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uC oder analog, Vor-Nachteile?
24V, dann könnte ich ein 5V relais nehmen und spare tatsächlich die 12V, vorrausgesetzt es ist kein Problem den LM339 output auf 5V up zu pullen, aber sollte doch keins sein.
>EIN 5V Regler reicht ja, wenn man ein 24V Relais genommen hätte kann man >den Rest nämlich aus 5V versorgen. Ah nicht eingeloggt gewesen, könntest du das auch mit ein paar Worten beschreiben? Warum 24V
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
sehe haben fast alle BGA Anschlüsse. Die einzigen mit TSOP haben nur 8 Mbit und gehen bis maximal 3,6V.
Beim einem AVR kann man externes SRAM direkt anschliessen.
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Attiny2313 mit mySmartUSB light programmieren
Treibersoftware dafür installiert. Scheint auch funktioniert zu haben. Mein problem ist nun, dass das myAVR Prog Tool V1.31 den 2313 nicht erkennt und folgendes ausspuckt: Info: -------------------------------------------------------------------------------- USB-Treiber: 5.4.24.0 Port: COM3 Firmware-Version: 1.07.1771 Firmware-Typ: AVR911 kompatibel Stromversorgung beim Brennen aktiv schalten auf inactive aktiv Spannung: 5 V schalten auf 3V 5V Stromversorgung aktivieren deaktivieren Controller: nicht erkannt Möglicher
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Display Nokia 6110 Gesperrt
Hallo, kann mann das Display vom Nokia 6110 mit einem AVR ansteuern?
noch einen TX/Rx kanal frei hatte und ich in einem der Maxim Datenblätter gelesen hatte das man an V+,V- der Ladungspumpe explizit auch Strom abzapfen darf, kam ich auf diese Idee. Da aber zwischen V+ und V- ca. 11 Volt liegen, was zuviel ist, bin ich vom Tx_Out nach V- gegangen und Pulse den Tx_out
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Erstes Doppelseitiges SMD Projekt
bestimmt die Spannung über deinen Shunt-Widerstand (Konstantandraht) verstärken und dann zum ADC des AVR führen. Wenn der OpAmp mit 5V versorgt wird gehst du sicher dass die Spannung am ADC-Pin nicht zu hoch wird, wähle 2.56V als Referenz. Spannung verstärken: http://www.elektronik-kompendium.de
bestimmt die Spannung über deinen Shunt-Widerstand > (Konstantandraht) verstärken und dann zum ADC des AVR führen. mir ist die Funktion des ADC durchaus bewusst, auch des OP Amps, aber da ich keine negative Spannung habe, würde ich am Ausgang des OPV nicht auf 0V kommen, mit dem Transistor schon. B.A
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Problem mit PWM für kleine Gewächshaussteuerung
C1. Um C8 aufzuladen brauchst Du natürlich auch etwas Energie. Ein Elko > 4700uF parallel zur 12V-Versorgung könnte helfen. Gruß Anja
Das mit dem Kabel könnte ich auch noch machen, aber ist das nicht Perlen vor die Säue? 1,5qm für 12V 500mA auf 3-4m? Aber ok, wenn es besser ist. Wie sieht denn die PWM Schaltung in euren Augen generell(plausibel) aus? Wie gesagt, ist die aus dem Netz und die PWM-Konfiguration im AVR ebenfalls.
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ARM: kompliziert?
