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N64 ruckelt auf meinem Raspberry Pi 3B +
mit 256, 2048 oder noch mehr Bits - auch auf einem 8 Bit-AVR, wenn es nötig ist. Es ist nur langsamer. Ein Raspberry Pi hat einen 32 Bit-Prozessor mit ungefähr 700 MHz, der N64 hat einen 64 Bit-Prozessor mit knapp 100 MHz, d.h. der Raspberry hat schonmal 7
Emulation. Die neueren RasPis haben zwar eine 64-Bit-CPU, laufen aber normalerweise mit 32-Bit-Systemen, um die Kompatibilität mit älteren Geräten sicherzustellen.
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Strings im oberen Flash-Bereich (> 64K)
gegen den Strich). Die Methode erfordert, daß man 32-Bit-Adressen bekommt. Kann man dann möglicherweise in AVR-C gar keine 32-Bit-Adressen eines Datenobjekts ermitteln (Datenobjekte, die im Flash liegen, somit natürlich in einem anderen Adreßraum)?
Mag das vielleicht mal jemand als offiziellen Patch für avr-libc einreichen?
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PLL Startprobleme beim ATXmega128A1U
, also ~32 MHz. Das ist voll OK.
MHz Takt O.K. Dann schaltet er auf 16 MHz ... O.K. Würde also bei einem 16,384 MHz Quarz auf 32,768 MHz gehen. Passt aus meiner Sicht - scheinbar doch die Hardware. [c] /* * Falks_ATXMEGA.c * * Created: 02.01.2015 15:23:26 */ #include <avr/io.h> #include "clksys_driver.h"
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Video-Farbausgabe mit ATmega88
Zeug ist frei verfügbar, langfristig verfügbar und ebenso leicht ersetzbar. Ich habe einen ATmega32 oder 64, XilinX 9572 CPLD und eine halbe Tonne guter alter 10ns/5ns Chache-RAMs aus etlichen frisch verschrotteten Mainboards. Also bitte, wo ist der Link auf den Schaltplan mit dem CPLD, VHDL...
leicht ersetzbar. Versuch mal schnellen asynchronen RAM neu zu kaufen... > Ich habe einen ATmega32 oder 64, XilinX 9572 CPLD und eine halbe Tonne > guter alter 10ns/5ns Chache-RAMs aus etlichen frisch verschrotteten > Mainboards. 5ns Asynchrone SRAMs ? Eine angepasste Version der Grafikkarte
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AVR <--> 89C52
in Assembler. Beim AVR ist der Unterschied wesentlich größer. Ein 8051-Programm mit 64kB würde auf einem AVR etwa 80kB Speicherverbrauch entsprechen. Beim Neuanfang, würde ich 8051 mit UART-Bootloader empfehlen (z.B.
die 32 Arbeitsregister (gegenüber 3 beim 8051) hat man sowohl Performance als auch Speichervorteile. Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem 16Mips AVR und einem 24Mips 8051 wüsste ich, was ich nehme. Aber
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AvrStudio 6: Wie eigenen Startup Code einbinden? nostartfiles nutzt nix !
`__vectors' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 52 1 XMega32_Boot Error 2 Disabling relaxation: it will not work with multiple definitions 1 1 XMega32_Boot Error 3 multiple definition of `__bad_interrupt' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 195 1 XMega32_Boot [/code] das die Vektor Tabelle doppelt vorhanden ist und das obwohl ich das Flag [code] nostartfiles
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128x64 Grafikdisplay von Pollin
ich habe einen avr16 mit intern 8mhz. mfg pebisoft
Darf ich fragen, welches Display ihr bei Pollin meint? Ich finde jedenfalls keins mit 128x64.
