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Laser Modul (Meinung)
Gibt es eine > einfache Schaltung die immer 4.5V liefert ? So eine Art > Überspannungsschutz. LM317
Benedikt ! Ich werde das Teil dann mal bestellen. Jetzt muss ich nur noch gucken, wie man mit dem LM317 umgeht...
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4A Switching Regulator mit LM317, Spngs.-spitzen bei Last
Hallo, ich habe mir nach dem Datenblatt des LM317 die Schaltung "4A Switching Regulator with Overload Protection" gebaut (Schaltung im Anhang). Wenn ich diese Belaste (eine LED reicht da schon), bekomme ich im Schalt-Rhythmus Ausschläge mit
Linearregler gemacht, in der Hoffnung ein paar mehr verkaufen zu können. Das ist ein oszillator, bei dem der LM317 als Komparator verwendet wird. Sinkt die Ausgangsspannung wird eben schneller geschwungen. Schau dich nach einem Schaltregler-IC um. Vielleicht nicht gerade der MC34063.
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Ventilator 12V drosseln
) ist bleibt konstant dann hast du eine max. Verlustleistung von 1.2W Du kannst auch mit einem LM317 und einem Potentiometer eine einfache Schaltung dafür aufbauen.
> Du kannst auch mit einem LM317 und einem Potentiometer eine einfache > Schaltung dafür aufbauen. Bloss bekommt der Lüfter dann nie wieder 12V sondern maximal 10V. Ein Poti muss die 0.33A aushalten, das heisst bei einem 10
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Spannungsausfall erkennen
keinen Vorteil dieser Schaltung gegenüber einem simplen NPN-Transistor mit zwei Widerständen statt des LM317+Optokopplers. Galvanische Trennung scheint ja hier nicht notwendig zu sein. Also wozu dieser Aufwand?
Odern wenn du schon unbedingt einen Optokoppler verwenden willst, dann mit Vorwiderstand anstelle des LM317. Oder ein BF245C oder BF256 als Strombegrenzer, wenn du schon was regeln willst. https://www.mikrocontroller.net/attachment/83224/fet-led-driver.png
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schwankender Widerstand einer Feinsicherung
ungeeignet. Wenn Du eine konstante Spannung brauchst, nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317.
verwenden. Harald W. schrieb im Beitrag #4524177: > nimm einen einstellbaren Dreibeinregler wie den LM317. Sehe ich genau so. Aber ein Schaltplan oder eine Skizze wäre hilfreich. Finn Edit: sorry, nicht schbell genug aktualisiert :)
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Alternative zu Labornetzteil
ist daher Pflicht. Wem ein Labornetzteil zu teuer ist, baut sich die Standardschaltung auf mit 2*LM317, der erste macht die Strombegrenzung, der 2. die Spannungseinstellung. Peter
, die schalten dann sehr schnell ab. Für vieles reicht wirklich ein Simple-Einfach Aufbau aus LM317 aus, wie es Peter schon angesprochen hat. Oder eben was billiges von Pollin. Allerdings kann es bei den Billignetzteilen passieren, dass man die 1-2 mal zurückschickt wegen Nichtfunktion. Ich hatte
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Fischertechnik Elektronik-Box 1000
Das Fischer Netzteil 1x LM317 beschaltet für 4,5V sowie 1x LM317 beschaltet für 9V. Die 0-12V Quelle einfacher single-supply OPV mit Emitterfolger. Der Fischergenerator: XR2206 in altbekannter Standardschaltung.