Versorgungsleitungen, nicht tolerant gegen Misshandlung (Überspannung, Verpolung, ...) und nur 3.3V (manche sind 5V-tolerant was die IOs betrifft) C auf 8-Bittern wie AVR mag ganz nett sein, aber ich finde, man sollte es nicht übertreiben. Einen Webserver würde ich daher eher auf einem ARM implementieren
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2851214: > Das wäre dann ja ein voll 5V fähiger 32Bitter, wow. > > Das Atomic-Problem fällt einem auch hier auf die Füße. Der oben erwähnte RX210 ist ebenfalls ein voll 1,6 - 5,5V 32Bitter, weshalb er sich (auch) als AVR-Ersatz anbietet
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Fehlermeldung: near initialization for
Hallo x=%d\n", x); return 0; }[/c] [pre] $ (cd /someplace/avrtest; make exit-atmega162.o) $ avr-gcc -mmcu=atmega162 -Os -o main.elf main.c /someplace/avrtest/exit-atmega162.o $ avrtest_log -mmcu=avr5 main.elf -m 10000 -v >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162": Flash 0x0 -- 0x4000
mainmenu[index].next; } } [/c] bekomme ich beim Aufruf von [c] avrtest_log -mmcu=avr5 LCD_Display_Gaerbox.elf -m 10000 -v -no-log >inh [/c] folgenden Text ausgegeben: [c] >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162": Flash 0x0 -- 0x4000-1 = 16 KiB >>> strtab[3760]
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
Intersil Baustein CA3130 gibts noch, den CA3080A find ich nicht mehr - ausserdem finde ich die -7,5V + 7.5V nicht so schön - in der vorhanden Umgebung habe ich erstmal nur +12V und +24V zur Verfügung. Habt ihr noch eine andere Dreieckgeneratorschaltung in petto? Vielen Dank für weitere Vorschläge
Intersil Baustein CA3130 gibts noch, den CA3080A find ich nicht mehr - > ausserdem finde ich die -7,5V + 7.5V nicht so schön - in der vorhanden > Umgebung habe ich erstmal nur +12V und +24V zur Verfügung. Du bist nicht auf diesen Opamp CA3130 von RCA angewiesen. Das ist ein alter Knabe, jedoch war
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PWM 12V LED Tagfahrlichter mit AVR
Standlichtes: ca. 50% Helligkeit, sanfter Übergang mit PWM Ausschalten: 1 Sekunde mit PWM LEDs: 12V, ca. 500mA +12V Schaltsignaleingang für Standlicht Schalter für Tagfahrlichter Ein/Aus Gibt es hier jemanden, der schonmal ein Programm in Assembler für einen AtMega8 geschrieben hat? Wie schließe
wahrscheinlich ein Auto >kaufen bei dem es die Tagfahrlichter serienmäßig gibt. Was kostet eine E24 Zulassung? Muss ja keine E1 sein.
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Sensoren auslesen und Relais schalten per PC
Hi, z.B. AVR NetIO http://www.pollin.de/shop/dt/MTQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_AVR_NET_IO.html evtl. mit 1-Wire http://www.pollin.de/shop/dt/NTg5OTE4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente
Pokey wird logisch, Heizungssteuerung. Die WiKi in IPS-Doku über das Pokey Modul an IPS. 28 x 230V~ Eingänge, Hutschienenmodul mit bis zu 24 IN/OUT usw. Da Du sowieso einen Server laufen hast: ideal ! Kostet um 60 Teuronen mit Klemmen, 52 ohne. Gruß Helmut Edit: Das Pokey67E-Modul läuft
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Die große Wanderkiste elektronischer Bauteile - Projektidee !
Kiste packen, double sided double density. Ist ein Siemens FDD200-8 Baujahr etwa 1983. Braucht 230V für den Spindelmotor, 24V für den Kopflademagnet und den Steppermotor und 5V für den Rest. Das Teil wiegt ca. 6kg.
