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spannung 5V auf 3,3V
hallp habe mittels LM7805 eine 12 Volt Spannung zu 5 Volt SPannung erreicht. 5VOlt ist für ein Display. Jetzt benötieg ich noch 3-3,5 Volt für ein GPS Modul. Ich weis das es von Maxim einen Spannungsregler gibt ist es
gut. Bei geringeren Strömen (TIM-xx um 50mA) macht sich ein weiterer Linearregler besser. Da der 7805 sowieso als Heizung betrieben wird((12V-5V)*I), kommt es auf die paar Milliwatt bei geringen Strömen auch nicht mehr an. Mein GPS Empfänger braucht 17mA+23mA für die aktive Antenne. Ich verwende wie
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4mA-20mA Strom messen ohne OPV, nur mit Widerstand?
würd ich nen 1 ohm Widerstand (zB http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=11402 ) nehmen als shunt , nen LM358 und ein paar Widerstände für die opamp Schaltung um die 4mV..20mV auf 0..5V zu ändern, und evtl nen linearen optokoppler... wär das so vernünftig? Oder sollte ich auf den opto verzichten, wenn der
>LM358 und ein paar Widerstände für die opamp Schaltung >um die 4mV..20mV mV oder mA??? Denke mal du meinst mA. Also wiederstand hin (lieber <250 Ohm da Referenz wahrscheinlich 5V sind und nen bisl
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Spannungsregler 78xx: Elko oder Keramikkondensator
nicht, /welche/ Kondensatoren aus > dem Datenblatt er meint. Aber die Abblockkondensatoren an den LM78xx > sind ja nur 100nF bzw. 330nF groß. Und die gab es auch "damals" schon in > Keramik. Hmmmm, von "Abblockkondensatoren" wurde ja gar nichts geschrieben. Daher ging ich vom "Normalfall" aus
Kerkos ist die Herausforderung an die Stabilität der Regelung. Ganz wichtig: es gibt nicht einen 7805, sondern je nach Hersteller Unterschiede, was die Kapazität (und deren ESR) am Ausgang angeht. Siehe auch: http://www.ti.com/lit/an/snva167a/snva167a.pdf
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stabilisierte Netzteil in Ltspice
da gibt es Schaltkreise 7805 und 7905,Spannungsregler.
. 4. Eigentlich macht man solche Spannungsregler heute mit fertigen Spannungsregler-ICs, z. B. LM7812(+12V), LM7905(-5V).
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IR Steuerung für Motor
hier noch einen MAXIM MAX232CPE herumzuliegen könnte ich den benutzen für den empfänger anstelle des LM741 ?Hätte auch noch einen LM124
viel zu teuer, zum anderen gibt es die meines Wissens nach nicht als 5V-Variante. Ein "normaler" 7805 sollte da ausreichen. 2. In deiner Beschaltung des IS471 hast du einen Vorwiderstand von 330Ohm vor die IR-Diode gesetzt. Leider hast du den Dioden-Typ nicht angegeben. Hast du die 330Ohm berechnet
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Schutzbeschaltung Analog-Eingänge / Durchsicht Schaltplan
ich mehrere Betriebsparameter erfasse: - Spannung Netzteil - Kollektorstrom PA - Temperatur PA (LM35) - Temperatur Netzteil (LM35) - Vorlaufende Leistung (Diodendetektor) - Rücklaufende Leistung (Diodendetektor) - Bandspannung von extern (ADC_EXT) Die Parameter werden zyklisch gemessen und
mehrere Betriebsparameter erfasse: > - Spannung Netzteil > - Kollektorstrom PA > - Temperatur PA (LM35) > - Temperatur Netzteil (LM35) > - Vorlaufende Leistung (Diodendetektor) > - Rücklaufende Leistung (Diodendetektor) > - Bandspannung von extern (ADC_EXT) Ich meine, ein RC-Tiefpass und eine Beschaltung
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Dämmerungsschalter
Schaltplan eine gute Grundlage für mein Vorhaben? Kann man vielleicht einen weiteren OPV von dem LM324 für den Timer nutzen bzw. Halteschaltung ?
lösen, leider braucht man da noch einen Spannungsregler mit ebenso geringer Stromaufnahme. Weder LM324 noch NE555 noch uA7805 sind batteriebetriebtauglich.
