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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
Spannung ein. Kann man so interpretieren, ja. Aber das geschieht mit einem Tastverhältnis ( z.B. 50% Ein / 50% Aus ) wobei die Spannung immer den gleichen Wert im Einschaltzustand hat.
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LM393 negative Eingangsspannung möglich ?
ziehst, *kann* der IC kaputt gehen, bei -0.8V geht er sicher kaputt. Wenn du aber den Strom auf unter 50mA begrenzt, wird eine im IC sitzende Diode leitend, und leitet irgendwo zwischen -0.3V und -0.8V den Strom in die negativen Betriebsspannungsanschluss des LM393 ab, es werden keine Spannungen unter -0.8V am Eingang entstehen. Wenn du also deinen Komparator so aufbaust, daß vor dem LM393 Eingang ein schützender Widerstand liegt, durch den auch bei maximal negativer (oder sollte man sagen minimaler) Spannung nicht über 50mA fliessen können, dann wird nichts kaputt gehen. Das ist
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
LC-Filter nachschalten, fertig. (Oder doch nicht? ;) Ja, bitte zeig mal den Schaltplan Deines LM317 Geräts.
kühlen. Du siehst, für ein in Strom und Spannung einstellbares Netzteil muss man mehr nachdenken. LM317_3A.png erfüllt nicht deine Anforderung nach einstellbarer Strombegrenzung, "Aber mit einem LM350T hätte er auch noch einen Temperaturschutz und das sogar ohne 2N3055." aber ein LM350T bringt nicht
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
Probleme aus einer Brummspannung versorgen. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf Gibt auch viele Hobbynachbauten. http://www.google.de/images?hl=de&safe=off&q=LM3886&psj=1&um=1&ie=UTF-8&source=og&sa=N&tab=wi
einen r mit 100 ohm dranlöten muss, und ich 2 in einer brückenschaltung habe, muss dann da insgesammt 50 ohm hin?
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Netzteil-Rätsel konstruktiv
/R2. R1 muss ein Leistungswiderstand sein. Ich will, dass von den 5A Ausgangsstrom 1,5A durch den LM317 (!) fließen und der dann anfängt, den Strom abzuregeln. Dann sinkt UR1, IcollQ1 und damit machen auch Q2/Q3 etwas zu, Strom begrenzt. Mit dem LM338 geht das natürlich nicht, der kann 5A. Wegen
Netzteil ist kaputt, sondern auch alles angeschlossene. Die Originalschaltung aus dem Datenblatt des LM317 verwendet auch den LM395 Diamond Transistor der selbst SOA, Übertemperatur und Überstromschutz enthält, also sozusagen ein LM317 ohne Spannungsregler ist. Das ist eine ganz andere Liga als dieser
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
ja auch mit 12 betreiben, nimmste halt nen anderen Wandler, bei 12V solltest du vermutlich auf die 50mA im Datenblatt kommen.
Ich will nur den Strom der Musikanlage Messen direkt an der Masseleitung zur Batterie (50mm²)
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Was könnte in diesem China-Modul hier werkeln
Ein LM 2596..hmm..habe keine Applikation gesehen wo man das Teil über PWM gesteuert werden kann..( Attiny )
diode Connection: connecting terminal Product size (mm): 66 (long) *50 (W) *21 (high) Wo hast Bedenken ?
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[V] jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx
Hallo, jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx Keine Chinaware ,neu, TexasInstruments, ON Semi 9St. LM2596S12 12Vout D-Pack 14St. LM2576T-adj einstellbar TO220 8St. LM2576T-12 12Vout TO220 5St. LM2575T-5
einstellbar SMD SO Gehäuse und als Addon: 5St. LM317D2T 1,5A D2PACK 1,50€ + Versand ( 1-2€ je Menge Kompacktbrief oder Päckchen) Bitte min. 5St. abnehmmen Oder alle 56 Regler zusammen 50€ + 2€ DHL (Versand DHL/Post und Paypal, notfalls
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Probleme mit I2C Bus
Ich verwende LM92 Sensoren zum Messen der Innen und Außentemperatur. Ein LM92 sitzt also direkt auf der Platine, der andere ist über 3m Flachband Kabel angeschlossen. Pullups: je 1kOhm und zusätzlich noch 47Ohm in
Kabel nicht. Der LM92 gehört in den selben Bereich wie der LM75 mit dem auch schon einige andere hier im Forum Probleme hatten. Ich verwende den DS1820 auch schon seit längerem, am Anfang parallel zu dem LM92 über ein
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Ansteuerung Mischer
Vorverstärker verhindert daß zuviel Oszillatorsignal am Rf-Eingang austritt. Am wichtigsten sind die 50 Ohm Abschlüsse an den 3 Ein- bzw Ausgängen.