Kondensator an GND anschließen. Der Kondensator würde sich sich auf 2,5V laden (oder auch nicht, da der Piezo selbst ein Kondensator ist, aber das mal außer acht gelassen). Wenn der Port jetzt zwischen 0 und 5V hin und her schalten würde, würde der Piezo einmal 5V-2,5=+2,5V
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Referenzspannung dort hast, das ist bei den AVRs verschieden, welche ARef Du bekommst, wenn Du den ADC so schaltest. Wenn meine Rechnung noch stimmt, dann habe ich da 2,56 Volt. Manche haben aber 1,1V. Ich habe als Schaltschwellen für Carrier bei mir 14V und für Bits 5V festgelegt. D.h. ich werte das ganze
Rechne mal. R = U / I = 30 V / 0,7 A = 43 Ohm. Versuche doch mal genau diesem Impuls von 40us und 700mA zu erzeugen, also für diese Zeit 40Ohm auf den Bus zu schalten. Genau das machen meine 50 Ohm. Die Frage ist, wie das Timing
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Erster Versuch - und schon gescheitert
So, habe nun mal einen anderen ISP gebaut (http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm) Selbes Ergebnis -> nichts. Nur dass jetzt die Spannungen anders sind: mit angestecktem ISP (am uC und Computer) VCC 5,00 V RST 5,00 V MI, MO, SCK 0V
für den LTP installiert. Jetzt bekomme ich folgenden Fehler: Device missing or unknown device -24 Spannungswerte im angesteckten Zustand: RST 4,77 V MO 0,33 V MI 4,46 V SCK 0,04 V Wenn ich bei PonyProg auf ReadAll gehe, dann Fällt die Spannung an RST kurzzeitig auf 0, die anderen Werte
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AVR und Funkprotokoll
los geht´s. Vorher aber in´s Datenblatt der Funkmodule (Sender) gucken, die vertragen u.U. keine 5V am Datenpin.
Funktioniert ohne Kodierung mit eben den Rohdaten einwandfrei (am Oszi getestet und seit 3 Monaten 24/7 am laufen). Grüße!
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Zwei Spannungen am Trafo abgreifen
Schaltung bauen, in der ein µC die Stromversorgung für eine Last schaltet. Für den µC brauche ich 5V, für die Last etwa 40V. Ich habe einen Trafo mit Sekundärseitig 2x25V. Um die 40V zu bekommen, kann ich die Sekundärseitigen Klemmen in Serie schalten , habe dort also 50 V. Ist es möglich, dass ich
Vielleicht noch etwas ausführlicher: Annahme: MC-Schaltung braucht 100mA Du regelst mit einem 24V-Regler, danach mit einem 12V-Regler und zum Schluß mit einem 5V-Regler. 24V-Regler muß 1.1W verbraten, 12V-Regler 1.2W und der 5V-Regler 0.7W, was insgesamt aber wieder 3 Watt ergibt (Die 3.5 Watt
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Was verwendet ihr zum Z-Dioden testen?
aber zu hell) zeigen nur Stromfluss an. Das beschleunigt den Prüfvorgang. Denkbare Erweiterung: Schalter, der die Spannung per Z-Diode auf 4,7V begrenzt für sicheren Test von LED (Verpolung!). Btw: 18V- oder 36V-LEDs aus 230V-Leuchtmitteln lassen sich schon jetzt mit dem Gerät testen. Edit: Ich
üblichen Z-Dioden haben unterschiedliche Messströme je nach Spannung, Kleinleistung meist [pre] bis 24V: 5mA bis 75V: 2mA bis 330V 1mA [/pre] Grössere Z-Dioden werden auch gern bei 1/10 Nennleistung gemessen, da können schon 2.5W zusammen kommen. Kleinere bei 50uA oder 250uA. Ein Kamera-Blitzlicht
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3-Byte-PC woran erkennen?