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Neue Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren
74AC00 Quad 2-Input NAND Gate Rolle 4x Tl7705 Spannungswandler 1x Kia78 R12PI 17x 78L05 12X Lm7805CV Spulen: 20+ Stück 22mH Beutel LED: Eckige Rote LEDs über 20 Stück Beutel Gelbe LED über 40 stück rollen rest Widerstand: 20+ 470 ohm beutel 19x 4,7 k über 25 stück 8,2K 1206
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Netz-/Akkubetriebene LED-Schaltung mit µC, PWM, Konstantstrom
das machen. Ich würde aber gern wissen ob das auch effizienter geht, z.B. mit Schaltreglern statt 7805 und "Konstantstromquelle" (PWM?) statt oder zusätzlich zum Vorwiderstand. Die Strom/Spannungskennlinien von Leuchtdioden sind ja merklich bauteilanhängig so weit ich weiss, sonst würd ich einfach
Problem. Offene Fragen: - Nickel, Blei oder Lithium? - Ist die Schottky-Diode okay? - Ist der LM2940 okay?
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
vermeiden. Also Trafo, Gleichrichtung, Glättung evtl. noch einen Filter und dann zur Stabilisierung einen LM7805 oder besser den 100mA Typen dann hast du auch gleich eine passende Strombegrenzung integriert und zur Not dann noch ein 100-200 Ohm Widerstand in Reihe um den Strom noch weiter zu begrenzen. Widerstände
LCD kann ich auch empfehlen. Das alles hat recht gut beim anfangen geholfen :) Tm EDIT: 7805 regler? Evtl. noch Fotodioden, umbedingt eine Handvoll OPs, Potis ( adc)
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OPV Schaltung
LM723
möglicherweise kannst du auch einen 7805 oder LM317 durch geschickte beschaltung für deine zwecke nutzbar machen. zum strombegenzen beim akku-laden geht es jedenfalls
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Fahrrad-Dynamo USB-Ladegerät: Wie Puffer-Akkus in Schaltung integrieren?
Varistor (31v, s 14 k25) -> Parallel -> ELKO (1000µF, 35V) -> Parallel -> Step-Down Modul ( Basis IC LM2596s, 40v in max) -> Parallel -> ELKO (1000µF, 16V)-> Parallel -> USB-Buchse Für das Step-Down Modul kann wohl alternativ auch der Spannungswandler 7805 (linear, 5V, 1,5 A) verwendet werden. --
hat ja keine einstellbare Strombegrenzung. http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-LM2596-Power-Supply-Modul-Module-1-23V-30V-/171475050668?_trksid=p2385738.m2548.l4275 Ich habe auch schon eine Powerbank zuhause. Ich habe sie mal aufgemacht und mir das angeschaut. cap: 2200mAh
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[V] Gossen Konstanter T1 K 30 B 0,8 Labornetzgerät 30V 0,8A
Die per Stufendrehschalter wählbaren Strombegrenzungswerte stimmen ungefähr. Als Regler-IC ist ein LM304 (im Metallgehäuse, TO-99 oder ähnlich) verbaut. Das Gerät ist recht klein, nur ca. 24×18×9 cm³. Preis: 45 Euro zzgl. Versand nach Absprache (DHL bevorzugt), Abholung wäre in 99310 ebenso möglich
Netzgerät nach; bei meinen Statron/RFT 3214ern mit ihren 15 V maximaler Nenn-Ausgangsspannung sollte ein 7805 auch einen Regeldefekt noch verkraften, ggf. wird er höchstens wegen zu hoher Verlustleistung runterdrosseln.
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Banale Frage - wie dimme ich eine LED?
dass dann der gesamte Strom über die Basisdiode zum Emitter fließt. Ich würde hier evtl. einen LM317 als Stromregler benutzen.
EDIT: Der Arduino hat doch sogar den 7805 an Bord?
