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USART-Interrupts auf Atmega lösen manchmal nicht aus
Hallo ihr Lieben, Folgendes Problem: Ich arbeite mit einem ATMega 2560, einen Atmel-Ice Debugger und Atmel Studio 6.2 auf Windows 10. Im Allgemeinen funktioniert die Arbeit auch. Allerdings kommt es scheinbar zufällig vor, dass die USART-Interrupts (Receive Complete)
#error Baudratenfehler zu gross! (2) #endif #include <stdlib.h> #include <ctype.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include "Anzeige.c" volatile uint16_t samp=0; volatile int16_t temp_soll = 10000; #define CMD_NONE 0 #define CMD_NEW_VALUE
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Atmega2560 mit SD Karte
Hi, ich beabsichtige auf einem Atmega 2560 (-> ist gerade verfügbar) die auf http://www.holger-klabunde.de beschriebene SD/MMC-Karten lösung zu testen. Leider ist es mir derzeit nicht gelungen mit einem Minimalbeispiel die MMC-Karte zu beschreiben. Quelltext: #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include <string.h> #include "dos.h" #include "fat.h" #include "dosdefs.h" #include "mmc_spi.h" #include "dir.h" #include "find_x.h"
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3x LED-PWM-Faden
liegen dass sich alles zu schnell ändert... [c] #include <stdint.h> #include <string.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> uint16_t values[32] = { 0, 1, 2, 2, 2, 3, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10, 11, 13, 16, 19, 23, 27, 32, 38, 45, 54, 64, 76, 91, 108, 128, 152
}; uint16_t values11[32] = { 0, 256, 512, 512, 512, 768, 768, 1024, 1280, 1536, 1792, 2048, 2560, 2816, 3328, 4096, 4864, 5888, 6912, 8092, 9728, 11520, 13824, 16384, 19456, 23296, 27648, 32768, 38912, 46336, 55040, 65280 }; [/c] Hast du noch Ideen, wie ich das verlangsamen kann ohne ganze
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[ATmega] gibt es eine gute MAX3421E lib (nicht Arduino)
ich den USB-Host Controller MAX3421E ansteuern kann. Es wird zwar ein Arduino Board (Arduino MEGA2560) weil ich davon einen ganzen Karton habe, ich möchte aber nicht die Arduino IDE nutzen, da ein Teil des Quellcodes schon für AVR-Studio existiert. Ausserdem habe ich mich an AVR-Studio gewöhnt und
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Open source Autoradio
. effektiv steht einem nicht mehr RAM zur Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. Andererseits kann man für CortexM3, ARM7/9/11 und AVR32 den OpenOCD, Eclipse und (AVR)GCC verwenden, die Windowser nutzen eben Yagarto. Der OpenOCD-USB
AVR die mag ich ned früher gabs mal die geilen AVR32 mit 150MHz + aber heut nimmer deswegen eher ARM9.
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STK600 & JTAGICE mkII zu verkaufen
Hallo microcontroller Freunde, ich hätte o.g. AVR-Tools abzugeben. Nagelneu und OVP. Habe jeweils 1 Exemplar... Bei Interesse einfach eine Emailadresse hinterlassen, ich melde mich. STK600 - 150 EUR JTAGICE mkII - 300 EUR Bis Bald.
Es ist ein Adapter mit einem bestückten ATMEGA 2560. Adapter mit Sockel müssen separat erworben werden.
