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AVR programmierung unter Linux basiernede Systeme
ist der erste, bei dem da dank Johann ein deutlicher Sprung nach vorn erfolgte. Der fehlende Xmega-Support wurde ja schon genannt; muss halt nicht für jeden ein Thema sein. Wer nur ATmega8 oder ATmega328 bearbeiten will, den interessiert das eher nicht. Dann gab es noch einen uralten Bug
einem selbergebauten (immerhin als .deb) avr-gcc 4.3.3 so prima zurecht komme. > Der fehlende Xmega-Support wurde ja schon genannt; muss halt nicht für > jeden ein Thema sein. Tatsächlich ist das ein Grund, warum ich jetzt doch mal upgraden will. Konkret ist es ein Atmega32u2, aber Xmega steht
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USBasp kennt jemand die Fehlermeldung "Target voltage 6,1V"
zu wenig Konzentration hatte ich den USBasp, der mit der USB-Lab Software als MKII läuft, an ein Xmega-Board angeschlossen. Um den Xmega darauf zu programmieren. Dabei nicht dran gedacht daß sich dann die 3V3 vom Board und Vtarget vom USBasp (auch 3,3V) in die Quere kommen. Stutzig machte mich dann erst die o.g. Fehlermeldung. o.k. sofort xmega-Board abgezogen, Fehlermeldung kam wieder! Also direkt vom USBasp ohne angeschlossene Zielschaltung! Morgens dann nochmal nur den USBasp am Laptop angeschlossen, seitdem wird seitens Windows angemosert
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Wieviel externes SRAM ist möglich
Das XMEGA Board [1] scheint ein 8MB externes SRAM zu haben. Hat das schon jemand in verwendung und kann was darüber berichten? [1] http://store.atmel.com/PartDetail.aspx?q=p:10500183;c:100113#tc:description
-> Es soll ein kommerzielles Produkt werden. -> Der XMega soll es in 16-Bit geben. -> ARM ist mir dann doch etwas overkill. Merkste was? :-)
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Stromversorgung XMega
Hallo liebe Gemeinde, Ich hätte mal wieder ein Frage bzgl. des hier nicht allzu beliebten XMega. Diesmal geht es um die Stromversorgung. Nachdem ich jetzt lange genug mit dem Xplained rumgespielt habe, möchte ich eine Schaltung selbst aufbauen. Dafür wollte ich den XMega hinter einen Spannungsregler
Dort findet man eher Ethernet und SDRAM und Co. Dafür wurde der ATMega aber nicht entworfen. Der XMega untertützt zwar erstmals bei einigen Modellen SDRAM, aber logischerweise nur mit schmaler Busbreite, da High-performance nicht der Zielmarkt ist. Der XMega ist nicht einfach nur als Evolutionsschritt
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UART mit AVR Studio 6.1 und ASF, wie geht das?
empfangen. Das normale USART Modul ist ja ziemlich Lowlevel: http://asf.atmel.com/docs/3.8.1/xmegaa/html/xmega_usart_quickstart.html Nur leider kann der Compiler die Funktionen mit sio2host nicht auflösen und ich hab keine Ahnung warum. Der ASF Wizard packt doch automatisch alle anderen Pakete dazu (z.B.
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AVRDUDE 6.0 freigegeben
Address Record) - bug #34027: avrdude AT90S1200 Problem - bug #30451: Accessing some Xmega memory sections gives not supported error - bug #28744: Can't load bootloader to xmega128a1 - bug #29019: pagel/bs2 warning when uploading using stk500 to xmega - bug #30756: When setting SUT to 64ms on XMEGA, avrdude doesn't read device signature - bug #37265: wrong page sizes for XMega64xx in avrdude.conf - bug #37942: Latest SVN can't program in dragon_jtag mode - patch
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Funktionsaufruf für bestimmte Zeit unterbinden
Hallo liebe Gemeinde, Ich versuche mich gerade mit einem XMega in die Welt der Mikrocontroller einzuarbeiten. Nachdem ich gerade mit dem Qtouch Button rumgespielt habe, stellt sich für mich die Frage ob man Funktionsaufrufe für eine bestimmte Zeitspanne "sperren
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Devboard ARM für Entwicklung unter Linux
Ich habe bisher einige Projekte mit dem ATMega oder XMega realisiert. Für ein aktuelles Projekt brauche etwas mehr Leistung und RAM und denke daher auf eine andere Plattform umzusteigen (z.B. ARM). Ich suche noch die passende Plattform samt Dev-Board.
