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Adressierung von 256 LED's mit 8515
Du brauchst einfach mal 32 Schieberegister zu 8 Bit, die Du an den AVR anschließt. Dann brauchst Du noch Vorwiderstände für die LEDs und das war es dann auch schon. Du kannst auch eine Matrix 16x16 aufbauen. Dann brauchst Du nur
time behaupte ich mal. ;) Eine Möglichkeite wären zum Beispiel Multiplexer. Schau dir mal den 74HC259 an. Den nutze ich auch. Schönes Teil. Kann außerdem sogar einzelne LEDs treiben (20mA).
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RS232 mit Transitor Verstärken??
mach doch die Adresse mit Dipschalter und lese diesen beim Programmstart (bei Pinmangel mit einem 74HC165). Dann ist das Programm wirklich gleich bei allen. Und eine Universaladresse um Alle anzusprechen (z.B. für alle ein/aus) nicht vergessen! gruß hans
Verträgt RS485 nicht maximal 32 Busteilnehmer wg. Eingangsimpedanz der Empfänger? Ich würde als Empfänger ein CMOS-Gatter einsetzen (niedrige Busbelastung). Warum nicht direkt auf den RxD des µC gehen? Nachdem die Daten eh zyklisch
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ADC Conversion
Der Analogschalter braucht wohl auch seine Zeit. Aufgerufen wird die Funktion z.B. für ADC0 und 32 Mittelwerte: [c] ADC_conversion(0, 32); [/c]
hantiert habe. Folgende Bauteile habe ich zur Verfügung: 1) LM 311 DIP Voltage Comparator 2) 74HC 14 6xINV.SCHMITT-TRIGGE 3) LM 324 DIL Op-amp, DIL-14 4) LS 163 SCHOTTKY-TTL Davon am besten eignen würde sich dich doch Nr. 3) oder ? Aber wenn ich nun ins Datenblatt schaue, sehe ich
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Hilfe für digitale Stoppuhr mit Button gesucht
Ich würde sowas mit LED-Matrix-Kacheln machen, pro Stelle (von den 4 großen), je eine Tafel 32 x 64 LED in einer Größe von 16cm x 32cm. Für die 100stel eine Tafel in 16x32. Die Farben sind beliebig einstellbar ... alles montiert auf eine passende Alu-Platte mit Netzteil. Anfrage zu den Details
Das Ganze ist eine schöne Äufwärmübung für Arduino. Ich halte 2 Wege für gangbar: p. Stelle einen 74HC595, dahinter Treiber (zu Fuß, oder ULNirgendwas) und da dann einfarbigen LED Stripe in 7 Segmentanordnung auf eine Platte kleben und p. Segment dann eine Treiberstufe. Oder man ist faul und nimmt
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Microcomputer selber bauen
schrieb im Beitrag #4985984: > Die 16 Bit vom 8086 lassen sich mit Knöpfen besser handeln als > 32 Bit vom 68000. ??? Auch der 68k hat einen 16-Bit Bus und 16-Bit Instruktionen. Gruß Jobst
Nachttischuhr auf CP/M-Basis aufbaut, dann kann man sie in 15 Jahren noch reparieren, weil es den Z80 und die 74er-Chips sicherlich noch geben wird. Einen STM32F100RB mag es in genau dieser Form nicht mehr geben, und damit stünde dann ein Neudesign an (vermutlich ohnehin notwendig, die Existenz vom DCF77 ist schließlich
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SRF05 HILFE!