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alternative für for-schleife zeitmangel
$8, %ecx movdqa 16(%rdx,%rax), %xmm10 paddb %xmm0, %xmm9 movdqa 32(%rdx,%rax), %xmm11 paddb %xmm0, %xmm10 movdqa 48(%rdx,%rax), %xmm12 paddb %xmm0, %xmm11 movdqa 64(%rdx,%rax), %xmm13 paddb %xmm0, %xmm12
rax) paddb %xmm0, %xmm1 movdqa %xmm10, 16(%rdx,%rax) movdqa %xmm11, 32(%rdx,%rax) movdqa %xmm12, 48(%rdx,%rax) movdqa %xmm13, 64(%rdx,%rax) movdqa %xmm14, 80(%rdx,%rax) movdqa %xmm15, 96(%rdx,%rax) movdqa %xmm1, 112(%rdx
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Neue STM32G Serie
@Anton troll dich! Die STM32G0 sind lötbarer als die STM32F4, denn deren 32Pin LQFP Gehäuse hat denselben Pinabstand wie ein AVR LQFP32 und keine 0,5mm. Und scher programmierbar? Für Trolle wie dich villeicht! @Markus Danke
Mw E. schrieb im Beitrag #5946259: > Die STM32G0 sind lötbarer als die STM32F4, denn deren 32Pin LQFP Gehäuse > hat denselben Pinabstand wie ein AVR LQFP32 und keine 0,5mm. Mag sein das ich falsch liege aber ich meine, dass alle STM32 im LQFP32
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LCD Mit pc verbinden
beherrscht du in welcher hattest du vor den AVR zu programmieren?
brauche ich eine verbindung zum PC so da ich nach ansteuerungs möglickeiten gesucht hatte kam mir ein avr Habe eh noch das myAVR Bord light hier rumm liegen mit einen atmega8 und 3,68MHZ So nun wollte ich wissen wie ich es am bessten ansteuern kann ( ich habe 2 displays da 1. 16x2 und des 2. 128x64
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
Christian J. schrieb im Beitrag #6142145: > Kann CPM auch Programme > 32kb ausführen? Die maximale Programmgröße hängt vom RAM Ausbau ab. Bei den gängigen 64k RAM sind gute 56k immer möglich. Dein Programm darf den CCP komplett überschreiben, nur BDOS und BIOS sind tabu
Georg G. schrieb im Beitrag #6142257: > Christian J. schrieb: >> Kann CPM auch Programme > 32kb ausführen? > > Die maximale Programmgröße hängt vom RAM Ausbau ab. Bei den gängigen 64k > RAM sind gute 56k immer möglich. > Dein Programm darf den CCP komplett überschreiben, nur BDOS und BIOS
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AtTiny13 Clock auf 128kHz und Division = 0/1
Nö, du darfst dann nur nicht schneller als 32 kHz ISP Frequenz ran (max 1/4 clock).
never used Creating Extended Listing: HvspFuseRestore.lss avr-objdump -h -S HvspFuseRestore.elf > HvspFuseRestore.lss Creating Symbol Table: HvspFuseRestore.sym avr-nm -n HvspFuseRestore.elf > HvspFuseRestore.sym AVR Memory Usage ---------------- Device:
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AVR, Assemblerbefehle
zur besseren Lesbarkeit da. Einen tieferen Sinn hat das nicht. Wo steht geschrieben, dass mit SBI 64 I/O-Register beeinflusst werden können? In meiner Befehlsreferenz steht 0 <= A <= 31. Bei AVRs, die mehr als 32 I/O-Register haben, geschieht der Zugriff auf die oberen ganz normal über Speicherzugriff
@ Valentin (Gast) >I/O-Register, aber bei meinem ATmega16 habe ich 64. Ich habe im Und nicht nur der. >meisten sind auch beschreibbar. Also frage ich mich, wie soll das gehen, >wenn im Opcode nur 32 I/O-Register adressiert sind. Dann muss man halt andere Befehle
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NFS Boot Grasshopper