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TFT Display, einzelne Zeile lsöchen?
Hallo, in meinem letzten Projekt (Xmega, TFT-Porto-Board mit 240*320 Pixel und HX8347-D-Controller 8-Bit parallel-Display-Ansteuerung 2MHz int. Takt) habe ich das folgendermaßen gelöst: Zeichensatz mit 8*16 Pixel definiert, beim Schreiben
RobWa schrieb im Beitrag #3321649: > Hallo, > > in meinem letzten Projekt (Xmega, TFT-Porto-Board mit 240*320 Pixel und > HX8347-D-Controller 8-Bit parallel-Display-Ansteuerung 2MHz int. Takt) > habe ich das folgendermaßen gelöst: > Zeichensatz mit 8*16 Pixel definiert, beim
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AVR ISP MKII oder AVR Dragon
sparen. Dann doch den Dragon gekauft, weil ich debuggen wollte, und dann noch den MKII, weil ich einen XMega einsetzen musste. Dumm gelaufen :-)
hier nachlesen: http://www.atmel.com/products/microcontrollers/avr/megaavr.aspx "Note: Atmel AVR XMEGA PDI mode on AVR Dragon does NOT work for the following XMEGA devices: A3/D3 - revisions B, C and E or A1 (up to revision K)."
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Xmega 128 Sehe den Wald vor vielen Datenblätttern nicht
enable TCCR0 := 5; // Start timer with 128 prescaler Wie mache ich das beim XMega? Mit dem RTC? Welche Register bruache ich?! Finde zwar vieles zu vielen Timer, aber welches ist der richtige?
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Atmega ins Internet
#3360949: > Er hat zwar nicht geschrieben, welchen er benutzt. Aber z.B. diese wiznet 5100 mit einem xmega, funktioniert super :-) es ging mir halt nur um das Internetzugs
Hi >wiznet 5100 mit einem xmega, funktioniert super :-) Weiß ich. Frag mich immer, warum sich hier jeder einen ENC antun muss. MfG Spess
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STM32F2 welche Pins ADC?
galvanisch getrennt?!? Im Manual steht was von ISOLIERTEM gnd und getrennten VCC?! Irgendwie ist der Xmega128 echt übersichlicher und mit 2,5€ erheblich! billiger!..
>Den mehrere ADC die gleichzeitig samplen können, hat der Xmega ja >auch... >Allerdings halt an 16 Pins halt insg. 16 Eingänge, daher war das Prinzip >vom STM nicht klar. Nee, der XMEGA hat ZWEI ADCs mit je 8-fach MUX davor...
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Projekt Mikrocontroller mit Touchscreen
Protokollstacks gibt es für diverse Plattformen, z.B. Atmels BitCloud Profile Suite für megaRF, XMEGA und SAM3S Freescales Beekit für HCS08 TIs Z-Stack für CC25xx Das alles zum Download von der Herstellerhomepage, getestet und fertig zum Einsatz. Passendes Entwicklungskit dazu, z.B. REB231FE2
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Line Laser + LDR Array
schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
das in > 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, > nimmt man einen Xmega mit 4 SPI. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn
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Atmel xmega 128 A1 zu geringe Spannung
Habe vor paar Tagen einen Atmel xmega 128 a1 erhalten und versuche ihn mit dem Computer zu koppeln. Aber mir wird in den Optionen eine zugeringe Versorgung angezeigt. Hab ein Screenshot in den Anhängen eingefügt.