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Aus 12V 6V mit 2A
wir erzeuge ich mir elegant 6V aus 12V? Ich möchte da ca. 1-2 A drauß ziehen. Habs bisher mit nem LM317 gemacht, der wird mir aber viel zu heiß. Schön wäre eine Variante bei der keine nervigen Pfeiftöne entstehen und bei der keine große Kühlung erforderlich ist. Das ganze kommt in ein quasi komplett
Hans H. schrieb im Beitrag #2199137: > Habs bisher mit nem LM317 gemacht, der wird mir aber viel zu heiß. Schön > wäre eine Variante bei der keine nervigen Pfeiftöne entstehen und bei > der keine große Kühlung erforderlich ist. Das ganze kommt in ein quasi >
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Spannungsregler 12V Ausgang 40V Eingang
> Ich will aber keinen Schaltregler ;-), Nimm LM317, der geht bis 40V über die Ausgangsspannung, also 52V, als LM317HV gar bis 72V. Die 2 Widerstände wirst du doch spendieren können... Oder du nimmst den uA7812, und schaltest in die Zuleitung eine
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5V PC Lüfter Regulierung
entsprechend glätten, Elko, Spule,.... Du weißt aber schon was PWM bedeutet? @TO Bau dir mit einem LM317 eine einfache regelbare Spannungsquelle. Du brauchst dann aber ca. 7V als Versorgungsspannung.
Jörg R. schrieb im Beitrag #8029076: > Bau dir mit einem LM317 eine einfache regelbare Spannungsquelle. Du > brauchst dann aber ca. 7V als Versorgungsspannung. Oder nimm einen P-MOS, dann kommst du bis ans obere Rail dran und es genügen dann auch die 5 Volt
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PC Netzteil für Styropor schneider umbauen
Power, als dünnes Styropor. https://www.youtube.com/watch?v=CWJY9DjhWW0 dieser aufbau mit dem LM317T und nem schön dicken Poti müsste das tun was ich will oder? könnte ich ja Theoreeeeeeetisch mein PC Netzteil zu nem Konstanten "Labor NT" umbauen oder?
Den Youtube Clip schaue ich mir nicht an, ist mir zu Zeitaufwändig. Ob eine Schaltung mit dem LM317 geeignet ist, hängt von der benötigten Spannung und dem benötigen Strom ab. hast du da schon eine Vorstellung von? Kaufe Dir erst einmal Konstantan-Draht der ausreichen Dick ist, damit er nicht
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STK500 defekt?
:-) - würde ich mal annehmen, dass in der Targetschaltung irgendwas den On-Board-Regler des STK (LM317) in die Fold-Back-Begrenzung getrieben und daraus nicht mehr entlassen hat. Sowas geht manchmal ganz schnell, und ist mitunter ziemlich mistig zu finden... Gruß Johannes
erzeugt wird, von der die VTarget per PWM über eine einfache RC-Filterkette mit einem LM358 und einem LM317 erzeugt wird. Da sind schon ein paar mehr Prozente Grundfehler drin... Ansonsten sollte nur mit gejumperter VTarget und wirklich nichts weiter auf dem Board, also keinerlei Kabel und auch keinem
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
was gefunden: https://www.ti.com/lit/ml/snva583/snva583.pdf?ts=1680209729040 könnte man mit einem LM317 Spannungsregler realisieren. Für die 6V die ich für die Röhren brauche, habe ich natürlich problemlos einen vernünftigen Trafo finden können. Danke schonmal für Antworten und Hilfe.
verlinkten Schaltungen gestoßen. Die nächste Frage wäre ja wenn man mit der Schaltung mit dem LM317 diese Spannung erzeugen könnte, ob es zu der Trafovariante "hörbare Unterschiede" geben würde. Peter D. schrieb im Beitrag #7383203: > Eine hochohmige Röhre ohne Trafo für niederohmige Kopfhörer
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suche umgedrehten Softstart für LM317 (=Powerstart)
Moin, ich habe eine kleine 12V-Pumpe die via LM317 bei ca. 4V betrieben wird. Beim Start benötige ich aber eine höhere Spannung (<1s) damit ein Magnetventil im Wasserkreis sicher öffnet. Hat jemand eine passende Schaltung? Thx.