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PWM steuert Helligkeit & Farbe bei LED-Module
Angesteuert werden 6 Module mit jedem 22 High-Power-LEDs. (Lumitronix Smart Array) mit 150 mA und 390 lm Lichtstrom je Modul. Die Module haben je einen Write-Anschluß und einen Farb-Anschluß. Über den Write-Anschluß werden die Helligkeit-Werte gesteuert. Der fertige Baustein (DIP32) wird mit Kühlkörper lin ein etwa 90 x 45 x 26 mm großes Plasikgehäuse mit LM 7805 untergebracht. Für die 4 Taster werden 6 mm Rundlöscher vorgesehen. Näheres ist in dem Bild zu sehen. Gruß arras
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Atmega32 zerstört
nur die Installationsleitungen aufs Board bringen. Die Spannungsversorgung ist auf dem Board. LM2574N-5 macht aus 24V 5 Volt. Der begrenzt automatisch auf seine 500mA im Kurzschlussfall. Trotzdem kann ich mit das Verhalten nicht erklären. Das dürfte eigentlich nicht sein!
Holger schrieb im Beitrag #2739231: > Die Spannungsversorgung ist auf dem Board. LM2574N-5 macht aus 24V 5 > Volt. Der begrenzt automatisch auf seine 500mA im Kurzschlussfall. Das sollte der MC eigentlich noch abkönnen. Ich hab mal nen MC verpolt mit nem 7805 versorgt, der kann
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
und V- Dann war die Idee, mit dem Kopfhörer die Spannungen abzuhören eine gute Idee, die beiden 7805/7905 für die 5532 sind sauber (toten stille). Die beiden 7805/7809 für den ATmega 328 und den PT2322 haben aber ein ganz leises rauschen was kaum zu hören ist. Welches aber von den Atmega und 2322
sonst > einen digital wirkenden "Audioprozessor" beinhaltet. Nee, das ist eher wie beim alten LM1036, Opamp Filter mit externem C. Die Ansteuerung ist digital, aber ein DSP ist das nicht. Da arbeiten DACs, die die Filter und die Lautstärke einstellen. Bei echten DSP, wie z.B. der TAS Serie von TI
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Suche MOSFET mit hohem Rds on
Hier mal eine Stromsenke bzw. elektronische Last mit dem LM723. R1/R2 sind ein Poti, mit dem man den Strom durch M1 einstellt. Wie man sieht ist die Verlustleistung in M1 dazu proportional.
hinfassen müssen. Eben. Die sollen dabei was lernen. Sonst kommen die nie über das Stadium "Der 7805 kann doch 1A, warum funktioniert der bei 20V nicht?" hinaus.
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Schaltregler 12->5, was nehmen?
Hallo, raus mit dem 7805! Möchte stattdessen gern Schaltregler 12V zu 5V Festspannung einsetzen. - 300mA Ausgangsstrom - > 500kHz Schaltfrequenz - < 4 Euro oder so bei den üblichen Lieferanten Brauche den zweimal, gern
Reichelt für 6,10 € gelistet im SO Gehäuse. Ohne die Frequenzvorgabe gäbe es da natürlich noch den LM2574N5 (52KHz, 330µH Spule) für 0,97 € oder den MC34063A für 0,35 € (laut Datenblatt bis zu 100KHz, 47µH Spule, Berechnung siehe unten). http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/
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Redesign Platine
hatte auch schon Geräte gesehen, welche mit 12V +/-1V spezifiziert waren und im Inneren erstmal ein 7805 platziert war. Auch hier ist die Toleranzangabe Müll. Wenn man jedoch keine weiteren Infos hat, muss man sich daran halten!
oder INT0/1 Pin geroutet zu werden. Da kann man Interrupt oder direkt den Capture benutzen. Der LM393 hat noch offene Eingänge. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das die Firmware so komplex ist, dass ie mehr als 8kB braucht. Wahrscheinlich reicht hier sogar ein ATTiny. Der LB1909 ist EOL.