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Projektidee für Wecker
ein paar Layoutfehler waren auch noch drin .. ) Und auch die Akkusteuerung und Ladung ned. Ein AtXMega als CPU und ein Zigbee Modul für die Kommunikation. DOGXL als Display. Kürzlich hab ich nun ein Gehäuse gefunden, das ich dafür benutzen will, ein Bopla Circum. Allerdings muß ich dafür die Platine
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TFT 480 X 320 falsche farben ILI9481
DB0,1,2,3..7 an PortB 0,1,2,3...7 angeklemmt habe und PortC dann weiter db DB8,9,10..15 und am xmega an PortC 0,1,2,3..7 oder?
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Probleme mit Interrupt Variablenübergabe
Hallo, ich programmiere derzeit mit dem Xmega 128a1 und Versuche Daten zu Empfangen, das funktioniert derzeit soweit auch, leider kommt in der ISR die gesendeten Daten richtig an und nach der Übergabe in die Main ist alles wieder auf 0 gesetzt
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STM32 15 Keramikkondensatoren laut Datenblatt!?
datasheet/CD00237391.pdf Auf Seite 61 steht das an jedem!! der 15 Eingänge in Kondensator muss?! Beim Xmega steht das nur einer benötigt wird für vcc.. Warum will STM32 15?!? Ich hoffe ich verstehe da nur was falsch, auf keiner fertigen Platine habe ich so eine Vielzahl an Kondensatoren für den µc gesehen
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Bitte um Feedback zur ersten größeren Platine
App-Note: http://www.atmel.com/Images/doc8278.pdf So empfielt Atmel die Peripherie für seine xmega A. Ich würde vielleicht noch ein paar 100nF Kerkos für die Versorgungspins spendieren. Dicht an den Pin. Und die Leiterbahn für die 3,3V etwas verbreitern.
Vorschlag für Quarz und Entkopplungs C's. Das ist jetzt kein Quarz mit Masseinsel, ist aber auch ein Xmega und hat sich bereits als brauchbar erwiesen. Im zweiten Bild sieht man die Leiterbahnbreite von Versorgung zu den Signalen. (32mil/10mil) lg
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Ultra Low Power MCU gesucht
Watterott (habs noch für 5,60€ bekommen, ist jetzt leider teurer geworden) Ansonsten einfach ein xmega Breakout board oder so für 4€. Oder eben die STM dinger. Es gibt da sehr viel Auswahl. Such dir einfach das raus was dir am ehesten liegt (z.B. weil vorher schon mit ARM, AVR oder so gearbeitet hast
hier: http://www.redpinesignals.com/Modules_&_M2M_systems/M2M_Systems/Wi-Fi_Starter_Kits/Atmel/rs-xmega.php Dieses Paket kombiniert ein WLAN Modul mit dem Xmega, Xmega verbraucht dann im low power mode lediglich 100nA, wenn du den timer laufen lässt um die 600nA. Dann weckst Du zyklisch das System
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neue DALI app note für XmegaE
Hi Leute, da sich gerade einige hier mit dem XmegaE beschäftigen, ich hab grade eine neue Appnote gefunden die den DALI Slave Stack auf dem XmegaE implementiert. Ich habe mir die Art mal angesehen und es ist schon was feines, die Manchester Codierung
implementieren ohne gleich den controller wechseln zu müssen. http://www.atmel.com/Images/Atmel-42177-AVR-XMEGA-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Software-User-Guide_Application-Note_AT03922.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-42174-AVR-XMEGA-DALI-Slave-with-XMEGA-E-Hardware-User-Guide_Application-Note_AT04022.pdf
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Xmega-E5 ADC Average Feature Problem
Hallo, hat sich schon jemand am Average-Feature des Xmega-E versucht? Bei einem Xmega16E5 erhalte ich im Singleended/unsigned/Freerunning-Mode zum Beispiel einen plausiblen Messwert von 1700. Schalte ich die Durchschnittsermittlung/16Bit Erweiterung über
Der verwendete Xmega hat Rev.B- die Errata sind bezüglich des Problems unverdächtig.
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PT100 - multiplexen
dann sagt das. Ich bin momentan noch am Ideen sammeln für die Realisierung. Als Controller dient ein Xmega128A1. Danke für eure Hilfe.
