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Analog Muliplexer 1:8
4051 oder 74HC4051 Olaf
Also beim 74HC4051 hab ich folgende Angaben: - Maximum Control Input Capacitance 10pF - Maximum Switch Input Capacitance Input 15pF - Maximum Switch Input Capacitance 4051 Common 90pF - Feedthrough Cap 5pF
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D-Flipflop verhält sich komisch
Abgabe kommt bei meinem Glück natürlich ein neues Problem auf :D Beim Entprellen spinnt jetzt der 74HC14N rum. Habe alles GENAU nach der Anleitung (http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung ;Bei Punkt 2.3) gemacht aber irgendwas passt nicht. Widerstandswerte sind 22kOhm und 9,3kOhm (Was wohl
Bei 3,9V besteht die Möglichkeit, daß dein 74HC14 einen Schaden hat oder die Kondensatoren (weniger wahrscheinlich). Bleibt die Spannung gleich, wenn du den Draht z.B. zum Pin 13 öffnest? Wird der Baustein warm? Hast du irgendeinen Ersatz?
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Realisierung mit einem Mikrocontroller ?
Relais dürften aber kaum unter 7 zu haben sein und das *128 haut schon ganz schön rein. Für einige 10 Cents gibts nur normale Triacs und dann sollte man den MC doch besser über besagte Schieberegister 74HC595 und 3 Optokoppler galvanisch vom Netz trennen. "Doch nur wenn alle Lämpchen an sind und
Schaltungsentwicklung auch darauf achten, daß der Resetzustand "immer alle Lammpen aus" ist. Auch ein Watchdog (74HC123) ist nützlich, falls die CPU hängt, d.h. für eine bestimmte Zeit der Schieberegistertakt ausfällt, daß dann ebenfalls alle Lichter ausgehen. Eine Stromüberwachung für jede Lampe einzeln dürfte
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
durchschieben setzt die Register auch zurück. Meine Lösung sieht genau so aus. Schieberegister 74HC595 und MPSA42 Transistoren zum Schalten. Statische Ansteuerung, modulare Aufbau.
Stück. (Aber bitte nicht weiterverkaufen, sondern nur weiter verschenken) Die SPI Treiber ICs sind 74HC595 und 74141 bzw. die russischen Paralleltypen als Röhrentreiber. Gruß, Gethard
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Ich mach das bei einem Mega32 mit externem Adresszähler. 74HC4040 + 74HC4024, Der AVR muß dann halt einen Reset durchführen und kann danach fröhlich reinschreiben per out und Write Strobe (3clk) dann einen höchzählen (2clk) [avrasm]//Counter defines #define
Sampling über grösseren Strecken 4 Takte, also 5Ms/s inklusive ADC. Bei kürzeren Strecken 2 Takte, also 10Ms/s. Ein asynchroner Zähler wie der HC4040 kommt dann allerdings nicht mehr mit, dafür muss er fixer sein. Schwierig wird es nur, wenn kontinuierlicher Betrieb verlangt ist. Aber dann ist eher die
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
jedenfalls erstmal mit Halbleitern kleiner Leistung aber vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC oder AHC, ausprobieren um zu sehen, ob es überhaupt in den Griff zu bekommen ist, und wie empfindlich es auf Bauelementetoleranzen z.B. durch Erwärmung reagiert. Mit dem Oszi kann man dann im Vorfeld
Miller-Kapazitäten weißt du, wann bei Klasse F- geschaltet wird? >>vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC Beim Resonanten Betrieb ist die Drainspannung ein Vielfaches der Versorgungsspannung. Mit der 74-Klasse?!? Ich weiß, das Thema "Klasse F- PA" ist hoch interessant und hat viel Potenzial für Fehlschüsse
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
einfachen PLL IC ??? Ich habe nun schonmal angefangen, einen einfachen 32 bit "Logic Analyzer" mittels 74HC595 aufzubauen um mal zu schauen, ob am IC auch das richtige Datenpaket ankommt ... Die Fertigstellung dauert aber noch ein Weilchen, da ich noch anderweitig beschäftigt bin. Ein Nebengedanke wäre auch
. diese hier > https://diankurniawan.wordpress.com/2010/06/25/low-cost-simple-wide-band-vco-lm7006-74hc04/ die sich überhaupt mit dem LM7001 + Bascom beschäftigen ... Die Programmierer benutzen auch leider nur die FOR NEXT Schleife ... Ich benutze aber gerne "shiftout", mit dem ich bisher richtig gute
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Ganganzeige mit 7-Segment (ATTiny2313)
Schieberegister (z.B. 74HC595) geht freilich auch, der OCR-Ausgang ist ein PWM (Pulsweitenmodulation), mit dem kannst du über das Tastverhältnis die effektive Ausgangsspannung einstellen.