durch das Vorfilter, denn dieses ist ja mehrere 100kHz breit. Die ungewünschten Stationen kommen mit 50mVss an. Diese 50mV werden um 33 dB verstärkt und treffen mit >7dBm ungehindert auf den Mischer. Wegen Kreuzmodulation und Durchschlagen dieser starken Staionen ist Dein schwaches Signal inzwischen
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Den LM324 könnte man durch einen LM358 ersetzen (hat nur 2 OPs) und braucht nur die Hälfte an Strom. Am Atmega würde ich noch 10uF und 100nF jeweils an Digital-und Analog-Versorgung als Abblock-C spendieren
eigentlich? 5 mal LIPO = 5*4,1..4.2V = 20,5 .. 21V oder 5*NIMH = 5*1,2V..1,45V = 6V.. Bei LIPO: Ein LM317 ist wahrscheinlich zu ungenau. Du mußt die Ladeendspannung auf 50mV / Zelle genau treffen und das über Temperatur und Alterung. Bei mehreren Zellen in Reihe brauchst Du wahrscheinlich auch eine Balancier-Schaltung
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Verkaufe diverse Bauteile
voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP-14 Spannungsregler, 2-37 V, 150 mA) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) 1x LM1085-IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 1x
1x CS4331-KS von Cirrus Logic (SOIC-8 18-Bit DAC mit 50 kSPS) (BENUTZT: auf DIL-8 Sockel aufgelötet) 1x 6N138 von HP (DIL-8 Optokoppler) 3x PCF8574P DIP von Philips (I²C I/O Expander 8 Bit) 1x PCF8583P DIP von Philips (RTC, Calendar, SRAM) 1x LM1085
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
gewünschten Temperaturbereich nicht, da braucht man wohl eine OpAmp-Schaltung. Die genannten ICs, LM317 und LM324, sind allerbilligst und als Messgerät nicht zu verwenden, die haben ja schon Toleranzen jenseits von gut&böse, das wäre Kinderkram. Zum Batterie-Strom-sparen kannst du die (Stromversorgungsquelle
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Theorie über Endstufenbau
Schau dir den LM4702CTA an, der ist schon fast komplett.
Der LM4702CTA ist ja ein reiner Audioverstärker, Mister No will ja ein 20-40 kHz-Signal verstärken, ob der LM4702 sich darüber freuen wird?? @chris: http://sound.westhost.com/ Unter Projekte findet
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
seinem Relais was er vermutlich ohne Freilaufdiode angehängt hat und ja sogar laut seiner Aussage mit 50HZ flattert
dieser Anwendung sowieso mal komplett blödsinnig. Es ist genug Eingangsspannung da, da tut es z.B. ein LM317 deutlich problemloser.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
Der TS912/914 ist ja als DIL nur noch schwer bis gar nicht zu bekommen und kommt am Ausgang auch nur 50mV nahe an 0V heran, während der LM324 immerhin 5 bis 10mV schafft. Und 5€ pro Stück wäre mir schon zu teuer. Ich wäre über jeden Tipp dankbar.
