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AVR JTAG Debugging - geht es auch billig?
musst. Für einen ATmega128 tut sowas, einen ATmega1281 kannste damit aber nicht mehr debuggen, dafür ist das JTAG ICE mkI zu alt. Für neuere Prozessoren geht der AVR Dragon als preiswerte Variante, aber der ist zum Debuggen
mkII (usb) - avrice - avr-gdb - avr-insight oder ist DDD unter Windows eine Alternative ? - atmega 128 auf der Hardware unter Windows debuggen kann. Auch ein einfaches Beispielprojekt würde mir schon sehr helfen. Die Beschreibung http://www.fh-augsburg.de/~hhoegl/doc/avr/avrquick/avrquick.pdf
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Welchen Atmega soll ich nehmen
sogar Linux drauf. Falls du aber die 8Bit Mikrocontroller meinst: Da gibt es grob 2 Kategorien: ATmega und ATxmega (mit x im Namen). Die ATxmegas sind leistungsfaehiger und haben mehr Peripherie. Ein Vertreter waere z.B. der ATxmega128A3U - der hat sogar USB integriert. Die ATmegas sind beliebter
: > Das ist, soweit ich > es sehe, der größte 8bit im DIL-Gehäuse. Es gibt da auch noch den ATmega1284 mit 128kB Flash.
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[V] Grafikdisplay 240x128
Hi ich hab noch ein paar orignal verpackte Grafikdisplay zu verkaufen. Type: PG240128ERS, 240x128 mit EL Folie Controller: LC7981 Preis: 15€ + Versand Testsoftware zur Ansteuerung mit ATMEGA16 kann bei bedarf mit geliefert werden. Gruß Eltman
Hallo, sind noch LCDs 240x128 vorhanden ? Gruss A. Arndt
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Bild (de) Kompression
Displays. Ich schlage mich seit Tagen mit folgendem Problem herum: Anzeige von Bildern (Farbe) 128*128 Pixel auf (OLED) Display. Die Bilder sollen aber im Flash (Atmega 128) gespeichert sein. Ein Bild hat im "Normalzustand" 32768 Byte (128*128*2) wegen 16 Bit Farbtiefe. Wenn ich also den Overhead
128x128 Pixel = 16384 Bildpunkte * 2 Bytes = 32768 Bytes. Schon eine Farbtabelle würde immer eine Komprimierung bringen denn von den 65535 möglichen Farben können nur maximal 16384 in einem Bild auftreten
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externes Ram am Atmega162
> nach langen Jahren mal wieder ... ATMega162 Funktioniert denn überhaupt etwas auf dem ATmega162? Oder ist vielleicht Fuse M161C eingeschaltet?
> ... AVR_AT90CAN128 ... Wo kommt jetzt *der* her?
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CAN-Bootloader Arduino
habe mir das ganze nochmal genauer angeschaut und hatte überlesen, das oben genannter Bootloader ATMega8/88/168, ATMega16/32 und ATMega644 unterstützt. Stellt sich also erstmal die Frage, ob und wie Ich was ändern muss, um diesen Bootloader auf einen ATmega328, wie er im Arduino Nano verbaut ist, zum
ATMega328 ist das nicht der ATMega8 mit erweitertem Speicher, oder gibt es da noch ne Änderung? Ich schätze wir können auch bloß im Datenblatt lesen. Also vorkauen will dir hier keiner was, zumal es ja
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Audio ausgeben mit µC
Arduino und Atmega328 sind hier meiner Meinung nach völlig ungeeignet. Ein ARM mit I²S wäre hier z.B. angebrachter. Du begibst dich hier auf einn Irrweg.
PWM übergibst, entspricht einem Spannungspegel am Ausgang - 0 ist der geringste, 255 der größte und 128 der mittlere Pegel.
