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Strommessung mit AVR (0,1mA bis 100mA)
Ich möchte mit einem AVR Ströme von 0,1 bis 100mA messen. Die Auflösung (sowie die Genauigkeit) sollte bis 10mA bei 0,1mA liegen, von 10 bis 100mA genügen mir 1mA. Den Shunt möchte ich wegen des Spannungsabfalls möglichst klein halten
Jörg R. schrieb im Beitrag #7565049: >> Der macht z.B. aus 1mA dann 1V. > > Eher 1mV/mA. Das auch. Er hat 3 Bereiche. Deinen Bereich bekommt der TO vermutlich noch so hin, ich meinte 1mV/µA (1V@1mA).
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OLED Sammelbestellung
Hallo, ich habe mal bei Glyn in Deutschland nachgefragt, für ein OLED FullColor 2.8", 240xRGBx320, 16.7M Colors, Visible 43.20x57.60, Abmess. 50.0 x 68.0 würden die bei kleineren Mengen ca. 27€ pro Stück verlangen. Also ab etwa 20Stck. Bestünde da Interesse? Datenblatt soweit ich es schon hab ist
Mein vorraussichtlicher Controller ist im Moment ein PIC18F452, später dann auch platzgründen ein M16C(256K Flash) oder sogar ein M32C(512KB bzw. 1M Flash on Chip) von Renesas. Sofern die Software in C programmiert wird, ist es ja eh kein Problem diese auf andere Controller zu portieren. Vielleicht
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
es mal zu beantworten wie ich kann.. Also Patrick L. schrieb im Beitrag #6749510: > Wieviel mA brauchen alle PWM? wie Groß ist die Gesamtlast? > Wie viel Energy erzeugt der PWM auf der Speisung? Angeschlossen sind 14 x 12V 1,8W Leds... also 0,15mA mal 14 macht also 2,1A richtig!? Die PWM
pro 1A= 1500uF/(1A/150mA)=225uF ok dann wäre das Ausgangssignal sehr glatt also etwas übertrieben aber bei 100Hz?
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
error + GainI * SUM(previous errors) + GainD * (actual error - last error) m1.Vd = ((m1.PI.kp1)*d_actual_error) + ((m1.PI.ki1)*(m1.PI.i_err1)) + ((m1.PI.kd1)*(m1.PI.d_err1)); m1.Vq = ((m1.PI.kp2)*q_actual_error) + ((m1.PI.ki2)*(m1.PI.i_err2)) + ((m1.PI.kd2)*(m1.PI.d_err2))
Geschwindigkeit willkürlich. An den Parametern habe ich schon ein wenig rumgespielt. Code: [c] m1.PIParmD.InMeas = m1.Id; m1.PIParmD.Err = m1.PIParmD.InRef - m1.PIParmD.InMeas; m1.PIParmD.Sum += m1.PIParmD.Err; m1.Vd = m1.PIParmD.Err * P + m1.PIParmD.Sum * I; if(m1.Vd > m1.PIParmD.OutMax) m1
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ADC benötigt sehr viele Takte
geschrieben: [c]void capture_wave(int8_t *low, int8_t *mid, int8_t *high) { int8_t temp; uint16_t count = 3122; ADMUX = _BV(REFS0)|_BV(ADLAR)|_BV(MUX2)|_BV(MUX0); // channel ADCSRA = _BV(ADEN)|_BV(ADSC)|_BV(ADATE)|_BV(ADIF)|_BV(ADPS2)|_BV(ADPS1)|_BV(ADPS0); do { while
temp = ADCH - 128; ADCSRA = _BV(ADEN)|_BV(ADSC)|_BV(ADATE)|_BV(ADIF)|_BV(ADPS2)|_BV(ADPS1)|_BV(ADPS0); if (count == 0 || count == 8 || count == 16 || count == 24 || count == 32 || count == 40 || count == 48 || count == 56) { *high++ = temp; } if (count