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RTC mit Goldcap an Atmega644: Problem bzw. Fehler
capacitor values on the order of 100μF are used in the output of many regulators..."). Merke: Was dem 7805 gut steht kann einem LT1117 oder auch LM2940 sauer aufstossen, und auch LDOs sind sich über dieses Thema untereinander uneins. Ein Blick ins Datasheet ist durchaus empfehlenswert. Was den Stromverbrauch
Datenblatt man liest. Z.B. steht in > dem von National: Das ist ja auch kein LT1117, sondern ein LM1117. ;-) Ich sag ja, die Dinger sind sich untereinander uneins.
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Arduino mit eigener Spannungsversorgung
anzueignen und schau dir den Schaltplan deines Boards an. Vin ist der Eingang des Spannungsreglers (LM2736) der die 5V (max 750mA) regelt. Abgesehen davon, dass du 4A kaum über die einfachen Buchsenleisten bekommst, musst du bei direkter Einspeisung der 5V vorher prüfen, ob der Schaltregler mit Reversespannung
nun, dass ich weiß ich muss mehr als 5V auf Vin geben. Mein Verbraucher benötigt jedoch exakt 5V. LM7805 davor mit 9V um 5V für Verbraucher zu bekommen und 9V an Vin?
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
einen deutlichen Unterschied in der Beleuchtungsstärke. Die Spannungsversorgung gewährleistet der L7805CV mit seinen 5V Ausgangsspannung. Die Geschwindigkeit steuere ich mit einem 10kOhm Poti. Danke für eure Vorschläge. Werde noch in EAGLE einen Schaltplan die nächsten Tage hinzufügen.
Hab mir mittlerweile schon einen L7805CV Spannungsregler mit den dazugehörigen Kondensatoren gekauft und wird auch fleißig benutzt.
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Bauteilsortiment kaufen
Widerstände E12 findet man auf eBay Trimmer: 1k, 10k, 50k, 100k Dazu die absoluten Standard-ICs: 7805, NE555, LM358,...
man bevorzugt 5V-IC's? Hier ist auch die Frage ob SMD oder nicht. Und selbst dann gibt es noch den 7805 und 78L05 (100mA statt 1A aber dafür kleiner). Oft ist es sinnvoller einen TreiberIC zu nehmen, statt 8 einzelne NPN's. Das was ich letztendlich von habe: ca. 2500x 10kOhm SMD, 100x BC847 (BC547 in
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Spannungsversorgung für µC (24Vdc zu 5V Vcc)
Josch S. schrieb im Beitrag #6812674: > Bislang habe ich immer einen LM2937 verwendet. Bei 24V wird da aber die > Verlustleistung zu groß. Deswegen überlege ich einen DC/DC Wandler > einzusetzen. Tu das. > Z.B. Traco "TEN 3WIN Serie". Kann man so einen DC/DC > wandler
5V-Teil der Schaltung. (µC selbst wird viel > weniger ziehen) Dann reicht auch ein einfacher Recom 7805, TR05S05 oder ähnlich, das ist ein unisolierter Schaltregler. Der TEN 3 mit seiner Isolation wird vermutlich nicht benötigt.
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Stromversorgung und Batterie als Puffer
lesen) braucht man 3 Zellen und einen low drop Regler, der LP2950 ist dann schon in Ordnung, der 7805 absolut daneben, viel zu viel Spannungsbedarf, viel zu viel Strombedarf. Nur haben die 3 Zellen wenn sie aufgeladen sind 9V und damit mehr als am Gleichspannungsanschluss reinkommt, dann leisten
Also dann sowas wie diesen hier: http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2574-HVN5/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39432;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=12TY4yO38AAAIAAA7Nodc3bd0189083a3dddf55c440c123ce14f1 Was hat der für Vorteile gegenüber
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Einkaufsliste zum Avr-Programmieren lern
Kerkos, Jumper Kabel (fest&flexibel), Silberdraht, ein per Hand einstellbares Poti, ein Piezo Summer, Lm7805, Lm324, NPN-Transistoren, ein billiger Modellbauservo, Ne555...
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Spannungsspitzen auf der 5V-Leitung bis zu 8V beim Abschalten
Entladung. Poste mal das Layout, dann kann man das Abschätzen. In Audioschaltungen setze ich den LM78L05 im selben Gehäuse ein. Da würde der MC34063 nämlich rauschen produzieren. Aber das Problem mit dem 8V Peak habe ich nicht. Allerdings, gehe ich auch nicht mit 24V auf den kleinen Kerl los,
Eingangsspannung wird kurz voll aufgesteuert, der Kondensator lädt sich auf die Eingangsspannung auf und der 7805 steigt aus.