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
> für mich vielleicht ein bisschen Overkill... Wenn Du was handliches haben willst: PIC32MX150F128B. 128k Flash, 32k RAM, 50 MHz, 32 Bit, DIL28. So einfach zu benutzen wie ein 8051, hat aber einen MIPS-Kern, d.h. ein direkter Abkömmling der Prozessoren, die Anfang der 90'er in den fetten DEC Ultrix
mit unterschiedlicher Hardware zusammenstecken kann, mußte also nur die Speicherkarte fädeln (HarvMem128.jpg). Der Plan dazu ist im PDF "Harv128k.pdf" zu sehen. Und letztlich die Testsoftware in "TestProg.txt". Das Grundsystem hat einen AT89S8252 als µC, welcher mit 16MHz getaktet ist. Der Speicherchip
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CAN Gateway mit AVR möglich?
Für ein Gateway brauchst du aber 2 CAN Schnittstellen. Der 90CAN128 hat aber nur eine. Also du musst dann den 90CAN128 UND den mcp2515 nehmen. Ich würde nicht zwei 90CAN128 per SPI koppeln. Als SPI Slave sind die Megas nicht gerade geeignet. HTH.
CAN-Interfaces? Da würde ich was nehmen, was gleich zwei CAN MACs integriert hat, zB einen dsPIC33FJ128GP706A. Gleiches Package wie ein 90CAN128, dafür zwei ECAN Blöcke, mindestens doppelt so schnell, 16 Bit statt 8 Bit, und kostet dabei nicht mehr. Wenn Du unbedingt einen AVR nehmen musst, dann nimm
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I2C Bus ermitteln und darstellen
schrieb im Beitrag #6672649: > und will jetzt ein Graphikdisplay mit 160x104 nehmen. Viel Spaß mit Atmega 128 und dem für die Graphik notwendigen Speicherbedarf.
gefundene Adresse angezeigt. Habe dann auch noch umgerechnet in dezi und hex. Danke für die Angabe zum Atmega 128 und die Graphik. Info dazu, verwende ein Display von EA, ebenfalls mit I2C Bus.
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Korrekter Aufbau?
6MHz mit 3Mbit SPI sind für eine Bitrate von 128kbit vollkommen ausreichend.
3Mbit >> 128kBit
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AVRdude hängt beim flashen
External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS = -Wl,-Tdata=0x801100,--defsym=__heap_end=0x80ffff # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!),
Ein Atmega8 hat 28 Beinchen und ein Atmega32 40. Die kann man mit dem blossen Auge unterscheiden :-) > avrdude -p atmega8 -P com4 -c stk500v2 -U flash:w:main.hex Das ist eine Kommandozeile für den Atmega8
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ATMega32 Stack overflow. Wie vermeiden/analysieren?
Rekursive Funktionsaufrufe habe ich keine. Das mit dem ATMega644 spielt auch keine Rolle, da das Programm später eh auf nem ATMega128 läuft. Allerdings habe ich ja schon die ersten 2k SRAM "verbraten" und wenn ich nun gleich mit dem ATMega128 weitermache
Programm bleibt trotz genügend freiem Speicher immernoch hängen. Ich habe mein Programm mit dem ATMega128 simuliert. Gestern hat es noch funktioniert, aber jetzt bleibt es auch an der selben Stelle hängen und zwar bei einem "sprintf" Befehl... Kann es sein, dass hier ein bug vorliegt?
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Probleme mit Interrupt
habe den Fehler selber schon gefunden und zwar war der Tip mit makefile schon ganz gut denn da ist ATMega128 definiert und diese hat natürlich andere Registerbezeichnung. Wollte nur jetzt fragen wie übernehme ich den Wert neuer MCU in makefile? Ich kann sie auwählen aber nicht speichern zumindest klappt
gefunden beim suchen. Das Problem war dass ich schon mal das ganze so angewählt habe jedoch statt atmega16 hat er atmega128 übernommer und das habe ich übersehen. Jedoch hat jetzt zum Glück alles geklappt. Naja jetzt bin ich zumindest schlauer. Trotzdem vielen Dank!