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RS485 bus mit Fleury Uart
anbei der code: Master: [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 8000000UL #endif #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <string.h> #include "uart.h" int main(void) { DDRB = (1<<PINB0) | (1<<PINB2
} } [/c] Slave: [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 8000000UL #endif #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <string.h> #include "RS485_Routines.h" #include "lcd-routines.h" uint8_t received
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Widerstand RG für Instrumentenverstärker INA 122P
Verstärkung habe ich 39k. dat entspricht ein VU von 10,13. Ich möchte bei Bedarf per Mikrokontroller(AVR Atmega2560) den RG abschalten. Kann ich dass über einen geeigneten Optokoppler realisieren? (damit die Potientiale am den Eingängen für RG an den INA nicht beeinflusst werden.) Hat damit jedemand
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micro:bit A/D nicht 0
habe: GND ist 0. Der ATmega > schafft das auch. Reduziere deinen ADC mal auf die 10 bit, die ein AVR hat, dann hast du auch 0. Jeder, der mit ADC zu tun hat, kennt das nicht anders. Bei 8 bit kennt man solche Überraschungen nicht, bei 10 bit manchmal und ab 12 bit immer. > Wie erklärt man denen
wie beim TE sind also durchaus auch bei einem ATmega möglich. Interessanterweise ist beim ATmega2560 ein negativer Wert, nämlich -2 LSB angegeben, während die bei den meisten anderen Typen angegebene vorzeichenlose Zahl wohl als ±-Wert angesehen werden kann. Dieser negative Wert deutet daraufhin
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Raspberry PI 2 als User- Interface?
damit gute Erfahrungen in den Sprachen ASM und C. In meinem derzeitigen Projekt ist ein ATMEGA 2560 die Steurungs CPU welche die Hardware Steuerung übernimmt. Die Bedienung erfolgt derzeit über einen Windows PC über den UART oder LAN. Nun möchte ich gerne diesen Desktop PC durch einen Raspberry
bei der Programmierung bleibt ja immer gleich. Java würde ich nicht wollen, C würde ich durch die AVR Programmierung auch noch favorisieren aber der GGC unterstützt wohl keine direkte Grafikausgabe wenn ich es richtig verstanden habe. Ich habe vor einiger Zeit auch mal diese Grafikdisplay's 128x64
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ATMEGA 2560 --> Clock Fuses
Hallo Leute, ich habe für ein Projekt einen ATMEGA 2560 in Verwendung. Diesen will ich mit einem externen Quarz (7.3728 MHz) verwenden. Mein Programm für den µC ist nun fertig. Bevor ich jedoch programmieren will möchte ich um die benötigten Einstellungen
Programmer Hard-/Software) und warum du nicht z.B. erstmal da: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses nachschaust, würde dir evtl. jemand helfen....
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Struct mit Array - verschiedene Arraygrößen - Wie?
wäre cool wenn dus mirs noch anders erklären/zeigen(z.B. mit code) könntest. FYI Atmega 2560 , mittels AVR-Studio5
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ATmega2560 Adresswerk?
Hallo, ich bin gerade bei der Recherche zum Aufbau des ATmega2560? Meine hoffentlich einfache Frage, verfügt der Mikrocontroller über ein Adresswerk oder werden die Adressen über das Rechenwerk berechnet? Danke
ist aber schon, hmm, merkwürdig, vor allem weil ich keine Ahnung habe was gemeint sein könnte: Der AVR (Allgemein) ist ein RISC-Load/Store Prozessor, alles weitere kannst du dir vielleicht aus dem 'richtigen' (>200 Seiten) Datenblatt (Da gibt's ein Kapitelüber die ALU, Speicher, etc) und dem Instruction
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HD44780-LCD mit Keypad per Arduino an USB
mit LCDProc betreiben: https://www.ebay.de/itm/LCD1602-Blau-Keypad-Shield-fur-Arduino-Uno-Mega2560-HD44780-Modul/162611327454?hash=item25dc63f1de:g:KDkAAOSwjolcL0up Der sog. FTDI-Bitbang-Modus (von LCDProc und Arduino unterstützt) geht leider nur in eine Richtung: Vom PC zum Display, das an den
auch hier gingen keine Tasten. Aufwändiger im Bau. Flasher nötig. Link: http://www.xs4all.nl/~dicks/avr/usbtiny/ * uss720: Der Parallel-Adapter Belkin F5U002 kostet 50 Euro * lis2: LIS2 from VLSystem: Existiert nicht mehr * mplay: MPlay Blast from VLSystem: Existiert nicht mehr
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Arduino bei ebay kaufen?
Lötstopplack und einige Spritzer Lötzinn auf selbigen. Damit muss man halt leben wenn man einen Mega2560 R3 für nen 10er kauft. Funktioniert haben aber bisher alle.