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
256 Byte) in 1.5ms Parallel: SST39VF6402B, 4M x 16bit.
6A66 schrieb im Beitrag #3496246: > 16Mbit in 1M x 16 BTW: http://www.reichelt.de/DRAM-FRAM-SRAM/2/index.html?&ACTION=2&LA=3&GROUP=A34&GROUPID=2954&START=0&OFFSET=16&SHOW=1 Da gibt's 512k*8 für etwa 3EUR, gehen etwa 5s rein (41k, 16bit
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Polarität wechseln am Ausgang von Atmega
Joachim B. schrieb im Beitrag #4585425: > aber 33mA x n-Ports muss man rechnen bei einem ATmega, der m2560 hätte > genug Ports, aber 20x 33mA = 660mA nur für die Relais und lt. Datenblatt > http://www.atmel.com/devices/atmega2560.aspx > ist die max
ports C0 - C5, D0- D4, ADC7, RESET should not exceed 150mA. 2] The sum of all IOH, for ports B0 - B5, D5 - D7, ADC6, XTAL1, XTAL2 should not exceed 150mA. . . 1] The sum of all IOL, for ports C0 - C5, ADC7, ADC6 should not exceed 100mA. 2] The sum of all
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Erkennen, ob ein unbeschriebener AVR läuft.
Jobst M. schrieb im Beitrag #5168565: > lalelu schrieb: >> Und laut >> [1] wurde zumindest bei den AVRs in 2004 noch SBRS r31,7 ausgeführt. > > Das wäre dann ein Decoderfehler. > SBRS R31, 7 ist eigentlich
>: 14: 11 24 eor r1, r1 16: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 18: cf e9 ldi r28, 0x9F ; 159 1a: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 1c: 02 d0 rcall .+4
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AVR ATMega8 Systementwicklung in C
= atmega8 #MCU_TARGET = atmega16 #MCU_TARGET = atmega32 und erneut make aufrufe, bekomme ich die Meldung: c:\winavr-20070525\bin\..\lib\gcc\avr\4.1.2\..\..\..\..\avr\bin\ld.exe: address 0x25ee
, aber Registerkompatibel zum ATmega8 sind ATmega16 und ATmega32. Peter
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Relais direkt an einem atmega16 I/O-Pin anschließen?
Servus! Ich möchte gerne ein Reed-Relais direkt an einen I/O-Pin des atmega16 anschließen. Das Relais hat R = 500Ohm, U = 5V, d.h. es müsste 10mA ziehen. Laut Datenblatt kann der atmega max. 40mA, d.h. es müsste gehen. Jetzt gibt es aber von diesem Relais 2 Versionen: Eine
Hm ok, so würde ich es mit einem Transistor machen. Aber meine Frage bei 1. war mehr allgemein gemeint, d.h. in welcher Stellung, Low oder High, kann so ein I/O-Pin mehr Strom liefern? lg, JaM ps. Wo liegt der Unterschied zwischen dem BC 547B und dem BC 547C? Nur so aus
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atemega Pulldown Widerstand erfüllt seine Funktion nicht
Ulrich F. schrieb im Beitrag #4119652: > 1. Deine Annahme/Schaltbild entspricht nicht der Realität. > 2. Der Atmega ist zerbraten > Such dir was aus..... Schaltbild stimmt. wie bekomme ich heraus ob der atmega zerbraten ist?
HansWurst schrieb im Beitrag #4119673: > Ulrich F. schrieb: >> 1. Deine Annahme/Schaltbild entspricht nicht der Realität. >> 2. Der Atmega ist zerbraten >> Such dir was aus..... > > Schaltbild stimmt. > wie bekomme ich heraus ob der atmega zerbraten ist?
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LoRa-Parameter
/jgromes/RadioLib Die EByte-Module mit dem T in der Mitte sind nicht brauchbar. Wenn, dann nimm M-Module. Das habe ich diverse im Einsatz mit ATMega328, Raspi und ESP32.
