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Sich selbst abschaltende Konstantstromsenke..
R9? Ich würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten.
> Ich würde nur eine Stromquelle nehmen und bei der Schwellspannung den > Messwiderstand des TL431 mit dem BS170 umschalten. genau das macht R7. Den Rsd_on vom BS170 hab ich dabei grosszuegigerweise nicht beruecksichtigt. Gruesse Gert (ich kann nur abends antworten)
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Labornetzteil Eigenbau
ähnlichem Muster gestrickt. Beim ELO-Netzteil würde ich allerdings die Referenz Z-Diode mit einem TL431 realisieren, die einfach durch einen OPamp als Spannungspuffer dem rest der Schaltung angeboten wird. Maximilian, du hast eine pm von mir(wg. Mailadresse). mfg mf
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Spannung ab 5 Volt begrenzen
Dann nimm einen TL431 und stell ihn auf 4,9V ein Stichwort:Shuntregulator
Nachteil, dass sie bereits bei geringeren Spannungen leicht leitend wird und das Signal verzerrt. TL431 braucht auch um die 1mA. So hab ich's schon in Serienelektroniken gesehen: Nimm ne Low Leakage Diode (BAS116) und klemm das Signal mit einem Vorwiderstand auf +5V. Du hast dann ca. 0... 5.7V
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Akku und Solarzelle gleichzeitig
Schutzschaltung hat. Ohne Schutzschaltung ist diese Z-Diode zu ungenau, und müsste durch einen TL431B mit 0.1% Widerständen auf exakt 4.20V (oder was auch immer das Datenblatt des LiIon Akkus als obere Ladeschlusspannung nennt) eingestellt, ersetzt werden. Dann brauchst du halt noich den Tiefentladeschutz
schon etwas wenig, man könnte sagen tiefentladen. 3.9V sollten es schon sein. Die Schaltrung mit TL431 geht dann immer noch, man brucht nur nicht mehr einen TL431B und so genaue Widerstände, sondern ein TL431 und 1% Widerstände tun's auch. > Am Ausgang der Ladegeräte liegt doch nicht immer die selbe
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Bikebox - Standlichtanlage fürs Fahrrad
keine Stromverstärkung mehr hat. Ein 2SB772 in gleichen Gehäuse ist da um Klassen besser. Der TL431 hat keine Strombegrenzung. Der kann über die Basis von Q3 beliebig Strom ziehen und dabei Q3 und sich selbst killen.
sich nichts mehr regeln. Na bitte, schon passiert: ArnoR schrieb im Beitrag #4005657: > Der TL431 hat keine Strombegrenzung. Der kann über die Basis von Q3 > beliebig Strom ziehen und dabei Q3 und sich selbst killen.
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Bauteil vor Überspannung schützen?
evtl. einen TL431A verwenden. Den kann man recht genau auf 3,3V einstellen und er kann auch einen Transistor öffnen und damit Spitzen mit recht viel Leistung wegziehen.
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Komperatorschaltung
an 12V. Ausserdem müsstest Du, je nach gewünschter Genauigkeit, noch ein referenzelement, z.B. TL431 spendieren. Gruss Harald
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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
dass nicht viel Leistung verbraten wird. Die Regelung macht dann ein Operationsverstärker, z.B. ein TL431. Soll das Netzteil eine feste Ausgangsspannung liefern oder soll die Variabel sein? Rainer schrieb im Beitrag #2326857: > Da die Versorgung des Reglers und zum Schalten der FETs sowieso jeweils
super-schneller Load Regulation zu realisieren. Wird aber bei dir auch nicht erforderlich sein. TL-431 ist nichts anderes als ein Error-Amp mit Referenz welcher einen Transitor steuert (also wie open-collektor Ausgang) und dieser den Optokoppler. Dem TL-431 unbedingt Biasstrom verpassen, geht sonst
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Zenerdiode berechnen
9 bis 48 Volt auf 3,3V bringen. Am > besten so, dass da nicht unnötig viel Strom fließt. Der TL431 ist schon mal wesentlich stabiler. Von dem gibts auch noch ne LowPowerVersion. Gruss Harald
fast denken, dass mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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Regelbare Stromquelle 0-6A Bauteilauswahl
so, das der Fet weit vom minimalen Kanawirdstand entfernt ist. Zum Ansteuern kann man auch einen TL-431 nehmen...