Nicht-Arduiniker im Forum sind immer noch leicht pikiert dass sie dass mit den Standard-Bibliotheken und der AVR-Typunabhängigkeit nicht vorher selbst hinbekommen haben. Zumindest ist das meine Hypothese, warum wird die ja eigentlich simple und nützliche Arduino-Idee hier oft in Grund und Boden verdammt wird.
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SSD1963 - TFT-Controller - Pixel auslesen
PORTD, B_RD); // R_D = 1; /* sonst knallt der Ausgangstreiber vom LCD auf die Ausgangstreiber vom AVR, wenn Du im nächsten Befehl umschaltest:*/ set_direction_registers_write(); sbi(PORTD, B_CS); return pixeldat; } [/c] Hoffentlich klappt's ;)
+ Lo; return color; }[/c] Die Pinbelegungen hängen natürlich davon ab, wie das Panel an den AVR angeschlossen ist, die grunsätzliche Vorgehensweise ist aber immer die selbe: es muss zweimal ausgelesen werden. Beim ersten Mal bekommt man ein gültiges Lo-Byte an den Pins D0-D7, beim zweiten Versuch
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RS232 Hub/Switch
etc. An die RX/TX Ein/Ausgänge des Hubs kommt dann wie in http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART beschrieben der MAX232 und die eigentliche Verbindung zum PC. Für die Adressierung kann ich mir ja ein kleines Protokoll schreiben, so dass der Hub Daten zwischen zwei Anschlüssen
Weshalb ein Mega32 ? Der hat ja nur ein UART. Nimm einen Mega324, der hat schon 2, oder ein Mega2560, der hat 4 stueck.
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Assembler - Fehler im Programm
Hmm, sieht für mich nach AVR aus
ich programmiere über Arduino auf einen Atmega 2560. Tut mir leid, dass ich es nicht gleich erwähnt habe.
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ATmega2560 - ADC 8 ... 16 funktionieren nicht
Hallo! Wer kann mir bei folgendem Problem helfen: Mit einem ATmega2560 will ich 16 Analog-Digital-Konverter-Kanäle nutzen. Mit der unten gezeigten Funktion AnalogPort funktioniert das bei den Kanälen 0 bis 7 sehr gut (Spannungsmessung korrekt für U=0 bis 4800 mV). Wenn
habe ich an Tabelle 129, Seite 295 des Prozessormanuals angepasst. Der Compiler ist der von WinAVR. Programmer ist AVRDude und STK200-Dongle. Hier noch die C-Schnipsel: ---------------------------------- Initialisierung: DDRF = 0b00000000; // Port F Pins (ADC1) all input DDRK = 0b00000000
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ATMega2561 -> ADC Voltage Reference
GND verwenden. Allerdings steht in dem Datenblatt http://www.atmel.com/Images/Atmel-2549-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf nicht drin, welcher Kondensator verwendet werden muss. Kann mir jemand ein Tipp geben? Vielen Dank. Grüße datatom
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Modulo und Dezimalzahl
effizienter mit Blick auf die Laufzeit Das stimmt. Wenn man bedenkt das eine FP-Div zB. bei einem AVR maximal 500 Taktzyklen braucht, könnte man bei einhundert Berechnungen pro Sekunde und 16MHz locker: [c]100 × 500 ÷ 16000000 = 0,003125[/c] 0.3% einsparen.
geht hier nicht darum, den endlosen Bruch 10/3 zu erweitern, sondern lediglich um die Division 33/2560, die dann halt wie oben vorgerechnet 9 Nachkommastellen hat.
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[V] STK600 + DIP-Adapter + TQFP-100-Adapter
verstaubt würde ich es gerne verkaufen. Das Paket würde folgendes beinhalten: -STK600 mit ATmega2560 -STK600-DIP mit ATmega32L -STK600-TQFP100 Man kann damit alle AVRs im DIP-Gehäuse und im TQFP-100-Gehäuse (inkl. XMega) programmieren. Außerdem lassen sich die TQFP-100-Versionen des AVR32 betreiben
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LED PWM mit kondensatoren dämpfen?
daß es nicht flackert oder flimmert. Man darf halt nur nicht im Arduino-Style programmieren. Ein AVR schafft es, ein 320 x 240 LED Matrix Feld in 256 Helligkeitsbstufungen pro Pixel mit einem Bild im Multiplex zu bedienen und bleibt bei 60Hz Bildwiederholfrequenz. Wenn du viel weniger schaffst, kannst
Treiber braucht es wohl nicht, oder? "Arduino Fanboy" hatte dahingehend recht: der uC ist ein Mega 2560.