benutzt, der kann das doch auch. Nein, leider nicht, dafür hat der Tiny2313 zu wenig Pins. Und der 74HC595 ist ein Schieberegister, kein Siebensegment-Decoder.
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ich suchen Raspberry Pi ansteuerbar 32 I/O Relaiskarte ich weiß nicht.
Raspberry Pi kann man einfache Schieberegister anschließen, und davon beliebig viele verketten. Z.B. 74HC595 und 74HC165. Der TPIC6B595 hat starke Ausgänge an die man direkt Relais anschließen kann.
Relaiswürfel mit 250V AC Aufdruck keine Sicherheit im Europa Verbundnetz > mit 230V~ haben wo mit 10% möglicher Überspannung eben 253V~ anliegen > können. Möglicherweise haben die Relais ja ebenfalls eine ›eingebaute‹ 10% Toleranz. Nur so ein Gedanke… ;-)
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
einen kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert werden.
kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen > dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert > werden. Man könnte auch einen ARM-Cortex mit TFT-Color-Display nehmen. Philipp ist aber noch nicht so weit, das kommt später ;-) Im Layout fehlen sämtliche Abblockkondensatoren
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
helfen, benötigt man einen 3.3V/5V Pegelwandler, z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G04.pdf [pre] +5V +5V | | rPi--|>o--1k--+----|< BC547 HCT04| | |E | 100uF Motor | | | GND GND GND [/pre
Kondensator hinter > der PWM löst dieses Problem. Oder eine zweite Invertierung (dann wird > der 74hc04 baumässig kleiner als eine Lösung mit zwei Transistoren). Dazu hab ich mir schon was überlegt, langfristig will ich auch den SATA adapter vom Strom trennen wenn der PI aus ist, da war der gedanke
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Lange Schlauchleitung an AVR-Pin (Störung vermeiden)
P6KE!?), gefolgt von 2x 1k Widerständen und dem 100nF Kerko. Könnte ich nötigenfalls noch auf den 74HC14 verzichten? Des weiteren nehme ich sehr gerne Hinweise entgegen, was die Dimensionierung der Widerstände für meinen Fall betrifft. Schaltung je nachdem mit 3,3V oder 5V. Vielen Dank für eure
müssen DEUTLICH eher ansprechen als die internen Dioden. >Könnte ich nötigenfalls noch auf den 74HC14 verzichten? Ja. >Des weiteren nehme ich sehr gerne Hinweise entgegen, was die >Dimensionierung der Widerstände für meinen Fall betrifft. Schaltung je >nachdem mit 3,3V oder 5V. 10K.
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CD4050 Levelshifter Versorgung spring
angeschlossen. So einen Fehler hatte ich vor ein paar Tagen auch ;-) Ergänzung. Nimm besser den 74HC4050, das ist die schnelle HC Variante. Der originale CD4050 ist lahm.
verhält sich so wie gefordert: Wenn Vcc 3.3 Volt, dann ist auch Vout 3.3 Volt (Innenwiderstand DMM: 10 MOhm)
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ESP8862 I/O Status im Tiefschlaf?
hängst ist das wurscht. Besser für die Batterie (falls du auf eine solchen läufst) ein Inverter. 74HC1G14 oder so. Natürlich musst du die Logik in der Software ausdrehen. Der würde sich mit 20µA begnügen.
