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uC mit höheren Frequenzen
Versorgungsspannung sind die höchsten garantierten Taktfrequenzen drin. Schau mal hier, die Uzebox (mega644) wird mit 28 MHz betrieben: http://belogic.com/uzebox/
spezifiziert, manchmal wird auch noch ein Wert für niedrigere Temperaturen angegeben (z.B. beim ATmega88 20 Jahre bei 85° und 100 Jahre bei 25°). Wenn als Beispiel der genannte ATmega bei 35° statt bei 25° läuft, dann hält er rein rechnerisch nur noch 85 statt 100 Jahre. Mag sich jeder selbst überlegen
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Wie können Web-Sites mit dem ETH_M32_EX aufrufen?
Als Tipp: der Atmegfa32 schafft es ziemlich sicher nicht, da sollte schon der 644 her der wenigstens für die wetter seite genug speicher bereit hat
auf dem board was ich habe ist ein 644 drauf, er kann den atmega32 also ganz einfach ersetzen wenn er nicht reicht.
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AVR Clock an IC weiterleiten
Dominik W. schrieb im Beitrag #2121347: > Erstmal danke, mein ATMEGA16 hat soweit ich weiss keinen Clockout Nimmste eben den ATmega164[P] (oder 324, 644, 1284). Peter
Danke für den Tipp mit dem ATmega164, werde nun so einen verbauen. Gruss
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MAX 232 zwei Serielle Verbindungen
Hi >Im Prinzip schon. Nur hat der ATMega16 nur einen UART. >Könntest noch einen Software Uart bauen, aber das ist immer ein Krampf. Wenn er sich nicht auf den ollen ATMega16 versteifen würde gäbe es ja noch ATMega164/324/644/1284 mit 2 UARTs. Oder wenn es schon ein Oldtimer sein soll gäbe es noch der ATMega162. MfG Spess
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2 LiPo Zellen (7,4 Volt) an 5 Volt Spannungsregler / DC/DC Wandler
1. Hinweis "Low-Drop" Ch Sp schrieb im Beitrag #2399850: > Problem: mein ganzer ATmega8 bzw. -> Spannungsregler/Wandler läuft ja > nicht mehr richtig, wenn die Spannung des LiPo-Akkus unter die "Vin 6,5 > Volt" fällt. Schau mal ins Datemblatt zum ATmega in bezug auf minimale Vcc
Ich habe momentan Software-Probleme mit Soft- und Hardware-UART... Ich überlege zur Not auf einen Atmega644P umzusteigen. Hintergrund ist die Ansteuerung eines KAP-Rigs für Luftbildfotografie: http://www.google.de/search?q=kap+rig&hl=de&client=firefox-a&hs=Ugw&rls=org.mozilla:de:official&prmd=imvns
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PIC - "beliebtester"?
im Forum die AVRs am meisten finden. Beliebt sind und meist immer irgendwo zu haben sind z.B.: Atmega32 Atmega8 Atiny2313 Atiny13
Wenn es komplexer wird oder/und ich viele Pins brauche, greife ich zum bereits hier erwähnten Atmega644, allerdings im DIL-Gehäuse. Den programmieren ich dann ausschließlich in C, da es den gcc dafür gibt und eben komplexere Sachen (Fließkommaberechnungen o.ä.) mir in Assembler zu kompliziert sind
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ATMega16 ohne L mit 3.3V betreiben?
steht bei den niedriegeren VCCs immer (ATMega16L) dahinter. Ich brauche auch nur 4MHz für meine Lüftersteuerung, geht das mit einem normalen ATMega16 in SMD-Bauweise bei 3.3V? Hat da jemand Erfahrung? Grüße Clemens
bewegst Dich innerhalb der Spezifikationen. Auf der ersten Seite oder S.336 steht: 4.5 - 5.5V for ATmega16; 2.7 -5.5V for ATmega16L Grüße
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Wieviele Encoder bei AVR / Atmega?