dann sieht man ja welcher Widerstand mindensatens notwendig ist. Im Anhang eine funktionierende TL-431 realisierung. MFG
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Nochmal: Lipoly-Akku Pollin LAB376058C
begrenzerschaltung auf 1% genau sein. Eine Z-Diode o.ä. eignet sich da nicht. Da nimmt man dann eher einen TL431. Gruss Harald
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Akku per Dynamo und Solarpanel gleichzeitig laden
Strom laden. Man muss nur die Spannung begrenzen. Dies muss allerdings auf 1% genau z.B. mit einem TL431 geschehen. > und u.a. zum Versorgen meines GPS nutzen. Als Dynamo wäre ein BUMM > Dymotec 6 vorhanden (6V/3W) und 10 Solarzellen mit je 1W. Beim Dymo ist > die Spannung bekannt, Nein, eher
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Fragen zum diskreten Stromspiegel
Was hälst du denn davon, Q1 , Q2 und die beiden Widerstände zu eliminieren und stattdessen einen TL431 als Referenz einzusetzen. von der Referez dann ggf. über nen 4fach OPV als Impedanzwandler und nen kleinen Basisvorwiderstand dann auf die Powertransen. Dann sollte das doch klappen. wenn es ganz genau werden soll, machste halt für jeden Powertrans einen eigenen TL431 ohne OPV. Dafür aber mit nem Spindeltrimmer. Einmal abgleichen, die 431er thermisch koppeln und schon schwimmt der Fisch. Gruss klaus
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Analoges Voltmeter und zu viel Spannung
dem das nicht gefallen, > aber kurze peaks sind dem wahrscheinlich ziemlich egal. Schalte einen TL431, beschaltet als Z-Diode mit 16V parallel. Besser wäre natürlich ein zusätzlicher Widerstand und umzeichnen der Skala auf 20V. Gruss Harald
spannung höhere Ströme ziehen. Das mit Z-Dioden war früher oft üblich. Warum, weil es einfach keine TL431 gab. Und bei einem Paneelmeter? Es ist doch sowieso relativ ungenau. > So lange es nicht den Zeiger um die Achse wickelt, geht das schon. Das ist doch kein Witz! Es ist schon ab und an passiert,
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Sehr kleine Widerstände messen (mOhm-Bereich)
Stromquelle für 10mA baust. Da müsste m.E. die Standardschaltung mit einem OPV und einem Referenzelement TL431 ausreichen. Am Ausgang machst Du dann zwei Krokodilkemmen, die Du an den zu messenden Widerstand anschliesst. Parallel schliesst Du dann Dein Multimeter im 200mV Bereich an, und schon kannst Du
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
massiven CMRR Probleme führt, sondern du was fertiges, genaueres hast. Die Stromsenke, die du mit TL431 und Transi aufbaust, wozu hat die den R10 ? Und wie schnell ist die eigentlich, die 1nF bremsen doch schon ganz schön. Das ist in der Simulation unerheblich, aber wenn deine Versorgungsspannung
zumindest mit Ferriten filtern. Die Stromquelle werde ich in beiden Fällen jetzt nicht mehr mit dem TL431 aufbauen, sondern eine OP Schaltung mit LM4041CIM3 Referenz aufbauen. Außerdem werde ich den LM258 aus der Schaltung verbannen und alle OPs durch ADA4841-1 ersetzten. Schaltpläne sind noch in
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10-20V Spannung messen mit µC
hab ich mir die Beschaltung mit Zenerdiode ausgedacht. Ich würde statt der Z-Diode lieber den TL431 nehmen. Der ist kaum teurer und wesentlich genauer. Gruss Harald
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Power Z-Diode, "schärfer" machen?