es zu der Sorte gehört, die mit 5V laufen und 0,7xVCC haben wollen, brauchst du Pegelshifter. Ein 74HCT1G14 wäre gleichzeitig ein Inverter und würde den Pullup wegoptimieren. PS: Kaufe nicht versehentlich stattdessen 74HC1G14. Das war mal ein teurer Fehler bei uns ind der Firma :-)
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HV509 für Nixie-Uhr
Michael B. schrieb im Beitrag #7537302: > unnötiger Murks, 10 x MMBTA42 sind billiger, kleiner, besser. Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Carsten W. schrieb im Beitrag #7537364: > Es sei denn Du kommst mit 1mA Strom aus. Unten
Nuri O. schrieb im Beitrag #7537388: > Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Was du willst, oder 1 aus 10 Decoder, Portexpander, direkt einen uC mit genügend Ausgängen.
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selbstgebasteltes Display ansteuern
von 3-15V absolut problemlos versorgt werden. Die 400er waren die CMOS-Gegenstücke zu den TTL's der 74er Reihe. Schrecklich langsam, und die ersten noch schrecklich empfindlich gegen ESD (keine Schutzdioden am Eingang) Heute gibt es einige dieser Reihe als 74HC4XXX in der 5V-CMOS-Technik. Matthias
??? Die CD... bzw. HEF, HCF etc. war keinesfalls als Gegenstück der 54/74'er TTL-Serie gedacht (total unterschiedliche Pinouts, meist unterschiedliche Schaltungen etc.); erst die 74HC(T)xxxx-Serie bringt CMOS-Chips die gegen gleichnamige TTL's austauschbar sind. Einer der
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JTag Programmer für MSP430 so richtig??
texas_instrument/doc/msp_jtag_prog_sch.pdf Was soll (steht im schaltplan): Vcc -----20------ VCCIC2C GNDIC_74HC244 ----- 10 ----- Gnd bedeuten??, was muss da verbunden werden? Wenn ich das richtig verstehe muss ich diesen Jtag adapter noch mit einer externen Spannung versorgen. Dafür habe ich mir überlegt
>Vcc -----20------ VCCIC2C GNDIC_74HC244 ----- 10 ----- Gnd Da ist nur was ineinander geflossen. Da ist die Bezeichnung des HC244 mit drin. Ich habe das mal korrigiert. >Wenn ich das richtig verstehe muss ich diesen Jtag adapter
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ATmega644P vs Xmega
dazu kommt noch die Ansteuerung eines LCD Displays, eventuell über 74HC595 und SPI, eine Tastaturmatrix, die über einen ADC ausgelesen werden soll und eventuell kleinere andere Features, wie LEDs die halt den übertragenen Wert anzeigen. Die Angaben über die Zeit in Millisekunden
schrieb im Beitrag #2075456: > dazu kommt noch die Ansteuerung eines LCD Displays, eventuell über > 74HC595 und SPI, eine Tastaturmatrix, die über einen ADC ausgelesen > werden soll und eventuell kleinere andere Features, wie LEDs die halt > den übertragenen Wert anzeigen. Die Angaben über die Zeit
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ADC mit Schieberegister und LEDs
Hallo zusammen, ich bräuchte dringend bitte Hilfe. Ich soll 8 LEDs mit einem Schieberegister (74HC595) verwenden. Anschließend sollen die LEDs die Stellung des Potentiometer angeben. Programm: MPLAB X IDE; C-Programmiersprache; PIC 16F18446; Compiler: XC8 Header Datei: [c] #ifndef Schieberegister
rechter Anschlag ! alle LEDs leuchten). Nutzen Sie zur Umsetzung dieser Schaltung das Schieberegister 74HC595
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pt100 multiplexen so richtig?
klappt ist das eine recht schicke Schaltung. Weniger Widerstaende als bei meinem Original. Die 74HC Multiplexer haben uebrigens weniger als 100 Ohm Widerstand. Das ist schon ein betraechtlicher Unterschied zu 1 kOhm der 0815er. Vielen Dank fuer die Hilfe von euch allen.
gleichgerichtet und erscheinen dann als undefinierte Offsetspannung im Signalweg. Übrigens: Die 74HC4052 sind zwar robust, aber gegen ESD sind auch die nicht immun. So ist es leider immer: Die reine Schaltungfunktion erfordert oft weit weniger Bauteile als die zusätzlichen EMV-Maßnahmen...