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avr-gcc: mal lds, mal ld rd, Z
ATmega328P Wo schaust du nach? ich hier: http://www.atmel.com/Images/doc0856.pdf Seite 93 Wobei beim XMEGA dabeisteht dass es bei Zugriff auf internes SRAM ein zyklus mehr ist, aber der 328 ist doch kein XMEGA, oder? Und dann gibts da noch so Fußnoten... Aber ich lese das so, dass das 1 zyklus braucht
Zyklus trifft wirklich nur auf die tiny-Architektur (ATtiny10 & Co.) zu bzw. auf die IO-Register vom Xmega. Die Fußnoten klingen auch verdammt nach „tiny“. (Nur dort ist der Flash in den normalen Adressbereich gemapt.) Da hat man wohl den Abschnitt zuerst für den Xmega und dann für den TinyTiny
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XMEGA inf-Datei für USB CDC :-(
meine Hardware zu senden. Aber ich dachte es war mal an der Zeit die USB-onchip Lösungen auf einem XMega zu testen. Nach mehreren Stunden Einarbeitung in das ASF (ächz) von Atmel läuft jetzt auch die erste CDC Applikation "Echo auf USB". Was mir jetzt überhaupt nicht gefällt ist, dass ich den "
kann Linux und Mac OS schon besser... habs aber selbst noch nicht probiert... soll wohl aber mit dem XMega USB CDC alles von alleine laufen... wow Geisterhand ;) Pack halt ne Installation um die inf :D
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Verständnisfrage: BLDC mit S(V)PWM und Winkelencoder
von AVR447 auch schon mal auf dem STM32F1XX implementiert (mit einem 'Advanced Timer') und auf dem XMega mittels AWEX. Sollte also möglich sein, auch auf PSoC5LP (was auch immer das ist :-) zum Erfolg zu kommen.
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Xmega oder Arm für Kleinsserien wegen Lötbarkeit..
der Xmega jetzt offensichtlich weitesgehend fehlerberienigt, bei den Arm Serien sieht das noch ganz düster aus... Beim Xmega sind es nur noch wie gesagt drei Zeilen Errata..selbst falls noch unveröffentlichte
Laptop kaufen und tus nicht, weil kein Bedarf.. Und Bei Atmel wird ja auch weitergehen...nach dem Xmega wird sicher noch nicht schluss sein, es sind ja gerade nen Arsch voll neuer Xmega auf den MArkt gekommen sogar nen Xmega8 gibt es :-)
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Verständnisfragen ADC
Oversampling um die effektive Auflösung zu erhöhen c. Externer >>10bit (14 - ??bit) AD Wandler d. xMega MCU verwenden, viele programmierbare Gain und Teiler am AD Dir ist aber klar das 10V / 1024 bereits eine 10mV Auflösung ist ? Alles das kannst Du aber in die Tonne treten, wenn Du den AD nicht
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Bootloader für ATXmega
Hat den wirklich noch keiner mit dem Xmega und dem Bootloader gearbeitet?
sollte (ohne den internen USB Transceiver zu benutzen) darauf laufen? Leider habe ich gerade keinen XMega zum Testen rumliegen... ...aber ich kann gern mal versuchen, dir einen USBaspLoader anzupassen. MfG
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UV-Laserdrucker
Zeit gekostet. Funktioniert zwar prima, aber ich würde das nicht mehr so machen. Dann lieber einen XMEGA nehmen und der macht alles was die beiden zusammen auch können. Grüße und frohe Ostern an alle, Jens
Genau so geht das auch mit dem XMEGA! Das habe ich gemeint!
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Gibt es CPLD mit <1mA während dem Power-Up?
CRC mitberechnet. Das alles zusammen hab ich schonmal auf einem uC programmiert (konrekt ein AVR Xmega). Bei 106 kbit bin ich mit Assembleroptimierungen (keine Timer -> Stichwort Taktzyklus-Zählen) auf 3.4 Mhz runtergekommen um die ganze Demodulation mit Parity und CRC hinzubekommen. Man hat hier pro
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Wo finde ich Low-Level-Initialisierungscode bei AVR-MCUs?