STM32 Nucleo, Discovery, Maple, BluePill, BlackPill etc. STM32 (unofficial core) - STM32F1 and STM32F4-based boards MCUdude MegaCoreX - megaAVR-0 series (ATmega4809, ATmega3209 etc.) MegaCore - AVR (ATmega1281, ATmega640 etc.) Raspberry Pi RP2040 (official
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einfache Drehzahlmessung mit ATmega88
eigenen Projektes reicht die angehängte .c-Datei sowie die Einstellungen F_CPU = 2000000 sowie CPU = ATmega88. Die 'fuses' werden für max. ext. Quarz gewählt und BOD auf 4,3V gesetzt. Die Schaltung ist einfach: sie besteht aus einem ATmega88, einer LC-Anzeige 2x16 und wenigen passiven Bauteilen besteht
2M2 bestücken und D1 gegen einen Kondensator 100nF austauschen, wenn sehr kleine Drehzahlen nicht erwartet werden. An anderer Stelle befindet sich noch ein Vorschlag für eine Eingangsstufe, mit denen
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24-Kanal PWM Led-Controller mit key-scan
, ist es eine echte 1-Chip-Lösung. Wer Platinen und Treiber für 5GHz bauen kann, bekommt mit dem STM32G474Cxx im LQFP- oder QFN-48 acht Kanäle mit 16 Bit bei max. 83 kHz :) Das wäre dann eine 3-Chip-Lösung.
ich auf multiplex für die Leds und plane derzeit ein 24CH-Chip, mir würde aber tatsächlich auch ein 1-2CH-Chip reichen, der die ca 20 Leds ansteuert, ohne jeder Led einen weiteren Vorwiderstand verpassen zu müssen. STLED316S hat nur eine 16-er Matrix für Tasten und nur 8 Dim-Steps. Da war der HT16k33
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CAN Node multifunktional für Hausbus
Hallo, wie kommt man an den Mega16M1? Was kostet der? Wegen der schlechten Verfügbarkeit des 16M1 bin ich auf den LPC11C24 gegangen. Der hat den Transceiver auch schon drin. Gibts aber als LPC11C14 auch ohne Transceiver, wenn man den
Den Atmega16M1 gibts zum beispiel bei Mouser und auch bei hbe/farnell wenn ichs richtig im kopf habe
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UART am ATmega644P
Jellbie*O wrote: > UBRR1H = (F_CPU / 16* (unsigned char)(baud>>8)-1)>>8; > UBRR1L = (F_CPU / 16* (unsigned char)(baud>>8)-1); > UBRR1 = 103; > UBRR1 = (F_CPU / (BAUD * 8L) - 1); > UCSR1A = (0<<U2X1); > UCSR1B
Jellbie*O wrote: > UBRR1 = (F_CPU / (BAUD * 16) - 1); sprengt (BAUD * 16) hier nicht die int-Grenze?
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SD-Karte an Atmega48/88
Hi >Also brauchste AVRs mit 1kB aufwärts an RAM. Esgibt ja auch noch ATMega168/328. MfG Spess
ich hab grad nochmal in einer Liste geschaut: Atmega88: BootMemor 8, DataMem 1024, eeprom 512 Atmega168 BootMem 16, DataMem 1024, eeprom 512 Also wäre der Atmega168 wirklich "besser" für SD-Schreibkram geeignet? So viel mehr Speicher DataMem
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ATMEGA88V reagiert nach make programm nicht mehr
euch nach, bevor ich meinen zweiten Controller zerschieße. Was habe ich getan? -> Mir einen ATMEGA88V gekauft, da dieser wegen der 1,8V einen ATMEGA8 ersetzen soll. -> die Fuses mit meinem PC ausgelesen. [pre] avrdude -p m88 -c avrispv2 -P /dev/ttyACM0 -v avrdude: Device signature = 0x1e930a
Beim ATmega88 kann man 2 MHz gar nicht per Fuse einstellen, nur 1 oder 8.
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Problem nach dem ersetzen eines Atmega32 durch Atmega64
>Ich habe auf meinem board einen Atmega 32 mit einem Atmega 64 ersetzt >und ein identisches Programm raufgespielt, das eine LED blinken lässt. Programm neu kompiliert? M103C Fuse auf 1 gesetzt?