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FTDI an µC mit 3,3V
Hi Ich habe mal eine kurze Frage an euch. Ist meine FTDI beschaltung so ok? Der µC ist ein Atmega128 mit 3,3V und die RX/TX pins wollte ich mit den TX/RX vom µC verbinden. Geht das so einfach? MFG Simon
between +3.3V and +5V using the jumper switch. Simon schrieb im Beitrag #2208048: > Der µC ist ein Atmega128 mit 3,3V MfG Klaus
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Decompiler AVRstudio 6
Hi >Lade ich den Code in einen ATmega328 ist die Baudrate etwa 2k baud zu >hoch. Es ist bei jedem Prozessor gleich viel daneben. Die USART von ATMega328 und ATMega328P sind identisch. Bei gleichem Takt erzeugen beide bei einem identischen
Oszillator habe ich auch meine schmerzlichen Erfahrungen gemacht. Fernsteuerung eines Gerätes (mit ATMEGA128 4MHz intern) mit simulierter Gegenstelle auf dem PC programmiert. Lief problemlos. Mit realer Gegenstelle (PIC mit Quarz) war es ein Lottospiel. Seit dem läuft nichts mehr ohne Quarz. MfG Spess
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Problemen mit compileren von NutOS code
bibliotheken error meldungen bekomme. -----------[ KniP ]--------------- /usr/bin/avr-gcc -mmcu=atmega128 -L/afs2/nut-2.5.91/lib/gcc/atmega128 -lnutos -lnutdev -lnutnet -lnutpro -lnutfs -o kompas.out /afs2/nut-2.5.91/lib/gcc/atmega128/init.o i2c.o Sensor_Kompas.o main_thread.o /afs2/nut-2.5.91/lib/gcc/atmega128/init.o(.text+0x0): In function `NutIdle': : undefined reference to `NutTimerInit' /afs2/nut-2.5.91/lib/gcc/atmega128/init.o(.text+0xc): In function `NutIdle': : undefined reference to `NutMain
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USB CardReaderWriter & Atmega
ROM) Hat jemand in dieser Richtung schon geforscht? Hat jemand das Datasheet vom icsi IC1210 M128LQ Ziel: -Ankopplung eines Atmega-Systems über einen Standard USB-Read/Writer - Vom PC aus kann man dann auf jede Karte kopieren zB.: Atmega als MMC Einschub auf SD-Card etc... - oder eine SD
emuliere eine 256 MB SD Karte mit x Atmegas so kann ich 256 000 000 Temperaturen abfragen oder bloß 128 000 000 bei 16 bit etc. etc. Moderne Leute würden dann schon von GRID-Computing reden!!! Spass bei Seite: Ich will die "Atmega" Welt für mich erschließen, nicht einfach vorhandenes nachbauen
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UART-Bootloader für ATMega > 64kiB
schließe ich, dass es da wohl wirklich noch keine (gute) Lösung gibt. Gefunden habe ich etwas für den ATMEGA128, wo es dieselben Probleme geben sollte. "foodloader", der offenbar nicht weiterentwickelt wird, kann das aber nur in der (unstabilen?) "Entwicklerversion". Und boofa von Roland Riegel ist mir zu
isser mit dem ATmega2561. Peter
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EA DOGL 128x64 will nicht
Hallo, ich habe mir ein EAdogl 128x64 gegönnt und wollte (bzw. will immer noch) dieses mit einem ATMEGA8 zumindest mal initialisieren, sodaß einzelne Zeichen oder auch nur Pixel gesetzt oder rückgesetzt werden können. Nun habe ich
Hallo zusammen, ich versuche auch seit Wochen die EADOGM128x64 zu Graphikanzeige zu bringen, ohne Erfolg. Den Microkontroller (ATmega328P) habe ich schon 280-mal programmiert mit versuchte Änderungen. Von diesem Sorte habe ich schon 3 GLCD-s, keine funktioniert
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Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88
So heute ist mein Atmega88 gekommen. Also selbst bei dem leuchtet die LED durchgehend.
Jep mehrmals... bei der 16MB, der 128MB und der 1GB ist nie was drauf...