Danke! Hast Du zufällig nen Schaltplan als Schuntregler mit dem TL431 für mich? :D
http://www.fairchildsemi.com/ds/TL/TL431A.pdf Figure 12?
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Aufwärtswandler V_in 3,7 -> V_out 8,4V 3A gesucht
im anderen thread gesagt...den stepdown zum akkuladen kannst du weglassen. 9.6v lipo, geladen über tl431 mit 3*4.2=12.6v ladeschluß. das erreichst du je nach dynamo,last und radumfang schon bei 15 km/h. Der Regler verbraucht wenig Leistung, d.h. wirkungsgrad ist hoch. konkret ist es nur der spannungsabfall
Schaltreglers kämen jetzt noch dessen Verluste dazu, so das in diesem Fall die Effizienz gegenüber dem tl431 sinken würde. vom 9.6v lipo dann step-down für die LEDs, das ganze stromgeregelt und gut ist. gruss tobi
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Notebookakku (Li-ion) mit Fahrrad-Dynamo laden -> Regler-IC ?
grad am weiterentwickeln der Schaltung der Bikebox. Derzeit bewährt sich ein simpler Shuntregler (TL431, 3 Widerstände, 1 Transistor, siehe Datenblatt des TL431) sehr gut. Vorteil: Kein Voltage-Drop, da Shuntregler. Der Regler wird erst dann aktiv, wenn der Akku geladen ist. Nachteil: Simple Ladung
mehr als bei der Shuntreglerlösung. Und das für 50 mA mehr Ladestrom... Daher das Voting für den tl431 - lädt effizient, ist simpel zu bauen und stabil bei der Regelung. gruss tobi
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Ni-MH mit Fahrrad laden - Wie am besten?
problemlos geladen werden. Da der Dynamo eine Stromquelle ist reicht hierfür ein simpler Shuntregler mit TL431, 3 Widerständen und einem PNP-Transistor aus. gruss tobi
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Solarschaltung so richtig?
begrenzt wenn es zu viel werden würde. Da 6V Z-Dioden nicht so besonders genau sind, tut es ein TL431 als einstellbare Z-Diode. Da vielleicht deine Solarzelle mehr als 0.5Watt liefert, solltest du die Schaltung Figure 21. High-Current Shunt Regulator aus ihrem Datenblatt nahcbauen. Und wenn die 6V
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Laderegler für Windkraftanlage 6V 3W
Blei(gel)Akku eine 7.2V Z-Diode, und weil es so genaue Z-Dioden nicht gibt, bau dir eine aus einem TL431 und weil der TL431 die 3 Watt nicht alleine wegschafft, nimm die Schaltung aus dem Datenblatt Figure 21. High-Current Shunt Regulator wobei R2 durchaus 250k haben darf. Fertig ist die Laderegelung
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Referenzspannungsquelle so in Ordnung?
Matthias H. schrieb im Beitrag #2278145: > Der TL431 liefert nun aber 100mA, also könnte ich diesen doch gleich für > die gesamte Stromversorgung der Schaltung benutzen und den LM7805 > ersetzen. > Oder spricht etwas dagegen? Der TL431 ist ein
Schaltung 24 an. Das siehst du wie man den Ausgangsstrom erhöht http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Wandler 6Vac 6Vdc 18W - welche Topologie?