müssen. Daher nun meine Frage: Wieviele Drehgeber kann ich mit einem AVRuC (meinetwegen der Mega644) zuverlässig auslesen (per Timerinterrupt, hab ich schon gelesen)? Bei den Buttons genau dasselbe: Wieviele maximal für einen uC? Es hat doch sicher schon einmal jemand so etwas gebastelt auf
sind es natürlich weniger. >Wieviele Drehgeber kann ich mit einem AVRuC (meinetwegen der Mega644) >zuverlässig auslesen (per Timerinterrupt, hab ich schon gelesen)? Kannst es per Timerinterrupt machen oder über die externen machen. Wie viele du zuverlässig auslesen kannst hängt natürlich von
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
de/index.html gewählt. Und so sieht derzeit meine "Lösung" aus: - Die Cf-Karte wird von einem Atmega 644 komplett bedient, denn hierzu gibt es genügend Hilfestellungen im Netz (AVR-DOS). Damit ist dann das FAT16 Dateisystem komplett abgewickelt. - Auf der Moppelseite ist es dann nur noch
anderes Thema ... Der Simulator stand in der Elektor Januar 2001, lange her. Würde aber einen Atmega644 nehmen, dort habe ich genügend Ports für Adress- u. Datenleitungen und komme somit ohne Latch aus - oder ich nehme die fertige Platine (gibt es noch) schauen wir mal... Zu deinem Problem. Wird
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LED Matrix Display Photonenbanner 96x24 Atmel
wurde dann aber doch größer als ursprünglich geplant. - 96 Spalten, 24 Zeilen - 2304 LEDs - ATMega 644 @ 20Mhz - 2MByte extra SPI Flash Speicher - C Programm mit diversen Echtzeiteffekten - C# Programm zur Steuerung über SER - PHP web-frontend zum Texten und Pixeln Vieleicht findet hier jemand
Zeichen und "the real party is outside" keine Bilder oder Animationen. Das wird alles in Echtzeit vom ATMega644 berechnet. Dabei werden 2 Arrays (framebuffer) genutzt. Der eine wird angezeigt, der andere neu berechnet. Die Animationen, die im Howto Video zu sehen sind, wurden auf dem PC gepixelt, und
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AVRs: "Zukunftsicherheit" der verschiedenen Typen?
bei Atmel sind schon der eine odere andere 8bit-Controller "über den Jordan" gegangen :-( [z.B. Atmega 163] Kann man aus dem heutigen Stand sagen welcher ATMEGA "zukunftssicher" ist? Ich geh mal davon aus das die ATMEGA 8 ... 128 sicherlich noch recht lange produziert werden - oder? Gruss
Das ist der ATmega128, der per compatibility fuse zum 103er werden kann -> also fast ein drop in replacement
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Open Source Projekt auf Basis des Telemetrie Systems von Quanum
Gesamtzellspannung wäre denkbar. Was ist zu tun? 1) Ich habe das Gerät zerlegt und glaube das ein ATmega16 oder ATmega644 o.ä. eingebaut ist. Die ISP-Schnittstelle ist herausgeführt. Da versuche ich nun mal den Programmer anzuschliessen. 2) Man benötigt einen Schaltplan. Zumindest vom Bereich Schalter
hallo ich konnte die Signatur des ATmega16 mit AVR-Studio bestätigen und auch den HEX-Code auslesen. Jetzt müsste man mal versuchen herauszubekommen, wie die Spannungswerte in den AVR kommen und welches Display da verbaut ist. Meine
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LCD mit ILI9325 funktioniert nicht!