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Arduino China-ProMini stürzt ab
noch mehr übergeben werden, aber auch da führen Änderungen nicht zum > Erfolg. Du hast doch ein 128x64 display. Die Default Werte des Konstruktors sind aber 128x32: [c] OLED(uint8_t sda_pin, uint8_t scl_pin, uint8_t reset_pin=NO_RESET_PIN, uint8_t i2c_address=0x3C, uint_fast8_t width=128
mehr übergeben werden, aber auch da führen Änderungen nicht zum >> Erfolg. > > Du hast doch ein 128x64 display. Die Default Werte des Konstruktors sind > aber 128x32: > OLED(uint8_t sda_pin, uint8_t scl_pin, uint8_t reset_pin=NO_RESET_PIN, > uint8_t i2c_address=0x3C, uint_fast8_t width=128,
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Logic Analyzer bauen
15ns. Das Auslesen des SRAM's durch den AVR kann nun auf zwei Wegen erfolgen: 1.) der AVR ist ein ATMega162 oder 128 mit XMEM Interface und kann so direkt das SRAM auslesen 2.) der CPLD wird doppelt benutzt. Er enthält ja einen Addresszähler zum Schreiben des SRAM's. Dieser kann aber auch zu Lesen des
ext.memory siehe z.b mega128 datenblatt ;) zum pc über sie serielle wenns denn sein muss 1Mbaud bei 0% error @16Mhz takt ;) lt mega128 datasheet... das soll der pc mal schlucken ;) und den spi würd ich sowieso dann nur pollen
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ISP funktioniert nicht (Atmega)
AtMega 128 wird über PDI/PDO programmiert?
Ich habe schon einmal 5 Atmega8 gehabt, von denen sich nicht einer ansprechen ließ. Die waren auch neu.... :-( Die Schaltung war mit einer Fassung ausgerüstet, so daß ich mit einem schon vorhandenem "alten" Atmega8 testen
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TLC9540 mit ATtiny45 oder 85 betreiben - geht das?
ein ATtiny45/85 nicht vorgesehen ist. Hab gedacht, ich muss nur die korrespondierenden Pins vom ATmega beim ATtiny wiederfinden. Das klappt aber bei einem Pin nicht. Der TLC9540 benötigt beim ATmega128 u.a. die Pins PB1, PB2, PB3, PB5 und PD3 Beim ATtiny45 gibt es den PD3 nicht aber es wäre noch
Mirko S. schrieb im Beitrag #4752739: > Der Prototyp läuft mit einem ATmega128P problemlos. Wenn Du mit Arduino und AT328 glücklich bist, bleibe bei diesem Baustein. Den 328 als handhabbares Platinchen vom Chinesen kaufen, mit einem USB-Adapter programmieren (wie nano) und
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avr asm LCD Problem
Unterschied ausmacht zwischen flashen und Spannung einschalten. Auch wenn ich nach dem Einschalten den ATMega resette, wird das Bild nicht besser.
Bruno M. schrieb im Beitrag #6676513: > Basis ist ein ATMega88 Schreibfehler oder Realität? Im Schaltplan ist ein *ATMega8* eingezeichnet. Der 88er wäre zwar Pin-kompatibel, hat aber ein paar zusätzliche Features. http://ww1.microchip.com/downloads/en
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Tiny2313 endlich da!
@Steffen: kannst Du mir ein Detail vom ATmega256 verraten? Wieviel SRAM wird der haben? Hintergrund: ein Freund von mir baut sich gerade etwas mit einem ATmega128 zusammen. Er hat sich ein eigenes RTOS zusammengestrickt und im geht aber der SRAM im ATmega128 aus. Und extern kann er kein SRAM anschließen weil er so viele I/O Pins braucht. Und er will einfach von I/O-Port-Erweiterungen (egal auf welche Art) wissen. Wenn der ATmega256 mehr SRAM hätte
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QR Code lesen mit ATMega oder STM32F1
Speicher analysieren. µC mäßig habe ich eigentlich die ganze Palette da, also vom Arduino Nano über ATMega128A Development-Boards (Viel I/O) zum STM32F103 Blue-Pill Board. Nun die Frage, mit welchem Kamera-Modul fange ich am besten an? Und hat jemand mit dem Thema schon Erfahrung oder ggf. Links?