Transient Response, wie ist die Last? Allerdings ist sekundäres Feedback auch nicht so aufwendig. TL431+Optokoppler, etwas Hühnerfutter und fertig. >Kann es sein, dass ein Flyback-Regler den Eingangsripple besser ausregeln >kann als ein Push-Pull oder eine Vollbrücke? Das hängt von der Crossoverfrquenz
Flyback rumsimuliert. Das gefällt mir schon ganz gut, das Feedback (momentan noch direkt) werd ich als TL431 mit Optokoppler ausführen. Der 1950 ist ab 4 Volt, zumindest regelt er den Rippel von 4-8V auf 6V brauchbar aus. Leider ist er mit 8 Eur bei Farnell ziemlich teuer und nur im SSOP-Gehäuse zu bekommen
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Stabile 10V aus 11V für Messbrücke
Spannungsregeler mit niedriger Längsspannung, zum Beispiel PNP-Transistor mit einem TL431 zusammen. siehe Anhang. R1 begrenzt den Basisstrom bzw den Strom durch TL431. Regelung geht bis auf Uein =10V runter. R2/R3 Einstellung der Ausgangsspannung.
#2276884: > Spannungsregeler mit niedriger Längsspannung, zum Beispiel > PNP-Transistor mit einem TL431 zusammen. siehe Anhang. Ich empfehle noch einen Basis-Emitter-Widerstand wegen der Restströme, damit der Ausgang auch leerlaufsicher ist. Gruß Dietrich
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Aus 1,5kV 5V für Logik
Wieso machst du nicht einen Spannungsgesteuerten Oszillator. Ich denke da an den tl431 z.B.
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Akkuabschalter für Fahrradlicht
| 350k 22k | | +-----TLV431 | | 250k | | | GND -----+ Der TL431 will typisch wohl 400uA für ausreichende Genauigkeit.
Signalisierung ? Im Grunde genommen hast du damit Recht. Dann werd ich deine Schaltung mit dem TL431 dazunehmen und sie so einstellen das sie Akku-fast-Leer anzeigt. > echter Schalter ist also so oder so nötig. Der ist auch eingeplant. > Übrigens enthalten die meisten LiIon Akkus bereits
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Genaue Spannung über 100V
Mist, sehe gerade dass meine TI Dinger ne externe Referenz brauchen. Also noch flugs nen TL431 oder eine Präzisionsreferenz reingebaut :D mfg mf
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Benötige Hilfe bei der Reparatur eines Schaltnetzteiles
bringt die Regelgröße zur Primärseite, erzeugt wird sie sekundär wohl nach bekanntem Schema mit einem TL431. Der sieht aus wie ein TO-92 Transistor, ist aber eine einstellbare Z-Diode. Und warum gehen beide Anschlüsse des dicken primären Zwischenkreiskondensators an den Trafo... Schon mal drüber nachgedacht
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12V Monitor an Autobatterie anschließen
was Schickes gebaut. Bestand aus einem PNP-FET, der über einen Widerstand geöffnet wird und einem TL431 der die Sekundärseite überwacht und bei 12,5V den FET zu schließen beginnt. Das Patent erreicht eine unerwartet hohe Genauigkeit und sollte mit seiner Regelreserve (Bordnetz hat in Fahrt 14V) auch
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
einen Spannungsteiler aufzubauen, und für den Teiler sowie den ADC eine Referenzspannung mittels TL431 bereit zu stellen. Als nächstes gäbe es eben noch die Möglichkeit eine Vierleiterschaltung zu verwenden und dafür mit dem TL431 und einem OPV eine Konstantstromquelle aufzubauen. Nun die Frage
Hallo Jan, der TL431 ist als Konstantstromquelle für einen PT1000 gut geeignet wenn Du ihn temeraturkompensierst. Die Beschaltung dazu ist im Datenblatt angegeben. Gruss Klaus.
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Nebelmaschine DMX fähig machen
Die Messchaltung ist durch eine Kosntantstromquelle gespeist mit einer Referenzspannungsquelle (TL431) von 2,5V für die Temperaturstabilität. Ohne diese Maßnahme würde man kein reproduzierbares Ergebnis erhalten. Mal ein paar Messwerte in Abhängigkeit der Kenndaten der Diode (weicht von Diode zu
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Spannungsreferenz 15V
> Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu Nö. Ein TL431 geht bis 36V.