. OK Starting kernel at 90000000 (params at 13fa5008)... Linux version 2.6.27.6.atmel.1 (avr32@avr32-desktop) (gcc version 4.2.2-atmel.1.1.3.buildroot.1) #1 Fri Jul 3 10:37:57 CEST 2009 CPU: AT32AP700x chip revision C CPU: AP7 [01] core revision 0 (AVR32B arch revision 1) CPU: MMU configuration
16 Grasshopper: 2 PWMs Grasshopper: 6 Leds pdc pdc.0: Atmel Peripheral DMA Controller enabled at32_eic at32_eic.0: External Interrupt Controller at 0xfff00100, IRQ 19 at32_eic at32_eic.0: Handling 4 external IRQs, starting with IRQ 64 AVR32 AP Power Management enabled dw_dmac.0: DesignWare DMA
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Stellaris ARM Launchpad, UART, Timer, DHT11 Sensor SW
liegen soll. Nun liegt es nahe, diese Platform mit dem im Hobbybereich gerne verwendeten 8 Bit Avr Microcontrollern zu vergleichen, da insbesondere die integrierte Hardware reizt. Man darf aber nicht vergessen, das eine 32Bit Architektur um Größenordnungen komplexer zu handhaben ist. Insbesondere
Wenn es 32 Bit sein soll, dann schalte den DWT Zähler ein. Der hätte aber auch gerne 64 Bit haben können ;-)
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Einsteiger - PIC oder Nicht für mein Vorhaben ?
ich noch froh das ich nichts bestellt habe :) sagt mal gibt es eigentlich die Datenblätter von den AVR´s auch irgendwo in deutsch ? Die AVR´s scheinen am weitesten verbreitet zu sein ? welches Brenner/Software + AVR + Testboard würdet ihr mir empfehlen um zu basteln/probieren und mein Projekt damit
ein PIC12xxx wirds wohl nicht schaffen, ein PIC18xxx sollte es schaffen. Ich würde aber auch zum AVR raten, da man solche großen Projekte besser in C machen kann. Und einige PIC C-Compiler können nicht mal 32Bit Zahlen, welche ja für ein FAT32 System benötigt werden. Peter
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Atmega32 verfused?
Ich habe gerade einen Atmega32 mit 16MHz externen Quarzoszillator gefused und geflasht. Dies hat wunderbar funktioniert. Ein Testprogramm konnte ich ohne Probleme zum laufen bringen. Programmiert habe ich es mit dem AvrIsp mkII Klon
http://www.mikrocontroller.net/images/atmega8-nachher.png http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen
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Atmega/Arduino - Input Capture funktioniert nicht
display library - see u8g2 documentation U8G2_SSD1309_128X64_NONAME0_F_4W_HW_SPI u8g2(U8G2_R0, 10, 9, 7); volatile uint16_t pulse_width = 0; volatile bool isFinished = false; char buffer[32]; void setup() { pinMode(pin, INPUT); u8g2.begin();
display library - see u8g2 documentation U8G2_SSD1309_128X64_NONAME0_F_4W_HW_SPI u8g2(U8G2_R0, 10, 9, 7); volatile uint16_t pulse_width; volatile bool isFinished; char buffer[32]; void setup() { pinMode(pin, INPUT); u8g2.begin();
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HEX-file mit STK500 nicht flashbar
AVRstudio3.xx und 4.xx) und auch verschiedene PCs... ABER: das HEXfile aus dem Anhang (erzeugt mit WinAVR20070122 unter AVRstudio4.14-598) läßt sich nicht flashen... egal wie und was ich anstelle, es bricht mittendrin ab. Das File ist zwar kompiliert für nen Mega64, aber ich habs auch mal mit nem Mega16
ATmega64 habe ich gerade nicht, nur einen ATmega128 (in einem STK501 montiert): [pre] % avrdude -p m128 -c stk500v2 -P /dev/ttyS0 -U ~/download/AccuControl.hex avrdude: AVR device initialized and ready
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Shift vs. Union - Was ist effizienter?