Einen EAN-128, GS1-128, Code-128 stelle ich mir da einfacher vor.
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
dass die Atmel Produkte noch soo viele Gewinne eingefahren haben - von ein paar High-Runnern wie ATMega128 abgesehen. Sonst wäre Atmel nicht so viele Jahre defizitär gewesen, sonst wäre es bei denen nicht so abwärts gegangen.
leistungsfähiger und preisgünstiger. Ein ARM Cortex-M ist um längen schneller und besser als ein ATMEGA je sein konnte. DIe ATMEGA waren mal preiswert, sind sie aber schon lange nicht mehr. Einziger Vorteil für Prototypen ist, dass sie als DIP-Version bis 128K Flash verfügbar sind. Ein STM32 ist als
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avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000
=ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex atmega328bb.bootloader.unlock_bits=0x3F atmega328bb.bootloader.lock_bits=0x0F atmega328bb.build.mcu=atmega328p atmega328bb.build.f_cpu=8000000L atmega328bb.build.core
=atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex atmega328bb.bootloader.unlock_bits=0x3F atmega328bb.bootloader.lock_bits=0x0F atmega328bb.build.mcu=atmega328p atmega328bb.build.f_cpu=8000000L atmega328bb.build.core
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avrDude mit USBTinyISP
signature = 0x000000 avrdude: Yikes! Invalid device signature. avrdude: Expected signature for ATmega32 is 1E 95 02
Controller verwendest. >avrdude: Yikes! Invalid device signature. >avrdude: Expected signature for ATmega32 is 1E 95 02
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Wie findet man möglichst genau die Frequenz des internen RC-Oszilators heraus ?
? Wo liegt jetzt das Problem? Frequenzzähler an den Toggle-Pin, die Frequenz gemessen, das mal 128 ergibt die µC-Taktfrequenz.
Frequenz von ca. 2,3kHz. > > Frequenzzähler an den Toggle-Pin, die Frequenz gemessen, das mal 128 > ergibt die µC-Taktfrequenz. > Würde dann ca. 291kHz ergeben. Aber das passt ja vorn und hinten nicht. Wie kommst Du auf 128 ? Verstehst Du jetzt mein Problem ? Bernd_Stein
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Problem eigene Bibliothek zu erzeugen
Hi, ich hab für den atmega128 ein paar Routinen zum Ansteuern eines Displays geschrieben. Das klappt zusammen mit dem normalen Anwendungscode auf dem Gerät einwandfrei, solange ich alles in einem Makefile zusammen compiliere
ebenfalls nichts mehr. Gibt es da irgendwelche Einschränkungen bzgl. Optimierung beim avr-gcc oder beim ATMega128?
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Controllerempfehlung für viele LEDs
zusammen durften glaube ich nicht mehr wie 200mA verbrauchen. Ich glaube ich hätte mir da je einen Atmega für jede Farbe geholt. Also einen für die 16 blauen, einen für die 16 grünen und einen für die 16 roten LEDs. Und dann einen 4. Atmega, welcher die Kommunikation mit dem PC übernimmt, RGB-Farbcodes
wird, für weißes Rauschen ein Stück möglichst zufälliger Zufallszahlen. Das wird problemlos mit im 128k Flash Platz finden. Der DAC hat folgende Eigenschaftem • 16-bit resolution (14-bit accuracy) • Second-Order Digital Delta-Sigma Modulator • 256 X Over-Sampling Ratio • 128-Tap FIR Current-Steering
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Was ist das wert ?
... eigentlich wollte ich ihm ein einstreifiges Breadboard mit ATmega328 und Bootloader und kleinem 128x128 Farbdisplay, 7 Segmentanzeige, ein paar Leuchtdioden und KTY81 Sensor schenken. War er nicht so begeistert.