hmm, ja, ich kann nach V3 Core prüfen. Wäre das Vorhandensein von RAMPZ oder EIND praktikabel (so habe ich es aktuell gemacht), oder besteht auch die Möglichkeit, dass ein avr-Controller diese beiden register hat aber keinen
und gelinkt. Weil ATmega256[01] zu -mmcu=avr6 gehören, wäre dies der Schalter der Wahl. Übrigens kann man avr-gcc nach dem Multilib-Pfad fragen, etwa im Makefile: [pre] LPATH = $(shell avr-gcc -print-multi-directory -mmcu=atmega2560) [/pre
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ATmega8U2 Quarz
alten Halbleiterprozess ist. Die Transistoren schalten bei 5V eben schneller als bei 3V, und deswegen reicht es bei 5V noch für 16MHz, während bei 3V nur 8MHz drin sind. Wenn Dir das nicht reicht, musst Du halt was moderneres nehmen. Ein PIC24F64GB002
schrieb: >> auch mit dem USB_PLL zu tun haben? > > Das hat nichts mit USB zu tun sondern daran, dass AVR halt eine recht > alte Chipfamilie in einem alten Halbleiterprozess ist. Die Transistoren > schalten bei 5V eben schneller als bei 3V, und deswegen reicht es bei 5V > noch für 16MHz, während bei
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ARM7 vs. AVR
>Der einzige Vorteil für AVR, den ich sehe, ist das DIP-Gehäuse? Daraus schließe ich, daß Du 1000er Stückzahlen verarbeiten willst. Dann zählt jeder Pfennig :-) AVR kann man auch mit 5V betreiben und als 8pol. IC bekommen
Atmelhasser wrote: > Kernspannungen sind auch niedriger als bei einem AVR Nö. Beim LPC ist sie 1,8V, da arbeitet der AVR auch (VCC = 1,8..5,5V). Peter
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Reperatur Samsung Netzteil BN44-00623B (Samsung Clicking)
. Im 2D Modus liegen da je 10-20V an. (Je nach Helligkeit), es ist gleichmäßig ausgeleuchtet. Schalte ich auf 3D Modus, flackert der oberste Leuchtstreifen. z.B. wie in diesem Link https://www.youtube.com/watch?v=3GDzGwC1r34 Die
folgende Entdeckung gemacht: Wenn ich den Fernseher längere Zeit nicht an der Spannung habe (mindestens 24 Stunden), dann lässt er sich einmal einschalten und läuft ganz normal. Schalte ich Ihn dann wieder aus und innerhalb der nächsten 24 Stunden wieder ein, fängt er das Klacker-Spielchen wieder an und startet
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Spannung über AVR zu/abschalten
Beitrag #4115031: > ist das so in etwa machbar nein, damit wirst du nicht über die Spannung des AVR-0,7V Ube kommen -> pnp
Beitrag #4115274: > Joachim B. schrieb: >> 20nA Verbrauchsstrom > > R7 = 27K, daran fallen ca. 7V ab, das sind bei mir 0,26mA aber nicht wenn der Trasi T1 vom AVR abgeschaltet ist, glaubst du die Community lügt? Frank H. schrieb im Beitrag #4115031: > ich möchte mit dem AVR über einen GPIO-Pin
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Mehrere AVRs miteinander verbinden - Spezielle Bedinung
sendet Daten an die Slaves. Nicht umgekehrt. - Ein "Datenpaket" enthaelt 32 Bit (8 Bit Adresse, 24 Bit Nutzdaten). - Jeder Slave bekommt seine Adresse ueber einen Dip-Schalter zugewiesen. - Die Entfernung zwischen Master und Slaves kann einige Meter betragen. - Taktraten aller uC mindestens
zumindest - hier nochmal eine kurze Zusammenfassung meines Vorhabens: Ich moechte eine Bus-Struktur mit AVR-uC aufbauen (http://www.mikrocontroller.net/attachment/96944/Concept.png). Dabei gibt es einen Master und x Slaves. Jeder Slave hat eine feste Adresse (gesetzt per Dip-Schalter). Es gibt nur Kommunikation
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DS80C390