Hier noch das Beispiel mit memcpy: [c] #include <stdint.h> #include <string.h> uint32_t to_dw_memcpy (uint8_t x, uint8_t y, uint8_t z, uint8_t w) { uint32_t r; uint8_t a[4] = { x, y, z, w }; memcpy (&r, a, 4); return r; } [/c] Ergebnis mit avr-gcc 4.6, 4.7 oder
Beachte auch, dass die Verwendung von "unsigned" hier sinnvoller ist als >> uint16_t, da letzteres bei 32-Bittern den Code deutlich verschlechtern >> kann. > Daher (und der Einheitlichkeit halber) habe ich ja auch uint32_t > verwendet. Was soll daran so umständlich sein? sdcc und avr-gcc haben >
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ARM Einstieg
Martin schrieb: > ET-STM32F103 Beispielprogramm ist auf der CD. Ein Einsteiger-Tutorial wie hier im Board für AVR ist mir dafür nicht bekannt. Im Grunde setzen die 32-Bit Controller durch ihre Komplexität voraus, dass man
interrupts lassen grüssen). Ungefähr so zieht sich das auch durch die Peripherie. Die Timer der STM32 sind ziemlich leistungsfähig, aber das wird erkauft durch mehr Lernarbeit. Die der LPC2000 sind einfacher gebaut. Kleiner Tip, zu allem was nicht AVR heisst: Immer auch das Erratasheet lesen. Bei
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SVPWM mit LPC1769
VC6 Gott hab ihn seelig.... der kennt kein long long sondern nur __int64. in der ParkInv hast du daraus 32bit Variablen gemacht. Die Multiplkation geht dort ueber 64bit, was die ARMs koennen. Sicher auch AVR32, sowas benutzt Atmel in den App-Notes auch. [C] // das
Sinus(pM->teta); pM->valpha=(int)((((__int64)pM->vD*(__int64)icos)-((__int64)pM->vQ*(__int64)isin))>>32); pM->vbeta =(int)((((__int64)pM->vQ*(__int64)icos)+((__int64)pM->vD*(__int64)isin))>>32); } [/C] dann gehts auch.
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AVRISP MKII wird nicht erkannt
Hat der AVR-ISP mkII Spannung vom Target?
schon 1.10 drauf wie es schien. Also meiner Meinung nach liegt es entweder an Windows7 oder der 64 Bit Architektur. Unter Vista64 soll es ja laufen, dabei ist Windows7 gar nicht so anders vom System her -_-
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Stm32 Probleme unter Windows 10 mit USB/VCP
definitiv an dem usbser.sys-Treiber von Windows 10. Ich habe kurzerhand die usbser.sys von Windows 7 x64 genommen, mit einem selbst erstellten Zertifikat signiert (ohne das akzeptiert Win10 sie nicht), und die originale usbser.sys von Win10 in System32\drivers und System32\DriverStore\FileRepository\usbser.inf
an dem usbser.sys-Treiber von Windows 10. > > Ich habe kurzerhand die usbser.sys von Windows 7 x64 genommen, mit einem > selbst erstellten Zertifikat signiert (ohne das akzeptiert Win10 sie > nicht), und die originale usbser.sys von Win10 in System32\drivers und > System32\DriverStore\FileRepository
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[STM32F4] Erfahrungen mit Linux-Kernel 4.2+ auf STM32F429?
USB in den STM32 ist die DWC2 USB IP...