Beitrag #3296846: > Nein, beim AVR lassen sich die Taktquellen nicht zur Laufzeit auswählen. Beim Xmega schon (ist ja letztlich auch ein AVR). Aber auch dort erledigt man das in aller Regel am Anfang von main(). Wer es ganz dringend schon vorher braucht, kann halt die .initN-Hooks nehmen, auf
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Resetschaltung in Eigenbau
, wenn der Akku zur Neige geht. Um deinen Vorschlag, Frank M., umzusetzen, müsste ich für den AtXMega einen zusätzlichen Regler einbringen und das Reset- sowie das Shutdown- Signal auf den anderen Regler und einen FET bringen. Denn Modul n ist ein Motortreiber, der Leistung aus dem Akku zieht. Und
wenn der Akku zur > Neige geht. > Um deinen Vorschlag, Frank M., umzusetzen, müsste ich für den AtXMega > einen zusätzlichen Regler einbringen und das Reset- sowie das Shutdown- > Signal auf den anderen Regler und einen FET bringen. Denn Modul n ist > ein Motortreiber, der Leistung aus dem Akku
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WS2812 Ansteuerung per Bitbanging für AVR und ARM von 4 Mhz-60 Mhz
timing across all devices. *Supports standard AVR, reduced core AVR (Attiny 4/5/9/10/20/40) and XMEGA (untested) without special case handling. *New:Supports Cortex ARM cores. *Arduino or C++ not required *Clock speeds down to 4Mhz supported. Release History ===============
. Steht ab s. 145 im XMEGA-Manual. - Die Arduino-Version der Library nutzt indizierte Adressierung, um die Ports anzusprechen. Diese erlaubt Zugriff auf I/O ports außerhalb des I/O Bereichs und sollte auch mit dem nicht gemappeten
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Warum nur 8 MIPS bei 16 MHz Systemtakt?
SBI und CBI brauchen auf dem ATMega 2 Takte (im Gegensatz zum ATTiny und XMega): http://www.atmel.com/images/doc0856.pdf Seite 14 und Fußnote 5 auf Seite 15 Die OUT instruction braucht dagegen auch auf dem ATMega nur 1 Takt, allerdings müssen vorher die Bits für den kompletten
Beitrag #3292259: > SBI und CBI brauchen auf dem ATMega 2 Takte (im Gegensatz zum ATTiny und > XMega): Das verstehst du falsch, jedenfalls was die ATtinys betrifft. Da steht: "reduced core tinyAVR". Das sind nur die ganz, ganz kleinen (4,5,9,10). Ab Tiny11 aufwärts kostet SBI/CBI 2 Takte.
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Echzeitbetrieb debuggen
sogar ein Tool für die Cortex M3 Familie. Ich habe auch schon so manche Entwicklung auf einem AVR (Xmega) gemacht, wo ich das System nicht anhalten konnte. Besonders wenn PWM Motoransteuerungen dran waren, die bei einem Breakpoint dann sich etwas gefählich verhalten haben. Man muss halt einen gesonderten
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Dynamische DAC-Ausgabe mit DMA - Ideen gesucht
Moin, moin, ich habe ein kleines Problem mit dem Xmega128a3 ;) und zwar möchte ich den DAC über dma betreiben , funktioniert alles einwandfrei bis ich versuche die Ausgabe sehr dynamisch zu gestalten. ich habe 2 Arrays mit einer länge von 300 vordefiniert
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AVR32UC3A Einstieg
im Beitrag #3289820: > und nicht wie beim AVR per auslesen, maskieren und > schreiben Beim Xmega gehts ganz einfach und in jedem Fall einzeln via sbi/cbi wenn der betreffende Port einem der vorhandenen virtuellen zugeordnet wird.