Zum Schaltplan: Der ATMEGA644-10PU ist in Wirklichkeit ein AtMega1284p, wie oben auch beschrieben! Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4498373: > Hol dir die Touch-Library auf die Adafruit verweist. Dort kannst du > dir
CCP_IOREG_gc; > CLK.LOCK = CLK_LOCK_bm; } [/c] Build started 21.4.2016 at 16:55:57 avr-gcc -mmcu=atmega644 -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c ../test.c: In function 'main': ../test.c:3: error
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Problem mit I2C Slave-Software
Hmm, in den Atmega32 RN-Boards und in dem Atmega8 Board (Eigenbau) kann doch nicht die gleiche Software drin sein. Die Atmega8 Software muss mindestens neu übersetzt sein, wahrscheinlich sind auch Konstanten auf
by hardware when > executing the interrupt routine. So steht es jedenfalls im Datenblatt vom ATmega 164P/324P/644P und ich nehme an, dass es bei den anderen AVRs genauso ist. Gruss Andreas
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LCD Init an Atmega128 hängt sich auf
Atmega128 Probleme mit dem Code, mit dem der Atmega32 zurechtkommt. Ich habe mal meine Source- und Header-Files angehängt. Die Stelle an der es das Problem gibt ist die Zeile [c] #define LCD_SET_COM_END
Hallo, habe mal auf die Schnelle einen Atmega644 auf Atmega128 (DOGXL160) umprogrammiert. AVR-Studio 6 Gruß G.G.
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welcher µC für STK500
Du solltest einen moderneren AVR benutzen, z.B. den ATmega644P. Die alten ATmega16/32 sollte man nicht mehr für Neuentwicklungen nehmen. Peter
Nimm statt des Atmega8 den pinkompatiblen Atmega88 diesen kannst du im laufenden Projekt bei Flash-Knappheit auf 16k (Atmega168) bzw. 32k (Atmega328) austauschen. Oder starte direkt mit dem 32k-Typ (kostet ca. 1.50 Euro
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Leistungsfähigster bedrahteter uC gesucht
Hallo! Nach langen Erfahrungen mit Atmega8 und Fujitsu möchte ich nun ein etwas größeres Projekt realisieren und suche dazu einen Controller, der viel kann und mit Beinchen ausgestattet ist. Wer hat gute Erfahrungen? Oder: gibt es Adapterplatinen
Also wenn es wieder ein AVR werden soll, wäre der Mega32-16 Dip oder der Mega644-20 Pu was für... Die gewünschten UART kannst du ja bei der masse an Flash-Speicher auch softwaremäßig emulieren. grüße Tobias
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Fakes erwischt?
Mikrocontroller als Fake > identifiziert Mir hatte mal jemand privat Fotos geschickt. Das waren besagte ATmega128, umgelabelt auf ATmega128A.
schrieb im Beitrag #8043491: > Mir hatte mal jemand privat Fotos geschickt. Das waren besagte > ATmega128, umgelabelt auf ATmega128A. Ja eben. Wie gesagt, meistens werden die Teile "aufgewertet". Neue Revisionsnummern oder höhere Klasse mit mehr RAM/Flash. In diesem Fall könnte es sich auch um Mega644
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avr-gdb simulAVR (keine Verbindung -- Versionskonflikt?)
komme ich erst garnicht. Da das simulAVR aus meiner Ubuntu 18.04 Paketquelle den gewünschten Atmega644 nicht unterstützt habe ich aus git clone https://github.com/Traumflug/simulavr.git git checkout traumflug nachinstalliert/gebaut Nun hätte ich: ✗ simulavr --version simulavr version 0.1.2.2
Folgendes führe ich in zwei Terminals aus: 1$ ✗ /home/****/simulavr_git/simulavr/src/simulavr -d atmega644 -g -p 8888 Waiting on port 8888 for gdb client to connect... 2$ ✗ avr-gdb GNU gdb (GDB) 7.11.1 Copyright (C) 2016 Free Software
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90 LEDs einzeln ansteuern
machen. Seitdem ich das Ding einmal in der Hand hatte, will ich kein Software-Multiplexing auf dem Atmega mehr ;)
wie-auch-immer-einzeln-gedimmten-LEDs wieder aufleuchten oder ausgehen, wäre das unschön. Außerdem hat der Atmega eventuell auch noch mit einer SD-Karte und einem DCF-Modul zu hantieren. Braucht der Atmega eigentlich mehr Strom wenn er ständig rackert als ein Atmega und zwei MAXe zusammengenommen bzw. ein Atmega
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Power consumption des 74HC595
, daß auch ein ATmega... das locker schafft. Wenn es richtig hell werden soll, können die Widerstände auch auf 82 Ohm reduziert werden.