************************** Features: --------- Mode 1: - is fully compatible with SRF04/US-020/HC-SR04 - uses 2 pins (echo/trigger) Mode 2: - uses 1 pin (e.g. PD2/INT0) Output: - measured time (µs) - distance in cm - distance in inch ********************************************
Zum HC-SR04 habe ich Datenblätter mit unterschiedlichen Inhalten. Hier eine grobe Zusammenfassung: - Den Sensor mit einem mind. 10µs langen TTL-High-Pegel triggern. - Der Sensor wartet nach der abgefallenen
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Multiplexer mit AtMega abfragen
Hey Leute, Ich komm einfach nicht weiter. Ich schaffe es nicht mit einem ATMega 32 an einem 74hc4051 (multiplexer) high oder low abzufragen. Ich kann immer nur ein Signal abfragen, aber alle hintereinander funktionieren nicht. Was muss ich für einen Code schreiben um z.B. zwei
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mein erstes "grösseres" Projekt
Schau Dir mal den STM32-Primer an. Es ist ein recht interessantes und zudem preiswertes Entwicklungstool. Beschleunigungssensor und ein (kleines) Farbdisplay sind bereits integriert. Beim Primer2 gibts zusätzlich einen Micro-SD-Slot
einlesen? - RS232: Mit dem Max232 - SD-Karte: Slot von CSD-electronics und als Pegelwandler den 74HC4050 von Reichelt. - Grafikdisplay: Das Solomon LM6270SYL von Pollin. Technische Daten: - integrierter Controller T6963C - Auflösung 240x64 Pixel - integrierte LED-Hintergrundbeleuchtung
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AVR-Compiler
Hi Anton schon mal an einen 74hc151 gedacht? 3 Pins vom AVR als Ausgänge und 1 Pin als Eingang schalten. Schalternummer ausgeben und Du kannst am Eingang den Zustand abfragen. Damit sind dann auch Kombinationen (Schalter 1+3) möglich
Das mit dem Schieberegister bezog sich auf diese Standard 4*4 Keyboardschaltung. Da wäre ja auch 32*4 oder so denkbar und die 32 Anschlüsse, von denen dann immer genau einer selektiert wird, verbindest du mit den Schieberegistern statt direkt mit Portpins. Peter
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Programming ATMega32 ohne VCC
Hallo, Ich habe gefunden (nicht schwer) daß man ein ATMega32 ohne VCC programmieren kann. (Geht auch mit einen ATMega162). Meine frage steht: Wie schlecht kann es sein ?
recht einfach, dem Programmer noch'n Verstärker als Programmer-Sicherung nachzuschalten. Einfach einen 74HC244 an VTG und GND mit dem Enable an Reset. Und die Datenleitungen durchschleifen. Ist auch ganz praktisch wenn mal noch mehr am SPI hängt (Wie eine SD-Karte) und dadurch die Programmierung beeinträchtigt
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[V] 8x Rabbit RCM2000 Modul ( Rabbit 2000 Core Modul ) ((Zilog Z80)) abzugeben
hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-4ics-homemade-z80-computer Besteht aus einer Z80 (8MHz), einem Atmega32A als IO, 128kB RAM und einem 74HC00. Der Massenspeicher ist eine SD-Card, in dem Archiv ist eine SD-Card (also das Image) mit CP/M (verschiedene Versionen), UCSDPascal, Uzi (ein Unix-clone). Die Schaltung
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
Zieh dir für knapp 16€ ein STM32F4Discovery und vergiss den AVR. Da hast du für wenig Geld für lange Zeit was zum spielen;)
Transistoren: BC547C (NPN), BC557C (PNP), je 10x (Basiswiderstände nicht vergessen, 10k sollte passen) 74HC595 - damit bekommst du mehr Ausgänge an deinem Mikrocontroller 74HC165 - damit bekommst du mehr Eingänge an deinem Mikrocontroller
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Warenkorp für MC ?
Auch immer nützlich: 10k Potentiometer 100nf und 22pf Kerkos 16Mhz Quarz Fotowiderstand 74hc595 Ne555 Piezo summer
Hallo Marcel, Bei Mega8 -32 stören mich immer das grosse Gehäuse und die vielen Pins; brauche ich soviel Pinne? Gerade auf dem Steckbrett musst du dir überlegen, was mit den freibleibenden Pins passiert. Du hast dich für
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Bitte um Hilfe bei Code-Optimierung
bei der die Segmente "gemultiplext" werden müssen (Ansteuerung über 3 kaskadierte Schieberegister 74HC595 - ich habe den Schaltplan dem Archiv beigepackt). Die Bedienung habe ich auf einem Mega mit LCD-Anzeige ausprobiert und wollte das Ganze jetzt auf einen ATtiny2313 bringen. Leider mit diesem
mint8 zum laufen > bekommst(siehe Artikel AVR-Codeoptimierung). Nicht wundern, wenn dann keine 32-Bit-Arithmetik mehr geht...