ATMega103 compatibility mode gibts doch nur beim M128
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hilfe debugging der platine
Messergebnisse: multimeter im diodenmodus, mein multimeter zeigt bei keinem kontakt "1" an und bei kontakt und keinem widerstand "000" atmega (IC1) VCC -> GND zeigt "1385" auf dem multimeter an. atmega (IC3) VCC -> GND zeigt "925" an. atmega (IC4) VCC -> GND zeigt "925" an. atmega (IC5) VCC -> GND zeigt "925" an. ausgang regulator + -> atmega (IC1) GND zeigt "925" an. ausgang regulator + -> atmega (IC3) GND zeigt "925" an. ausgang regulator + -> atmega (IC4) GND zeigt
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Gründe gegen einen AVR
schreiben sollen. Ist mittlerweile auch Schnee von gestern. Guck dir mal das part description file ATmega1284P.xml im letzten AVR Studio an... der hat 16 KiB.
ding in software decodieren willst wirds nicht wirklich probleme machen... aja.. so ein avr auf 16mhz und 5V braucht gleich viel strom wie ein arm7 bei 64Mhz der braucht dafür 3.3V (und 1.8 wenn er nicht den regler eingebaut hat) wo wir wieder beim thema "wie einfach kann ich damit arbeiten" wären
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[Newbie] AVR Studio 5 + AVR Dragon + ATMEGA8
sollte man das Ding doch eigentlich trotzdem... Was ist denn "lang"? Also USB-Verbindung ist ca. 1m und vom Netzteil zum ATMEGA8 ist vielleicht 30cm, AVR Dragon zum ATMEGA8 auch ca. 30 cm. Ist das schon zu viel? Sonst könnte ich doch auch einfach einen dickeren Querschnitt nehmen oder nicht? Hätte
Meine Daten: -) Windows 7 Ultimate 32bit Version -) Avr Studio 5.0.1163 -) Avr Dragon -) ATMega8-16PU im DIL-Gehäuse -) ISP-Frequenz ist bei 125kHz -) USB-Kabel mit ~1.5m Länge -) Kabellänge vom Dragon zum Breadboard ~20cm Ich habe den Avr nur mit den ISP-Stecker verbunden. Keine Reset-Schaltung
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MSP430 Aufkündigung?
Als ich das letzte mal einen STM32F103C8T6 (Cortex M3) bei 8MHz mit einem Atmega328P bei ebenfalls 8MHz verglichen hatte, kam ich auf fast die gleiche Stromaufnahme.
Zeiten. Schlafen legen lohnt sich dann nur bedingt. Übrigens gilt dann nur für die 50ms: 3,3V / 1,8K = 1,80mA 3,3V / 10K = 0,33mA 3,0V / 10K = 0,30mA 2,8V / 10K = 0,28mA Das Integral kann sich dann jeder selbst ausrechnen. Und das ist extrem grob geschätzt! Viel tiefer geht dann
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Suche schnellen µC
momentan 16 RGB Leds über mehrere Schieberegister an, mit dem Atmega 8 kein Problem(@ 16MhZ). Ich möchte aber das ganze auf 32 Rgb Leds ausbauen und da kommt mein zeitliches Problem.... der M8 ist fast nur mehr
t mit "1/16"-PWM ansteuern LED für kurze Zeitspanne t mit "1/8"-PWM ansteuern LED für kurze Zeitspanne t mit "1/4"-PWM ansteuern LED für kurze Zeitspanne t mit "1/2"-PWM ansteuern LED mit Dauerstrom ansteuern
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STM32F730R8T6 top P/L, crashkurs fragen
m.n. schrieb im Beitrag #6006780: > Mw E. schrieb: >> Die 64k Flash dürften aber ziemlich schnell voll sein. > > Aber nur für Schwätzer. Wenn man bedenkt, daß ein ATmega328 nur 32 KB > hat, dann
FLASH, als der gleiche Code auf AVR (hab's korrigiert) Controllern. Da möchte ich widersprechen. 1:1 Portierungen von AVR auf Cortex-M7 Controller nutzen den µC nicht richtig aus. Programme von M7 auf AVR zu portieren scheitert zum einen an der nicht entsprechenden Peripherie und zum anderen an der
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Anzeigetafel
Farbe ist deutlich rot, nicht rot-orange. Naja, die Steuerung sitzt in einem kleinen Pultgehäuse, 4x16 LCD + Atmega16, viele Tasten. Datenübertragung zur Anzeige war erst RS232 über Kabel, vor einiger Zeit umgebaut auf Funk per RFM12. http://www.mikrocontroller.net/topic/71682?page=2#1254954 MfG
100mA?