MaWin schrieb im Beitrag #2238299: > Ein TL431 geht bis 36V. Oh ja, aber mir geht es um extreme Rauscharmut. Geld spielt keine Rolle!
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Li-Ion Akku-Balancer
Folge daß du jede Serienschaltung rausführen mußt. Was auch gut funktioniert ist ein Shuntregler mit TL431 + pnp. Schaltung im Datenblatt von TI.
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Das perfekte Relais Gesperrt
OK-Ausgang des Komparators. Wenns genau sein soll braucht man noch eine Referenzspannung mit dem TL431. Gruss Harald
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Symmetrische Spannungsversorgung +/-5V aus +24V
LT431 nehmen. +24V | R (maximal so viel Strom wie die Z-Diode verträgt) | +-- +5V | TL431 auf 5V eingestellt | +-- GND | TL431 auf 5V eingestellt | +-- -5V | Masse
knapp mehr als du entnehmen willst. Und es müssen ja nicht die ZPY5 sein, es könnten ja genauere (TL431..) eingesetzt werden.
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Einzelne Lipo-Zelle laden
Zelle. Dann ist die Frage, welche Bauteile du dir zusammenzubasteln traust, SMD kann winzig sein, TL431A ist eher für Grobmotoriker auf Lochraster. Aber egal was: Es wird wohl nicht billiger als ein fertiges Ladegerät.
primären Schaltregler drin der den Ladestrom begrenzt, und dessen Sekundärspannung von einem TL431A von auf 4.16 bis 4.24V ohne Abgleich exakt geregelt wird. Sehr fein, sehr sauber, wenige Bauteile.
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Das KFZ-Bordnetz
Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit Kondensatoren und einer Kontrol-LED. Bei der alten Motorelektronik war noch ein 10V-Stabi von Valvo drin, denn ich nirgends bekommen konnte und VW anscheinend dann auch nicht mehr und haben sich
Dummheitsdiode, dann eine in Sperrrichtung gegen Masse ) , > Drossel, Supressordiode, einen BD139 und einen TL431 mit > Kondensatoren und einer Kontrol-LED Sehr sauber. Übersteht alle Widrigkeiten. Ich kenne es einfacher :-)
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LED bei 12V ein und bei 6V aus
ich 3 Z-Dioden 5,1V in Reihe > geschaltet habe. Z-Dioden sind dazu nicht präzise genug. Nimm TL431 (Beschaltung siehe Datenblatt). Gruss Harald
>TL431 Das liegt nicht daran, dass die Z-Diode nicht präzise ist. Sie hat jedoch bei kleinerer Spannung immer noch einen Reststrom. Der liegt beim TL431 bei 0.45mA. Also wahrscheinlich auch nicht besser
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Was spricht dagegen, sowas wie den TL431 als negativen Shunt-Regler zu benutzen? Der 431er ist natürlich nur in Spezialversionen(die ich jetzt nicht benennen kann) so genau, wie deine Forderung. In etwa so: [pre] (GND)o--*----*---o(GND)
Du bräuchtest allerhöchstens eine 0.1% Drift Referenz, und selbst daran hab ich Zweifel, ein TL431A wird's wohl tun. > Ich bin mir nicht sicher, welchen dieser drei Typen ich > verwenden soll Wenn du aus -12V nun -2.5V mit 50mA machen willst, muß dein OpAmp vor allem knapp 5 Watt an Verlustleistung
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Ich wünsche mir eine fix und fertige Solarstromversorgung
lohnt sich IMHO ein MPPT Laderegler. Wenn das zu komplex ist wuerde ich einen Shuntregler mit TL431 bauen, das ist viel einfacher und billiger und hat keine Dropoutspannung.