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7905 Problem
schau mal nach der Pinbelegung, die ist glaube ich anders als beim 7805
Du brauchst einen Schaltregler, den Du als Inverter betreibst. Zum Beispiel ein LM2575-5. Das ist jetzt zwar auch nicht gerade das modernste und es gibt sicher bessere, aber Du solltest ihn problemlos an jeder Straßenecke bekommen können.
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ARDUINO + 2 x TLC59116; Probleme mit A/D-Werten
mit den LEDs ein VU/Peak-Meter realisieren. Als Audio-Signalquelle nutze ich ein Elektret-Mikro mit lm386 Verstärker (auf dem Breadboard zu erkennen). Nun habe ich das "Problem", dass ab einer bestimmten LED-Schaltfrequenz - Helligkeits(PWM-Wert) - Kombination, die Werte, die der A/D-Wandler des ARDUINOS
sind! Volle LED-Helligkeit (PWM-Wert 255) deshalb ICH: ...hm, um zu testen, ob vielleicht der lm386 für die Probleme verantwortlich ist und nicht der A/D-Wandler, habe ich "A0" des ARDUINOS einfach anstelle mit dem audio-Ausgang des LM386 mit dem 3.3V Ausgang des ARDUINOS verbunden! Der dann angezeigte
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
verloren. Tut mir leid. Warum steht die maximale Lastkapazität dann in keinem Datenblatt z.B. eines 7805 ? Kennst du ein Gegenbeispiel?
Polypropxlen Kondensator. Je nach Regler wären ggf. auch große Polymer-Elkos ein Problem. An die hat beim 7805 noch keiner gedacht.
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
Ghaith N. schrieb im Beitrag #6390369: > Die Spannug soll 100 mv mit +-5 mv Abweichung. Ein LM7805 hat 4% max. Kann er noch locker 1%-ihr Widerstände nehmen.
Dann genügt auch ein 78L05 als Spannungsreferenz mit Trimmer aus. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm78l.pdf Die Spannung kann dann massebezogen, aber auch auf beliebigen Potential referenziert werden. Na gut, das alles spielt wohl keine Rolle. mfg klaus
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Akkusäge Akkulader bauen
Sauber geglättete Gleichspannung erzeugen. Konstantstrom kann ich ebenfalls zur Verfügung stellen (LM2576 als Konstantstromregler wurde hier ja schon genug durchgekaut). Nur wie mache ich die Ladeendeerkennung? Der Akku beinhaltet einen Thermofühler (Vermutlich NTC, kann ich aber ausmessen), die Abschaltung
aber man kann ja seine Funktion nachprogrammmieren. +-----+ +-------------|7805A|------------------------+ | +--+--+ | +--10k--+--------(---------------------------(------------+ | | | |VCC
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von 5V auf 3.9V
@Falk Kleine frage nur aus reiner neugierde. Unter Linearregler verstehe ich sowas wie der LM7805 oder so. Nun aber meine frage: Dieser Regler benötigt nach meinen Infos (hab nicht nachgeschaut) min 2V zwischen Ein/Ausgang. Da scheinen mir 1.1V doch n bisschen knapp. Oder nicht? Oder hast
Hat mich gerade neugierig gemacht. Gibt wirklich ganz coole Regler. Da wirkt LM78xx u co. richtig uncool. Die Page von National kann sich sehen lassen. Da lässt sich relativ leicht ein Regler finden. Für die oben geforderten Ströme gibts aber soweit ich das sehe keine Linearregler
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5V USV für 2 Raspberrys und etwas Zubehör
Knapp aber könnte funktionieren? Mit den billigen Step-Down Reglern (z.B. https://www.amazon.de/LM2596-Converter-0-40V-5-35V-Stromversorgung/dp/B01GJ0SC2C/ ) habe ich sehr schlechte Erfahrungen gesammelt. Bei Last haben diese nicht konstant die Spannung gehalten. Das möchte ich umgehen. Ich hoffe
http://www.elektroniker-bu.de/bleigellader.htm Interessant...so könnte man den Strom auch mit einem 7805 (davon habe ich noch welche rumliegen) begrenzen. Aber ist das so wirklich nötig? Wo liegt der Unterschied zum Widerstand? Bin für jeden Tipp dankbar! Mich beschäftigt das doch ziemlich! Gruß
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
PC + LM7805
ich's kann :P (und ich's grad brauchte:) PS: Tim S. schrieb im Beitrag #4620526: > PC + LM7805 Hat ich auch schon mal gepostet. Löt halt 2x 0603 direkt unter's Gehäuse :)
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Rückruf wg. Fakes/Plagiaten bei Reichelt / Schukat
Komisch, daß da gar keine 7805 dabei sind. Von denen hat eine bekannte Firma welche bekommen, wo die Kühlfahnen nur unwesentlich dicker waren als Alufolie. War soweit ich das sehen konnte auch 'ne Lieferung vom großen R.