Lässt sich sehr gut auf fast jede Speichergröße hin optimieren. Das läuft übrigens auch schon auf AVR. Wir setzen das für unsere STM32-Projekte standardmäßig ein und sind sehr zufrieden (läuft unter BSD-Lizenz): http://www.nuttx.org
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Maximale Sampling Rate Atmega 20 MHz, mit parallelem externem ADC
Ein STM32 oder ähnlich wäre hier wirklich ein Vorteil. Je nach Ausführung schafft da der interne ADC sogar irgendwas im Bereich 5 MHz. Mehr RAM sollte man auch finden. Bei der AVR Version kann man es sogar
ich mich nicht vertan habe scheinen die aber recht teuer zu sein (grade wenn man dann in Richtung 64k/128k Speicher wie beim o.g. STM32 möchte (da scheint man dann pro 9 bit FIFO schon so vier STM32F4 mit je 128k SRAM, zu bekommen). Wie du schreibst wäre das dann ja wohl mit externem RAM, grade wenns
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tqfp socket - Oder: Programmieren von vielen TQFP AVRs
__avrdude schrieb im Beitrag #4528687: > Ich muss viele (knapp 50 Stück) AVR im TQFP-32 Gehäuse flashen Nimm stattdessen 8051 im TQFP-32 die werkseitig mit Bootloader kommen, sind auch noch meist billiger und schneller als vergleichbare AVR z.B. EFM8BB31F16G-A-QFP32 50 MHz 16K 12-bit ADC/DAC 0.90 EUR EFM8LB12F64E-A-QFP32 72 MHz 64K 14-bit ADC/DAC 1.70 EUR
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Frage bzgl. Verarbeitung einer Konstantendeklaration
rechnet mit int, wenn man ihm bei numerischen > Konstanten > nichts anderes mitteilt. Auf Deinem AVR-Arduino ist int ein > 16-Bit-Datentyp. > > Ändere Deine Initialisierung mal zu > const uint32_t hysterese = (15 * 60 * 1000L); //Hysterese in ms > > (Das Suffix L weist den Compiler an, mit
das > ohnehin zur Compilezeit berechnet und dabei, entsprechend der CPU > Architektur des PCs, mit 32-bit rechnet. Warum sollte der Compiler die Architektur des PC (heute üblicherweise 64-bit) berücksichtigen, wenn doch für ein ganz anderes Target, hier AVR, compiliert wird? Wenn Du etwas von Sprache
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Atmel OS (Speicherverwaltung, Flash-Dateisystem, IO) unvollständig
Simon K. wrote: > Für was für Prozessoren ist das denn? AVR? Werden die Programme zuerst > ins Flash geschrieben und dann gestartet? Ohh, Entschuldigung das hätte ich noch hinschreiben sollen. Ja, das ist im Moment auf den ATMega32 ausgelegt. Das Dateisystem
entsprechende Datenmenhen aufnehmen. Zum "Witz" kann ich nichts sagen :) @Christian Der AT91SAM7S64 ist ein Einchipcontroller und verfügt u. a. über 64 KByte Flash & 16 KByte RAM. Das RAM sollte für Dein Betriebssystem und die Programme ausreichen. Mit etwas Übung kann er gut gelötet werden (QFP64
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Z80 Emulation auf dem Arduino
Dinge mehr CPU Takte und Befehle, als ein AVR. Bei gleicher Taktfrequenz kann ein STM32 durchaus langsamer sein, als ein AVR. Insbesondere wenn das Programm viel an den I/O Pins herum wackelt.
>Man könnte auf dem AVR einen Z80 emulieren der einen 6502 emuliert 🙄 >Wenn man dann noch den AVR auf dem stm32 emuliert und den dann auf einem >RiscV, der von einem Raspi emuliert wird, der von einem Ryzen emuliert
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NRF24L01 - Testprogramm für Windows PC
(Hardware Ansteuerung des NRF24 über Druckerport) Das wichtigste in Kürze vorweg: das ist eine 32-Bit Applikation. Das Programm funktioniert *nicht* unter 64-Bit Windows. Wegen Fehlen eines 64-Bit I/O Drivers ist die Anwendung beschränkt auf 32-Bit Betriebssysteme. Falls ich mal Zeit habe und
. Der Vorzug wäre der, daß das auch mit PCs ohne Frickelport nutzbar ist, und daß es sowohl mit 32- als auch 64-Bit-Systemen funktioniert (sofern das Testprogramm selbst ein 32-Bit-Programm bleibt).
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
Ich denke, Bernhard bleibt einfach gerne in seinem AVR-Universum.