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unsigned long +sprintf
-65536) ausgegeben. Ich habe auch schon %ul, %lu usw. versucht. Kann mir jemand helfen? ATmega2560 CodeVision AVR
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Analoger Ausgang Arduino
Guten Morgen, Wie realisiere ich einen analogen Ausgang auf einem ATmega2560 (oder ähnlichen)? Zum steuern einer Lüftungsanlage (inVENTer) benötige ich ein analoges Signal zwischen 0V und 10V. Bei Google habe ich zu diesem Thema nur wenige, komplizierte Ansätze gefunden.
Üblich ist PWM schnelles Ein- und Ausschalten eines Digitalausgangs, dafür besitzt der AVR eingebaute Hardwareunterstützung, und danach glätten mit einem RC-Filter um einen Mittelwert zu erhalten, allerdings liefert das Verfahren 0-5V und du musst es noch mit einem OpAmp wie LM358 an 12 bis
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Arduino Mega 2560 startet nicht nach Stromunterbrechnung
Arduino. Wenn ich nun das USB-Kabel herausziehe und so die Stromversorgung unterbreche startet der Mega2560 nicht mehr. Ich muss ihn dann erst erneut beschreiben und dann geht es. Reset drücken hilft auch nichts. Das komische ist, wenn ich ein Beispielprogramm direkt mit der Arduino-Umgebung hochlade funktioniert
ES wird nicht am AVR-Studio liegen sondern am Programmer. Es gibt einige (welchen hast du?) bei denen der Reset auf GND bleibt wenn USB abgesteckt wird. Also auch die ISP-Schnittstelle trennen, dann sollte es laufen.
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16 UARTs für MIDI
dürften die Kosten so ungefähr auf demselben Level landen wie die von mir vorgeschlagene Lösung mit 3x AVR128DB64.
32kBaud, macht bei x5 immerhin 150kHz bzw. ~6us Periodendauer. Da kommt auch der nicht ganz so lahme AVR schon ins Schwitzen, zumal auch noch ein "paar" andere Dinge zu tun sind. Der AVR kann verdammt viel, aber auch er hat Grenzen. Man überzeuge mich mit REALEM Quelltext, wenn ich denn falsch liegen
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Ein paar Fragen zur Stromversorgung LED/Arduino
Hallo :) Ich möchte ca 100 LED mit einem Arduino Atmega 2560 Board über eine mobile Stromversorgung betreiben. Dabei soll die LED nicht dauerhaft leuchten. es soll nur temporäres Geblinke sein, zur not auch nicht mit voller Helligkeit bei vollem Weiß. Zur
Hallo, das eine ist ein AVR µC und dann benötigst Du noch einen hochleistungs LED Treiber, der besser mit hochen Spannung - LED Reihenschaltung - und einem konstant Stromquelle besteht. An die Mitleser, ja ich weiß es gibt
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stm32f103 mit usb-stick
nach arduino hilft weiter: http://www.ebay.de/itm/ADK-USB-HUB-USB-Host-Shield-for-Arduino-UNO-MEGA-2560-Support-Google-Android-/172377833566?hash=item282285005e:g:jq8AAOSwmLlYBF8M Es gibt also host-module, die per AVR/ARM angesprochen werden können. Fehlt nur noch die passende software.