Ben B. schrieb im Beitrag #6760008: > Komisch, daß da gar keine 7805 dabei sind. > Von denen hat eine bekannte Firma welche bekommen, > wo die Kühlfahnen nur unwesentlich dicker waren als Alufolie. > War soweit ich das sehen konnte auch 'ne Lieferung vom großen R.
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DC-Verbraucher unterschiedlicher Spannung an selben - Pol hängen
gezogen. Peter K. schrieb im Beitrag #5559426: > Sensorverbrauch 2 W, Das kann ein einfacher LM7805 Festspannungsregler mit einem kleinem Kühlkörper (oder montiert an deinem Metallgehäuse-Teil[?]) locker übernehmen! (Oder was effizienteres als der LM78xx) Zuminderst wenn du sonnst keine weiteren
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Spannungsteiler bauen - brauche hilfe bitte
normalerweise aus. Wenn`s nicht fruchtet könnte man vielleicht über einen vorgeschalteten 7806 oder LM 317 nachdenken sofern die Strombelastung nicht zu groß ist.
AC/DC (Gast) >Wenn`s nicht fruchtet könnte man vielleicht über einen >vorgeschalteten 7806 oder LM 317 nachdenken sofern die >Strombelastung nicht zu groß ist. Kaum. Die brauchen beide 2V Drop, und das Netz bringt kaum permanent 7V++ MFG Falk
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5V aus Boardnetz generieren
für 30V nehmen müsste, die dann sicher bei 36V durchschalten - etwas zu viel für einen klassischen 7805. Und Massen von Wärme mehr :-( Spontan fällt mir da ein Schaltregler ein - aber verträgt sich das mit dem Boardnetz halbwegs? Empfehlungen? Strombedarf auf der 5V Seite werden geschätzte 100-150mA
Das Bordnetz eines Kfz ist nicht ganz ohne. Schau dir mal den an: http://www.national.com/mpf/LM/LM2574.html Du kannst dir eine passende Schaltung mit Stückliste über die Website generieren lassen.
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SG3525 für Drehzahlsimulation
Dann nimm einen LM675 verdrahtet als Schmitt-Oszillator. Der kann 24V direkt und viel Strom. Aber dir fallen sicherlich noch weitere Salamischeiben ein.
mal nachfragen, ob jemand weiß wie ich den SG3525 beschalten muss. :D Und wie verdrahte ich einen LM675 als Schmitt-Oszillator?
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
nur mit Widerständen an Stelle der Dioden. Als nächst bessere Version dann 1.2x V Referenzen (wie LM385?) statt der Dioden.