/EA = +5V RESET mit einem 1µF Kondensator an +5V und mir 10k an GND. Am besten noch ein Taster. /PSEN ist normalerweise nur ein Ausgang. Der Strich ist unrelevant. Einfach an GND zum Programmieren anschließen
die Auswahl internen oder externen Speicher. Da du den internen Speicher nutzt (Flash) also /EA=+5V Mfg Sascha
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Mikrocontroller 12-Kanal LED Steuerung
www.voelkner.de/products/218878/16-Kanal-LED-Lauflichtsteuerung-fertig-programmierter-Baustein-5-18-V-DC.html Jedoch hat der 16 kanal Baustein von Conrad eine Loop-Schleife drin die ich nicht so gerne mag. Könnte ich mir dem 16 Kanal Baustein zum Beispiel die LEDs nacheinander zeitverzögert schalten
an 5V angeschlossen werden) http://www.exp-tech.de/pololu-5v-1a-step-down-voltage-regulator-d24v10f5
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Wie mit ESP32 über mehrere Monate Daten verschicken ohne Batterie zu wechseln
Das Problem ist ja schon, dass die Meiste energie durch die USB-Spannungsversorgung verloren geht (5V muss auf 3.3V herunter) Trotzdem liest man immer, dass es über mehrere Monate funktionieren soll. Wie bekommt man das hin? Ich lese die Temperaturen alle 5 min. ein. Fenster wird nur bei änderung
zigbee2mqtt installieren, fertig. Als "Selbstbau um des Bastelns willens" hab ich einen ESP+NRF24 als "Gateway" laufen, und Sensoren mit AVR+NRF24. Die senden öfter als die Zigbee-Sensoren, laufen aber auch Jahre ohne Batteriewechsel, vermutlich laufen die Zellen aus bevor sie überhaupt nennenswert
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Bauteile china Platinen erlaubt in Deutschland
Sind diese Bauteile überhaupt erlaubt hier??? Also wenn ich damit Rollos Motoren mit Endlage schalten möchte??? http://www.ebay.de/itm/5V-4-Kanal-Relaismodul-Relais-Modul-fur-PIC-AVR-DSP-ARM-Arduino-Neu-Hot/351244156679?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao
den Schniedelwurz verkleinern oder anderes. Die Relais würde ich auf keinen Fall Netzspannung schalten lassen. Es werden keine Aussagen zu Kriechstromabständen etc. getroffen. Im Gegenteil: der verkäufer gibt ja ausdrückling bekannt, das es für 5V ausgelegt ist. Für Hobbybasteleien max 24V und max
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Frequenzmessung bis gut 100MHz?
Tachoausgang wirklich OC sein geht es aber auch einfacher, dann braucht der Ausgang nur einen Pullup nach +5V und kann direkt auf den AVR losgelassen werden.
Brate mir gerade einen lüfetr der mit 100,7MHz funzt. soll ich 24V nehmen oder reicht 120pf als Sicherung ???
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ATmega8 Schutzbeschaltung Eingang (Taster)
Open-Collektor/Open-Drain Schaltungen, Widerstände (analoge Messung) und Spannungsquellen bis etwa 24V geeignet.
Dioden gegen VCC,GND sind schon im AVR drin, bringen also nichts. Schalte einfach einen 100k in Reihe zum AVR, die internen Dioden können 20mA, d.h. der Eingang ist damit bis 2000V geschützt (normale Widerstände halten aber nur 200..500V
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DCF77 Modul mit 2-Draht-Leitung betreiben - Diskussion
scheinen sogar Temperaturabhängig zu sein. Abgesetzt hab ich sie über eine Dreidrahtleitung die mit 12..24V betrieben wird, das geht schon sauber, aber die Module (es sind wohl die von ELV oder ähnliche) machen bei Aussenbetrieb Probleme. Die Versorgungsspannung ist mit einer LED stabilisiert und dürfte