Wir benutzen den LM324 (bzw. den LM224, ist nur der für den erweiterten Temperaturbereich), und zwar mehrere 100.000 Stück pro Jahr. Vorteil: günstig (<5 Cent pro Stück) Nachteile: wurden bereits aufgezählt. Einsatz
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Verteiler für Krippenbeleuchtung
Eine billige LED-Kette vom Tedi hatte 50Stck und Gesamtstrom 25-30 mA 3V. Also 0,5...1mA pro LED. D.h. an 6V betrieben, waere fuer die 50er Kette ein Vorwiderstand von rund 100 Ohm sinnvoll. Fuer die 10er 330, fuer eine 3,3k. Bei den Blink
Dabei müßtest Du nur darauf achten, daß a) der lm317 einen relativ hohen drop hat, abhängig vom Strom irgendwas um 2V wenn ich mich recht erinnere. b) Du im Rahmen der maximalen Verlustleistung des lm317 bleibst. Für ein paar LEDs und einer nicht allzu
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
LED ist die Referenzspannungsquelle für die mit dem BC547 gebildete Konsatnstromquelle. > die 50 ohm am Ausgang, müssen die sein? Nö, die sollten nur zeigen, wie sich die Schaltung bei 50R-Last verhält.
. gehts das nicht irgendwie besser ? zum beispiel mit ner z diode oder ähnliches? > >> die 50 ohm am Ausgang, müssen die sein? > > Nö, die sollten nur zeigen, wie sich die Schaltung bei 50R-Last verhält. ich hab die beiden "großen" transistoren mal ersetzt durch bd139 und bd140. ab einer
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G4 LED Leuchtmittel mit CRI >90
Nennlebensdauer sind nicht die Welt. Im Camper wird es dich vielleicht überleben. Berauschende lm/W hast du bei solchen LED nicht gegenüber Xenon (ca 100 statt 50…60 lm/W). Dafür aber evt. Bedarf nach einer anderen Art zu dimmen. cri > 90 macht man normal mit verschiedenen LED, die man mischt, dafür
8q14c-x5h-p158963.html?search=STW8Q lt. Datenblatt: Ra = typ. 83 bei 100mA, Lichtstärke = typ. 12,7lm bei 100mA --> ca 90lm mit 7St. LED
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
Rauschen bereits nach dem 2ten OPV habe und nicht erst nach dem LM386. Der bekommt nur das 100 mV Rauschen ab... @KM: >Ich würde sagen deine Verstärker/Filterschaltung schwingt da. Der Tipp war goldrichtig, vielen Dank dafür. Die Schwingungen ohne Kondensator
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Funktionsgenerator
Selbst der hier http://www.national.com/mpf/LM/LM7171.html hat nur 100mA Output Current. Und das bezeichnen die schon als "High" ;)
10VSS sind 7Veff An 50 Ohm sind das 7V²/50 Ohm = ca.1Watt. Wenn man noch betrachtet, das der Endstufe ein 50 Ohm Widerstand in Reihe liegt ( da die Endstufe auf Grund der Gegenkopplung einen Ausgangswiderstand von wenigen
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LM317 Spannung bricht bei Belastung ein
auf ca. 2V, Ich hoffe du verwendest einen Vorwiderstand für die LED. >bei einer Schaltung (I~50-90mA, funktioniert garantiert) auf ca. 1,5-2V. Hat dein Netzteil, welches den LM317 speist genug Ausgangsstrom? Wie ist die Spannung am EINGANG des LM317? MFg Falk
Der lm317 hat einen thermoschutz, der den ausgangsstrom bei zu hoher Temperatur verringert. Dann bricht natürlich die Spannung ein... Da der lm317 ein längsregler ist, wird das zuviel an Spannung in wärme
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Hommage an Lothar Miller
Lothar Miller kann die Pins moderner FPGAs in den undokumentierten "LM Modus" konfigurieren, dann sind sie 5V tolerant.
Der Umrechnungsfaktor von einer SI Einheit in die entsprechende LM Einheit ist immer 1
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Lineares Labornetzgerät schwingt
ArnoR schrieb im Beitrag #5290092: > 50mR sind auch ganz schön viel Wie groß konkrett?
bis er auf etwa 5 V runter ist, wo der Ausgang endlich zurückregeln kann dauert es wenigstens etwa 50 µs wegen der slew rate des LM358. In der Regel dürfte der Spannungsregler schneller sein und anfangs den Stromregler einfach überstimmen. D.h. Anfangs wirkt der Stromregler noch nicht und kurze Pulse
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multikanal PT100 Thermometer
Wiederständen. Als Grundschaltung für einen Kanal wollte ich die schon bekannte Ausführung mit LM317 als Konstantstrom-Quelle und ein LM324 zum abkoppeln, offset elimienieren und verstärken nutzen. Da ich vor habe 5 Pt100 Wiederstände zu nutzen bin ich mir bei dem Controller noch nicht ganz sicher
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
LM741 ist völlig ungeeignet, viel zu hoher Offsetspannungsdrift. Und eine Eispunktkorrektur fehlt auch.