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XMEGA A nur 500mVss Quarz-Amplitude
Hallo, betreibe einen Atmel XMEGA 32A4 mit externem 16MHz Quarz. Schien auch gut zu laufen, aber aus der UART kommt nur Schrott raus. Ursache ist die hohe Abweichung von der Soll-Baudrate von über 15%. Bei der Ursachenforschung bin
auch wenn der Inverter im µC im Grunde ein digitales Element ist. Jedes Digitalgatter wie z.B. ein 74HC00 kann man auch als Analogverstärker betreiben. Die Beschaltung und Berechnung der Impedanzen ist wie beim invertierenden OP: v = -R2 / R1. Wobei R2 ein Parallelwiderstand zum Gatter ist, und R1 die
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Hilfe AT-MEGA 128 Tod
Was für ein Programmiergerät verwendest Du? Mir is mal der HC244 auf dem Programmer gestorben, da gab es auch sowas.
www.siphec.com/HOWTO/AVR%20HOWTO/index.html Aber das wäre ne möglichkeit, denn könnte ich mal Tauschen nen 74Ls244 sollte ich da haben. TSchau Ingo
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AD Wandler Beeinflussung bei verschiedenen Kanälen
Es ist ein ATMega32 mit 10kOhm Potis. Das Problem taucht wie gesagt nur auf wenn die eingestellten Widerstandswerte weit auseinander liegen, bzw wenn eines (oder mehr) der Potis auf Masse liegen.
von diesem Nachteil im Forum gelesen habe, habe ich mir gleich nen günstigen 16:1 Analog-Multiplexer(74HC/T4067) verwendet, so das am AVR intern überhaupt kein muxen mehr nötig ist.
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Taktgenerator mit dem 4060 Probleme
Widerstände und Kondensatoren verändert, ohne positives Ergebnis. Ebenfalls habe ich diverse 4060er (CD4060, 74HC4060) und diverse Quarze mit 0,032768 MHz ausprobiert, immer mit dem selben (negativen) Ergebnis - das Ozsi zeigt "komische" Signalverläufe ebenso der Frequenzzähler. Ich hoffen mir kann jemand einen
Die 32k Uhrenquarze unterscheiden sich wesentlich in der Beschaltung (Dimesnionierung). Ausserdem vertragen sie nicht soviel Leistung wie die normalen Quarze. Ich würde es mal so versuchen. R_bias: 1MOhm
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ATmega324a lässt sich nicht mehr programmieren nach Fuse setzen
Setz mal den Programmiertakt auf <= 32 kHz.
E. schrieb im Beitrag #5381212: > und hab auch keine High-Tech-Geräte zur Verfügung. Ein Stück 74HC00, ein Quarz, ein Widerstand und zwei Kondensatoren.
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4" TFT für 7,97€
Bastelarbeit. An ICs verbaut wurden auf der Ansteuerplatine : LA7218 TA8696 TDA2822 SP34063 74121 74HC123 Ich finde die Auflösung interessant, würde evtl. gut zum UZEBox Project passen, das ich gerne nachbauen möchte : http://belogic.com/uzebox/ Gruß Andi
Hast du die Schaltung aus meinem ersten Entwurf aufgebaut? Das mit dem 74S04 wird nicht richtig funktionieren, da die Spannung zu niedrig ist: Ein HC04 liefert schon etwas wenig Spannung, mit einem S04 wird die Spannung nochmal kleiner. Weiterhin habe ich einen mega88 verwendet
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Bit Angle Modulation Arduino
Techniker in Elektronik und tatsächlich hat es ein Kollege geschaft durch ein Programm seinen Atmega32 zu killen, indem er ausversehen alle Ausgänge in nahezu Systemtakt geschaltet hatte. Das hatte der Mikrocontroller ca 10 Sekunden mitgemacht.
Man kann die BCM vorzugsweise über Schieberegister machen (74HC595). Dabei lädt ein PWM-Ausgang exakt auf den CPU-Zyklus genau das Ausgangsregister und im Interrupthandler lädt man dann das Schieberegister. Mit der UART als SPI kannst Du 2 Register ohne Wartezeit
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Fernbedieunungstasten per AVR "drücken"
fand es recht aufwendig. Das mit dem Analogschalter find ich gut - erscheint mir machbar. Ein 74HC4066 wird vermutlich auch gehen, oder ? Ginge auch der PC 847X - das sind gleich 4 Optokoppler iin einem Gehäuse ? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID=3046;ARTICLE=44681;SID=32-ADj8KwQASAAABTGePY99af3e2b458214130ffbe1e34a851051
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
/Hardware/Pdf/snc98_Display_15x7-Seg_3-digit_LTD056_sch.pdf Die Eingänge der Mosfets werden mit 74HC4051 auf GND gelegt. https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator/blob/master/Hardware/Pdf/snc98_main_cpu_sch.pdf auf Seite 2. Bei 15x8 Digit geht das bei mir sehr gut.