Idee 1: Kondensator über IN und OUT vom LM317 Idee 2: In der Zeichnung von Michael den 1k5 durch eine Spule ersetzen und den Transistor und alles davon entfernen. Natürlich muss 820Ω durch 560Ω ersetzt werden. Gruß Jobst
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
großen Kühlkörper benötigt. Wo soll der hin? Insbesondere da sich die Kühlfahnen des 7805 und des LM317 nicht berühren dürfen (weil das Netzteil sonst noch wärmer wird ;-). Man könnte aber versuchen den LM317 (der ja wirklich "kalt" bleibt) nicht von den 5V zu speisen sondern direkt vom Gleichrichter
-Server und I2C-Display, sowie S65-Display 310mA > alles ohne Kühlung machbar; > Der Lm317T wird gut handwarm. Ich habe auch nie eine Erwärmung des 7805 festgestellt, blieb bei mir eiskalt, weil in Schachtel..
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
Wenn ich groß bin schrieb im Beitrag #6885033: > Wie kann man sowas realisieren? LM317 für potigeregelt positive Spannung und L272 für invertierte negative Spannung, mit Uberstromschutz. [pre] +----+ mit Poti o--+ +--+-----|>|--+---+--|L317|--+---+-----
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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steuerbare Konstantstromquelle
zieh Dir das Datenblatt vom LM317, da ist auch ne Konstanstromquellenbeschaltung drin. Ersetze den dortigen Widerstand durch ein Poti entsprechender Leistung (z.B: bei 500mA LED-Strom -> 1.23V * .5A -> 1W Poti sollte es tun) Gruß
Danke an alle für die Antworten. @H.W. & LM317: Das sieht schon mal nicht schlecht aus. Ein bisschen sorgen macht mir nur, dass ich das ganze x8 aufbauen muss, aber da werd ich dann durch müssen... @Chrisi Das original: Hm, ich dachte,
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Linearregler MOSFET oder Bipolartransistor
#7439147: > Ein bipolarer Linearregler hann schon Mal 10% des Laststroms zusätzlich > ziehen. Der LM317 zeigt, wie man das vermeiden kann.
Falk B. schrieb im Beitrag #7439201: > Der LM317 zeigt, wie man das vermeiden kann Geht dort, geht aber bei low drop nur schlecht.
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Impedanzproblem an Analogeingang?
euch noch vorenthalten und sie ist mir gerade eingeschossen. Ich habe testweise einmal mittels LM317 eine Testspannung an den Eingang AI 2 gelegt. Der Ausgangswiderstand der LM317-Schaltung war dabei im KOhm-Bereich. Der Analogeingang hatte dabei keinen nennenswerten Offset. Auch bei Parallelschaltung
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der "beste"/einfachste Weg einen ESP8266 an 12V zu betreiben
Supply). Allerdings weiß ich nicht, ob die Verlustleistung bei 12 V schon problematisch wird. Ein LM317 hat wahrscheinlich ebenfalls zu viel Verlustleistung?
Brater schrieb im Beitrag #4070260: > Ein LM317 hat wahrscheinlich ebenfalls zu viel Verlustleistung? Die Verlustleistung hängt beim Linearregler nun mal ganz einfach linear von Strom und Spannungsdifferenz ab - da kann man nichts machen.
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LDO 3V für OLED mit 200mA
mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu bringen? Kennt jemand was passendes für mich? Paul
1,2V >- LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. >Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu >bringen? Man muss schon die Augen aufmachen.
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Spannungsteiler anpassen). Stichwort: ratiometrische Messung. Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände.
m.n. schrieb im Beitrag #3914068: > Die Schaltungen mit einem JFET bzw. LM317 taugen für LED Schaltungen, > aber nicht als Stromquelle für PT-Widerstände. Der LM317 ist schon auf Grund seines hohen Mindeststroms nicht geeignet. Der JFET schon eher, wenn man nicht nur die
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Thermal Resistance (Wärmewiderstand) SO8 ATtiny
Beim LM317L sinds 165 K/W. Aber wozu brauchst das beim Tiny? Das ist ein uC, kein Leistungsbauteil! MFG Falk
Naja, mit dem Wert vom LM317 kann ich da ja leider absolut nichts anfangen!!! Ich brauche den Wert für eine FMEA. Dann muss ich wohl ATMEL anschreiben.