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
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MP3 Modul an LED-Funktionsdecoder anschießen
schrieb E.Friedrich schrieb im Beitrag #5829441: > Das mp3 Modul brauch 3,5-5v, Stromaufnahme ca. 50mA Versorgung. das Datenblatt sagt: http://users.ece.utexas.edu/~valvano/Datasheets/LM78L05.pdf Output current of 100mA mit Ptot < Note 3: Power dissipation ≤ 0.75W bei 10V & 50mA mit 500mW
schrieb E.Friedrich schrieb im Beitrag #5829441: > Das mp3 Modul brauch 3,5-5v, Stromaufnahme ca. 50mA Versorgung. das Datenblatt sagt: http://users.ece.utexas.edu/~valvano/Datasheets/LM78L05.pdf Output current of 100mA mit Ptot < Note 3: Power dissipation ≤ 0.75W bei 10V & 50mA mit 500mW
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Strombegrenzung bei 24VAC
Weniger Bauteile mit TINY13 statt NE555 und daher einen LM317 als Strombegrenzung dazubauen ? Netzstörungen wie Zündfunken und deswegen eine Einschaltverzögerung, diese jedoch mit einer Netztrafoversorgung ausstatten die aus genau diesem verseuchten Netz
Phasenanschnitt machen. Ich dachte eher, du richtest gleich und hast dann 24V. Da tut es ein MOSFET mit 50 bis 50000 Hz (Freilaufdiode nicht vergessen).
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Grunsatzfrage - 4-Pin Lüfter per PWM ansteuern
Nachtrag. Bei dem BD6713 ist für PWM Input 10..50kHz spezifiziert.
läuft. Es wird ja kaum bei 20kHz auf Störung gehen. Das ist so wie ein Netzteil, das mit 90..250VAC 50-60Hz spezifiziert ist aber trotzdem in vielen Fällen auch mit 50V 0Hz funktioniert. Nicht garantiert, schon klar.
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
sagen. Es ist auch nicht zu erkennen, mit wieviel mA der OK getrieben wird und welches CTR er hat (50..600%).
ausgeführt....nicht in der Zeichnung Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6769581: > 1500µF am Ausgang des LM7815, bzw. in einem späteren Entwurf 100 µF. An > der Stelle würde ich höchstens 10µF einsetzen. > Dafür hast du dem Kondensator am Gleichrichter vor dem LM7812 weg > gelassen, ebenso die notwendigen
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Einfachen Tongenerator.
beinhalten, der beim drücken einen > 800Hz-Ton erzeugt http://solarbotics.net/library/datasheets/LM3909.pdf Für Einzelstücke ist der LM3909 noch erhältlich, ebay und Co. anschauen.
Sinus zusammen. https://www.mikrocontroller.net/topic/260433 R~1.26k (noch etwas Feintuning!) C=50n R4 130k OP=LT1013
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Treiberplatine mit LM3414HV
Störungstechnisch zu groß belastet werden? Wird es für die Wärmeabführung reichen, wenn ich um den LM3414 (wie im Datenblatt beschrieben) noch ein paar Vias setze und 70um Kupfer nehme? Wenn ich ein Kanal mit realen 50W belaste und der Wirkungsgrad 90% ist, hab ich dann 5W Verlustleistung die von dem
noch^^ Was kann ich noch verbessern/verändern? Ist das Layout ausreichend um die Wärme von den LM3414 abzuführen wenn diese mit ca. 50W belastet werden? Welche größe muss der Pulldown vom I2C Pegelwandler haben? (http://www.mouser.com/ds/2/405/tca9406-487542.pdf Abschnitt 10) Die Leitungen zu den
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Warum ist beim LM2676 Schaltregler das Massepad kritisch?