Was hält ihr vom IK2108A SOP-32/TQFP-32 von IK Semicon, 8x14 bis 12x10. Als Ersatz ist der PT6961 nur SOP-32 von PTC, 6x12 bis 7x11 aufgeführt. Welcher sich jedoch als CC entpuppt, wenn ich es richtig sehe. Hier ein bischen
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Ausreichende Eingangsbeschaltung??
... Und - warum leiten die die TVS gegen die 32V-Schiene ab?
Wenn man keine Optokoppler verwenden will, kann man auch Pegelwandler benutzen. Z.B. der 74HC4050 erkennt 3,3V als high, kann aber bis 15V ab. Die 15V gelten auch bei VCC = 0V. Dann kann man eine TVS-Diode für z.B. 5V als Schutz nehmen.
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CCC Datenklo
Kessler in den 80ern ein grösseres IC-Lager aufgetan hat und seither abverkauft. Hab da auch schon 74HC(T) von damals erhalten.
aber auch was für Warmduscher und Schattenparker. Nur echt mit HST. Kein neumodischer Kram wie V32*.
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Dimmer flackert trotz Timer Interrupt
|= ( 1 << m ); else if (m<= 24) StatusEingangByte3 |= ( 1 << m ); else if (m<= 32) StatusEingangByte4 |= ( 1 << m ); } // Mit Clock weiterschieben // Clock auf High PORTC |= (1<<PC4); // Clock auf Low PORTC &= ~
> Knut Optokoppler 4N25 Optokoppler MOC3020 Brückengleichrichter B250C1500 Schmitttriger 74HC14 TIC 246M 16 A /600V als Triac
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Hohe Anzahl an Analogquellen wandeln
einstellbar), synchronisierbar, 5 mm x 7 mm Ansonsten gäbe es bspw. die ADG725/731 Multiplexer 32 auf 1 bzw. 2x (16 auf 1), ansteuerbar per SPI
darf, > Geschwindigkeit reicht langsam, usw. Wald und Wiesen. Na das macht es doch einfach. 5x 74HC165 kaskadieren und schon hat einen 40 Kanal 1 Bit Wandler. Die Kriterien der obigen Aussage sollten auch sonst erfüllt sein.
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Globale Variable wird im ISR nicht hochgezählt??
mit >> XMCRA = _BV(SRW11) | _BV(SRW10); // 2 wait states Jo. Vor allem, wenn man nur ein 74HC573 Latch hat und kein AHC. >Es ist ein Atmega64 mit einem 32KB SRAM. Die Verschaltung ist die >"übliche" mit dem Latch dazwischen um Beinchen zu sparen. Hab ich vor einigen Monaten auch gemacht
Georg T. schrieb im Beitrag #3327819: > char out[32]; > sprintf(out, "Writing to 0x%x: 0x%.4x (%d). Reading: 0x%.4x Kommt die 32 aus dem Zufallsgenerator? Gefühlt lang genug aber definitiv zu kurz für die Zeichenkette, die out fassen soll!