All pins are usable Attiny 13: All pins are usable Attiny 441/841: All pins are usable ATmega644P/ATmega1284P: All pins are usable LowPower von rocketscream.com */ #include "PinChangeInterrupt.h" #include "LowPower.h" // Choose a valid PinChangeInterrupt pin of your Arduino board
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ARM7 Zeiger, Zeiger und nochmals Zeiger
malloc ist die einzige die bisher funktioniert. Habe ich auf drei Prozessoren ausprobiert (H8SX1668, ATmega644 und eben AT91SAM7X256). Wenn ich nur die Adressenzuweisung einer FIL Variablen mache funktioniert nichts. In f_read wird dann dem Puffer BMPBuffer eine Adresse im ROM zugewiesen. Nicht mal unbedingt die Adresse 0. Auf dem ATmega644 habe ich das ganze mal genau unter die Lupe genommen und festgestellt, daß die übergebene Adresse irgendwann einfach mit 0 überschrieben wird. Warum ist mir nicht klar. Die Routinen sind übrigens
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CtLab FPGA SigLab
ungenutzten Anschluss inaktiv (also auf High-Pegel) bleiben: Wenn die interne Schnittstelle zum ATmega644 verwendet wird, muss die Beschaltung der externen Schnittstelle sicherstellen, dass EXT_RS und EXT_DS auf High-Pegel bleiben (z.B. durch Pullup-Widerstände). Der ATmega644 auf der FPGA-Karte spricht
für die Kurvenformanzeige im Simulator ISim. Der auf der FPGA-Karte befindliche Mikrocontroller (ATmega644) vermittelt zwischen dem auf dem FPGA realisierten SPI-Slave einerseits und dem über RS232, USB oder Ethernet angeschlossenen PC andererseits. Die Anbindung des PC erfolgt galvanisch getrennt über
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AVR Code Wizard
und evtl. sogar daran schrauben :-) ich habe jetzt mal 4 grundtypen von cpus aufgenommen: *) ATmega8 (und ATmega8L) *) ATmega128 (und ATmega128L) *) ATmega2560 (und ATmega1280, ATmega640, ATmega256V, ATmega1280V, ATmega640V *) ATtiny24 (und ATtiny44, ATtiny84) mal schauen, wie sich die anderen
Hast gerade die korrogierte Fassung für den AtMega644 per eMail bekommen :)
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GALEP IV: "Synchronization error!"
Der GALEP IV liefert mir beim Programmieren über ISP-6pol. eines ATMega644 die obige Fehlermeldung und bricht dann ab. Diese Verhalten tritt mit einmal auf. Der Chip wurde bis jetzt 100 x oder so einwandfrei programmiert. Der Fehler tritt auf: - während "Program"
Nach einem Update auf die aktuelle Software bleibt das Problem bestehen. Den ATMega644 kann ich ausschließen, da er sich im HV-Modus mit dem GALEP IV programmieren lässt und in der Schaltung funktioniert. Einfach seltsam.
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
ebenfalls nicht, wo ich die mental hinstecken soll. Wenn mir ein ATtiny nicht reicht, nehme ich ATmega. Wenn ATmega nicht reicht, nehme ich ARM. Das sind schon genug auswahlmöglichkeiten. Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" aneignen? Profis sehen das sicher anders
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Hilfe bei Atmel Mikrocontroller Auswahl mit analogen Ein-& Ausgängen
. Weiterhin sollte er von Atmel sein, da uns dort schon ein Programm vorliegt. Bisher wurde der ATMEGA 644p verwendet, der ist nun aber zu klein. Eine Betriebsspannung von 5V wäre wünschenswert. Die Auswahl ist ja jedoch riesig.