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Logikproblem: Jitter im Eingangssignal herausfiltern
keinen negative Flanke aufweist. Mein zweiter Gedanke war, dass man es dann ja mit 2 Monoflops (zB. 74HC123)realisieren könnte, indem Monoflop 1 auf eine positive Flanke (Eingang B1)seinen Ausgang für die Dauer T1 auf "high" stellt und durch Monoflop2 (der auf eine negative Flanke reagiert) "gesperrt"
RC-Tiefpass gefolgt von (zwei) Invertern mit Schmitt-Trigger Eingang, 74HC14 oder so. Und ich denke Dein Problem ist eher Prellen, nicht Jitter. Zum Thema (Kontakt)-Prellen findet man viel.
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Alle 5 Minuten high
74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #4651932: > 74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator. oder CD4541
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AVR-Einsteiger
Kontakte und nur!! die benötigten vorhanden sind :-) Wenn mir jetzt noch einer sagen kann, was der 74HC244 eigentlich macht wäre ich total zufrieden:-) jo Axel
Hallo Axel, der 74HC244 ist ein nichtinvertierender 8-fach buffer.
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mini Quadraturdekoder + 32 Bit Zähler + TWI, Attiny25
die Eingangssignale per externen 2 x D-FF synchronisiert werden." (Nein, NIEMAND will das, 1 74HC74 extra spendieren weil das Programm zu dumm geschrieben wurde) aber die richtige Auswertung war da nur eine Option: "Ferner kann die Signalerfassung auch intern synchronisiert werden (Timer0"
2015 hast du sie > dann in diesme Thread einfach wieder vergessen): > (Nein, NIEMAND will das, 1 74HC74 extra spendieren weil das Programm zu > dumm geschrieben wurde) aber die richtige Auswertung war da nur eine > Option: 100% Zustimmung ehrlich wenn dann würde ich dem Tiny25 PeDas Routine
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Tasterfeld 10*20 an AVR schliessen, welche ICs?
verwirklichen was auf der Zeichung zu sehen ist. Ich verteile auf einem feld ganz viele Taster, am liebsten 10*20 Stück. Diese Taster sollen live am Computer einfache Befehle ausführen, also in meinem Fall möchte ich wenn ich den Taster ganz links oben drück, das Am Monitor gaz links oben einfach ein Farbiges
über externe Multiplexer und Decoder nachdenken, 5 4051 reichen schon, oder CD4028 + 3 CD4512 oder 74HC141 und 3 74HC151 würden es tun, oder 4 74HC595. Wir wissen nicht, was in siener Bastelkiste liegt. Aber wie immer gibt es viele Möglichkeiten.
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Spannung/Strom(?) dynamisch regeln
dir, da Portpins fehlen, zur klassischen Methode per Schieberegister für Zeilen/SPalten raten, also 74HC595. Die Matrix selber geht, aber du muss, wie schon gersagt, VOrwiderstände einbauen, und die Basiswiderstände bei der KOLLEKTORschaltung WEGLASSEN.
nur Latches. Die können doch nichtmal Zustände > speichern. Da kannst du die auch weglassen. > 74HC244 setzt man nicht nur als Latches ein, sondern auch als Leistungstreiber und genau deswegen habe ich sie eingebaut. Die Decoder-Schaltung wurde von mir entwickelt und aufgebaut, bevor ich genau wußte
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(V) Bauteile, ICs
PLCC44 3x MAB8031AH-2 12P DIL40 20x MAB8031AH-2 12WP DIL40 2x LT1227 CN8 DIL8 8x 74HC4514N DIL20 8x MC14001BCP DIL14 17x 74HCT08N DIL14 4x 74LS573N DIL20 Latch 10x 74HCT4040E DIL16 4x 41464AP-12 DIL18 DRAM 5x 74LS323N DIL20 6x 74HCT138N DIL16 3zu8 Decoder 13x 74LS574N DIL20 Latch 10x 74LS356N DIL20 5x 74HC14N DIL14 Schmitt-Inverter 8x LTC1150 DIL8 Präz.OP 16x MC1488P DIL14 RS232 LevelShifter 1x 74LS646N DIL20 8x XR2206
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Sinus-Signal schalten
Wenn ich die Abbildung 15 (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz Signal bekommt man als nicht übertragen.