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Schnelles Schalten mit Interrupt
5kHz Pulse überwachen und falls einer ausfällt sofort einen Ausgang schalten. Dafür hab ich den Atmega32 ausgewählt. Ich hab mir überlegt, dass die Pulse am INT0 angelegt werden, durch die steigende Flanke wird der Interrupt ausgelöst und dort soll ein Zähler starten, kommt die nächste Flanke soll der Zähler
Ohne Dich vom ATmega32 abbringen zu wollen, aber wenn Du nur diese eine Überwachungsfunktion brauchst, kann man dazu auch ein nachtriggerbares Monoflop (CD4538, 74HC4538) verwenden oder auf einen kleinen ATtiny zurückgreifen
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
entweder für DCF77 oder Knöpfe zum Stellen und 1 Eingang für die Temperatur. Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6971974: > STM32L072 Low Power, mit EEprom > STM32F303 normal Power, ohne EEprom, dafür 3x so schnell und mit FPU Da ich keine Platinen designen kann ist der denke ich raus. Ich habe ihn zumindest nicht als DIP variante
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Atmega wird nicht erkannt
tbm=isch&tbnid=etm4Dar7y76ikM:&imgrefurl=http://www.blog.1000und1led.de/%3Fp%3D216&docid=WPkaJwb_fsM74M&imgurl=http://www.blog.1000und1led.de/wp-content/uploads/2010/07/ATmega_Retter.jpg&w=785&h=435&ei=kJrKUpKMINDLswblyYCIAw&zoom=1&iact=hc&vpx=937&vpy=482&dur=1841&hovh=167&hovw=302&tx=172&ty=97&page=2&tbnh=137&tbnw=235&start=32&ndsp=36&ved=1t:429,r:37,s:0,i:200
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Schieberegister Fehlfunktion, AVR
angeschlossen ( Die Schaltung dient nur zum Experimentieren). Als Controller dient ein Arduino UNO (ATmega 32). Das Problem: Wenn sich am Controller kein Programm im Speicher befindet blinken die LED' s willkürlich, wobei die oberen Bits mit einer höheren Frequenz blinken als die unteren ( Das 0-bit leuchtet
probiert, um den Fall auszuschließen, dass das Schieberegister defekt sein könnte. Schieberegister: 74HC595 Ich hoffe es kann mir jemand helfen. Mit freundlichen Grüßen Gabriel Staudinger
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mehr als 1-2 input capture?
Ich benutze einen ATMega32, brauche aber 12 AD-Cs Gruß, Sebastian
achten und nicht rumraten. Für Deine Anwendung sollte ein 8-fach Multiplexer optimal sein, z.B. der 74HC251. Es hängt natürlich ganz von dem Frequenzbereich der Signale ab, ob man es nicht auch voll in Software machen könnte. Was sind das denn für komische Sensoren, die eine Frequenz ausgeben ?
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Frage zu SO-DIMM (72 Pin) - interne Beschaltung + Atmel
Ram-Chips gut sein soll? Wenn ja, dann hätte ich mir eine "Adapter-Platine" mit entsprechenden 74HC-Teilen geätzt, die das ganze dann auf 8-Bit "drosseln" würden, damit man es "komfortabel" an einen Atmel packen kann, der dann das Stroben + Refreshen und das Bank-Switching erledigt - sowie ein "Index
dem Thema "AVR + RAM" gesucht, und bin dabei zufällig auf eine Seite gestoßen, bei der jemand einen "32-Bit ARM Core" auf einem "8-Bit AVR" emuliert. Er hängt einen RAM dazu, um dann ein Linux zu booten. Auszug: > Ein Bootvorgang, der lediglich eine Shell startet, dauert zwei Stunden. > Etwas länger
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Wanderkiste Widlar, Runde II
Ausbaustufe der Heimautomation) sowie die weißen Stiftleisten. Zum In: * "Boards" und Shields - STM32 Demo Board mit LCD - Arduino Loggin Shield (RTC + SD) - Steckbrett Strom-Adapter - weiteres STM32 Board (lässt sich glaub ich zur BlackMagicProbe umbauen) - SOC Adapter Platinen * Displays
- Mobilfunk-Modul - Endstop Switches - PIC Mikrokontroller - LEDs - SMD Taster - 74HC4051 Multiplixer auf Breakout-Board - Haufenweise Samples von st (Spannungsregler, etc) Bei Fragen zu den einzelnen Teilen meldet euch gerne. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle
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Hantek DSO 1060 defekt
Lüftungsklappensteuerung geprüft bzw wollte diese mal messen weil ich eine Steuerung mit nen AT-Mega 32 dafür machen wollte. Diese bestehende Lüftungsklappensteuerung wird mit einem Travo von 240VAC->24V AC versorgt. Von Dort Versorgen Null und L als 24 V AC eine kleine Platine mit Potentiometer darauf
leider kann man aber nicht erkennen wo die geroutet werden. Davor in der Nähe der Relaise sitzt ein 74HC Baustein. Hab leider nix zum Messen ausser dem Scope was kaputt ist :-(
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(t6963c-)LCD memmory mapped an mega128
z.B. mit einem GAL machst oder mit gespiegelten Adressbereichen arbeitest, z.B alle Adressen von 32kB bis 64kB (A15=1) nur fürs Display, liegt an dir.