Patrick S. schrieb im Beitrag #4736650: > Welcher ist denn deiner Meinung nach der größte? - ATmega2560
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Pin toggle bei Atmega 8
Im Datenblatt unter "I/O Ports -> Ports as General Digital I/O -> Toggling the Pin" Der ATmega ist zu alt
Chris verwendetes Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2549-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf
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CSD Angebotsaktion morgen
Microcontroller ATMEL ATTINY13V-10SU 0,99 EUR ATTINY26-16PU 1,75 EUR ATTINY45-20PU 1,49 EUR ATMEGA1280-16AU 7,95 EUR ATMEGA32L-8PU 4,65 EUR ATMEGA644PA-20PU 4,59 EUR ATMEGA324P-20PU 3,99 EUR ATMEGA328P-AU 2,75 EUR ATMEGA1284P-PU 4,49 EUR ATMEGA1284P-MU 3,85 EUR AT90USB1287-AU 6,95
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
hier anbieten, damit die Bauteile doch eines Tages noch in einem Projekt eingesetzt werden ;) 2x ATMEGA32-16PU (DIL40) -- je 1€ 1x ATMEGA32L-8PU (DIL40) -- 1€ 1x ATMEGA16-16PU (DIL40) -- 1€ 1x ATMEGA644V-10PU (DIL40) -- 2€ 3x ATMEGA8-16PU (DIL28) -- je 1€ 4x ATMEGA168-20PU (DIL28) -- je
Hallo zusammen, wieder frei geworden: 1x ATMEGA128-16AU (TQFP64) -- 2€ 1x ATMEGA32-16 TQ (TQFP48) -- 1€ Gruß Tim
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74HC595N Max. Anzahl an einem AVR
Hallo, ich möchte gerne einige 74HC595N und 74HC165 an meinen Atmega644 anschließen (insgesamt ca. 64 stk.) Theoretisch sind ja unendlich möglich da SerIn immer mit SerOut des Vorherigen IC´s verbunden wird. Doch SCK hängt ja am Atmega, und leider weiß ich nicht, ob
Patrick-pascal S. schrieb im Beitrag #2296895: > Doch SCK hängt ja am Atmega, und leider weiß ich nicht, ob der Atmega am > SCK Oder SS pin auch wirklich 60 IC´s verkraftet. Das kann man doch aus dem Datenblatt erfahren. Jeder Eingang hat eine Eingangskapazitaet. Daraus
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
Prozessoren in den Quellen berücksichtigt. Hier die Liste der derzeit unterstützten Prozessoren: ATmega8/16/32/64/88 ATmega162/163/164/165/168/169 ATmega323/324/325/3250/328/329 ATmega640/644/6450/649/6490 AT90CAN32/64/128 AT90PWM2/3 ATtiny84/85/88/861/1634 Oft wird auch die Picopower (P) Version
Übrigens kann der optiboot Bootloader nun auch für die Prozessoren ATmega8U2, ATmega16U2, ATmega32U2, ATmega16U4 und ATmega32U4 verwendet werden. Natürlich nur für die serielle Schnittstelle (RXD1, TXD1) und nicht für die USB-Schnittstelle. Dann können die Daten trotzdem
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Pin Change Interrupt wird nicht getriggert beim Microchip Studio
Hallo! Einmal vorab, es geht um den Atmega644. Ich möchte über den Microchip Studio Simulator einmal den Pin Change Interrupt für PORTA testen. Dazu habe ich folgenden Code (gekürzt): [code] +--------------------------------+ |.org INT0addr
Der INT0 ist ganz was anderes als ein PinChange Interrupt und liegt auf Pin PD2 beim Mega644. Du möchtest aber PCINT0 und nicht INT0. [code] .org PCINT0_addr jmp PCINT0_isr PCINT0_isr: reti [/code] PCMSK0 ist für Port A. Zusätzlich globale IRQ freigeben und PCIE0.