. schrieb im Beitrag #4552501: > ... eigentlich wollte ich ihm ein einstreifiges Breadboard mit ATmega328 > und Bootloader und kleinem 128x128 Farbdisplay, 7 Segmentanzeige, ein > paar Leuchtdioden und KTY81 Sensor schenken. > > War er nicht so begeistert. Verwöhnter Kerl. Wenn er das Display
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Usart verursacht Reset bei Rücksprung
begreife ich nicht. Als könnte das Programm nicht aus der USART_Str() zurückspringen? Nutze einen Atmega128A mit einem USB-Serial Kontroller. Irgendwo muss der Hund sein. [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU 8000000UL // Systemtakt in Hz - Definition
Strohhalm > Nutze einen Atmega128A Hast du die M103 Fuse abgeschaltet?
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atmega32p verbinden mit attiny85 über SPI - Richtige SCK Frequenz
auch mit mehreren Bytes hintereinander) Prescaler 16 (SCK=1 MHz) Prescaler 64 (250 kHz) Prescaler 128 (125 kHz)
Interruptlatenz des Slave berücksichtigen. Ausprobiert habe ich das aber nicht, ich greife eher zu einem ATmega, bevor ich mit dem USI arbeite.
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avrdude 5.6 unter Linux spinnt
File ins Flash. Nach einem Tastendruck führe ich noch ein Erase aus. [c] #!/bin/sh avrdude -pm128 -cavrisp2 -Pusb -B10.0 -U lfuse:w:0xFF:m avrdude -pm128 -cavrisp2 -Pusb -B10.0 -U hfuse:w:0x89:m avrdude -pm128 -cavrisp2 -Pusb -B10.0 -U efuse:w:0xFF:m avrdude -pm128 -cavrisp2 -Pusb -B1.0 -U flash:w:M128_16.hex:i echo Press Enter to delete Device read FOO avrdude -pm128 -cavrisp2 -Pusb -B10.0 -e[/c] Aber auch wenn ich manuell arbeite (einzelne Befehle in die Kommandozeile eingebe passiert das.
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JTAG ICE + CodeVision
zusammen, kann ich das JTAG ICE von Atmel direkt vom CodeVision aus zum Programmieren meines ATMEGA128L benutzen oder geht's nur übers AVR Studio? Danke
rumgemacht und nur mal kurz über STK200 mit nem 8515 was ausprobiert. Jetzt habe ich hier aber einen ATMEGA8, ATMEGA128 und 8515, den CodeVision AVR und ein JTAG ICE gestellt bekommen. Würd gerne mit evtl. alen dreien arbeiten. Problem: ATMEGA8 (zur Not auch anderen), mit CodeVision AVR proggen und über
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mimalistischer Aufbau um einen Atmega168 zu flaschen
Hier eine minimalistischer Aufbau um einen Atmega168 zu flaschen: http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=128
wurde. Der nächste logische Schritt der nun folgen müßte, ist ein 8 Zoll Laufwerk am direkt am Atmega168. Es geht auch noch ein Schritt zurück, der Atmega simuliert einen Analogrechner.
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[atmega8] UART-Daten auf SD-Karte schreiben
behaupten. Der ATmega328 ist oft sogar billiger als der ATmega8 (bzw. ATmega88): https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller:::3.html Bin mir jetzt nicht zu 100 Prozent sicher, aber die Pinbelegung müsste doch die gleiche
den ATmega8L verbaut, da dann alles mit 3,3V laufen kann. Das würde mit dem ATmega328 nicht gehen. edit:// Ich muss mich wohl korrigieren. Der ATmega328 scheint laut Datenblatt auch mit 3,3V zu laufen...
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Verwendung der µCs in der Industrie
Atmel mega8, 64, 128 Siemens rail automation mega128 oder ähnlich in RC Fernsteuerung Spektrum Dx6i
ATMEGA8 zur Display-Ansteuerung in einem alten Reciever.