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STM8S-Discovery IDE läuft nicht
Kriterium ist auch wie leicht man ein MCU Model upgraden kann ohne den Code umzuschreiben. mega = gut, xmega = exzellent, PIC = mal so mal so, ST = grusel. (stm8s003: TSSOP & QFN Gehäuse sind nicht softwarekompatibel) Ergo: Zeige mir die MCU bei der alles stimmt. Es gibt einfache, schnelle, billige
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Welchen JTAG Adapter kaufen?
Kurz und gut: einen AVR kannst du nur mit einem der Atmel-Tools debuggen, die JTAG (bzw. PDI bei Xmega oder debugWIRE bei den kleinen AVRs) anbieten. Mit diesen wiederum kannst du aber weder einen ARM noch dein Smartphone debuggen. Rene H. schrieb im Beitrag #3286573: > Kann der Ice III auch
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xmega dac + event system
Hi, ich versuche mich grade an dem DAC vom xmega32A4U. Das Teil läuft soweit auch ohne Probleme. Ich benötige für meine Anwendung eine genaue Sample-Rate von 100kHz und habe mir daher gedacht, den DAC über das event-system und einen Timer zu triggern
CH0DRE" Bit geht's anscheinend nicht. Klar weiß ich, das es über DMA geht, nur bin ich mit den xmega noch nicht so vertraut und wollte mir das mit DMA sparen für diese einfache Anwendung. Gruß Mathias Gruß Mathias
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Xmega-E5 Fehler beim Auslesen der Production Signatures
Hallo, beim Auslesen der Production Signatures erhalte ich sowohl bei einem 16er als auch 32er Xmega-E5 die Meldung "Memory read failed at offset 0x35", auch die angeblich fehlerfrei eingelesenen Register enthalten nur Null. Kennt jemand das Problem? Zum Auslesen findet ein AVRISP mkII Verwendung
andere mit den XMegas. Die Teile sind einfach noch nicht fertig. Versuch Dich erstmal an die Xmega Hauptlinie (Serie A)zu halten oder umgehe unverständliche Probleme ohne Dir allzu viele Fragen zu stellen. Michael
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Xmega: USART legt Timer lahm? Kennt jemand das Problem?
ganze Serie. Also z.B. hier: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8387-8-and16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-A4U_Datasheet.pdf > 5. Ist es schon dunkel draußen? ;-) Nein. ;-)
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IC mit mehreren PWM Ausgängen
µC nehmen und dort dann die SPI/I2C Schnittstelle zum einstellen der PWM-Kanäle verwenden. So ein xmega bekommt man ja schon für 1,5€. Durch die 32 MHz kann man da schon schönes Software PWM machen.
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Atmel xmega USB, Interrupt disabled / enabled / Latenz
Hallo, ich wühle mich gerade durch das Keyboard-Bespiel aus dem ASF und rätsle über die Notwendigkeit des Verriegels des Interruptsystems. Hintergrund: ich kann aus anderen Gründe keine allzu lange Zeit im Disabled-Zustand zulassen. Atmel hat da Zugriffsroutinen auf den Keyboardreport definiert, hier mal als Beispiel der Modifiereintrag: [c]bool udi_hid_kbd_modifier_up(uint8_t modifier_id) { irqflags_t flags = cpu_irq_save(); // Fill report udi_hid_kbd_report[0] &= ~(unsigned)modifier_id; udi_hid_kbd_b_report_valid = true; // Send report udi_hid_kbd_send_report();
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Suche Buck-/Boost-/Bypass-Schaltregler 1,9V/3,3V aus 2xAA
werden. Danach kommen 177s sleep, so dass sich 3-Min-Intervalle ergeben. Ich habe dem Datenblatt (xmega128b3) folgende Werte entnommen: 1,8V 3V active@2MHz(1) 650µA 1000µA power-save, lcd. wdt 4,6µA 5,2µA (1) All Power-Reduction Registers Set
noch aus dem attiny2313a, entweder haben die den Aufbau ihrer Tabellen massiv geändert, oder der xmega ist wirklich massiv sparsamer. Daher will ich es auch nicht erzwingen, nur falls es solch einen Controller geben würde, der auch preislich im Rahmen liegt, hätte ich ihn eben verbaut. Schaden wird