. Wichtig ist nur bei 12 Volt Betriebsspannung 200 Ohm und bei 5 Volt 100 Ohm in Plusleitung zu schalten. Dies machen ansonsten die Entgeräte, für diese die Module entwickelt wurden. Da ich diese Module mit 5 Volt betreibe und Signale mit AVR auswerte (senden ja nicht nur Zeit und Datum) habe ich diese
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Tastendruck ohne Versorgungsspannung speichern
Tastendruck erkennen. D.h. der MC muß für 10min Spannung haben, um diese Zeit abzuzählen. Z.B. ein AVR läuft mit 1,8..5V und braucht mit 32kHz Quarz an T2 im Power-Save <1µA. Das ergibt einen Elko von >=167µF. Ich würde auf 470µF aufrunden. Um die Taste zu erkennen, nimmt er den Pin-Change Interrupt
: 1) Das Gerät wird standardmäßig über ein Schaltnetzteil mit 12V Ausgang betrieben. In diesem Zustand wird der besagte Kondensator geladen. 2) Aus den 12V werden mittels Spannungsregler 3,3V für den Mikrocontroller erzeugt. 3) Netzspannung wird ausgeschaltet, der
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Raspberry Pi 4 vorgestellt
> Aber ja, ein paar 5V-tolerante Pins wären schon nett. Mach dich von der AVR denke frei. Seit mindestens 15Jahren wird nichts mehr fuer 5V entwickelt. Es wuerde mich nicht wundern wenn bald alles von 3.3V auf 2.5V oder
>> Aber ja, ein paar 5V-tolerante Pins wären schon nett. >Mach dich von der AVR denke frei. Seit mindestens 15Jahren wird nichts >mehr fuer 5V entwickelt. Es wuerde mich nicht wundern wenn bald alles >von 3.3V auf 2.5V
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LiPo Unterspannungsabschaltung
> Wenn ich die einzelnen LiPo Zellen an den ATMega anschließe Du hast doch 6S, also ca. 24V? Wie willst Du sonst alle gleichzeitig am µC überwachen? Größere Abweichung beim Entladen tritt nur auf, wenn die Zellen unterschiedlich oder defekt sind.
, informiere dich über deren Funktion. Oder besser, baue deine Konstruktion mit 24V Laststromkreis, Transistor und 4V! Steuerstromkreis auf einem Breadboard nach und verwende eine 50R Last. Dann messe die Ströme und Spannungen in der Schaltung und staune. 2.) DieZeit zum Eingezeichnen
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Hausbus auf Ethernet über UDP Broadcast
Schnittstellen Ethernet->RS 485 sind, dann problemlos (wenn TCP verwendet wird, gibt es das quasi schon fertig: AVR NET IO+Ethersex+Y-Port)
www.systec-electronic.com/en/products/industrial-communication/interfaces-and-gateways/can-ethernet-gateway-v2
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DCF77 AVR-Assemblerbaustein
Modul von Reichelt solte doch dafür geeigent sein oder wird irgenwelche Spezillen eigenschaften beim AVR benötigt?
rumfliegen einer komplett im einsatz und einer eingepackt und 2 auseinander die laufen auch mit 5V..
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UART => zwischen zwei Sendern umschalten
#4449631: > Das Funkmodul hat aber nur einen UART. Welche UART-Pegel hast du da? TTL oder "richtige" V24 Pegel mit +-5V (aufwärts)? > Kann man sowas mit einem USB Switch machen? RS232 != USB Ergebnis: nein. > Also im Grunde sowas wie ein Relais was zwischen den RX/TX Leitungen hin > und herschaltet
Beitrag #4450766: > 2 x MAX3375. Über PIN6 (Standby) kannst Du den nicht benötigten > hochohmig schalten. Nur als Idee. OMG, warum Pegelwandler, er kann doch direkt auf der 5 oder 3,3V Seite schalten und im 4053 sind 3 STK 2x UM drin, da braucht er nur ein IC sogar für beide Richtungen.