schrieb im Beitrag #3531193: > Wenn ich die Abbildung 15 > (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4066.pdf) richtig > verstehe, hat der 4066 bei ca. 150kHz seine 3dB Grenzfrequenz. Ein 5 MHz > Signal bekommt man als nicht übertragen. Also ich sehe die -3bd bei etwa 1,5 * 10^5 kHz, also
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Hilfsspannung von ca. 50 bis 60V gebraucht, quasi stromlos
habe leider nicht so viele grüne LEDs da. Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der Bastelkiste. Zwei Inverter für einen Oszillator, die anderen vier Inverter als H-Brücken für eine Diodenkaskade - könnte das gehen?
Nikolas schrieb im Beitrag #6248561: > Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der > Bastelkiste. Ladungspumpe, das ginge. Welche Versorgungsspannung hast Du bereits auf Deiner Schaltung?
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Beginner-Bestellliste zum AVR-Tutorial
nicht Nullmodem!)-Kabel Teil 14 (ADC) X7R-5 100N Kondensator 100n PO4M-LIN 10K Potentiometer 10k NTC-0,2 100K NTC-Widerstand, 0,2W, 100 K-Ohm 1/4W 43K Kohleschichtwiderstand 1/4W, 5%, 43 K-Ohm Teil 17 (Schieberegister) 74HC 595 Schieberegister 74HC595 LED 5MM 2MA RT LED ,rot Teil 19 (7-Segmentanzeige) SA 39-11 GN 7-Segmentanzeigen mit gemeinsamer Anode BC 328-16 PNP Transistoren BC328 1/4W
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Quarzoszilator bauen Wie ????
Könnte der 74LS evtl. zu stark dämpfen? Probiers doch mal mit einem HC oder HCT, wie hier: http://www.elektronik-kompendium.de/public/riederer/Quarz-oszil.htm Viel Erfolg. Gruß Jens
Dewegen sehe ich nur das Endergebniss (Farbe oder keine). Wenn ich eben auf Anschlüsse fasse beim 74LS00 sieht man Farbe, ansonsten ist sie weg. Also liegt die Taktfrequenz irgendwo anders als bei 17,73447. Son HC type habe ich nicht gerade hier liegen. Den Taktgenerator den ich gerade verwende
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LED modulieren
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
mir jetzt auch nicht sicher, ob es nunmehr noch primär um die Erzeugung, oder um die Auswertung der 10Hz geht... Schönes WE/Sonntag AxelR.
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LED Cube - AVR Entwicklungsboard
Continuous • Forward Current : 30mA • Max Peak Forward Current : 75mA • Reverse Voltage : 5~6V Daten 74HC 574: ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS VCC Supply Voltage -0.5 to +7 V VI DC Input Voltage -0.5 to VCC + 0.5 V VO DC Output Voltage -0.5 to VCC + 0.5 V IIK DC Input
Begrenzender Faktor sind die max 35mA Sink Current des 74HC540. Bei ~3,5V an der LED und ~0,5V am 74HC540 Ausgang, bleiben 1V für den Wiederstand. Bei sicheren 30mA sind das 1V/0,03A=33Ohm.
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Pizo Geber direkt am Port
Conrad Nummer für eine Piezosummer. Den klemmt man mal testweise an einen als Oszillator geschalteten 74HC14. Dann lässt man das Ding mal vibrieren bzw. schlägt drauf. Mit und ohne 100nF an VCC/GND. Dann werden wir sehen. MFG Falk
Nummer für eine > Piezosummer. Den klemmt man mal testweise an einen als Oszillator > geschalteten 74HC14. Dann lässt man das Ding mal vibrieren bzw. schlägt > drauf. Mit und ohne 100nF an VCC/GND. Dann werden wir sehen. Das wäre ein guter Ansatz... Moment...