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Kauf von Sainsmart Produkt
gerne das hier kaufen: http://www.ebay.de/itm/SainSmart-1602-LCD-Keypad-Shield-fur-Arduino-UNO-Mega-2560-R3-/181154105228?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item2a2da0478c Wird dieses LCD auch dann mit der Arduino Library angesteuert? Und wenn ich mir zum Beispiel auch von Sainsmart einen "Arduino
PIC32 3.3V mit Arduino Layout). Dennoch, dass LCD funktioniert prima an 5V & 3.3V Arduinos (PIC & AVR) ohne probleme. mfG Peter
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Evaluation Board mit JTAG, USB, 5V
Controllers - USB zu UART Konverter Folgende Boards wurden bereits aussortiert: - Arduino Mega2560 (JTAG muss zusammengefrickelt werden) - ATMEGA1284P-XPLD 3,3V Versorgung Angebote von Aliexpress & Co. können wir leider nicht beschaffen... Danke für die Mühe. PS: Die Suche hat auf die schnelle
für die Rückmeldung. Mir fällt direkt noch eine fehlende Anforderung ein. Im besten Fall ist es ein AVR 8Bit Controller. Atmel Studio sowie ein JTAG ICE 3 sind schon vorhanden.
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mein erstes "grösseres" Projekt
128x64 Graphik LCD verwenden koenntest, dann liesse sich Dein Projekt noch leicht mit 8-bit uC wie AVR, PIC, verwirklichen. Es sollte halt genug etra RAM und EEPROM da sein um fuer LCD Bitmaps Platz zu haben. Als Vorteil gewisser ARM7 Typen ist zu verbuchen, der externe Bus an dem SDRAM, FLASH und
Das hat sich bisher mit C-Programmierung sehr gut bewährt (PC, 8051, AVR, ARM Cortex M3). Peter
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mehrere UARTS realisieren?
bei den Atmega von Atmel sind ein paar dabei, die vier UARTs besitzen - z.B. ATmega1281 oder ATmega2560 oder halt noch größer....
bleiben zur Verarbeitung und Datenbereistellung ( die ja auch von irgendwo kommen muß) selbst bei einem AVR mit 16 oder 20 MHz (max. 16-20 Mips) kaum Resourcen frei.
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UART zu langsam - wo ist der Fehler?
oder sieht jemand den Fehler? Ich hatte schonmmal gepostet und die Register überprüft.. Mit dem Mega2560 und angepaßten Registern geht es.. seltsam.. [c] #ifndef F_CPU #warning "F_CPU war noch nicht definiert, wird nun nachgeholt mit 1000000" #define F_CPU 1000000UL #endif // Berechnungen
) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif #include <avr/io.h> #include <stdio.h> int main(void); static void USART_Init( unsigned int ubrr); int uart_putchar(char c, FILE *stream); static FILE mystdout = FDEV_SETUP_STREAM( uart_putchar, NULL, _FDEV_SETUP_WRITE
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Wie bekommt man mehrere Sketche in einem Programm zum Laufen
Hi, ich habe das Problem, dass ich ein TFT Bildschirm mit einem Arduino Mega 2560 betreibe und das Programm mittlerweile so groß geworden ist, dass ich es gerne in mehrer Sketches unterteilen würde. Ich finde im Internet immer wieder Tipps, wie ich einen neuen Tab anlege. Aber
file (the concatenation of all the tabs in the sketch without extensions) before passing it to the avr-gcc compiler. First, #include "Arduino.h", or for versions less than 1.0, #include "WProgram.h" is added to the top of your sketch. This header file (found in <ARDUINO>/hardware/cores/<CORE>/) includes
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Voltkraft Schaltnetzteil 5V direkt am ATmega 2560?