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KSQ für 2 LEDs mit je 2.3V und 0.6A (Vin:ca.12V)
Strom wird die Verlustleistung viel zu hoch. Und bei schwankender Spannung schwankt der Strom. Ein LM317 bringt ja auch nicht viel. Gibt es da ein Bauteil das die Spannung effizienter herunter regeln kann? Danke für eure Hilfe :-)
der Temperatur ihren Lichtstrom verändern und das fange ich mit dem Festwiderstand nicht ab. Ein LM317 z.B. als Konstantstromquelle nach dem MP1584EN Spannungswandler Modul (auf ca9.5V Ausgangsspannung gestellt) geht leider nicht. Da ich ca 3.5V Spannung verbrate und das ist bei 0.6A deutlich zu viel
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Digital Potentiometer +12v?
verlustleistungen an, die solche potis aushalten. was du eher brauchen könntest wären die suchbegriffe lm317 und pwm.
das was der LM317 macht macht der BD241 ja auch... nur das ich anstat meinem analogen potentiometer einene digitalen nehmen möchte.... um diesen per controller anzusteuern.. die verlustleistung endsteht dann am
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Gleichspannung mit Microcontroller steuern
Zur Not klebe ich einen Servo auf ein Poti und regele die Spannung mit einem Spannungsregler (LM317T). Ist aber sicher nicht die eleganteste Lösung :-) Beste Grüsse, Tom
Zur Not klebe ich einen Servo auf ein Poti und regele die Spannung mit > einem Spannungsregler (LM317T). Im Prinzip kannst du ja den PWM-Ausgang nehmen (ohne Leistungsstufen), filtern, ev. mit einem OPA die Spannung anpassen und z.B. einfach einen Transistor als Emitterfolger nachschalten. Gruss
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uC Ausgang 3V
programmieren, damit ich an einem Ausgang 3V entnehmen kann (DA/Ausgang)? Oder benötige ich immer einen LM317? vielen Dank im voraus
geeignet ist, hängt von der verfügbaren Quelle ab. Aus +5V +3V zu machen geht allerdings mit dem LM317 nicht. Dazu brauchst Du einen LDO (low-drop-regulator). Ein µC-Ausgang ist dafür ungeeignet. 2. Pegelanpassung der Sensorsignale. Von +5V nach +3V reicht normalerweise ein Spannungsteiler. Von
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Längsregler - Regelverhalten?
Ein Längsregler ist als Regler mit reinem P-Anteil zu betrachten (zumindest der LM317). Die Ü-Funktion kannst du als Leihe selbst nur ganz grob bestimmen, wenn du dir so wie ich es eben gemacht habe, die Schaltung im Datasheet anschaust. DC-Analyse -> Steilheit bestimmen -> AC-Anaylse
Regelabweichung in Kauf, statt einer Verlangsamung des Regelverhaltens. Zur Strecke: Im Datenblatt zum LM317 (und auch jeder andere Längsregler) sind Diagramme bei sprunghafter Laständerung und Eingangsspannungsänderung angegeben. Daraus sollte sich die Strecke bestimmen lassen.
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[V] Diverse Bauelemente und Geräte
läuft der Generator an. Der Trafo liefert 8VAC. Kann also nur Gleichrichter oder Elko oder LM317 sein. VB50€ inkl. Versand. 8. PCI-GPIB von NI. VB25€ inkl. Versand. Ich kann leider keine Gewährleistung übernehmen und nehme die Geräte auch nicht zurück. Bei interesse PN an mich. Schönen
läuft der Generator an. Der Trafo liefert 8VAC. Kann also nur Gleichrichter oder Elko oder LM317 sein. VB50€ inkl. Versand. Ich kann leider keine Gewährleistung übernehmen und nehme die Geräte auch nicht zurück. Bei interesse PN an mich. Schönen Abend noch.