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CD4094 falsch verschaltet?
ist das wirklich nur ein 4094? Oder vielleicht doch eher ein 74hc4094 ? Und der R hat wirklich 220Ohm, und nicht 22Ohm? Ein Aufdruck 220 könnte theoretisch auch 22*10^0 bedeuten. Also mal nachmessen.
Zeig doch mal die ganze Schaltung. Und ich würde erst mal einen 74HC4094 nehmen. Der 4094 ist doch ganz klar ausserhalb der Spezifikation mit dem Ausgangstrom. http://www.ti.com/lit/gpn/cd4094b Gruss Markus
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Kann man diese Schaltung noch vereinfachen?
Wenn mit vereinfachen möglichst wenig ICs gemeint ist, dann kann man das mit einem 74HC238 oder 74HC153 machen. Und wenn man damit leben kann, daß die Ausgänge invertiert sind, tuts auch schon ein 74HC10. Peter
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Backlight in 4 Stufen schaltbar ausführen ohne µC
Schaltern) nun aussehen 1. Taster prellen. Du musst also entprellen. VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o-- | | Taster 100n | | GND GND 2. Zähler fangen nicht bei 0 an. Du musst also dafür sorgen, daß der Zähler nach dem Einschalten bei einem bestimmten Zählwert
On Reset). VCC | SB120 47k +--|>|-- VCC | | ____________ +--+--- PowerOnRESET | 10uF | GND 3. Was man als Zähler verwendet, ist eigentlich egal, selbst 2 bit Zähler lassen sich verwenden, wenn man die Helligkeitn binär "doppelt so hell" haben kann. 74HC73, 74HC112, CD4022,
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Inverter zur Übersetzung verschiedener SPI-Modes
? Wahrscheinlich ja. >Falls ja, welchen Inverter soll ich nehmen und weshalb? Ich habe den >74xx04 gesehen, würde sich jener eignen? Ja, kommt aber auf die Taktfrequenz an. Bis 10..15MHz tut es der HC Typ sicher. Wenns schneller sein soll, dann halt LVC, VHC etc. MfG Falk
Falk Brunner schrieb: >> Bis 10..15MHz tut es der HC Typ sicher. Wenns schneller sein soll, dann >> halt LVC, VHC etc. Danke, Falk.
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SD-Karten Initalisierung - ACMD41 gibt nur 0x01 zurück
ist einfach, keine kompromisse einzugehen: 5A-5V- Spannungsregler 3,3V-1,5A Spannungsregler 74HC4050 Pegelwandler dann gehts.
bei Reichelt nen richtigen Pegelwandler zu holen: 5V- Spannungsregler 3,3V- Spannungsregler 74HC4050 Pegelwandler Das geht perfekt. Mein GPS zeichnet damit genüsslich Routen auf. Damit hat man schöne Flanken, und kann den SPI-Bus auch schön schnell stellen. Die SD-Karte hat mit hohen Geschwindigkeiten
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Gerät mit AT90S4414 retten
über ISP beschreiben lässt? Ich habe eine Schaltung, AVR_HV_Prog, zur HV-Prog. gefunden die mit dem 74HC299N aufgebaut ist, nur den finde ich nicht mehr bei Händlern. Hat hier einer eine einfache Schaltung mit noch erhältlichen Bauteilen? Gibt es eine einfache Proganleitung für den MC? Schon mal besten
im Beitrag #3163571: > Ich habe eine Schaltung, AVR_HV_Prog, zur HV-Prog. gefunden die mit dem > 74HC299N aufgebaut ist, nur den finde ich nicht mehr bei Händlern. ist in der bucht mehrfach zu haben.