ich mache es mal kurz und knapp. Kann ich mit einem Voltkraft Steckernetzteil (5V) einen ATmega2560 DIREKT versorgen? Bei Conrad steht es ist GETAKTET, jetzt mache ich mir Gedanken wegen Störungen die evtl. das Netzteil auf den ATmega überträgt. Wenn ich einen 100uF Elko und jeden VCC Eingang mit
Hallo, die 100n an die Vcc/GND Leitungen ghören sowieso dicht am AVR rein, egal, welche Stromversorgung. Ansonsten hatte ich mit derartigen Netzteilen, alten 5V Handy-Ladern usw. noch keinerlei Probleme. 22...100µ sind bei mir fast immer auf der Platine nahe am Einspeisepunkt
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[XC95 CPLD] Zähler mit einigen Zusatzfunktionen realisieren
Hallo! Ich habe bisher alle Counteraufgaben entweder direkt mittels Mikrocontrollern (in AVR-C) oder mit Hilfe von Logik-ICs realisiert. Da im aktuellen Fall (Zählfrequenz > 50 MHz, 16-Bit Zählerbreite) jedoch das Auslesen aufgrund von Glitches und Signallaufzeiten der kaskadierten ICs zunehmend
Data-Register eingeführt habe: Ich lese dieses Register an den Ausgangspins mit einem 8-Bit Atmega2560 und 16MHz Systemtakt aus. Ein 16-Bit Register auszulesen dauert also selbst im Idealfall zwei Taktzyklen, sprich 133ns. Bei einer Impulsfrequenz <= 90 MHz kann sich der Zählerstand bereits mehrmals
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CNC-Maschine als 3d Drucker
OpenSource Firmwares nur auf Aurduino-Basis. Was ich suche sind Firmwares in ganz normalen GCode für AVR UCs
Eine bewährte und bekannte Lösung ist das sog. RAMPS-Board, das einfach auf einen Arduino Mega2560 aufgesteckt wird. Auf den Arduino wird dann "Marlin" aufgespielt. Das ist der G-Code-Interpreter, der die Daten per serieller Schnittstelle oder SD-Karte erhält. Zusatzlich gibt es noch ein passendes
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RS232 & STK600
Schnittstelle dazu benutzten Daten an den PC zu schicken, nur bekomme ich das nicht zum laufen. Hab den ATmega2560 Kontroller, der beim STK600 dabei war, mit folgendem Programm bespielt: #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <inttypes.h> #define FCPU 3993574UL
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AVR Frequenzmessung, DS18S20
Frequenzüberwachung und -nachregelung. Dazu sind 3 AVRs verbaut, als Haupt-Controller ein Arduino Mega2560, zum Messen ein Atmega8 per TWI eingebunden, zur Gassteuerung mit Schrittmotor ein weiterer Atmega8 per UART eingebunden. So, zum Problem Nr. 1: Der Mess-uC (Mega8) misst mittels Input Capture am
Reihenfolge von oben nach unten A, B, C direkt nach µC Reset. [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define NOP __asm__ __volatile__ ("nop\n\t") void set_Timer3(void); // Funktion deklarieren void set_Timer3() // { cli(); //stop interrupts
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Hardware für Ansteuerung von 12 LED strips
Problem. Dazu gibt es auch das Tutorial auf dieser Seite hier (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR). Hast du denn schon das benötigte Programmiergerät? Wenn du damit erste Schaltpläne gezeichnet hast kannst du sie dann hier "zum Review" hochladen (als png). Werden diese LED-Strips mit Konstantstrom
die Tipps. Also als Controller könnte ich mir einen AtMega gut vorstellen. Der Atmega 1280 oder 2560 besitzt insgesamt 12 Hardware PWM Ausgänge die sich aus meiner Sicht sehr gut eignen würden. Habe aber noch keinen Preis verglichen. Wenn zu teuer wird es ein AtMega644 mit Software PWM Treiber.
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RS 232 Befehle
/* * RS_232.c * * Created: 29.10.2012 10:11:53 * Author: HP_Advanced */ #include <avr/io.h> // Register Definition fuer Atmega 2560 #include <delay.h> // Für Delay-Funktion # define FOSC 8 000 000 // Clock Speed = Oscillator-Freq
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JTAG ICE 3 - connection problem (ATSAM4S )
Nun also viel "neues" auf einmal: Das design mit dem ARM cortex und dem JTAG ICE3. Wenn ich nun über AVR studio verbinden möchte, bekomme ich die folgende (standard) Fehlermeldung: =============================================== "Unable to enter programming mode Please verify device selection, interface
AT32UC3C0512C ATmega16U2 ATmega88PA ATtiny45 AT32UC3C0512C ATmega16U4 ATmega8A ATtiny45 AT32UC3C1512C ATmega2560 ATmega8U2 ATtiny461 AT32UC3C1512C ATmega2561 ATxmega128A1 ATtiny461 AT32UC3C2512C ATmega324A ATxmega128A3 ATtiny461A AT32UC3L016 ATmega324P ATxmega128D3 ATtiny48 AT32UC3L0256 ATmega324P ATxmega16A4
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Erfahrungen mit Arduino Nano - Clone
Meine Empfehlng: http://http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/ Programmierung erfolgt dabei über VUSB indem das Gerät sich als USBasp Programmer identifiziert. Die UART wird von keinem FTDI Chip belegt und steht zur freien Verwendung...
ich hab selber Chinaversionen: Mega2560 für 15€ und n Uno. Top Qualität.
