immer... habe mal den kompletten kram angehängt für einfach nen led-blinker t1=t2=1000ms=1s auf atmega16@8mhz
Also ich habe den Atmega8 mit genau den selben Einstellunge geflasht wie den Atmega16 (der ATMEGA16 läuft). Habe alle CKSEL Bits nicht aktiviert und den Haken bei ckopt gesetzt.
KHz besteht eine Periode aus (t=1/f) 1ms. Ich möchte an dieser Stelle einfach einmal von einem Atmega8 ausgehen. Dieser hat 3 Timer. Timer0 mit 8bit und Timer1 mit 8bit Auflösung und Timer2 mit 16bit. Dann muss man ja den kleinsten nenner Finden damit die gemessenen werte der Timer die selbe Einheit
reicht vollkommen aus. Wichtig ist in diesem Fall nur die Frequenz von 30 KHz. Auch die Idee den 16bit Timer2 zu teilen ist gut und interessant!, aber gang ehrlich, der Aufwand der dadurch entsteht, ist ja nicht nötig wenn 3 Timer zur Verfügung stehen. T0 T1 T2. Natürlich ist der Atmega8 für diesen
Rechtecksignal gemacht. Soweit Funktioniert der Aufbau ganz ordentlich. Jetzt möchte ich mit einem Atmega (8bit 16mhz, nehme evtl was schnelleres) Auswerten wie viele Interferenzstreifen nach links oder nach rechts gewandert sind. Auf dem Foto ist das Ausgangssignal vom Verstärker und das signal vom
. Stimmt. Aber mit 'unflexiblen' Ports wird für 4 Drehgeber ein µC mit 4 Ports benötigt. Also ATmega164 aufwärts. Dein > ANDI R16,0xB0 verstehe ich allerdings auch nicht so recht. Was macht das 3. Bit? > Wie kommst du auf 16 bit Zähler ? Habe ich nie versprochen ... Würde ich den Empfänger
Ich meine auf den Bildern erkennen zu können, dass es ein ATmega8-16PU ist, also nicht der L. Bevor hier die Fehlersuche weitergeht sollten die Versorgungsspannung auf jeden Fall ordentlich, also sehr nahe der 5V, bereitgestellt werden;)
muss doch eigentlich nur die Schaltung so umbauen, dass diese auf > die PIN belegung für einen Mega16 passt? Richtig. Dazu musst du im Datenblatt vom ATmega16 (<--hier verlinkt) nachschauen, wie die Pinbelegung ist. Verbinden brauchst du erst einmal nur die Drähte vom Programmer, sowie GND und VCC
abgeschaltetem Display). Interner 8 MHz Takt, herausschieben der Daten per C-Routine, WDT als Timer mit 16 ms Zyklus und die CPU schläft in den Pausen. Dies zur Einschätzung, was auch ein ATmega328 schaffen sollte.
abgeschaltetem Display). > Interner 8 MHz Takt, herausschieben der Daten per C-Routine, WDT als > Timer mit 16 ms Zyklus und die CPU schläft in den Pausen. > Dies zur Einschätzung, was auch ein ATmega328 schaffen sollte. 35uA kommt hin: https://www.mikrocontroller.net/topic/506920#6482907
Product Change Notification / JAON-05RAOK230 Lies sie doch einfach zu Ende. ;-) Die betrifft den ATMEGA2560-16AUA0, recommended replacement, oh Wunder, ist ATMEGA2560-16AU (die V-Varianten jeweils genauso).
to: Benedikt K. 921600/(160*120*8)=6 sollte eigentlich funktionieren laeft es ueberhaupt mit 16p
port im moment folgendes aus : [pre] X `<\0><17>JFIF<\0><1><1><1><1>,<1>,<\0><\0><\n> [<\0>C<\0><16><\f><\f><14><\f><\n><16><14><14><14><18><18><16><20><24>(<26><24><22><22><24>2$&<30>(:4><:488@H\N@DXF88PnRX`bhhh>Nrzpdx\fhd [<\0>C<1><18><18><18><24><22><24>0<26><26>0dB8Bdddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd
verwenden. sich widersprechende Ratschläge und Überheblichkeit sind ungut. Fakt ist daß das Atmega2560-Board keinerlei Stress macht und dabei als USB ein Atmega16u2 verbaut ist. Als Treiber ist da ein inf-file nutzbar.