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Erstes Board: 7-Segment Anzeige
Segment-Anzeige dran, sieht das alles reichlich komplex bzw. unübersichtlich aus. Ich hab da schon einseitige ATmega644er Layouts mit LCD, SD-Karte, Quarz, LEDs, Optokopplern und Spannungsversorgung gesehen, die wesentlich übersichtlicher waren. Wenn das, wie du schreibst dein erstes Board ist und du das selbst
kann Vcc anschliessen. Ist es IMHO nicht schön, dass die einzige GND Rückleitung quer unter dem Atmega8 durchläuft.
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Für LCD nicht nutzbare Pins an Atmega8L
Fehler scheint also eine Methode zu haben. Ich hatte dieses Problem letztens schon bei einem Atmega644P, da funktionierte das LCD an PortA richtig, an PortC kamen aber nur diese verzerrten Worte. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass es an der JTAG-Fuse liegen könnte, hab es aber noch nicht
Abblockkondensatoren an jedem Vcc/GND Paar? Was für eine Taktquelle benutzt der Atmega?
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Atmega32 oder PIC18F4620
David schrieb im Beitrag #1980381: > Ich stehe hier zwischen Atmega32 Für neue Projekte würde ich den ATmega324 empfehlen. Er ist pinkompatibel zum ATmega32, hat aber ein paar Funktionen mehr (z.B. 2.UART, Pin-Change-Interrupt). Und bei Bedarf kann man auf den ATmega644 oder 1284 upgraden. Peter
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Verfuster Atmega 1284p trotz 20 Mhz Oszillator nicht rückholbar?
Hallo, ich hab mir eine Platine mit nem ATmega1284p gebaut, blöderweiße hab ich diesen beim Einstellen auf ein Quarz gestellt, obwohl eigentlich ein Oszillator dran hängt. Theoretisch sollte man doch trotzdem über die ISP Schnittstelle wieder auf
Heinrich schrieb im Beitrag #2493437: > ich hab mir eine Platine mit nem ATmega1284p gebaut, blöderweiße hab ich > diesen beim Einstellen auf ein Quarz gestellt Und weißt Du noch genau, welchen Quarz? Wenn es z.B. für nen 32kHz Quarz ist, sind die 20MHz zu hoch. Der Oszillatorverstärker
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
kommen jeweils Daten und Takt von insg. 4 Messchiebern. Die Ausgänge von den LM324 gehen an den ATmega644P. Mehr ist es nicht außer noch 100n am Mega und jeweils am LM324.
MosKiller schrieb im Beitrag #5544454: > Der Mega644P hat nicht so viele Komparatoren, um 4 Messschieber (8 > Eingänge) nutzen zu können soweit ich das gesehen habe. Das war auch für mich ein Grund auf die Komparatoren zu verzichten und die Messschieber
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Hilfe bei CAN-Bus Projekt
, ich habe ein Problem mit meinem CAN-Bus Projekt. Beschäftige mich schon seit langen mit dem Atmega und den MCP2515. Leider ist jetzt das Projekt schon ziemlich groß geworden für einen Atmega und der Quellcode schon ziemlich lang. Es handelt sich bei meinem Projekt um eine universale CAN-Bus Schnittstelle zwischen PC und Auto. Atmega644, MCP2515 über SPI, MCP2551 High Speed Transceiver und ein TFT Screen. Das Empfangen funktioniert einwandfrei. Das Problem: Ich Sende die Canbus Nachrichten über einen FTDI USB Chip mit 921600
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Senden mit MCP2515 Fehler
dass ich kein ACK bekomme aber dann müsste zumindest etwas auf dem oszi zu sehen sein? Aufbau: Atmega644 mit 14,7456 MHZ Quarz MCP2515 mit 16 MHZ Quarz MCP2551 als Transiver [c] void can_send_message(CANMessage *p_message) { uint8_t length = p_message->length; SPI_PORT &
an meinem > Datenbus liegt? Bingo! kevin mitn schrieb im Beitrag #2462714: > Aufbau: > Atmega644 mit 14,7456 MHZ Quarz > MCP2515 mit 16 MHZ Quarz Es ist generell unschön bzw. hier durch die räumliche Nähe auch unnötig, 2 unterschiedliche Taktquellen zu wählen.