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Universelle Tastenabfrage nach PeDa in AVR Assembler
zusammen, leider programmiert PeDa ( Peter Dannegger ) ja nur noch in C. Ich würde gerne als " AVR-ASM-Übender " die erweiterte Version von dieser hier verstehen und suche somit Leute die Lust und Können besitzen, dies einem AVR-Assembler-Übenden zu erklären : http://www.mikrocontroller.net/topic
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #7388371: > Wenn es jedoch einen gut durchdachten Algorithmus in C gibt, und gut > funktionierende Compiler von C nach AVR-Assembler, dann wäre es unter > Umständen mal interessant
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
es früher mal diese EPM240T100 CPLD boards. Die haben genug pins und dann an jeden Ausgang einen 300V NPN. Du mußt ja eh Platinen machen, da ist es egal ob du chips oder Transistoren nimmst. Die Anoden schalte ich per Optokoppler, auch 300V. Bei mir läuft der CPLD mit 1Hz Takt aus einer kleinen RTC
simple Glimmlampen, die keine Anode oder > Kathode haben. Plus drauf und die Ziffern nach GND schalten ist der > übliche Weg, da braucht man keine Optokoppler. Auch falsch. Die Nixie soll laut Datenblatt nicht 170V an der Anode haben und keine Kathode angeschaltet sein. Deshalb schalte ich die
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seltsame Ladeschaltung bei Treppenlift
zusammen 24V. Ladung: In den Endstellungen wird der Fahrschlitten mit 33V 1A über ein Schaltnetzteil versorgt. Ein PIC steuert die Ladung. Durch Messungen habe ich herausgefunden, daß zunächst ca. 850mA fließen
sorgt dann dafür, daß der Fahrstrom auf den Motor kommt. Natürlich bedeutet das Verlust beim Fahren. 1V von den ca. 24 sind dann halt weg.
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Winzig-Sensoren mit Ethernet/TCP Anschluss
Wie wäre es einen AVR32, mit Phy-Chip und POE Chip. POE dann auf 24V auslegen und das Teil als Class 0 konfigurieren. Das größte Bauteil ist halt der Ethernet Übertrager. Aber man hat dann den Nebeneffekt, dass es in jedem Fall funktioniert und man hat am "Sensor" noch einen Anschluß für weitere (24V betriebene) Kleinigkeiten, die mit RS232, etc. angebunden sind. So eine Art Universalmodul, an das man alles anschließen kann.
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Taugt dieses Labornetzteil etwas?
gerade versucht das angeblich Überschwingen mit dem Oszi nachzuvollziehen. Beim Einschalten auf 24 V messe ich ein "Überschwingen" von 0,3 V. Beim Einschalten von 5 V sind es 0,25 V. Ich halte das in dem Preissegment für absolut akzeptable Werte.
Überschwingen war bei beiden Messungen nach 1 ms abgeklungen. Die Anstiegszeiten beim Einschalten: Auf 24 V ca. 5ms @ 50 mA Auf 5V ca. 3,5 ms @ 50 mA
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
organisieren!!! > Ohne Atmega. ich denke das event. ein 'Bausatz' aus Platine & M328 mit Bootloader (V24) interessant waehre, dann kann auch der Elektroniker ohne AVR-Programmer mitmachen, den rest hat man meist in der Bastelkiste, das nur mal so als Idee.... vlG & allen ein frohes Fest Charly
die Atmega328 fuer 2 Euro gibt es hier: https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller/ATmega328::24.html passenden 8MHz Quarz incl 2C kostst 40 cent, und nen LP2950 5V dazu nochmal 25cent. Porto bis 10€ sind 2,40 (Meine Bestellung von Vorgestern ist heute angekommen, geht also recht schnell)
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AVRISP MKII welches Programm zum flashen?
Ich empfehle AVR-Studio dafür. Oder hast du das nicht auf dem Rechner?
Einstellungen des Taktgenerators sollte ich wahrscheinlich so >wählen, dass ich ne Amplitude von 5V habe, Rechteck und nen Offset von >2,5V damits nicht negativ wird. Richtig? Ja. Einfach ein normales 0/5V Taktsignal anlegen. MfG Falk
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Eigenerwärmung DS18s20 - Der Sensor macht mich wahnsinnig !
mittlerweile behoben)? Dadurch hatten alte ICs etwa 2-3°C Differenz zu neuen ICs. PS @UBoot-Stocki: 5V über 4,7k ergibt 1mA bei 0V oder 0mA bei 5V, oder worst case 0,5mA bei 2,5V was nur 1/4 soviel Leistung ist wie 1mA bei 5V. Am Pullup selbst sollte es daher eigentlich nicht liegen, da dieser bei einem DS1820 eigentlich immer auf 5V liegt.