Matthias W. schrieb im Beitrag #6912347: > Fakt ist daß das Atmega2560-Board keinerlei Stress macht und dabei als > USB ein Atmega16u2 verbaut ist. Als Treiber ist da ein inf-file nutzbar. Den Stress macht eigentlich Wixdos10! Denn das ist, was unsignierte *.
eher aus, da der Atmega328P mit 3.3V > betrieben wird. Sag mal, liest du überhaupt, was von uns geschrieben wurde? Wenn 14,7456MHz zu viel sind, weshalb versuchst du es dann mit 16MHz? Und den Tipp mit der Baudratenberechnung
ich alles neu coden. Das wollte ich mir damit sparen. Mir ist die Baudraten Problematik bei Atmega jetzt bewusst. Aus euren Aussagen und meinen Test's ist mir auch bewusst das 8MHz/16MHz nicht funktionieren. Daher möchte ich jetzt die nächsten einfachen alternativen testen: 12Mhz (Baud Error
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
Komfort gewünscht ist, daß man dann besser eine etwas üppiger ausgestatteten uC wählen sollte. Beim ATMEGA1284 mit 16K z.B., spielt die Unterstützung von printf eine geringere Rolle als beim 328P oder noch kleiner. Beim STM32L496 denke ich überhaupt nicht daran. Ausser Sportlichkeit lohnt es sich nicht
ist ein atmega 16 -c usbasp = programmer ist ein USBasp -P COM6 = Ist an COM6 angeschlossen Du kannst dir das natürlich sparen und folgendes Tool nehmen: http://avr8-burn-o-mat.brischalle.de/ Das ist eine
Strohhalm recht... Scherz beiseite, ich hatte in den Schaltplan auf Deiner Seite geguckt und einen Atmega16 entdeckt, hatte deshalb das Thema gar nicht mehr weiter verfolgt, ein paar Tage später habe ich dann bei genauerem Hinsehen bemerkt, dass ein Atmega8-16 abgebildet war. So kanns kommen... Jetzt habe
von Mikrocontrollern anfangen und benutzte hierzu das Tutorial. Im Tutorial steht man sollte den ATmega8 verwenden. Beim Elektronikfachhändlier meines Vertrauens (Conrad) gibt es aber nur den ATMEGA8-16AC und den ATMEGA8-16PC. Kann ich einen von den beiden auch verwenden? Wenn ja welchen? Wo sind die
gerade nochmal durch den Kopf gehen lassen und bin zu folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232
1. Komerziell und keine Codeveröffentlichung 2. Meine Ideen lassen sich nicht mit ihr umsetzen (16x In, 16x Out) 3. soweit ich sehe ist diese nicht für 24V ausgelegt 4. Wo ist denn da der Spass... Selber machen :-)
Roboters als Anhang reingesetzt. Dort seht ihr alles detailliert. Hab mich geirrt, es ist KEIN atmega32 sondern Atmega16L. Der L298 IC ist die Motorsteuerung. Für die PWM benutzen wir PD4 und PD5 vom uC und für die Motorsteuerung PB0,PB1,PB3 und PC2.
der Atmel mit dem Wireless Modul verbunden ist, ich meine irgendwoher muß doch das Signal in den Atmega16L, seh ich da gerade was nicht?
das mit den MHz auch nicht so 1:1. STM32 brauchen für die meisten Aufgaben mehr Taktzyklen, als ATmega328.
