Heisst das wenn ich ein Sinus hineinschicke zum Verstärken, der eine >Frequenz hat wo sich beim Phasengang die Phase um 90° dreht, am Ausgang >sozusagen ein Cosinus habe, weil Sinus und Cosinun 90° zu einander sind Ja genau
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Altium Nanobord 3000, Treiber mit Sinus ansteuern
Die beiden Treiber möchte ich mit zwei Sinussignalen speisen, die im Gegentakt laufen (bzw. ein Sinus und ein Cosinus). Zur Ansteuerung der Treiber steht mir das Nanobord 3000 samt Altium Designer zur Verfügung. Leider bin ich kompletter Neuling in Sachen FPGA. Ich möchte auch nicht zu tief einsteigen
habe ich bereits hinter mir. Trotzdem ist mir noch nicht klar, wie ich mit dem Nanobord jetzt den Sinus für meine Treiber erzeugen kann. Gibt es im Altium Designer FPGA-Bausteine, die mir einen Sinus (bis zu 200 kHz) erzeugen können? Falls nein, wie lässt sich das stattdessen lösen (Sinustabelle
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Alternative zu aktiven und passiven Filtern gesucht
Geier ) und bekomme einen Sinus mit 1mV (bestenfalls). Leider ist aufgrund äußerer Felder eine Einkopplung bei bereits erwähnten 100kHz und 120kHz vorhanden, warum wieso ist hier nicht relevant weil nicht behebbar (Ja ist theoretisch
> Grundzustand Sinus 110kHz mit nahezu 0V in der Empfangsspule > eine Einkopplung bei bereits erwähnten 100kHz und 120kHz Wo kommen die 110 kHz her? Die werden nicht automatisch gebildet. Falls sich 100 kHz und 120