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4 Bit Hex -> 7 Segment
Revision 01 ; Designer Engineer ; Company windows pc ; Assembly None ; Location ; Device g16v8a ; PIN 1 = CLK; PIN 11 = GND; PIN [13..19]=[S0..6]; PIN [2..5]=[E0..3]; PIN 12 = DPO; PIN 6 = DPI; DPO.d = DPI; FIELD inputs = [E0..3] ; FIELD outputs = [S0..6] ; TABLE inputs =>
Michael B. schrieb im Beitrag #7528745: > oder eben ein GAL16V8 Mit bis zu 180mA waren das leider bessere Heizungen. Die /4-Typen hatten das auf 45mA reduziert, aber die teuren Z-Typen konnten sich nie durchsetzen. Von den über 20 Herstellern ist nur noch Microchip
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PWM Lüftersteuerung (Hardware)
wegwerfen, teuer von Pollin kaufen ? Wenn du ein einfaches alphanumerischen Display z.B. mit 4 x 16 Zeichen und ein paar Taster nimmst, würde es der Atmega168 gut tun. Aber das GLCD ? Nicht mal mit einen ATmega32 ist das eine Freude. Eher ein AT91SAM9263.
>naja das ist keine Glättung, sondern ein Abwärtsregler: hast recht. ;=============== @ Rich M. sags doch gleich dass es sich um 4-Pin PWM Lüfter handelt. Mit Atmega und Software PWM kommst du nicht weit! Für mich gäbe es nur 2 Optionen: 1) ATxmega32A oder co. nehmen. XMEGA's haben genug
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Höhere Referenzspannung mit TL431
arbeiten kann, > braucht er selber Strom. Den bekommt er reichtlich, denn bei 3,18V fließen durch R1 18mA. Wenn nicht gerade die Last 20mA zieht, bleibt da reichlich für den TL431, der minimal 1mA braucht.
nur genauer und teurer. Er will von 0.2V bis 2.4V am Widerstand haben, das ändert den Strom um 1:12, z.B. von 1mA bis 12mA. Geht mit Z-Dioden, wobei die meisten Datenblätter sich nicht darüber auslassen, was unter 1mA passiert. BZX384 und https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MMSZ4678T1-D.PDF
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Mikrocontroller für kleine Projekte Attiny & Co.
, das es Cortex M0 nicht in 8-Pin Gehäuse gäbe LPC812 mit 16K Flash gibt es in SOIC
geringen Größe, fand das interessant mache aber auch selten was in SMD. Der Flash ist übrigens mit 1 K Byte genau wie bei dem ATTiny13 nur der SRAM ist halb so groß. Dafür hat er einen 16 Bit Timer, und mit 0.1 µA is er doch recht sparsam. Die TPI Programmierung habe ich noch nie ausprobiert, mit
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Vorwiederstand für Bc639
einfache Schaltung zu machen(siehe Bild) kann mir wer sagen,welchen wiederstandswert ich da für R1 brauche,oder wie ich das ausrechne?? Ich möchte die Schaltung im Groben so aufbauen mit 5 Transistoren und insg 125 Led´s.Das Ganze dann mit Atmega16 LG
mA - 35 mA. > > Um den ATMega nicht mehr als nötig zu stressen also 20 mA verwenden. > > Das gibt dann einen Widerstand R1 von: > 5 V - UBE / 20 mA, also > 4,3 V / 20 mA = 215 Ohm. > Empfohlener
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Welcher Controller ist für mich geeignet?
Ein Atmegea oder Attiny von Atmel sind für solche aufgaben in der regel ganz gut geeignet. Ein Atmega16 kostet ca. 4€ und hat zwei 8bit Teimer und einen 16bit teimer der sollte für eine Uhr reichen und du kannst auch damit ein LCDisplay ansteuern und er besizt auch einen 8Kanaligen 10bit-adc ....
mal ganz abgesehen. Da ist 8Bit schon deutlich Besser! > > Das einfachste wird wohl ein ATMega8(ATMega88) sein und anhand des > Tutorials hier auf der Seite erste Erfahrungen zu sammeln. Beim ATMega > ist das Datenblatt auch noch sehr kurz, übersichtlich und mit Beispielen > so das man auch
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Arduino Schaltung soweit ok?