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Hilfe beim AVR-Tutorial
nochmal die Spannungen am ISP-Progger geprüft, habe jetzt überall ein paar mV. Kann sein dass mein 74HC244 defekt ist??? Wie kann ich testen ob dieser richtig funktioniert? Wenn ich in PonyProg auf Probe drücke bekomme ich: bei eingestecktem ISP an LPT, ohne AVR: Probe OK bei eingestecktem ISP
sorry standartmässig ist natürlich CKSEL=0001 und SUT=10 eingestellt
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uC + 3 Schieberegister + 7-Segmentanzeige
Datenblatt der Mikrocontrollers Electrical Characteristics: Seite 365 4. 155762-da-01-en-LOGIK_IC_M74HC595B1R_STM: Datenblatt der Schieberegister Wie ihr im Schaltplan sehen könnt habe ich bisher nur die Verkabelung realisiert. Die 8 Ausgänge der Schieberegister sind natürlich auch mit den jeweiligen
Wie ich im Datenblatt sehe, sind das Superhelle LEDs. Der HC595 kann insgesamt 70mA. Wenn dir also die Helligkeit bei 8,5 mA (pro Segment ca. 350 Ohm in die Leitung) noch ausreicht, kannst du auch die billigeren HC595 nehmen. Ich selbst habe eine 4Stellige 16-
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V
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Wird diese Schaltung funktionieren? Stoppuhr mit 7 Segment
genügend Ausgänge und die Programmierung wird einfacher und der liefert mehr Strom. Nimm wenigsten 74HC595. Überlege wie viel Strom durch deine Segmente fliessen soll, 10mA Mitttelwert wäre üblich, also 80mA für 1/8 der Zeit, also 640mA gesamt.
langsam. > >> S2 und S3 sind sehr ungewöhnlich angeschlossen. > > Ja, die Taster sollten noch (10k) Pull Downs bekommen. Dankesehr! okay, und beim IC2 hol ich mir am Montag 2x 74HC595, hab mich bei meinem vertan, da er parallel einließt
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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Programmerfrage
auf der seite, der zu http://rumil.de/hardware/avrisp.html führt, frage ich mich, warum immer 2x 74HC244 angegeben werden im schaltplan, während auf dem bild vom stecker nur ein 74HC244 steckt??
s-huehn auch mal nachbauen, ich denke aber, es wird funktionieren... Der Programmer hat nur 1x 74hct244 es sind nur zur Vereinfachung beim Lesen "zwei" Bausteine abgebildet. Wenn Du mal genau hinschaust, siehst Du, das die Anschlusspins nie doppelt belegt sind, d.H. das z.B. Pin 10 oben beschaltet
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Ausgang ATmega und Optokoppler
x * 74HC595? Da brauchs auch keinen Transistor am Ausgang.
Wenn du die BCD-Dezimal Dekodierung unbedingt extern per Hardware erledigen möchtest: 74HC42
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Impulse von Reedkontakt als Spannung anzeigen NE555
Segeln) Wie schnell ist "schnell"? Klaus L. schrieb im Beitrag #6234876: > (Reed-Kontakt, ca 1-10 Imp/sek) Das ist für eine analoge Lösung über PWM zu langsam. Denn wenn du nur 1 Impuls/s bekommst, dann muss deine Zeitkonstante arg lang sein und du siehst erst nach 10 Sekunden, ob sich der Wind
Spannung scheint mir nicht sehr schlüssig. Wenn 8 Anzeige-LEDs ausreichen, könnte man mit dem gängigen 74HC595 einen 8-Bit-Bargraph realisieren. Mit einem CMOS-555 (o. ä.) würde man zylisch die Messzeit vorgeben und mit ein paar wenigen Logik-Gattern die nötigen Steuersignale für den 74HC595 erzeugen.
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12 Bit AD WANDLER für Atmel
Einkanalige und kostengünstige Typen wären ADS7822 oder MCP3201. Als Multiplexer kann man 74HC4051 nehmen. Mehrere Kanäle bieten z.B. LTC1293/LTC1294. Allesamt sind schnell und genau.
verwende ich den LTC1864 (16Bit) mit einem 74HC4051 Multiplexer. Dabei werden alle 0,25ms ein neuer Kanal eingelesen, was per Software unter 20µs dauert, wenn ich es richtig im Kopf behalten habe. Das wäre die 'schönste' Lösung für Deine Wunschbits
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
Johannes K. schrieb im Beitrag #4214314: > Finder 32.21.7.005.2000 5V Brauchen 40mA, ein 74HC595 reicht also nicht, ein TPIC6C595 schon Bleibt die Frage, wie viel Strom die LEDs ziehen, um ausreichend zu leuchten. 350mA ? Dann wird das mit 10A knapp, 100*0.04+100*.35 = knapp 40A. Auch