doch eigentlich ein ganz normaler 74HC reichen oder muss der auch AHC wie der latch sein? Ich denke nicht, frage zur sicherheit aber noch mal hier nach ;)
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
AVR diesen Modus nicht unterstützt. Beim 13504 habe ich dies aber gemacht: Ein JK Flipflop wird mit 32MHz versorgt und erzeugt den Takt des AVRs. Solange WAIT high ist, toggelt das Flipflop und erzeugt 16MHz. Ist Wait Low, wird der Takt für den AVR solange angehalten, bis Wait wieder high ist. Die 32MHz
Hier das Foto von der Unterseite. PortA0-7 -> D0-7 und D8-15 und an A0-7 über HC573 PortC0-7 -> A8-15 PortB0-4 -> A16-20 PortD5 -> Reset PortD6 -> WR\ PortD7 -> RD\ PortE0 -> MR PortE2 -> CS
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PWM über Transistorverstärker an 8 Ohm Speaker
dimensionieren ??(Transistor und Speaker sind willkürlich gewählt, Verwendeter Microcontroller: Mega32-P) Danke schon mal
liefern, aber eben mit geringer Leistung. Anstatt Transistoren könnte man eventuell einen einfachen 74HC14 nehemn und die 6 Inverter parallel schalten. ajax
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Midi-Controller selbst bauen/programmieren
kann. Umfang würde bestimmt so (grob überschlagen) 8 Schieberegler, 16 Potis, 8 Endlospotis und 32 Taster umfassen, mit Potenzial nach oben. Zudem natürlich auch noch etliche Led´s für die Rückmeldung. Habe mich hier mal quer durchgelesen und es tauchen nun halt die ersten Fragen auf. - reicht
aus, dass das auch noch mit einem ATmega8 gehen wird. Die Potis kann man über Analog-Multiplexer ( 74hc4051 ) auch problemlos anschließen. > - reicht Dev-C++ zum Programmieren oder bräuchte ich da andere Software > oder gibts bessere Alternativen? Wenn du eh mit ATmegas arbeiten willst, kannst
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Datenlogger 10Kanal
ganz klar, was du mit dem I²C-Multiplexer erreichen willst. Warum nicht ein Analogmultiplexer mit 74HC4067 als und dazu einen kleinen Arduino? https://www.ebay.de/itm/311374536627 https://www.ebay.de/itm/201539955347 Welche Auflösung soll dein ADC denn haben? Der ATmega328 bietet 10 Bit.
/stm32/stm32f1.html#arduino), weil der wesentlich schlanker ist, das der Framework-Stapel von ST. Das oben empfohlene Teensy 3.5 Board sieht auch gut aus, das habe ich allerdings noch nie verwendet.
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
Microcontroller, braucht man als aktive Bauteile nicht. Im Original ist auch fast nichts drin. Der ATmega32 im DIP28 scheint mir mehr als geeignet und günstig bei Reichelt.
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Lernen der Grundlagen von Mikrocontrollern
Zusammenbauen etwas lernt. Bei einer meiner ersten Digitalschaltungen hatte ich die Block-Cs an den 74er-Bausteinen vergessen. Da hab ich verdammt lange gesucht, bis ich was gelernt hatte (das allerdings dafür um so besser...)
geht. Wie gut die Appnotes bei Atmel sind, sollen mal andere schreiben. Bei so gut wie allen 32 Bit uC's gibt es hingegen so gut wie garkeine für dich hilfreichen Appnotes. Da wird einfach das nötige Fachwissen vorausgesetzt. W.S.