Auf B. schrieb im Beitrag #5107224: > 1.) Der Uno hat keine 40mA "Eigenverbrauch" einfach so, das absolute > Maximum was er bei 5V und 25° ( und 16 Mhz ) hat liegt unter 10 mA, da Wenn die Schaltung im Sommer ausfallen soll, kann man
avr schrieb im Beitrag #5107245: > Auf B. schrieb im Beitrag #5107224: >> 1.) Der Uno hat keine 40mA "Eigenverbrauch" einfach so, das absolute >> Maximum was er bei 5V und 25° ( und 16 Mhz ) hat liegt unter 10 mA, da > Wenn die Schaltung im Sommer ausfallen soll, kann man
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ATmega1280 Blockiert
ich: - Arduino ISP - USBASP (verschiedene) - AVRDude in beliebiger Version (vorbereitet ist 6.1 und 6.3) - Kabel und Adapter in vielen Varianten Könnte mir BITTE einer aufs Pferd helfen ich den ATMega wieder kooperativ bekomme?
hab ich nicht erfunden, die Bits 6&7 sind nach Datenblatt immer 0 und können auch nicht gesetzt (ge-1st) werden. Hier ein voller Output dazu: avrdude>avrdude -c usbasp -p m1280 -P usb -b 19200 -B 0.5 -v -v -e -U flash:w:"1280\ATmegaBOOT_168_atmega1280.hex":a -U lfuse: w:0xFF:m -U hfuse:w:0xDA
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Codeblähungen beim Rechnen mit globaler Variable
0b11101100) Checksum += 8;[/c] Wenn ich es so schreibe, wird es kleiner: [c]uint8_t chk = 0; uint16_t j; for(j = 0; j < (uint16_t)&__data_load_end; j++) chk += pgm_read_byte(j); if (boot_lock_fuse_bits_get(GET_LOW_FUSE_BITS) != 0b11110111) chk += 1; if (boot_lock_fuse_bits_get(GET_HIGH_FUSE_BITS
Beispiel [c]#include <avr/io.h> uint8_t Flags; int __attribute__((OS_main)) main(void) { int16_t value = GPIOR1; #if 0 static uint8_t A = 0; uint8_t tempA = A; if (value > 10) { if (tempA > 7) Flags |= 1; else tempA++; } else if (value < 5) { Flags &= ~1;
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Unterschied TWI ATMEGA 8 und 16
16 und da gibt es Probleme. Die Software für die Übertragung habe ich 1:1 von den ATMEGA 8 übernommen. Und teilweise muss sie auch funktionieren, denn wenn ich mich die Busteilnehmer am Raspi anzeigen
landen an der entsprechenden Position im Feld rxbuffer. Der identische Code funktioniert auf dem Atmega 16 nicht richtig. Wenn ich mir auf dem Raspi mit "i2cdetect -y 1" die belegten Busadressen anzeigen lasse, wird der Atmega 16 zwar ordnungsgemäß angezeigt, aber ich kann die Daten vom Feld xtbuffer
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Guter, günstiger, Chip für Grafikdisplay
du drum rum stricken willst. Sag uns doch mal etwas genauer, was du > machen willst. Den EPSON S1D15721D00B000 dürfte jeder AVR mit > ausreichend PINs, z.B. der populärste Vertreter: Atmega328P, locker > ansteuern können. Und dein USBasp kann problemlos den Atmega328P > programmieren. Er hat
irgend ein Cortex M mit Speicherinterface im 8/16bit LCD mode das per DMA gibt fluffige 60FPS oder mehr ^^
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
0, v2:0 Serial in: vlan:12, source:10, destination:255, mtype:16, device:64, v0:0, v1:0, v2:0 Serial in: vlan:12, source:10, destination:255, mtype:16, device:62, v0:0, v1:0, v2:0 Serial in: vlan:12, source:10, destination:255, mtype:16, device:72, v0:128, v1:0,
der ConfigSeite geladen - eine CU an USBasp angeschlossen und Fuses gesetzt: sudo avrdude -p m32 -c USBasp -u -U lfuse:w:0x3e:m -U hfuse:w:0xda:m - Bootloader geflasht (mit ChipErase) sudo avrdude -e -p atmega32 -P usb -c USBasp -U flash:w:./HAPBootLoader-1F58C6_CUKeller.hex - Firmware
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Interrupts bei Fahrradtacho und clock
m.n. schrieb im Beitrag #6833548: > Den Radumfang meiner 28" Räder kenne ich eine Größenordnung genauer. Bei > 2,16 m sind 0,3% (6,5 mm) immer noch gut zu messen. Kannst du den tatsächlichen Raddurchmesser
kenne ich eine Größenordnung genauer. Bei > 2,16 m sind 0,3% (6,5 mm) immer noch gut zu messen.