Abdul K. schrieb im Beitrag #6717821: > Ich denke, Bernhard bleibt einfach gerne in seinem AVR-Universum. Nichtmal das. *SEIN* AVR-Universum ist nämlich auch noch sehr viel kleiner als das tatsächliche AVR-Universum... Nur will er das nicht wirklich wahrhaben und schon garnicht öffentlich
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PIC Einsteiger/Umsteiger
werden - und dann werden sie nie effektiven Assembler schreiben können. Aber wir haben's ja, wenn der 32 bitter nicht mehr reicht, nehmen wir halt nen 64 bitter. Die Generation der Überflieger ist wohl im Kommen. Man kann das gut oder schlecht finden, schlußendlich fällt mir dazu ein Wort von Einstein ein
und dann werden sie nie > > effektiven Assembler schreiben können. Aber wir haben's ja, wenn der 32 > > bitter nicht mehr reicht, nehmen wir halt nen 64 bitter. Die Generation > > der Überflieger ist wohl im Kommen. Man kann das gut oder schlecht Nee nix faul und Überflieger. Die Planung
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Taschenrechner (Transistoren)
Zu was für einen Mikrocontroller würdest du mir raten? Die meisten Beipiele wirst du mit einem AVR controller finden. Google: Taschenrechner AVR http://elektronik-kompendium.de/public/arnerossius/schaltungen/avr/calc.htm http://www.rolfp.ch/elektronik/#tarech und viele mehr
Taschenrechners mal zu Fuß implementiert. Ohne libm zu benutzen. Oder exakte Arithmetik für mehr als 64 Bit. Oder Bruchrechnung.
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internal compiler error
und neu zu kompilieren. Auf einem PC (W2K SP4) in der Firma kann ich erfolgreich übersetzen und den AVR flashen. Auf zwei PC's zu hause (1.PC W2K SP4; 2.PC WXP SP3) erhalte ich folgende Fehlermeldung: Build started 6.10.2008 at 20:54:26 avr-gcc.exe -mmcu=atmega32 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -
Welche Version von avr-gcc/WinAVR benutzt du? Eventuell upgraden.
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Idee für AVR Entertainment System ;-)
http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/chipbasic32/main.php
ein paar MB DRAM, als ROM könnte der interne flash ausreichen. Dann portierst du dir einen NES/C64/oder ähnliches Emulator auf den ARM und lädst die ROMs von SD Karten (in deinen RAM). Mit AVR wird das ganze etwas sehr minimalistisch... vor allem wenn es dann noch mit Farbe los geht
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
ein nicht zu unterschätzender Vorteil. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/8-bit-atmega_avr_mikrocontroller_32_kb_20_mhz_pdip-28-119685
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/avr_64kb_rww_6kb_ram_28p_20mhz-375464?search=avr%2526%2524ea&
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STM32 NUCLEO H743ZI - Ethernet / WebServer-Probleme
/NODE_H743ZI/ eth# ping 192.168.0.153 PING 192.168.0.153 (192.168.0.153) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=1 ttl=255 time=10.8 ms 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=2 ttl=255 time=2.14 ms 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=3 ttl=255 time=4.78 ms 64 bytes from 192.168.0.153
Und wann man in der .config manuell eine statische IP angibt, dann klappts auch mit dem Netzwerk: 64 bytes from 192.168.0.55: icmp_seq=157 ttl=64 time=9.13 ms 64 bytes from 192.168.0.55: icmp_seq=158 ttl=64 time=3.61 ms ...und der Shell via Netzwerk. Wenn das vor 4 Wochen schon so gewesen
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STM32CubeIDE / project ohne HAL
die HAL verwendet. Beim Wechsel von AVR nach STM32 hatte eich eigentlich vor, größere Programme zu schreiben. Aber bei den großen STM32 Modellen (F4 und F7, die ich noch nicht benutzt habe) würde ich mich wohl auch mit der HAL beschäftigen
HalloSTM schrieb im Beitrag #6430339: > Gut hab ich nicht. Also kannm an getrost das AVR-Tutorial hier auf der > Seite verwenden? Dann fehlt dir aber das grundsätzliche Verständnis. Man kann auch gleich mit nem STM32 anfangen, da stolpern aber viele. Hol dir einen Atmega und probiere
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Schon mal jemand das CY8CKIT-049 4200 in der Hand gehabt?