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Multiplexbetrieb bei LED-Matrix
auch was anderes aussuche. Das Minimodul ist total überdimensioniert für diese Aufgabe. Ein kleiner AVR würde ausreichen. Da würdest du dich warscheinlich schneller einarbeiten. An deiner Fragestellung kann man erkennen das du noch am Anfang stehst.
alten Siemens-Controller zu nehmen, solltest du dir mal die Arduinos angucken. In deinem Fall den Mega2560. Wahrscheinlich kosten 10 Stück von dem weniger als ein Minimodul. Hinter Arduino steckt eine grosse Community. Und ich möchte fast drauf wetten, daß von den Jungs mindestens einer sowas schon mal
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sd-Karte Elm Chan DMA
ich möchte per DMA jeweils 2560bytes auf der sd-karte speichern. In der Funktion disk_write lautet der code bei chan [c] .... else { /* Multiple sector write */ if (CardType & CT_SDC) send_cmd(ACMD23, count);
sdio/crc sind für mich die m3-Zeiten - so schön sie auch im Vergleich zu den ebenfalls schon schönen AVR-Zeiten auch waren - wohl vorbei.
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PCINT-Pin abwechseln In- und Output
werden. Leider ist die Platine dafür schon fertig und die Pins damit festgelegt. uC ist ein mega2560 US0: PB6 US1: PB1 US2: PB7 US3: PB3 US4: PB5 Der Code würde dann ungefähr so aussehen: Zum Auslösebefehl senden: [c] void startUS(uint8_t num) { switch(num) { case 0:
des Blocks ausgeführt. Zum Thema Automic-Block und SReg hast du prinzipiell recht. Allderings hat avr-gcc dafür die entsprechenden ATOMIC - Funktionen, so daß man da auch nicht unbedingt selber ans SReg muß. Deine ersten beiden SReg-Operationen allerings sind unnötig. Lesen des Registers hat überhaupt
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
mehr Pins als ATMega328 zu wählen. Ich selbst nehme so gut wie immer ATMega1284 oder ab und zu ATMega2560. Die Beschränkung auf 2 MK bringt für Amateur mehrere Vorteile.
und alle 3 laufen synchron: https://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR
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Fragen zu Waveshare e-paper 1.54"
vor: https://github.com/ZinggJM/GxEPD2/blob/master/ConnectingHardware.md mapping suggestion for AVR, UNO, NANO etc. BUSY -> 7, RST -> 9, DC -> 8, CS-> 10, CLK -> 13, DIN -> 11 so sind immerhin SCK und MOSI korrekt verbunden. https://github.com/ZinggJM/GxEPD2/blob/master/MyEPDs_UpdateInfos.pdf
Das Modul mit Controller sollte 5V tolerant sein aber bisher habe ich es weder am Nano noch am Mega2560 zum Laufen bekommen. Das Heltec Modul am 3,3V Arduino Nano macht kein Problem. Sollte ich in den nächsten Tagen Erfolg haben melde ich mich. Vielleicht hast du ja vorher einen Code zum Laufen gebracht
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Wie den mitgelieferten ATMega2560 vom STK600 programmieren
totaler Anfänger, was Hardwareprogrammierung betrifft. Ich habe ein STK600 mit dem mitgelieferten ATMEGA2560 in die Finger bekommen. Ich möchte nur einmal zumindest eine LED von dem STK600 blinken lassen. Beispielprogramme habe ich genug. Ist dieser Controller, der auf der Routing Card ist, überhaupt zum
Kennt jemand ne Seite, wo das alles beschrieben ist? Das Handbuch, und das ist Bestandteil von AVR Studio. Das solltest du dir also wohl als erstes mal runterladen. Wenn du kein Windows-Nutzer bist, bist du allerdings etwas gear***t. Dann müsstest du dich an den Atmel-Support wenden und sie