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Arduino IDE Atmega328p
} -Uflash:w:C:\Users\Downloads\arduino-1.8.1-windows_neu\arduino-1.8.1\hardware\arduino\avr/bootloaders/optiboot/optiboot_atmega328-Mini.hex:i -Ulock:w:0x0F:m Reading | ################################################## | 100% 0.04s avrdude: Device signature = 0x1e950f (probably m328p) avrdude done. Thank you. avrdude: Version 6.3, compiled on Dec 16 2016 at 13:33:19 Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/ Copyright
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LCD Busy Flag Abfrage im 8 Bit Modus - die zweite
lcctl,lc_e ;Enable nop nop ;warten ib1: in r16,lcpin ;read andi r16,$80 ;BIT7=0 brne ib1 ;wenn nicht zurück cbi lcctl,lc_e ;Disable Anzeige
/ können gegen GND ja auch 1,2mA ziehen... :/ Sorry für die sinnlose /Aufregung/. :(
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ADC in C unter WinAVR ärgert
Oder per Einzeiler: [pre] $ echo | avr-gcc -mmcu=atmega328 -g3 -xc - -include avr/io.h -E -dM | grep _vect\b | sort[/pre] Das ergibt, schön alphabetisch sortiert, und ohne Tippfehler in der Doku oder Inkonsistenz weil Atmel mal wieder aus Langeweile
TIMER0_COMPA_vect _VECTOR(14) #define TIMER0_COMPB_vect _VECTOR(15) #define TIMER0_OVF_vect _VECTOR(16) #define TIMER1_CAPT_vect _VECTOR(10) #define TIMER1_COMPA_vect _VECTOR(11) #define TIMER1_COMPB_vect _VECTOR(12) #define TIMER1_OVF_vect _VECTOR(13) #define TIMER2_COMPA_vect _VECTOR(7) #define
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Wald- und Reisfeld-5mm-LED: Pulsstrom Erfahrungswerte
dafür bekomme ich vier Arduino ProMini: https://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-new-version-1pcs-ATMEGA328P-Pro-Mini-328-Mini-ATMEGA328-5V-16MHz-for-Arduino/32665418223.html
nicht mal ein exotischer Dealer sein. Selbst Reichelt verkauft für 6,44 schon drei stinknormale ATmega 8 im DIP-Format. https://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-8-16-DIP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2959&ARTICLE=45024 > Dazu kommt: > Dein µC kann keine 50mA schalten. Nicht auf vielen IOs
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LCD mit ILI9325 funktioniert nicht!