? Dann würden die Cypress-Chips vielleicht interessanter. Sonst gibt es für dasselbe Geld schon STM32F103-Boards mit 64KByte Flash und 16 KByte SRAM, die eben auch unter Mac OS X und Linux programmiert werden können. Selber basteln für billiger mit STM32F030 (Cortex M0 statt M3) ginge natürlich auch.
TorstenC, nicht ganz richtig. STM32F103C8: 72 MHz, 64 kByte Flash, 20 kByte SRAM. STM32F030F4: 48 MHz, 16 kByte Flash, 4 kByte SRAM. ProMini/ATmega328 (16 MHz, 32 kByte Flash, 2 kByte SRAM; günstigstes Board, das ich gefunden habe,
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
ist aber schon 'ne ganze Weile her, daß ich bei irgendwelchen Geräten, die ich so zerlegt habe, 'nen AVR - egal ob alt oder neu - drin gefunden habe. Dafür jede Menge STM32-irgendwas oder deren Klone.
#7819939: > Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich > garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex > M0 oder M3. Dass ich in der Komplexität des Registeraufbaus der neuen AVRs ansatzweise Züge des Registeraufbaus der STM32 gefunden habe, heißt
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ATMega8 und Transistorschaltung
> Wahrscheinlich brauchen die wesentlich weniger. Ist ja ausser Dauerfeuer > nix drin, oder? In C64/Atari-Pads und Stick stimmt das (CD4040 und der allseits beliebte NE555 sind da die Stammkandidaten), und im MegaDrive-Pad ist auch nur ein 74LS157 drin, nur beim CD32 kommt ein LS125 und ein LS165 Schieberegister
versorgen... Ich hielt es halt für ne gute Idee, da bei dem MD-Pad der eine Pin getaktet ist, und beim CD32 der andere. Mittlerweile bin ich auch von Assembler zu BASCOM-AVR umgestiegen, das ist irgendwie einfacher zu lernen; ASM ist mir (noch) zu abstrakt, und für meine Zwecke reicht BASCOM. Sagen wir
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Registerzugriff C Code frage
Zugriff erfolgt über den Befehl [c]__enable_peripheral(SPI1EN); // wobei SPI1EN = 44[/c] im stm32f100.h steht dann [c]#define __enable_peripheral(p) (&RCC_AHBENR)[p/32] |= 1 << (p % 32)[/c] [c](&RCC_AHBENR)[p/32] | [/c] Ich weiß es handelt sich um einen Pointer aber wozu [p/32]? und was macht
0x004 von einer > Registeradresse zur nächsten Registeradresse zustande, wenn die > Registerlänge 32 Bit ist? Ja, per Konvention sind alle Adressen Byte-Adressen. Das ist aber nicht überall so. Ein Gegenbeispiel sind Flash-Adressen auf dem AVR, die zeigen immer auf einen 16 Bit-Wert und werden
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AVR Atiny2313
GCC-Testsuite gehört zur Qualitätssicherung des Compilers. Eben. Sag ich doch. > Was bringt es für einen avr-gcc, den Code für einen PC zu übersetzen > und dort laufen zu lassen? Für den avr-gcc? Nichts. Garnichts. Aber der TE ist keiner der Entwickler des AVR-GCC und will seinen Debugger auch sicher nicht
hoffentlich noch :-) > wenn ich nicht ganz blind bin ist das doch nur > DDRB = 0xff > PORTB = 0xa5 Bis 64bit^64bit durchgelaufen sind, ist das Silizium im Chip schon verrottet.