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Weitbereich Digitaleingang
: Danke, das habe ich schon gesehen. Leider gibt es nur wenige SMD JFET's und den Platz für einen LM317 möchte ich gerne sparen. v.a. weil ich u.Ust. auch pulsierende Gleichspannung am Eingang habe weiss ich nicht ob der LM317 das ordentlich ausregeln kann oder gar ins Schwingen gerät
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Spannungen an einem Multiplexer verstärken für GaAsFET
hängt und am Emitter hängt die Last und die OpAmp Rückkopplung. Eventuell kamm man auch einen LM317 als Power Booster hinter einem OpAmp missbrauchen.
ein ICL7660 macht die neg. Gatespannung, solange die fehlt, ist der BC547 durchgeschaltet und der LM317 liefert nur 1,2V Kollektorspannung. Ich nehme an, dein DAC soll die Trimmpotis ersetzen?
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--> negative 5V Spannung <--
Du kannst dir eine negative Spannung mit dem guten alten NE555 erzeugen. Du brauchst nur den LM317 durch einen LM7805 zu ersetzen Gruss Helmi
>Sorry verschrieben sollte statt LM7805 LM7905 heissen. ... und statt LM317 LM337 ... :-) Du brauchst nur den LM337 durch einen LM7905 zu ersetzen.
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Laderegler Solarpanel --> Batterieladung
ich einen 6V Bleiakku zu laden. Hier werden dann 6,8...7,2V benötigt. Jetzt könnte man ja einen LM317 zum laden verwenden der aber einen Teil der Energie in Wärme umsetzt. Könntet Ihr mir ein Step Down Schaltregler empfehlen der einen Konstantstrom von 0,5...1,5A liefern kann? Viele Grüße Joe
ist aber nur effektiv wenn die Solarzelle zur Akkuspannung passt. Ein auf 6.8V eingestellter LM317 mit Diode die einen Rückstrom verhindert würde natürlich funktionieren, nur ist die Ausbeute auch schlecht, man hat quasi das halbe Panel umsonst bezahlt.
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Kleines "Labor"netzteil
#5031220: > 1-15V > 0-0.5A Ein Trafo, 2 Dioden in Mittelpunktschaltung, 4700µF Elko, 2 stk. LM317 auf Kühlkörper und 2 Potis. Die Schaltungen sind alle im Datenblatt vom LM317.
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ATmega / Mosfet PWM Beschaltung
noch keine Schaltung gesehen in der das nötig war? Habe als 24V zu 3,3V converter jetzt einen LM317 drin, da der LF33CV als Eingangsspannung nur 18V unterstützt. Ich denke mal es ist dem ESP8266 egal ob es jetzt 3,3V, 3,2V oder 3,4V sind? Lese ich beim IRLR8743 richtig, dass dieser bei 3,3V recht
kondensatorbombe schrieb im Beitrag #4359776: > Habe als 24V zu 3,3V converter jetzt einen LM317 drin, da der LF33CV als > Eingangsspannung nur 18V unterstützt. Mal ausgerechnet, wie groß der Kühlkörper sein muss? P=U*I
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Frage zur Spannungsversorgung
Tach, schau dir mal den LM317 an. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm MfG MingliFu
A. K. schrieb im Beitrag #1791679: >> + 1,25V als Referenzspannung einen LM317 ohne alles :-)
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LM1117-5.0 Ausgangsspannung mit R in GND erhöhen
als einstellbaren Typ. Das kann man bestenfalls als Notbehelf ansehen. Andererseits haben ein paar LM317 und LM1117 *immer* in der Schublade zu liegen.
wird ja immer schlimmer, *EINE* Z-Diode. Sowas habe ich mit 7812 und LED im Fuß gebaut, wobei ein LM317 eigentlich stabiler wäre. Falk B. schrieb im Beitrag #7912334: > Widerstände und einen Poti. Nochmal Aua, *DER* Poti! Wurde Mitte der 80er auch in der DDR der Deutschunterricht eingespart?