Guten Morgen, ich versuche mich gerade zum ersten mal an einem Schaltregler, (LM2676) der soll aus 12-15V -> 6V @ 50mA-1A machen. Der Wirkungsgrad ist kritisch, das ganze soll 24/7 am Netz laufen und nicht unnötig Leistung verbraten. EMV Probleme will ich natürlich auch nicht.
Beispiel für ein Layout abgebildet. Warum hälst Du Dich nicht daran? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2676.pdf Interessant ist auch die AN-1229 SIMPLE SWITCHER PCB Layout Guidelines (Rev. C) http://www.ti.com/product/LM2676/technicaldocuments
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Der LM358 hat eine vergleichsweise hohe Stromaufnahme. Da gibts besseres. Ein Kandidat wäre der LMC6062N.
Beitrag #4049983: > Vielleicht ist das jetzt Blödsinn, aber vor der Zenerdiode ist doch noch > ein 50k-Widerstand, 5mA können da doch garnicht fließen...oder täusche > ich mich? Deine Z-Diode hat die 5.6V aber nur wenn 5mA fliessen, bei 50k nicht mehr, vielleicht 4V oder 3.5 oder 4.8...
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Linearregler mit hoher Eingangsspannung/geringer Ruhestrom
eleganter, aber auch mit deutlich mehr Arbeit/Kosten verbunden. Den LT 3437 oder die HV-Varianten von LM 2475 oder LM 2575 hatte ich mir schon angeschaut... Viele Grüße, Thomas
Schau Dir doch mal den LM5007 (oder LM5009 der kann sogar 100V) an. Die sind ähnlich leicht zu beherrschen wie die LM Simple Switcher und schön klein. Damit hast Du sehr viel weniger Verluste und Ruhestrom als mit einer Linearregler-Zdioden
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Rätsel: Was macht diese Schaltung?
ziehe einen DC Strom von 100mA und einen zusätzlichen sinusförmigen Strom von +/-50mA. Im linken Bild ist eine Siebkapazität von 5µF simuliert, im rechten Bild 50000µF. Kein Unterschied! Beides Mal bescheidene 0,6 Ohm Innenwiderstand. (Ein LM317 hat nur 0,002 Ohm Innenwiderstand bei
Für die Unterdrückung von 50Hz Störungen ist ein regler wie 317 sicher besser geeigent. Der Vorteil dieser Schaltung liegt im geringen Rauschen. Wenn man unbedingt will, kann auch erst einen LM317 und dann den Transistor dahinter
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36 x 3 watt Stromversorgung mit PC Netzteil Kabel wird warm.
Strom entschieden Also statt viele in Reihe zu schalten habe ich jeweils 2 Stück in Reihe an einen LM317 als Konstantstromquelle angeschlossen. Somit konnte ich das ganze mit 12 Volt bei 12,6 Ampere betreiben dabei ist jeder LM317 auf 700mA Ausgangsstrom eingestellt. Als Stromversorgung habe ich mich
man diesen Leistungsverlust tolerieren > will, ist eine andere Frage. ob die die Leistung im LM317 verheizt oder im Kabel ist vermutlich egal.
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
Deine mV auf V, oder zumindest auf 100 mV verstärkt. Die meisten OP's sind bei Verstärkung von 10 bis 50 ausreichend schnell und genau.
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, ist also schlau, auch genauere und schnellere als dem LM339.
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V
halbwegs konstant. > Noch eine weitere Frage was ist besser 32V für das RGB Modul : > 36V - LM2576adj Modul - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5 V oder > 36V - LM317 - 32V - Tracomodul ( vorhanden ) 5V Weder noch. Wenn du sowieso ein Netzteil bauen willst, dann laß doch da gleich noch 5V
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LM324 Operationsverstärker als Komparator
warum nicht ein LM339...der nennt sich Komparator
kukuk schrieb im Beitrag #2986250: > warum nicht ein LM339...der nennt sich Komparator Zu erwähnen wäre evtl. noch die Tatsache, daß der LM339 Open-Collector-Ausgänge besitzt.