Moin Lurchi, moin Achim. Ich habe für meine Spannungversorgung (LM7806 und LM7906) mit Eagle ein Layout entworfen. Ich überlege gerade, ob ich den Anschluss für die virtuelle Masse der Schaltung als gemeinsame Massefläche (copper pouring) auf der Platine ausführen
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Audiotisch (Daft Punk)
. |----| 15V---|>|----7805|-- |----| | GND----------------- Nachdem es ja wohl egal ist ob Energie am 7805 oder an einer in Reihe davor geschalteten Diode als Wärme verloren geht, würde ich den Verpolschutz wie oben gezeigt realisieren (von mir nicht gezeichnete Bauteile am 7805 bitte trotzdem beibehalten). PS. max. Strom bei Diodenauswahl beachten
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Simpler Klatschschalter - dynamisch geht, elektret nicht
Handgerät ist habe ich erstmal nur eine Unsymetrische Spannungsversorgung, momentan 5V aus einem 7805. Wenn es so weit ist soll ein Regler für Konstante 5v aus 2 NiMh Zellen verwendet werden. Die Kapsel besitzt schon einen Impendanzwandler, die Daten: Empfindlichkeit: 5,6mV/Pa/1kHz Ausgangsimpedanz
Dirk E. Ausführung Plus(+) Die Diode kannst Du dir sparen! Der LM324 schaltet bis nahe 0V durch. Warum eigentlich 2-stufig? Die Verstärkung der 1. Stufe sollt schon reichen. Der Ausgang geht nur kurz nach H oder L (Nadel je nach Offset des 1. OPV), ich glaube
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5 Tasten am ADC
richtig. Deshab verwende ich jetzt auch fix 22k als Pull-Down-R. 5V/22k ich glaub, daß wird der 7805er verkraften. Dirk schrieb im Beitrag #2244507: > if (adc_alt == adc_neu) Das kann alleine schon wegen des Pendelns der Werte bei gedückter Taste nicht klappen. Verglichen können hier höchstens
musst. > Deshab verwende ich jetzt auch fix 22k als Pull-Down-R. > 5V/22k ich glaub, daß wird der 7805er verkraften. Wie ich bereits schrieb, wirkt der PullDown nur bei gedrücktem Taster. Die 15k des Spannungsteilers wirken immer, aber auch die verkraftet der 7805. > > Dirk schrieb im Beitrag
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Isolierter einstellbarer DCDC Wandler?
bisher einen TMR64815WI verplant, dieser stellt mir isolierte 24 V zur Verfügung, und dahinter ein LM2596 einstellbarer Schaltregler. Da ich aber nicht unendlich Platz hab ist meine Frage an die Experten hier, gibts noch eine andere Möglichkeit, um von den 52VCD galvanisch getrennt auf die 18VDC zu kommen
ev. den Vorteil, die Verlustleistung zu verteilen (je nach Konstellation), z.B. wenn man 7812 und 7805 hintereinander schaltet. Aber der Wirkungsgrad wird dadurch nicht gerade besser (bei Linearreglern sowieos nicht), dreimal 80% ergeben gerade noch 50%. Der Ausfall des ersten Reglers führt dann zum
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7812/7912 Schaltung
reichen ), regelt >er nicht richtig und die Ausgangsspannung ist zu hoch. Korrekt. Gerade die LM79XX brauchen eine Grundlast von ein paar mA. Wer auf Nummer sicher gehen will, läßt mindestens 5mA fließen. >Ganz so einfach, wie mancher glaubt, ist so ein "einfaches" Netzteil >eben doch nicht.
Im Prinzip braust Du dir darüber gar keinen so großen Kopf machen. Im Datenblatt des 7805/7905 steht die ideale Beschaltung drinnen. Selbst die Hersteller sind sich dennoch uneins und so unterscheidet sich diese Basisbeschaltung der Spannungsregler von Hersteller zu Hersteller. Die einen
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Benötige Hilfe mit Atmega16
#2439501: > Erhöhe ich die Vcc nun ganz gering auf z.B. 4,99V Wie machst Du das? Ist da kein 7805 verbaut? Veränderst Du die Steuerspannung? All das Beschriebene Verhalten liegt bestimmt nicht an der Spannungsversorgung des µc
Schaltregler sind, dachte ich der stört vielleicht irgendwie rein. Daraufhin tauschte ich gegen 7805 und ich konnte schonmal schweißen ohne das die Schaltung dieses Eigenverhalten zeigt. Allerdings fehlt so die Push Funktion vom Encoder komplett. Das ganze ging 15-20 Minuten bis es wieder Anfing wie