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24v 17watt Transformator heizfolie
ich einen passenden Trafo. Die Spannung würde ich gerne über ein Potentiometer regulieren (vlt lm317) Nun weis ich aber nicht welche Bauteile ich benötige und wie ich sie anschließe. Kann mir da vlt jemand helfen?
jedem Elektronikladen. > Die Spannung würde ich gerne über ein Potentiometer regulieren (vlt > lm317) Das ist schwierig. Einfacher ist es, einen Stelltrafo vorzuschalten. Gruss Harald
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GPS Modul Lassen SQ
Hi Axel Oh, so pingelig ist das Ding? Ich hab derzeit nur ein LM317 auf 3,28V. Davor ist noch ein LM7805 geschaltet, weil ich die 5V für die serielle Schnittstelle (MAX232) brauche. Ich probiers trotzdem gleich noch erstmal auf dem Hof. Ansonsten werde ich Deine
Nun, gerade der LM317 rauscht natürlich gewaltig! Sieh die mal die Empfängerempfindlichkeit an! Zumindest für die aktive Antenne solltest du eine separate Stromversorgung, die eben _nicht_ rauscht, vorsehen. Du bekommst
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Laderegler für 12V NiMh aus 5V (USB-Powered)
angeschlossene Netzteil nicht zu überlasten könnte ich einfach den Strom auf 500mA begrenzen (z.B. LM317) aber lieber wäre mir, wenn es eine einfache Möglichkeit gäbe den maximal zur Verfügung stehenden Strom zu "ermitteln"? Um die nötigen 15V zu erzeugen tendiere ich zu einem SC4503, evtl. auch den
Verschwendung ist. Zumindest würde ich aber eine Ladestrombegrenzung vor den Akku setzen - auch mit dem LM317.
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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
Funktionskompatibel wäre das Vorbild, der LM317 (weiss grad nicht ob pinkompatibel). Aber Vorsicht: Mit steigender Eingansspannung steigt die Verlustleitung und das übersetzt sich in Wärme und Kühlkörper.
Micro-Buckwandler hat. So kann ich ohne große Bastelei die Platine einsetzen. Ich schau mir gleich mal den LM317 genauer an. Grüße, Tom
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4-20 mA Signal mit Transistor schalten (ESP32)
Stromkreis fließt entsprechend, je nach Füllstand, der Strom von 4-20mA. Zum Simulieren habe ich einen LM317 als Konstantstromquelle mit Drehpoti zusammengelötet, der Liefert ca. 1-20mA. Als Ansatz habe ich die angehangene Schaltung von Werner Rothschopf genommen. (Quelle: https://werner.rothschopf.net
packen, führt zu 12V am ADC Eingang, das will man nicht. - PNP direkt an die Spannungsquelle, vor den LM317 (bzw. Füllstandssensor), sollte meiner Meinung nach klappen, es sollte lediglich die Spannung Uce zusätzlich abfallen, also die Spannung über dem 150Ohm Widerstand minimal geringer ausfallen. Leider
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Hochsetzsteller für Altium Design 10
Einen LM3488 habe ich noch nicht simuliert. Ich habe aber mal einen LM317 simuliert, für den ich in Altium auch keine Library gefunden habe. Hab mir dann das Spice Modell im Internet gesucht und mit in die Bauteillibrary eingebunden. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert
schrieb im Beitrag #2438679: > Einen LM3488 habe ich noch nicht simuliert. Ich habe aber mal einen > LM317 simuliert, für den ich in Altium auch keine Library gefunden habe. > Hab mir dann das Spice Modell im Internet gesucht und mit in die > Bauteillibrary eingebunden. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
warm werden.. - Kann ich für das Akkuladen nicht auch einfach eine Konstantstromquelle mit einem LM317 o.ä. aufbauen, auf 2A einstellen und damit dann die Akkus mit z.b. 27,xx V (Netzteilspannung) laden?