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ChipErase löscht LockBits am Mega32 nicht
>Das ist der, den ich gerade am bauen bin. Cool, wenn ich also einen ATMega644 programmieren möchte muss ich mit deinem Prommer also erst einmal den 20MHz Quarz auslöten und einen mit 6MHz einsetzen. Ein echter Fortschritt gegenüber meinem selbstgebastelten Parallelportprommer
schon mal jemand vor knapp 10 Jahren: http://www.holger-klabunde.de/avr/avrboard.htm#AVR%20/%20ATMega%20Prommer
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Suche Tutorial AVR-Net-IO + Porterweiterung + Webserver für Anfänger
Atmega 644 ist schon unterwegs für ethersex falls das gehen sollte...
Hier gab es mal einen Monsterthread dazu, scheint gelöscht zu sein. Der Mega644 ist schon ok, aber besser einen 1284 nehmen. ;)
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ATMega16 Platine
hier und hab noch nicht so viel Erfahrung mit Elektronik. Ich wollte mir eine Platine mit einem ATMega16 machen, da ich aber viel aus dem Internet habe, und ich mich nicht so gut mit den Details auskenne wollte ich hier mal nachfragen, wo ich da Fehler gemacht habe. Plan(Eagle) im anhang. M.f.G
AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf&usg=AFQjCNEqNh5nZQ0Et9iycSE9RqGsqb5xeQ Aber warum ATMega16? Der gehört zu den Dinosauriern der AVRs. Aktuell sind ATMega164/324/644/1284 mit 16...128k Flash. Weitesgehend kompatibel zum ATMega16. MfG Spess
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LTC TimeCode Decoder bauen
Hallo zusammen, habe hier einen LTC Timecode Decoder/Reader gebaut, mit dem ATMega8 damals noch. Der ATMega8 decodiert das Timecode Signal (Manchester II/differential Manchester ist das glaube ich) in ein TC Sync und TC Data Signal mit dem ich dann die 10 Schieberegister 4015 (80
die Synchronisierung zweier Geraete die zu weit voneinander weg sind. Das waer dann mit einem Mega644.
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Debuggen mit Atmega 8
mal via debug wire benutzte, uC war ein ATXmega. Meine Frage: wie debuggt mal sinnvoll in einem Atmega8? JTAG und DW kann der nicht, hilft mir da der MK2? Es wäre für Anfänger schön, wenn man Einzelschritt oder Breakpoints realisieren könnte. Muss ich zum Atmega88 wechseln, gibts den in DIL?
Holler schrieb im Beitrag #4275158: > Muss ich zum Atmega88 wechseln, gibts den in DIL? 2x ja
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SPI Flash - welche RAM Größe notwendig
brauche dazu einen Mikrocontroller der mind. 4KB RAM hat ? Wie ist dies bei Atmel Prozessoren (z.B. ATMEGA644), wenn im Datenblatt z.B. 4KB RAM angegeben ist, umfasst dies auch die Register oder gehen die "extra" ? Danke !
Daten reinschreiben und warten, bis die 4kB voll sind. >Wie ist dies bei Atmel Prozessoren (z.B. ATMEGA644), wenn im Datenblatt >z.B. 4KB RAM angegeben ist, umfasst dies auch die Register oder gehen >die "extra" ? Extra.