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paralelles Flash gesucht
ja, 26 bei 128MB, 27 bei 256MB 28 bei 512MB. Diese werden vom PLD geliefert.
finde allerdings den Artikel zum Anhang nicht. https://www.mikrocontroller.net/attachment/12625/ATMEGA_128_Compact_Flash.pdf
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
das es bei den Attinys auch neues gibt, verfolge nicht immer was es neues gibt, nutze meist meinen Atmega oder Xmega128A3U oder A4U und stoße daher eher durch Zufall auf Neuigkeiten. Und was haben manche hier eigentlich für ein PRoblem mit klar plazierter Werbung!?!? RAfft ihr eigentlich nicht, das
nicht schlecht. Da wir CAN (fast) immer benötigen, ist unser standard AVR notgedrungen der AT90CAN128. Ist zwar alt, aber gut beschaffbare Lagerware. Die neueren ATmega64M1 waren zum Zeitpunkt der Entscheidung immer noch nur sporadisch zu erhalten.
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Flash erweitern
dann habe ich es wohl nicht richtig verstanden :-) In diesem Fall wie Ernst B sagt: nimm den ATmega1284, ist quasi ein Mega644 mit 128 kB ;-)
micha schrieb: > In diesem Fall wie Ernst B sagt: nimm den ATmega1284, ist quasi ein > Mega644 mit 128 kB ;-) Digikey hat genau noch 42 als TQFP! Ich glaube, das ist ein Rekord. Nach nur 3 Jahren Ankündigung sind endlich mal welche verfügbar. Ob das nur
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Probleme mit Ack bei I2C und MAX3373
werden, laut Schaltbild (Figure 9-5. Alternate Port Functions) ist das dann unmöglich. Z.B. beim ATmega8 ist dagegen für PC4,5 das DDOE = TWEN, wie es sich gehört.
Hallo, ich bin zufällig (auf der Suche nach Hilfe bei einem Problem mit dem TWI am AT90CAN128) über diesen Beitrag gestolpert. Ich habe einen ATmega128 und einen AT90can128, beide sollen miteinander über TWI reden. Beim ATmega128 lief das TWI sofort. Den Code für den AT90can128 kompiliert
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8051 Derivate mit großem internen Flash
Alternative? >Wichtig wäre: > 64KB interner Flash, ca. 4KB interner SRAM, min. 1 x >UART, 3 x PWM ATMega128 ;)
>ATMega128 ;) der ist ja auch so wahnsinnig 8051-kompatibel.
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AVR Studio 4.07
ich dass nicht. Auch habe ich das Problem, dass wenn ich mein Projekt öffne im I/O-Fenster der Atmega128 angezeigt wird. Und wenn ich das .cof File (zur Simulation) öffnen möchte, ich im Fenster in dem ich die Debug-Plattform (hier dann 'Simulator') dann nur der ATMEGA128 auszuwählen ist. Alle anderen
natürlich Quatsch geschrieben. Ich kann natürlich immer noch NICHT den 4433 auswählen sondern nur den ATMEGA128
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USBasp+AVRdude+libusb=MEGA-STRESS
nen Quarz mit 2 Kondensatoren dran, deshalb hab ich die Fuses so gesetzt, wie im Datenblatt des Atmega32 angegeben.
erst Fuse "lesen" entsprechender Fuse einstellungen vornehmen und dann schreiben zB. für ein Atmega32 mit einem Quarz 14,7456 würde ich die Fuses wie im Bild einstellen bzw. so habe ich es. Gruß
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AVR DOGM128W-6 mit Atmega32 ansteuern
Hallo, ich versuche seit mittlerweile über einer Woche das Grafikdisplay DOGM128W-6 mithilfe eines Atmega32L 8PU zum Laufen zu bringen. Ich habe die letzten Tage mit meinem Team auch intensiv das Internet und das Forum hier durchforstet, bisher aber ohne Erfolg. Da wir komplette
wäre, es bleibt dunkel. Es blinkt kein einziger Pixel auf. Ich verwende folgende Bauteile: • Atmega32L 8PU • DOGM128W-6 • mySmartUSB MK2 (USB Programmer den es beim MyAVR Board dazu gab) Der USB Programmer wird nach dem Programmieren entfernt, um den als Fehlerquelle auszuschließen.