http://www.eleccircuit.com/the-most-lead-acid-battery-charger-circuit-by-lm317/ so was meine ich...
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Festspannung 5 V (Unteschied 7805 und lp2950
um ein viertel Volt pro fünf Volt schwanken. Folglich ist auch die Stabilität net gar so doll. Nen LM317 ist da zum Beispiel um Welten besser.
Mit nem LM317 zum Beispiel. Der ist um einiges stabiler (0.01%/V) als der 7805 (max. 100 mV/V).
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12V runterregeln - Absegnung der Schaltung / Teile
liefert nur 12V und meine angestrebte Spannung beträgt ca. 4 bis 6 Volt. Dafür wurde mir ein LM 317 Spannungsregler empfohlen. Bevor ich mir die Teile für die Schaltung bestelle, hätte ich noch gerne das OK von euch. Weil ich mich jetzt zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftige und ich mir
bis 1,5V regeln. Der Lüfter läuft jetzt schon seit guten 30 Minuten mit 6V und die Temperatur vom LM317 ist handwarm. Na ja, ich lasse es noch ein paar Stunden laufen, bis ich es endgültig in ein geschlossenes Gehäuse einbaue.
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PDIUSBD11... jemand schon mal was gemacht damit?
Hallo Wie wäre es mit einem - LM317 den bekommt man auch überall.
warscheinlich nichts. VBus kann lt Spec bis runter zu 4.4V Volt gehen ! Soweit ich weis arbeitet der LM317 dann nicht mehr. Auserdem ist die Stromaufname im Leerlauf deutlich zu gross. Thomas
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Brückengleichrichter bringt Brummen auf Klingel.
Gleichrichtung 14.5 × √2 - 1.4V = 19V! Auch wenn der Formfaktor nicht passt, nimm testhalber mal z.B. einen LM317. Musst halt mal messen - ich kann das von hier aus nicht. Spannung ohne den Regler, Stromaufnahme des Reglers. Seine Ausgangsspannung. Vielleicht hat es dir auch schon den ESP mitgerissen. Wer
schrieb im Beitrag #7413191: > Auch wenn der Formfaktor nicht passt, nimm testhalber mal z.B. einen > LM317. Hab ein Kit bestellt, da ist der auch dabei, und alle THT, dann muss ich mich nicht so abrackern beim Löten auf Lochrastern.
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Hohe Ströme aus Akku Entladen ?!
Betrachtungsweise, zu verstehen, wo die Energie bleibt. Dein Problem ist auch gut mit einigen LM317 zu lösen, die als Konstantstrom-Senke (genau wie -Quelle, nur andersherum genutzt) geschaltet werden und verdammt gut zu kühlen sind. Aber mit Transistoren wird es vielleicht billiger. Meine damals gebaute Stromsenke (für Belastungstest von 13,8V-Netzteilen) hatte einen B3170 (DDR-LM317) in Konstantstromschaltung (einstellbar), der etliche bipolare gut gekühlte NPN-Transistoren ansteuerte. Übrigens: Spannungsabfälle landen meist NICHT im "Spannungsabfalleimer". ;-)) Gruß...
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
- sondern durch Dich am Punkt (-12V) erst hergestellt wird. Aus diesen 24V kann man mit einem LM317 sehr leicht die gewünschte Programmierspannung machen. Ein "übriges" 5V Netzteil + LM317 in der Bastelkiste haben viele...