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Virtuelle Karte - Polygon oder Quadrat?
sehr genaue Daten benötigen werden alle diese Berechnungen >wohl mit double ausgeführt. (beim ARM 64bit und 15 Nachkommastellen?). Die FPU macht nur Single Precision. Sprich float (32Bit), aber kein double. Double müsste die CPU dann wieder in Software machen. Aber auch da bekomme ich noch keine
sehr genaue Daten benötigen werden alle diese Berechnungen >>wohl mit double ausgeführt. (beim ARM 64bit und 15 Nachkommastellen?). > > Die FPU macht nur Single Precision. Sprich float (32Bit), aber kein > double. OK. Ich geb zu, ich hab nicht weiter nachgeforscht. Als ich FPU gelesen habe, war
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ATMega648 geplant? Oder kleiner ARM für 5 Volt?
> ARM mit ... 5 Volt Versorgung Die sind sehr selten, aber es gibt den neuen Kinetis KE02 LQFP32 (64 KB flash, 256 B EEPROM, 4 KB RAM). Ansonsten waren z.B. bei NXP auch die 8051 schon 3.3V und bei den ARM ist es so geblieben. Hier wäre der neue LPC1347 ein Kandidat (64 KB flash, 4 KB EEPROM,
ATMEGA64M1-15AZ 5V 32pin 64k flash 4k SRAM 2k eeprom bei digikey gefunden
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Rückgabe von Getkbd() - BASIC
welchem Bit des Ports sie angeschlossen ist. Diese Wertigkeiten sind von Bit0 bis Bit7: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128. Das gewünschte Ergebnis ist die Summe der Werigkeiten der leuchtenden LEDs. Du wirst doch wohl in der Lage sein, diese paar Zahlen zu addieren, oder??? > > >>Mann. Selbsthilfe ist angesagt
Bit des Ports sie angeschlossen >ist. Diese Wertigkeiten sind von Bit0 bis Bit7: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, >128. Das gewünschte Ergebnis ist die Summe der Werigkeiten der >leuchtenden LEDs. Du wirst doch wohl in der Lage sein, diese paar Zahlen >zu addieren, oder??? ja, wie das Binärsystem funktioniert
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ATTiny45 - alle Ausgänge HIGH - keine ISP mehr?
ReceiveMessage(): timeout avrdude.exe: stk500v2_program_enable(): bad STK600 connection status: Unknown(0x64) avrdude.exe: initialization failed, rc=-1 avrdude.exe: AVR device initialized and ready to accept instructions avrdude.exe: Device signature = 0x000000 avrdude.exe: Yikes! Invalid device signature
4 0 no 256 4 0 4000 4500 0xff 0xff flash 65 6 32 0 yes 4096 64 64 4500 4500 0xff 0xff signature 0 0 0 0 no 3 0 0 0 0 0x00 0x00 lock 0 0 0
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FAT Directory scrollen
Verzeichnis. Hardware-Setup ist im Groben ein DOG-Display, ein Joystick, und eine SD-Karte. Das DOG (128x64) frißt 1kB RAM-Speicher, weil ich auch Listings ausgebe (-> nach oben scrolle). Für das Inhaltsverzeichnis habe ich eine maximale Dateinamenlänge von 32 Zeichen reserviert (LFN). Jeder Dateiname im
man Grafik über Text malt mit XOR oder so. > Ich habe vor TFTs eher Respekt, weil die mit 'nem AVR so schlecht > ansprechbar sind... oder hast du welche mit Controller? Nur mit Controller, SSD1963. Ich hatte aber trotz Controller Respekt vor denen - jetzt nicht mehr. Wobei der AVR bei den 800x480
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ATXMEga Bootloader
Aber wenn ich die Fuse doch auf Bootloader-Reset setze, schreibt mir avr-Studio trotzdem in den App-Bereich.
Hab jetzt gemerkt, wie du oben sagtest, dass da nur 64k beschreibbar sind. Kannst du mir erklären wie ich die oberen 64k schreibe? Vielen Dank Gruss Severin