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Automotive-Bereich entwickelt - perfekt. Auf dem Foto sieht man neben etwas Hühnerfutter noch einen 74HC244. Das ist ein "ordinärer" 8-fach-Treiber mit Tri-state outputs. Anschlüsse auf dem Foto erkennbar: VCC, GND, R_IS, R_EN, RPWM L_IS, L_EN, LPWM Dürfte wohl identisch damit sein: http://
: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 110A - 0,69 € IRF 4905 :: Leistungs-MOSFET P-Ch TO-220AB 55V 74A - 1,15 €
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MMC-FAT32-VS1001
allen anderen megas. dann braucht man noch einen vs1001 und eine MMC plus sockel bzw isa sockel einen 74hc08 plus knöpfe, rcl... die firmware ist in c geschrieben, gut kommentiert und relativ modular aufgebaut. es werden MMC und SD karten im SPI mode unterstützt. ich habe eine Sandisk 64.mit anderen karten habe ich noch nicht getestet. als filesystem benutze ich fat32. die fat32, MMC, fileI/(O) layer kann man nartürlich noch für andere sachen verwenden. die fio api besteht aus folgen befehlen : bool fopen(u08 *filename, u08 mode, FILE *stream); bool
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RS-422 ersetzen
422 auf einen DS34C86T (Quad CMOS Differential Line Receiver). Von dessen Ausgang gehts auf einen 74HC14 (Invertierender Schmitt Trigger) und danach an einen UCN5832 (BiMOS II 32-Bit Serial Input Latched Driver) bzw. drei Stück hintereinander. Meine Frage wäre nun erstmal, ob ich gefahrlos direkt
dem OE Signal irgendwie mysteriös verschaltet (Transistor, Elko, Dioden). Das Ergebnis ist das die 32bit Schieberegister andauernd ein CLK Signal brauchen damit die Anzeige auch nach dem Schiebevorgang aktiviert bleibt. Clockt man nur beim reinschieben der Daten und hört dann nach dem letzten Bit
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Probleme mit MCS51 Basic V1.1/ 80C535
mir verwendeten CompuBoard 80C535 (Elektor 9/1992) muss wie in Elektor 2/2000 beschrieben der IC2 (74HC00) entfernt werden, dann: 1. die PINs 3 und 4, 2. die Pins 7-8 und 3. die Pins 11-12 gebrückt werden. Danach funktioniert BASIC mit 16kB RAM. Deshalb sollte man in den BASIC-Programmen den Befehl MTOP = 16383 an den Anfang stellen. Möchte man (volle) 32 kB RAM nutzen, so kann man den PIN 1 des RAM-IC (62256) "rausbiegen" und mit dem PIN 12 der IC2-Fassung verbinden und den rausgebogenen RAM-IC-PIN 20 mit dem PIN 1 der RAM-IC-Fassung verbinden. (hab
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Dotmatrix LCD Routinen
ich für übertrieben. Ein 2x16-Display, das alle 1 ms mit einem Zeichen befeuert wird, ist innerhalb 32 ms komplett refresht. Das heißt, der Displayinhalt kann sich immer noch bis max. ca. 31 mal pro Sekunde ändern. Mit einer letzten Nachkommastelle eines Meßwertes, die mit 31 Hz zwischen 4 und 5 flackert
nicht der Rede wert. Dagegen ist der eingesparte Pin schon was wert, d.h. ob ich mit 3 Pins (+ 74HC164) oder 6 Pins auskomme. Ich hab solche Routinen bisher mit 4 verschiedenen Displays verwendet und keinerlei Probleme bemerkt. Man muß natürlich immer die richtige Quarzfrequenz in den Formeln
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EPROM 256kx16 AMD27C400
nur 27C400, MX27C4100 und HN27C4000 zu passen. Die 27c4000, die ich sonst gefunden habe, haben nur 32 pins, sind anders. Sehr verwirrende Bezeichnungen.. warum denn, gibt's da ein System (Nomenklatur), das ich noch nicnht verstanden habe? Ich muss jetzt mal sehen, wieviele EPROMS ich brennen muss.
der Willem Programmer kann mit einem Adapter die Eproms brennen. Auf dem Adapter sind 2 74hc254 drauf, die schalten die unteren/oberen Datenleitungen auf den Eprom.
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[V] Wiedermal Reste
V, Low Power OpAmp 25 x MMUN2211LTG1G SOT23 Bias Resistor Transistor, 50V, 100mA, NPN 50 x NC7S32P5X SOT23-5 Single gate 74HC32 25 x NDT3055L SOT223 N-Channel Enhancement Mode Field Effect Transistor BSP319 50 x PSD15-LF-T7 SOD323 Transil Diode 15V, 500W PP 2 x RTC72423 SOW24 Realtime Clock