Programmieraufwand. Ich würde entweder gleich 3 Bytes Farbe pro Pixel vorsehen oder dann eben 2 Bytes/16-Bit Farbe im 5R6G5B-Format. > + Font für ca. 100 Zeichen 5x7 groß = ~8kByte Ein 5x7 Font auf einem 2.4 Zoll Display ist winzig. Aus 1m Entfernung kaum zu lesen. Ich würde dir empfehlen einen 12x16
einen 16x16 Font 2.1kb, und für einen 27pixel hohen Proportional-Font (Deja Vu) 3.2kB. Der Trick dabei ist für die Zeichen ein "run length encoding" zu verwenden. Bei mir sieht das so aus dass ich für jedes Zeichen
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AVR GCC Debug Möglichkeiten , nicht nachvollziehbarer Fehler
---------------- // initialize analog input //--------------------------------- ADCSRA |= ((1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADPS0)); //16Mhz/128 = 125Khz the ADC reference clock ADMUX |= (1<<REFS0); //Voltage reference from Avcc (5v) ADCSRA |= (1<<ADEN)
#4737219: > Es kommt dann nur die Meldung "avr-objdump: can't use supplied machine > -avr4" die -m Option ist typabhängig, mit -m avr4 erwischt man viele kleine atmegas aber offensichtlich nicht deinen. Welchen atmega verwendest Du? Eine Tabelle welche -M Option du für welchen typ verwendest findet
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Taugen MSP430 noch was?
Powermanagement-IC der nur den "grossen Bruder" auf der Platine aus dem Standby aufweckt. Bei einem Preis von ca. 1€ ist das kaum noch eine Frage, ob man einen weiteren 16-Pin-Minikäfer mit aufs Board haut.. So schnell würde ich also nicht auf einen Cortex M0 oä. wechseln, wenn ich nicht muss. Grüsse, - Strubi
ähnlich den AVR's, den ARM's, den MIPS's) altväterlich: Load-Modify-Store, und dafür gibt man einen 16 Bit breiten Code aus. Es geht ja, aber pfiffig ist das nicht. Wo ein PIC ne Operation direkt im Ramfile tut und dafür nur 1 Befehl braucht, muß ne L-M-S-Maschine 3 Befehle durchziehen. Sicherlich kann
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EA DOGM128 128x64 Grafik Display
(y = 0; y < h; y++) { for (p = 0; p < s; p++) { d = pgm_read_byte(addr + (uint16_t)s*(uint16_t)y + (uint16_t)p); for (x = p*8; x < p*8+8 && x < w; x++) { if (d & 1<<(x-p*8)) g_draw_pixel(x+_x, y+_y); else g_clear_pixel(x+_x, y
Spannungsteiler bastelst, ja. (Auch für alle input Pins) Das Display zieht soweit ich weiß deutlich unter 1mA
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AVR AtMEGA328P-PU u. I2C in Arduino: Probleme mit mehrdimensionale Arrays
M. S. schrieb im Beitrag #5770147: > Ich habe das jetzt aufgespielt und bekomme nur Einsen. Ist ja auch richtig. Das laesst dir ja den Rueckgabewert der Funktion ausgeben. Entweder bedeutet die 1
M. S. schrieb im Beitrag #5771015: > Kann man damit dann auch das Programm kleiner machen? Bitte korrigiert mich, aber rechnet Arduino nicht standardmäßig mit int16_t ? Auf einem 8bit MCU wie dem
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High speed am AVR Analogkomparator?
. Insofern will ich eigentlich genau das machen, was die UART auch macht: Im 4-, 8- oder 16-fachen der Baudrate den Pegel (hier das Auftreten des ACI-Interruptes) untersuchen und daraus bestimmen, ob eine 1 oder eine 0 gesendet wird. Was mir allerdings aus den Angaben des Datenblattes nicht
Steckbrettaufbau, Sie müssen also alle Angaben unbedingt verifizieren! Folgendes sehe ich hier: PB1 == AIN0: Spannungsteiler Vcc 10 k -B1- 1 k GND PB0 == AIN1: Spannungsteiler m48 6k8 -B0- 1 k GND Ersetze ich die 6k8 durch 8k2 blinkt die LED nicht mehr. Ersetze ich nun am m48 die 22.118
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Arduinopreise? WTF?
man leicht für geringste Stromaufnahme (HC-49 Quarz Version) umändern und sind billig. (In einem 4-20mA Sensor Projekt zieht der umgebaute P.M. gerade mal 1mA bei 1.8432Mhz Takt und 2.7V). Mach das Mal mit ESP oder rPi. Nein - die 8-bit Welt hat noch ihre Nischen - auch in 2026. auch Arduino Bords dieser
"Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P