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Trace Elliot Boxer 65W Bassverstärker
Burkhard K. schrieb im Beitrag #5914626: > die Endstufe durch einen LM3886 ersetzt Das ist vermutlich gar keine üble Idee - ich meine sofort. Integrierte Verstärker verfügen über div. Schutzfunktionen. Burkhard K. schrieb im Beitrag #5914626: > Spannung nach dem
. Wäre der LM3886 eine passende Wahl? Datenblatt sagt 50 Watt bei 8 Ohm und +/-35V., max. 84V. Offensichtlich fühlt sich der LM3886 mit 4 Ohm Last wohler? Sonst habe ich noch den TDA7296 von ST gefunden.
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
Tobias schrieb im Beitrag #3399791: > Kleinspannung (AC über 50 Volt Effektivwert und DC über 75 Volt). AC 0 - 50V DC 0 - 75V
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
Was haltet ihr von diesem: https://www.offgridtec.com/offgridtecr-50w-mono-12v-solarpanel.html 2,8A Max. Sollte doch hinhauen. Zumindest besser als jetzt ist es allemal.
gemessen. Eben als ich heim kam waren es erneut 12,3V im Leerlauf. Ich kaufe einen neuen + ein 50W PV Modul. Danke für die Ratschläge. Schönen Abend noch.
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Schaltung: Sensor - Schmitt-Trigger - Transistor - Ventil
. Bei einer Verstärkung von 50 und einer Übersteuerung von 3, habe ich Ib IcxÜ/Bmin = 200mAx3/50mA &=12mA Und somit ein Vorwiderstand von R5 = Uein-Ube / Ib = 5V-0,7V /0,012A =360Ω 2) Frage: Ist die Auslegung so richtig
dem BC337 wenigstens 10mA Basisstrom. >> Aber ich habe es doch für 12mA ausgelegt? > > Aus den LM358 kommen bei 12mA aber keine knapp 5V mehr raus, sondern ehr > so 2,5V. Ist das der normale Verbrauch durch den LM358 oder wodurch entsteht diese Differenz bei der Spannung?
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aus PWM-Signal 0-10V Schnittstelle
ausgesteuert werden. Stichworte: "Input Common Mode Voltage Range" und "Output Voltage Swing" (o.ä.). Ein LM358 oder ein LM324 wäre da schon mal besser geeignet...
weiterhin mit TL064? azv schrieb im Beitrag #3773762: > Im Schaltplan ist ja die Rede von nem LM324, den hab ich im Mom nicht > zur Verfügung. Sollte ich wohl mal bestellen lassen. Ich hatte dir 2 bessere genannt. Der LM324 kann nicht ganz bis auf 0V runter so rund 0.4V bleiben am Ausgang immer
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
wrrden, wurde ich einen weggeschmissenen Macrovisionsdecoder suchen und gar nix neu bauen. Wer den LM1881 hat, ist natürlich schon mal gut dran.
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
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hochauflösende Temperaturmessung
sinnvollerweise lieber mit einer Konstantspannungs - oder -Stromquelle betreiben (der Rest der Elektronik ist 50cm vom Sensor entfernt, d.h. eine Strommessung wäre bestimmt geeigneter als eine Spannungsmessung)?
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
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Linearregler +/- 3.3V
> Praktisch würden nicht-LDO wie LM317 (positiv) und LM337 (negativ) > vermutlich noch funktionieren, zumal bei lediglich 200mA. Mit 1.7V funktionieren sie in der Praxis nicht mehr. Ich hab selbst gerade war mit 2V aufgebaut und das
etwas gegen die davon produzierten Störungen ausrichten können. Das ist anspruchsvoller als bei der 50Hz-Lösung.
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Linear Takterzeuger
Law schrieb im Beitrag #2680591: > über ein Poti LINEAR einstellbar sein. > > 0% poti = 2Hz, > 50% poti = 100Hz, > 100% poti = 200Hz Das ist *nicht* linear.
Naja, und der LM331 kostet 72 cent...