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uhrenquelcode
Defs des Target die Registerzuordnung wieder in "Klartext" herausklamüsern.(TCRROA ist zum Beispiel R24) [code] +0000001C: E6A0 LDI R26,0x60 Load immediate +0000001D: E0B0 LDI R27,0x00 Load immediate +0000001E: 2788 CLR R24 Clear Register
: B784 IN R24,0x34 In from I/O location +00000023: 2E08 MOV R0,R24 Copy register +00000024: 7F87 ANDI R24,0xF7 Logical AND with immediate [/code] Nur Schnipsel
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Hallo branadic, ich habe mal eben auf die schnelle einen Panasonic FM Radial 330µF/25V gemessen. Ist-Wert 328µF/0,04R Netzteil auf 24,5V 2min = 6µA Panasonic FC Radial 270µF/16V Ist-Wert 270µF/0,14R Netzteil auf 15,5V 2min =0,9µA Panasonic FM Radial 330µF/35V Ist-Wert 341µF
Hallo Ralf, es sind je 3x Super Alkaline Mignon-AA-LR6-1,5V, resp. 4,5V von Aldi, falls das im Bezug auf Rauschen wichtig sein sollte :D Kein LDO oder sonstiges weiter im Pfad, sondern einfach nur je ein Batteriehalter mit integriertem Schalter (Reichelt: HALTER
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
Naja, man sollte schon die Schaltung kennen bevor man da einfach so 12V einspeist weil 12V auf den Relais drauf steht. Ich kann auf meiner Platine keinen Spannungsregler für AVR Controller entdecken und messe an dem ja auch 4,71V im Betrieb. Wobei mich auch nicht wundern
zumindest wenn man es mit Netzteilen zu tun hat, die keine "Sonderspannungen" erezugen, sowas wie 38V oder so, kann man das Geräteeigene Gelume auch ganz rausrupfen und mit einem ganz neuen Netzteil "erschlagen". das Digitalgelumpe will 5V sehen, die meisten Relais haben 12V oder 24V als Spulenspannung
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Hilfe zu AD-Wandler
Hallo Dirk, so ich habe jetzt mal das AVR GCC tutorial einwenig durchgelesen. Ich kann ja die interne Refernezsspannung(BITS:REFS0 und REFS1 müssen auf 1 liegen) nehmen.Das heisst an AREF mussen dann 2,56V zu messen sein oder? Dann sollte
Hej, ich bin nicht 24h live dabei. Also Geduld. Zur 1,22V Bandgap: Drum war's ja wichtig, den exakten Typ rauszukriegem und evtl. auch es dem Compiler zu sagen. Der AT90S8535 hat 3 Mux-Bits in ADCSR und keine 1,22V, der
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energy harvesting? ESP Versorgung aus Subwoofer-Signal
normalerweise so garnicht, deine Idee einen Widerstand zwischen Gleichrichter und Siebkondensator zu schalten ist also super. Je nach Strom könnte ein Linearregler auch gehen, ich denke da z.B. an den LR8 der bis zu 450V am Eingang abkann. Billiger geht es vermutlich nicht und du hättest saubere 5V, 3,3V
Avr N. schrieb im Beitrag #7722270: > Der Subwoofer bekommt als Spitze 1200W ab. Bei einem 8 Ohm Chasis also > max. ca. 100V bei einem Frequenzgemisch zwischen 20Hz und 100Hz (Durch > Subsonic-Filter
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AVR wecken mittels Potiänderung
dessen Werte vom ADC eingelesen werden. Nun würde ich gern wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, den AVR zu wecken, sobald am Poti gedreht wird.
mit einem IRLML6402) solange der > Controller schläft. Das kann man auch mit einem Portpin schalten. Was man auch dringend tun sollte, denn der Stromverbrauch eines 10K-Poti liegt mit 300µA bei 3V etwa um den Faktor 3000 über dem Stromverbrauch des Controllers mit 0,1µA im Power-Down-Sleep. Insofern