Manchmal bekommt man dafür sogar noch etwas Geld geschenkt. Hier ist ein Vergleich von einem Atmega2560-16AU (den kennt hier jeder) mit einem MIMXRT1051DVL6B (das ist eine leicht abgespeckte Version des MIMXRT1062DVL6B im Teensy 4.0, auf das sich der TE bezieht): [pre]
Assembler, der Rest in GCC. Ich kam auf rund 6 Millionen Takte pro >Sekunde. Also Kinderkram für einen ATMega. :-) Heißt das 37%@16Mhz Auslastung? Klingt gut. Vielleicht könnte man auch auf Assembler verzichten.
kleinen µC erledigt werden könnten. Und wenn man dafür in großen Mengen und in schneller Folge 16x16 Bit multiplizieren müsste wählt man halt aus der riesigen Zahl verfügbarer Controller einen aus der sowas aus dem Handgelenk macht und trotzdem nicht teurer ist als ein ATmega. Unwirtschaftlich
anders (bin mir nicht mehr sicher) Naja, es sind schon ein paar Sachen anders im Vergleich zum ATmega1281. Aus dem Hut, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: . 16 KiB SRAM (statt 8) . geringere Anzahl von IO-Ports, sollte kein Problem sein, einfach die fehlenden nicht benutzen . kein Zugriff auf externen Speicher . der interne RC-Oszillator arbeitet mit 16 MHz (statt 8 MHz); die clock-prescaler-Werte wurden ATmega1281-kompatibel gelassen (d.h. ein Prescaler von 8 wird intern automatisch zur 16, wenn mit dem RC-Oszillator gearbeitet wird), dafür
Hallo, es ist ein ATmega8 mit besagtem Quarz. Er wird von einem zweiten ATmega16 ( Tastatur, Drehgeber, LCD, USB Interface etc.) per TWI getsuert. Also nur über TWI Interrupts unterbrichen. Die Zweiteilung wollte ich um
macht das aus der Periodendauer, schankt wegen des Jitter ( noch ein Thema zum Jesper )) Der ATmega ist ganz alleine, der 16er abgezogen. Grüße Werner
Gerade die Spannung wäre mal einer Messung würdig weil dort der größte Unterschied liegt: - ATmega8L-8PU 2.7 - 5.5V, 8MHz - ATmega8-16PU 4.5 - 5.5V, 16MHz
> den Atmega16 mittels rjmp ?-? Es geht um den ATmega8.
ich habe in Assembler für die ATMEGA Serie mit Hardwaremultiplizierer ein 16x16 MultiplizierProgramm geschrieben. Dieses habe ich in Form eines Macros geschrieben. Das Programm ist noch nicht getestet. Es gibt hier zwar einige 16x16
Folgendermaßen im studio .macro mu16 . . .endmacro ldi r20,0xff mov r21,r20 mov r22,r20 mov r23,r20 mul16 r21, r20, r23,r22 nop dann die register r20 bis r23 angesehen, dort steht ja das ergebnis Ist ja möglich das die
den ATxmega denn so viel geeigneter? Der ATxmega64A1 hat 32MHz was ja immerhin das doppelte von den 16MHz der normalen ATmega ist. Allerdings brauch ich dann wohl immer noch einen zweiten Controller für Grafik sachen, da mir sonst nicht der große Vorteil gegenüber zwei ATmega mit 16MHz klar wird. Sound
ATxmega denn so viel geeigneter? Der > ATxmega64A1 hat 32MHz was ja immerhin das doppelte von den 16MHz der > normalen ATmega ist. Allerdings brauch ich dann wohl immer noch einen > zweiten Controller für Grafik sachen, da mir sonst nicht der große > Vorteil gegenüber zwei ATmega mit 16MHz klar wird
vs. 32-bit zu tun: schau dir das Datenblatt eines AT90S8535 an, vergleich es mit es mit einem ATmega16 (pinkompatibler Nachfolger), dann mit einem ATmega324P (auch pinkompatibler Nachfolger), und sieh dir dann an, wieviel mehr man selbst an einem Xmega schon typisch rumfummelt, bevor es richtig
Ich gehe nach dem Buch von Dr. G. Spanner "AVR-Mikrocontroller in C programmieren" vor, um ein 2x16 LCD am atmega8 anzuschliessen. Ich habe den LCD 2x16 genauso wie im Buch beschrieben am atmega8 angeschlossen, nämlich: Die Daten-Pin 4-7 am LCDPORT D4-D7, RS an PIN D2 und RS an PIN D3. Was noch fehlt
Nene, hier wird nur nix aufm Silbertablett gereicht ;) >Ich habe bereits 4x16, 4x20 und 2x16 LCD zum Laufen gebracht. Mit Copypaste kann das auch meine Katze!